Darum geht die Rechnung ja auch nicht an die Callcenter, sondern an deren Auftraggeber, sofern ich Andi richtig verstanden habe...
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Darum geht die Rechnung ja auch nicht an die Callcenter, sondern an deren Auftraggeber, sofern ich Andi richtig verstanden habe...
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Das mit der rechnung ist eine klasse Idee, hätte nicht gedacht, dass das so einfach klappt...
Hier noch was zum Thema: http://www.xs4all.nl/~egbg/duits.pdf
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Definitiv nicht!
Auf diese robinsonliste bin ich auch schon hereingefallen - da sind nur "seriöse" Werbeunternehmen Beigetreten. Mit denen hatte ich aber auch vorher kaum Probleme.
Die "schwarzen Schafe" (was so etwa 99% der Branche zu sein scheint), kümmern sich einen feuchten Kehricht um diese Liste, leider.
P.S. auf meinen Anrufbeantworter kann der Anrufer maximal 120 Sekunden sprechen, dann ist Schluss...
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Natürlich kann die Lehre mit 17 Jahrne begonnen werden! Einwilligung der Erziehungsberechtigten voraugesetzt.
Ob es Ausnahmen vom Jugendarbeitschutzgesetz (wie z.B. im Bäckerhandwerk) gibt, entzieht sich jedoch meiner Kenntnis.
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Es gibt für diese Zwecke doch extra Fahnenmasten mit eingebautem (!) Gebläse bzw. Austrittskanal, dass die Fahne eben realistisch weht.
Wer sowas in deutshcland vermietet und wie das mit dem Anschalgen aussieht, entzieht sich jedoch meiner Kenntnis, sorry...
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Bitte nicht schon wieder diese Diskussion!
Es gibt definitiv keine normenkonforme Möglichkeit, mehrere Leitungen in das Gehäuse eines handelsüblichen CEE-Steckers einzuführen!
Diese Mehrfachdichteinsätze erfüllen zwar den IP-Schutz bei dafür geeigneten Verschraubungen, jedoch nicht die Zugentlastungsfunktion!
Derjenige, der mir ein offizielles Dokument bringt, in welchem ein Markenhersteller seine Mehrfachdichteinsätze auch zu Zugentlastungszwecken approbiert, bekommt einen Abend lang freie Getränke!
Die Zugentlastung bei CEE-Steckern wird mittels Klemmbügel oder neuerdings auch mittels Spezialverschraubung realisiert - beide Varianten sind jedoch nur für eine Leitung ausgelegt!
Wie war das mit dem Dieter Nuhr Zitat..?
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Wenn ich das Problem richtig verstehe (bin "nur" Elektriker, kein Maschinenbauer), dann ist das Problem doch, dass die Schrauben vergreisgnaddeln, weil die starken Kräfte den Weg über die Schrauben nehmen, oder..? Das kann imho aber nur dann passieren, wenn zwischen den beiden verbundenen Teilen ein zu gerringer Reibschluss vorliegt (durch z.B. lockere Schrauben)
Was spricht also dagegen, die Schrauben nach jedem Aufbau enstprechend fest anzuziehen, dass die Kräfte eben nicht über die Schrauben fliessen, sondern direkt in die Konstruktion eingeleitet werden..?
Wenn ich deratige Konstruktionen plane, dann immer so, dass die richtig angezogenen Schrauben eine derart starke Pressung erzeugen, dass die Kraft eben nicht über die Schrauben fliesst. So werden die Schrauben (bestimmungsgemäss) nur auf Zug beansprucht, der Kraftfluss jedoch geht vom Ständer dirket in die Bodenkonstruktion...
Falls meine Einlassung unverständlich sein sollte, bitte ich um Nachfrage...
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Bluetooth über viele Meter betriebssicher..?
Habe ich da was falsch verstanden, oder gehtes hier um Distanzen, die größer sind, als von einer Schreibtischkante zur anderen..?
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Um gänzlich OT zu werden:
Strecke Olympiastadion ->P&R Fröttmaning 60 Minuten
Strecke Fröttmaning -> Ausfahrt Nürnberg / Behringersdorf 51 Minuten
Dabei war da noch eine vermaledeite Baustelle mit ordentlich Stau auf der A9 - einspurig(!) wo gibt es denn sowas...
