Der sieht doch dem RCF ESW1018 tierisch ähnlich, über den gibts einen ganzen Thread und der dürfte auch verbreiteter sein. Gucksu hier:
http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=6372
Maße stimmen ziemlich überein.
CU,
AmpChamp-
Der sieht doch dem RCF ESW1018 tierisch ähnlich, über den gibts einen ganzen Thread und der dürfte auch verbreiteter sein. Gucksu hier:
http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=6372
Maße stimmen ziemlich überein.
CU,
AmpChamp-
das nenne ich echtes Understatement! Will ne Porsche-Karosserie, damit mein Fiat 600 so aussieht, wie ein Porsche! Tut zwar nicht so, macht aber hölle Eindruck!!!
Sorry Soundman, will dich nicht ärgern, musste ich aber loswerden. Gibt es eigentlich nachgemachte Firmenlogos? Bei Ruby-Tubes kann man z.B. Marshall, Vox oder Fender-Logos nachbestellen. Wär doch was, auf die letzte Schraffelbox EAW oder Meyer draufzuschreiben
Darf halt keiner von denen mitkriegen...
CU,
AmpChamp.
das nenne ich echtes Understatement! Will ne Porsche-Karosserie, damit mein Fiat 600 so aussieht, wie ein Porsche! Tut zwar nicht so, macht aber hölle Eindruck!!!
Sorry Soundman, will dich nicht ärgern, musste ich aber loswerden. Gibt es eigentlich nachgemachte Firmenlogos? Bei Ruby-Tubes kann man z.B. Marshall, Vox oder Fender-Logos nachbestellen. Wär doch was, auf die letzte Schraffelbox EAW oder Meyer draufzuschreiben
Darf halt keiner von denen mitkriegen...
CU,
AmpChamp.
OT
@ Adam:
Lakritz-Eis ist klasse, rangiert auf einer Stufe mit After-Eight- und Gummi-Bärchen-Eis. Und von Mövenpieck Manhattan gab es mal ein Cheese-Cake-Eis, das war top of the pop!
CU,
AmpChamp.
OT
@ Adam:
Lakritz-Eis ist klasse, rangiert auf einer Stufe mit After-Eight- und Gummi-Bärchen-Eis. Und von Mövenpieck Manhattan gab es mal ein Cheese-Cake-Eis, das war top of the pop!
CU,
AmpChamp.
zählt Freitag auch schon zu Wochenende? Oder einer der Brückentage, die jetzt dann kommen? Schon blöd, wenn die Pros unter uns gerade am Wochenende ausgebucht sind, die Amas unter der Woche nicht gerade mal 250km für einen Abend fahrenb können.
Evtl. könnte ich KA auch einen Shoot-Out-Ort organisieren. Aber so richtig in der Nähe ist hier auch niemand, oder?
Na ja, wird schon irgendwie klappen mit Dödel-Messen
CU,
AmpChamp.
zählt Freitag auch schon zu Wochenende? Oder einer der Brückentage, die jetzt dann kommen? Schon blöd, wenn die Pros unter uns gerade am Wochenende ausgebucht sind, die Amas unter der Woche nicht gerade mal 250km für einen Abend fahrenb können.
Evtl. könnte ich KA auch einen Shoot-Out-Ort organisieren. Aber so richtig in der Nähe ist hier auch niemand, oder?
Na ja, wird schon irgendwie klappen mit Dödel-Messen
CU,
AmpChamp.
Die Post hatte in ihrem Zeughaus in Malsch einen "Lautsprecher", der bestand im Endeffekt nur aus einer wassergekühlten Schwingspule auf einem 6m tief im Boden auf Federn gelagerten Betonblock mit irgendwas über 10kW Leistung. Die haben den benutzt, um Auswirkungen von tieffrequenten Schwingungen auf Telefone zu testen (also öffentliche Fernsprecher in Zügen, auf Flughäfen etc.)
CU,
AmpChamp.
so issas!
T.Amp
für den Preis wirst du Schwierigkeiten haben, die Einzelteile zu besorgen; d.h. selbst wenn du bei einem Selbstbau deine Arbeitszeit nicht rechnest, kommst du wohl nicht günstiger. Und so bestellst du und wenn was nicht funktioniert schickst du es zurück!
CU,
AmpChamp.
offtopic:
Oliver:
Na, da hattest du wohl die selbe Idee wie ich! Allerdings nicht für Kappa 15 sondern ein Fane Colossus 18XB fühlt sich in ca 190l pudelwohl. Und die hast du, wenn du einen leicht konischen EInsatz aus Sperrholz baust und den Zwischenraum zwischen Einsatz und Mülltonnenwand ausschäumst. Dann noch an jeder Seite ein Reflexrohr rein, fertig ist ein wahrer Trash-Speaker :lol: Ist aber nur aufs AUssehen bezogen, klingen tut er nicht schlecht. Leider hab ich keinen Webspace zur Verfügung (muss ich mir doch endlich mal zulegen), sonst würde ich ein paar Bilder einstellen. Kommt immer wieder gut, die Gesichter zu sehen, wenn man mit einer Mülltonne zur Party oder Auftritt gerollt kommt
CU,
AmpChamp.
