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Beiträge von chb

  • hornhals

    • chb
    • 6. November 2003 um 14:50
    Zitat von "PeterG"

    Hallo chb,

    ich meinte, Du redest von nem Basshörnchen? Wenn ich mich richtig an die Theorie erinnere benötigt man die Kompression um den F-Bereich des Horns zu erweitern.
    200Hz schafft ja fast jeder Basstreiber. Warum sollte ich ihn dann auf ne Kompressionskammer laufen lassen, die das Hornkonstrukt auf theoretische 1000Hz Bandbreite bringt???

    Wenn Du etwas Zeit ans Bein binden willst, lies Dir mal den Text gut durch!

    http://baseportal.de/cgi-bin/baseportal.pl?htx=/Data/exdreamaudio/download&cmd=list&range=0,20&cmd=all&Id=14

    Ein Basshorn ist ihmo nichts weiter als 'ne "virtuelle" Vergrößerung der Membranfläche um die Impedanz der von der Membran abgestrahlten Welle besser an den frequenzabhängigen Wellenwiderstand der Luft an zu passen. Wobei die Betonung auf Basshorn liegt!

    Leider wird in der Praxis ein Horn gefalten und darin liegt die Kunst es dennoch "wirksam" sein zu lassen......

    .....


    MfG
    Peter

    Alles anzeigen

    hallo peter,

    doch, ich meinte basshörner.

    den text kannte ich bereits, er enthält folgende passage:

    6.5.5 Die Halsfläche:
    Anpassung des Horns an den Treiber

    Die Halsöffnung koppelt das Horn an den treibenden Lautsprecher und ermöglicht
    damit die Abstimmung des Wandlers nach Forderung (1). Der Entwickler hat über
    diese Größe Einfluß auf den Wirkungsgrad des Hornsystems und auf die
    Bandbreite, in der vom Horn Schalldruck abgestrahlt werden kann.
    Den höchsten Wirkungsgrad bei gleichzeitig geringen Verzerrungen kann man
    erzielen, wenn die Halsfläche gerade der halben Membranfläche Sd entspricht.
    Das Hals-/ Membran- Flächenverhältnis St /Sd ist dann 0,5. Um die maximale
    Bandbreite bei der Hornwiedergabe zu erzielen, setzt man das St /Sd
    Flächenverhältnisse in der Größenordnung von 0.3 bis 0.5 ein.

    daraus geht hervor, dass du bez. bandbreite vollkommen recht hast, allerdings auch der wirkungsgrad von der halsfläche abhängt.

    du hast weiter oben geschrieben:

    Wenn ich einen Hochwirkungsgrad Bass bauen sollte, wäre Sd=Hals. Muss ich vielleicht doch mal versuchen?

    und da sehe ich jetzt einen widerspruch mit den ausführungen im text.

  • hornhals

    • chb
    • 6. November 2003 um 14:50
    Zitat von "PeterG"

    Hallo chb,

    ich meinte, Du redest von nem Basshörnchen? Wenn ich mich richtig an die Theorie erinnere benötigt man die Kompression um den F-Bereich des Horns zu erweitern.
    200Hz schafft ja fast jeder Basstreiber. Warum sollte ich ihn dann auf ne Kompressionskammer laufen lassen, die das Hornkonstrukt auf theoretische 1000Hz Bandbreite bringt???

    Wenn Du etwas Zeit ans Bein binden willst, lies Dir mal den Text gut durch!

    http://baseportal.de/cgi-bin/baseportal.pl?htx=/Data/exdreamaudio/download&cmd=list&range=0,20&cmd=all&Id=14

    Ein Basshorn ist ihmo nichts weiter als 'ne "virtuelle" Vergrößerung der Membranfläche um die Impedanz der von der Membran abgestrahlten Welle besser an den frequenzabhängigen Wellenwiderstand der Luft an zu passen. Wobei die Betonung auf Basshorn liegt!

    Leider wird in der Praxis ein Horn gefalten und darin liegt die Kunst es dennoch "wirksam" sein zu lassen......

    .....


