SP 13/4
Sind im Schnullerbaby, tut gut.
Beiträge von Mechwerkandi
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Zitat von "DJheini"
@ AndiWarum hast du das hier, ins Party Daheim-Brett, reingesetzt? :grin:
(Ein Schelm, der böses dabei denkt.)
Ach...
Wenn ich zuhause eine Party schmeisse, geht das auch nicht anders ab... :wink: -
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Zitat von "Heinz Bimpf"
Ich habe keine Lust ständig am Fader zu stehen.Vielleicht wäre dann ein Job als Vertreter für Kleinbackwaren besser für Dich.
Für mich als Redner im Sinne von reden ist die sprachliche Dynamik ein primäres Ausdruckskriterium.
Wenn mir da einer mit 'nem Kompressor im Signalweg ankäme, würd' ich ihn achtkantig rausschmeissen.
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Zitat von "Jonnytrance"
Zugbeanspruchung ja, Scherbeanspruchung würde ich nicht machenIn einer sachgerecht ausgeführten Schraubverbindung gibt es keine Scherbeanspruchung.
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Zitat von "DirkB"
Kommt drauf an, welcher Generation du dich zugehörig fühlst...
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Zitat von "Jannik Strakeljahn"
Mein Problem war hier eigentlich nur wie man diesen sicher befestigt. Je eine seitliche M10 Schraube?! Das scheint mir irgendwie etwas unsicher.Wieso scheint Dir das unsicher?
An die M10 Schraube kannst Du problemlos ein komplettes Auto hängen.Wichtig ist eigendlich nur, das die Aufhängung im Schwerpunkt sitzt, damit die Box bei Lösen der Klemmung momentenfrei hängt und nicht irgendwie einen Purzelbaum macht.
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Zitat von "Teddytaste"
Rechtschreibfehler sind (ok bis auf TT und einige andere Ausnahmen mal abgesehen)
den Hauptberuflichen fast völlig egal, solange man den Inhalt verstehen kann.
Ist das so?
Ich persönlich empfinde eine angemessene Wortwahl nebst korrekter Rechtschreibung als ein Grundinstrument gepflegter Diskussionskultur.Wobei ich zugeben muss, das sich das lautmalerische Geschreibsel einiger User bei mir eher in einer belustigenden Form niederschlägt als das ich mich nun darüber ereifern könnte...
Problematisch bleibt stets die kleine Gruppe an selbsternannten Heilsbringern, bei denen eine etwas eigenartige Semantik mit einem ausgeprägten Sendungsbewusstsein und einer pseudo-paranoiden Lebensanschauung einhergeht.
Obwohl sie etwas wie Unterwürfigkeit eigendlich zutiefst verabscheuen, brauchen sie doch dringend eine Anzahl an devot orientierten Büchsenspannern und Weihrauchschwenkern für die eigene Anbetung.Glücklicherweise fehlt diesen geweihten Heroen mittelfristig die notwendige Reibung, sie fühlen sich permanent missverstanden und ziehen sich schmollend zurück.
Kurioserweise werden die Beiträge dieser Schmalspur-Artisten oft mit einer unterschwelligen Wertigkeit betrachtet, obwohl die notwendige persönliche Kompetenz völlig fehlt. -
Kinderferienlager?
Da würd' ich auf alle Fälle nebendran noch ein paar Euros für ein Megaphon und 'ne Buntline Special einkalkulieren...
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Ich sag's ja immer:
Wenn nix mehr geht, geht Gravität.
Oder:
Mit AD Systems stürzen Sie in die erste Reihe.
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Nicht nur anno Tobak... :grin:
Zum einen ist die tatsächliche Impedanz des Ht in seinem Arbeitsbereich, schätzsch mal, wesentlich höher.
Für die Anpassung der Weiche ist es ohnehin wurscht, und hab' noch die Möglichkeit, über die niedrigere Impedanz ein bisschen Pegel zu kitzeln.
