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Freelancer & Versicherung(en)

  • tohu
  • 11. Januar 2007 um 17:00
  • tohu
    Beiträge
    22
    • 11. Januar 2007 um 17:00
    • #1

    Hallo. Ich möchte als Stagehand/ Tontechniker für VA-Firmen und derartige Einrichtungen stundenweise arbeiten.
    Nun stellt sich mir die Frage wie das mit Versicherungsschutz aussieht. Beispielsweise wenn Personen- oder Sachschaden entstehet und ich daran schuld wäre. Muss ich deshalb bestimmte Versicherungen im Vorhinein abschließen oder hat der Technische Leiter bzw. sonstige Verantwortliche erstmal dafür gerade zu stehen (es sei denn natürlich, ich hätte grob fahrlässig gehandelt)?

    Und wie sieht das mit dem Schutz für mich aus? Muss ich eine Unfallversicherung abschließen oder etwas ähnliches (ausser Krankenkasse)?

    Hier
    http://www.vdmv.de
    war ich schon, aber bin noch net richtisch daraus schlau geworden. Also wie handhabt Ihr anderen Freelancer das?

    Ich frage das deshalb, weil ich das Gewerbe in der Zeit bis zum Studium betreiben will, aber auch kurzfristig wieder abmelden können möchte. Und da wären Versicherungen mit langen, starren Vertragszeiten + Kosten eher nicht hilfreich.

    Danke für hilfreiche Tipps

  • timotimo
    Profi
    Beiträge
    2.252
    • 11. Januar 2007 um 20:36
    • #2

    Ich gehe davon aus, daß Du als Freelancer selbständig, also nicht angestellt arbeiten willst.

    Versicherungen laufen in der Regel jährlich. Auch die Zahlungen erfolgen jährlich.

    Wenn Du selbständig arbeitest, egal ob als Techniker oder Verleiher, solltest Du dich gut absichern:

    Betriebs-/Berufshaftpflicht (wenn dir z.B. was runterfällt beim Aufbau, jemand geschädigt wird oder auch nur das Material des Verleihers kaputt geht, mußt Du das natürlich ersetzen. Zumindest wenn du als "Freier" arbeitest).

    Unfallversicherung (bei der Berufsgenossenschaft ist hier empfehlenswert)

    Krankenversicherung (bist evtl. noch bei den Eltern mitversichert, solltest Du mit der Krankenkasse klären, wie das im Falle einer selbständigen Berufsausübung aussieht)

    Daran solltest Du auf keinen Fall sparen (obwohl das viele HKS tun). Mußt das Gewerbe auch während dem Studium nicht zwangsweise abmelden....

    Ansonsten mal im Forum suchen, Stichwort "Gewerbeanmeldung".

    Ach ja, Gewerbeanmeldung, Steuererklärung nicht vergessen. USt. (falls Du genug Umsatz machst). Und die Regeln der Rechnungsstellung....

  • mringhoff
    Profi
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    5.262
    • 11. Januar 2007 um 21:45
    • #3

    Als Student bist Du üblicherweise noch krankenversichert.

    Aber als Gewerbetreibender brauchst Du eine Berufshaftpflichtversicherung, denn Deine Privathaftpflicht zahlt nicht für die Schäden, die im Rahmen Deiner selbständigen Tätigkeit entstanden sind.

    Des weiteren sollte man eine Unfallversicherung haben, bei der man seine Tätigkeit entsprechend angegeben hat.

    Weiteres ist in Deiner Situation nicht notwendig.

    Falls Du dann das Gewerbe hauptberuflich machen möchtest, dann solltest Du Dir überlegen, ob Du Dir diverse Risiken absichern möchtest:

    Verdienstausfall wg. längerer Krankheit: --> Krankentagegeldversicherung
    Arbeitsunfähigkeit/Berufsunfähigeit --> Arbeits/Berufs- unfähigkeitsversicherung (sind zwei verschiedene!)
    Schäden am Equipment --> Elektronikversicherung, Diebstahlversicherung etc.
    Altersvorsorge, Rente etc. --> Rentenversicherung, Vermögenssparpläne etc.

    Aber immer schön die Versicherungsbedingungen studieren und vergleichen, hier gibt es große Unterschiede, nicht nur in den Beiträgen / Selbstbehalten etc...
    Die Kündigungsfristen sollten eigentlich auch kein Thema sein. Nur bei der Rentenversicherung zahlt man da eher drauf, hier kann man ja auch Versicherungen ruhen lassen und später weiterzahlen, wenn man wieder liquide ist...