    MfG
    Peter

    Alles anzeigen

    hallo peter,

    doch, ich meinte basshörner.

    den text kannte ich bereits, er enthält folgende passage:

    6.5.5 Die Halsfläche:
    Anpassung des Horns an den Treiber

    Die Halsöffnung koppelt das Horn an den treibenden Lautsprecher und ermöglicht
    damit die Abstimmung des Wandlers nach Forderung (1). Der Entwickler hat über
    diese Größe Einfluß auf den Wirkungsgrad des Hornsystems und auf die
    Bandbreite, in der vom Horn Schalldruck abgestrahlt werden kann.
    Den höchsten Wirkungsgrad bei gleichzeitig geringen Verzerrungen kann man
    erzielen, wenn die Halsfläche gerade der halben Membranfläche Sd entspricht.
    Das Hals-/ Membran- Flächenverhältnis St /Sd ist dann 0,5. Um die maximale
    Bandbreite bei der Hornwiedergabe zu erzielen, setzt man das St /Sd
    Flächenverhältnisse in der Größenordnung von 0.3 bis 0.5 ein.

    daraus geht hervor, dass du bez. bandbreite vollkommen recht hast, allerdings auch der wirkungsgrad von der halsfläche abhängt.

    du hast weiter oben geschrieben:

    Wenn ich einen Hochwirkungsgrad Bass bauen sollte, wäre Sd=Hals. Muss ich vielleicht doch mal versuchen?

    und da sehe ich jetzt einen widerspruch mit den ausführungen im text.

  • hornhals

    • chb
    • 6. November 2003 um 12:17

    also zunächst mal danke an die profis, dass sie auch weiterhin im nunmehr "trivialen" selbstbaubrett aktiv sind.

    soweit ich bis jetzt herauslese, gibt’s also keine zweifel an der ungünstigen belastung der membran bei dieser anwendung, wie auch immer die entsprechende theorie dahinter aussieht.

    Alex:
    das mit den ersten 30cm besonders exaktem hornverlauf leuchtet mir ein, hohe schallschnelle, wenn ich das richtig sehe, und deshalb ist der bereich kritisch (klirr)?
    der halsverlauf sieht dann wohl ähnlich aus wie beim 4025.

    wobei mir srams vorschlag aus praktischer sicht gut gefällt.
    ist eine geschickte modifikation des bb15/selenium-typs, die genau auf diesen schwachpunkt zielt.

    Hellmich:
    also auch die erfahrung gemacht – ob mit emi oder nicht

    TBF:
    .. überhaupt keine ahnung – ja, ja, :D

    bez. der hd15 vorkammer – ja, da sieht der speaker ein volumen, allerdings kanns da imho keine scharfe grenze geben zwischen mit und ohne vorkammer.
    denn was passiert, wenn ich den überstenden teil des gebogenen brettes, der ja die vorkammer wesentlich definiert, schrittweise immer mehr kürze? ab wann hab ich dann keine vorkammer mehr, bzw. hab ich bei vollkommenem entfernen dieses überstenden teiles (sieht dann aus wie bei selenium) nicht auch eine vorkammer? es gibt nach wie vor ein volumen mit einer öffnung in den folgenden verlauf des hornes – müßte doch immernoch eine gewisse resonatorwirkung haben?

    noch eine frage zur abhängigkeit speakerauswahl/stackgröße, hast du schon mal den pd158/188 in die hände bekommen?

    Peter g:
    durch verändern der kompression (verhältnis membranfläche /halsfläche) werden imho wirkungsgrad und klirr beeinflußt.
    aber steigen nicht sowohl wirkungsgrad wie auch klirr mit größerem kompressionsverhältnis?

  • hornhals

    • chb
    • 6. November 2003 um 12:17

    also zunächst mal danke an die profis, dass sie auch weiterhin im nunmehr "trivialen" selbstbaubrett aktiv sind.

    soweit ich bis jetzt herauslese, gibt’s also keine zweifel an der ungünstigen belastung der membran bei dieser anwendung, wie auch immer die entsprechende theorie dahinter aussieht.

    Alex:
    das mit den ersten 30cm besonders exaktem hornverlauf leuchtet mir ein, hohe schallschnelle, wenn ich das richtig sehe, und deshalb ist der bereich kritisch (klirr)?
    der halsverlauf sieht dann wohl ähnlich aus wie beim 4025.

    wobei mir srams vorschlag aus praktischer sicht gut gefällt.
    ist eine geschickte modifikation des bb15/selenium-typs, die genau auf diesen schwachpunkt zielt.