Und weil am Ht ohnehin kaum was an Leistung abfällt, schätzsch mal 5W, ist das dem Amp auch egal. -
Zitat von "Bernd Häusler"
Ohne damals zu wissen was das war habe ich an genau diesem Chassis erstmalig das DC-Displacement beobachtet.Das hat ganz offensichtlich Deine Wahrnehmung erheblich, umfassend und nachhaltig beeinflusst...

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Zitat von "T-Bone"
Das führt zu dem "Effekt", das der Strom mit steiegender Akkuspannung geringer wirdDas gilt nur für Pb Akkus.
NiXX-Akkus sind normalerweise recht niederohmig und ziehen soviel Strom, wie der Lader hergibt.Ist der Akku voll, wird der Ladestrom in Wärme umgewandelt, der Akku wird heiss.
Mit Raten von 1/10C kann man die Dinger wochenlang laden, ohne das da gross was passiert, Panasonic hat mal einen Versuch nach 900 h abgebrochen, ohne Ergebnis.Wünschenswert wäre ein Ladegerät, bei dem die Ladezeit in etwa dem Arbeitszyklus (~ 1 h) entspricht. Solche Ladeströme müssen dann aber zwingend geregelt werden, entweder Delta-Peak oder Akkutemperatur.
NiCd und NiMh sind untereinander mittlerweile problemlos austauschbar, nur bitte in einem Pack nicht mischen.
LiPo Akkus fuinktionieren bei Kälte nicht, das ist nur was für die Schönwetter-Fraktion.
Die Technik dieser Budget-Geräte ist erstaunlich uniform und für eine ganze Menge an Anwendungen mittlerweile völlig genügend. Schön ist, denn man den Akku aufschrauben kann, was z.B. bei den neuen Makita mit den orange-farbenen nicht mehr geht.
Selbst bei durchaus teuren Geräten finden sich durchgängig Ferrit Motoren der 600er Klasse zu 5,- das Stück, einzige Ausnahme m.W. nach ist im Moment Atlas-Copco, der da auf Neodym Technik setzt.
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Abgesehen davon, das ich vom "einfahren" (oder wie immer man das nennen will...) mit nicht praxisgerechten Signalformen weing bis gar nicht halte, bliebe angesichts der Vertriebsform der Ersatzteile die Annahme nicht fern, das es sich um ein nachempfundenes Clone handelt.
Es gibt haufenweise gefakte Autoteile, warum nicht auch so was.
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Was machen die Leute eigendlich immer mit ihren Nebelmaschinen?
Bei der Verwendung von vernünftigen Fluids (Safex) sind die Dinger quasi wartungsfrei.Und wenn das Fluid unten 'raustropft, sind sie kaputt.
Und wie soll so eine Pumpe wg. "zu wenig Nebel" heisslaufen??
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Zitat von "Clyde"
Ok, dann hängt es an meinem Verständnis
Zumindest scheint das noch entwicklungsfähig... :wink:
Edith sagt: Andi, Du könntest wenigstenz ab und an Dein lästerliches Maul halten...Zitat von "Clyde"
Interessanterweise passen die Kriterien auf das, was ich in etwa suche bzw. identifizieren konnte bei dem funktionierenden Chassis...
Das war in dem Umfeld eigendlich zu erwarten. Jamo gibt's ja schon recht lange, und die haben von ~ 20 Jahren öfter mal so Sachen gebaut, die irgendwo halben Wegs zwischen HiFi und PA angesiedlelt waren. Manchmal extrem stylish, mit Bullfänger-ähnlicher Hardware, und ging viel über die C&C Märkte.
Wo kommt das Zoix eigendlich her?Zitat von "Clyde"
Egal, ich konnte jetzt 2 SP300P von Monacor für den Preis von einem ergattern und werde diese mal testen.
Wenn nicht, dann weg ansonsten Weiche modifizieren.