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  • tohu
    Beiträge
    22
    • 12. Januar 2007 um 00:06
    • #4

    Hab's mir schon fast gedacht, wegen Betriebs-/Berufshaftpflicht und Unfallversicherung. Danke für die hilfreichen Informationen! :)

    Wie viel machen die zwei Versicherungen in etwa im Jahr aus? (Ich schau zwar selber aber falls jemand ungefähre Zahlen grad parat hat...)

    grüße

  • skyper
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    • 12. Januar 2007 um 02:49
    • #5

    BHV liegt je nach Police so grob in der Größenordnung 300 bis 800 EUR pro Jahr, hängt stark vom Anbieter, den Deckungssummen und der Selbstbeteiligung im Schadensfall ab

    Unfallversicherung bei der BG kostet etwa 500 - 700 Eur pro Jahr, privat kommt es stark auf die Versicherungssummen an, würde als Fausformel aber knapp das Doppelte (respektive die halbe Deckungssumme) ansetzen.

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
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  • tohu
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    • 12. Januar 2007 um 03:35
    • #6
    Zitat von "Skyper"

    BHV liegt je nach Police so grob in der Größenordnung 300 bis 800 EUR pro Jahr ...

    :shock:
    Jetzt kann ich verstehen warum wohl so viele Hands und Freelancer nix mit Versicherungen am Hut haben wollen. Für mich lohnt dann ja nichtmal der Versuch, denn viel mehr als das hatte ich für einen kurzen Zeitraum der mir noch zur Verfügung steht auch nicht gedacht einzunehmen. Verflixte Versicherungen...

  • mringhoff
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    • 12. Januar 2007 um 08:52
    • #7

    wieso kurzer Zeitraum? Und wegen 800 EUR Umsatz meldest Du ein Gewerbe an?
    Da würde ich doch einfach auf Lohnsteuerkarte arbeiten oder auf Minijobbasis. Der ganze Aufwand ein Gewerbe zu gründen, lohnt sich ja nicht, wenn man das nur für 2-3 Monate macht.
    Neben Versicherungen musst Du Dich ja um die gesamte Steuersache kümmern. Von der monatlichen USt-Erklärung auf elektronischem Weg bis zur EÜ-Rechnung gibts genug zu tun, und auch die Berufsgenossenschaft, IHK, Kommune etc. schicken Dir erst mal div. Formulare, um Dich einzuschätzen. Bis das alles erledigt ist, hast Du Dein Gewerbe ja schon wieder beendet und dann kommt dann gleich wieder der nächste Aufwand damit...

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  • timotimo
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    • 12. Januar 2007 um 11:22
    • #8

    Ich rechne mal für BHV 300 und für Unfallversicherung 150. Aber ich stimme den Vorpostern zu, lieber als Minijobber/auf Lohnsteuerkarte anstellen lassen.

    (Obwohl Du bei 800 Euro Umsatz keine Umsatzsteuererklärung abgeben müsstest, auch meist keinen Beitrag an die IHK zahlen musst)

  • falcocgn
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    • 12. Januar 2007 um 12:13
    • #9

    Also ich habe meine BHV über Eberhard und Partner http://www.erpam.de/ für €225,00 Jahresbeitrag. Die haben eine speziell für unsere Branche veränderte BHV. Zahlung halbjährlich. In der BHV ist die Privat-HV enthalten.

    Für die Unfallversicherung bei der Verwaltungs-BG mit €50.000 Versicherungssumme habe ich für das letzte Jahr knapp € 300 gezahlt.

    - DAS Fachbuch für die Veranstaltungstechnik https://www.europa-lehrmittel.de/Fachkunde-Vera…technik/60877-1

  • tohu
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    • 12. Januar 2007 um 17:46
    • #10
    Zitat von "timotimo"

    ... ich stimme den Vorpostern zu, lieber als Minijobber/auf Lohnsteuerkarte anstellen lassen.

    Ja sicher, aber so einen Job finden! Das ist schon eher ein Problem, wenn alle sagen "Wir nehmen nur Jungs auf Rechnung". ;)

    Wegen der Steuer hab ich momentan keine Sorgen, dafür wäre wie gesagt das Einkommen zu geringfügig.

    Zitat von "FalcoCGN"

    Also ich habe meine BHV über Eberhard und Partner http://www.erpam.de/ für €225,00 Jahresbeitrag. Die haben eine speziell für unsere Branche veränderte BHV. Zahlung halbjährlich. In der BHV ist die Privat-HV enthalten.


    http://www.erpam.de/index.php?page=freiberufler_berufshaftpflicht.php&navi=Ton%20%2F%20Licht

    Das ist jedenfalls mal ne gute Info, danke! Betriebs- und Privathaftpflicht für In- wie Ausland und recht günstig.

