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Beiträge von Sound-Klinik

  • Diese PA Anlage für Kirchenbeschallung geeignet?

    • Sound-Klinik
    • 13. Dezember 2004 um 17:21
    Zitat von "Brunni"

    Das darf ruhig verschwommen klingen, weil es ja kein Rhythmus hat...

    [Joke]
    Produzent zum arabischen Tontech: "Mach ma Hall" ... (ich weiß, der ist alt ... :D )
    [/Joke]

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 13. Dezember 2004 um 17:16

    Volker

    Aus welchen Lexikon ("real existierend" klingt irgendwie nach Honecker-Jargon ...)?

    Und wenn das Produkt aus Druck und Schnelle maximal wird, dann ist das aber doch irgendwie "ideal" (wenn auch nicht für jedes "real existierende Chassis" ...) ... :lol:

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 13. Dezember 2004 um 16:24

    ... aber ... auf die Gefahr, den Threat (Motto: "Physik macht uns immer wieder Spaß") vielleicht dadurch "aufzublasen" ... 8)

    Kennt jemand ein LS-System, wo wir akustisch (nicht nur bei einer Frequenz !!!) eine ideale Leistungsanpassung haben ?

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 13. Dezember 2004 um 16:14
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    ... und wenn wir die Anzahl der Subs immer weiter verdoppeln, bekommen wir irgendwann einen Wirkungsgrad von über 1 ...?!? *g*


    [ulk]
    ... darum gibts doch auch diese riesenlangen Line-Arrays, oder ? :P:P:P:P:P
    [/ulk]

    Volker
    ... mein Hinweis (weiter oben) bezügl. der Schall-Leistung sollte ... falls Du auf Wirkungsgrade >1 anspielst (Perpetuum mobile) ... die Grenze eigentlich zeigen ...

    Zitat von "vsvo82"

    gabs da nicht mal irgendwas......mit Leistungsanpassung im optimalen Fall = 50% ? Wobei ich mir da auch nur zieeeemlich sicher bin


    ... Vorsicht: solche Themen "arten" erfahrungsgemäß immer total aus ... :D

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 13. Dezember 2004 um 15:59
    Zitat von "Der M"

    Aber eigentlich ist das System Das obendrüber kommt Extrem viel wichtiger Als die Bässe !!!

    Sicher !
    Das Problem bei vielen (auch guten) Anbietern ist aber, daß eine Menge Zeit und Energie in brauchbare Topteile ... und heute (leider) anteilig immer mehr in die Controllersettings ... gesteckt wird.

    Obwohl ja viel über Bässe geredet wird, gehen viele Entwickler "auf Nummer sicher" und frickeln dann noch mal einen BR oder BP zu einem ansonsten gutem Top (weil: der Vertrieb drängelt "... das System muß zur Messe fertig sein !").

    Oft sind dadurch die Marketingaussagen dann viel innovativer als als die Neuentwicklungen selbst ...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 13. Dezember 2004 um 12:30

    ... oder kurz: bevor man sich ein System zulegt, sollte man sich im Klaren sein, welche Grössenordnung die zu beschallenden Veranstaltungen (von ... bis ...) haben werden.

    Beispiel 1: In einer Kellerdisco (Jugendraum in einer Pfarrgemeinde mit "Fassungsvermögen von max. 40 Personen) macht es keinen großen Sinn, über Bass-Hörner nachdenken. Eine gut abgestimmte BR-Kiste funktioniert dort ggf. optimal.

    Beispiel 2: Bei einer Open-Air-Veranstaltung mit 20.000 Personen (oder mehr ...) wird der Einsatz sehr vieler BR- oder BP-Konstrukte kein optimales Ergebnis bringen (... und ich rede dabei nicht nur von "Lautstärke" ... z.B. im Bereich der Resonatorabstimmfrequenz :D , sondern auch von "Klang" !).
    Es gibt auch vereinzelt BR-Systeme, wo man das Stacking noch "etwas weitertreiben" kann (... als bei denn in der Mehrzahl weniger gut abgestimmten BR-Systemen ...).

    Aber: Gute Hornsysteme sind ab einer bestimmten Grössenordnung die bessere Wahl.

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 13. Dezember 2004 um 09:10

    ... das mit dem +6 dB kommt eher von der Addition der Schallpegel auf Achse (LS strahlen gleichphasig ab ... den gleichen "Effekt" hat man auch bei der Trennfrequenz einer F-Weiche, wenn aufgrund des verwendeten Filters die Chassis "gleichgepolt" sein müssen ...).

