Gar keiner..?
:o
So ein Teil muss doch schonmal irgendwer gesehen haben...
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Gar keiner..?
:o
So ein Teil muss doch schonmal irgendwer gesehen haben...
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Ein Steckverbinder ist ein "Gerät",welches es ermöglicht, eine elektrische Verbindung werkzeuglos herzustellen und zu trennen. Steckverbinder sind nur bedingt laienbedienbar.
Eine Steckvorrichtung ist ein Steckverbinder, der dazu in der Lage ist, die betriebsmässig auftretenden Ströme auch zu schalten. Steckvorrichtungen sind auch per Definition grundsätzlich Laienbedienbar...
Eine Steckvorrichtung darf auch als Ersatz für einen Haupt- oder Reparaturschalter eingesetzt werden
So habe ich das aus dem Skript meines Meisterkurses entnommen...
D.h. Steckverbinder sind spannungslos zu betätigen, bei Steckvorrichtungen isses egal, ob spannungsfrei oder nicht...
Auch CEE 63 und CEE125 zählen auch zu den Steckvorrichtungen, d.h. auch diese Steckvorrichtungen sind bedingungslos laienbedienbar und unter Vollast steck- und trennbar (diesbezüglich hat sich wer auf der ersten Seite anderslautend geäussert).
Ob das gut ist, steht auf einem anderen Blatt... :wink:
[ Terminologieexkurs ]
BTW: Eigentlich hätte ich Neutrik zugetraut, Begriffe wie "Nullleiter" korrekt zu verwenden - aber da habe ich mich anscheinend getäuscht...
Das mit der Terminologie üben wir besser nocheinmal...
Der echte "Nulleiter" (aka "PEN") darf nämlich niemalsnicht geschaltet oder werkzeuglos trennbar gestaltet werden...
Und laut VDE darf er in Neuanlagen auch keinen kleineren Querschnitt als 10mm² haben (DAS möchte ich in einemPowerCon mal sehen...)
[ / Terminologieexkurs]
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Es gibt eigentlich von allen Schalterprogramm-Herstellern (GIRA, Merten, Jung, BuschJäger etc.) passende Zentralplatten mit einer Bohrung für XLR-Stecker.
Wunderbarerweise passen da auch Speakon-Buchsen hinein...
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Hallo liebe Gemeinde,
heute wende ich mich einmal mit einer Anfrage an Euch:
Aus einer Festinstallation konnte ich ein paar Projektoren für LWL-Sternenhimmel ergattern. Nur leider habe ich keine Ahnung, wer denn da der Hersteller sein könnte...
Ich hätte gerne Infos über den Hersteller / Vertrieb in Deutschland, da ich ggf. eine Modifikation (mittels Originalteilen) der Geräte durchführen möchte.
Den Typ "GB 70" kann ich dem Typenschild ja noch entnehmen, aber sonst..?
Anbei ein paar Bilder, vielleicht kennt die Teile ja wer...
Falls Ihr noch detailiertere Bilder braucht - bitte kurze Info, liefere ich umgehend nach...
http://img201.imageshack.us/my.php?image=1777780imgjc6.jpg
http://img201.imageshack.us/my.php?image=1777781imgqv2.jpg
http://img516.imageshack.us/my.php?image=1777782imgst9.jpg
http://img201.imageshack.us/my.php?image=1777783imgfs5.jpg
http://img516.imageshack.us/my.php?image=1777784imgqv5.jpg
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Zitat von "MatzePA"(...)Dran-poppen (Nieten) (...)
Eine Nietverbindung ist nur unter besonderen Umständen für den Schutzleiteranschluss zulässig!
Schraube mit selbstsichernder Mutter ist gut, aber bitte Nomelscheibe nicht vergessen, um die Lackschicht (sofern vorhanden) sicher zu durchdringen.
Schweissen dürfte eher ausfallen, das muss man nämlich können bzw. das Equipment haben, um einen Bolzen sauber aufzupunkten...
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Ohne mich hier weit aus dem Fenster lehnen zu wollen...
Besonders die vorletzte Zeile ist wichtig...
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Steinigt mich für den Vorschlag, aber jeder Elektriker (oder Lüftungsbauer) macht im Tagesgeschäft Deckenverankerungen, die Teils deutlich mehr tragen müssen, als das Bisschen Traverse...
Man kann es nämlich auch verkomplizieren...
