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Beiträge von buzz

  • molton waschen ?

    • buzz
    • 2. November 2003 um 19:08

    Hi Marcoboy,

    das Thema hatten wir schon mal. Bitte Suche benutzen!
    Wenn ich mich richtig erinnere, war damals die Quintessentz, dass es preiswerter ist, neuen Molton zu kaufen, als zu waschen.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • günstiger CD Player 1He gesucht

    • buzz
    • 2. November 2003 um 14:08

    Hi Patrik,

    such mal unter dem Begriff "Rackwanne" bzw. unter Rackzubehör.
    Da findest Du dann schon das richtige Material.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Wie schütze ich mich vor "Bauerndrehstrom" bzw. wa

    • buzz
    • 1. November 2003 um 14:26

    Ja, die Idee mit dem Phasenüberwachungsrelais hatte ich auch schon, nur leider habe ich noch keines gefunden, dass die Vertauschung von Neutralleiter und einem Aussenleiter überlebt.
    Kannst Du mir sagen, wer ein Relais baut, dass 400V an der N-Klemme aushält??

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Neue CEE Stecker

    • buzz
    • 29. Oktober 2003 um 06:32

    @ Bumber:

    Also Schneidklemmtechnik und WAGO-Klemmen haben nix miteinander zu tun!!!
    Ich arbeite schon seit Jahren ausschliesslich mit Wago-Klemmen und habe bislang noch nicht einen einzigen Fehler gehabt, der auf die Klemme zurückzuführen gewesen wäre.
    Die einzigen Fehler, die ich diesbezüglich erlebt habe, waren definitiv auf falsche Verarbeitung zurückzuführen. Damit meine ich: Draht zu kurz abisoliert, Draht verbogen oder Draht nicht richtig in die Klemme geschoben.

    Wenn man ein mindestmass an Sorgfalt einhält, halte ich die Schraublosen Klemmen für wesentlich sicherer, als die konventionelle Schraubtechnik.

    So, genug des Off-Topic.

    Wenn man sich bei den genannten Steckern an die Verarbeitungsvorschrift hält, dann halte ich die schraublosen Typen gerade in Bezug auf Vibrationen für wesentlich sicherer, als die gewöhnlichen Scgraubstecker.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Neue CEE Stecker

    • buzz
    • 28. Oktober 2003 um 08:10

    @ All:

    Also ich bin von dieser Technik genauso überzeugt, wie von den Schraublosen Dosenklemmen (WAGO...) in der Festinstallation.

    Grösster Vorteil:

    Der Kontakt bleibt, wenn einmalig korrekt hergestellt, fest, d.h. kein losen Schrauben oder abgequetschten Leiter mehr (siehe meine Signatur)

    Das einzige Manko dieser Stecker ist (noch) der Preis. Aber ich denke, dass das der Wettbewerb noch regeln wird.

    Ich kenne derzeit zwei unterschideliche Systeme, einmal mit abisolierten Leitern, und einmal ohne jegliche Leiterbehandlung. Persönlich favorisiere ich die erste Variante, da man beim erneuten Anschliessen einer Leitung z.B. an Mennekes-Stecker (Variante 2), die einzelnen Litzen erneut absetzen muss.

    Die Praxis wird zeigen, welches System besser ist.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Wie schütze ich mich vor "Bauerndrehstrom" bzw. wa

    • buzz
    • 27. Oktober 2003 um 08:09

    TTJS:

    wir hatten schon öfters das Thema, welche Tipps soll (oder darf) man geben, welche besser nicht.

    Ich persönlich halte es dabei recht simpel:

    Ich teile gerne das Wissen mit, welches sich der Fragende auch anderswo in Buchform selbst holen kann bzw. sowieso im Internet frei zugänglich ist.

    Wenn mir der Poster als ungeeignet erscheint, die Arbeiten auszuführen, dann fühle ich mich so frei nicht zu antworten.
    Dass jeder selbst für seine Arbeiten verantwortlich ist, sollte klar sein, dennoch verweise ich immer auf einen sachkundigen, der die Arbeit wenigstens abnehmen soll.

    Dennoch hielte ich ein Eingangstopic für den Bereich "Strom" für durchaus sinnvoll, in dem explizit auf die Gefahren von Strom hingewiesen wird.

