Kompressoren für Vocals:
ja
266/166:
nein
mindestens:
160/Triple C und der C300 soll ja auch ganz brauchbar sein
nach oben keine Grenzen im Preis, in der Dynamik bitte doch
mit freundlichem Blubb
Kompressoren für Vocals:
ja
266/166:
nein
mindestens:
160/Triple C und der C300 soll ja auch ganz brauchbar sein
nach oben keine Grenzen im Preis, in der Dynamik bitte doch
mit freundlichem Blubb
zum Rechnen und um sich die Grössenordnungen zu vergegenwärtigen:
U=RxI
P=I-Quadrat x R
zur Praxis:
PTC`s sind langsamer als Sofitten, Sofitten wirken auch als Kompressor
wenn eine 24V/18W Sofitte öfter durchbrennt, ist das ein deutlicher Hinweis auf eine falsch eingesetzte Box
mit freundlichem Blubb
Ja, das ist doch mal richtig nett,
da will ich doch gleich mal antworten:
als erstes fiel mir ein:
wers mit 57 und 58 nicht hinkriegt, kriegts gar nicht hin ( stammt glaub ich hier aus dem Forum )
und nun etwas differenzierter:
an der Snare
ein 421 ist zu gross, ein 441 ist zu teuer ( spätestens wenn der Drummer getroffen hat, wirst du mir zustimmen )
an der Gitarre
ist das 57 m.E. schon lang kein Standard mehr
für den ganzen Rest an Instrumenten
alles, was da ist, und das sind halt meisstens 57
ausserdem steh ich bei vielen Mikros auf einer Bühne auf möglichst viele gleiche
wenn ich die Mikros bestellen kann ( Rider ), gerne meine Lieblinge
wenn ich sie kaufen muss, universell und billig und riderkompatibel
gute Instrumentalmikros gibts wie Sand am Meer
604, 609, 905, 906
D2, D3, D4
die Kondensatorclips von Beyer, usw
und als Schlusswort:
Die guten Mischer sind meisstens über 35
mit freundlichem Blubb
Ein kleiner Hinweis für unsere "Messexperten"
die meissten Digitalgeräte haben ihre Probleme bei wenig Eingangspegel
und Frequenzgänge sind in den seltensten Fällen bei elektronischen Geräten aussagekräftig
mit freundlichem Blubb
Audix VX10
probiers mal aus
mit freundlichem Blubb
Hab schon vier von den TT in der Hand gehabt, zwei kaputte und dann die gleichen reconed.
Der Silkonauftrag war bei den ersteren nicht besonders gleichmässig, bei den Reparierten dann aber tadellos
so ein Geschmiere wie auf deinen Bildern war es in keinem Fall.
mit freundlichem Blubb
Ja,
das mit dem Silikon ghört so
in der Mitte der Sicke und es sollte rings rum gehen.
Ist ein von ein paar Herstellern verwendeter Trick, um gewisse Sachen zu erreichen,
ob es sich allerdings um "normales" Silikon handelt, weiss ich nicht
mit freundlichem Blubb
Das 105 halte ich auch für ein Mikro, was sehr viel Umgebung einfängt und klanglich ist es mir oft zu ehrlich,
deswegen empfehle ich mal ein Audix VX dagegen zu testen, wenn der Geldbeutel es zulässt.
mit freundlichem Blubb
Okay, habs verstanden, wobei mir ein Zirkel mehr geholfen hat als der Motor
und einen 4550 hab ich schon lang nicht mehr gesehen
beim 4592 hat der Mitteltöner eine explizite Sicke, der HT nicht
für nen Sonntag äusserst lehrreich
danke
Sehr interessanter Einwand, Bastler
aber ich würde eher das komprimierbare Luftvolumen zwischen Membran und Phaseplug betrachten wollen
Und wenn wir so richtig in Detail gehen sollen,
wieviel von einer Ringmembran ist Membran und wieviel ist Einspannung
soll heissen, bei einer Ringmembran nimmt der Hub nach aussen hin ab
mit freundlichem Blubb
Hallo Herr Alexandrov,
sie haben geschrieben
ZitatEin Kalotten Treiber mit einer 44mm VC hat eine Membranfläche von 1520 mm²
in diesem Punkt möchte ich sie korrigieren, denn bei Ihrer Rechnung gehen sie offensichtlich davon aus, dass ein Kalottentreiber ein scheibenförmige Membran hat,
ich denke, richtiger ist, einem Kugelabschnitt zu betrachten:
Und dann komme ich bei einem Schwingspulendurchmesser von 44mm bei einem DE25, den ich grade offen habe,
auf eine Membranfläche von ca 1835 Quadratmillimeter
Nichtsdestotrotz stimme ich mit Ihnen überein, dass eine Ringmembran deutliche Vorteile bezüglich der Membranresonanzen aufweist,
nur vielleicht erklären Sie uns, woher die vielen kleinen Resonanzstellen, die im Impedanzgang sichtbar sind, herrühren
Hier im Forum wurde schonmal die Vermutung geäussert, dass Ihre Treiber stärker als Kalottentreiber auf die nichtideale Impedanzanpassung der verwendeten Hörner reagieren
mit freundlichen Grüssen
Wenn es um das Temperaturverhalten eines bestimmten Neodym-Magneten geht, könnte man doch den Zucker-Saft Test von Hörnli ein bisschen modifizieren:
Eine Heizplatte, ein Temperaturmessgerät, ein Amperemeter, eine Gleichstromquelle, die ein paar Ampere konstant bringt, ein Kilo Reis
und eine Möglichkeit, die Null-Lage des Speakers exakt wiederzufinden
Fertig ist der Messaufbau für das temperaturabhängige BxL
Einwände?
