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  2. AmpChamp

Beiträge von AmpChamp

  • meine +/- 15V & 48V Stromversorgung - Teil 1 (LM7*15)

    • AmpChamp
    • 17. Juni 2005 um 10:08

    in dem Buch sind sie so vorgegangen:

    Eingang: großer C, 100n zum Entschwingen nah am LM
    Ausgang: 100n zum Entschwingen nah am LM (wer aufs Rauschen achten will, kann hier ja anstatt Keramik auch Glimmer oder FKC nehmen), danach eine Serienschaltung 10R-10µ, also nicht den C direkt am Ausgang. Soll angeblich besser sein, wurde in Elektor auch schon irgendwannmal propagiert.
    Und dann ein Serien-R und hintendran erst einen großen C.
    Skizze:

    Bringt das wirklich Verbesserung? Hat das mal jemand gegengemessen?

    CU,
    AC.

  • rauscharme opamps

    • AmpChamp
    • 17. Juni 2005 um 09:43

    Und wenn man wirklich noch mehr braucht: mehrere OPs parallel schalten, die Ausgänge über nierderohmige Widerstände zusammenführen. Erniedrigt theoretisch das Rauschen nochmal um den Faktor 1/sqr(Anzahl paralleler OPs). (und für die Haarspalter: erhöht sich dann noch um den Rauschbeitrag der Ausgangs-Widerstände)
    Aber das beste, um Mikrofon-Pegel anzuheben, ist tatsächlich ein Übertrager. Bringt im Prinzip Spannungsverstärkung ohne Rauschbeitrag; nur bei der Brummeinkopplung muss man natürlich aufpassen, aber dazu gibt es ja µ-Metall!

    CU,
    AC.

  • meine +/- 15V & 48V Stromversorgung - Teil 1 (LM7*15)

    • AmpChamp
    • 17. Juni 2005 um 09:36

    Moin,

    ich habe mal gelesen (in einem englischen Röhrenbuch), dass die LM3x7 von den Rausch-Werten her besser sein sollen, als die 78/79er. Kann das jemand bestätigen?
    Und schwingen wird bei Manus Lösung wohl nichts (außer bei sehr besch... Aufbau), man könnte aber dem Eingangsspannungsteiler ruhig einen Parallel-Co spendieren; kostet ja nicht wirklich Geld.

    CU,
    AC.

  • ! Forumstreffen in Karlsruhe ausgesetzt !

    • AmpChamp
    • 16. Juni 2005 um 12:54

    Tag zusammen,

    allmählich wird das ja fast inflationär mit den Forumstreffen, aber meine Frage an die Gemeinschaft da draußen wäre: besteht Interesse an einem Forumstreffen in Karlsruhe? Termin würde zwischen dem 27.8. und dem 4.9. liegen, da muss ich noch klären, wann der Platz frei ist. Schreibt mir doch mal, ob Interesse besteht, welcher Wochen- oder Wochenendtag für euch der beste wäre und was ihr bei einem solchen Treffen gerne machen würdet (Boxenvergleich, Ampvergleich, "meiner ist aber lauter"-Vergleich, billig vs. teuer, Selbstbau vs. Kauf etc.)

    Genauere Details folgen dann in Kürze.

    CU,
    Ampchamp.

  • 3 Watt.

    • AmpChamp
    • 6. Juni 2005 um 23:44

    Moin,

    schau dir mal das Schaltbild von dem Elektor-Verstärker an:
    http://www.mif.pg.gda.pl/homepages/tom/files/265MV.gif
    (Beschriftung ist zwar polnisch, aber ich hab den Artikel zur Not auch noch in deutsch)
    die Eingangs-Röhre macht die Spannungsverstärkung, die MosFets dahinter nur noch Stromverstärkung, der Verstärker läuft komplett ohne Gegenkopplung! Dürfte also wie ein VOX-AC30 einen relativ hohen Ausgangswiderstand haben.
    Ich bin im Moment dabei, mir eine Endstufe nach ähnlichem Muster zu bauen, allerdings will ich sie eigentlich für Gitarre einsetzen, deshalb wird sie nicht so viele Watts haben. Aber eine Versorgung von ca. +-48V könnte für Test ja erstmal reichen!?
    Wo wohnst du denn Hörnli? Von mir aus auch per PM.