    Bzgl. der Messung mit dem Multimeter:

    Ich habe zwar immer einen Duspol dabei, jedoch zeigt mir der die Spannung nicht exakt genug an. es gibt zwar auch Duspols mit Display, einen Solchen besitze ich jedoch noch nicht.
    Klar misst man die Induktionsspannung mit dem Multimeter mit, wenn ich jedoch eine Spannung zwischen N und PE ermittle, dann prüfe ich jedoch genauer, könnte ja auch ein sonstiger Defekt sein.

    Im Eingangsposting ging es darum, schnell zu prüfen, ob es sich um "Bauernmdrehstrom" handelt, und dafür erscheint mir die geschilderte Methode durchaus geeignet.
    Da es sich bei Wolfpack sicherlich nicht um eine Elektrofachkraft handelt, kann er sowieso nur eine gut/schlecht Unterscheidung machen. Bei "schlecht" muss er dann eine Fachkraft rufen.
    Die Bewertung eines "Schlecht" -Ergebnisses ist von Fall zu Fall unterschiedlich und daher auch nicht in einem Forum ohne Kenntnis der tatsächlichen Gegebenheiten durchführbar.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • I don´t need THAT!!!

    • buzz
    • 27. Oktober 2003 um 07:16

    Hi Tobi,

    das EVU hab ich nicht wegen der Plomben angerufen, die darf ich selber erneuern :D

    Ich hab' dort angerufen, weil der Betreiber der Anlage nicht auf meine Warnungen reagiert hat und meinte, wenn Du die Anlage abschaltest, dann knallts. Mein Sinn stand in diesem Falle nicht nach einer Prügelei, also lasse ich das EVU kommen (auf Kosten des Betreibers) und lasse Die das klären, wie es mit gemeingefährlicher E-inst. aussieht.
    Ich sag' nur : "Gefahr für Leib und Leben"
    Egal was man über EVUs denken mag, wenn diese Worte fallen, dann sind die wirklich fix!


    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • I don´t need THAT!!!

    • buzz
    • 27. Oktober 2003 um 07:16

    Hi Tobi,

    das EVU hab ich nicht wegen der Plomben angerufen, die darf ich selber erneuern :D

    Ich hab' dort angerufen, weil der Betreiber der Anlage nicht auf meine Warnungen reagiert hat und meinte, wenn Du die Anlage abschaltest, dann knallts. Mein Sinn stand in diesem Falle nicht nach einer Prügelei, also lasse ich das EVU kommen (auf Kosten des Betreibers) und lasse Die das klären, wie es mit gemeingefährlicher E-inst. aussieht.
    Ich sag' nur : "Gefahr für Leib und Leben"
    Egal was man über EVUs denken mag, wenn diese Worte fallen, dann sind die wirklich fix!


    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • I don´t need THAT!!!

    • buzz
    • 26. Oktober 2003 um 15:26

    Hi Tobias,

    vielleicht hat da mal ein "Profi" nachinstalliert, weil die Automaten nicht gehalten haben :evil:

    Hab ich auch schon erlebt, in ner Kneipe, in der es ständig die Zählervorsicherungen 'rausgehauen hat.
    Unsere Firma hatte die UV ca. 1,5 Jahre vorher neu aufgebaut. Dann kam ein Pächertwechsel und eine mittlere Nutzungsänderung.
    Besitzt doch der neue Betreiber die Frechheit, uns auf die Gewährleistung hinzuweisen, wir hätten Murks installiert. Ich also hin, Sehe beim ersten Blick anderes Fabrikat von Automaten, als wir standartmässig einbauen. Dann die Abdeckungen 'runter -- blankes entsetzen.
    Irgendein "Spezialist" hat doch tatsächlich alle C16A Automaten gegen 20A Baumarktautomaten ausgetauscht. Ebenso alle Passringe aus den Neozedelementen entfernt und Sicherungen eingebaut, die halten. So sind halt anstelle von 25A mal flugs 50A Sicherungen drin.
    Also Anlage spannungsfrei gemacht (NHs aus dem endverschluss entfernt und EVU angerufen. Die sind dann sofort gekommen und haben dem uneinsichtigen Betreiber erleäutert, dass er entweder sofort den Normenkonformen Zustand wiederherstellen lässt, oder aber die Kneipe bleibt dunkel!