Deckenbeschaffenheit ermitteln, geeigneten Dübel verwenden (z.B. HILTI-HIT) und glücklich sein...
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Diese Dinger sind für mich immer wieder ein Reizthema!
Inzwischen hatte ich darob Kontakt zu mehreren Sachverständigen / Gutachtern...
Die einhellige Meinung:
Die Vorgaben des VDE verbieten derartige Adapter nicht explizit, wenn die Leitungen eine passende Zugentlastung / Abdichtung haben. Eine "normale" Trompetenverschraubung mit einem Druckbügel, der auf alle Leitungen wirkt ist nicht ausreichend, da nicht gewährleistet werden kann, dass alle Leitungen gleichmässig belastet werden.
Es muss eine Verschraubung verwendet werden, die für die Aufnahme von mehreren Leitungen des verwendeten Durchmessers geeignet ist. Wenn also ein Dichtungsgummi verwendet wird, der für 6 Stück H07RN-F 3g1,5mm² geeigent ist, dann darf man so ein Teil auch benutzen, wenn auch die Meisten befragten eine Verwendung ablehnen / nur im Notfall empfehlen...
Wenn man also so einen Adapter erwirbt, sollte man sich in jedem Fall die Konformitätserklärung des Herstellers aushändigen lassen...
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
bemi:
Was immer schlimmer wird, sind die sogenannten "Oberwellen", besonders die dritte harmonische von 50Hz.
Das sind "Netzrückwirkungen", die von jedem Schaltnetzteil oder EVG in das Netz strahlen. Leider heben sich diese Ströme (im Gegensatz zu den "normalen" Strömen im Drehstromnetz) nicht gegenseitig auf, sondern addieren sich.
Leider halten nicht alle Hersteller die einschlägigen Vorschriften bzgl. Oberwellen ein und selbst wenn dem so ist, summieren sich die gesamten Oberwellen aller Geräte gewaltig. LAN-Parties sind da wohl das schlimmste Beispiel, aber genügend Leuchten mit EVG haben ein ähnliches Potential.
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Zitat von "uncelsam"In dem Fall ist es Theoritisch möglich! Allerdings auch nur in reiner Theorie! Um den Fall zu bekommen, müssten man ja eine Phase um 120° nach noch "vorne" schieben, und eine zweite 120° nach hinten...
Naja, sooo theoretisch ist das leider nicht... Man muss da nix verschieben, sondern nur die Adern falsch auflegen... (Was allerdings bei der Inbetriebnahme spätestens bei der Abnahmemessung auffallen müsste...)
Ich habe schon einige Verteilungen erlebt, in denen dreipolige LS-Schalter eingebaut waren, welche mit allen drei Anschlüssen auf L1 (oder L2 bzw. L3) geklemmt waren.
Bei einem 16A-Automaten fliessen dann maximal 48A von der Steckdose über den Neutralleiter zurück in die Verteilung. Bei einem "normlen" Querschnitt von 2,5mm² schon a bisserl happig.
Allerdings gestehe ich ein, dass diese Variante eine Sonderstellung gemiesst, spätestens wenn mal ein "echter" Drehstromverbraucher (z.B. ein Motor)angeschlossen ist, sollte dieser Murks auffallen...
Ansonsten stimme ich natürlich den Vorredneren zu:
Falls dieser "Meister" auch nur einen Funken Ahnung von Drehstromsystemen hätte, wäre er nicht auf solchen "Schwachfug" gekommen.
So bleibt nur zu sagen: Klassenziel nicht erreicht, 6!, SETZEN!
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Ich habe leider erst sehr wenige Leitungsdrucke gesehen, die sich nicht unter Einfluss handelsüblicher Lösemittel auf- bzw. ablösen.
Zumeist ist zwar Wasser und Seife kein Problem, gleiches gilt natürlich für normale Abriebserscheinungen. Wenn aber Kaltreiniger, Etikettenlöser etc. zum Klebebandreste entfernen zum Einsatz kommen, ist es vorbei mit der Haftung des Druckes...
Es gibt zwar auch haltbarere Druckfarbe, der greift aber den Mantel leicht an um sich "einzuätzen". Im Zeitraum einiger Jahre zieht diese Druckfarbe dann aber regelrecht in den Mantel ein und wird ebenso unlesbar.
