Dankeschön. Echt krasse Spielweise.
Grüße, Alexander
Beiträge von tohu
-
-
Hallo.
Kürzlich war der Gig der Band Johnossi bei Berlin Live im Trafo Berlin zu sehen. Schöne Performance. Nur, ich glaubte meinen Augen nicht. Der schrammelt auf einer Akustikgitarre und es rotzt wie eine elektrische. Ich gebe zu, wenig Ahnung von Gitarreneffekten zu haben. Daher die Frage an euch. Was muss man aufbauen, zusammenstecken und anstellen um diesen Sound aus einer A-Gitarre zu quetschen?
Grüße, Alexander.Ausgewählte Szenen des Gigs: http://www.youtube.com/watch?v=5yGmkE8-sNc
-
Danke an alle. Ja die Sinnfragen in Foren, immer so eine Sache. Jedenfalls wie gesagt, ich "nur" Ton-Assi und nicht Produktionsleister, Kameramann oder sonst ein leitender Mensch bei der Sache. Hab halt die Aufgabe für diesen Dreh so bekommen also muss ich das umsetzten. Unter anderen Umständen würde ich natürlich auch lieber andere Möglichkeiten als dieses Gebastel vorziehen aber is eben so.

Also werde ich einfach ein Y-Kabel zur Hand nehmen und die Masse auf einem Abgriff trennen. Hoffe das geht gut. Danke erstmal.
-
Hallo. Arbeite ausnahmsweise an einem Dreh als Ton-Assistent mit und steh grad vor nem Problem.
Eine Szene wird mit kabelgebundenem Antecker und zwei Kameras aufgenommen. Das Mikrosignal soll auf beiden Kameras auflaufen also Y-Kabel oder eine andere Split Lösung. Jetzt frag ich mich was mit der Phantomspeisung ist. Bei der einfachen Peitsche kommt die Spannungsversorgung der einen Kamera schließlich auch am Eingang der anderen Kamera an und ich bin mir nicht sicher ob das Probleme verursachen kann.
Ist das Problematisch? Brauchts da eine spezielle Split Box die mir per Übertrager das eine Signal für Kamera 2 Spannungsfrei macht? -
Hi und danke erstmal. Den VLC habe ich bereits getestet und da er bei mir öfters mal instabil läuft und zudem nicht nach jedem Titel in der Wiedergabeliste automatisch stoppt, kann ich ihn nicht gebrauchen.
QuickView ist zwar nicht für den Mac erhältlich aber ich werd es mir mal ansehen.
Weitere Vorschläge sind willkommen.

-
Hallo. Ich suche ein Programm in dem ich Videos in einer Wiedergabeliste sortieren kann, dass diese auf Knopfdruck wiedergibt und an ende des Clips automatisch stoppt. Die Software sollte für Mac sein, muss aber nicht. Videosignal muss in Vollbild per VGA/DVI oder SVIDEO ausgegeben werden können.
Wäre schön wenn Ihr mir einen Tipp geben könntet.
-
-
Hi. Vielen Dank, jetzt weiss ich schonmal wozu das Dingen gut is. Also fürs Monitoring, das mit dem Übersprechen auf andere Mikros könnte durch geschickte Platzierung des Musikers auch eleganter gelöst werden, denk ich mal.
Dennoch frag ich mich ob es Klangbeeinträchtigung durch die Reflexionen gibt und wenn ja wie stark. Rein vom Verwendungszweck, also das die Scheibe den Musiker "beschallen" soll, ist ja klar das das Mikro definitiv Reflexionen einfängt. Je nach Ausrichtung der zwei Scheiben mehr oder weniger, aber im Idealfall recht viel weil sonst der Musiker nicht genug abbekommt.
