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  2. AmpChamp

Beiträge von AmpChamp

  • Achenbach Sub Dämmmaterial oder nich ??

    • AmpChamp
    • 20. August 2003 um 09:20

    der jf hat doch mal seine Subs mit verschiedenen Dämmstoffen oder Füllgraden durchgemessen. Such mal hier im Forum. Soweit ich mich erinnere, hat er die hintere Abteilung komplett gestopft und den Raum davor locker gefüllt, die Reflexkanäle natürlich ausgelassen.
    CU,
    AmpChamp.

  • Achenbach Sub Dämmmaterial oder nich ??

    • AmpChamp
    • 20. August 2003 um 09:20

    der jf hat doch mal seine Subs mit verschiedenen Dämmstoffen oder Füllgraden durchgemessen. Such mal hier im Forum. Soweit ich mich erinnere, hat er die hintere Abteilung komplett gestopft und den Raum davor locker gefüllt, die Reflexkanäle natürlich ausgelassen.
    CU,
    AmpChamp.

  • MUFU aktiv einschub

    • AmpChamp
    • 19. August 2003 um 17:22

    Ganz ehrlich: mal eben schnell einen DSP programmieren mit entsprechendem FrontEnd auf Windoof-Basis etc. macht maximal einer, der das jeden Tag macht. Und der hat wohl weniger Lust, das auch in seiner Freizeit zu tun bzw. er darf es nicht tun, weil er es eben beruflich für eine Firma, die rein zufällig im gleichen Markt angesiedelt ist, tut. Und wer zahlt das Eval-Board? Lasse mich natürlich gerne vom Gegenteil überzeugen!
    Noch was anderes: hat jemand von euch Unterlagen oder Links zum Cobranet? (Specs, Protokoll, physikalische Daten etc.) Hab im Netz ausser käuflichen Infos nichts gefunden.
    Danke und CU,
    AmpChamp.

  • BEC1

    • AmpChamp
    • 9. August 2003 um 01:30

    OT:
    Macht schon nen Unterschied, du musst ja irgendwie die Verlustleistung, die innen im Transi erzeugt wird, nach außen abführen. Und je größer die wärmeleitende bzw. -abstrahlende Fläche ist, desto mehr Verlustleistung kann man abführen oder andersrum: bei gewünschter Leistung weniger Transis nehmen. Und TO3-Gehäuse haben einen merklich niedrigeren Wärmeübergangswiderstand als andere, zudem bestehen sie ganz aus Metall, d.h. sie strahlen auch nach oben hin Wärme ab. Allerdings sind sie bei Großproduktion nicht gerade schnell und einfach zu befestigen, deshalb wird da eher auf TO247- oder TOP3-Gehäuse zurückgegriffen. Dann muss man halt mehr Transistoren nehmen, das hat aber wiederum den Vorteil, daß durch die Parallelschaltung von vielen Widerständen (in diesem Fall leitende Transistoren) der Innenwiderstand des Verstärkers sinkt bzw. dessen Stromlieferfähigkeit zunimmt.
    CU,
    AmpChamp.

  • BEC1

    • AmpChamp
    • 9. August 2003 um 01:30

    OT:
    Macht schon nen Unterschied, du musst ja irgendwie die Verlustleistung, die innen im Transi erzeugt wird, nach außen abführen. Und je größer die wärmeleitende bzw. -abstrahlende Fläche ist, desto mehr Verlustleistung kann man abführen oder andersrum: bei gewünschter Leistung weniger Transis nehmen. Und TO3-Gehäuse haben einen merklich niedrigeren Wärmeübergangswiderstand als andere, zudem bestehen sie ganz aus Metall, d.h. sie strahlen auch nach oben hin Wärme ab. Allerdings sind sie bei Großproduktion nicht gerade schnell und einfach zu befestigen, deshalb wird da eher auf TO247- oder TOP3-Gehäuse zurückgegriffen. Dann muss man halt mehr Transistoren nehmen, das hat aber wiederum den Vorteil, daß durch die Parallelschaltung von vielen Widerständen (in diesem Fall leitende Transistoren) der Innenwiderstand des Verstärkers sinkt bzw. dessen Stromlieferfähigkeit zunimmt.
    CU,
    AmpChamp.

