Falls du den B&C unbedingt verwenden möchtest, würde ich auch mal ein geschlossenes Gehäuse probieren
Grüsse
Falls du den B&C unbedingt verwenden möchtest, würde ich auch mal ein geschlossenes Gehäuse probieren
Grüsse
Eine sehr schöne Lösung, falls Limitierung gewünscht ist, kommt von Master Audio:
Der Limiter kennt drei Betriebszustände
grün
gelb bedeutet "ich limitiere"
rot bedeutet " falls diese Led länger als dreissig Sekunden an ist , Musik aus" faded nach deutlicher Pegelreduzierung langsam wieder ein
ein Kästchen beim DJ zeigt gelb und rot an, faszinierend was für ein Zeitgefühl mancher DJ entwickelt.
Voraussetzung für solche Aktionen ist allerdings eine über jeden Zweifel erhabene Anlage und ein Veranstalter, der auch an die Ohren seiner Kundschaft denkt.
Grüsse
zwei Dinge:
man schaue sich mal den Rdc von einem 4 Ohm Speaker an und von einem 8 Ohm z.b. vom 18P300
manche Endstufenhersteller bauen Clip-Limiter in ihre Geräte und manche bauen Limiter ein.
Bei zweiteren zerrt dann gar nichts mehr ausser dem Mischpult
Grüsse
ich würde die Powercompression sogar noch höher ansetzen,
ansonsten stimme ich zu und die Überlegung mit 4 Ohm Speaker hat sich dann wohl erledigt.
Desweiteren kriegst du durch Kopplung nochmal etwas mehr Tiefbass.
Vom Gesamtkonzept her gesehen, ist dann natürlich das Top ein bisschen unterbelichtet.
So eine PA wächst halt schneller als einem lieb ist, zumindest im Kopf
Grüsse
da man beim DDX nur die ersten 16 Kanäle delayen kann, würde ich vorschlagen, einen Multi-Out mithilfe eines Kabels wieder zurück zu routen z.B. in Kanal 16, diesen dann natürlich nicht auf den Master sondern auf einen anderen Multi-Out schicken.
Wenn dus genauer wissen willst, musst du nochmal fragen
Grüsse
@ technofan
wenn du so liebenswürdig wärest, mir ganz konkret mitzuteilen, welches Endstufenmodell du denn so bevorzugst mit 2x 1500W an 8 Ohm.
Ich hab in dem Bereich nämlich keine Erfahrung und bin immer dankbar für Tips, was ich mir von meinem nächsten Taschengeld noch kaufen soll.
@ jack
also in meiner persönlichen Pannenstatistik führt bei weitem die Firma BSS
und das unzuverlässigste Mischpult, das ich kenne, da steht Serie 5 drauf,
zum Glück hat es genügend Ein- und Ausgänge.
@ spaceman
zwei Stichworte zum Weiterbilden:
mechanische Belastbarkeit und Powercompression
zum Thema Mittelton: 12 P520 klingt gut, bündelt ein bisschen früh für die Übernahme zu einem 1" und ist vielleicht nicht mehr so einfach erhältlich.
Ansonsten baue ich kaum mit 12", deswegen frag lieber andere.
Grüsse
Hallo Spaceman,
meine Empfehlung momentan als Bassendstufe Master Audio DX2000, hat ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, etwas weniger Leistung als du dir vorstellst, aber ich persönlich würde einen P300 auch nicht mit 1000W quälen.
Für den Mittelton dann eine Nummer kleiner DX1000, auch hier meine ich, dass ein Kappa 12 keine 500W verträgt.
Für den Hochton keine Master DX, denn die Kisten klingen ein bisschen hart, was beim Test im PP als etwas hoher Klirrfaktor zu Tage kam.
Als Frequenzweiche den vielbeschriebenen Ultradrive DCX2496, wenn dir wohler ist, kauf zwei und benutz einen als Spare
oder den Xilica 3060, der aber, falls du vorhast direkt am Gerät zu arbeiten, doch viel unübersichtlicher ist.
Ein analoger Limiter vor dem ganzen hilft gegen Digitales Clipping, falls du das für nötig erachtest.
Zur Auswahl deiner Komponenten:
Es gibt auf alle Fälle eine Problemzone im Low-Mid Bereich, weil ein kurzhubiger 12 unter 200 Hz nicht so richtig will
und ein passive Weiche für den BMS sorgt, das sehe ich wie meine Vorredner, für viel Beschäftigung mit deinem neuen Hobby.
Grüsse
Jeder gute Casebauer, unter anderem auch mein Partner,
baut dir ein Case mit Astroboard, auf Deutsch Polypropylen Hohlkammerplatte.
Diese wiegt ca 40% weniger als Caseholz der gleichen Stärke.
In 7mm Ausführung kann man da schon deutlich leichtere Cases bauen, diese sind aber meiner Meinung nach nur für den "ich lade mein Zeug selber ein" Betrieb geeignet,
und billig ist das ganze auch nicht.