Deshalb die Frage, vielleicht direkt an wora, wie stark ist der Unterschied zwischen Abnahme ohne und mit Scheibe? Mal nen A/B Vergleich gemacht? -
Hallo. Habe letzte Woche bei der Übertragung von den Kölner Lichtern (Feuerwerk auf dem Rhein) etwas an einem Mikrofonstativ gesehen was ich nicht kenne und dessen Funktion mir daher unklar ist. Das Mic war zur Bläserabnhame gedacht und stand auf einer mittleren Bühne. Musik war typisch BigBand, Pop und querbeet, keine Klassik.
Jedenfalls sieht man auf dem Screenshot dieses durchsichtige Ding das am Stativ hinter dem Mic angebracht ist. Ich möchte von euch nun wissen wozu das Teil gut ist. Von der Arbeit im Orchestergraben kenne ich Schallabsorber aus Plexi, die zum Abschotten der restlichen Musiker vom Direktschall der lauten Drums aufgebaut werden. Hat dieses Teil den gleichen Zweck, also Abschottung der vor dem Bläser stehenden Musiker von den lauten Blasinstrument?
Was mich daran verwundert ist, diese hinter dem Mikrofon angebrachte glatte Fläche müsste doch stark reflektierend und damit störend wirken.Also wozu ist das durchsichtige Ding auf dem Bild gut?
-
Danke an alle für die hilfreichen Antworten!
Einen Stereo-IEM-Mix werde ich also mit einer zum Front-Sound entgegengesetzten oder zumindest abgeänderten Panoramaverteilung routen oder einen Adapter verwenden. (Hätte ich auch selbst drauf kommen können.) :roll:
Was den PA-Mix angeht, Wirsing-Panorama und den Grad der Verteilung wähle ich natürlich passend zur Venue sowie dem Genre aus.
Danke wora für den Tip das die HiHat nicht unbedingt "gepannt" werden muss, da sie durch die Abbildung über die Overheads sowieso auf einem Kanal stärker wiedergegeben wird.
thx und grüße

-
Zitat von "Freakpedda"
Nichts ist schlimmer als etwas zu Sehen aber was anderes zu Hören
:shock:
Beim Stereo inear mach ich es genauso, hat sich bis jetzt noch niemand beschwert.Hier möchte ich noch genauer drauf eingehen. Wenn der Drummer 'nen Stereo-IEM-Mix haben will und ich aber schon WYSIWYG-Panning für die Toms gemacht habe, also linke Tom links und so weiter, dann hört der Drummer die von sich aus nun rechte Tom auf dem linken Ohr. Es sei denn natürlich er tragt die Hörer seitenverkehrt oder ich mische sie irgendwo in der Signalkette extra für ihn seitenverkehrt.
Ich mein, wäre für den Musiker doch sicher merkwürdig wenn er rechts hämmert und links schepperts. :roll: :lol:
-
Hallo. Bisher habe ich eher klassische Instrumente von Orchestern oder Sprache/Gesang abgenommen und komme eigentlich aus dem Theater-/Klassikbereich. Mir ist die Drumset-Abnahme nicht völlig unbekannt aber nun würde ich eine Unklarheit meinerseits gerne aus der Welt schaffen. Ist bestimmt für viele eine dumme Frage, ich hoffe das Ihrs mir erklären könnt.
Also, Schlagzeuch (DB, SD, HH, 2*Toms, 2*Becken) komplett mikrofoniert macht 7 Miks inkl. Stereo-OHs. Gibt sicher noch weitere Möglichkeiten und Feinheiten aber das Augenmerk soll hier auf der Panoramaverteilung liegen. BD+SD mittig, ja und dann? Verschiedene "Rezepte" im Netz oder von Kollegen sagen HH links andere sagen rechts. Ebenso die Toms, vom Publikum aus betrachtet, die linke Trommel auf L, die rechte auf R & die OHs ebenso.
Sieht so eine gute Panoramaverteilung aus oder doch ganz anders? Wie macht Ihr das, habt Ihr ein Standardrezept oder spielen bestimmte Faktoren eine Rolle bei der Verteilung?