mit freundlichem Blubb
Wenn hier schon so eine Art direkter Draht zu Monacor besteht, hätte ich da auch noch ein paar Fragen:
Beträgt das Gewicht des Systems 51kg mit oder ohne Flugrahmen?
Aus welchem Material sind die Gehäuse?
Wo liegt die passive Übernahmefrequenz zwischen MT und HT ?
Leisten die Endstufen 350W an 4 Ohm ?
mit verbindlichstem Dank an Thorsten Günther
1529,- Euro VK
4 Tops, ein Bass mit 2x 350W Amp und Controler drin
mit freundlichem Blubb
Wenn du denen dein Geld zur Ansicht schickst, kriegst du garantiert das System zur Ansicht.
Ansonsten find ich RS232 eher ungeschickt
mit freundlichem Blubb
Hallo Martin,
empfehlen würde ich dir für 1x12" in aufsteigender Reihenfolge:
ND1460
DE800
DE900 oder vielleicht auf den DE920 warten
bei aktiver Trennung sollte der ND1460 recht gut gehen, bei passiver Trennung würde ich die B&C-Treiber vorziehen
mit freundlichem Blubb
@ skyworker
ZitatTools sind eine wunderbare Sache, der Sachverstand sollte allerdings analog (5 Euro in die Wortspielkasse) mit den Tools wachsen.
da hast du natürlich völlig recht, ein Teil der Beschwerden über die Klangregelung von Digipulten kommt sicher von der Unkenntnis des Parameters Güte
du hast mich übrigens nicht angegriffen
zu den EQ`s:
wenns denn schon sein muss
den LA-Audio mag ich auch ganz gern, obwohl da schon nach ein paar Monaten anfangen, die Schalter zu knacksen, ist halt ein Zugeständnis an den Preis
bei den teuren BSS kenn ich kaputte EQ-Bypassschalter,was ich für den Preis nicht akzeptieren kann, ausserdem reicht mir manchmal die Absenkung nicht aus
Die Q4 sind übrigens Zeck`s ( Grins ) und ich hab schon viel Gutes drüber gehört, aber noch keinen benutzt
mit freundlichem Blubb
Was hätten wir da an Fingernägeln:
Daumen: der hallige Raum
Zeigefinger: der schicke Bassdröhn, weil die Kisten halt nur hier und da stehen dürfen
Mittelfinger: der Lead-Sänger steht natürlich genau in der Mitte zwischen den beiden Basshaufen
Ringfinger: die Bühne schwingt mit oder die Kick koppelt
kleiner Finger: das gute Topteil kann ich mir erst nächstes Jahr leisten
mit freundlichem Blubb
allen Fans von 31-Bändern, besonders den sehr verbreiteten Proportional-EQ´s, empfehle ich, so ein Ding mal durchzumessen
dabei reicht völlig der Frequenzgang bei ein paar gezogenen Fadern
mein Fazit:
Die Dinger taugen zur Lösung von echten Problemen ungefähr soviel wie
ein Beil zum Fingernägelschneiden
mit freundlichem Blubb
In der Theorie lässt das Magnetfeld natürlich auch schon vor Erreichen der Curie-Temperatur nach.
In der Praxis kann ich folgendes sagen:
In einem direkten Vergleich auf einer Veranstaltung hatte der ND9300 nach mehreren Betriebsstunden bezüglich der Powercompression das Nachsehen gegenüber einem 18G550, allerdings hat dieser auch eine grössere Schwingspule.
In den nächsten zwei Monaten kann ich mal einen Vergleich machen zwischen LW1400 und ND9300 auf einer Veranstaltung
bin schon gespannt
mit freundlichem Blubb