Grüsse
Nein, dass wollte ich damit nicht sagen.
Dazu fehlen mir auch noch fünf Jahre Erfahrung mit diesen Treibern.
Aber trotzdem, Hören alleine reicht nicht.
Lautsprecherchassis sind auch Mechanik.
Und eine Goa-Party dauert drei Tage, das will überlebt sein.
Grüsse
vielleicht machst du selber mal den Vergleich mit dem NDL.
Für mein Gefühl sind die B&C noch einen Tick besser verarbeitet.
Haltbarkeit ist auch ein Thema
Grüsse
Da müssen wir aber noch ein paar Angaben von dir haben:
Was für einen Abstrahlwinkel haben denn deine Tops, hast du sie geflogen oder gestackt, und geht es hier um Nahfeld oder Fernfeld???????
Nein mal im Ernst:
Serien-Parallel-Schaltung von 8 OHM Boxen mit Gesamtwiderstand 8 Ohm geht mit 4 oder 16 Boxen, nicht mit 10.
Und dann noch die ganz schlechte Nachricht:
10x Müll ergibt immer noch Müll
nichts für ungut
Grüsse
@ F.A.Bi.A.N
im Gegensatz zu vielen Forenteilnehmern bin ich nicht der Meinung, dass man den Klang einer Box zu sehr an einzelnen Treibern festmachen sollte.
Wir haben das auch immer wieder versucht und oft genug festgestellt, dass eine Klangbeurteilung eines einzelnen Treibers im Lauf der Monate oder Jahre wieder revidiert worden ist.
Lautsprecher sind eher Gesamtkonzepte, als schönes Beispiel:
Der DE700 wird hier im Selbstbauforum ja allgemein eher als klanglich nicht so schön wie der 1480 gehandelt, trotzdem gibt es in den anderen Foren bei den Usern einen breiten Konsens, das die K&F Kisten in der Oberklasse spielen, da ist aber mit Sicherheit kein 1480 drin.
Der Klang von Einzeltreibern ist vielleicht eine noch subjektivere Angelegenheit als der Klang einer fertigen Box, denn woher weiss ich, das ich den Treiber richtig verwende und sein Potential ausschöpfe.
Normalerweise habe ich Sa abend nicht soviel Zeit zu labern, aber heute bleibt der Tinnitus ausgeschaltet.
Grüsse
Nein, 15ND830 kenne ich noch nicht, ich hoffe auch, dass der nicht besser als der B&C ist, sonst müsste ich meine 1515 umstricken, und da hab ich eigentlich gar keinen Bock drauf.
Grüsse
@ Mike Severloh
also zum Unterschied 15 NDL76 zu 15ND730 kann ich was sagen:
der B&C bringt ca 1dB mehr Mid-Bass, der 18s ca 2 dB mehr Mitten, woraus für mich folgt, dass der B&C ein sehr ausgewogener Reflex Fullrange-Treiber ist und der 18s ein prima Mittenbrüller.
In 25l CB würde ich keinen von beiden verwenden, einfach wegen Neodym.
Da die Wärme nirgendwo hin kann, denke ich, dass Ferrit die bessere Wahl ist, da der Magnet ein breiteres Temperaturfenster hat.
Grüsse
meinst du nicht eher GB4, bei vier Wedges, aber gut meine Meinug gilt für GB8:
pro Midas
gute Klangregelung
con
unübersichtliche Mastersektion
pro Soundcraft
sehr rauscharm, klingt gradeaus schon gut
con
Klangregelung war mir fast schon zu effektiv
bei Einsatz als Monitorpult sollte man sich Gedanken über die Pegelstruktur machen, da kein AFL Trim
Grüsse
Weniger Schwermetalle sollen verwendet werden, z.B. im Lötzinn
Grüsse
Ja, letzten Samstag.
Weder der Front-Mann noch ich waren zufrieden, also haben wir wieder das 52 montiert, das gefiel uns an jener Trommel besser.
Aus dem dynamischen Teil kam nicht so richtig Schub und das Condensator klang auch irgendwie lustlos,
allerdings meinte der Front-Mann, der das Mikro mitgebracht hatte, das er es auch schon besser gehört hat.
Grüsse
Was wirklich Spass macht bei Hochtönern dieser Preisklasse ist, dass man immer was zu basteln findet , wenn man sie auseinanderschraubt.
Schief eingeklebte Phaseplugs und überstehende Gusskanten kann man gut in den Griff kriegen,
bei schief gewickelten Schwingspulen kapituliere ich meistens, aber zentrieren hilft immer,
also viel Spass bei der Eingangskontrolle, Erfolgserlebnis garantiert.
Grüsse
Ah Tschuldigung, ich dachte du wolltest preislich unter die Seeburg-Schiene,
aber schau doch mal bei Fohn, am ehesten findest du was mit Doppel-Bass Bestückung.
Grüsse