Yo, das ist völlig ok und mit Sicherheit angemessen. Messen im Tieftonbereich ist ja so eine Sache, eine einfache Impedanzmessung sagt schon viel aus, und dann mal ein bisschen das BR Tuning modden. Geht einfach, schafft viel. -
Nächstgelegenen Folienschriftzug-Leuchtreklame-Werbefuzzi ansteuern. Die haben Kataloge voll mit so Zoix...
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Zitat von "Hagen Jaeger"
Jetzt wird erstmal der MOD gebaut (wenn mit der tt endlich mal antwortewt), von dem verspreche ich mir wegen der breitbandigen Hubentlastung und den hohen Tuning einen wahrnehmbaren Pegelunterschied zu konvektionellem BR (LBB-115) .IMHO wird auch hier die Wahrnehmung der Vorstellung folgen...
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Was ist ein "fairer" Preis?
Für welche Seite? :wink:Es gibt viel zu viel Material am Markt, und die Nachfrage regelt das Angebot. Ganz einfach...
Das hat nicht mit "Fairness" zu tun. So ist das Geschäft.Wenn Du etwas an VA Technik kaufst, und das aus dem Laden 'rausträgst, ist schon mal die Hälfte an Wert futsch. Die Preise an den einschlägigen "Biete"-Brettern sind zu 90% völlig irrational und nur mit massiven Wahrnehmungsproblemen zu erklären.
Angebote wie "fast neuwertig" oder "wenig benutzt" sind schon eine individuelle Bankrotterklärung, denn das Material wurde ganz offensichtlich ohne echten Bedarf angeschafft.Keine Klempner-Firma würde sich eine Einbauküche auf Lager legen, weil, es könnt' ja mal einer fragen, aber in den VA-Buden ist das übliches Verfahren.
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Zitat von "Clyde"
andi
wie war denn "damals" der Schwerpunkt?(ich bin ja noch nicht soo "alt" :grin: )Das hat mit dem Alter wenig zu tun, eher mit dem Verständnis... :grin:
Die grundsätzlichen Überlegungen bei der Konstruktion von Lautsprecherboxen gingen andere Wege.
Das war nicht besser oder schlechter, einfach anders.Verstärkerleistung war (im Gegensatz zu heute) recht teuer, man hat also immer im einem Auge auf die Sens-Werte geschielt.
Die el. Belastbarkeit der Chassis war lange nicht so gross wie heute, man hat deswegen in hochbelasteten Systemen die Trennfrequenzen weit hochgezogen.
Das eine Eli bis 1,5 oder eine Rutsche bis 2,5 kHz durchliefen, kann sich heute keiner mehr vorstellen. Passive Frequenzweichen bestanden aus vier Teilen...Für Basslautsprecher gilt, sehr allgemein:
>> kleinere mMs/leichtere Pappen
>> kleinere Spulen
>> erhebliche geringere x-max. Werte
>> kleinere Magneten
>> höhere fResDiese Ansätze sind natürlich vor dem Hintergrund einer gewissen "Mangelwirtschaft" entstanden und sollten auch so betrachtet werden. Messtechnik war irre teuer und aufwändig, ich erinnere noch an den ersten Tongenerator, analog, so eine Kurbelscheibe mit aufgedruckter Skala. :grin:
Man hat sich natürlich mit diesen Entwicklungen, na ja, gewisse "klangliche Eigenheiten" eingehandelt, aber das wurde in Kauf genommen. So klang halt Rock 'n Roll. :wink:Die Fraktion derer, die beim Betrachten eines unltra-linearen Frequenzschriebes hochgradig sexuell erregt werden, wären damals vermutlich in's Kloster gegangen. :wink:
Bei der Instandsetzung von richtig alten Systemen (Tanzmugger schleppen gerne so was mit sich 'rum...) stösst man oft auf das Problem, das die Sachen nicht mehr im Original-Zustand oder Original-Teile nicht mehr greifbar sind. Da ist dann wirklich Kreativität gefragt.