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  2. schallereignissortierer

Beiträge von schallereignissortierer

  • Wieder 1 Toter und etwa 40 Verletzte, diesmal in Kanada:

    • schallereignissortierer
    • 2. August 2009 um 18:11

    Beim “Big Valley Jamboree” in Camrose, einer kanadischen Kleinstadt in der Nähe von Edmonton, stürzte während eines Konzertes des Countrysängers Billy Currington die Konzertbühne ein. Dabei ist der Musiker nur leicht verletzt worden, sein Bassist wurde mit einer Kopfverletzung ins Krankenhaus eingeliefert.

    Insgesamt gab es einen Toten und 15 Verletzte. Die Ursache des Einsturzes war ein kräftiger Sturm der über Camrose wüdete. Die Veranstalter wurden erst wenige Minuten “vor” Ankunft des Sturms vom örtlichen Wetteramt gewarnt. Es ging alles so schnell, dass die Veranstalter noch nicht einmal die nötige Zeit hatten Maßnahmen zur Evakuierung einzuleiten.
    http://www.country.de/2009/08/02/bil…e-eingestuerzt/

    Ausführlicher:
    http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/n/a/2009/08/01/international/i203411D33.DTL&feed=rss.business

    Das Unwetter soll sich binnen Minuten zusammen gebraut haben und während der Evakuierung stürzte ein Teil der Bühnenkonstruktion ein und begrub die Opfer unter sich.

  • Warnung vor meinestadt.de / alles-klar.de

    • schallereignissortierer
    • 24. Juli 2009 um 11:04
    Zitat

    Nun stellen wir uns mal einen Prozess vor, und der Beklagte bestreitet, dass da dieses Kästchen gewesen ist, AGB waren auch nirgends zu lesen, und bestellt hat er schon gleich gar nichts.
    Wie beweist man das nun?

    a) im Normalfall?
    b) wenn der Beklagte Zeugen hat, die alle seine Aussage stützen?


    Im Zweifelsfall durch andere Bestellungen zur gleichen Zeit, bei denen im Bestellvorgang AGB ausdrücklich als gelesen markiert wurden und durch -wie man es auch nennen will- "Lebenserfahrung", das ein Shop im Allgemeinen auf der Grundlage bestehender Vorschriften AGB zwingend vorhalten muss und diese auch vorhält, da die Shop Softwares ohnehin einzusetzende AGB des Anbieters enthalten. Wer würde eine Shop/Bestell Software so umarbeiten, nur um keine AGB anzeigen zu müssen?

    Das wäre doch völlig unsinnig und würde Abmahnungen Tür und Tor öffnen, nebenbei bemerkt, wer bescheißen will, macht das auch mit AGB.

    Die liest sowieso niemand :roll:

  • Renkus Heinz SSD 3301 - gibt es was Gleichwertiges?

    • schallereignissortierer
    • 23. Juli 2009 um 15:30

    Falls mal jemand lachen möchte:

    http://server3.gs-shop.de/200/cgi-bin/shop.dll?AnbieterID=3829&bnr=80034233&Seite=frameset.htm&PKEY=1671

  • Warnung vor meinestadt.de / alles-klar.de

    • schallereignissortierer
    • 23. Juli 2009 um 00:54
    Zitat

    ...wenn die behaupten, dass im Umschlag nur ein leeres Blatt Papier war,...


    Was man ganz einfach dadurch umgehen könnte, wenn man das Einschreiben in einem Fensterumschlag verschickt.

    Das Schreiben samt Empfänger Adresse befinden sich dann nämlich IN dem Umschlag und selbst Münchhausen hätte erhebliche Schwierigkeiten zu erklären, wie denn ein unadressierter leerer Umschlag -der lediglich den "Einschreiben" Vermerk trägt- sein Ziel finden konnte. :wink:

  • Ein Toter bei Unfall auf Musikfestival in der Slowakei

    • schallereignissortierer
    • 19. Juli 2009 um 12:53

    http://www.bluewin.ch/de/index.php/2…vermischtes/sda

    http://www.google.de/search?hl=de&q=Ein+Toter+bei+Unfall+auf+Musikfestival+in+der+Slowakei

  • E-Gitarrensignal zum Gitarrenverstärker (Röhre) über 30m

    • schallereignissortierer
    • 18. Juli 2009 um 12:32

    Das Problem bei normalen DI Boxen ist, das deren Eingang für Strom Gitarren nicht hochohmig genug ist, d.h. schon an der DI Box verliert die Gitarre einen Teil ihres Klanges. Deswegen gibts bei den meisten Audio Interfaces extra einen High-Z Input bzw. Schalter.

