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Beiträge von buzz

  • Stromaggregatbetrieb - Erfahrungen ???

    • buzz
    • 3. Juli 2004 um 16:10

    Hallöle,

    also ich bin persönlich von den Generac-Teilen nicht mehr so überzeugt. Zum Einen hast Du (wie bereits erwähnt) einen winzigen Tank, der bei Vollast gerade mal ne gute Stunde reicht, zum Anderen sind die Dinger einfach unzuverlässig, was die Spannungsstabilität betrifft.

    Ich hab mein altes Generac-Aggi zwar noch im Lager stehen, daran hänge ich aber nur Beleuchtung oder irgendwelche unempfindlichen Verbraucher.

    Für höherwertiges Equipment empfehle ich auch ein höherwertiges Aggregat. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit GEKO-Stromerzeugern gemacht. Für Deinen Einsatzzweck hielte ich z.B. das Modell 4501 für angebracht. Ist allerdings nicht ganz billig.

    Infos gibts bei http://www.metallwarenfabrik.com (Ist der Hersteller).

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Trockeneis-Nebelmaschine -Bauanleitung !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • buzz
    • 29. Juni 2004 um 17:17

    Hi Du POLOZIST Du,

    also wenn Du Nebel aus Trockeneis erzeugen willst, dann musst Du die Luft schon direkt über das Eis blasen, durch ein gekühltes Rohr bringt mal nix!

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Reinigung von 3-Punkt Traverse

    • buzz
    • 24. Juni 2004 um 14:23

    Hi Techno,

    also was ich empfehlen kann, wenn vorhanden, ist ein Heisswasser Hochdruckreiniger. Damit geht fast alles weg (evtl. vorab Kleberrückstände mit geeignetem Lösemittel entfernen).
    Wenn Du dann noch nicht genug hast, dann kannst Du noch zur Poliermilch greifen und Dein Alu auf Hochglanz bringen :mrgreen:

  • CEE auf Schuko selbst bauen!?

    • buzz
    • 23. Juni 2004 um 08:07

    Also Nochmal:

    BITTE LASS ES SEIN!

    Beim Thema Strom kann einfach zu viel passieren, was Du als Laie einfach nicht abschätzen kannst!

    Wenn Verteilerselbstbau, dann nur mit Hilfe einer Elektrofachkraft, die weis, was sie da tut.
    Mit dem zusammenklöppeln einiger Baumarkt-Einzelteile ist es einfach nicht getan!
    Nebenbei musst Du nach vollendung des Verteilers auch noch eine Abnahmemessung machen, wofür wiederum spezielles Wissen und auch spezielle (teure) Messgeräte benötigt werden.

    Wenn Du den ganzen Aufwand dann zusammenrechnest, dann kommt eine fertige Verteilung eines namhaften Herstellers sicherlich nicht teurer, als so ein Eigenkonstrukt.

    Bitte nimm's mir nicht übel, aber Elektrischer Strom KANN TÖTEN!!!

    Wenn Du nicht weisst, wo Du passende Verteiler erwerben kannst, dann melde Dich bitte nochmals, es wird sich sicherlich eine preiswerte und vor Allem sichere Möglichkeit finden.


    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Die unendliche T-amp Geschichte

    • buzz
    • 23. Juni 2004 um 06:47

    hallo,

    wie kommt bitte ein H- Automat in eine elektroinstallation, die erst 4-5 Jahre alt ist???????????????????

    Die Dinger gibt es doch schon seit 20 Jahren nicht mehr zu kaufen, oder habe ich da irgendwas falsch verstanden?

    Verständnisloser Gruss aus Nürnberg,

    Lightyear

  • Aderendhülsen

    • buzz
    • 21. Juni 2004 um 16:15

    @ KT:

    also mit einer Aderendhülsenzange, welche den Namen verdient, hab' ich noch nicht eine einzige Aderendhülse zerstört! (Und ich hab' schon einige Tausend Hülsen verpresst!)

    Wenn Du unter "flach verpresst" verstehst, dass Du die Litze in die Hülse steckst, und dann im Schraubstock eine Art Bimetall-Blech herstellst, dann hat das mit sachgerechtem Verpressen so viel zu tun, wie ich mit George W. Bush! :twisted:

    Wie bekommst Du die zerpressten Hülsen denn in eine Klemmstelle rein?

    Die einzig fach- und sachgerechte Art und Weise, Aderendhülsen zu verarbeiten ist mittels pasender Zange, am Besten mit vier- oder Sechskantpressung. Alles Andere ist IMHO Murks!

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Trenntrafo oder nicht?

