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Beiträge von AmpChamp

  • Resonanzbox für 200Hz

    • AmpChamp
    • 15. März 2013 um 18:09

    Hallo zusammen,

    Mechwerkandi: das Blech hätte bei 200Hz eine Kantenlänge von 1,7m; das ist etwas unhandlich.
    Zudem wäre die Frage, an welcher Stelle der Platte ich mit dem Mikrofon messen sollte und wie ich das Mikro an dieser Position fixiere

    F.A.Bi.A.N.: das Gerät hat eine Grundfläche von ca. 35mm x 180mm und ein Gesamtgewicht von ca. 160g.
    Versuche mit Beschleunigungsaufnehmern der Fa. PCB Piezotronics haben wir auch schon gemacht, diese haben aber leider auch nicht zu verwertbaren Ergebnissen geführt.
    Hauptgründe:
    - wir können die Sensoren nicht festschrauben und die Befestigung mit Wachs ist äußerst unreproduzierbar
    - das Gerät einfach auf den Tisch zu legen und zu messen, hat auch keine reproduzierbaren Ergebnisse geliefert, zu groß waren äußere Einflüsse, die wir nicht richtig greifen konnten (Kabelführung, Art der Unterlage, ...)
    - den Versuch, das Gerät einzuspannen, um besser mit dem Schwingungssensor messen zu können, fand unser Kunde nicht gut, weil er Angst hat, dass wir vorhandene Schwingungen unterdrücken bzw. verändern

    Deshalb mein Ansatz, doch mit einem Mikro zu messen, aber irgendwie den Schall zu verstärken.

    Aber wenn ich zumindest eine Abmessung des Gehäuses so gross machen muss, dass ich auf halbe Wellenlänge komme, dann würde das ja schon mal 85cm lang sein.

    Mal angenommen, ich baue eine Kiste mit den Abmessungen 85cm x 42,5cm x 42,5cm (in der Hoffnung, dass sich da drin schon mal Raummoden bei 200Hz ausbilden), würdet ihr dann auch noch eine Reflexöffnung/-rohr anbringen?
    Und wenn ja, an welcher Stelle?

    Danke für eure Einschätzungen!

    Gruß,
    AmpChamp.

  • Resonanzbox für 200Hz

    • AmpChamp
    • 14. März 2013 um 14:30

    Hallo zusammen,

    ich bräuchte mal euer gebündeltes Fachwissen für etwas, was zwar anders wie eine Lautsprecherbox ist aber trotzdem irgendwie artverwandt.

    Es geht um folgendes: ich muss Geräte akustisch messen, die eine ausgeprägte Schwingung bei 200Hz zeigen.
    Diese Geräte sollen in einer akustisch extrem sensiblen Umgebung verbaut werden.

    Deshalb sollen verschiedene Muster dieses Gerätes auf ihre Schallabstrahlung hin verglichen und klassifiziert werden.
    Ziel ist es, das akustisch unauffälligste Gerät zu finden.

    Das Problem ist nur, dass die Schallabstrahlung an sich schon sehr gering ist, so dass mit normalen Messmethoden (Messmikro + Frontend + Auswertesoftware) keine eindeutigen Ergebnisse herauskommen.

    Meine Überlegung war nun, eine Kiste zu bauen, auf der das zu messende Gerät befestigt werden kann und die Kiste auf 200Hz Resonanz abzustimmen.
    Dann müßte ich ja entsprechend höhere - und damit besser messbare - Pegel bekommen.
    Da die Impulsantwort völlig egal ist, kann ich ja gewollt einen sehr hohen Gütefaktor wählen, um eine maximale Verstärkung zu erreichen.

    Die Frage ist nur: wie baue ich eine Kiste so, dass sie bei 200Hz eine Resonanz zeigt.
    Ein eingebautes Reflexrohr kann ich auf 200Hz abstimmen, aber wie berechne ich das passende Volumen der Kiste auf die gewünschten 200Hz?
    (Ich hab ja keine Thiele-Small-Parameter)

    Ich hoffe, es ist klar geworden, was ich erreichen will und dass mir jemand helfen kann.