    War dann letztendlich doch ein lukrativer Auftrag.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • I don´t need THAT!!!

    • buzz
    • 26. Oktober 2003 um 15:26

    Hi Tobias,

    vielleicht hat da mal ein "Profi" nachinstalliert, weil die Automaten nicht gehalten haben :evil:

    Hab ich auch schon erlebt, in ner Kneipe, in der es ständig die Zählervorsicherungen 'rausgehauen hat.
    Unsere Firma hatte die UV ca. 1,5 Jahre vorher neu aufgebaut. Dann kam ein Pächertwechsel und eine mittlere Nutzungsänderung.
    Besitzt doch der neue Betreiber die Frechheit, uns auf die Gewährleistung hinzuweisen, wir hätten Murks installiert. Ich also hin, Sehe beim ersten Blick anderes Fabrikat von Automaten, als wir standartmässig einbauen. Dann die Abdeckungen 'runter -- blankes entsetzen.
    Irgendein "Spezialist" hat doch tatsächlich alle C16A Automaten gegen 20A Baumarktautomaten ausgetauscht. Ebenso alle Passringe aus den Neozedelementen entfernt und Sicherungen eingebaut, die halten. So sind halt anstelle von 25A mal flugs 50A Sicherungen drin.
    Also Anlage spannungsfrei gemacht (NHs aus dem endverschluss entfernt und EVU angerufen. Die sind dann sofort gekommen und haben dem uneinsichtigen Betreiber erleäutert, dass er entweder sofort den Normenkonformen Zustand wiederherstellen lässt, oder aber die Kneipe bleibt dunkel!

    War dann letztendlich doch ein lukrativer Auftrag.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Wie schütze ich mich vor "Bauerndrehstrom" bzw. wa

    • buzz
    • 25. Oktober 2003 um 17:18

    Hi Wolfgang,

    also zunächsteinmal zum "Bauerndrehstrom".
    Dabei handelt es sich um Drehstrom, bei dem nicht der Schutzleiter (PE, grüngelb), sondern der Neutralleiter (N, blau) fehlt. Für Motoren, wie z.B. Güllepumpen, Kreissägen braucht man den Neutralleiter nicht, daher wurde er früher gerne weggelassen.
    Dieser fehlende Neutralleiter sorgt für deutliche Überspannungen, daher ist der "bauerndrehstrom" auch so gefährlich für die Geräte.

    Die Idee mit dem Spannung messen ist sicherlich sinnvoll und notwendig. Ich persönlich messe immer meine Netzspannung, bevor ich den Strom in die Verteilung lasse.
    Dafür verwende ich ein gutes Multimeter (Fluke, jenseits der 500 Euro), aber ich denke, ein günstigeres Gerät reicht für Deine Zwecke aus.
    Wichtig sind folgende Messungen:

    Aussenleiter L1, L2, L3 gegen Neutralleiter sollten 230V anliegen
    Aussenleiter L1, L2, L3 gegen Schutzleiter sollten 230V anliegen
    Aussenleiter gegeneinander sollten 400V anliegen
    Neutralleiter gegen Schutzleiter sollten 0V anliegen.

    Da man als Laie gerne die einzelnen Kontakte in der CEE Steckdose verwechselt (ohne die Dose aufzuschrauben) habe ich mir einen Adapter gebaut.
    Dieser sieht wie folgt aus:

    CEE Stecker 5polig, 16A 6h mit kurzer Leitung in ein Isolierstoffgehäuse einführen (Zugentlastung!). In dem Gehäuse sind 5 sicherheits-Bananenbuchsen eingebaut, welche dauerhaft und gut lesbar beschriftet sind mit L1, L2, L3, N, PE. Wenn Du Dir die Spannungs-Solwerte nicht merken kannst, dann kannst Du die ja auch noch draufschreiben.

    So, nun zu den Spannungswerten, welche für die meisten Geräte "gesund" sind.

    Nach meiner Erfahrung funktionieren die meisten Geräte in einem Spannungsbereich von ca. 210V-240V (L-N) problemlos. Wesentliche über- und unterschreitungen versuche ich zu vermeiden.

