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  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • Konstanz der Richtcharakteristik von Großmembranmikros

    • Sound-Klinik
    • 18. Juni 2009 um 21:39
    Zitat von "Surschmeyer"

    Das TLM103 ist ein physikalischer Hammer!


    Was ist denn ein "physikalischer Hammer" ?? :wink:

  • Konstanz der Richtcharakteristik von Großmembranmikros

    • Sound-Klinik
    • 18. Juni 2009 um 21:33
    Zitat von "guma"

    Physikalisch betrachtet haben Großmembranmikrofone wenig Vorteile aber einige Nachteile.


    Ich wollte dir mal einen Vorteil nennen (aber du wußtest wohl bei meiner Anmerkung nicht mehr, was kurz du vorher geschrieben hattest ...). :)

  • Konstanz der Richtcharakteristik von Großmembranmikros

    • Sound-Klinik
    • 18. Juni 2009 um 19:17

    Ein (physikalischer) "Vorteil" größerer Membranen ist ein - bei vergleichbarer Elektronik/Verstärkung - besserer Rauschabstand. :wink:

  • Konstanz der Richtcharakteristik von Großmembranmikros

    • Sound-Klinik
    • 18. Juni 2009 um 12:55

    Daß grundsätzlich allein der Membrandurchmesser bei tiefen Frequenzen relevant ist, bezweifel ich mal.

    Bei sehr hohen Frequenzen jedoch neigen große Membranen (sowohl bei Studio als auch Meßmikrofonen) zu einer stärkeren Richtwirkung. Dieser Effekt ist bei Druckempfängern (bei mit Kapseldurchmesser anwachsender Differenzen des F-Verlaufs bei axialen und seitlichen Schalleinfall) und ebenso bei Druckgradientenempfängern zu beobachten.

    Für die Aufnahme größerer Klangkörper (z.B. M/S-Stereophonie) sind daher - gute !! - Kleinmikrofone aufgrund ihres ausgewogeneren Richtverhaltens vorzuziehen

  • Beschallung mit Aggregaten

    • Sound-Klinik
    • 16. Juni 2009 um 15:51
    Zitat von "Thomas Möller"

    Unsere Sorge ist, dass das Aggregat bei höheren impulsartigen Belastungen seitens der Synq-Endstufe nicht erst bei Überschreitung der maximal verfügbaren Leistung quasi "in die Knie geht", sondern bereits einige kW vor der Leistungsgrenze (also bei Kickbässen beispielsweise) die Spannung einbricht. Schäden an der PA wollen wir schliesslich vermeiden ;-).


    Das Problem ist nicht nur das "in die Knie gehen", sondern daß - sofern die Regelung nicht stabil bzw. schnell genug bei Laständerungen ist - nach einem Einbruch (durch Lastspitze) u.U. die Spannung beim Regeln auch kurzzeitig zu hoch "laufen" kann.

    Daher sollte das Aggregat entweder (von seiner Leistung) sehr großzügig ausgelegt sein ... oder mit einem Spannungsregler (z.B. Furman Power Conditioner mit Spannungsumschaltung in 5- bzw. 10 V-Schritten) gearbeitet werden.

    Achtung: magn. Spannungskonstanthalter funktionieren bei Schwankungen der Frequenz NICHT !!!

  • Fragen zur frequenzweiche

    • Sound-Klinik
    • 16. Juni 2009 um 14:22
    Zitat von "Michael Rühling"

    Ich suche schon seid Tagen im Netz eine Berechnungsmöglichkeit.
    Bei Strassacker kann ich ja eine Frequenz eingeben und bekomme Werte.
    Leider geht das nicht umgekehrt.
    Bei der Widersandsberechnung geht das
    Kennt da jemand eine Seite wo ich das eingeben kann?
    ...
    Hoffe das mir hier jemand das berechnen kann.
    Pegel habe ich schon angepasst.
    Passt alles schon recht gut.