    CU,
    AC.

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • AmpChamp
    • 2. Juni 2005 um 14:26

    Schrecki, tu uns doch bitte mal den Gefallen und zeichne die komplette Schaltung raus. Das ist bei der Mini-Platine in max. 30Minuten geschehen und wir raten nicht ständig in der Gegend rum. Zumal du die Leiterbahnen schon auf dem Foto von oben einigermassen sehen kannst, wenn nicht musst du halt durchpiepsen oder ausbauen. Aber ständig Vermutungen wie "...evtl. hängt der Kollektor von dem einen T an der Basis des anderen..."machen es echt schwierig.

    CU,
    AC.

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • AmpChamp
    • 2. Juni 2005 um 14:26

    Schrecki, tu uns doch bitte mal den Gefallen und zeichne die komplette Schaltung raus. Das ist bei der Mini-Platine in max. 30Minuten geschehen und wir raten nicht ständig in der Gegend rum. Zumal du die Leiterbahnen schon auf dem Foto von oben einigermassen sehen kannst, wenn nicht musst du halt durchpiepsen oder ausbauen. Aber ständig Vermutungen wie "...evtl. hängt der Kollektor von dem einen T an der Basis des anderen..."machen es echt schwierig.

    CU,
    AC.

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • AmpChamp
    • 2. Juni 2005 um 13:50

    Hey Schrecki,

    woher hast du denn den Schmarrn, dass die Belegung vom 2SA940 B-E-C wäre? Das wäre der erste Standard-Asien-HL der von der Belegung B-C-E abweicht. Und wenn du dir das Datenblatt mal anguckst:
    http://www.ortodoxism.ro/datasheets/mospec/2SA940.pdf
    dann stellst du fest: ganz normal B-C-E mit C auch an Kühlfläche.
    Kann es evtl. daran liegen, dass dir immer wieder die Transis durchbrennen?

    und noch ein letztes Edit: wie wäre es mit dem BD911 von ST als Austauschtyp? 100V, 15A, 90W im TO-220 und ein geschätzter hfe von mind. 30 klingen doch ganz gut. Zudem nicht wirklich teuer und mit 4St. parallel solltest du schon was reissen können.

    Bassti:
    von wem soll denn der LM7294 sein? Im ganzen Internet gibt es dazu genau einen Eintrag und der ist japanisch. Kann es sein, dass du dich verschrieben hast?

    edit: ah, ok, du meinst sicher den TDA7294, richtig? Das ist aber kein digitaler Verstärker sondern "nur" ein ganz normaler Hybridbaustein mit ein paar Features.

    CU,
    AmpChamp.

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • AmpChamp
    • 2. Juni 2005 um 13:50

    Hey Schrecki,

    woher hast du denn den Schmarrn, dass die Belegung vom 2SA940 B-E-C wäre? Das wäre der erste Standard-Asien-HL der von der Belegung B-C-E abweicht. Und wenn du dir das Datenblatt mal anguckst:
    http://www.ortodoxism.ro/datasheets/mospec/2SA940.pdf
    dann stellst du fest: ganz normal B-C-E mit C auch an Kühlfläche.
    Kann es evtl. daran liegen, dass dir immer wieder die Transis durchbrennen?

    und noch ein letztes Edit: wie wäre es mit dem BD911 von ST als Austauschtyp? 100V, 15A, 90W im TO-220 und ein geschätzter hfe von mind. 30 klingen doch ganz gut. Zudem nicht wirklich teuer und mit 4St. parallel solltest du schon was reissen können.

    Bassti:
    von wem soll denn der LM7294 sein? Im ganzen Internet gibt es dazu genau einen Eintrag und der ist japanisch. Kann es sein, dass du dich verschrieben hast?

    edit: ah, ok, du meinst sicher den TDA7294, richtig? Das ist aber kein digitaler Verstärker sondern "nur" ein ganz normaler Hybridbaustein mit ein paar Features.

    CU,
    AmpChamp.