    Hellmich:
    also auch die erfahrung gemacht – ob mit emi oder nicht

    TBF:
    .. überhaupt keine ahnung – ja, ja, :D

    bez. der hd15 vorkammer – ja, da sieht der speaker ein volumen, allerdings kanns da imho keine scharfe grenze geben zwischen mit und ohne vorkammer.
    denn was passiert, wenn ich den überstenden teil des gebogenen brettes, der ja die vorkammer wesentlich definiert, schrittweise immer mehr kürze? ab wann hab ich dann keine vorkammer mehr, bzw. hab ich bei vollkommenem entfernen dieses überstenden teiles (sieht dann aus wie bei selenium) nicht auch eine vorkammer? es gibt nach wie vor ein volumen mit einer öffnung in den folgenden verlauf des hornes – müßte doch immernoch eine gewisse resonatorwirkung haben?

    noch eine frage zur abhängigkeit speakerauswahl/stackgröße, hast du schon mal den pd158/188 in die hände bekommen?

    Peter g:
    durch verändern der kompression (verhältnis membranfläche /halsfläche) werden imho wirkungsgrad und klirr beeinflußt.
    aber steigen nicht sowohl wirkungsgrad wie auch klirr mit größerem kompressionsverhältnis?

  • hornhals

    • chb
    • 5. November 2003 um 16:01

    hab da noch ein paar fragen zum thema hornhals.
    da läuft ja grade ein entsprechender thread im profibereich, hab da mit großem interesse mitgelesen und mir auch ein paar gedanken gemacht:

    1. frage:

    das mit der asymmetrischen membranbelastung in gehäusekonstrukten wie hd15 o.ä.ist mir nicht ganz klar. einerseits sollte der druck ja tatsächlich überall gleich sein, andererseits ist luft aber kompressibel und gehorcht klarerweise dem gesetz der massenträgheit.

    ich stelle mir also den lautsprecher zunächst mal ohne anliegendes signal vor, d.h., die membran befindet sich in ruhelage, die luft vor der membran weist eine homogene druckverteilung auf.

    jetzt kommt die signalflanke, meinetwegen positiv, die membran wird nach vorne beschleunigt und mit ihr die luftmoleküle direkt vor der membran (ungleichförmige bewegung) aufgrund der bereits erwähnten kompressibilität der luft und der massenträgheit müßte imho der druck direkt vor der membran nun ansteigen und mit größer werdendem abstand von der membran immermehr in richtung dem ursprünglichen luftdruck abfallen (jetzt nicht zeitlich gesehen sondern eben abstandsmäßig).

    es entsteht also eine druckdifferenz über dem weg.
    wenn die sich die membran dann gleichförmig nach vorne bewegt (ich weiß, den fall gibt’s in der praxis nicht), müßte der druck direkt vor der membran dann weniger werden, weil sich die verdichtete, nun auch beschleunigte luft wieder ausdehnt (federwirkung).

    ausdehnen kann sich die luft aber nur, wenn der entsprechende raum dafür da ist, und hier besteht imho ein unterschied zwischen der hornmundnäheren seite (viel raum) und der seite, wo das horn quasi beginnt, weil sich die luft nicht durch die hier nahe wand hindurch ausdehnen kann.

    hier müßte dann theoretisch sowohl bez. des spitzenwertes als auch der summe (zeitintegral) ein größerer druck vorherrschen und damit die membran höher belastet werden.

    die sache ist tatsächlich komplizierter (strömungslehre), aber läuft das ganze grundsätzlich in diese richtung, oder liege ich da komplett daneben?

    2. frage:

    es wäre doch kein allzugroßer aufwand, ein derartiges gehäuse an den entsprechenden stellen mit druckgebern zu bestücken und dann entsprechende messungen durchzuführen.
    gibt’s hier wen, der vielleicht beruflich mit themen wie druckmessung in gasen zu tun hat und entsprechende sensoren samt auswerteeinrichtung zur verfügung stellen könnte, bzw. auch zeit und lust dazu hätte?

    3. frage:

    hat schon mal wer den konkreten fall gehabt, dass ein speaker augenscheinlich auf grund der asymmetrischen belastung beschädigt wurde, d.h., membrane im kritischen bereich zerrissen, schwingspule verkantet, etc.?


    zur allg. info, das sind nur theoretische überlegungen von mir, hab selber noch nie mit derartigen gehäusen gearbeitet.