    Was die Radial DIs auch anbieten:
    http://www.radialeng.com/re-sgi.htm

  • Wo holt ihr denn euch die verlässlichsten Wetterprognosen

    • schallereignissortierer
    • 14. Juli 2009 um 13:09

    Für einen Monat kostenlos gibts die Unwetterzentrale mit erweiterten Diensten:

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  • ... über Rider

    • schallereignissortierer
    • 7. Juli 2009 um 11:18
    Zitat von "gezz-abba"

    hehe ...
    für Janet Jackson durften wir dazumal in der westfalenhalle auch die Klobrillen im Backstage für das zarte gesäss tauschen, die die produktion extra mitbrachte....

  • Bochum Total / Jennifer Rostock / Unwetter-Unfall

    • schallereignissortierer
    • 6. Juli 2009 um 21:13

    Glück für den Trommler, das der Monitor hinter ihm stand und den Träger aufgefangen hat.

    Sonst wäre das wohl übel ausgegangen.

  • Unfall bei Musical-Probe Schwer verletzt

    • schallereignissortierer
    • 30. Juni 2009 um 12:34

    Ob das nun passiert ist, weiß man als Außenstehender natürlich nicht.

    Eigentlich gibt der Bühnenmeister die Bühne erst nach dem Aufbau frei und entfernt die Sicherung vor dem Graben.
    Spekulativ wird das auch dort so gehandhabt worden sein, was am Unfall vom Musiklehrer leider nichts ändert.

    Nur wird das -ebenso spekulativ- alleinig die Schuld des Lehrers sein, der im Probenübereifer nicht mehr daran gedacht hat, das die Bühne irgendwann in ein großes Loch übergeht.

    Zum Glück ist ihm ja relativ wenig passiert.

  • Unfall bei Musical-Probe Schwer verletzt

    • schallereignissortierer
    • 30. Juni 2009 um 12:17

    Ein Orchestergraben vor der Bühne ist aber nie während Proben und/oder Aufführungen gegen Absturz gesichert.

    Das wäre ja wohl auch ein etwas seltsamer Anblick, wenn man Bühne + Akteure nur durch Gitter und Geländer sehen könnte.

  • Headsets für lauten (!) Musical-Live-Gesang

    • schallereignissortierer
    • 29. Juni 2009 um 01:52
    Zitat

    ...Playbacks und Monitore sind sehr laut


    Gibt es dafür irgendeinen plausiblen Grund? Warum müssen die Monitore sehr laut sein? Vor allem in Hinsicht darauf, das die Sprechpassagen überhaupt nicht verstärkt werden. Was für einen Sinn soll diese Mega Pegel Differenz zwischen Sprechen und Singen haben?

    Da würde ich mal als allererstes ansetzen, diese Fragen mit dem Regisseur zu klären. Ich hätte z.B. keine Lust als Zuschauer in einer Vorstellung zu sitzen, bei ich mühsam den Texten folgen kann um dann von der Musik erschlagen zu werden.

    Falls -wie der Vorredner schon schrieb- bei den 4066 zuviel Pegel an den Sendern ankommt, es gibt die auch als 4067 mit reduzierter Empfindlichkeit.

    4088 würde ich bei jung dynamischen Akteuren -die sich die Headsets selber aufsetzen- nicht verwenden. Die klingen wirklich nur dann gut, wenn sie ganz exakt positioniert sind. Sobald die auch nur etwas anders sitzen -vor allem nach hinten verrutschen- verlierst Du deutlich mehr an Klang und Pegel als bei den 4066/67.

    Was noch eine Alternative für den Grobmotoriker wäre:

    Sennheiser ME 105 Supernierenkapsel:
    http://www.sennheiser.com/sennheiser/home_de.nsf/root/professional_wireless-lavalier-mikrofone-ME-105-NI?Open&path=professional_wireless-microphone-systems_lavalier-mics_modular-lavalier

    in Verbindung mit dem Nackenbügel NB 2

    und diesem Kabel:
    Kupferkabel KA 100
    http://www.sennheiser.com/sennheiser/hom…alier-mikrofone

    Das geht auch ordentlich laut, kann allerdings wirklich nur mit dem Windschutz betrieben werden und ist dementsprechend etwas größer.
    Mit dem KA 100 "Knick"kabel kriegst Du das Mikro gut an den Mundwinkel und der etwas grobschlächtige Nackenbügel ist auch für grobmotorische "Selbstaufsetzer" geeignet.

