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  1. PA-Forum
  2. Guido Speer

Beiträge von Guido Speer

  • Endstufe 2x3600 Watt an 2 Ohm ???

    • Guido Speer
    • 26. Oktober 2009 um 18:42
    Zitat von "Dennis B."

    Achso die Angaben von meinen Maintronic Endstufen sind also PMPO. Sehr interessant.


    Ich sag mal so: Marketing ist alles....

    Duck & weg

    Old-Papa

  • Endstufe 2x3600 Watt an 2 Ohm ???

    • Guido Speer
    • 26. Oktober 2009 um 18:38
    Zitat von "treibsand"

    ....1. eine CEE16 "Kraftstromdose" schafft bei mir schon knappe 11kW - eine 32er sollte das Doppelte schaffen, wenn ich mich nicht übelst verrechnet habe.


    Hm, mein Taschenrechner aus den 80ern sagt bei 400Vx16A=6400Watt. Soll der sich so arg verrechnen? :lol:

    Zitat

    2. Nur weil man eine Endstufe haben will heisst das ja nicht, dass immer und überall die Leistungen zu 100% ausgefahren werden. Manchmal ist es schon schon, wenn der Amp nicht clippt, sobald man volle Leistung braucht, manchmal wünscht man sich einen Amp, der 2Ohm fest ist, aber normalerweise an 4 betrieben wird und dort Vollast bringen muss.


    Wenn ich einen "2x3600Watt-Boliden" kaufe, kann ich mit Recht erwarten, dass der diese auch dauerstabil bringt. Ob ich selbst das nutze ist meine Sache. Wenn der Hersteller aber draufschreibt, das diese 2x3600Watt nur PmPo sind, kann er diese Kiste gleich behalten :(

    Zitat

    3. kein (normaler PA-) Amp läuft an 400V - wozu auch...
    400V railspannung wären ja an 4 Ohm satte 40.000 Watt SINUS (ok, Verlustle mal vernachlässigt...)


    Watn dat jetzt für ne Rechnung? Bei 400V-AC hättest Du nach Gleichrichtung und Glättung eine viel höhere "Railspannung" (in old Germany sagt man noch immer "Schienenspannung")

    Zitat

    4. ich betreibe gerne knapp 10kW Ampleistung an einer Schukodose. Warum? Weil es in der Praxis funktioniert (im Gegensatz zur Theori)


    Nö, Du kannst rechnen wie Du willst, aus dieser Dose kommt nicht mehr raus als der Sicherungsautomat zulässt. Klar kann Dein Hersteller auf den Amp 10.000Watt pinseln, oder auch 20.000, ändert das was?

    Zitat

    5. manchmal ist ein B2T angesagt..


    Äh, wat?

    Gruß
    Old-Papa

  • Kaufberatung

    • Guido Speer
    • 25. Oktober 2009 um 22:13

    Was ist an reinen Bass-Amps so besonders? Klar, die Signalkette sollte schon bis runter zu 20Hz gehen und das Netzteil richtig hart sein, doch sonst?

    Meine beiden T-amps (1050 und 2400) habe ich mit doppelter Kapazität in den Netzteilen ausgerüstet, vor allem der 1050 blubbert jetzt ganz ordentlich. Den 2400er werde ich demnächst an meine 18"er hängen (wenn die mal fertig sind) mal sehen, ob der reicht. Leider habe ich keinen Vorher-Nachher-Vergleich.

    Old-Papa

  • Endstufe 2x3600 Watt an 2 Ohm ???

    • Guido Speer
    • 25. Oktober 2009 um 22:00
    Zitat von "Telly"

    Doch doch. ...
    Der Crestfaktor ist, gerade bei Livemusik, nicht zu unterschätzen. Das Signal ist normal ja sehr weit von einem reinen Sinus entfernt.

    Sag ich ja: "Musikleistung"
    Bei reinem Sinus oder wenigstens RMS ist das nicht zu machen. Und wenigstens RMS nehme ich an, wenn jemand nach einem Verstärker mit yxz000 Watt fragt! Was auch sonst?

    Bei Livemusik vielleicht noch eher als bei CD oder gar Mp3, hier ist die Dynamik ja schon deutlich gequetscht.