    Alles anzeigen


    Weichen berechnen funktioniert praktisch NIE, weil das Übertragungs- und (elektrische) Impedanzverhalten ALLER Lautsprecher nicht vernachlässigt werden darf. Sofern du nicht die Eigenschaften der LS (d.h. F-Verlauf, Phase bzw. GD, elektrische Impedanz etc.) kennst: Laß es.

  • Grundabstimmung PA

    • Sound-Klinik
    • 15. Juni 2009 um 19:57
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Deine Wahrnehmung folgt Deiner Vorstellung.
    Das ist ein Eigenart der menschlichen Psyche, die in suggestiv angelegten Manipulationen ausgenutzt wird.


    Das sehe ich etwas anders: Eine professionell durchgeführte Messung folgt nicht meinen Vorstellungen oder Erwartungen, sondern liefert Informationen über das Meßobjekt. Über die Interpretation könnte es dann (z.B. in Internetforen) Meinungsunterschiede geben. :)

    Beim Hören sieht das (weil subjektiv) anders aus (d.h. einige hören, was sie sehen/erwarten/woran sie glauben).

  • Grundabstimmung PA

    • Sound-Klinik
    • 15. Juni 2009 um 15:18
    Zitat von "Tobias Zw."

    ... stundenlang eine Delayline eingestellt haben ("Noch ein bißchen - nee, jetzt isses zuviel - zurück - fast gut - nee, stimmt immer noch nicht"), um dann festzustellen, dass das Delay auf Bypass stand.


    Sowas ähnliches ("... so - jetzt klingt es besser") hab ich mal mit einem Summen-EQ, der auf "Bypass" stand, miterlebt. Einige hören eben genau das, was sie sehen. :D

  • Grundabstimmung PA

    • Sound-Klinik
    • 14. Juni 2009 um 19:28
    Zitat von "klauston"

    Manfred, DU wirst das lieben, das ist ein Keyboardmonitoring !!! ( kein Witz )
    Auf dem Riser steht dann der Keyboarder.


    Wie gut, daß ich da nicht der Keyboarder bin. :)

    Zitat von "klauston"


    Sowas müßte Dir doch gefallen, oder ( hehe )


    Nö. :D
    Ich kann mir auch schwer vorstellen, daß sowas auf Dauer keine Hörschäden verursacht ... aber viele ältere Rockmusiker (z.B. Roger Daltrey) hören ab 3 ... 4 kHz sowieso nix mehr (d.h. ist irgendwann sowieso egal).

    Aber du weißt doch: Ich mag eben disziplinierte (nicht so laute) Bands. :D

    Zitat von "klauston"

    Manfred, kannst Du mir mal erklären, wie man so eine PA sinnvoll ohne Messgeräte einstellt.


    Frag doch Clark ... der ist dafür doch der Ohr-"Experte". :wink:

    Ich würde mir wohl zunächst eine Skizze machen und einige Überlegungen anstellen, bevor ich irgendwo herumschraube. Bisher hab ich sowas (auch bei größeren Plätzen mit mehreren verzögerten LS-Linien) auch ohne Computersimus immer gut hinbekommen. In der EWE-Arena in Oldenburg hab ich mir z.B. die einzelnen Linien auf einen Controller mit mehreren Ausgängen gelegt, den ich mit Laptop vor Ort "passend" konfiguriert hab. Gemessen hab ich mit einen NTI-Acoustilyzer (und Minirator-PRO).

    Zitat von "wora"

    ...eine handlungsweise nur nach messgerät ist in der gesamten elektronik generell als generalsfehler bekannt, oder als allgemeine erkenntniss ausgedrückt: "wer viel misst, misst mist"
    ...
    ... aber ist es wenig hilfreich, deshalb alle messgeräte gleich zu verteufeln!