    Vielen Dank,
    AmpChamp.

  • Zubehör-Verkauf?

    • AmpChamp
    • 7. Oktober 2012 um 21:13

    Moin zusammen,

    ich brauche für neue Selbstbauboxen einen Haufen Zubehörteile.
    Da der Zubehörhändler meines Vertrauens zu gemacht hat, würde ich gerne von euch wissen, wo ihr euer Zeug bestellt.

    Brauchen tue ich:
    - Gummifüße
    - passende Gegenschalen für die Füße, damit man die Boxen besser stacken kann
    - Griffschalen (die quadratischen, die man von allen Seiten anfassen kann)
    - Front-Bespannstoff
    - Anschlusspanels mit Buchsen
    - Koffer-Tragegriffe
    - und sonst noch diversen Kleinkram

    Ich hab natürlich schon im INet gesucht, aber keiner der Versände hat alles gehabt oder wenn, dann zu ziemlich überzogenen Preisen.
    Ich bin mir aber sicher, dass ich einige Versände übersehen habe.

    Deshalb: wo bestellt ihr denn euer Zubehör (und seid auch zufrieden mit der Abwicklung)?

    Um Eigenwerbung auszuschliessen: nur Firmen posten, die euch nicht gehören oder bei denen ihr nicht angestellt seid! :)

    Danke,
    AmpChamp.

  • Forengeburtstag - bitte anmelden

    • AmpChamp
    • 4. Juli 2011 um 23:22

    Hallo zusammen,

    darf ich nochmals vorsichtig nach Bildern fragen?
    Ich hatte leider weder eine Kamera dabei noch Zeit, Bilder zu machen.

    Und gibt es die Videos von den Vorträgen schon irgendwo zu sehen?

    Danke und Gruß,
    Fabian.

  • Forengeburtstag - bitte anmelden

    • AmpChamp
    • 17. Juni 2011 um 12:57

    Ja ja, die schweizer Schokolade...
    Ich esse gerade das letzte übrig gebliebene Stück! "Mousse au chocolat noir"
    Lecker!

    Ich fand das, was ich mitbekommen habe, auch super.
    Leider war es nicht allzuviel, da ich wegen Arbeiten und Kinder ins Bett bringen immer nur kurz da sein konnte.

    rolf: wärst du schon ein paar mal bei Festen / Veranstaltungen bei uns gewesen, wüßtest du, dass das mit dem Wetter für uns nichts ungewöhnliches ist.
    Als CVJM haben wir einfach einen guten Draht nach "oben" :D

    Aber mal noch was anderes: ich hab gesehen, dass mehrere Leute den Tag über Fotos gemacht haben (zumindest bei Volker H. bin ich mir sicher).
    Kann man sich die Bilder irgendwo im Netz anschauen?

    Danke und Gruß an alle,
    Fabian.

  • Forengeburtstag - bitte anmelden

    • AmpChamp
    • 7. Juni 2011 um 23:26

    Hallo zusammen,

    kleine organisatorische Anmerkung:
    falls jemand eine Allergie oder sonst ein Problem mit bestimmten Lebensmitteln hat, soll er/sie sich bitte zum Treffen entsprechende Alternativen selbst mitbringen (z.B. lactosefreie Milch o.ä.).

    Zum Mittagessen gibt es etwas, das auch Vegetarier essen können und zum Grillen abends werden wir neben Steaks und Würstchen auch ein bißchen Grillkäse und Feta holen.
    Falls noch weiteres gewünscht ist: bitte ebenfalls mitbringen.

    Bis denn,
    Fabian.

  • Lautsprecher-Hersteller aus deutschsprachigen Raum?