    Also, einigen wir uns darauf, dass mit einem 16A-Döschen ordentlich Krach gemacht werden kann, vor allem live. 7200Watt sind das dann aber nur für Sekundenbruchteile (ähm, PmPo?) Mit realistischer oder gar messtechnischer Wattangabe hat das dann aber wenig zu tun.
    Mein härtester ohmscher Messwiderstand macht 3200Watt bei 4Ohm, damit bring ich bei reinem Sinus am Amp eine normale Schukodose (16A) nach einiger Zeit schon zum schwitzen, die Zählerscheibe kullert auch sehr ordentlich. Wenn ich den mit Mp3 bespiele, wird der Messwiderstand kaum warm, der Zähler schläft. Nur 3200Watt sind das dann halt nicht wirklich.
    Watt ist Watt ist Watt..... Hat schon der olle Watt rausgefunden, zugegeben ist lange her :grin:
    Gruß
    Old-Papa

  • Endstufe 2x3600 Watt an 2 Ohm ???

    • Guido Speer
    • 25. Oktober 2009 um 17:57
    Zitat von "audionrg"

    so ein quatsch

    noch nie was von crestfaktor gehört?

    Doch, und auch noch von PmPo.... :lol:

    duck&weg

    Old-Papa
    PS: Im Ernst, klar geht da noch etwas mehr und wenn der OP "Musikleistung" meinte, kommt er schon deutlich näher. Aber das alles wird trotzdem aus einer handelsüblichen 10A (16A) Dose nicht zu machen sein.
    Mein TA1050 gemeinsam mit dem TA2400 an einer Dose (ja, habe gepennt) hat bei Vollast die Sicherung fast im Basstakt rausgeprügelt (bis ich den Fehler gemerkt hatte). Und die beiden zusammen machen real nichtmal 3600 Watt.

  • Endstufe 2x3600 Watt an 2 Ohm ???

    • Guido Speer
    • 25. Oktober 2009 um 17:50
    Zitat von "Kai Guckert"

    Hallo, ich suche eine Endstufe die 2 x 3600 Watt an 2 Ohm bringt. Am besten bis maximal 1500.- euro. Gibt es da etwas in dem Preisrahmen ?


    Hallo,
    ist zwar schon einige Tage her, doch solche oder ähnliche Anfragen tauchen im Netz immer wieder mal auf.
    Dazu mal ein paar einfache Fragen und Rechenaufgaben:
    Woraus sollen diese Dinger versorgt werden, 230V oder 400Volt?

    Bei 2x3600 = 7200Watt, der Verstärker (Eisenschwein) hat noch Verluste von rund 30%, also muss das Netz rund 10.000Watt bereit stellen (alles sehr vereifacht gerechnet). Macht bei 230Volt rund 43,5A :shock: Die Steckdose möcht ich sehen, die das verkraftet :lol: Selbst wenn die Verluste gleich Null wären (in der Praxis unmöglich zu machen) wären dass dann noch immer 31,3A. Da haut es Dir jede, aber auch jede Sicherung um die Ohren.

    Bei einem 400V-Anschluss (Kraftstrom) sähe das schon viel freundlicher aus: 10.000W macht 25A eine 32A-Dose wäre also die richtige Wahl. Nur wer hat schon immer 32er Dose parat? Und welcher für Otto NormalVerbraucher erhältliche Amp läuft auf 400V?


    Also, 1x3600Watt je Amp geht gerade so, den anderen Kanal halt an einen 2. mit 3600W und selbstverständlich an eine andere Phase gestöpselt, so wird das was.... :)

    Old-Papa

  • PA Amp selbst gebaut [2009] - der 2. Anlauf

    • Guido Speer
    • 25. Oktober 2009 um 16:52
    Zitat von "Mike J."