  • hornhals

    • chb
    • 5. November 2003 um 16:01

    hab da noch ein paar fragen zum thema hornhals.
    da läuft ja grade ein entsprechender thread im profibereich, hab da mit großem interesse mitgelesen und mir auch ein paar gedanken gemacht:

    1. frage:

    das mit der asymmetrischen membranbelastung in gehäusekonstrukten wie hd15 o.ä.ist mir nicht ganz klar. einerseits sollte der druck ja tatsächlich überall gleich sein, andererseits ist luft aber kompressibel und gehorcht klarerweise dem gesetz der massenträgheit.

    ich stelle mir also den lautsprecher zunächst mal ohne anliegendes signal vor, d.h., die membran befindet sich in ruhelage, die luft vor der membran weist eine homogene druckverteilung auf.

    jetzt kommt die signalflanke, meinetwegen positiv, die membran wird nach vorne beschleunigt und mit ihr die luftmoleküle direkt vor der membran (ungleichförmige bewegung) aufgrund der bereits erwähnten kompressibilität der luft und der massenträgheit müßte imho der druck direkt vor der membran nun ansteigen und mit größer werdendem abstand von der membran immermehr in richtung dem ursprünglichen luftdruck abfallen (jetzt nicht zeitlich gesehen sondern eben abstandsmäßig).

    es entsteht also eine druckdifferenz über dem weg.
    wenn die sich die membran dann gleichförmig nach vorne bewegt (ich weiß, den fall gibt’s in der praxis nicht), müßte der druck direkt vor der membran dann weniger werden, weil sich die verdichtete, nun auch beschleunigte luft wieder ausdehnt (federwirkung).

    ausdehnen kann sich die luft aber nur, wenn der entsprechende raum dafür da ist, und hier besteht imho ein unterschied zwischen der hornmundnäheren seite (viel raum) und der seite, wo das horn quasi beginnt, weil sich die luft nicht durch die hier nahe wand hindurch ausdehnen kann.

    hier müßte dann theoretisch sowohl bez. des spitzenwertes als auch der summe (zeitintegral) ein größerer druck vorherrschen und damit die membran höher belastet werden.

    die sache ist tatsächlich komplizierter (strömungslehre), aber läuft das ganze grundsätzlich in diese richtung, oder liege ich da komplett daneben?

    2. frage:

    es wäre doch kein allzugroßer aufwand, ein derartiges gehäuse an den entsprechenden stellen mit druckgebern zu bestücken und dann entsprechende messungen durchzuführen.
    gibt’s hier wen, der vielleicht beruflich mit themen wie druckmessung in gasen zu tun hat und entsprechende sensoren samt auswerteeinrichtung zur verfügung stellen könnte, bzw. auch zeit und lust dazu hätte?

    3. frage:

    hat schon mal wer den konkreten fall gehabt, dass ein speaker augenscheinlich auf grund der asymmetrischen belastung beschädigt wurde, d.h., membrane im kritischen bereich zerrissen, schwingspule verkantet, etc.?


    zur allg. info, das sind nur theoretische überlegungen von mir, hab selber noch nie mit derartigen gehäusen gearbeitet.

  • PD Speaker für Limmer Doppel15"

    • chb
    • 5. November 2003 um 12:47

    Fred: danke für die info.

    pd156 und 186 werden, soweit ich weiß, auch hauptsächlich für bassreflex eingesetzt, dafür sind die geeignet.

    als ich die specs von 158/188 zum ersten mal sah, dachte ich schon, dass pd damit in richtung hornanwendung zielt - feine sache, weil mir im hinterkopf eh auch das limmer horn herumschwebt (wird vielleicht in zwei jahren mal was, cad-mäßig hab ichs schon mal modelliert :lol: ) und der 1550 halt schon halbwegs teuer ist.

    hat sonst noch wer erfahrung mit dem pd158/188?

  • PD Speaker für Limmer Doppel15"

    • chb
    • 5. November 2003 um 12:47

    Fred: danke für die info.

    pd156 und 186 werden, soweit ich weiß, auch hauptsächlich für bassreflex eingesetzt, dafür sind die geeignet.

    als ich die specs von 158/188 zum ersten mal sah, dachte ich schon, dass pd damit in richtung hornanwendung zielt - feine sache, weil mir im hinterkopf eh auch das limmer horn herumschwebt (wird vielleicht in zwei jahren mal was, cad-mäßig hab ichs schon mal modelliert :lol: ) und der 1550 halt schon halbwegs teuer ist.

    hat sonst noch wer erfahrung mit dem pd158/188?

  • PD Speaker für Limmer Doppel15"

    • chb
    • 5. November 2003 um 12:01
    Zitat von "willaudio"

    Hallo, die 158 und 188 Serie sind ganz neu entwickelt worden speziell für Horneinsätze. Kann ich nur empfehlen. Versteifte Membrane und harte Aufhängung. mfg. FRED :):)

    hast du die schon ausprobiert? würd mich nämlich auch interessieren, was die können.
    gehört hat man (also ich zumindest) noch nicht allzuviel drüber.

