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  2. Claudi

Beiträge von Claudi

  • Extremes Rauschen durch Behringer Ultracurve

    • Claudi
    • 11. August 2003 um 22:35
    Zitat von "chip1000"

    HI
    Ist das teil echt so scheiße ? oder hat der was?
    lg
    Stefan

    das Teil hat das, dass es so scheiße ist, das ist nicht zu reparieren.....

    Sorry, aber Behringer Ultracurve ist für mich so ziemlich das übelste Gerät, das mir bis jetzt in den Signalkreis geraten ist, da hilft einfach nur draußen lassen......
    Ignorier mal das Rauschen und hör einfach mal ne gute CD auf deiner Hifi-Anlage mit und ohne eingeschliffenen UC an, das sagt dann schon alles.......

  • Concert Audio@Iron-Man-Siegerehrungsfeier FFM

    • Claudi
    • 11. August 2003 um 17:33
    Zitat von "petergaymann"

    ich war techniker vor ort, wir hatten drei doppel 18 und 6 topteile. ja, zack kommt aus günberg, der ebby und der michi.

    komisch, ich war auch Tech vor Ort, aber ich hab 4 ESXe auf den Boden gelegt und am So Abend auch wieder 4 aufgetippt und eingeladen :roll:

    nix für ungut petergaymann :wink:

    tthorsten:
    Lieber Thorsten, Du kennst doch die Reaktionen eines Jeden ernstzunehmenden Tonmannes, wenn er mit diesem System arbeitet, wozu also diese Frage ??
    Vergiss doch endlich Deine selbstauferlegte "Evo-Missionierungsberufung" in diesem Forum.....

    Hier lauten die Schlagworte:
    -T-Amp
    -HD15
    -URPS
    .......

    Also steh doch einfach drüber :wink:

    Sorry, aber das musste jetzt einfach mal raus....... :D

  • rcf L12p300- verwendung ??

    • Claudi
    • 9. Juni 2003 um 23:48

    die RCF L12P300 sind sehr gute Basslautsprecher für kompakte Subwoofer
    2 Stück in ein gemeinsames Gehäuse mit 90 Liter auf 50Hz getuned machen mehr Output und Tiefgang als gleichgroße Gehäuse mit einem 15" oder 18" bestückt !!

  • Edel Kompressor gesucht

    • Claudi
    • 4. Juni 2003 um 23:17

    BSS DPR-402, da nickt jeder ab und De-Esser ist auch mit drin

  • Bestes Gate

    • Claudi
    • 28. Mai 2003 um 13:17

    das DS404 ist OK aber im "Hard" Mode kann es bei einer weich gespielten Bassdrum ohne Klick und hart eingestellten Threshold defakto knacken. Mich hat es in dieser Situation schon ziemlich genervt. Man muss dann entweder auf "soft" umschalten oder schnell den Threshold runter drehen.
    Das DS201 knackt auch wenn der Attack auf Linksanschlag steht, allerdings lässt sich das ja einstellen. Attack auf 9 Uhr und Attenuation auf 20 statt 90 dB und der Knack ist weg, es ist aber immer noch schnell genug und 20 dB Abdämfung reichen auch völlig.
    Ich mag das 201 für Bassdrum und das BSS504 oder das Kuhnle G400 für die Toms (da 4 Kanäle auf einer HE). Das G400 hat den Vorteil des verlinkbaren Master-Thresholds, so kann ich mit einem Regler den Threshold von allen Gate-Kanälen mehrerer Geräte regeln, genial bei leiseren Songs oder Drumsolo.
    Am allerbesten ist es, einen Drummer zu haben, der sein Kit stimmen und wirklich darauf spielen kann, dann braucht es eigentlich gar keine Gates....

  • 2x12" Top, 1x12" früher trennen

    • Claudi
    • 23. Mai 2003 um 12:48

    ein sehr gutes Statement, Kompliment !!
    (da schäm ich mich ja schon fast für die flappsige, leicht zynisch aggressive Ausdrucksweise meines "Ursprungskommentars" :oops: )

    Möchte nochmal zum Ausdruck bringen, dass es mir hier nicht darum ging, das K&F System schlecht zu reden, denn das ist es mit Sicherheit nicht (das T5 / T9 funktioniert ja in der Praxis sehr gut),
    sondern es ging mir darum, das Thread-Thema zu beleuchten.