    Hier ein Link zu einer besseren Auflösung:

    http://mediaportal.jmibk.ath.cx/database/Sonst…ltplan_amp3.jpg


    Ok, doch die Netzteilelkofrage bleibt...
    Und Singelspannung hast Du doch garnicht, ich lese +/-70Volt.... und sehe 2 Elkos nach Masse :lol:

    hier der teilweise Plan vom T.amp 1050, der ist ja ähnlich Deiner Schaltung: http://www.guido-speer.de/pub/images/sonstige/ta1050-1.jpg Den habe ich in mühevoller Arbeit selber gezeichnet, er stimmt trotzden ;)

    Old-Papa

  • PA Amp selbst gebaut [2009] - der 2. Anlauf

    • Guido Speer
    • 25. Oktober 2009 um 16:37

    Hallo,
    ich dachte das geht hier nie weiter..... :grin:

    Leider kann ich auf dem Plan nicht alles erkennen (BE-Werte) doch die Netzteilelkos scheinen mir irgendwie gaga verdrahtet.... Da mach Dir nochmal Gedanken (oder muss ich mir....? :roll: )

    Old-Papa

  • PA Amp selbst gebaut [2009] - der 2. Anlauf

    • Guido Speer
    • 21. Mai 2009 um 10:03

    Naja, nun ist hier ja auch schon wieder Ruhe....

    Also, ich hätte Interesse an soeinem Teil und könnte einiges aus alten Erfahrungen beisteuern. Ich habe meine Amps in den 70er bis Mitte der 80er gebaut, noch dazu mit den bescheidenen Mitteln im "Arbeiter-und-Bauern-Staat" Daher sind die alle mehr oder weniger durch Versuch und Irrtum optimiert worden.
    Leider existier davon nichts mehr, schwirrte lange Jahre bei diversen DJs rum.... (äh wie hießen die damals nochmal?)

    Platinenfertigung (Prototypen) und Messmittel sind kein Problem, habe eine gut ausgestattete Elektronikwerkstatt. Da ich als weiteres Hobby noch Maschinen restauriere, ist drehen, fräsen, schweissen und Blechbatschen auch kein Problem. Mein Hauptproblem ist Zeit! Selbige ist zumindest bis Okt. 09 fast nie vorhanden....

    Old-Papa

  • super-pa-reiswarmhalteplatte oder Amtlicher AMP?

    • Guido Speer
    • 6. April 2009 um 22:57
    Zitat von "Ralle14"

    Moooment ... bin ich blind oder hat der Amp keine Siebelkos? :shock:

    Nö, sieht nicht so aus. Es sei denn, die stecken im/unter den Kühlkörpern.... :lol:

    Old-Papa

  • T.Amp TA 2400 MK-2 defekt

    • Guido Speer
    • 31. März 2009 um 23:19
    Zitat von "semmelkuh"

    Hey,
    Soweit ich weiß schaltet die Endstufe bei Überlastung kurzzeitig ab und das wollte ich durch den externen Limiter verhindern.
    (Und außerdem kann sie dann nicht im Einsatz durch einen zu hohen Eingangspegel zerfetzen :grin: )
    semmelkuh


    Wozu ist dann der interne Limitter noch gut? :shock: Genau! Einen zu hohen Eingangspegel auf verträgliches Maß zu begrenzen!
    Ich habe meinen testweise "ewig" mit 10V NF am Eingang betrieben (mit Lastwiderstand), nix, der Limitter hat nur soweit aufgemacht, das rund 900Watt an 4Ohm standen (mehr leider nicht :shock: ). Da kann nach menschlichem Ermessen nix zerfetzen. Wie auch? Ok, ein defekt im Limitter, aber den kann es in einem externen Limitter genauso geben.
    Abschalten wird die Endstufe nur, wenn Kurzschluss, DC am Ausgang, zu niederohmig oder die Kühlkörper zu warm sind. Also bei wirklicher Überlast :grin:

    Old-Papa
    PS: "gerne kaputt" gehen natürlich die Endtransistoren. Wenn das so ist, wird dat teuer. Du musst alle austauschen und vorher noch möglichst aus einer größeren Anzahl die mit etwa den gleichen Daten raussuchen. Mindestens die Hälfte mehr müssen also eingekauft werden....

