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mit inEar Anlage im Flugzeug?

  • der diak
  • 27. Juni 2009 um 10:16
  • der diak
    Beiträge
    140
    • 27. Juni 2009 um 10:16
    • #1

    Hallöle,
    ich habs nun endlich geschafft meiner amerikanischen Sängerprinzessin inEars zu verpassen und nun frage ich mich in Vorbereitung zur näxten Tour, ob ich denn im Flieger meine DoppelSennheiser inEaranlage einfach so ohne weiteres transportieren darf, ohne dass ich ständig nachweisen muss, dass selbige keine Funkbombe ist.
    Hat da jemand Erfahrung mit? welche Bescheinigungen muss ich möglicherweise beim Einchecken vorweisen usw?

    Wäre für ne fixe präzise Antwort sehr dankbar, denn am Donnerstag gehts schon los.

    Grüsse aus Berlin,
    der Diak

    ...suck my Kick & kiss my Bass !!!

  • slaytalix
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    • 27. Juni 2009 um 10:23
    • #2

    Der Hersteller ist sicherlich gern bereit, eine Konformitätserklärung auszustellen, auch in englisch. Sonst über den Distributor in den USA selbst beziehen ?

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • der diak
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    • 27. Juni 2009 um 12:17
    • #3

    neneee, die Anlage gehört mir ( und das soll auch so bleiben) und wir fliegen ausschliesslich inner-europäisch.
    Trotzdem aber Danke für die Antwort.

    ...suck my Kick & kiss my Bass !!!

  • sebastian rietig
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    • 27. Juni 2009 um 12:29
    • #4

    Also ich hatte bislang noch keine Probleme.
    Bin mit Kamera-Ausrüstung, dadrunter auch eine Funkstrecke mit einem Aufstecksender und einem Taschensender nach Italien und zurück geflogen und - obwohl ich die Kamera mitsamt Empfänger und Kameramikrofon im Handgepäck und die Sender im normalen Fluggepäck hatte - ohne Probleme durch die Kontrollen gekommen.
    Ich kann mir zwar schon denken, dass so ein Kasten mit Sendern und Mikrofonen (Mehrere Lavaliers und ein Kondensator) aufm dem Röntgomat erstmal nach was anderem aussieht, aber bei genauer Betrachtung dürfte sich die Harmlosigkeit herausstellen.
    Die Bänder hatte ich zur Sicherheit auch im Handgepäck und nach kurzer Bitte und Kontrolle brauchten diese nicht durch das Röntgengerät (sicher ist sicher, ansonsten wären auf dem Rückflug 8h Rohmaterial eventuell hinüber gewesen)

    Btw: So ne miniDV-Kamera sieht auf den Flughafen-Röntgengeräten lustig aus :D

    Freier Mitarbeiter blacklight Hannover

  • schallereignissortierer
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    • 27. Juni 2009 um 12:39
    • #5
    Zitat

    Hat da jemand Erfahrung mit? welche Bescheinigungen muss ich möglicherweise beim Einchecken vorweisen usw?


    Ich würde bei der Fluggesellschaft selber nachfragen, wie das gehandelt wird.

    Schließlich macht eine Bescheinigung gleich welcher Art aus einer fiktiven Bombe kein ungefährliches InEar System.
    Auch ein Terrorist wäre ganz bestimmt in der Lage, sich eine "Ungefährlichkeits" Bescheinigung zu besorgen.

    Insofern dürfte die Fluggesellschaft der richtige Ansprechpartner sein.

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • Online
    skyper
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    • 27. Juni 2009 um 13:53
    • #6

    ich würde da
    - erstens das Manual mitnehmen, da sind dann ja entsprechende Produktbezeichnungen und Abbildungen drin
    - zweitens rechtzeitig anreisen, dann bleibt genpügend Zeit für eine eventuelle Gepäcknachkontrolle
    - alle Batterien aus den Packs rausnehmen, dann sieht man auf dem Röntgonometer vermutlich besser,
    dass das Gerät so nicht funktionieren würde
    - alles verteilt in den Koffer packen, wenn Du alle Packs aufeinenderschlichtest kommt die Röntgenstrahlung vermutlich nicht durch,
    dann wird evtl. gefilzt. (die Luftsicherheitsbehörde macht den Koffer im Zweifel sowiso auf...)
    Ferner die Beltpacks und Empfänger flach in den koffer packen, da die Teile liegend geröntgt werden,
    sieht man besser durch.
    Außerdem die Geräte ganz oben in den Koffer legen, dann müssen die Behörden/Du
    im Zweifel nicht das ganze Gepäck auseinanderlegen...
    Trotzdem mal ein Kofferschloss ranmachen, damit nicht ein Gepäckschubser da lange Finger macht.

