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  2. rené m bieler

Beiträge von rené m bieler

  • Großer Kondesatorwert aus 2 Kodensatoren klaglich besser ?

    • rené m bieler
    • 9. Januar 2007 um 16:34

    das signal wird von der leistung doch auf die beiden aufgeteilt oder nicht? das FSpektrum bleibt das gleiche.. und wenn ein cap eine endliche zeit benötigt für die signalbearbeitung, dann sind mehrere wohl schneller...

    aber wenn das alles doch so falsch ist und wir doch auch große caps nehmen können ohne unterschied zu haben.. warum sind in etablierten Hi-end lautsprechern dann meistens mehrere verbaut? täuschen sie sich alle oder wollen sie ihren bestand an kondensatoren loswerden?

    :wink:

  • Braucht man Dämmmaterial für Bässe?????

    • rené m bieler
    • 9. Januar 2007 um 16:23

    aslo bei gefalteten hörner würde ich nichts dämmen, da kann man mit eher schaden anrichten als helfen.

  • Großer Kondesatorwert aus 2 Kodensatoren klaglich besser ?

    • rené m bieler
    • 9. Januar 2007 um 14:32

    ach so.. warum ändert sich der innenwiderstand nicht bei 2 parallelgeschalteten nich? dann würden ja 2 8ohm bässe parallelgeschaltet auch wieder 8 ohm ergeben?? :roll: oder gibt es noch andere gesetze neben murphys gesetz? :D

    außerdem(jetzt gehts ins eingemachte) haben zwei caps mehr leitende oberfläche als einer.. bekanntlich werden hochtonanteile nur auf der oberfläche des leiters transportiert ( auch zu lesen auf sommercable.com - danke herr miquet)..beachtet bitte, das den meisten effekt halt nur im hochton zu erwarten ist.. bei mittel oder tiefton ist halt nur thermik interessant und das man auf eventuell günstige werte zurückgreifen kann.

  • Großer Kondesatorwert aus 2 Kodensatoren klaglich besser ?

    • rené m bieler
    • 9. Januar 2007 um 14:02

    ich würde es echt mal testen und dann beurteilen..

    ist ähnlich wie bei bypasscaps: (text von intertechnik)

    Um eine maximale Auflösung zu erreichen, müssen Lautsprecher dem Musiksignal auch bei feinsten Details zeitrichtig folgen können. Da aber jeder Kondensator für seine Aufladung eine endliche Zeit benötigt, die sich proportional zu seiner Kapazitat verhält, kann man die Physik überlisten, in dem der großen Kapazität eine kleine Kapazität, auch Bypass.-Kondensator genannt, parallel zugeschaltet wird. Dieser kleine hochwertige Bypass- Kondensator heftet sich an die Fersen jedes einzelnen Peaks und deckt feinste Verastelungen im Audio-Signal auf. In der Literatur ist diese Schaltungsvariante auch als Impuls- Kondensator beschrieben. Der hochwertigste Kondensator für diese Anwendung ist der Glimmerkondensator MICA. Diese Tuning- Variante lasst sich problemlos in bestehende Frequenzweichen integrieren, da der Wert 0,010 µF sehr klein ist und die Filtercharakteristik nicht verandert, jedoch massgeblich die Impulsqualitat verbessert.


    ihr panzerfahrer :D:D

  • Großer Kondesatorwert aus 2 Kodensatoren klaglich besser ?

    • rené m bieler
    • 9. Januar 2007 um 13:40

    ja tut mir leid.. ich bin halt ein HI-ender der das gras wachsen hört..

    es muss doch schon was an mehreren parallel geschalteten sein, wenn man bei etlichen firmen im Hi-endHifi die hochtonschaltung ansieht..

    es ist klar das pa eher grobschlächtig ist..das wäre als würde man nem panzer ne antischlupfreglung einbauen :D

    aber ich höre einen beachtlichen unterschied zwischen meinen normalen Fohhn XT-4 tops und meiner modifzierten..einzigen fehler den die bei dem neuen filter gemacht ist, das ich die bassspule zu fett gemacht habe ud sich der bass sich nun blutarm anhört.. der obere bereich aber löst sich echt viel besser von den lautsprechern..

    seht es nicht so theoretisch alles.. das paradies soll man nicht erklären..
    also.. nach alter monkey see, monkey do philosophie würd ich euch nen dry and error versuch vorschlagen..

    und wenn einer mal von euch irgendwann ma zeit hat..können wir ja mal ne hörsession bei mir machen :D

  • Leistungsverteilung im Frequenzspektrum

    • rené m bieler
    • 9. Januar 2007 um 13:26

    eigentlich reden wir von tops oder? hier ist der unterschied nicht gerade groß von der leistung als zum subbass..der ja mächtig leistung braucht..deshalb sollte man da zwei identische amps nehmen..

    ich gehe von einer schaltung ohne dsp aus ..mit dsp bekommt man natürlich auch nen sofa zum klingen :wink: und aus nem 18" aus 30 liter BR auch echte 35 HZ :D

  • Leistungsverteilung im Frequenzspektrum

    • rené m bieler
    • 9. Januar 2007 um 13:19

    das macht sich schon bemerkbar.. natürlich kann man mit nem delay arbeiten..aber diese phasenverschiebung im topteil anständig auszugleichen mit nem delay, ist ohne messung kaum anständig möglich..

    wenn man die phasenverschiebung nicht bearbeitet, nervt die klangabbildung schon nach kurzer zeit gewaltig.

    es empfinde nicht nur verschiedene leistung als absolutes "no go", verschiedene fabrikate sind auch blödsinn..

