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Beiträge von buzz

  • Open Air im Winter

    • buzz
    • 13. Oktober 2003 um 09:55

    Hi Tommy,

    jenau, Metall dehnt sich bei Wärme aus.
    Allerdings dehnt sich Stahl (Bolzen) und Alu (Rohr) unterschiedlich aus. Wenn man nun den vorgewärmten Bolzen in das Kalte Rohr einbaut, dann schrumpft der Bolzen, sobald er sich an die Alutemperatur anpasst. Da dieses Schrumpfen nur in sehr engen Bereichen passiert, sollte die Verbindung ausreichend fest bleiben, und dennoch leichter lösbar sein.
    Wenn jedoch Wasser (Schnee) ins Spiel kommt, dann hilft wohl wirklich nur noch Tauwetter oder der Föhn bzw. Gasbrenner :evil:

    BTW:
    Im Maschinenbau werden Passungen oft einseitig erhitzt, um nach dem erkalten eine nahezu unlösbare Verbindung zu erhalten (Welle kalt + Ritzel warm ==> seeeeehr feste Verbindung...)

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Neulich, bei einem Veranstalter

    • buzz
    • 13. Oktober 2003 um 08:11

    @ All:

    diese Teile heissen "Trennmesser" und werden auch gerne verwendet, um Überspannungsschutzgeräte mit der UV zu verbinden.
    Als Ersatz für gefallene NH-Sicherungen natürlich weder erlaubt, noch sinnvoll.

    Wie schon von Markus Verza, völlig korrekt, angemerkt, darf man nicht so einfach vom Bild auf "Tatsachen" schliessen.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Nimbus 2 Scanner

    • buzz
    • 13. Oktober 2003 um 08:06

    @ All:

    versucht mal:

    http://www.llv-shop.de

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • H07-RN-F

    • buzz
    • 5. September 2003 um 07:02

    Hallo liebe Gemeinde,

    so wie ich die ganze Sache interpretiere, sind die stinknormalen BaumarktoderAldi-Dreifachsteckdosen zwar nicht verboten, aber sie müssen eine Zuleitung von der Qualität H07 RN-F oder mindestens gleichwertig haben, wenn sie auf VAs verwendet werden sollen. Diese Konfiguration habe ich allerdings noch nie gesehen. Normalerweise ist da ein H05 VV-F 3G1,0mm² dran. Die Standart-Zuleitung ist demnach nicht zu gebrauchen. Dazu kommen noch diverse Problemchen wie Haltbarkeit und Kontaktqualität --> besser ordentliche Triblöcke aus Gummi mit H07 RN-F nehmen.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Kauf von H07RNF fertig Konfektioniert

    • buzz
    • 29. August 2003 um 07:47

    Hi Didy,

    ja, es gibt die Leitung H05RN-F wirklich:

    "H05RNF Schlauchleitung mit
    Gummimantel, ölfest.
    Für den Einsatz im Freien geeignet.
    Für gewerblichen Einsatz nicht zulässig."

    "Industrie-Gummischlauchleitungen für leichte mechanische Beanspruchungen entsprechend DIN-VDE 0282"

    "Verwendung, Technische Daten
    In trockenen und feuchten Räumen, im Freien, in landwirtschaftlichen, in feuergefährdeten und explosionsgefährdeten Betriebsstätten sowie im Nutzwasser. Für feste Verlegung auf Putz, z. B. für provisorische Wohnbaracken, Gebrauchstemperatur: -30° C bis + 60° C

    Nennspannung: Uo/U: 300/500V

    Aderfarben: nach DIN-VDE 0293

    Mindestbiegeradius für

    Flexiblen Einsatz: 15 x Leitungsdurchmesser"


    Vom Aufbau her mit H07RN-F ähnlich, nur mit kleinerer max. zulässiger Betriebsspannung und daher wohl mit dünnerer Isolierung.