  • mringhoff
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    • 12. Januar 2007 um 18:50
    • #11
    Zitat von "Tohu"


    Wegen der Steuer hab ich momentan keine Sorgen, dafür wäre wie gesagt das Einkommen zu geringfügig.

    es geht ja eher mehr um den ganzen Aufwand für ein paar Wochen (oder wie lange gedenkst Du das Gewerbe zu führen?):
    - Gewerbeanmeldung
    - div. Fragebögen und Korrespondenz mit Finanzamt, Berufsgenossenschaft, Gemeinde, IHK etc.
    - dann die Sache mit den Versicherungen, die GEZ gibts ja auch noch :) etc.
    - Buchführung, Belege sammeln, evtl. Steuerberater konsultieren
    - Einnahme-Überschuss-Rechnung + Jahressteuererklärung anfertigen
    - USt.-Erklärung wird wohl wegfallen (Antrag auf USt.-Befreiung stellen)

    ...und danach wieder die ganze Abmelde-Prozedur, die nicht minder aufwendig ist wie das Anmelden...

    Grundsätzlich ist das ja alles machbar, aber das ganze nur, um ein paar Wochen zu jobben?

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  • timotimo
    Profi
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    • 12. Januar 2007 um 20:22
    • #12
    Zitat von "Tohu"

    Ja sicher, aber so einen Job finden! Das ist schon eher ein Problem, wenn alle sagen "Wir nehmen nur Jungs auf Rechnung". ;)

    Weiß nicht, wie das woanders ist, aber bei uns arbeiten 9 Leute auf Minijob-Basis, als Hands...

  • skyper
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    • 12. Januar 2007 um 22:26
    • #13
    Zitat von "Tohu"

    Wobei immer im Hinterkopf zu halten ist, dass Versicherungen auch nur gewinnorientierte Unternehmen sind - d.h. je niedriger der Beitrag, desto eher werden sie sich versuchen sich aus einem Schadensfall rauszuwinden bzw. Dich nach enem ebensolchen loszuwerden...

    (Damit will ich keinesfalls den genannten Makler oder das Produkt irgendwie schlecht machen, ich gebe es nur pauschal zu denken...

    Ebenfalls unterscheiden sich Verträge mitunter in der Anzahl der maximalen Schadensfälle pro Jahr, auch da steckt der Teufel im Detail! Ferner spielen auch Rahmenbedingungen wie beispielsweise die Selbstbeteiligung und die abgedeckten Schäden eine maßgebliche Rolle. Fraglich ist z.B. auch immer, wie für uns besonders heikle Fälle wie z.B. Schlüsselverlust mit integriert sind - da kann man auch bei einer kleineren Halle sehr schnell in den sechsstelligen Bereich kommen. Andere Dinge sind z.B. Mindestbeteiligungen an Bearbeitungsschäden (also der Kratzer im Parkett von der Kugelecke, der mit dem Windup abgepflückte Kronleuchter oder die unter dem Genie gebrochene Marmorfliese...)

    So zumindest meine etwas spießige Meinung und Erfahrung - man kann aber auch Glück haben, ein Kollege hat seine durchaus preiswerte Police bereits innerhalb des ersten Monats um ein vielfaches überstrapaziert, und bekam den Fall völlig problemlos abgewickelt...

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  • tufkaklto
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    • 13. Januar 2007 um 11:07
    • #14
    Zitat

    Tohu hat Folgendes geschrieben:
    timotimo hat Folgendes geschrieben:
    ... ich stimme den Vorpostern zu, lieber als Minijobber/auf Lohnsteuerkarte anstellen lassen.
    Ja sicher, aber so einen Job finden! Das ist schon eher ein Problem, wenn alle sagen "Wir nehmen nur Jungs auf Rechnung".

    Ich kenn genug Firmen, die das nur so machen.

    Und Versicherungen wie Haftpflicht für Betrieb sind meiner Meinung nach unumgänglich.
    Wer das länger als 3 Monate macht und hauptberuflich davon lebt, sollte sich auch eine Betriebsausfalls/Unterbrechungsversicherung überlegen.
    Ich selbst hatte schon mal nach einem Unfall 3 Monate Gips.
    Wenn da niemand monatlich bezahlt, kann das Existenzbedrohend werden !! :?

    Das ist dann aber auch ein Grund, warum es einfach ein gewisses Gagenniveau geben muß!!
    Um nämlich die erkauften und eigentlichen auch wichtigen Versicherungsleistungen abzudecken.
    Und ich kenn genug Verleiher, da arbeitet man nicht, wenn man keine Haftpflichtpolizze vorweisen kann.
    Vor allem, wenn einem echt was mit hohem Schaden passiert, kann man sonst gleich Konkurs anmelden

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • hasenfuß
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    1.142
    • 13. Januar 2007 um 14:30
    • #15

    nix gegen die haftpflichtversicherung (meine ist übrigens über vdmv,
    auch irgendwas zwischen 200 und 300 €) - aber für den "normalen",
    in den produktionsablauf wie ein angestellter eingebundenen
    techniker/hand ist der auftraggeber haftbar. wurde m.e. hier
    schon mal länger ausgeführt. die versicherung ist also nur dringend
    vonnöten, wenn der ag das SCHRIFTLICH abgewälzt hat oder
    wenn man halt selbst am markt auftreten will.