  • T.Amp TA 2400 MK-2 defekt

    • Guido Speer
    • 31. März 2009 um 14:08
    Zitat von "semmelkuh"

    Hallo,... Ich habe am Mischpult alles ganz laut gemacht und wollte den Limiter (t.racks DS 2/4) so einstellen, sodass die Clip Led nur gelegentlich im Basstakt kurz aufleuchtet (die Lautsprecher waren natürlich nicht angeschlossen).
    Die Endstufe befand sich hierbei im Parallel Modus.
    Plötzlich ist beim Kanal B mit einem Klick die Protect LED angegangen und gleichzeitig leuchten die beiden Signal LEDs des Kanals dauerhaft. Auch nach einem erneuten Einschalten bleiben die LEDs in diesem Zustand. Am Ausgang liegt keine Spannung an.
    Kanal A funktioniert noch einwandfrei. Danke semmelkuh

    Hallo, warum hast Du soviel Gewese gemacht? Der TA hat doch einen Limitter eingebaut, wozu das Ganze? Ob Parallel oder nicht, spielt erstmal keine Rolle, solange keine Boxen dran sind. Das der NE5532 hin ist kann sein, aber auch andere Teile kommen infrage.

    Old-papa

  • Ringkerntrafo pa-2400 Hilfe benötigt

    • Guido Speer
    • 10. März 2009 um 11:38
    Zitat von "Bassbumper"

    Ehrlich gesagt, ich weiss es nicht, nur das der Kern schwarz ist. Die Stufen wurden gegrillt an einem Aggi letztes Jahr Karneval.
    Das ding muss neu, und viele andere dinge.

    Vergiss das Ganze! 8)
    Wenn der Kern innen schwarz ist, ist mit Sicherheit auch die Primärwicklung abgeraucht (also die 230Volt-Seite). Dir bleibt von dem Ding nur der nackte Metallring, der ist nutzlos...
    Ein passendes Ersatzteil wirst Du nur beim Hersteller bekommen, also auch witzlos.
    Alternativ gehen natürlich auch welche aus dem Zubehör (Conrad, Elpro, Farnell usw.), da gibbet fast alles mögliche, irgendwas passt bestimmt (notfalls je Kanal einen Trafo). Die 2x17Volt-Wicklung kann man einfach zusätzlich aufbringen, sind nur wenige Windungen dünnen Drahtes.

    Aaaaber: Da ja noch viel mehr defekt ist, artet das doch recht schnell in eine ungeahnte Materialschlacht aus (ich weis wovon ich rede ;) ) Am Ende hast Du vielleicht was gelernt (ist ja schonmal was) und doch keinen VA-tauglichen Amp.
    Übrigens: Bei 2x65V bezweifel ich die 2400Watt, die die Bezeichnung ja suggeriert! Geht wohl eher Richtung 450W.

    Wie schon empfohlen, biete die Leiche zum Verkauf an, vielleicht sucht ja jemand Gehäuse mit Lüfter, Kühlkörper und Buchsen. Sowas habe ich beispielsweise schon gekauft um einen Eigenbau reinzufummeln. Spart einiges an Arbeit.

    Old-Papa

  • Ultra-Billigst-PA-Set?

    • Guido Speer
    • 6. März 2009 um 06:57
    Zitat von "PeeKay"


    Mikro: OK für roundabout 40,- (inkl. 6m Kabel) wird sich dann also sicher was finden ...
    Letzte Frage: Wie siehts mit Hygiene bei den Mikros aus? Macht Ihr da einen Windschutz dran der jedesmal erneuert wird?

    Hallo,
    bei meinen "Fender"(=Shure?) kann ich den Korb abschrauben. Dann schön waschen, trocknen und gut is...
    Obs die für 40,- gibt? Klar, als Fälschung beim iBäh ;) Geht auch bei einigen Billigdingern (hatte gerade eins für knapp 5,- in der Hand) doch bei dem war das ganze Geraffel aus Bruchplastik, Schraubgewinde nur angedeutet :shock: und trotz XLR nur unsym. beschaltet.

    Old-Papa

  • Ultra-Billigst-PA-Set?

    • Guido Speer
    • 5. März 2009 um 23:45
    Zitat von "Eliminator"


    Seit wann gehen denn dynamische Mikrofone durch Phantomspeisung kaputt?