    Es geht ja auch nicht darum, möglichst VIEL, sondern RICHTIG (bzw. sinnvoll) Messungen durchzuführen - d.h. wenn ich in einem Biergarten mit einer Oldieband spiele, nehme ich keinen Acoustilyzer mit.
    Generell ist ein gewisses Grundlagenwissen in Akustik sehr hilfreich (inkl. Kenntnis der Grenzen von Meßverfahren). :wink:

  • Grundabstimmung PA

    • Sound-Klinik
    • 14. Juni 2009 um 17:35
    Zitat von "Clark"

    Deine Ansicht bedeutet in letzter Konsequenz, dass kein Tontechniker einen guten Sound machen kann und am besten sofort durch einen Laptop ersetzt werden sollte.


    Wenn du das denn so verstanden zu haben meinst ... :roll:

    Klaus
    Du hast wohl recht ... irgendwie scheint eine Diskussion über Bühnenlautstärke ergiebiger zu sein. :D

  • Grundabstimmung PA

    • Sound-Klinik
    • 14. Juni 2009 um 16:44
    Zitat von "Clark"

    Hmmm. Spricht das nicht eher gegen die Qualität der beteiligten Tontechniker? Im Verlauf eines Konzertes können sich viele Dinge ändern, und sei es nur die Anzahl der Zuschauer, die den Klang beeinflussen.


    Das hast du etwas nicht ganz richtig verstanden: Es geht einfach darum, daß das menschliche Gehör nicht objektiv ist - und sowas hat zunächst einmal nichts mit den Fähigkeiten der Tontechniker zu tun.

    Menschen hören sich nicht nur auf einen "Sound" ein, sondern bewerten diesen - je nach Tagesform, gesundheitlicher Verfassung und persönlicher Erwartungshaltung (um EINIGE Beispiele zu nennen) - unterschiedlich.

    Und DAS betrifft auch uneingeschränkt dein Hörvermögen (schätze ich mal ...), welches keinesfalls objektiv ist. :D

  • Grundabstimmung PA

    • Sound-Klinik
    • 14. Juni 2009 um 15:22
    Zitat von "klauston"

    Das schau ich mir an, wie Du den Fehler innerhalb weniger Minuten findest bei einem zB Line Array.


    Nur mal als Idee: Bei einem Forentreffen kann er ja mal a) mit seinem REV-7 eine Vorführung in einer halligen Kirche (mit phaseninvertiertem "Gegenhall") machen ... und b) bei einer Anlage einen Fehler aufspüren, der (nach ADAC-Manier vorsätzlich) "eingebaut" wurde. Wird bestimmt spannend*. :D

    Zitat von "ADMIN"

    Und nun erinnern wir uns daran, dass sich das menschliche Gehör innerhalb von 15-20 Sekunden auf jede Klangsituation einstellt. Ich habe von zwei großen Linearray-Vergleichstests die Bögen ausgewertet und die Bewertungssicherheit berechnet - und die schwankt bei den teilnehmenden Tontechnikern zwischen bescheiden und erbärmlich.


    Eben (... zu diesem Thema hatte ich ja schon mal was geschrieben: http://www.sound-klinik.de/objektive_ohren.pdf :wink:) !

    * ... aber ist der Mühe vermutlich nicht Wert ...

  • Grundabstimmung PA

    • Sound-Klinik
    • 14. Juni 2009 um 13:44
    Zitat von "Tobias Zw."

    @ Klaus, Manfred und Wora: Jetzt lasst ihn doch! Er kann doch nichts dafür! Das ist doch "shooting fish in a barrel".

    Tobias: Er ist aber selbst in den Eimer gehüpft und hat die Einladungen verschickt. :D

    Mein Vorschlag zu Grundabstimmung PA (mal große Systeme, LAs und dezentrale Sachen in Messehallen "außen vor" gelassen) :

    Eine "normale" PA sollte auf einen halbwegs gleichmässigen Direktschallfrequenzverlauf (wenn möglich in der gesamten Hörzone - d.h. nicht nur bei 0° vor den Kisten) eingemessen sein ... zwischen den Tops und Bässen sollte per Delay eine Anpassung vorgenommen werden, damit im F-Übernahmebereich bei den Zuhörern "nix verschenkt" wird ... Bässe sollten i.d.R. HP-gefiltert werden, damit nicht unnötig Leistung in F-Bereiche geschoben wird, wo konstruktionsbedingt eh' nichts mehr geht ... den Rest besorgt (hoffentlich) der Mensch am Pult. :D

    Zitat von "Mechwerkandi"

    Ich sehe das eher etwas global ...