    Kurz gesagt, ich würde einen "echten" Lowmid-Weg mit aktiver Trennung der von K&F gewählten Lösung (einen 12er früher trennen) vorziehen da:

    -keine aufwendige und kostspielige passive Allpassfilter benötigt werden
    -ein effizienterer Lowmidtreiber (15") verwended werden kann
    -eine tiefere untere Grenzfrequenz erzielt werden kann
    -der Gesamtwirkungsgrad des Systems höher ist
    -die zusätzlichen Ampkosten in größeren Anlagenkonfigurationen durch die höhere Systemimpedanz (8 statt 4 Ohm) kompensiert werden können

    Mal ehrlich, hatte der Fragesteller dieses Threads die damit verbundene Problematik ursprünglich überhaupt erahnt ??

    Hoffentlich hat er sie jetzt erkannt .......

  • 2x12" Top, 1x12" früher trennen

    • Claudi
    • 23. Mai 2003 um 12:48

    ein sehr gutes Statement, Kompliment !!
    (da schäm ich mich ja schon fast für die flappsige, leicht zynisch aggressive Ausdrucksweise meines "Ursprungskommentars" :oops: )

    Möchte nochmal zum Ausdruck bringen, dass es mir hier nicht darum ging, das K&F System schlecht zu reden, denn das ist es mit Sicherheit nicht (das T5 / T9 funktioniert ja in der Praxis sehr gut),
    sondern es ging mir darum, das Thread-Thema zu beleuchten.

    Kurz gesagt, ich würde einen "echten" Lowmid-Weg mit aktiver Trennung der von K&F gewählten Lösung (einen 12er früher trennen) vorziehen da:

    -keine aufwendige und kostspielige passive Allpassfilter benötigt werden
    -ein effizienterer Lowmidtreiber (15") verwended werden kann
    -eine tiefere untere Grenzfrequenz erzielt werden kann
    -der Gesamtwirkungsgrad des Systems höher ist
    -die zusätzlichen Ampkosten in größeren Anlagenkonfigurationen durch die höhere Systemimpedanz (8 statt 4 Ohm) kompensiert werden können

    Mal ehrlich, hatte der Fragesteller dieses Threads die damit verbundene Problematik ursprünglich überhaupt erahnt ??

    Hoffentlich hat er sie jetzt erkannt .......

  • SPL Transient Designer

    • Claudi
    • 23. Mai 2003 um 11:37

    Danke schon mal für Eure Antworten, da ist ja doch einiges an Info drin.
    Hab mir mittlerweile das Manual durchgelesen, ist ja theoretisch alles fein.
    Die Meinungen zum Vitalizer und zum "SPL-Sound" kann ich übrigens nur bestätigen. Am Anfang ist es die "Wunderwaffe" mittlerweise nur noch ein Rauschgenerator.
    Ich hatte mir gedacht 2 Kanäle des TD in den Subruppen für die Toms zu verwenden, aber nicht um diese kürzer zu machen sondern um sie "spritziger" zu bekommen. Leider sind bei den Toms nämlich meistens die Felle runtergespielt und dann auch noch e604 Mics drann. Korrekt gestimmt klingt das dann zwar noch fett aber irgendwie "müde", halt nicht so "spritzig". Für die Snare kann ich mir es auch gut vortellen, aber das geht ja auch fast immer mit nem guten Kompressor, BD kann ich mir ebenso vorstellen.
    Was ist mit E-Bass, E-Git und Key? Habt Ihr da Erfahrungen ?
    Ich habe bei einer Band immer das Problem, dass mir die E-Git zu sehr "breit" (zu viel Verzerrung, zu wenig attack, zu wenig Dynamik). Das gleiche bei den Keybords (zu viel "digital-klang", zu wenig Anschlag und Durchsichtigkeit).
    Sagt jetzt nicht, die Mucker sollen besser spielen, vernünftigere Sounds einstellen oder neue Felle / Saiten aufziehen (das ist mir auch klar), nur wollen die Jungs das halt nicht hören und mittlerweile hab ich diesbezüglich einfach kapituliert......
    Na ja, ich werde mir den TD jedenfalls ausleihen und ausprobieren, dann sieht man weiter....

  • d&b

    • Claudi
    • 23. Mai 2003 um 11:12

    d&b verbaut wie jeder (sein Business ernst nehmender) Systemhersteller "passende" bzw. speziell auf dessen Anforderungen hin entwickelte (OEM-) Lautsprecher von verschiedenen "amtlichen" Herstellern (außer von Eminence :D )
    Hauptlieferant ist sicherlich B&C, gefolgt von PHL und RCF....
    Nur so als Tipp: nicht die Auswahl einer Chassismarke entscheidet über die Qualität eines Beschallungssystems......

  • D&B Aktivweiche

    • Claudi
    • 23. Mai 2003 um 11:02

    kann es sein dass hier jemand db-technologies mit d&b audiotechnik verwechselt ??
    Da sollte man doch differenzieren, bitteschön.......