    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • B und K Trussstative

    • buzz
    • 28. August 2003 um 06:42

    [OT][Klugscheiss] 8)

    @ Kalottenschinder:

    Zitat

    Ach ja, zum selbst prüfen mußt du selbstverständlich Elektrofachkraft sein

    Das stimmt so nicht, es reicht eine unterwiesene Person, wenn das verwendete Messgerät über eine eindeutige gut / schlecht Anzeige verfügt.

    [/Klugscheiss][/OT]

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Wie am besten CEE16-Kabel beschriften?

    • buzz
    • 26. August 2003 um 11:55

    Hi Lukas,

    die Dinger nennen sich "selbstlaminierende Kabelmarker" und gibts z.B. von Panduit, 3m, Hellermann usw.
    Nur leider musste ich feststellen, dass sich diese Kabelmarker z.T. nach einiger Zeit wieder lösen. (Besonders bei dünnen Leitungen).
    Bezugsquelle ist u.A. der örtliche Elektrogrosshandel oder RS oder das grosse C, wenn man einen Versand sucht...

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Wie am besten CEE16-Kabel beschriften?

    • buzz
    • 22. August 2003 um 07:04

    Hallihallo,
    jetzt muss ich auch mal meinen Senf dazugeben:

    IMHO hilft keinerlei Beschriftung o.Ä. gegen Diebstahl von Kabeln und Leitungen. Wenn jemand klauen will, dann ist es Ihm egal, ob das Kabel beschriftet ist, oder nicht.
    Ich habe das mit dem bedruckten Kabel auch schon probiert, aber der Text "geklaut bei..." hatte bei mir den Effekt, dass noch mehr Kabel weg waren als zuvor (Souvenir).
    Was evtl. hilft, sind Leitungen in irgendwelchen grauenvollen Farben, die will halt keiner.

    Ein anderes Problem mit den bedruckten Leitungen hatte mal ein Kollege von mir:

    Angeblich erlischt die VDE-Zulassung einer Leitung, wenn aussser Herstellername, VDE und HAR Kennzeichnung und dem Leitungstyp noch weitere Angaben aufgedruckt sind.

    Leider habe ich mich noch nicht selbst darum gekümmert, ob das der Wahrheit entspricht, aber vorstellen könnte ich es mir schon.
    Die Leitung, die ich mir damals von HELU-Kabel habe bedrucken lassen, hatte jedenfalls keine VDE, sondern war "nur" vom ÖVE zugelassen.
    Falls Jemand hier genauer zu diesem Thema informiert ist, wäre ich dankbar für weitere Infos.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Frage zu Stromverteilern

    • buzz
    • 21. August 2003 um 17:57

    @ LMS-Daniel:

    DANKE, das ist so auch mein Kentnisstand. Daher könnte ich mich auch immer wieder darüber aufregen, wenn anderslautende "Vorschriften" zitiert werden. :evil:
    Aber lassen wir das...

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Frage zu Stromverteilern

    • buzz
    • 21. August 2003 um 07:10

    @ Tobias:
    Danke :)

    @ Wieland:
    Dass ein fünfpoliger CEE-Stecker nur drei Aussenleiter führt, ist mir durchaus bewusst. Mir geht es darum, ob ich einen dreipoligen Automaten verwenden muss, oder ob ich drei einzelne einpolige Automaten nehmen kann.
    Nach der Aussage von Swemers wäre es nämlich verboten, eine fünfpolige CEE-Steckdose mit einpoligen Automaten oder mit Schmelzsicherungen abzusichern.
    Ich habe bislang noch keine Stelle in der VDE gefunden, welche eine einzelne Absicherung der Aussenleiter audrücklich verbietet.

    Und weil es diese Diskussion schon mehr als einmal gab, möchte ich von Swemers oder einem anderen Poster endlich einmal die Fundstelle haben, auf die sich hier immer wieder berufen wird.
    Leider konnte mir noch niemand eine Fundstelle nennen und daher glaube ich, dass hier gelegentlich unhaltbares Halbwissen als Tatsache verkauft wird.