    Ist halt nicht so elegant und unauffällig, aber dafür robust.

    Wobei ich ja nach wie vor erst einmal die Rahmenbedingungen abklären würde, ob man das (laute Monitore und sehr lautes Playback) nicht ändern kann.

  • Slow Motion / Highspeed / Zeitlupen kamera

    • schallereignissortierer
    • 28. Juni 2009 um 12:29

    Eventuell leihen?

    http://www.pce-group-europe.com/deutsch/index.…StreamView.html

    http://www.citiusimaging.com/index.php?id=18

    Der deutsche Distributor:
    http://www.citiusimaging.com/index.php?id=27

  • mit inEar Anlage im Flugzeug?

    • schallereignissortierer
    • 27. Juni 2009 um 12:39
    Zitat

    Hat da jemand Erfahrung mit? welche Bescheinigungen muss ich möglicherweise beim Einchecken vorweisen usw?


    Ich würde bei der Fluggesellschaft selber nachfragen, wie das gehandelt wird.

    Schließlich macht eine Bescheinigung gleich welcher Art aus einer fiktiven Bombe kein ungefährliches InEar System.
    Auch ein Terrorist wäre ganz bestimmt in der Lage, sich eine "Ungefährlichkeits" Bescheinigung zu besorgen.

    Insofern dürfte die Fluggesellschaft der richtige Ansprechpartner sein.

  • Referenzen und eine heiße Schokolade bitte

    • schallereignissortierer
    • 23. Juni 2009 um 12:34
    Zitat

    ...ich hab vom Busfahrer vom Joe Zawinul fürs Einweisen...


    Du hast ihn eingewiesen? Ist er denn rechtzeitig zur Show wieder rausgekommen, oder musste er länger zur Beobachtung bleiben?

  • Oh je: Tonaussetzer beim RTL-Boxen...

    • schallereignissortierer
    • 23. Juni 2009 um 10:36
    Zitat

    Dafür steht man halt am Pult und sieht den einegeschaltenen Sender (wenn das nicht geht) hört man zur Kontrolle in den Kanal - die Taste heißt meist pfl/solo.


    Wobei das Problem sein dürfte, das man den Trompeter (in diesem Fall) nicht empfangen wird, wenn der in den Katakomben der Halle ist, sondern eben erst dann, wenn er sich in Richtung Bühne bewegt.
    Selbst dann hätte er beim Reinhören ja das noch :roll: funktionierende Mikro gehört.

    Das ist einfach Pech und dumm gelaufen -und überall Kabelmikros für jedes! Funkmikro als Spare in unmittelbarer Umgebung bereit und installiert zu haben, führt ja wohl Funkmikros als solche ad absurdum. Dann braucht man einfach keine....

    Ich hatte auch schon eine Charge an 9V Batterien, die teilweise defekt waren und sich nach runden 60 Minuten verabschiedet hatten. Von den 10 Stück in der Packung waren es drei, die einfach ausstiegen, und nein es gab keine Verwechselung mit gebrauchten.

    Wenn jetzt der werte Kollege, der die Sender betreut, auch so eine erwischt hat, ist das Schicksal. Was wollte er auch tun? Die Batterie Anzeige an den Receivern zeigt noch voll an und Minuten später fällt die ins Bodenlose, natürlich genau dann, wenn der Musikant Luft holt für seine ersten Einsatz. Ob der Radiomann denn unbedingt bei solchen Events seinen Platz verlassen sollte, um mit Ersatzbatterien sofort auf die Bühne springen zu können, na ich weiß nicht. Vielleicht hätte es einen Radioassi geben sollen, der für sowas neben der Bühne steht, aber auch das hätte kaum was gerettet:

    Trompeter Kanal ist gemutet...Du kannst jetzt die Batterien wechseln...

    Jetzt? JA JETZT!!

    Derweil spielt der Trompeter sein jetzt garantiert unhörbares Solo und der ame Assi darf unter den Blicken von Millionen die Batterien tauschen.

    So Batterien sind drin...

    Alles klar kanal entmutet

    Das Solo bzw. die Hymne ist jetzt zwar zuende, aber dafür läuft der Sender wieder. Ob das nun besser gewesen wäre??

  • Unterschiedliche Limitierung im Chor und solo

    • schallereignissortierer
    • 20. Juni 2009 um 13:56
    Zitat

    Mehr würde es bringen, wenn die Sänger lernen würden ihr "Instrument", insbesondere im Bezug Mikrofontechnik und Dynamik zu beherrschen.