    • AmpChamp
    • 12. Mai 2011 um 22:50

    Hallo zusammen,

    für ein geschäftliches Projekt bin ich auf der Suche nach einem Hersteller, der Schwingspulenantriebe konstruieren kann, allerdings soll damit keine Membran angesteuert / bewegt werden, sondern ein mechanisches Gebilde (was es genau ist, darf ich leider aus Geheimhaltungsgründen unseres Kunden nicht schreiben).

    Aus naheliegenden Gründen habe ich an einen Lautsprecher-Hersteller gedacht, der nicht nur ein reiner Importeur von China-Pappen ist, sondern selbst konstruiert.

    Ich bräuchte also jemanden, der Erfahrung mit der Konstruktion von Magnet / Schwingspul-Kombinationen hat; wegen der nicht ganz trivialen Abstimmung sollte diese Firma allerdings im deutschsprachigen Raum beheimatet sein (Sica etc. fallen also erst einmal aus).

    Hat jemand eine oder sogar mehrere Ideen, wo ich mal anfragen könnte?

    Danke und CU,
    AmpChamp.

  • HK Audio Actor 115 SubA Enstufenmodul

    • AmpChamp
    • 10. Mai 2011 um 21:11

    @ Freizeitschrauber:
    falls das Problem noch aktuell ist: schick mir mal ein Foto von deiner Endstufe oder eine PN; evtl. kann ich dir dann weiterhelfen.

    CU,
    AmpChamp.

  • Digital Enlightenment USB-DMX Dongle Aufbauhilfe

    • AmpChamp
    • 1. August 2010 um 21:27

    Hi,

    ich gehe mal davon aus, dass das mit der Tonertransfermethode nicht funktioniert hat (ich kenne keinen, bei dem das richtig tut).
    Ist das mit dem µC programmieren noch aktuell? Falls ja, kannst du mir ja mal eine PN schicken.

    Bei Reichelt gibt es schon einen 24MHz Grundtonquarz (24,000000-MQ); ist halt SMD, passt aber ohne Probleme auf den Lochabstand der HC18/HC49-Gehäuse.

    CU,
    AmpChamp.

  • Trafo für Röhrenverstärker gesucht

    • AmpChamp
    • 25. April 2010 um 22:34

    Moin,

    wollte nur mal vermelden, dass ich nach mehreren Umdefinitionen jetzt Trafos bei Jelonnek-Trafo (Link von LJ Alex) bestellt habe. Kosten bei 5 Stück unter 30,- / Stück, das finde ich ziemlich fair, zumal sie noch Sonderarbeiten machen (zurückschleifen des Vergussgehäuses, damit es in 1HE reinpasst).
    Und auch sonst war der Kontakt sehr angenehm, kann ich nur empfehlen.

    Und wer es noch günstiger möchte (dafür aber unpersönlicher):
    bei Multi-PCB (http://www.multipcb.de/ger/sites/indukt/index.html) kann man auch anwenderspezifische Ringkerntrafos bestellen (zumindest als Gewerbetreibender).

    Soviel zur Info.

    CU,
    AmpChamp

  • Trafo für Röhrenverstärker gesucht

    • AmpChamp
    • 27. Dezember 2009 um 23:20

    Hallo Alex,

    vielen Dank für deinen Tip, werde ich mal nach den Feiertagen nachfragen.

    Aber weisst du sicher, ob die Einzelstücke / Kleinstserien machen bzw. ob das dann preislich überhaupt noch interessant ist?

    Eine andere Überlegung von mir war die Tage, das ganz mit einem kleinen Flyback-SNT zu lösen.

    Ich hätte mal der Einfachheit wegen einen kleinen TopSwitch von PowerIntegration genommen.
    Dazu einen kleinen galvanisch getrennten Speichertrafo mit 4 Wicklungen (Primär, Selbstversorgung, +12,6V, +250V) und eine handvoll Bauteile nach Standard-Applikation.
    Okay, den Trafo müßte ich auch selbst wickeln bzw. wickeln lassen; da dürften aber deutlich weniger Wicklungen drauf sein, als bei einem 50Hz-Trafo. Von daher evtl. noch selbst machbar. :roll:

    Was haltet ihr davon? Würdet ihr sowas selbst bauen?