    @All:

    Ich will niemanden auf den Schlips treten, aber es ärgert mich immer wieder, wenn unbelegte "Vorschriften" zitiert werden, welche sich später als Bockmist herausstellen.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Powercon True1 - TOP / Powercon vs. Power Twist

    • buzz
    • 18. August 2003 um 17:14

    Hi Peter,

    ich weiss zwar nicht, welche Mengen Schutzgas Du so verbrauchst, aber denk' doch mal drüber nach, Dir 'ne kleine Flasche zu kaufen und immer wieder füllen zu lassen. Ich besitze eine 20l Flasche und das ist wirklich preiswerter als die ständigen Mietkosten. Allerdings musst Du nach einigen Jahren dann selbst für die TÜV-Prüfung aufkommen oder die Flasche entsorgen.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Frage zu Stromverteilern

    • buzz
    • 15. August 2003 um 17:26

    Hi Swemers,
    ich mache mich ja nicht gerne unbeliebt, aber nach welcher VDE muss eine fünfpolige CEE Steckdose mit dreipoligen Automaten abgesichert werden?

    Bitte genaue Fundstelle angeben, ich möchte das endlich mal schwarz auf weiss sehen!

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Arbeitsplatzbeleuchtung -> Keyboard

    • buzz
    • 13. August 2003 um 18:28

    Hi Wagi,

    schnell und preiswärt wäre ein Stück Lichtschlauch (Rubberlight) so etwa einen oder zwei Meter lang, mit Stecker und Endkappe. Kannst Du um Dein Gestell wickeln. Die Schläuche gibt's in verschiedenen Farben. Brummen nicht und sehen dekorativ aus.

    Ach ja: Gibts in einigen Baumärkten als Meterware.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Pyroeffekt mit Druckluft ???

    • buzz
    • 7. August 2003 um 07:08

    Hi Maxit,

    ACHTUNG LEBENSGEFAHR!!!

    Bitte keine Experimente mit Explosionen aller Art, welche nicht kontrollierbar sind!

    Eventuell könnte es sich bei der Apparatur um einen selbstkontstruierten Konfettiwerfer handeln.

    Aber das mit dem Mehlstaub lässt Du besser!!!

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Gewerbe

    • buzz
    • 4. August 2003 um 07:47

    Hallo Sebastian,

    ich kann Dir nur dringend anraten, Dich vor der Gründung Deines Unternehmens ausführlich zu informieren.
    Ich empfehle Dir zunächst ein Existenzgründerseminar bei der IHK (Industrie- und Handelskammer) sowie begleitend eine Beratung eines guten Steuerberaters.
    Es gibt Steuerberater, welche sich auf Existenzgründungen spezialisiert haben.

    Wenn Deine Eltern schon einen Steuerberater haben, ist es sicherlich sinnvoll, diesen zu kontaktieren, da er besser abschätzen kann, mit welchen Auswirkungen Deine Eltern zu leben haben, wenn Du Dich selbständig machst (Kindergeld etc.).
    Vorab ist es wichtig, dass Du Dir ein Konzept erstellst, was Du eigentlich machen willst, wer Deine Zielgruppe ist, wer Deine Mitbewerber sind und wo Du in 5 bzw. 10 Jahren stehen willst.
    Merke:
    Nimm das Finanzamt ernst, die kommen auch noch nach Jahren auf Unregelmässigkeiten, an die Du schon garnicht mehr denkst. Und gerade beim Thema Steuern sollte man sich auf jemanden verlasen, der sich wirklich auskennt. Da kann man als "Greenhorn" sehr teure aber einfach vermeidbare Fehler machen.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • FArbfolie Glätten?

    • buzz
    • 3. August 2003 um 16:45

    @All,
    Dellen können schon entstehen, wenn billige Folien in einer relativ dunklen Farbe mit 1kW "gebraten" werden.

    Da wird dann einfach mehr Wärme in der Folie absorbiert, als der Folie gut tut.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • H07BQ-F gegen H07RN-F ???