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • derautor
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    • 27. Juni 2009 um 14:42
    • #7
    Zitat

    und nach kurzer Bitte und Kontrolle brauchten diese nicht durch das Röntgengerät

    OT an:

    Da hast Du aber Glück gehabt. Ich erlebe diesbezüglich immer nur Paranoia und Gnadenlosigkeit :? .

    Zitat

    (sicher ist sicher, ansonsten wären auf dem Rückflug 8h Rohmaterial eventuell hinüber gewesen)

    Dass die Röntgengeräte Videomaterial schädigen halte ich für unwahrscheinlich bzw. habe es noch nicht erlebt. Mit Chemiefilmen war das früher allerdings anders :roll:

    OT aus

    es grüßt

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

  • nojunk
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    • 27. Juni 2009 um 15:12
    • #8
    Zitat von "der diak"

    Wäre für ne fixe präzise Antwort sehr dankbar, denn am Donnerstag gehts schon los.


    kontaktiere deinen airport (flughafen) bzw air carrier, mit der du unterwegs bist, geht rund-um-die-uhr, da werden sie geholfen - alles andere ist reine spekulation...

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

    vu.gif

  • Finelight
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    • 27. Juni 2009 um 15:27
    • #9

    Ich arbeite im europäischen Ausland und es war bisher nie ein Problem Sendestrecken im Flugzeug zu transportieren (und es waren ein paar). Natürlich kann es sein, dass bei der Kontrolle etwas genauer gecheckt wird, mir ist es aber auch schon passiert, dass ich nach nem lockeren Blick auf den Monitor gefragt wurde, ob ich Musiker sei - da seien ja Mikrofone drin.

    Was sein kann ist dass du gebeten wirst die Batterien aus den Geräten zu nehmen - dabei geht es aber eher um versehentliches Einschalten. In der Regel möchten die kein funkendes Equipment in der gerade starten oder landenden Maschine haben.

  • der diak
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    • 28. Juni 2009 um 21:28
    • #10

    ich bedanke mich artig für Eure Antworten.
    Ich werde einfach das Kaufzertifikat mit den Frequenzbändern und ein Manual einpacken und der Tip mit Batterien scheint mir Gold wert zu sein, damit die sehen dass ich mitarbeite.

    Auch wenn inEarBodypacks empfangen und nicht senden... :wink:

    ...suck my Kick & kiss my Bass !!!

  • guessi
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    • 29. Juni 2009 um 00:00
    • #11

    damit habe ich bislang keine Probleme gehabt - die Mitarbeiter der Gepäckkontrolle freuen sich meist, was neues kennenzulernen :)
    und gibt es besser sehr gut verpackt, aber für die Kontrolle einfach zu öffnen am Sperrgutschalter ab!
    seltsamerweise wurde ich immer nur beim Hinflug in .de kontrolliert

  • Everest2002
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    • 1. Juli 2009 um 16:21
    • #12

    nun ich hatte auch kein problem gehabt bezüglich kontrolle von gepäck am flughafen, genau gesagt war das ein flug von Hamburg nach Tel-Aviv und wieder zurück...hab beides mal mein laptop und ein CDJ-1000MK-III mit gehabt ... und kahm durch...ok es war im handgepäck

    wichtig ist halt...sich nicht verdächtig zu benehmen^^ wenn die leute deine sachen kontrollieren...

    -none-

  • Weichbirne
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    • 2. Juli 2009 um 11:30
    • #13

    Hi,
    hab im Flugzeug nie Probleme mit elektronischem geraffel gehabt (Laptop etc.). Im Handgepäck ging das immer problemlos und im normalem Gepäck gibts normal auch kein Problem. Wenn denen was komisch vorkommt wird das dann nochmal Händisch untersucht, dann legen die aber auch einen Zettel rein, das das Gepäck geöffnet wurde.

    Gut wenn so ein langhaariger Bombenleger wie ich an der Sicherheitskontrolle steht, :D dann gehts mit dem Geraffel auch noch zur getrennten Sprengstoffprüfung aber das ist ja auch nicht weiter schlimm, die stauben einem ja nur die Teile ab ;)

    Ich hoffe der Kollege hat einen angenehmen Flug.

    ------------------------
    http://www.weichbirnen.de
    - es muss spaß machen -

  • Markus Verza
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    • 5. Juli 2009 um 00:12
    • #14

    Auf den meisten Flugplätzen gibt es extra Gepäckschalter mit Röntgenanlagen vorne bei Kunden. Da kann man Problemgepäck abgeben.
    Die durchleuchten deinen Koffer in deinem beisein und du kannst ggf. das Ding auf machen. Das hat den Vorteil das du nicht aus gerufen wirst wenn die auf dem Gepäckband mit deinem Koffer nicht klar kommen. Grundsätzlich ist Elekronic im Koffer aber kein großes Problem.

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