    Oder gibt es noch andere Vorschläge, das ganze zu realisieren?

    Danke und Grüße,
    Fabian.

  • Trafo für Röhrenverstärker gesucht

    • AmpChamp
    • 22. Dezember 2009 um 22:23

    Moin,

    ich bin gerade dabei, einen Röhrenverstärker zu konzipieren und suche dafür noch einen Netztrafo.
    Leistung sollte so bei 50VA liegen, Ausgangsspannungen ca. 250V / 0,1A und 12,6V / 2A.

    Der Knackpunkt: der Trafo darf höchstens 40mm hoch sein!

    Wer hat einen guten Tip für mich?

    Danke,
    AC.

  • LS Audio-Performance Sub3 und Reconen

    • AmpChamp
    • 28. Juni 2009 um 23:02

    Hallo zusammen,

    weiss jemand, was für ein LS im Audio-Performance Sub3 eingesetzt ist?
    Klar, dass das ein custom-made ist, aber vielleicht weiss ja zumindest jemand den Hersteller.
    Ich hab einen defekten hier und würde den gerne reconen lassen.

    Dazu bräuchte ich noch einen Vorschlag, wer so eine Reparatur im Raum Karlsruhe durchführt (den schweren Dinger zu verschicken dürfte zu teuer werden).
    Hat jemand einen Tip?

    Danke und Gruß,
    Ampchamp.

  • Kleiner 15"-Sub

    • AmpChamp
    • 30. Dezember 2006 um 17:05

    SRAM: ich hatte schon gesehen, dass 120-130l vorgeschlagen sind; das ist mir aber zuviel! Und deswegen hatte ich mal versucht, ob es nicht auch mit weniger geht.

    Laut Simu geht es schon, dann allerdings mit dem 50Hz-Tuning.
    Und da mir das eben auch ein bisschen hoch vorkommt wollte ich mal fragen, ob ihr das machen würdet. Der Hinweis auf evtl. störendes Dröhnen bei 50Hz war z.B. schon mal nicht schlecht.
    Wobei Dröhnen wohl immer stören dürfte, zugegebenermaßen bei 50Hz wahrscheinlich noch mehr als bei 40Hz.

    Ich weiss natürlich auch, dass ich im Endeffekt um einen Versuchsaufbau nicht drumrum komme, aber bevor ich anfange zu bauen wollte ich eben eure Meinungen abklopfen. Und bei einem kleinen Gehäuse wird man immer mit der Tuningfrequenz höher müssen, da werde ich wohl prinzipbedingt nicht drumrum kommen.

    Thomas: bei wieviel Hz würdest du den BMS in 70l tunen? Ich habe da immer eine heftige Delle im Schalldruck um 2-3dB.

    Weitere Ideen, vor allem auch weitere Speaker, sind sehr willkommen.

    CU,
    AC.

  • Kleiner 15"-Sub

    • AmpChamp
    • 29. Dezember 2006 um 20:57

    Moin,

    ich war über die vorgeschlagenen 130l beim RCF anfangs auch überrascht.
    Dann habe ich aber mal beide Speaker bei von mir angepeilten 80l simuliert (sollte inklusive Verstrebungen, Reflex-Kanal und Speaker in ein 50x50x55cm-Gehäuse passen).

    Damit sich ein einigermaßen ordentlicher Frequenzgang entsteht habe ich die Tuning-Frequenz auf 50Hz gelegt.