Wenn du die MOX mit einer blauen LED beleuchtest, klingen sie noch besser!!!
Völliger Blödsinn!
Der einzige Unterschied ist, daß die Drahtwiderstände im Zementbunker gewickelt sind und deshalb eine deutlich höhere Induktivität besitzen, als die MOX (MOX-Schichtwiderstände haben sogar praktisch gar keinen induktiven ANteil). Jetzt kommt es drauf an, wo du sie einsetzen willst: in einer Frequenzweiche kann der induktive ANteil u.U. sogar erwünscht sein , zumindest müßtest du ihn in der Simulation/Berechnung/Messung berücksichtigen. Als Emitterwiderstand von Endstufentransistoren kriegst du bei den heutigen schnellen Transistoren (MOS-Fet extrem, bipolare aber auch) leicht Probleme mit Schwingneigung, wenn ein induktiver Anteil vorhanden ist. Also lieber MOX einsetzen!
CU,
AmpChamp
Wenn du die MOX mit einer blauen LED beleuchtest, klingen sie noch besser!!!
Völliger Blödsinn!
Der einzige Unterschied ist, daß die Drahtwiderstände im Zementbunker gewickelt sind und deshalb eine deutlich höhere Induktivität besitzen, als die MOX (MOX-Schichtwiderstände haben sogar praktisch gar keinen induktiven ANteil). Jetzt kommt es drauf an, wo du sie einsetzen willst: in einer Frequenzweiche kann der induktive ANteil u.U. sogar erwünscht sein , zumindest müßtest du ihn in der Simulation/Berechnung/Messung berücksichtigen. Als Emitterwiderstand von Endstufentransistoren kriegst du bei den heutigen schnellen Transistoren (MOS-Fet extrem, bipolare aber auch) leicht Probleme mit Schwingneigung, wenn ein induktiver Anteil vorhanden ist. Also lieber MOX einsetzen!
CU,
AmpChamp
Amtlich ist etwas, von dem jeder denkt, daß es anerkannt ist, was es aber nur ist, weil es eben jeder amtlich findet! (klassisches Paradoxon)
Und deshalb sehr beliebt bei allen, die denken, sie haben Ahnung. Meistens deklassieren sich genau die durch den Gebrauch diese Wortes.
Für mich ein Anwärter auf das Unwort des Jahres.
CU,
AmpChamp.
Amtlich ist etwas, von dem jeder denkt, daß es anerkannt ist, was es aber nur ist, weil es eben jeder amtlich findet! (klassisches Paradoxon)
Und deshalb sehr beliebt bei allen, die denken, sie haben Ahnung. Meistens deklassieren sich genau die durch den Gebrauch diese Wortes.
Für mich ein Anwärter auf das Unwort des Jahres.
CU,
AmpChamp.
Hi,
niedrigere bzw. einstellbare Dämpfungsfaktoren sind bei Gitarrenendstufen ein alter Hut (man will so die niedrigeren Dämpfungsfaktoren von Röhrenverstärkern imitieren bzw. den Lautsprechern mehr Eigenleben entlocken). Du mußt nur einen niederohmigen Widerstand in die Minus-Leitung des Lautsprechers hängen (der klaut dir auch nicht viel Leistung) und daran die Gegenkopplungsspannung für den Verstärker abgreifen. Mit einem Poti parallel zum Widerstand ist das ganze auch einstellbar. Allerdings mußt du halt in deinen Verstärker eingreifen, wasnicht immer so einfach ist. Beschreibungen dazu findest du z.B. bei verschiedenen Elektor-Projekten oder in den Büchern von Helmut Lemme bzw. Wolfgang Teder über Gitarrenverstärker. Das Spiel kann man so weit treiben, daß aus deiner Spannungsendstufe eine Stromendstufe wird (da jubelt dann der Lautsprecher beim Impedanzmaximum
)
Falls Prinzip nicht klar ist, kann ich heute abend mal ein Bild raussuchen.
CU,
AmpChamp.
P.S.: verrätst du, was dir im Kopf rumspukt? Ich vermute mal, dass es immer noch mit der Gegen-EMK zusammenhängt bzw. den Kurzschlussring des Schwingspulenträgers, richtig?