    Auch gut. :wink:
    P.S.: Bei den Kindern und Alten wollte aber mehr auf deren (im Verhältnis zu manchen kritikunfähigen Kritikern) zu geringen Stellenwert/Status in einem System hinweisen.

  • Grundabstimmung PA

    • Sound-Klinik
    • 14. Juni 2009 um 12:28
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Ich persönlich neige dazu, ein System danach zu beurteilen, wie es mit seinen Kritikern umgeht ...


    ... und seinen Kindern und alten Menschen (würde ich hinzufügen). :wink:

    Hab ich das jetzt richtig verstanden: Du siehst die Beiträge vom User "Clark" (inhaltlich - andere Aspekte lasse ich mal unkommentiert ...) als kritische Beiträge ?

    Zitat von "Clark"


    Wie soll man Leuten, die ohne Messtechnik keinen Sound mehr machen können, etwas erklären, was nur mit dem Gehör funktioniert?


    Versuche doch mit einfachen Worten zu erklären, wieso zwei komplexere Signale (die nicht korrellieren - d.h. ähnlich wie bei Zufallsrauschen - und stark hörpositionsabhängig sind) sich auslöschen sollten.
    Vermutlich sind viele gespannt auf deine Entdeckung (phaseninvertierter "Gegenhall" mit REV-7...) und den sich damit eröffnenden neuen Wege in der Beschallungstechnik.

  • Grundabstimmung PA

    • Sound-Klinik
    • 13. Juni 2009 um 12:28
    Zitat von "Mechwerkandi"

    ... es ist immer gut, Truppen hinter sich aufzustellen, wenn man in die Schlacht zieht.


    Welche "Schlacht" denn, Andreas ? :wink:

    Wenn ich hier manchmal zu gewissen Themen etwas "deftiger" schreibe, werden da vergleichsweise noch ganz andere Truppenstärken aufgefahren. :D

  • Grundabstimmung PA

    • Sound-Klinik
    • 13. Juni 2009 um 11:09
    Zitat von "wora"


    das mit den jungspunden rechne ich dir hoch an, vielen dank dafür, das hab ich schon lange nicht mehr gehört :D


    Stimmt - ist ja eigentlich ein Kompliment.

    Daher vielen Dank, Clark (von einem "Jungspund", der auch erst seit den 70ern mit Muckerei und PA - damals noch Eminent II und Echocord 76 - zu tun hat ...). :wink:

  • Grundabstimmung PA

    • Sound-Klinik
    • 13. Juni 2009 um 08:25
    Zitat von "clark"

    Na Klar. Könnt Ihr das heute einfach nicht mehr? Schon mal was von Phaseninvertiertem "Gegenhall" gehört? Geht mit dem Rev 7 problemlos, und ist in wenigen Minuten Soundcheck einzustellen.
    Auch ich Neandertaler habe früh gelernt, Feuer mit Feuer zu bekämpfen :lol:


    Nachhall in einem Raum besteht aus sehr vielen Einzelreflektionen. Digitale Hallgeräte simulieren einen Nachhall lediglich - die Komplexität eines natürlichen Halls erreicht man damit nicht.

    Eine bessere Näherung läßt sich - d.h. besser angenähert und nur für einen ausgezeichneten Punkt - mit einem Faltungshall errreichen, bei dem die Impulsantwort des Raumes zur Generierung des Halls verwendet wird.
    Und selbst WENN es möglich wäre, einen Raumhall durch Faltung exakt nachzubilden, wäre es THEORETISCH nur für eine einzige Hörposition (bei der die Impulsantwort gemessen wurde) möglich, einen "Gegenhall" zu erzeugen.