    Ergebnis:
    - bei 40Hz gleicher Pegel
    - bei 50Hz ist der BMS ca. 1dB lauter als der RCF
    - bei 60Hz sind beide wieder gleich laut
    - ab 60Hz bis ca. 160Hz ist der RCF nicht nur bis zu 1dB lauter als der BMS, der Frequenzgang verläuft auch deutlich ausgewogener (besserer Nutzbass!?)
    - beim Group-Delay starten beide bei ca. 10,1ms @ 10Hz; der BMS schwankt danach aber um +-3,3ms über die Frequenz, der RCF nur um 1,1ms; allerdings ist der BMS etwas früher abgeklungen (aber nur marginal)
    - beim (elektrischer) Impedanz-Vergleich hat der RCF die geringeren Peaks, die Phase verläuft flacher als beim BMS
    - der RCF hat die größere max. linear excursion (allerdings ohne Angabe von Klirrfaktor im Datenblatt)
    - der RCF liegt bei Thomann bei VK 209,- ; den BMS habe ich bisher nicht unter VK 290,- gesehen

    Wenn ich mir das alles so ansehe, gewinnt der RCF nach Punkten deutlich.
    Trotzdem (oder gerade deswegen) die Frage an euch: würdet ihr einen Bass unter den genannten Bedingungen so hoch tunen (50Hz)? Wenn ich mich richtig erinnere, hat Kracky seine Subs auch auf 50Hz getunt und das sind 18"!
    Und: stimmen meine Simulationen überhaupt oder habe ich irgendwo einen Fehler gemacht?

    Danke für eure Meinungen!

    CU,
    AC.

  • Kleiner 15"-Sub

    • AmpChamp
    • 28. Dezember 2006 um 18:11

    SRAM:
    hast du zufällig einen Link auf den Bauvorschlag von RCF? Bei mir klappt das Runterladen der pdfs von der Homepage nicht, er behauptet immer, dass das keine pdfs wären.

    Danke und CU,
    AmpChamp.

  • Kleiner 15"-Sub

    • AmpChamp
    • 27. Dezember 2006 um 15:33

    Moin zusammen,

    ich muss leider gestehen, dass ich schon lange nicht mehr hier mitlesen konnte, deshalb weiss ich nicht, ob es auf meine Frage schon eine Antwort gibt; über "Suche" habe ich zumindest nichts passendes gefunden.
    Es geht um folgendes: für eine Festinstallation (Raum ca. 40m x 20m x 12m) sollen zwei Subs her, die möglichst klein und unauffällig sind, jeweils links und rechts eine neben der Bühne auf dem Boden stehen sollen (also auch im Single-Betrieb ihr Potential ausreizen) und eher impulstreu als abgrundtief und laut sein sollen.
    Übertragen wird hauptsächlich Gesang mit leichter Instrumentalunterstützung aber auch Konservenmusik. Vom Pegel her alles recht moderat (nicht unbedingt Rock-Konzert-Lautstärke).
    Wir hatten mal probeweise 2 GAE BR15-Subs reingestellt, das war schon die richtige Richtung. Allerdings würde ich die Subs gerne selbst bauen. Deshalb meine Frage: wer hat Ideen für erprobte Bauvorschläge?

    Vom Prinzip denke ich könnte es so in Richtung der Kracky-Subs gehen, aber mit 15". Also eher etwas höher abgestimmte kleinere Gehäuse, die zur Not (wenn wirklich benötigt) untenrum aktiv etwas entzerrt/angehoben werden.
    Und: es darf seinen Preis wert sein, kein ultra-low-budget werden.

    Über erprobte Vorschläge würde ich mich freuen; ein Verweis auf die Selbstbaulinks oder Bauvorschläge von speakerstore.nl oder B&C, die noch niemand gehört hat, bringt mich nicht weiter!

    Oder weiss zufällig jemand, was für Speaker in den GAE BR15 verbaut sind?

    In diesem Sinne: keep on rockin'!

    CU,
    AmpChamp.