    Wenn sie falsch (oder eben einfach) beschaltet sind (unsym. Mikro an sym. Eingang mit Phantomspeisung) Nichtmal selten der Fall, gerade bei zusammengestoppelter PA (Gartenfest)
    Die 48V sind zwar relativ hochohmig aber so eine Dyn-Spule auch :shock:

    Old-Papa

  • Beschriftung von Kabeln

    • Guido Speer
    • 5. März 2009 um 23:37
    Zitat von "marco loritz"

    Ach du sch...
    Is ja mal voll doof! :(
    Hm...
    Gibts noch ne andere Methode??

    Hallo, gibbet auch Kabelbinder mit nem Beschriftungsfeld dran. Dabei stört mich, das diese Dinger beim aufwickeln oder auch sonst immer im Weg sind.
    Die Schrumpfschlauchvariante ist das beste Verfahren! Klar muss ein Stecker ab, doch was stört Dich daran? Kannst nix löten? Must Du lernen ;) Früher oder später brauchst Du das sowieso :lol: Und bei geschraubten Steckern brauchst nur nen Schraubendreher. Den wirst Du doch noch benutzen können.... :grin:

    Old-Papa
    (der sich irgendwann auch mal am Schrumpfschlauch versucht)

  • T.amp TA1050 - voll in die Falle gelatscht

    • Guido Speer
    • 4. März 2009 um 22:51

    So ein Mist, es passiert mir in diesem Forum schon zum 2. Mal, das der mühsam erstellte Text plötzlich weg ist... :twisted: Was ist das fürn Schei*?

    Grimmpf, also nochmal...

    Ich habe das verkackte Geraffel jetzt nochmal untersucht und den Fehler gefunden. :shock:

    Ich hatte extra für meine Experimente beim iBäh neue Speakonkabel ersteigert. Zusammen mit 2 langen für normale Anwendung, 2 kurze für den Lastwiderstand. Und man glaubt es kaum, diese beiden kurzen waren jeweils an einem Stecker verpolt! Ansonsten scheinen die neu, original Neutrik und Cordial, alles piekfein. Im normalen Betrieb wäre das ja nie aufgefallen, den LS ist das egal (Hauptsache beide gleich).

    Nachdem das gerichtet war, geht alles wie es soll. Trotzdem war das (wie alle meine Pannen in den letzten 45 Jahren) wieder ein Erkenntnisgewinn :grin: :lol: :grin:
    Der TA1050 macht demnach an 8Ohm gut 300W, aber an 4Ohm "nur" 440W (soll 525W) Drüber geht nichts, noch bevor deutlich sichtbare Begrenzung einsetzen kann, greift der Limitter ein. Selbst 10V NF am Eingang bringt den Limitter nicht aus dem Tritt, die Ausgangsspannung bleibt einfach bei ca. 49Vstehen (an 8Ohm, bei 4Ohm nur 42V). :):D:)

    Old-Papa

  • T.amp TA1050 - voll in die Falle gelatscht

    • Guido Speer
    • 3. März 2009 um 22:42
    Zitat von "rockline"

    Aber wie gesagt, die Masse des Verstärkers ist identisch zum Minus des LS. Somit darf kein Kurzschluss zum Oszi entstehen. Vielleicht ein Dreher an der BNC Verkabelung. Gruss

    Tja, davon gehe ich ja inzwischen auch aus. Leider bin ich gerade rein, heute fummel ich also nix mehr :wink:

    Old-Papa

  • T.amp TA1050 - voll in die Falle gelatscht

    • Guido Speer
    • 3. März 2009 um 15:56
    Zitat von "rockline"

    Der Schaltplan auf dem Link ist nicht korrekt.


    Du sprichst ein großes Wort gelassen aus... :wink:
    Ich werde aber heute abend nochmal mit einem Originalplan vergleichen. Das Netzteil habe ich wirklich nur schematisch dargestellt, hatte ich ja auch geschrieben. Bin aber gaaaanz sicher, das es so ist (oder auch nicht)

    Zitat

    Bei dieser Art Ausgangsstufe liegen die Kollektoren der Endtransistoren ebenfalls immer auf Ground - das habt ihr richtig dargestellt.


    Na dann is ja jut...