Hi,
niedrigere bzw. einstellbare Dämpfungsfaktoren sind bei Gitarrenendstufen ein alter Hut (man will so die niedrigeren Dämpfungsfaktoren von Röhrenverstärkern imitieren bzw. den Lautsprechern mehr Eigenleben entlocken). Du mußt nur einen niederohmigen Widerstand in die Minus-Leitung des Lautsprechers hängen (der klaut dir auch nicht viel Leistung) und daran die Gegenkopplungsspannung für den Verstärker abgreifen. Mit einem Poti parallel zum Widerstand ist das ganze auch einstellbar. Allerdings mußt du halt in deinen Verstärker eingreifen, wasnicht immer so einfach ist. Beschreibungen dazu findest du z.B. bei verschiedenen Elektor-Projekten oder in den Büchern von Helmut Lemme bzw. Wolfgang Teder über Gitarrenverstärker. Das Spiel kann man so weit treiben, daß aus deiner Spannungsendstufe eine Stromendstufe wird (da jubelt dann der Lautsprecher beim Impedanzmaximum
)
Falls Prinzip nicht klar ist, kann ich heute abend mal ein Bild raussuchen.
CU,
AmpChamp.
P.S.: verrätst du, was dir im Kopf rumspukt? Ich vermute mal, dass es immer noch mit der Gegen-EMK zusammenhängt bzw. den Kurzschlussring des Schwingspulenträgers, richtig?
2x12" direktstrahlend bzw. mit entsprechendem kurzen Horn davor macht gut Radau und ist für den Mittenbereich. Aber hier geht es ja um ein gefaltetes Horn (sogenanntes folded-horn oder einfach Bin), daß Baß erzeugen soll. Das sind völlig unterschiedliche Kriterien, sowohl an das Horn, als auch an die Speaker!
Schau dir mal auf der Slenium-Seite die 2x12" Mid-Tops an, dann siehst du ziemlich deutlich den Unterschied!
CU,
AmpChamp.
2x12" direktstrahlend bzw. mit entsprechendem kurzen Horn davor macht gut Radau und ist für den Mittenbereich. Aber hier geht es ja um ein gefaltetes Horn (sogenanntes folded-horn oder einfach Bin), daß Baß erzeugen soll. Das sind völlig unterschiedliche Kriterien, sowohl an das Horn, als auch an die Speaker!
Schau dir mal auf der Slenium-Seite die 2x12" Mid-Tops an, dann siehst du ziemlich deutlich den Unterschied!
CU,
AmpChamp.
bleibt noch festzuhalten, daß Thomas Adt nicht der Entwickler ist, sondern der Projektmanager. Entwickler können i.A. besser entwickeln als reden, deswegen gibt es eben den Projektmanager.
CU,
AmpChamp.
Ich könnte mir vorstellen, daß "jemand" da etwas falsch interpretiert hat. Wenn wir zum Spaß mal annehmen, daß eine Endstufe Gleichspannung produzieren könnte, dann hätte er sogar recht, da die Verlustleistung ja die Multplikation aus Ausgangsstrom und der an den Transistoren abfallenden Spannung ist. Liefert der Verstärker kein Ausgangssignal, ist die Verlustleistung (theoretisch) Null, da kein Strom. Wäre sie konstant auf den höchsten Pegel ausgefahren, wäre auch da die Verlustleistung null (kein Spannungsabfall an den Transistoren). Die maximale Verlustleistung würde sich in diesem Fall ergeben, wenn der Verstärker genau halb aufgesteuert ist, da dann die Multiplikation aus Strom und Spannung ein Maximum ergibt. Ich nehme mal an, daß das der "jemand" gehört, aber falsch interpretiert hat. Denn wir haben es ja mit einem höchst komplexen Signal zu tun (Musik eben), das den Austeuerungsbereich immer wieder durchfährt aber auch ständig Pausen hat etc. Und in diesem Fall wird eine höhere Austeuerung auch immer die höhere Verlustleistung (im Mittel) erzeugen. Tatsache ist, daß ein Sinuston, dessen Effektivwert genau der halben maximalen Ausgangsspannung entspricht mehr Verlustleistung erzeugt als ein Sinunston, der bis an die Grenze ausgesteuert ist (da wäre die Effektivspannug ja eben genau 0,707 * maximale Ausgangsspannung und dadurch theoretisch weniger Verlustleistung). Aber wer spielt bitte einen Sinuston über längere Zeit (außer die Telekom :lol: )? Der andere Grenzfall wäre ein komplett übersteuerter Verstärker, der dadurch, daß seine Transistoren ein schönes Rechtecksignal erzeugen, kaum Verlustleistung produziert (Transistor entweder komplett an oder aus = Class-D-Verstärker der besonderen Genußklasse
).
Lange Rede kurzer SInn: theoretisch hat er schon irgendwo recht, aber in der Praxis trifft das nicht zu!
CU,
AmpChamp.