  • Stromabhängige Gegenkopplung von Endstufen

    • AmpChamp
    • 4. Mai 2005 um 16:23

    Hallo Hörnli,

    welche Leistung möchtest du denn bei deiner Stromendstufe haben (oder habe ich das überlesen? :? )
    Irgendwie hätte ich Bedenken, eine käufliche Endstufe mit über 250W (pro Kanal) auf "Strom" umzubauen.
    Würde es denn auch diese Leistung und eine Eigenbau-Endstufe fürs Erfahrung-Sammeln tun? Evtl. könnte man ja was umbauen/hinpfriemeln. Wenn dann damit die Grundlagen bestimmt sind, kann man ja verbessern.

    CU,
    AC.

  • ....

    • AmpChamp
    • 4. Mai 2005 um 16:23

    Hallo Hörnli,

    welche Leistung möchtest du denn bei deiner Stromendstufe haben (oder habe ich das überlesen? :? )
    Irgendwie hätte ich Bedenken, eine käufliche Endstufe mit über 250W (pro Kanal) auf "Strom" umzubauen.
    Würde es denn auch diese Leistung und eine Eigenbau-Endstufe fürs Erfahrung-Sammeln tun? Evtl. könnte man ja was umbauen/hinpfriemeln. Wenn dann damit die Grundlagen bestimmt sind, kann man ja verbessern.

    CU,
    AC.

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • AmpChamp
    • 31. März 2005 um 17:07

    st0ne:

    Könntest du mir den Plan evtl. zuschicken? EMail ist ampchamp ät gmx punkt de. Dann versuche ich ihn mal zu analysieren.

    Danke,
    Ampchamp.

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • AmpChamp
    • 31. März 2005 um 17:07

    st0ne:

    Könntest du mir den Plan evtl. zuschicken? EMail ist ampchamp ät gmx punkt de. Dann versuche ich ihn mal zu analysieren.

    Danke,
    Ampchamp.

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • AmpChamp
    • 31. März 2005 um 15:20

    irgendjemand hatte hier vor kurzem geschrieben, dass er Schaltpläne von Lab-Endstufen hätte. Leider finde ich das Posting nicht mehr :(
    Aber dann könnte man mal nachgucken, wie die das machen, also z.B. wieviel µF die der Endstufenversorgung spendieren und wie sie das Eingangssignal aufbereiten, um den Schaltregler zu steuern.

    Vielleicht meldet sich derjenige ja noch mal.

    CU,
    AC.

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • AmpChamp
    • 31. März 2005 um 15:20

    irgendjemand hatte hier vor kurzem geschrieben, dass er Schaltpläne von Lab-Endstufen hätte. Leider finde ich das Posting nicht mehr :(
    Aber dann könnte man mal nachgucken, wie die das machen, also z.B. wieviel µF die der Endstufenversorgung spendieren und wie sie das Eingangssignal aufbereiten, um den Schaltregler zu steuern.

    Vielleicht meldet sich derjenige ja noch mal.

    CU,
    AC.

  • Neuer Prototype bei den Holländern speakerstore.nl

    • AmpChamp
    • 23. März 2005 um 11:02

    habt ihr eigentlich irgendwas gelesen, dass die einen der 15" früher rausnehmen als den anderen (von der Trennfrequenz her)? Insgesamt sind die beiden Hörner vor den 15" ja unterschiedlich lang und haben eine leicht unterschiedliche Geometrie. Das dürfte sich doch (insbesondere bei der Phase) bemerkbar machen, oder?
    Und wo bitte liegt der Sinn, im Bass zwei 12" einzusetzen und in den Mitten dann zwei 15"? Nach Angabe und Bildern ist das Top ja für die Punisher-Hörner entwickelt worden.
    Aber aktiv sind die Jungs ja, das muss man ihnen lassen!

    CU,
    AmpCHamp.