Strecke Ausfahrt -> Heim noch mal 10 Minuten...
Back to Topic:
relativ zu Beginn gab es dieses dröhnen bzw. wummern das war das älteste gespielte Stück... War für mich derart unangenhehm, dass ich meine Elacins eingebaut habe... So, jetzt könnt Ihr mich Weichei nennen...
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
"Wer Schrauben auf Scherung belastet, der hat einen grundlegenden Fehler in seiner Konstruktion"
Dieser Satz wurde mir in der Schule ins Hirn gehämmert.
Daher würde ich die Schrauben durch den gleichen Tp ersetzten und mal den Hersteller fragen, ober das Problem kennt bzw. eine Lösung dafür hat.
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
So, nachem hier schon fast alle wa gesagt haben, nur ich nicht, hier mein empfinden:
Gestern Abend, Muc Olympiastadion:
der Regen hat wenigstens pünktlich zum Konzertbeginn aufgehört, Zitat von P.C.:"Scheissregen..."
Sound war hmm, naja, wechselhaft... Wir standen etwa 5m rechts neben dem FOH und es war alles dabei von kristallklar bis matschig und wummernd... Grundsätzlch kam es mir relativ windarm im Innenraum vor, vielleicht wirkt sich ja die Thermik der Besucher so negativ aus, wer weiss..?
Als ekelhaft und nervig hat sich jedenfalls für mich das Echo von der überdachten Tribünenseite dargestellt. Das habe ich in diesem Venue schon ganz anders erlebt.
Grösstenteils ging der Sound aber - zwar weit entfernt von spitzenmässig, aber durchaus "hörbar". wenn ich die Karten hätte bezahlen müssen, wäre ich enttäuscht gewesen, so war's o.k.
Was mch jedoch tierisch aufgeregt hat, war die vollkommen chaotische Situation in diversen Park and Ride Parkhäusern... Da habe ich über eine Stunde verplempert, bis ich mein KFz endlich abstellen konnte. wie das bei der Fussball-WM war, mlchte ich dann lieber gar nicht wissen...
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
I don't need:
Firmen-"Festtage" über insgesamt 1,5 Wochen mit einem (nach eigener Aussage "aus Funk und Fernsehen" bekannten) Künstler als Highlight, der einen Rider schickt, dessen Erfüllung bei vorhandener Location (Festzelt für 200 Mann) kaum möglich ist. Dazu noch ein buntes Sammelsurium von geforderten Uraltgerätschaften, die hier keiner mehr im Bestand hat...
Rückfrage beim Künstler: "Die Bühnenanweisung ist elementarer Bestandteil des Vertrags, da gibt es nichts daran zu rütteln..."
Tagelang gegrübelt und geplant, Angebot geschrieben ("Wir wollen ein Fest, das alles bisher dagewesen schlägt..., es kommen auch Vorstandsmitglider des Mutterkonzerns..., können Sie auch "richtig chick"..."), Mein Angebot für Rigging, Licht, Ton, Strom für das ganze Zelt (300m 240mm², haufenweise Verteiler und Kleinkram), Bestuhlung und etwas Deko lag bei knapp 50.000€...
Ewiges Nachtelefonieren - "wir sind noch in der Entscheidungsfindung" ![]()
Eine Woche vor Veranstaltungsbeginn dann die Nachricht: "sie waren ja viel zu teuer..."
Auf meine bescheidene Nachfrage, wer das jetzt für welchen Preis macht, bin ich fast vom Stuhl gefallen...
Die Technik für den Künstler macht seine eigene (!) Firma für 3.000€ inkl. 200km Anlieferung und Aufbau, die Bühne kommt vom Zeltbauer für 300€, die Bestuhlung kommt kostenlos von einer Brauerei und den Strom liefert der Nachbar (Elektriker) für "ein Butterbrot" inkl. 24h Rufbereitschaft für 10 Tage...
Gestern musste ich dann mal gucken gehen... Die Bühne ist recht ordentlich, habe ich anders erwartet - nur wer stellt eine Bühne auf (!) einen schwingenden, halb vermoderten Bretter-Zeltboden..?