    Außerhalb der Hauptachse wird die Schallabstrahlung dagegen (beim Stacking) auch geringer, so daß insgesamt nur etwa eine Verdopplung der Schall-Leistung (d.h. + 3 dB "im Raum") auftritt.
    Ja ... ich weiß, daß sich der Strahlungswiderstand auch leicht erhöht ... :wink:

    6 dB "mehr" Schall-Leistung würden bei kugelförmiger Abstrahlung (auch bei Halbraum ...) einen Zuwachs von 6 dB an Schallpegel ergeben (... d.h. die 6 dB Gewinn beim Stacking kommen nicht durch Verdopplung der Leistung, sondern durch konstruktiven Interferenz auf 0°-Achse zustande ... +++ ich hoffe, ich hab mich diesmal klarer ausgedrückt - das Thema wurde schon mal "sehr lange" durchgekaut ... +++).

    Dieser 6 dB-Anstieg tritt aber nicht bei allen Basskonstruktion gleichmässig bei allen Frequenzen auf.
    Gerade bei ausschließlicher (direkter) Abstrahlung durch Vents (also BR, BP ... einige Hybride mit aussenliegenden Vents ...) verändert sich die klangliche Ausgewogenheit insgesamt - und zwar ab einer bestimmten Anzahl von Systemen (klanglich) auch irgendwann zum Nachteil.

    Ein beliebiges "Aufstocken" der Anzahl durch Stacking ist bei BR heikel ... und selbst bei "reinen" Hörnern mit "zu schwachen" Chassis (Antrieb, mechanisch) gibt es irgendwann Grenzen.

    Besonders (überbetont) "bassig" abgestimmten BR-Konstrukte kommen beim Stacking schnell (er) an ihre Grenzen.

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 12. Dezember 2004 um 22:25

    ... zum Glück gibt es aber ja nicht nur CB- und BR-Konstrukte.

    Letztendlich geht es nur darum, Schall-Leistung - wirtschaftlich (Amping, Anschaffungskosten, Betriebssicherheit etc.) und mit praktikablen Abmessungen und Gewicht - in passabler "Sound"-Qualität (d.h. übertragbare Bandbreite ... Zeitverhalten ... Verzerrungen bei üblichen Betriebsleistungen ...) in den Raum abzustrahlen.

  • "Forentreff" bei TBF, Audiozenit / URPS usw..

    • Sound-Klinik
    • 12. Dezember 2004 um 18:28

    TBF
    ... ich bin eben - was Gewicht und Größe angeht (Top40-Muckerei ab 1977 ...) heute einfach etwas weniger "kompromissbereit" (geworden ... ).

    Ich lege zwar auf Präzision - d.h. kein Gemulsche - Wert (... was der SK-Hybrid - auch mit einem 18"er ... :D ) ja wirklich gut kann ... aber einen Bass mit vier 10"er würde ICH mir - wenn ich die Kisten auch noch selbst tragen soll - nicht "antun". :wink:

    Mit "Mitte 20" als Physik-Studi fand ich auch größere Basshörner "spannend". Je mehr man aber die Kisten (selbst) bewegt hat, desto mehr legt man im Laufe der Zeit Wert auf leichte und kompakte Lösungen.

    Schwere Kisten entwickel ich nur bei Auftragsjob (... wie das total schwere 2x12"-Mid-Horn - auch noch mit Druckkammer - mit mittig angeordnetem 1,4"-Horn für einen Verleiher in Rastede bei Oldenburg ...) - denn: ich muß es ja nicht tragen ... :D

    Mein Fazit (heute):
    Ein "gutes" LS-System ist nicht das, welches am Besten klingt und vielleicht 100 kg wiegt (... wenn es 30 kg weniger wiegt, bin ich auch mit 95% "Klang" zufrieden ...).

    Das beste LS-System ist für mich eine optimierte und ausgewogene "Mischung" aus Klangqualität, Sensitivity, Belastbarkeit, Tranportfreundlichkeit ... und auch: Wirtschaftlichkeit (wozu nicht nur der Anschaffungspreis zählt !) ...

  • Diese PA Anlage für Kirchenbeschallung geeignet?

    • Sound-Klinik
    • 12. Dezember 2004 um 18:19

    ... ich mag eben nicht diese - immer gleich klingenden - Toms ("ding-ding ... dang-dang ... dong-dong ... - kleine Pause - ... bamm") und diese Becken, die immer exakt gleich klingen (Splash: "ksch" ... Ride: "tff-tff") ... :?

  • Diese PA Anlage für Kirchenbeschallung geeignet?