Sollen die Toms und die HiHat ganz L bzw. R oder nur halb?Was mich dann noch beschäftigt, wie sieht der Monitormix für den Drummer aus? Ok wenn er sowieso in Mono is, dann spielt das keine rolle. Deshalb die Frage ob euch schon Drummer untergekommen sind die einen Stereo-IEM-Mix verlangt haben? (Panorama-Verteilung?)
Vielen Dank erstmal fürs durchlesen
grüße
-
@ slaytalix: Danke für die Kurzmitteilung.
Also dass ist eine Art Leiharbeit, aber ich konnte auf deren Webseite nicht wirklich entnehmen welche Pflichten damit auf mich zu kommen. Vielleicht weil mir diese Art von "Angestelltenverhältnis" nichts sagt. Was hat es damit auf sich, wie sähe zB ein typischer Auftrag des PDLT aus?
Ich müsste mich dort registrieren, die rufen irgendwann mal an für beispielsweise einen 10std. Job und nach dem ich mir die erbrachte Leistung aufm Bau habe quittieren lassen, wird der Lohn vom PDLT festgesetzt? Und was ist bis zu einem Job? Gibt's da auch Geld, vielleicht auch noch Pflichten oder gleicht das ganze eher einem Freelancer der im Prinzip die Auftragsdisposition und Buchhaltung einem dritten überlässt? Dann wäre der Vorteil also in einem Pool von Bewerbern registriert zu sein und bei einem Job Sozialversicherungstechnisch abgesichert zu sein? Betrifft dass auch die Unfallversicherung + Betriebshaftpflicht?Ich weiss, viele Fragen. :lol:
-
Zitat von "hasenfuß"
... für den "normalen", in den produktionsablauf wie ein angestellter eingebundenen techniker/hand ist der auftraggeber haftbar. wurde m.e. hier schon mal länger ausgeführt.
Wäre super wenn jemand die Ausführung hierher verlinken könnte.
Zitat von "hasenfuß"die versicherung ist also nur dringend
vonnöten, wenn der ag das SCHRIFTLICH abgewälzt hat oder
wenn man halt selbst am markt auftreten will.Mit einem angemeldeten Gewerbe (was ja für legales Arbeiten von Nöten ist) tritt man doch selbst(ständig) am Markt auf? Also denke ich ist der überwiegende Tonus hier, dass man als Freelancer eine Betriebshaftpflicht haben sollte, unumgänglich. Der Arbeitgeber bzw. dessen Betriebshaftpflicht wird immer versuchen einen durch einen Freelancer verursachten Schaden auf diesen abzuwälzen.
Na ja, ich hab mir das nochmals überlegt und bleibe erstmal bei "Lohnsteuerkarten-Jobs". Der ganze Aufwand für ein paar Aufbau- und oder Mischjobs im Jahr lohnt einfach nicht. Für mich bedeutet das nur erstmal Geld ausgeben das ich nicht habe um eventuell Geld einzunehmen. Dann lieber der Standardweg.
Danke nochmals für die hilfreichen Tipps, vielleicht helfen sie mir in der Zukunft weiter!
-
Zitat von "timotimo"
... ich stimme den Vorpostern zu, lieber als Minijobber/auf Lohnsteuerkarte anstellen lassen.
Ja sicher, aber so einen Job finden! Das ist schon eher ein Problem, wenn alle sagen "Wir nehmen nur Jungs auf Rechnung".

Wegen der Steuer hab ich momentan keine Sorgen, dafür wäre wie gesagt das Einkommen zu geringfügig.
Zitat von "FalcoCGN"Also ich habe meine BHV über Eberhard und Partner http://www.erpam.de/ für €225,00 Jahresbeitrag. Die haben eine speziell für unsere Branche veränderte BHV. Zahlung halbjährlich. In der BHV ist die Privat-HV enthalten.
http://www.erpam.de/index.php?page=freiberufler_berufshaftpflicht.php&navi=Ton%20%2F%20LichtDas ist jedenfalls mal ne gute Info, danke! Betriebs- und Privathaftpflicht für In- wie Ausland und recht günstig.