  • Neuer Prototype bei den Holländern speakerstore.nl

    • AmpChamp
    • 23. März 2005 um 11:02

    habt ihr eigentlich irgendwas gelesen, dass die einen der 15" früher rausnehmen als den anderen (von der Trennfrequenz her)? Insgesamt sind die beiden Hörner vor den 15" ja unterschiedlich lang und haben eine leicht unterschiedliche Geometrie. Das dürfte sich doch (insbesondere bei der Phase) bemerkbar machen, oder?
    Und wo bitte liegt der Sinn, im Bass zwei 12" einzusetzen und in den Mitten dann zwei 15"? Nach Angabe und Bildern ist das Top ja für die Punisher-Hörner entwickelt worden.
    Aber aktiv sind die Jungs ja, das muss man ihnen lassen!

    CU,
    AmpCHamp.

  • line-outs symmetrieren?

    • AmpChamp
    • 23. März 2005 um 09:22

    hörnix
    der "Trick" in 2.4 von jensen besteht darin, dass eingestrahlte Störungen (HF) auf beiden Leitern die gleichen Bedingungen "sehen", sich also in gleichen Amplituden auswirken und beim Empfänger raussubtrahiert werden. Dazu muss das eigentliche Nutzsignal nicht auf beiden Leitern vorhanden sein! Das funktioniert wirklich und wird auch in einigen (zumindest halb-)professionellen Geräten so gemacht, z.B. in Soundcraft-Pulten. Wieviel schlechter eine solche Lösung in Vergleich zu einer "echten" Symmetrierschaltung ist, weiss ich allerdings nicht. Klar ist, dass der Ausgang eines OPs nie so niederohmig sein kann, wie eine direkte Masseverbindung und bei höheren Frequenzen auch eine (wenn auch kleine) Phasenverschiebung erzeugen wird (das für den OP fehlerhafte Signal an seinem Ausgang muss er ja erst einmal zu 0 ausregeln). Deshalb würde ich bei dieser Schaltung zumindest einen Pfad für Hochfrequenz gegen Masse vorsehen (kleiner Co).
    Du musst denke ich entscheiden, was deine Haupt-Anforderungen sind:
    - Betriebssicherheit: Trafosymmetrierung
    - Kosten: einfache elektron. Symmetrierung
    - max. Signalqualität: richtig teure Übertrager bzw. aufwendige eletron. Schaltung

    Aber Beispiele hast du ja jetzt genug... :)

    CU,
    AmpChamp.

  • line-outs symmetrieren?

    • AmpChamp
    • 23. März 2005 um 09:22

    hörnix
    der "Trick" in 2.4 von jensen besteht darin, dass eingestrahlte Störungen (HF) auf beiden Leitern die gleichen Bedingungen "sehen", sich also in gleichen Amplituden auswirken und beim Empfänger raussubtrahiert werden. Dazu muss das eigentliche Nutzsignal nicht auf beiden Leitern vorhanden sein! Das funktioniert wirklich und wird auch in einigen (zumindest halb-)professionellen Geräten so gemacht, z.B. in Soundcraft-Pulten. Wieviel schlechter eine solche Lösung in Vergleich zu einer "echten" Symmetrierschaltung ist, weiss ich allerdings nicht. Klar ist, dass der Ausgang eines OPs nie so niederohmig sein kann, wie eine direkte Masseverbindung und bei höheren Frequenzen auch eine (wenn auch kleine) Phasenverschiebung erzeugen wird (das für den OP fehlerhafte Signal an seinem Ausgang muss er ja erst einmal zu 0 ausregeln). Deshalb würde ich bei dieser Schaltung zumindest einen Pfad für Hochfrequenz gegen Masse vorsehen (kleiner Co).
    Du musst denke ich entscheiden, was deine Haupt-Anforderungen sind:
    - Betriebssicherheit: Trafosymmetrierung
    - Kosten: einfache elektron. Symmetrierung
    - max. Signalqualität: richtig teure Übertrager bzw. aufwendige eletron. Schaltung

    Aber Beispiele hast du ja jetzt genug... :)

    CU,
    AmpChamp.

  • aktive NF-Gleichrichterschaltung

    • AmpChamp
    • 21. März 2005 um 13:30

    gucksdu hier:

    http://wwwex.physik.uni-ulm.de/lehre/Physikal…tr/node119.html

    oder hier:

    http://www.htlwrn.ac.at/~PD/labor/opv.htm
    CU,
    AC

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