  • Daten zum 2x 12/2 er Topteilbau

    • AmpChamp
    • 8. August 2003 um 17:52

    Frag doch mal beim Wulfson an, der hat ein Topteil in D'Appolito-Style gebaut (ja ich weiss, kein richtiges D'Appolito, weil zuweit ausseinander, aber von der Form her zumindest). Der kann dir vielleicht ein paar Erfahrungen sagen.
    CU,
    AmpChamp.

  • Daten zum 2x 12/2 er Topteilbau

    • AmpChamp
    • 8. August 2003 um 17:52

    Frag doch mal beim Wulfson an, der hat ein Topteil in D'Appolito-Style gebaut (ja ich weiss, kein richtiges D'Appolito, weil zuweit ausseinander, aber von der Form her zumindest). Der kann dir vielleicht ein paar Erfahrungen sagen.
    CU,
    AmpChamp.

  • Dirk Wedell Fachblatthörner

    • AmpChamp
    • 8. August 2003 um 17:47

    Hi TK,
    ich müßte den Artikel als Kopie noch in irgendeinem Ordner rumfahren haben. Ich weiss nur nicht, wie ich den einscannen soll, da ich keinen habe. Aber wenn du mir PN deine Adresse schickst, dann kriegst du sie per SnailMail.
    CU,
    AmpChamp.

    P.S.: da ich auch die Original-Baupläne vom Shearer habe, kann ich die Maße gleich mal mit vergleichen.

  • Dirk Wedell Fachblatthörner

    • AmpChamp
    • 8. August 2003 um 17:47

    Hi TK,
    ich müßte den Artikel als Kopie noch in irgendeinem Ordner rumfahren haben. Ich weiss nur nicht, wie ich den einscannen soll, da ich keinen habe. Aber wenn du mir PN deine Adresse schickst, dann kriegst du sie per SnailMail.
    CU,
    AmpChamp.

    P.S.: da ich auch die Original-Baupläne vom Shearer habe, kann ich die Maße gleich mal mit vergleichen.

  • Monacor sph 450 tc

    • AmpChamp
    • 6. August 2003 um 11:53

    wenn ich mich richtig erinnere, hatte SRAM mal einen Link zu diesem Thema gepostet. Musst du mal suchen. War recht interessant, was dabei rauskam, vor allem, wenn die zweite Spule kurzgeschlossen (!!!) wird. Wirkt dann wie ein Kurzschlussring und linearisiert den Impedanzverlauf der anderen Spule deutlich. Da könnte man doch fast eine stromgesteuerte Endstufe......
    War aber nur eine Betrachtung parallel/seriell/offen/kurzgeschlossen. Als Korrektursignal müßte es sich aber auch verwenden lassen, nur müßtest du das dann irgendwie in die Über-alles-Rückkopplung einbauen....erhöht die Schwinggefahr...oder du verwendest es nur, um Maximalpegel festzustellen (also Hüllkurven) oder ein Anschlagen der Membran oder die Power-Kompression.

    CU,
    AmpChamp.

  • Monacor sph 450 tc

    • AmpChamp
    • 6. August 2003 um 11:53

    wenn ich mich richtig erinnere, hatte SRAM mal einen Link zu diesem Thema gepostet. Musst du mal suchen. War recht interessant, was dabei rauskam, vor allem, wenn die zweite Spule kurzgeschlossen (!!!) wird. Wirkt dann wie ein Kurzschlussring und linearisiert den Impedanzverlauf der anderen Spule deutlich. Da könnte man doch fast eine stromgesteuerte Endstufe......
    War aber nur eine Betrachtung parallel/seriell/offen/kurzgeschlossen. Als Korrektursignal müßte es sich aber auch verwenden lassen, nur müßtest du das dann irgendwie in die Über-alles-Rückkopplung einbauen....erhöht die Schwinggefahr...oder du verwendest es nur, um Maximalpegel festzustellen (also Hüllkurven) oder ein Anschlagen der Membran oder die Power-Kompression.

    CU,
    AmpChamp.