Beim Strom bin ich dann aber fast vom Glauben abgefallen:
200m 4x70mm², vorgesichert mit 315A(!), verteilt auf drei mittlere, uralte Baustromverteiler (Vorsicherung jeweils 100A), teilweise mit einer(!) RCD 0,5A "die 30mA Dinger fallen ja ständig" - MAHLZEIT!
Von der Technikfirma weit und breit keine Spur, "es gab kurzfristig Probleme, die Technik kommt erst am Dienstag"...
Aber der potentielle Kunde ist nach wie vor begeistert von der "guten Zusammenarbeit" mit dem Künstler...
Es gibt so Tage, da möchte ich einfach nur im Bett bleiben...
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Die mir bekannten Hüpfburgen sind aus windtechnischer Sicht ein Albtraum :shock:
Balastieren - ja, aber wie..?
Zumeist sind da nur so Laschen *würg* dran, durch die man ein Seil fädeln soll - Die reissen als erstes auf, wenn sie nicht schon seit Jahren ab sind...
Vernünftig Balast dranbringen ist imho unmöglich. In die Burg (ins Luftkissen) reinlegen scheitert zumeist an zu kleinen Öffnungen und der Gefahr, dass sich Kinder daran verletzen können, wenn sie das Luftpolster "durchhüpfen".
Einzige mir bekannte Möglichkeit ist auch hier rechtzeitiges Einstellen des Betriebs.
Eine Bastellösung wäre u.U. ein stabiler Leiter-Rahmen innerhalb des Luftkissens, welches nach Ausssen durch die Haut abgedichtet hinausreicht - da kann man dann Balast draufbringen. Aber dadurch steigt das Packmass ins schier unermessliche und in wieweit das dann wirklich sicher wird..?
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Hagi:
Das was Du da ansprichst ist nur ein verschwinden kleiner Prozentsatz der Problematik.
Viel öfter wird der Neutralleiter durch lose Klemmstellen oder korrodierte Verbindungen unterbrochen, als er mechanisch abreisst.
Mit dem Schutzleiter (wie auch dem Nullleiter aka PEN) hat das alles nur sehr wenig zu tun.
Mal wieder ein klassichses Beispiel, wie durch die falsche Verwendung der Terminologie mehr Verwirrung herbeigeführt wird...
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Zwischen wem und der Fluggesellschaft ist denn ein Transportvertrag zustande gekommen..?
Wer hat den Transport bezahlt (ist Empfänger der Rechnung der Fluggesellschaft)?
Wenn Du "nur" Deinen Namen auf dem Ticket hast bzw. Dein Equipment eingeliefert hast und nicht selbst einen Transportvertrag geschlossen hast, dann ist nicht die Airline, sonderen deren Auftraggeber Dein Ansprechpartner.
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Ich hoffe, du hast das "Kleingedruckte" komplett gelesen..?
Normalerweise ist Gepäck und Stückgut nur mit einem recht bescheidenen Maximalwert von ein paar Euro (das waren mal so etwa 50 DM / KG) pro Kilogramm versichert, es sei denn, Du hast eine spezielle Zusatzversicherung abgeschlossen...
Hast Du..?
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Es gibt sowohl Lichtwellenleiter (LWL) aus Glas, als auch aus Kunststoff...
Fasern in der Dicke von 1mm oder so, sind immer aus Kunststoff.
Die LWL aus Glas haben einen wesentlich kleineren Durchmesser.
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Der Faser-(Kern-)-Durchmesser und der Werkstoff..?
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Zitat von "Peerless"(...) meine letzten Monitorboxen mit 0,71mm² verkabelt (...)
Wie hast Du das denn so präzise gemessen..?
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Zitat von "Tamaris-PA / MTS"Fachkraft für VA-Technik, hatter Michi gelernt. Meister ist extern verfügbar. Ich bin auf den Baustellen nur selten selber am mitbauen. Kümmer mich hauptsächlich um Büro, Lager, Kontroller und den Ton(ohne Fliegen, das sollen schön die anderen machen)
Ohne jetzt Deine Firmenstruktur zu kennen - du als Chef / GF haftetst auch dann für das Tun Deiner angestellten, wenn Du selbst nicht auf der Baustelle bist...
Gruß aus Nürnberg,
Buzz