    • buzz
    • 20. Juni 2004 um 12:44

    Danke Euch Beiden,

    wie erwähnt, es geht um eine Kundenanfrage, es handelt sich um eine Kirchengemeinde, welche dieses Problem an mich herangetragen hat.
    Das Material ist dort vorhanden, und soll auch eingesetzt werden.
    Mir ist klar, dass in diesen Fällen besser Wassergeschützte PARs verwendet werden sollten, aber die sind halt nicht vorhanden!
    Meine erste Reaktion war: Lasst Es!!!
    Allerdings ist der Veranstalter wie besessen von seiner Idee, und nachdem ich befürchte, Ihn nicht davon abbringen zu können, will ich wenigstens dazubeitragen, dass die Aktion so sicher wie möglich abläuft!

    Trotzdem DANKE!

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Trenntrafo oder nicht?

    • buzz
    • 19. Juni 2004 um 16:45

    Hallo liebe Gemeinde,

    ich stelle hier mal eine Kundenfrage in den Raum, da ich mir selbst nicht sicher bin, wie das Problem am besten gelöst werden kann (ja, auch DAS kommt vor):

    Vorgabe: Ein Freigelände soll mittels "normaler" PAR-Floorspots beleuchtet werden (Bäume, Säulen etc.)
    Steckverbinder und Scheinwerfer sind normale Standardware, nicht explizit Feuchtigkeitsgeschützt.

    Hauptverteilung ist mit RCD 63A/0,03 gesichert (kann auch nicht verämdert werden).

    RCD ist ja fein, allerdings ist eben nur eine vorhanden. Wenn ich nun daran meine UV anschliesse, hab ich zwar noch eine RCD drin, allerdings kann man wohl nicht mehr von Selektivität sprechen.

    Was kann ich nun tun, um beim eventuellen Auftreten von Kriechströmen (Tau, Regen)dafür zu sorgen, dass die Haupt-RCD nicht fällt???

    Spontan würde ich einen Trenntrafo einbauen, allerdings habe ich dann ein relativ weitverzweigtes IT-Netz,für welches ich dann einen Isolationswächter brauche, oder?

    Was empfehlt Ihr in dieser Situation?

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Ohrtogravieh

    • buzz
    • 8. Juni 2004 um 15:41

    Wenn wir schon mal dabei sind, möchte ich noch einen Punkt hinzufügen:

    12.) Die Buchstabenkombination "nen" als Abkürzung für das Zahlwort "EIN" in Verbindung mit einem Neutrum.

    Folgender Satz mag als Besipiel dienen: "Ich suche nen Mischpult für wenig Geld."

    Wenn schon abkürzen, dann bitte konsequent und nur noch "N" stehen lassen, oder "EIN" ausschreiben. Die Abkürzung "NEN" halte ich, wenn überhaupt, nur dann für angebracht, wenn ein Maskulinum folgt. ("Ich suche 'nen Limiter für wenig Geld").

    Leider greift diese, bei mir absoluten Augenkrebs erzeugende, Abkürzung gerade im Semipro- und Garkeinprobereich dieses Forums um sich, wie die Pest.

    Soderle, DAS musste mal 'raus!!!

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Ohrtogravieh

    • buzz
    • 8. Juni 2004 um 15:41

    Wenn wir schon mal dabei sind, möchte ich noch einen Punkt hinzufügen:

    12.) Die Buchstabenkombination "nen" als Abkürzung für das Zahlwort "EIN" in Verbindung mit einem Neutrum.

    Folgender Satz mag als Besipiel dienen: "Ich suche nen Mischpult für wenig Geld."

    Wenn schon abkürzen, dann bitte konsequent und nur noch "N" stehen lassen, oder "EIN" ausschreiben. Die Abkürzung "NEN" halte ich, wenn überhaupt, nur dann für angebracht, wenn ein Maskulinum folgt. ("Ich suche 'nen Limiter für wenig Geld").

    Leider greift diese, bei mir absoluten Augenkrebs erzeugende, Abkürzung gerade im Semipro- und Garkeinprobereich dieses Forums um sich, wie die Pest.

    Soderle, DAS musste mal 'raus!!!