  • p-audio welcher Lautsprecher

    • AmpChamp
    • 6. August 2003 um 10:43

    Jungens,
    entweder ihr wisst, welche Werte ein für ein Horn passender LS haben muss, weil ihr die Theorie verstanden habt (oder einfach nur die Anhaltpunkt wisst) oder ihr lest sie euch besser erst mal an. Wie wollt ihr ein Horn konstruieren oder auch nur eins nachbauen aber einen anderen Speaker einsetzen, wenn ihr euch nicht wenigstens ein bisschen Ahnung von der Materie aneignet? Also erst lesen, dann versuchen zu verstehen, dann selbst suchen! Oder am besten hier im Forum suchen, da gibt es immer mal wieder Vorschläge dazu!

    Aber als ersten Anhaltspunkt:
    QTS<0,28
    BL>20 (gilt für 15")
    Xmax nicht unbedingt größer als +-5mm

    Theorie die dahinter steckt:
    http://www.bd-design.com/en-gb/pg_17.html

    Oder ist das Problem, die Daten von P.Audio zu finden?
    In diesem Fall:
    http://www.paudio-europe.com/

    Kann doch nicht so schwer sein, oder? :roll:
    AmpCHamp.

  • p-audio welcher Lautsprecher

    • AmpChamp
    • 6. August 2003 um 10:43

    Jungens,
    entweder ihr wisst, welche Werte ein für ein Horn passender LS haben muss, weil ihr die Theorie verstanden habt (oder einfach nur die Anhaltpunkt wisst) oder ihr lest sie euch besser erst mal an. Wie wollt ihr ein Horn konstruieren oder auch nur eins nachbauen aber einen anderen Speaker einsetzen, wenn ihr euch nicht wenigstens ein bisschen Ahnung von der Materie aneignet? Also erst lesen, dann versuchen zu verstehen, dann selbst suchen! Oder am besten hier im Forum suchen, da gibt es immer mal wieder Vorschläge dazu!

    Aber als ersten Anhaltspunkt:
    QTS<0,28
    BL>20 (gilt für 15")
    Xmax nicht unbedingt größer als +-5mm

    Theorie die dahinter steckt:
    http://www.bd-design.com/en-gb/pg_17.html

    Oder ist das Problem, die Daten von P.Audio zu finden?
    In diesem Fall:
    http://www.paudio-europe.com/

    Kann doch nicht so schwer sein, oder? :roll:
    AmpCHamp.

  • Basshorn für PA-Anwendung

    • AmpChamp
    • 5. August 2003 um 12:21

    @chip:
    das chassis ist schon für Horn geeignet, jedenfalls deutlich besser als BR!
    QTS=0,27
    BL=22,2
    Xmax=3
    sind schon Werte, die deutlich auf Horn zeigen, wobei er hier auch kein Über-Treiber ist. Was kostet der denn? Evtl. wäre ja der Oberton 15B450 eine (bessere?) Alternative?
    CU,
    AmpChamp.
    P.S.: und immer daran denken: bei Hörnern brauchst du Mundfläche, die wollen schreien können!

  • Basshorn für PA-Anwendung

    • AmpChamp
    • 5. August 2003 um 12:21

    @chip:
    das chassis ist schon für Horn geeignet, jedenfalls deutlich besser als BR!
    QTS=0,27
    BL=22,2
    Xmax=3
    sind schon Werte, die deutlich auf Horn zeigen, wobei er hier auch kein Über-Treiber ist. Was kostet der denn? Evtl. wäre ja der Oberton 15B450 eine (bessere?) Alternative?
    CU,
    AmpChamp.
    P.S.: und immer daran denken: bei Hörnern brauchst du Mundfläche, die wollen schreien können!

  • URPS ????

    • AmpChamp
    • 5. August 2003 um 10:52

    Stell doch mal den URPS an eine Wand, dass "der" Lautsprecher von Boden und Wand zwei seitliche Flächen erhält oder nagel dir zwei grosse Bretter an die Box. Damit bastelst du dir ein pseudo-Horn, das den Strahlungswiderstand zumindest für den Lautsprecher in der Ecke noch mal erhöhen sollte. Falls dann das Anschlagen weniger oder weg ist, dann liegts am Strahlungsw. Falls es immer noch genauso da ist, denke ich nicht, dass es daran liegt; und selbst wenn: was willst du dann noch dagegen machen??? Noch ne Druckkammer vor den URPS??? :roll:
    CU,
    AmpChamp.