    • Sound-Klinik
    • 12. Dezember 2004 um 15:46

    ... Samplesounds ... :(

  • Gutes Berechnungsprogramm

    • Sound-Klinik
    • 12. Dezember 2004 um 13:00

    ... kostenlos für Bassreflex:

    http://www.sound-klinik.de/reflex.exe

    ... kostenlos für geschl. Boxen:

    http://www.sound-klinik.de/closed.exe

    Es sind DOS-Programme (Achtung: die im Programm angegebene Adresse hatte ich vor vielen Jahren als Physikstudent - ist also nicht mehr aktuell ...) - und, bei der Eingabe von Dezimalzahlen statt "Kommas" immer "Punkte" eingeben ...

    Viel Spaß damit ...

  • Gutes Berechnungsprogramm

    • Sound-Klinik
    • 12. Dezember 2004 um 13:00

    ... kostenlos für Bassreflex:

    http://www.sound-klinik.de/reflex.exe

    ... kostenlos für geschl. Boxen:

    http://www.sound-klinik.de/closed.exe

    Es sind DOS-Programme (Achtung: die im Programm angegebene Adresse hatte ich vor vielen Jahren als Physikstudent - ist also nicht mehr aktuell ...) - und, bei der Eingabe von Dezimalzahlen statt "Kommas" immer "Punkte" eingeben ...

    Viel Spaß damit ...

  • "Forentreff" bei TBF, Audiozenit / URPS usw..

    • Sound-Klinik
    • 12. Dezember 2004 um 12:32
    Zitat von "novus"

    wenns nicht arg soweit weg wäre dann könnt ma das schon machen. dann würd ich dir auch mal ein richtiges bayerisches bier mitbringen ( Paulaner = export zeugs ) :D

    aber mit dem wein sind wir uns ja wenigstens einig. :wink:

    ... Paulaner kommt aber doch aus Eurer Ecke ... oder trinkt Ihr das selbst gar nicht ?

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 12. Dezember 2004 um 12:20
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Versteh' ich nicht.
    Liegt vielleicht auch am Glühwein. Hicks. :oops:

    Denkmodell:
    Beliebiger Basslautsprecher wird mit 100 Hz Sinus angesteuert.
    Stelle ich jetzt am Mixer "lauter" (>> mehr Pegel) vergrössert sich doch nur der Hub, oder??

    ... laß doch mal im Extremfall die Schallwand weg ... dann weißt Du, was Blindleistung ist ... :)

  • "Forentreff" bei TBF, Audiozenit / URPS usw..

    • Sound-Klinik
    • 12. Dezember 2004 um 12:16
    Zitat von "ADMIN"

    Mit Klasse 1? :roll:

    ... das Mikro ist Klasse 0 ... der Schallpegelkalibrator ist im Bereich von -10° bis +50° Klasse 1 ... im Bereich von +10° bis +40° Klasse 0 gemäß IEC 942-1988.

    Auf jeden Fall genau genug ... :D

  • Diese PA Anlage für Kirchenbeschallung geeignet?

    • Sound-Klinik
    • 12. Dezember 2004 um 12:10

    ... noch ein Tip zu E-Bass in der Kirche (ich habe selbst schon mehrmals in Kirchen Bass gespielt ...):

    Abgesehen von der "kurzen" Spielweise sollte beim Bassamp irgendwie ein flacher Abfall zu tieferen Frequenzen eingestellt werden.
    Man kompensiert dadurch den Einfluß vom Nachhall (... der bei tieferen Frequenzen zunimmt ...) recht gut und bekommt etwas mehr "Trockenheit" ins Klangbild - ohne das es dabei dann zu "dünn" klingt.

    Schlagzeug würde ich - wenn abgenommen wird - sehr stark "totmachen" (Bassdrum stark dämpfen ... bei Snare und Toms was "drauflegen"), weil perkussive Signale den Raum gerade bei tiefen Frequenzen stark anregen können (einen SD- oder BD-Anschlag hört man noch mehrere Sekunden ...).

    Das Abnehmen tiefer Instrumente in einer Kirche ist dabei extrem heikel, weil.
    Wenn tieffrequente Schallenergie sich im ganzen Raum verteilt, hat man eigentlich verloren. Auch dezentral - d.h. mit vielen Systemen - bringt bei tiefen Frequenzen nichts, weil bei den Nachhallzeiten einfach zuviel Schallenergie insgesamt "eingebracht" wird.