    • buzz
    • 1. August 2003 um 17:35

    Hi Magic,

    ich meine, dass die Leitungen, die auf Veranstaltungen etc. verwendet werden, die Qualität H07RN-F oder gleichwertig haben müssen.

    Auf Baustellen ist das jedenfalls so.

    Ich für meinen Teil verwende recht gern H07BQ-F, nur ist es recht schwierig, die Leitung in einer dezenten Farbe zu bekommen, gibts meistens nur in Gelb oder Orange. Für Anwendungen, bei denen das Auge nicht greizt werden soll bleibe ich weiterhin bei Titanex H07RN-F.
    Im Trussing kann das schnell sehr bunt aussehen (würg!).

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Truss-Konstruktion erden...

    • buzz
    • 30. Juli 2003 um 19:19

    tommy:

    Laut VDE 0100, Teil 410 müssen Metallteile der Gebäudekonstruktion in den Potentialausgleich einbezogen werden (Stahlwerkhalle), soweit dies möglich ist.

    Eine "leere" Truss müsste demnach nicht unbedingt einbezogen werden, da es sich nicht um einen Teil der Gebäudekonstruktion handelt.

    Was in den anderen Vorschriften (besonders 0108) gefordert ist, muss ich erst nachlesen, habe meine VDE leider nicht immer dabei, wenn ich unterwegs bin. :-?

    Mit dem Steckverbinder als Potentialausgleichsverbindung bin ich immer noch nicht wirklich zufrieden, da Du nicht immer sicher sein kannst, dass der Übergangswiderstand im Steckverbinder niedrig genug ist.
    In jedem Fall sollte immer eine Schutzleiterprüfung mit entsprechendem Messgerät durchgeführt werden.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Truss-Konstruktion erden...

    • buzz
    • 30. Juli 2003 um 17:01

    Hallihallo mal wieder,

    ich meine, dass die Idee der vermaschten Erdung zwar in der Theorie sehr verlockend ist, allerdings sehe ich da noch einen Haken:

    Ich habe mal gelernt, dass die Verbindungen des Potentialausgleichs nur mit Werkzeug lösbar sein dürfen, d.h. Steckverbinder dürfen in der Erdungsanlage nicht vorhanden sein (mit sehr wenigen Ausnahmen z.B. Laborbetrieb)
    Bei einer Worst Case Betrachtung hast bleiben von all Deinen Schutzleitern gerade mal 1,5mm² übrig.

    Dies ist dann sicherlich nicht mehr im Sinne des Erfinders.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

  • Truss-Konstruktion erden...

    • buzz
    • 29. Juli 2003 um 08:18

    @ All:

    Also um Halbwahrheiten auszumerzen:

    Badewannen müssen laut der aktuellen VDE 0100, Teil 701 (gültig seit 01.02.2002) nicht mehr in den Potentialausgleich einbezogen werden, egal aus welchem Material die Wanne hergestellt ist. Dies gilt auch für einen eventuell leitfähigen Ablauf.

    Auch Kabelrinnen müssen nicht geerdet werden bzw. in den Potentialausgleich einbezogen werden.
    Aus Gründen der EMV kann es jedoch sinnvoll sein, dies zu tun. Aber grundsätzlich gibt es in der VDE keine Forderung danach, dass metallene Kabeltragesysteme in den Potentialausgleich einbezogen werden müssen.

    Bezüglich der Erdung von Trussen stellt sich mir die Frage, an welchen Punkten eine solche Erdung angebracht werden soll. Mit ist nicht ersichtlich, wie eine unterwiesene Person feststellen soll, dass sich bei Stecksystemen keine grösseren Übergangswiderstände einschleichen. Wenn alle Teile gut miteinander verschraubt sind, mag das ja passen, aber bei Traversen-Steckverbindern etc. ist mir das nicht so klar.
    Und einfach "irgendwo" an den Potentialausgleich anschliessen ist zwar hübsch, Sicherheit bringt das aber nicht wirklich.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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