  • SPL Transient Designer

    • Claudi
    • 21. Mai 2003 um 12:03

    Überlege mir gerade so eine Kiste zu zulegen.
    Macht das Ding wirklich das was SPL verspricht ?
    Was sind Eure Erfahrungen damit auf Kick, Sn, Toms, Bass, Git, Keys ?

  • Wieviel Leistung haben die Digams wirklich?

    • Claudi
    • 15. Mai 2003 um 13:47

    was ist teuer ??
    -einen Amp mit 40kg zu schleppen ?
    -den 3fachen Truckspace durch große schweren Ampracks zu verbraten ?
    -50 bis 80 % Verlustleistung zu verbraten ?
    -das Risiko eines ungenügenden Soundergebnisses oder gar eines Schadens an Amp oder Lautsprecher bei schlechter Stromversorgung einzugehen ?
    .......

    teuer ist ein an sich nichtssagendes Adjektiv, das erst in entsprechender Relation einen Wert bekommt !!

    Ein Produkt hat den Preis X, es bringt nix sich darüber zu ärgern.
    Ich sollte mir vielmehr darüber klar zu werden, ob ich für das was mir das Produkt bietet diesen Preis bezahlen möchte und es somit für mich díesen Wert hat. Wenn nicht, dann lass ich es....

  • Wieviel Leistung haben die Digams wirklich?

    • Claudi
    • 15. Mai 2003 um 10:56
    Zitat von "Brain"

    Ich werde mir einfach mal zwei ausleihen und testen.
    Wo genau leigt eigentlich der Unterschied zwischen den Digams und der D-Serie? Die D-Serie ist ja noch einmal 1kg leichter.

    genau richtiger Ansatz !!
    Gegen eine Palmer 2000LX brauchst Du unter Digam D4002 nicht anfangen. Vermutlich braucht es sogar eine Digam5000.
    Man sollte nicht vergessen:
    ein analoger Amp mit weichem Netzteil und relativ hoher Sekundärspannung ist auch in der Lage eine immense Peakleistung zu liefern. Ein solcher Amp kann den Digams im Grenzbereich trotz weit weniger "RMS-Leistung" lautstärkemäßig überlegen sein.
    Hängt von der "Weichheit" des Netzteils und seiner "Peakleistungsfähigkeit" sowie von der Qualität des Stromnetzes ab.

  • turbosound tse

    • Claudi
    • 15. Mai 2003 um 10:40

    Hihi, das erinnert mich an meine Anfangszeit vor 16 Jahren (schmunzel).
    Mir standen damals die ersten beiden nach Deutschland exportierten TMS4 (jedenfalls hatten die die Ser.Nr. D0001 und D0002) zur Verfügung. Die waren damals auch schon mindestens 3-5 Jahre alt.
    Dann haben wir noch 2 TMS4 dazugekauft. Ich hatte damals noch Null Gespür für "Sound" geschweige für Frequenz- oder Phasengänge.
    Aber immerhin ist mir aufgefallen, dass die "neuen" und "alten" Boxen irgendwie anders klangen und, dass es total komisch ist, wenn man sie nebeneinander stellt.
    Nach über einem Jahr Betrieb hab ich mir dann doch mal die Mühe gemacht, die Dinger auseinander zu schrauben und zu prüfen.
    Und siehe da:
    -die Boxen waren völlig unterschiedlich bestückt
    -der Hochpass vor dem HF war anders (Tiefpass für den MF gibt es ja keinen)
    -der Mid-High Weg war bei den "neuen" komplett phasengedreht
    -> würde ich also dringend prüfen :wink:
    Alles in allem also aus heutiger Sicht ein völliger Diletantismus (Tony Andrews war also auch mal "nur" ein "ganz normaler, chaotischer" Boxenbastler, aber damals war ja alles auch noch ein bissle anders :lol: )
    Aber zurück zum Thema:
    Der LS1004 war damals der modernste Turbo 10er und klang auch am besten. Die alten Kisten waren auch noch mit Fane 10er und 18er sowie CP300 im HF bestückt.
    Der CD103 war auch damals schon aktuell, das ist ein Beyma CP350/16Ohm mit anderem Deckel, jedenfalls passen die Beyma Schwingspulen (mechanisch wie akustisch).
    Wünsche Dir mal noch viel Spaß mit dem ganzen "Kram" (ist nicht bösartig oder abwertend gemeint !! Alles hat seine Berechtigung und seine Zeit...).
    Kannst ja dann mal wieder hier posten, wenn Du über dieses Turbo-Zeugs hinausgewachsen bist und diese Ära beendet hast.....