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Die Espace, die ich schon in den Fingern hatte, waren ähnlich *huust* "zuverlässig", wie die Chrysler.
Würde ich nimmer kaufen, ebenso keinen Peugeot 806 / Fiat Ulysse. Wobei die letztgenannten wirkliche Raumwunder sind, mit den Jahren allerdings böse Spardosen...
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Also die Bedruckung von Leitungen ist ja nun wirklich nicht so ein Akt...
Für H07RN-F bzw. H07BQ-F ist das sehr leicht zu bekommen, nur bei NF-Leitungen hat sich scheinbar noch kein Hersteller / Händler durchgerungen, diesen Service auch für Kleinmengen (100m-500m)anzubieten.
Schade!
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
P.S. Gegen Diebstahl hilft der Druck leider auch nix - gegen versehentliches einpacken ggf. schon, je nach Aufmerksamkeit der Kollegen...
Edith: Skyper war mal wieder schneller, Jäger hatte ich auch im Hinterkopf, dort geht es ab 200m je Sorte los, aber dann noch nicht kostenlos, ab 500m all inclusive...
Habe erst knapp 2000m konfektioniert und verkauft...
Schöne Weihnachtsfeiertage waren das zwischen trommelweise Leitungen oh Tannebaum singen... :roll:
Max:
Nur zur Klarstellung: Dir ist schon bekannt, was eine Bilanz für ein Aufwand ist..? Bei einem Umsatz von ein paar tausen Euro p.A. in meinen Augen ein gezielter Kanonenschuss auf einen handlichen Spatzen!
Nicht dass Du unter "Bilanz" etwas ganz anderes verstehst, als Bilanz wirklich bedeutet...
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Zitat von "DeppenDJ"(..)soll ich mich weigern oder kann man damit was anfangen?(...)
Diese Frage kannst nur Du selbst beantworten! Je nach dem, womit Du zurechtkommst, kann es gut klappen, oder im Desaster enden...
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
P.S. Vielleicht überlegst Du nochmal kurz, was Du eigentlich fragen wolltest, das ist aus deinem Text nämlich nicht klar ersichtlich...
Welches Budget steht zur Verfügung?
Welche Menge Nebel brauchst du in welcher Zeit?
Soll die Maschine ggf. auch outdoor zum Einsatz kommen?
Soll die Maschine via DMX ferngesteuert werden, oder reicht eine einfache Kabelfernbedienung?
Soll die Maschine roadtauglich sein, oder eher für Festinstallation?
Hast Du spezielle Anforderungen bzgl. Größe und Gewicht?
Dann sehen wir weiter...
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Achtung:
eine höhere Verdampfertemperatur muss nicht zu besserem Nebel führen. Bei zu hoher Temperatur verbrennt Dein Nebelfluid unter Bildung übelrichender (und gesundheitsschädlicher) Gase.
Ich würde eine gute Maschine kaufen, dann klappt das auch mit dem Nebeln...
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Ich habe vor ein paar Monaten (auch diesbezüglich) ein langes Telefonat mit einem Mitarbeiter des Stammhauses der Firma Neutrik gehabt.
Seine Aussage seinerzeit war sinngemäss, dass es sich auch in diesem Fall um den Unterschied zwischen "Steckverbinder" und "Steckvorrichtung" handelt.
Ich habe das zwar angezweifelt, das Thema seither aber auch nicht weiter vertieft. Schriftlich habe ich die Aussage jedenfalls nicht bekommen.
Ob das allerdings hilft..?
Ich hoffe, nicht gegen den Wunsch bzgl. Halbwissen verstossen zu haben.
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Vorsicht bei niedrigen Leitungsdurchmessern und häufiger Biegebeanspruchung der Leitung!
Diese Teile (jedenfalls die, die ich kenne) neigen dazu, sich nach relativ kurzen Zeiträumen wieder abzuwicklen.
Das ist meine Erfahrung mit derartigen Beschrifungshilfen.
wiesel: Zunächst sollte man einige "Versuche" auf normalem Papier machen oder aber die Originalsoftware des Herstellers nutzen...
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
Zitat von "Mr. X"daher: fragen
Messen wäre auch noch eine Möglichkeit gewesen...
Du macht (oder lässt machen) ja sicher eine Prüfung der konfektionierten Leitungen nach DIN VDE 0701 / 0702, oder..?
Gruß aus Nürnberg,
Buzz