    Zitat

    In eurem Plan habt ihr ja ein gewöhnliches Netzteil eingezeichnet, dessen Elkosternpunkt am Mittelabgriff vom Trafo hängt.
    Wo entsteht denn da das Differenzsignal? Schau mal in den QSC Plan.......


    Hmm, jetzt wo Du das schreibst, hmm....

    Zitat

    Geerdetes Oszilloskop bedeutet geerdeter Tastkopfmassepunkt. Den kannst Du immer problemlos an jeder Endstufe mit massebezogenem LS Minus anschließen.
    Ground Lift bedeutet übrigens nur, dass der Audio GND (Pin 1 XLR) vom Chassis getrennt wird. Mehr nicht.


    Soweit klar, ich habe meinen Lastwiderstand an -1 und +1 vom Speakon gestöpselt, im Lastwiderstand ist -1 als Masse geführt und über einen Spannungsteiler (1:10) auch eine BNC-Buchse verbaut. Also hätte es so gehen müssen. Ging aber nicht, Erklärung meinerseits: Speakon-Buchse am Amp falsch beschaltet? (Äh oder meine BNC??? jetzt werde ich unsicher)

    Zitat

    Bei Messungen an potenzialfreien (massefrei) Ausgangsstufen (zb Yorkville AP 6040, oder manche PWM Konstruktionen) kann man sich zwar mit einem Trenntrafo vor dem Oszi behelfen, aber in Folge steht das Gehäuse des Oszi auf hohem Spannungsniveau (mitunter gegen Erde....Gebäude....Boden....Heizung) durch die Signalspannung des Prüflings.
    Bei Messungen an solchen Geräten werden ausnahmslos Differenzvorstufen (am Oszi) verwendet, deren Minus potenzialfrei ist! Die Endstufe UND das Oszilloskop gehören immer geerdet. Ausnahme ist nur ein SK II Oszilloskop.


    Soweit klar, trifft hier aber nicht zu.

    Zitat

    Bei deiner Messung hätte nichts passieren dürfen. Sofern die Endstufe nach der klassischen QSC Schaltung (nichts anderes ist dein Layout) aufgebaut ist, kannst Du problemlos Oszilloskopmasse und Endstufenminus verbinden. Ist aber noch nicht einmal nötig, da der Schutzleiter das schon erledigt hat.
    Irgendwas an eurem Versuchsaufbau war schräg.


    Na mal sehen, vielleicht hätte ich um diese Uhrzeit doch lieber zum Weinbrand statt zum Messgeraffel greifen sollen.... :grin: :lol: :grin:
    Das wird heute abend geklärt! (sitze noch im Büro)

    Old-Papa

    UPDATE:
    So, dat lässt mir keene Ruhe....

    Also, HIER DAP Palladium P900 findest Du den Plan vom zu 99% baugleichen P900. Danach ist meine Darstellung vom Verstärker und Netzteil absolut richtig! (wenn man sich durch die völlig blöde Darstellung verhirnt hat)

  • T.amp TA1050 - voll in die Falle gelatscht

    • Guido Speer
    • 3. März 2009 um 09:28
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Schuko am Trenntrafo?
    Macht das Sinn?


    Nö, ich staunte ja auch...

    Zitat

    An meinem original DDR Möbel ist ausgangsseitig extra so eine spezielle Steckdose dran, flach, ohne Schuko...


    Soeinen hatte ich mal, habe ich verkauft um dann den Nachfolger zu ergattern. Der hat am Ausgang auch echte Schukodosen.

    Zitat

    Abgesehen davon gehört beim Testen das Gerät ja wohl an den Trafo. Wozu ist der sonst da?
    Damit der Tisch nicht umfällt? :grin:


    Ich habe 2 Stück, einen mit 1A Last und einen mit 6A Last (auch mit Schukodosen). Der 6er ist am "Funkmessplatz" fest eingebaut der 1er am "Elektronikplatz" (ja, ich habe auch noch einen "PC-Messplatz", einen..... :grin: )
    So, beide wären aber nicht in der Lage einen TA1050 oder gar meinen TA2400 mit ausreichend Ampere zu versorgen.
    Also Oszi an den Trenntrafo. Capiche? :lol:

    Old-Papa

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