  • Tops für 3-4 Kappas

    • AmpChamp
    • 29. Juli 2003 um 15:32

    Hi,
    guck doch mal beim audio-zenit nach oder frag ihn per PN an, der hat ein paar interessante Tops im Bereich 120,- bis 220,- Euronen. Er kann dir bestimmt sagen, welches davon zu 3-4 K**** LFs passt.
    CU,
    AmpChamp.

  • Tops für 3-4 Kappas

    • AmpChamp
    • 29. Juli 2003 um 15:32

    Hi,
    guck doch mal beim audio-zenit nach oder frag ihn per PN an, der hat ein paar interessante Tops im Bereich 120,- bis 220,- Euronen. Er kann dir bestimmt sagen, welches davon zu 3-4 K**** LFs passt.
    CU,
    AmpChamp.

  • ptc schutzelemente

    • AmpChamp
    • 25. Juli 2003 um 11:19

    Ich bin der Meinung, daß PolySwitches zu langsam sind, um Hochtöner wirklich vor Überlastung zu schützen. Im Endeffekt sind das ja auch nur PTCs (wärmeabhängige Widerstände) und bis sich der PTC mal soweit aufgewärmt hat, daß er hochohmig wird, ist IMHO der Hochtöner schon abgteraucht. Außer man dimensioniert ihn so knapp, daß er schon im Normalbetrieb recht warm wird und immer gerade so im Knickpunkt seiner Widerstandskennlinie arbeitet, dann begrenzt er aber auch schon bei Impulsen, die der Hochtöner evtl. noch locker wegstecken könnte. Bei den gerne verwendetetn Sofitten oder Halogenlampen kenn ich keinen, der sich die Mühe gemacht hätte, mal wirklich die Kennlinien auszumessen. Das sind IMHO alles pi x daumen-Dimensionierungen bzw. Erfahrungen "so hats bisher immer funktioniert". Hm, wenn ich mal ein bisschen mehr Zeit habe, könnte ich ja mal PTCs, Sofitten und Halogenlampen durchmessen. Wäre mal ein Projekt. Besser geschützt sind die Hochtöner auf jeden Fall mit der Schaltung aus Elektor, die vor ein paar Monaten hier im Forum gepostet wurde. Such mal nach Elektor und Hochtonschutz (oder so) oder schreib mir ne PM, dann schick ich ihn dir zu.
    CU,
    AmpChamp.

  • ptc schutzelemente

    • AmpChamp
    • 25. Juli 2003 um 11:19

    Ich bin der Meinung, daß PolySwitches zu langsam sind, um Hochtöner wirklich vor Überlastung zu schützen. Im Endeffekt sind das ja auch nur PTCs (wärmeabhängige Widerstände) und bis sich der PTC mal soweit aufgewärmt hat, daß er hochohmig wird, ist IMHO der Hochtöner schon abgteraucht. Außer man dimensioniert ihn so knapp, daß er schon im Normalbetrieb recht warm wird und immer gerade so im Knickpunkt seiner Widerstandskennlinie arbeitet, dann begrenzt er aber auch schon bei Impulsen, die der Hochtöner evtl. noch locker wegstecken könnte. Bei den gerne verwendetetn Sofitten oder Halogenlampen kenn ich keinen, der sich die Mühe gemacht hätte, mal wirklich die Kennlinien auszumessen. Das sind IMHO alles pi x daumen-Dimensionierungen bzw. Erfahrungen "so hats bisher immer funktioniert". Hm, wenn ich mal ein bisschen mehr Zeit habe, könnte ich ja mal PTCs, Sofitten und Halogenlampen durchmessen. Wäre mal ein Projekt. Besser geschützt sind die Hochtöner auf jeden Fall mit der Schaltung aus Elektor, die vor ein paar Monaten hier im Forum gepostet wurde. Such mal nach Elektor und Hochtonschutz (oder so) oder schreib mir ne PM, dann schick ich ihn dir zu.
    CU,
    AmpChamp.

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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