    Falls Du zweifel hast, ob Du Dir die Messungen zutraust, frage bitte den Elektriker Deines Vertrauens.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Lagern von Kabeln

    • buzz
    • 23. Oktober 2003 um 17:22

    @ All
    ich weiss ja nicht, welche Einkaufkonditionen Ihr bei Würth habt, aber solche Montageschienen gibts von vielen Herstellern / Vertrieben preiswerter, als beim grossen W.
    Ich habe was ähnliches mit Material der Marke MÜPRO gemacht und habe dafür fast die Hälfte von den Würthpreisen bezahlt.
    Nur mal so als Denkanstoss...

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • DTS Fog 2002 defekt woran liegt es?

    • buzz
    • 23. Oktober 2003 um 15:30

    Hi millac,

    vorneweg: ich kenne Deine Maschine nicht!

    Aber nach Deiner Beschreibung tippe ich auf den Thermostat. Dieses Teil sollte die Nebelbereitleuchte erst nach dem Erreichen der Betriebstemperatur ein- und die Heizung ausschalten.
    Wenn das Teil hinüber ist, könnte es zu dem geschilderten Fehlverhalten kommen.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Welchen Traversenlift ( bis 100kg ) bevorzugt ihr?

    • buzz
    • 22. Oktober 2003 um 06:25

    Hi Rider,

    sag mal, liest Du die Threads eigentlich, bevor Du postest?
    Es ist eine klare Hersteller-Web-Site angegeben. Von dort kann man sicherklich auch den Deutschlandvertrieb erfragen, sofern vorhanden.
    Irgendwie scheint es hier überhand zu nehmen, dass keiner mehr selbst Recherchiert. Traurig, traurig, wird die Pisa-Studie doch recht haben - die Deutschen werden immer dümmer und vor allem unselbständiger.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Halogenfluter anschließen?

    • buzz
    • 18. Oktober 2003 um 17:17

    Hi Tobias,

    warst mal wieder schneller als ich 8)

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Halogenfluter anschließen?

    • buzz
    • 18. Oktober 2003 um 17:14

    Hi Spone nochmal,

    also wenn es sich um einen schutzisolierten Strahler handelt, dann reicht eine zweiaderige Leitung ohne grün-gelben Draht, habe ich allerdings bislang noch nicht gesehen.

    Aderendhülsen sind kleine, dünne Kupferröhrchen, welche meist verzinnt sind und daher silbrig glänzen. Es gibt diese Hülsen jeweils passend für den Leiterquerschnitt in diversen Längen und mit oder ohne farbcodierten Isolierkragen.
    Der Sinn dieser Aderendhülsen liegt darin, dass die einzelnen Drähtchen der Litze nicht aufspleissen, sondern, dass der ganze Schraubendruck auf eine gemeinsame Fläche wirkt. Das "zusammenzwirbeln" der einzelnen Drähtchen reicht nicht aus.
    Es gint spezielle Zangen, um die Aderendhülsen fachgerecht zu aufzukrimpen. Der Fachhandel und auch die Baumärkte bieten kleine Sortimente mit Zange und einigen sortierten Hülsen an (ab ca. 10 Euro). Wenn Du nicht oft damit arbeitest, reicht ein solches Sortiment dicke aus.

    Früher hat man die Leiterenden verinnt, um ein "aufdröseln" zu vermeiden, aber dass ist mittlerweile aus guten Gründen verboten.

    Das Prüfen nach VDE 0701 kannst Du ohne entsprechendes Spezialmessgerät (ab 500 Euro aufwärts) garnicht selbst durchführen und dokumentieren.
    Wichtig ist, dass die Schutzleiterverbindung sicher fest ist, und dass Du guten Durchgang zwischen allen Metallteilen des Strahlers und dem Schutzleiterkontakt am Stecker hast. Amtlich ist es aber nur nach der vollständigen VDE-Prüfung. Du kannst ja mal einen Elektriker Deines Vertrauens fragen, ob er die Messungen für Dich macht.


    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Halogenfluter anschließen?