    ______________________________

    meister vt
    gMA operating
    photo
    dj

  • tohu
    Beiträge
    22
    • 13. Januar 2007 um 17:54
    • #16
    Zitat von "hasenfuß"

    ... für den "normalen", in den produktionsablauf wie ein angestellter eingebundenen techniker/hand ist der auftraggeber haftbar. wurde m.e. hier schon mal länger ausgeführt.

    Wäre super wenn jemand die Ausführung hierher verlinken könnte.

    Zitat von "hasenfuß"

    die versicherung ist also nur dringend
    vonnöten, wenn der ag das SCHRIFTLICH abgewälzt hat oder
    wenn man halt selbst am markt auftreten will.

    Mit einem angemeldeten Gewerbe (was ja für legales Arbeiten von Nöten ist) tritt man doch selbst(ständig) am Markt auf? Also denke ich ist der überwiegende Tonus hier, dass man als Freelancer eine Betriebshaftpflicht haben sollte, unumgänglich. Der Arbeitgeber bzw. dessen Betriebshaftpflicht wird immer versuchen einen durch einen Freelancer verursachten Schaden auf diesen abzuwälzen.


    Na ja, ich hab mir das nochmals überlegt und bleibe erstmal bei "Lohnsteuerkarten-Jobs". Der ganze Aufwand für ein paar Aufbau- und oder Mischjobs im Jahr lohnt einfach nicht. Für mich bedeutet das nur erstmal Geld ausgeben das ich nicht habe um eventuell Geld einzunehmen. Dann lieber der Standardweg.

    Danke nochmals für die hilfreichen Tipps, vielleicht helfen sie mir in der Zukunft weiter!

  • timotimo
    Profi
    Beiträge
    2.252
    • 13. Januar 2007 um 18:05
    • #17
    Zitat von "hasenfuß"

    ... für den "normalen", in den produktionsablauf wie ein angestellter eingebundenen techniker/hand ist der auftraggeber haftbar. wurde m.e. hier schon mal länger ausgeführt.

    Wie das rechtlich ist sei dahingestellt. Ich als Unternehmer bin sicherlich dem Kunden gegenüber verantwortlich. Aber meine Haftpflichtversicherung übernimmt definitiv nur Schäden, die auch durch meine Festangestellten (oder Mini-Jobber) verursacht wurden, nicht durch Freelancer verursachte Schäden. Also erwarte ich vom Freelancer eine eigene Versicherung, wenn er für mich arbeiten will.

  • slaytalix
    Verifiziert
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    Beiträge
    4.906
    Marktplatz Einträge
    1
    • 17. Januar 2007 um 17:56
    • #18

    Über den http://www.pdlt.de (eine Art Arbeitnehmerüberlassung - Leiharbeit) & vom http://www.vplt.org ins Leben gerufen - gibt es zumind. eine sozialversicherungsrechtliche Absicherung.

    Dort kannst Du Dich registrieren lassen

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • tohu
    Beiträge
    22
    • 18. Januar 2007 um 19:01
    • #19

    @ slaytalix: Danke für die Kurzmitteilung.
    Also dass ist eine Art Leiharbeit, aber ich konnte auf deren Webseite nicht wirklich entnehmen welche Pflichten damit auf mich zu kommen. Vielleicht weil mir diese Art von "Angestelltenverhältnis" nichts sagt. Was hat es damit auf sich, wie sähe zB ein typischer Auftrag des PDLT aus?
    Ich müsste mich dort registrieren, die rufen irgendwann mal an für beispielsweise einen 10std. Job und nach dem ich mir die erbrachte Leistung aufm Bau habe quittieren lassen, wird der Lohn vom PDLT festgesetzt? Und was ist bis zu einem Job? Gibt's da auch Geld, vielleicht auch noch Pflichten oder gleicht das ganze eher einem Freelancer der im Prinzip die Auftragsdisposition und Buchhaltung einem dritten überlässt? Dann wäre der Vorteil also in einem Pool von Bewerbern registriert zu sein und bei einem Job Sozialversicherungstechnisch abgesichert zu sein? Betrifft dass auch die Unfallversicherung + Betriebshaftpflicht?

    Ich weiss, viele Fragen. :lol:

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