    Möglich wäre - aber nur relativ bandbegrenzt - durch eine "geschickte" Aufstellung und zeitverzögerte Ansteuerung mehrer Bass-Systeme eine Konzentration/lokale Begrenzung der Schallenergie (also letztendlich auch hier dann durch Auslöschungen) zu realisieren.

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 12. Dezember 2004 um 10:36
    Zitat von "Bassti"

    Was bringt viel Hub?

    ... viel Hub ... ohne Schalldruck ... bringt nichts (erzeugt kaum Wirk- sondern nur Blindleistung).

    Erst die Schallführung, welche das "Auftreten" von erst Schalldruck ermöglicht, macht einen Lautsprecher "tauglich" für Schallabstrahlung.

    Denn: Schall-Leistung = Schalldruck * Schallschnelle

  • Diese PA Anlage für Kirchenbeschallung geeignet?

    • Sound-Klinik
    • 12. Dezember 2004 um 10:30
    Zitat von "TomyN"

    SK: Dein Marketing in allen Ehren, aber ich denke, die Kirche kann man mit zwei Lautsprechern nicht ordentlich beschallen.

    Wieso Marketing ? Die Messung in dem anderen Threat ist eine solide Messung und kein Marketing-Gag. 8)

    Außerdem: Dagegen, wie "ungeniert" hier einige Anbieter (oder deren "Umfeld") im PA-Forum ihre Systeme (auch brandaktuelle "Prototypen" ...) promoten, sind meine Postings wohl eher wertfreie kleine "Beiträge" über Akustik-Know-How ... :wink:

    ... zurück zu den Kirchen: Du brauchst ja in einer Kirche keine extremen Schallpegel.
    Gegenüber Systemen, die den Bereich 100 ... 500 Hz recht ungerichtet abstrahlen, sind entweder sehr lange Zeilen (dann hast Du wenigstens eine hohe vertikale Directivity ...) oder größere Hornsysteme (die dann wohl kein Denkmalpfleger - trotz guter Directivity - "durchgehen" lassen würde ...) in halliger Umgebung klar im Vorteil.

    Ein anderer Weg sind dann eben Systeme mit cardioider Abstrahlung (durch Interferenzeffekte), die dann (leider) im max. Pegel bei der unteren Grenzfrequenzen ... konstuktionsbedingt ... Grenzen haben (müssen ...).

    Die Idee zu meiner Kiste hatte ich, nachdem ich mit konventionellen Systemen vor etwa 2 ... 3 Jahren eine Kirche in Wildeshausen (ist hier in der Nähe) beschallen wollte.
    Problem traten gerade im Grundstimmenbereich auf (lange Nachhallzeiten - es mulschte). Mit Parametric-EQ konnte man zwar alles "irgendwie erträglicher" machen - aber es war nur Schadensbegrenzung.

    Derzeit tüftel ich gerade an einer Lösung, sowas auch bei tieferen Frequenzen hinzuzbekommen (was sich aber - bei den max. Gehäuseabmessungen, die ich mir so vorstelle) nicht einfach gestaltet.

    Viele Grüsse

    von einem bekennenden Minimalisten

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 12. Dezember 2004 um 08:48

    ... ein (guter !!!) Kopfhörer eignet sich exzellent zum Einstellen von Kanal-EQs (sofern die PA ausgewogen abgestimmt ... per Controller professionel eingestellt ist ...).
    Bei den - sehr ausgewogenen - LS-Systemen (die ich verwende) klingen Keys, Gesang, Gitarre, Schlagzeug (Problem: Bassdrum ...) und ggf. auch Bläser auf der PA genauso, wie ich es mit Kopfhörer am Mixer eingestellt habe.

    Bei Bassdrum und bei E-Bass ist es eher nicht möglich, eine Pegelbeurteilung per Kopfhörer zu machen. Oft wird dann mal ein überbetonter Bass (auf der PA ...) eingestellt.

    Gerade bei Kopfhörern mit kleinen Systemen (besonders diese "Ohrstöpsel ...) ist dieser Effekt viel zu ausgeprägt.
    Ein brauchbarer Bezug ist nur bei Kopfhörern mit großflächigen Membranen (z.B. einigen hochwertigen Elektro- oder Magnetostaten) möglich.

    Obwohl mein (auch nicht ganz billiger) beyerdynamik 150er hier noch recht pflegeleicht ist, gehe ich bei Jobs (... mit Mixer auf der Bühne - Platzmangel, kein Budget für Techniker ...), wo dann aus Zeitgründen oder chaotischer Organisation seitens des Veranstalters kein "richtiger" Soundcheck durchgeführt werden kann, immer - wenigstens bei Bassdrum und E-Bass - "nach unten" ...

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