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Was ist von Kompakt-Geräten wie "Stage-Fluter" zu

    • buzz
    • 8. Juni 2004 um 12:29

    Hallo Matthias,

    um die Leuchtmittelkosten am unteren Ende zu halten, gibts diese Stagefluter auch mit 4xR7s Fassung für Halogenstäbe. Leider sind diese Kisten dann ein Wenig teuere, als die mit den 8 Leuchtmitteln, dafür sind die Ersatzleuchtmittel spottbillig in jedem Dau- oder Elektromarkt zu beschaffen.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Spezielles Kabel

    • buzz
    • 7. Juni 2004 um 17:14

    djobi:

    Ob ich ein VDE-Experte bin, mögen andere Entscheiden, aber grundsätzlich spricht imho nichts gegen Deine Konstruktion mit den AP-Steckdosen. Du musst allerdings dann schlagfeste Steckdosen verwenden, das könnte ein Problem sein.
    Es gibt von Merten (glaube ich) sogar extra Einschubnippel für das Ap-Programm, welche ein M25? Gewinde für IPON-Verschraubungen haben.
    Als Problem sehe ich allerdings die Doppeladerendhülsen, da Du die Dinger wohl nur schwer in die Steckklemmen reinbekommst, zumal die Steckklemmen, die ich in Steckdosen kenne, nur für massive Leiter zugelassen sind. Wenn Du Steckdosen mit Schraubkontakt bekommst, dann sollte das besser funzen.
    Ob diese Konstruktion dann aber billiger ist, als die Kettensteckdosen, wage ich zu bezweifeln.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Spezielles Kabel

    • buzz
    • 7. Juni 2004 um 06:44

    Hallo Spaceguy,

    ja, es gibt Kupplungen für das Illuminationsgummikettenkabel.
    Guck' mal bei Jäger-dirket nach, Die haben diese Kupplungen im Katalog.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Tanos-Systainer

    • buzz
    • 3. Juni 2004 um 17:46

    Hi Micha,

    ich habe die Systainer schon seit vielen Jahren im Einsatz. Angefangen hat das mal mit nem Akku-Schrauber von Festo, welchem noch ein Kleinteilesystainer beilag. Seit dem bin ich von diesen Dingern dermassen überzeugt, dass ich fast alles, was mir unterkommt in diese Kisten verpacke. Der vergleichsweise hohe Anschaffungspreis ist absolut gerechtfertigt, dann die Dinger sind nahezu unkaputtbar.
    Einzig die Schnäpper sind mir schon mal gebrochen, allerdings erst nach ca. 5 Jahren hartem einsatz und auch nur bei einem Systainer.

    Ich kaufe definitiv keine anderen Kisten mehr für Werkzeuge und Kleinteile!!!

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Wo sind folgende Mitglieder hin:

    • buzz
    • 21. Mai 2004 um 17:50

    svenboetcher:

    auch in diesem Falle hilft die Suchefunktion sehr gut weiter 8)

    Da kann man auch nach Mitgliedern (oder besser gesagt nach deren Beiträgen) suchen :roll:

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Farbige Neonröhren, Insektenschwärme bei Schwarzlicht

    • buzz
    • 21. Mai 2004 um 17:46

    broditronic:

    Und???

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • H07RN-F 4G1 und 500Watt?

    • buzz
    • 20. Mai 2004 um 17:07

    So liebe Freunde,

    ich hau‘ mir ja gerne mal den halben Feiertag um die Ohren, um Klarheit zu schaffen!!! :wink:

    Die Gummischlauchleitung der Bauart H07RN-F ist laut VDE 0298 Teil 3, Tabelle 4 für eine maximale Leitertemperatur von 60°C zugelassen. Auch die maximal zulässige Oberflächentemperatur der Leitung beträgt 60°C.

    Ob diese Temperatur bei einer Verwendung als Zuleitung für PAR-Scheinwerfer überschritten wird, kann ich nicht definitiv ausschliessen, ich denke aber gerade bei Berührungen von Leitung und Lampengehäuse kann diese Temperatur überschritten werden ==> Leitung hierfür nicht zulässig!!!

    Nun zu den Querschnitten.

    Um der Einfachheit halber bei H07RN-F zu bleiben:

    In der VDE 0298 Teil 4, Tabelle 11 sind folgende Werte angegeben. Diese Werte sind bei einer Umgebungstemperatur von 30°C, bei freier Verlegung einer dreiaderigen Leitung gültig. Dabei wird davon ausgegangen, dass nur zwei Leiter belastet sind (Wechselstrom):

    1,0mm² ==> 15,5A
    1,5mm² ==> 19,5A
    2,5mm² ==> 26A

    Wenn man nun von abweichenden Umgebungstemperaturen ausgeht, dann sind laut VDE 0298 Teil4, Tabelle 15 folgende Umrechnungsfaktoren genannt:

    20°C ==> 1,15
    25°C ==> 1,08
    35°C ==> 0,91
    40°C ==> 0,82
    45°C ==> 0,71
    50°C ==> 0,58
    55°C ==> 0,41

    Wenn wir nun ein Wenig rechnen wollen, ergibt sich folgendes Bild:

    Querschnitt 1mm² , Umgebungstemperatur 55°C ==> zulässiger Strom 6,35A
    Zum Vergleich: Leuchtmittel 1000W ==> Strom 4,35 A, Leuchtmittel 500W ==> 2,17A


    Soviel mal zum allgemeinen Teil der VDE-Bestimmungen.