  • PD Speaker für Limmer Doppel15"

    • chb
    • 5. November 2003 um 12:01
    Zitat von "willaudio"

    Hallo, die 158 und 188 Serie sind ganz neu entwickelt worden speziell für Horneinsätze. Kann ich nur empfehlen. Versteifte Membrane und harte Aufhängung. mfg. FRED :):)

    hast du die schon ausprobiert? würd mich nämlich auch interessieren, was die können.
    gehört hat man (also ich zumindest) noch nicht allzuviel drüber.

  • PD Speaker für Limmer Doppel15"

    • chb
    • 4. November 2003 um 15:51

    mit vier doppel 15ern pro seite ist der 1550 sicher eine sinnvolle wahl.

    lies dir mal die beiden threads durch - falls du das nicht ohnehin schon gemacht hast:

    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=12677

    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=14906

    der pd 158 ist noch relativ neu, wär interessant, ob hier im forum schon wer erfahrungen damit gemacht hat.

  • PD Speaker für Limmer Doppel15"

    • chb
    • 4. November 2003 um 15:51

    mit vier doppel 15ern pro seite ist der 1550 sicher eine sinnvolle wahl.

    lies dir mal die beiden threads durch - falls du das nicht ohnehin schon gemacht hast:

    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=12677

    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=14906

    der pd 158 ist noch relativ neu, wär interessant, ob hier im forum schon wer erfahrungen damit gemacht hat.

  • PD Speaker für Limmer Doppel15"

    • chb
    • 4. November 2003 um 15:02

    wieviele boxen willst du denn pro stack hinstellen?

  • PD Speaker für Limmer Doppel15"

    • chb
    • 4. November 2003 um 15:02

    wieviele boxen willst du denn pro stack hinstellen?

  • kotec bb 2000/2001 - was taugen die bässe ?

    • chb
    • 4. November 2003 um 14:13

    lass das mit dem kilomax; es sei denn, du willst dir beim musikhören auf kosten der lautstärke einen tee kochen - dafür hat der kilomax die praktische heizplatte.

  • kotec bb 2000/2001 - was taugen die bässe ?

    • chb
    • 4. November 2003 um 13:58
    Zitat von "tthorsten"

    die gehn gut macht leider in meinem neuen domincil für 150 leute nicht wirk lich sinn ist eher der overkill.


    für die ehmalige location mti 350 leuten ist das genau richtig gewesen basssatt.


    etwas off topic.

    geh, lass dich nicht von mir vera.....!

    war doch nur eine spitze in richtung der von dir so oft erwähnten esx :lol:

    ddt: um das geld ist nix verhaut, und falls dir die kisten zu träge sind, kannst du die speaker für bassreflex (fane col jedenfalls, mit 200l volumen) verwenden.

  • kotec bb 2000/2001 - was taugen die bässe ?

    • chb
    • 4. November 2003 um 13:44

    echt, du hast esx? was sind denn das für teile, gehn die gut?

  • optimale tekno pa?

    • chb
    • 4. November 2003 um 10:52
    Zitat von "KlangTerrorist"

    Na legga Raveland Nachbauten.....
    Wenn damit schon 200 leute gehen sollen dann müsste ich ja mit meiner pa sonstwas anstellen könne*fg*

    ... wenn sie dann mal fertig ist ...

  • optimale tekno pa?

    • chb
    • 4. November 2003 um 10:52
    Zitat von "KlangTerrorist"

    Na legga Raveland Nachbauten.....
    Wenn damit schon 200 leute gehen sollen dann müsste ich ja mit meiner pa sonstwas anstellen könne*fg*

    ... wenn sie dann mal fertig ist ...

  • kotec bb 2000/2001 - was taugen die bässe ?

    • chb
    • 3. November 2003 um 12:05
    Zitat von "ddt"

    naja,

    wollte eigentlich schon was in richtung horn bzw. hybrid, bandpässe sind nicht so mein fall.

    die kotecs sind bandpässe 6. ordnung, sind nachbauten der mtl2.
    früher war der fane colossus 18xb drin, dann mal eminence.

    Blancblue: ja, es gibt eine patentschrift bez. manifoldsystem, hab sie mir mal besorgt, läuft demnächst aus.

    hab auf der messe mal einen ev-mitarbeiter gefragt, was er dazu meint, dass kotec das teil 1:1 nachbaut, der hat gemeint, dass der kunde schon den unterschied merkt.

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