  • Schaltplan T.Amp, Boost oder DAP

    • AmpChamp
    • 7. Juni 2006 um 20:04

    Also Freunde der Nacht,

    ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für euch! Die gute ist: ich habe den Schaltplan soweit ich ihn rausgezeichnet hatte (also ohne Schutzschaltung) ins Reine gezeichnet.
    Die schlechte: ich habe mich vertan mit der TA1400! Die, die ich rausgezeichnet habe, ist leider die TA1050. Und die TA1400 ist definitiv etwas anders, da sie geschaltete Rails hat. Vom Verstärkerprinzip ist sie wahrscheinlich ähnlich (unisolierte Transis in Emitterschaltung direkt auf den Kühlkörper geschraubt) aber eben etwas aufwendiger wegen der Betriebsspannungsumschaltung.
    Sorry an alle, die auf den 1400er Schaltplan gehofft haben, mea maxima culpa!

    Aber trotzdem für alle der Schaltplan:

    ftp://paforum@ftp.noetec.at/images/AmpChamp/ta1050.pdf.part

    Ich hoffe, dass ihr unter windows die Datei ansehen könnt (unter Linux gehts), leider ist durch das ftp-Programm eine *.pdf.part-Datei angelegt worden, die er hinterher nicht mehr in *.pdf umbenennen durfte.

    CU,
    AC.

  • Schaltplan T.Amp, Boost oder DAP

    • AmpChamp
    • 31. Mai 2006 um 20:25

    Hallo Leute,

    zunächst einmal sorry, dass es so lange dauert mit dem Schaltplan, aber ich habe ihn erst suchen müssen. Und nachdem ich ihn gefunden habe, musste ich leider feststellen, dass ich ihn nie ins Reine gezeichnet habe, es sind also Fragmente auf drei Zetteln verstreut, die kapiert man einzeln nicht so. Lange Rede kurzer Sinn: ich muss ihn erst zusammenpinseln. Zudem habe ich die Schutzschaltung nicht komplett rausgezeichnet (wer also speziell darauf wartet, den muss ich leider enttäuschen).
    Zur Funktionsweise: wichtig ist, dass der Verstärker anders aufgebaut ist, als andere/"normale": alle Endtransistoren (npn und pnp) hängen ohne Isolierung auf dem Kühlkörper und der ist ohne Isolierung ans Gehäuse geschraubt! Das bedeutet zum einen, dass die Signalmasse niemals auf Gehäusemasse liegen kann, weswegen der "Ground-Lift"-Schalter auf der Rückseite nur ein Fake und nicht angeschlossen ist; zum anderen ist nicht der Mittelpunkt der Stromversorgung = Gnd = schwarzer Anschluss des LS, sondern geht über eine Parallelschaltung von L und R auf den roten Anschluss des LS. Deshalb haben der linke und der rechte Kanal auch voneinander galvanisch getrennte Versorgungen.
    Es ist ein bisschen schwierig das zu erklären, ich versuche auch mal ein Prinzipschaltbild zu malen.

    Aber noch was anderes: wer weiss, ob ich urheberrechtliche Probleme kriege, wenn ich den Schaltplan offen ins Netz stelle? Wäre einfacher, als ihn jedem per Mail zuzuschicken.

    Melde mich, wenn ich ihn gezeichnet habe!

    CU,
    AC.

  • Problem mit Soundcraft Spirit Live 4

    • AmpChamp
    • 29. Mai 2006 um 19:54

    Hi,

    hab das gleiche Pult daheim, allerdings den Fehler nicht... Aber ich kann mal im Schaltplan nachsehen, was das sein könnte. Evtl. ist eine LED durchgeschossen und zieht in dem Moment, wo sie angehen soll, soviel Strom, dass die Versorgung der LED-Treiber zusammenbricht (ist durch RC-Glied vom Rest abgekoppelt, beeinträchtigt also den Rest auch nicht). Prüf mal die LED, ab der es aus ist auf Kurzschluss!

    CU,
    AC.

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