    • buzz
    • 18. Oktober 2003 um 16:39

    Hi Spone,

    also, wenn es sich nicht um einen Schutzisolierten Strahler handelt (Zeichen mit zwei Quadraten ineinander), dann musst Du eine dreiaderige Leitung verwenden.
    Ich würde eine Leitung der Qualität H07RN-F (schwere Gummischlauchleitung) verwenden. Als Querschnitt würde ich 3x1,5mm² empfehlen. An das eine Ende kommt ein Schukostecker, an das andere Ende der Fluter.
    Die Klemmen am Fluter sollten mit Buchstaben gekennzeichnet sein.
    L bedeutet Aussenleiter (Phase) --> brauner Draht,
    N bedeutet Neutralleiter --> blauer Draht,
    PE oder Erdungssymbol bedeutet Schutzleiter (Erde) --> grün-gelber Draht.

    Im Schukosteker ist der mittlere Kontakt der Schutzleiter, die beiden äusseren Klemmen sind L & N, welcher wo ist, ist egal.

    WICHTIG:

    Immer Aderendhülsen auf die einzelnen Adern pressen (mit Aderendhülsenzange).
    Immer den grün-gelben Draht ein Stückchen länger als die beiden anderen lassen.
    Immer die Zugentlastung ordentlich anziehen.
    Am Ende musst Du die ordnungsgemässe ausführung der Arbeit prüfen (nach VDE 0701)

    Merke: Du bist als Hersteller für Personen- oder Sachschäden verantwortlich!!!


    Wenn du Dir die Arbeitsschritte nicht zutraust, frage jemanden, der sich damit auskennt, bitte keine Experimente!

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

    P.S. in vielen Märkten gibt es bereits fertige Anschlusskabel mit Schukostecker dran, die musst Du nur noch am Fluter anschliessen. Aber Immer auf richtige Leitung achten, es gibt die Leitungen auch zweipolig.

  • Titanex-Frage

    • buzz
    • 14. Oktober 2003 um 09:18

    Hi Didy,

    0,75² ist erlaubt, wenn ein gerringer Betriebsstrom des angeschlossenen Verbrauchers angenommen werden kann (Ghettoblaster, Radio, Lockenstab...). Dabei kommt es nicht darauf an, ob der Steckdosenstromkreis mit 6,10 oder 16A abgesichert ist.
    Bei Dreifachsteckdosen habe ich das allerdings noch nicht gesehen.
    Die üblichen Dreifachdosen haben bis zu einer Gesamtlänge von 150cm irgendeine Ausnahmeregelung, d.h. es reicht 1². Deshalb sind dort die Anschlussleitungen i.d.R. nur 140cm lang. Bei längeren Zuleitungen muss der Querschnitt 1,5mm² betragen, sonst trägt das Gerät das CE-Zeichen zu unrecht.
    Diese Aussage stammt von einem unserer Dozenten an der Meisterschule, war bislang zu faul, die VDE nachzuschlagen.
    Ob diese Baumarktsteckdosenleisten Bühnen bzw. Roadtauglich sind, wage ich dennoch anzuzweifeln, allein schon wegen der Leitungsqualität (H05VV-F) und auch wegen der mechanischen Labilität der Kontakte (WÜRG!). Dieses gestanzte Dosenblech hat definitiv keine grosse Federkraft und ermüdet schnell. Wenn da längere Zeit ein Schukostecker dringesteckt hat und Du dann einen Eurostecker reinsteckst, dann bekommt der Begriff "Wackelkontakt" eine ganz andere Bedeutung.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Endstufen und Starkstrom

    • buzz
    • 14. Oktober 2003 um 09:03

    @ Wopsen:

    Ihr habt doch hoffentlich Einzeladern verwendet, oder habt Ihr Euch mit H07RN-F 4x240² gequält?

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Neulich, bei einem Veranstalter

    • buzz
    • 13. Oktober 2003 um 16:57

    Hallihallo,

    also, ich habe folgende Belastungstabelle für Trennmesser gefunden:

    Grösse 00 125A
    Grösse 1 250A
    Grösse 2 400A
    Grösse 3 630A.

    Wie weiter oben schon angemerkt, dürfen solche Trennmesser natürlich auch im Eingangstrenner benutzt werden, wenn die Zuleitung im Hauptverteiler korrekt abgesichert ist.
    Dieses zu beurteilen, ist ohne weitere Angaben leider nicht möglich.

    Grob fahrlässig wäre es jedoch, ohne eingehende Prüfung einfach NH-Sicherungen durch Trennmesser zu ersetzen

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

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