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  2. .Jens

Beiträge von .Jens

  • Wie kann man Clipping verhindern

    • .Jens
    • 15. Januar 2003 um 07:32

    Moin...

    zur CD: im Prinzip ja. Allerdings wird in der Realität ein Cd-Player gar keine echten Rechtecksignale ausgeben können, weil der Tiefpass bei ~20kHz elementarer Bestandteil des Players ist. So gibt es zwar nach wie vor Verzerrungen, wenn die Aufnahme (digital) clippt, die ganz harten Transienten werden aber etwas "weichgebügelt". Das kann furchtbar klingen, aber Überschwinger mit 20kHz sind ja was anderes als DC-Strecken.
    Im Zweifel ist ein Player der mittleren Preisklasse hier sogar besser als ein High-End-Gerät, weil die verbauten "billigen" Filter nicht ganz so steilflankig eingreifen und so schon etwas vorher was wegnehmen müssen, um bei 22.05kHz wirklich "unten" zu sein.
    Soviel zur "praktischen" Theorie. Inwieweit der verbleibende DC-Offset den Boxen schaden kann, müssen evtl. mal die Speaker-Profis hier beantworten. Ich vermute mal nein, weil es ja i.d.R. die HTs sind, die als erstes die Grätsche machen, und gerade die haben ja bei den Überschwingern "genug zu tun", also gerade kein DC.
    Ganz allgemein aus Interesse: Sind es wirklich die DC-Strecken, die den Schaden anrichten, oder doch eher die Transienten beim Übergang dahin (der "Knick" in der Wellenform)?

    Jens

  • Wer Kann ne Laserbank zusammenstellen?

    • .Jens
    • 14. Januar 2003 um 09:45

    Moin...

    wie gesagt, ich kenne mich mit den Vorschriften bzgl. Laseranlagen auf Veranstaltungen nicht aus, dafür kenne ich aber aus meiner täglichen Arbeit (experimenteller Aufbau zwei Kl. 4-Lasern; 10W + 2W) die Gefahren, die daraus resultieren.
    Das hat auch erstmal mit irgendwelchen Vorschriften wenig zu tun, bzw. die Kenntnis der Vorschriften schützt einen im Zweifelsfall auch nicht vor bösen Überraschungen. Mir ging es nur darum, dass hier keiner zu unbedarft an die Sache 'rangeht.

    Jens

  • Wer Kann ne Laserbank zusammenstellen?

    • .Jens
    • 13. Januar 2003 um 19:38

    @ Boxenguru:

    Ich hoffe, dir ist _wirklich_ bewusst, wie gefährlich das Ding ist. 1,2W sind Klasse 4, d.h. "Die zugängliche Laserstrahlung ist sehr gefährlich für das Auge und gefährlich für die Haut. Auch diffus gestreute Strahlung kann gefährlich sein. Die Laserstrahlung kann Brand- und Explosionsgefahr verursachen.". Insbesondere die Gefahr für das Auge besteht absolut auch im aufgeweiteten Modus!
    Man bedenke einfach mal, dass allgemein Leistungen bis höchstens 1mW als ungefährlich gelten. Ein Reflex von einem handelsüblichen Glasteil (Linse, Fenster...) hat bei 1,2W immer noch fast 50mW. Und selbst ein Zweitreflex davon noch 2mW.
    Inwieweit das bei Veranstaltungen Probleme gibt, weiß ich nicht. Da frag mal deinen Laserschutzbeauftragten, ob das als Nicht-Festinstallation überhaupt geht. Aber vor allem mach dich bitte gründlich schlau über die Sicherheitsvorkehrungen für dich selbst, wenn du in der Garage damit experimentierst. Lass dich am besten mal von Leuten "briefen", die mit "unsicheren", sprich nicht-fertigen Aufbauten oft zu tun haben (z.B. Physik-Institut der nächsten Uni). Der Laserschutzschein allein ersetzt noch nicht die Erfahrung, die man beim "Eigenbau" haben sollte.

    Bei solchen Teilen darfst du genau zwei Fehler machen: Ein Auge links, eines rechts. Immer dran denken --> 8)

    Solltest du dich bereits wirklich gut auskennen (auch in der Leistungsliga), dann sieh dieses Posting bitte nicht als Beleidigung (gilt auch für deinen Laserschutzbeauftragten :) ), sondern als gutgemeinten Hinweis. Lieber einmal zuviel gewarnt als zuwenig.

    Jens

  • AUTOCAD 2000

    • .Jens
    • 13. Januar 2003 um 16:54

    Mir fällt grad noch was ein: Versuch's mal mit 4 Isolinien. Sieht zwar im Model sch... aus, aber die Ansichten werden schön :)

    Aha-Erlebnis? *gg*

    Jens

  • AUTOCAD 2000

    • .Jens
    • 13. Januar 2003 um 16:18

    Moin...