    Nur zu wahr, das wäre das allererste, wo ich ansetzen würde. Wenn die Sänger nur mit viel Technikeinsatz und mehrere Subgruppen Gefrickel halbwegs vernünftig übertragen werden können, stimmt was nicht.

    Ein wenig Kompressor Einsatz macht es deutlich schöner, aber gleich mehrere verwenden zu *müssen*, um das Resultat nicht allzusehr entgleisen zu lassen, ist letztendlich die falsche Lösung.
    Das sollte man auch den Sängern deutlich machen, und das "beliebte" ach der Tonmann regelt das schon kanns nicht sein.

    Vor allem, weil dann im Zweifelsfall der Tonmensch der Depp ist, wenns nicht klang:
    "War die Show gut lags am Künstler...war die Show schlecht, lags an der Technik"

  • mp3 Dateien auf externer Festplatte gegen kopieren sichern?

    • schallereignissortierer
    • 18. Juni 2009 um 21:47

    Um mal Erbsen zu zählen, wenn die Dateien NUR dadurch hörbar und abspielbar sind, das sie auf dem Server (wird ja mitgeliefert) des eigentlichen Besitzers abgespielt werden können, werden sie dann vermietet?

    Würde ein DJ mit Software Euipment mitkommen, der beim Versuch eines Gastes, sich selbst an den Dateien zu bedienen, diesen sehr deutlich darauf hinweist, die Finder wegzunehmen, wäre es ok.

    Jetzt sitzt der lebendige DJ zuhause auf dem Sofa und der virtuelle DJ "steht" als Software beim Kunden und nur durch diesen "Software" DJ ist es überhaupt möglich, diese Musikdateien zu hören, werden die dann anders vermietet als mit einem lebendigem DJ?

    In beiden Fällen geht ohne DJ nix, ob der nun lebt und Musik abspielt oder ob der nur als Software existiert, wo ist der Unterschied?

  • mp3 Dateien auf externer Festplatte gegen kopieren sichern?

    • schallereignissortierer
    • 18. Juni 2009 um 13:48

    Ich hab´ mal ein bisschen rumgespielt, mit http://www.vibestreamer.com/index.php kann ich lokal über einen Internet Browser auf freigegebene Verzeichnisse zugreifen.

    Sobald der vibestream Server lokal läuft, gibt es per (hier natürlich nur) http://192.168.178.21:8081/ Zugriff auf die Musikdateien.
    Der im Vibeserver zugelassene User kann jetzt die Musikdateien durchforsten, sich eigene Playlisten zusammenstellen, die beliebig abspielen usw.
    Läuft alles über den Browser...

    Das Gute ist, kopieren geht nicht. Zumindest habe ich keinen Menuepunkt "kopieren" gefunden.

    Das (wahrscheinlich) blöde für *sehr unerfahrene User* ist die Konfiguration, denn wenn in deren Netzwerk eine andere IP vergeben ist, würden die den Vibeserver bzw. die Musikdateien nicht finden. Aber vielleicht gibts da noch eine Lösung, müsste man mal deren Forum durchsuchen.

    Wie gesagt, lokal konfiguriert geht es und Zugriffe außer Abspielen sind nicht möglich.

    Ansonsten gibts ja noch die popcorn hour Variante.

  • mp3 Dateien auf externer Festplatte gegen kopieren sichern?

    • schallereignissortierer
    • 18. Juni 2009 um 11:07

    Theoretisch würde es mit einem Media Server funktionieren.

    Also auf der Festplatte -oder eben einem Hardware Media Server- ist ein Server installiert, der den "hörenden" Zugriff auf alle Audio Dateien erlaubt, aber keinerlei "copy+paste".

    http://www.syabas.de/Shop/product_i…-Schalter-.html

    Wenn man die so in ein externes Gehäuse baut -gibt auch komplette Einbaulösungen- das nur der Netzwerk Anschluss nach außen geführt ist, sollte es gehen.

    Die popcorn Festplatte taucht zwar im Arbeitsplatz auf als "Nichtverbundenes Netzlaufwerk" auf, aber ohne Passwort kann man auf die Platte selber nicht zugreifen.

    Also Kunde spielt Deine Musikdateien über sein Netzwerk -also der popcorn hour- ab, kann sie aber nicht kopieren.
    Ob das wirklich funktioniert, müsste man mal in deren Forum erfragen.

    Nachteil wäre halt, das der Kunde irgendein Server Frontend bei sich installieren müsste, mit dem auf die popcorn hour, bzw. deren Server, zugegriffen werden kann.

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  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

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