  • turbosound tse

    • Claudi
    • 14. Mai 2003 um 15:10

    Die Limitierung der Klangqualität dieses Materials geschieht weniger durch die Controller-Einstellung als vielmehr durch die Komponenten selbst (ich hab da schon mal drüber geschrieben).
    Da hilft auch kein Messplatz, hab mit TSE111/118 zig Messungen gemacht und Abstimmungen, ja sogar geänderte Passivfilter ausprobiert -> vergebens :(
    -die 10er sind OK im Bereich zwischen 220 und ca. 1,5kHz, darunter keine Eff, darüber wildeste Partialschwingungen, zerklüfteter Frequenzgang und heftige Resonanzen, dieser MF funktioniert im besagten Bereich gut aber definitiv nicht über 2kHz......
    -die 18er sind eigentlich nur bis 120Hz ernsthaft zu gebrauchen
    -die 1 Zöller sind eigentlich erst ab ca 2,5kHz ernsthaft zu gebrauchen
    Ergo es gibt 2 Problemzonen:
    1. zwischen 120 und 220 Hz
    2. zwischen 1k5 und 2k5
    Eine 100prozentige Lösung dieser Probleme ist somit mit diesen Komponenten defakto nicht möglich.
    Ich habe damals die 18er bei 150Hz mit 24dB/LR raus genommen und die10er bei 180 reinlaufen lassen, das hat den Lowmidbereich schon mal kräftig entmüllt.
    Beim 1"er würde ich versuchen, wie tief er kann (vielleicht 2,2kHz 24dB/LR) und den 10er unbedingt bei spätestens 2kHz auskoppeln.
    Die "Werkstrennfrequenzen" 250 und 3k5 halte ich eher für einen schlechten Witz.....

  • EAW SB600e

    • Claudi
    • 8. Mai 2003 um 18:04

    hab schon mal darüber geschrieben.
    Die Box tut genau so wie ein L15P200AK im zu kleinen Gehäuse das auch noch zu tief getunt ist nun mal tut :-?
    Wenig Pegel, wenig Tiefgang und auch noch wenig Punch, dafür ist die Box mini.
    Für meinen Geschmack stimmt bei der SB600 das Verhältnis Preis / Membranfläche / Output überhaupt nicht, außer für Clubbeschallung oder Drumfill nur in größeren Mengen brauchbar.....
    Für eine KF650 braucht es mindestens 2 besser 3 SB600 damit sich was bewegt....

  • Subs seperat angesteuert. per aux weg oder mono output

    • Claudi
    • 8. Mai 2003 um 11:38

    Die Herren haben in ihrer Studie mal wieder nur die eine Seite (Frequenzgang) betrachtet.
    Wo sind die dazugehörigen Phasengänge ??
    Wenn ein System bei weniger Überlappung zwischen Sub und Low "tighter" klingt war es zuvor in der Phase ganz einfach fehlangepasst !
    Das zeigen ja auch die Frequenzgänge ganz deutlich.
    Oder was gibt es sonst für einen Grund, dass der Sub Weg einzeln im Bereich um 90 Hz 3dB !! lauter ist als im Gesamtsystem ?????
    Spätestens hier muss der Blick auf die Phasengänge kommen !!
    In diesem Bereich wird eindeutig aufgrund einer phasenmäßigen Fehlanpassung der beiden Wege Schallenergie "vernichtet", die, wenn der Sub einzeln betrieben wird, ja ganz klar vorhanden ist !!
    Klar, dass das daneben klingt und dass es dann besser ist, den Low-Weg höher zu trennen, die wahre Ursache das Übels liegt aber nicht prinzipiell an der Überlappung.
    Wie so oft, vermittelt diese Studio also mal wieder nur Halbwahrheiten und ist somit eigentlich wertlos....
    Aber zurück zum Thema Sub auf Aux:
    Genau das gleiche passiert auch hier, wenn man die Geschichte nicht richtig macht...

  • EAW SB600e

    • Claudi
    • 8. Mai 2003 um 10:44

    sind normalerweise mit dem RCF L15P200AK bestückt.

  • Genaue Bestimmung der Bassreflextuning-Frequenz per Messung

    • Claudi
    • 2. Mai 2003 um 12:06

    die Tuning Frequenz ist genau da, wo der Phasengang der Impedanz zwischen deren beiden Spitzen durch 0° geht.

  • Genaue Bestimmung der Bassreflextuning-Frequenz per Messung

    • Claudi
    • 2. Mai 2003 um 12:06

    die Tuning Frequenz ist genau da, wo der Phasengang der Impedanz zwischen deren beiden Spitzen durch 0° geht.

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