    Ich kann dich verstehen... Warum sein räumliches Vorstellungsvermögen überanstrengen, wenn einem der Compi das weitgehend abnehmen kann :) Ich mach's auch so. Zwar nicht nach den Regeln der Zunft, aber es funktioniert (unser Feinmechaniker hat letztens das erste Mal gelächelt, sonst verzieht er bei unseren Zeichnungen immer erstmal das Gesicht)...

    Also klappt das mit den Ansichten im Prinzip jetzt (bis auf die Isolinien), oder wie hab ich das zu verstehen?

    Ansonsten hab ich noch 'nen Vorschlag per Mail abgeschickt...

    Jens

  • AUTOCAD 2000

    • .Jens
    • 13. Januar 2003 um 15:34

    Moin...

    Ich vergaß, den Befehl gibt es so nur in der "Mechanical Desktop" Variante. :( Versuch mal den Befehl "_layoutwizard"; da geht es etwas anders, das ganze führt aber auch zum Ziel. Falls die drei Ansichten auf ein Blatt passen, nimm "Std. 3D-Engineering" (5. oder 6. Schritt des Assistenten), sonst versuchs mal mit "single". Bei letzterem kann es sein, dass du dein Koordinatensystem im Modell drehen musst, um zu einer anderen Ansicht zu kommen, ersteres erstellt die üblichen Ansichten automatisch.

    Wenn dein Schreiner CNC fräst, kannst du dem nicht einfach das 3D-Model als ACAD-File zuschicken und er macht das richtige draus? Nur so'ne Frage... :wink:

    Jens

  • AUTOCAD 2000

    • .Jens
    • 13. Januar 2003 um 13:43

    Moin...

    Im Menü "Zeichnung" gibt es die Befehle "Ansicht erstellen" bzw. für das klassische Drei-Ansichten Modell "mehrere Ansichten". Du mußt nur noch im Modellfenster die Ebene für die Hauptansicht bestimmen und in dem Layout-Fenster die Ansichten plazieren. Je nachdem, ob die zweite bzw. dritte Ansicht über, unter oder neben der ersten (der Hauptansicht) plaziert wird, erzeugt AutoCAD dort gleich die richtige Ansicht (Draufsicht, Seitenansicht etc.). Zwischendurch tauchen ein paar Dialogboxen auf, das ganze ist aber eigentlich weitgehend selbsterklärend.

    Anschließend kann man in der 2D-Darstellung wie gewohnt seine Bemaßungen setzen.

    Jens

  • Alternativen zu Hearsafe HS15(-4)?

    • .Jens
    • 13. Januar 2003 um 09:45

    Ok, danke erstmal.

    Jens

  • Alternativen zu Hearsafe HS15(-4)?

    • .Jens
    • 13. Januar 2003 um 07:18

    Mmmmhhh...

    Teuer ist ja unter anderem das Problem. Die Frage war auch eher so gemeint, ob es Hörer von anderen Herstellern gibt, die von den Maßen her passen usw.
    Aber trotzdem schonmal danke für die prompte Antwort, so eilig isses garnich :wink:

    Gleich noch eine Frage hinterher: Welchen Phones-Amp würdet ihr für ein drahtgebundenes System empfehlen? Ich hätte trotz "Mit-Schnur" gerne ein Beltpack... Fisher?

    Jens

  • Bier im Pult was nun???

    • .Jens
    • 12. Januar 2003 um 19:12

    @ southarsch:

    Das Aufbewahren von Isopropanol ist auch kein Problem, wenn das Gefäß gut dicht ist (es sei den, es ist fast leer) und nicht ständig aufgemacht wird. Zum Arbeiten am besten immer nur so'ne 100ml Kunststoff-Spritzflasche abfüllen und das Vorratsgefäß ansonsten in Ruhe lassen. Dann hält das Zeug 'ne ganze Weile.

    Jens

  • Alternativen zu Hearsafe HS15(-4)?

    • .Jens
    • 12. Januar 2003 um 18:45

    Tach zusammen!

    Ich hab mir dem Gehör zuliebe neulich die Elacin-Stöpsel gegönnt, u.a. wegen der Aufrüstbarkeit zum In-Ear-System. Nun die Frage: Gibt es zu den passenden HS15-Hörern (ich würde als Keyboarder wahrscheinlich die HS15-4 nehmen) Alternativen, die sich ebenfalls in die Orthoplastiken einsetzen lassen?

    Jens

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