    Die Behauptung, mit einem schon etwas betagteren REV-7 (dessen Reflektionsdichte niemals die eines echten Raumhalls erreicht !!) einen Raumnachhall durch Interferenz "auszulöschen", ist einfach total absurd (weil: keine Korrelation von Digitalhall mit Raumhall). Völlig abwegig ist die Vorstellung, in einer halligen Kirche mit einer PA für alle (oder wenigstens die meisten) Zuhörer durch "Gegenhall" eine Reduzierung von Raumhall herbeizuführen.

    Wenn User "Clark" sowas ernst meint, ist er entweder fachlich noch geringer versiert, als es schon jetzt (trotz "Hot Chocolate") den Anschein hat ... oder er macht sich über dieses Forum lustig und gibt hier ein ausgewachenes "Kasperletheater" ab. :wink:

    Ich empfehle User "Clark" dringend, sich für den Anfang mal mit Begriffen wie Interferenz (wg. Phase etc.), Korrelation (wg. "Gegenhall") und auch Richtverhalten von LS-Systemen intensiv auseinanderzusetzen.
    Dann klappt es irgendwann auch mit der Auftragslage bei ihm - irgendwann - sicher besser. :)

  • Grundabstimmung PA

    • Sound-Klinik
    • 12. Juni 2009 um 22:02
    Zitat von "Clark"


    Ach, das kannst Du nicht mehr? Warum? Gib mir irgendein altes Stack, und für die Kirche ein Yam Rev7, und staune, was ich ohne Messgeräte hinbekomme.


    Na klar doch ... egal mit welchem 70er-Jahre Holz auch immer zauberst du dank goldener Ohren in einer Kirche mit womöglich fünf oder mehr Sekunden Nachhallzeit einen differenzierten (Schlagzeug- und Bass-) Sound. :lol:

    Du hast recht: Ich (der auch noch ein REV-7 "aus alten Zeiten" in einem Rack verschraubt hat) staune. :wink:

  • Grundabstimmung PA

    • Sound-Klinik
    • 12. Juni 2009 um 20:29
    Zitat von "wora"

    ... kleinere anlagen kann man aber sehr wohl ohne grössere technische hilfe mit fundiertem wissen und erfahrung in den griff bekommen.


    Das ist richtig ... wobei in diesem Fall das "Einmessen" (entweder Abstimmarbeit bei der LS-Entwicklung oder Erstellen geeigneter Controller-Settings) bereits geschehen ist, bevor man damit auf Veranstaltungen geht.

    Zitat von "wora"

    ... ich habe auch schon die erfahrung gemacht, das eine "eingemessene" anlage nicht unbedingt auch toll funktionieren muss.


    Es kommt eben immer mal wieder vor, daß beim "Einmessen" bzw. dem Erstellen von Controllersettings von weniger erfahrenen Meßknechten Fehler gemacht werden. :wink:
    Auf jeden Fall erleichtert ein System mit einer gelungenen Abstimmung schon die Arbeit (denke ich mal ...).

  • Grundabstimmung PA

    • Sound-Klinik
    • 12. Juni 2009 um 19:29
    Zitat von "Clark"

    Ich habe halt die Meinung, dass eine PA einfach jederzeit und überall nutzbar sein sollte, ohne lange Messungen, und Ihr wollt mir jetzt erzählen, dass das nur noch geht, wenn Ihr die einstellt.


    Unsinn.
    Beispiel: Eine kompakte PA, mit der sich Biergärten und die ersten 15 Menschenreihen vor kleinen Bühnen auf Stadtfesten gut beschallen lassen, ist für Beschallungsaufgaben in einer großen, halligen Kirche meist eher ungeeignet.

    Zitat von "Clark"

    Und deshalb greift Ihr mich jetzt persönlich an?


    Also ich kenne dich ja gar nicht - also kann ich dich auch nicht persönlich "angreifen". Und wenn du schon "Hot Chocolate" gemixt hast, must du ja ein erfahrener und mit allen Wassern gewaschener PA-Mann sein. :wink:

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