-
Zitat von "Skyper"
BHV liegt je nach Police so grob in der Größenordnung 300 bis 800 EUR pro Jahr ...
:shock:
Jetzt kann ich verstehen warum wohl so viele Hands und Freelancer nix mit Versicherungen am Hut haben wollen. Für mich lohnt dann ja nichtmal der Versuch, denn viel mehr als das hatte ich für einen kurzen Zeitraum der mir noch zur Verfügung steht auch nicht gedacht einzunehmen. Verflixte Versicherungen... -
Hab's mir schon fast gedacht, wegen Betriebs-/Berufshaftpflicht und Unfallversicherung. Danke für die hilfreichen Informationen!

Wie viel machen die zwei Versicherungen in etwa im Jahr aus? (Ich schau zwar selber aber falls jemand ungefähre Zahlen grad parat hat...)
grüße
-
Hallo. Ich möchte als Stagehand/ Tontechniker für VA-Firmen und derartige Einrichtungen stundenweise arbeiten.
Nun stellt sich mir die Frage wie das mit Versicherungsschutz aussieht. Beispielsweise wenn Personen- oder Sachschaden entstehet und ich daran schuld wäre. Muss ich deshalb bestimmte Versicherungen im Vorhinein abschließen oder hat der Technische Leiter bzw. sonstige Verantwortliche erstmal dafür gerade zu stehen (es sei denn natürlich, ich hätte grob fahrlässig gehandelt)?Und wie sieht das mit dem Schutz für mich aus? Muss ich eine Unfallversicherung abschließen oder etwas ähnliches (ausser Krankenkasse)?
Hier
http://www.vdmv.de
war ich schon, aber bin noch net richtisch daraus schlau geworden. Also wie handhabt Ihr anderen Freelancer das?Ich frage das deshalb, weil ich das Gewerbe in der Zeit bis zum Studium betreiben will, aber auch kurzfristig wieder abmelden können möchte. Und da wären Versicherungen mit langen, starren Vertragszeiten + Kosten eher nicht hilfreich.
Danke für hilfreiche Tipps
-
Wieso? Meinste weil dat Lämpgen nicht aus dem Mund kommt? Die paar Zentimeter...
hehe :lol:
-
So wie ich das bisher geblickt habe sind diese ganzen Schulen für Tontechnik die so zu finden sind eher auf die Ausbildung zum Produzenten der eben selbst mischt ausgelegt. Manche werben auch damit das man dort sein bisheriges Wissen vervollständigen kann und das sie aufzeigen wie man seine Ideen verwirklichen kann, die man vlt hat aber nicht weiss wie man das genau hinbekommt.
Jedenfalls fehlt mir da immer der Teil, der dem "richtigen" Tontechniker unbedingt geläufig sein muss, nämlich der Live Teil also FOH/Monitoring/PA/etc. Außerdem sind die Schulen enorm teuer wobei man sich vieles auch günstiger selbst beibringen kann und da man auf kurz oder lang egal ob für das eigene Studio oder für den FoH, eigenes Equipment braucht, kann man das Geld imo auch dafür ausgeben. Denn so oder so muss man seine eigenen Erfahrungen beim Mixen machen und dabei lernt man am meisten.
Die SAE oder eben ein AudioEngineer Studium an einer UNI wäre wohl das beste, wobei die SAE schneller fertig macht, wahrscheinlich immer auf dem neusten Stand ist. Dafür ist sie teuer, das Diplom ist nicht staatlich anerkannt und deshalb gibbet auch kein Bafög.

Andererseits verlangen manche Einrichtungen wie zB Pro 7 sogar das SAE Diplom. :roll:
Kurze Rede, langer Sinn: Mir fehlt da eine vernünftige Ton-Ausbildung. SAE zu teuer, UNI nur mit Abiabschluss und selten zu finden. Dieses Land sollte sich mal entscheiden und die Bildung richtig reformieren.