    Ob und welche Zusatzforderungen noch aus anderen Bestimmungen (Versammlungsstätten, BGV, etc.) hervorgehen, möchte bitte ein anderes Mitglied des Forums recherchieren, ich leg‘ mich jetzt noch ein Wenig in die Sonne!!! 8)

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • H07RN-F 4G1 und 500Watt?

    • buzz
    • 19. Mai 2004 um 18:17

    Hi Matze,

    vorweg, ich hab gerade keinerlei Drang, schon wieder alle passenden Vorschriften aus der VDE herauszusuchen, aber dennoch stimmt Einiges nicht, das Du da gerade (sehr verallgemeinert) geschrieben hast:

    1. Es ist sehr wohl erlaubt, PVC-isolierte Leitungen im Aussenbereich zu verlegen. Wenn die Leitung unmittelbarer UV-Strahlung (Sonnenlicht) ausgesetzt wird, dann muss die PVC-Isolierung schwarz eingefärbt (Ruß) ober anderweitig UV-Stabilisiert sein. Eine "normale" PVC-Leitung (z.B. NYM) darf im Aussenbereich verlegt werden, wenn durch konstruktive Massnahmen erreicht wird, dass die Leitung keiner unmittelbaren UV-Strahlung ausgesetzt wird (z.B. Verlegung im Rohr oder unter Dachvorsprüngen etc.)

    2. Es ist schlicht falsch, dass alle Leitungen, welche an einer Schuko-Steckdose , welche mit 16A abgesichert ist, angeschlossen werden, 1,5mm² Querschnitt haben müssen. Bis zu einer gewissen Länge bzw. einem gewissen betriebsmässig fliessendem Strom, darf von 1,5mm² abgewichen werden (bis zu 0,5mm², z.B. leichten Handgeräten oder Leuchten).

    Es ist richtig, dass in der VA-Branche strengere Regeln gelten (z.B. VDE 0108), aber wenn Du auf einer VA ein Laptop betreibst, welches mit einem dafür zugelassenen Netzteil mit Zuleitung 1mm² ausgeliefert wird, dann darfst Du das auch benutzen!

    So, und nun fallt über mich her, aber bitte mit exakten Quellenangaben!

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Doppelter Schrumpfschlauch?

    • buzz
    • 18. Mai 2004 um 17:02

    Hallo Swemers,

    ich hab nochmal ein wenig in der VDE gestöbert und bin zu folgendem Ergebnis gekommen:

    1. Kabel und Leitungen zählen zu den Betriebsmitteln. Wie Du richtig erkannt hast, spricht die VDE nur bei Verbrauchsmitteln von Schutzklassen.

    2. Um jedoch den "Schutz gegen elektrischen Schlag unter Fehlerbedingungen" zu gewährleisten, können in jeder elektrischen Anlage neben der Schutzerdung auch die Massnahmen "Anwendung von BETRIEBSMITTELN der Schutzklasse II oder einer gleichwertigen Isolierung", Schutztrennung oder SELV,...,angewendet werden.

    Der Fall der von Dir genannten Leitung H03VH-H ist mir auch bekannt, ich tippe in diesem Fall auf "verstärkte Isolierung", welche die Funktion der doppelten Isolierung erfüllt.

    Ich wäre Froh, wenn sich noch jemand ausser mir mal mit der Materie auseinandersetzt, da ich vor lauter VDE bald gar nix mehr zusammenbekomme :x

    Ich bleib aber weiter am Ball und werde mich auch bei nächster Gelegenheit mal mit meinem Sachverständigen zusammensetzen. Vielleicht hat der ja ne wasserdichte Antwort parat.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Stecker größer als 125A

    • buzz
    • 17. Mai 2004 um 18:16

    Hi Tobi,

    für eine solche Anwendung sehe ich als einzig sinnvolle Lösung einen ordentlichen, festen Übergabepunkt, welcher dann mehrere 125er oder 63er CEE-Abgänge hat.
    Es gibt zwar auch Steckverbinder für grössere Stromstärken als 125A, aber da wirds dann schon schwierig, Teile zu besorgen, wenn das nicht von einer Spezialcompany gemacht wird.

    Nebenbei: Steckvorrichtungen wie CEE 125A oder vergleichbares darf nur von Elektrofachkräften LASTFREI gesteckt werden.

    Royal Flash: Ich denke, Du meinst Power-Lock, denn Powercon ist der Neutrik-Steckverbinder bis 20A, wenn ich nicht irre...

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

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