  • Braucht man Dämmmaterial für Bässe?????

    • rené m bieler
    • 9. Januar 2007 um 13:13

    dafür nen dickes ja.. auch wenn man ein bißchen am pegel einbüßt :D:D

  • Bass Chassis "Kellerfund"

    • rené m bieler
    • 9. Januar 2007 um 03:56

    links könnte gaus oder fane sein.. rechte sieht aus wie ein alter EV

  • Braucht man Dämmmaterial für Bässe?????

    • rené m bieler
    • 9. Januar 2007 um 03:54

    beim reinen bass... nein.. nur noppenstoff direkt an die rückwand, damit der reflektierende schall den membranhub beeinflusst.. gegenüber dem refleskanal MUSS freibleiben... sonst nix.. gewicht sparen.. wenn man die gehäuse ruhig haben möchten die innen wände mit bitumen betreichen (nois es von diez z.b.)

    wenn du tiefmitteltöner hast und der bass über 800 Hz spielt, dann solltest du schon dämmen..

  • Hornkammern abdichten,mit was???

    • rené m bieler
    • 9. Januar 2007 um 03:48

    das beste ist von die kanten mit karosseriekit von würth abdichten (auch genannt bärenkacke.. klebt wie sau).. die bekommst du schon in 1cm bahnen die sich hevorragend in die ecken knautschen lassen.. dann von aussen wie schon erwähnt holzleim mit holzstaub mischen und in die fugen drücken.. da pustet nix mehr..

    die bärenkacke ist auch perfekt um chassis abzudichten :D

  • Leistungsverteilung im Frequenzspektrum

    • rené m bieler
    • 9. Januar 2007 um 03:42

    um auf die tabelle einzugehen.. ja die obere aufteilung ist soweit korrekt.. im hifibereich sagt man , das bei 2 wege konstruktionen der tt 80% der leistung schluckt und der ht die restlichten 20% abbekommt.. der meiste teil der 80 prozent leistung werden im subsonic bereich verbraten ( bis 60Hz )...theroretisch kann man das amping im aktivmodus anpassen und kleinere amp für den hochton nutzen.. bedacht werden muss aber, das kleine amps mit weniger leistungstransistoren das signal zeitlich differenziert abgeben als die größeren und somit ein nicht zu verachtene Phasenverschiebung zwischen den treibern hervorruft..

    deshalb sollte man trotz weniger nutzung der leistung im hochtonbereich identische amps nehmen.

    best regards rené

  • Zusammenhang Spule und Leistung

    • rené m bieler
    • 9. Januar 2007 um 03:25

    nicht zu vergessen sollte der ohmsche wert der spule sein, das sie zum rest der weiche passt ... und darauf zu achten ist, das man auch die gehäuse entprechend der Bassspule wählt.. gerade bei null ohm spulen sollte das gehäuse kleiner ausfallen wegen dem geringeren verlustwert..

    nicht nur thermisch sollte die spule klanglich passen.. da materialdistortionen und querschnitt des Dtahtes sich darauf auswirken (dämpfungsfaktor)..

    der einzige nachteil von luftbassspulen ist einfach nur die monstergröße der dinger

    mit torobar 1,4 liegst du fett gut.. im craaftbausatz von I.T. wird auch eine für einen 18" mit 600 RMS als Bassspule genommen. :shock:

  • Großer Kondesatorwert aus 2 Kodensatoren klaglich besser ?

    • rené m bieler
    • 9. Januar 2007 um 03:13

    mit der qualität sollte man nicht sparen im pa bereich... die elektrische und termische belastung ist doch mehrfach höher als im hifi bereich.. man vergesse auch den microfonieeffekt nicht, der auf die filter einwirkt..

    Zn Caps , Zn caps, Zn Caps ladies :wink: und bitte keine zementwiederstände.. wir wollen doch gewicht sparen :D und gleich anständige MOX nehmen.

  • Großer Kondesatorwert aus 2 Kodensatoren klaglich besser ?

    • rené m bieler
    • 9. Januar 2007 um 03:05

    2 parallel sind besser als ein einzelner.. im hifi hi-end kreisen schon eigentlich keine diskussion mehr.. klanglich entscheidend sind nicht nur qualität, sondern auch die belastbarkeit und anstiegszeit.. 2 stück könne die signale schneller bearbeiten als ein großer ..es wird aber nur im hochtonbereich relevant.. bei tieferen frequenzen ist die bessere elektronische und termische belastbarbeit nur nennenswert...

    im hochtonbereich eingesetzt kann es bei guten treibern ein quentchen mehr schnelligkeit hervorrufen und kleinste signalnuancen besser verständlich machen..

    ich selber verbaue im hochtonbereich sogar 3 parallel geschaltete Zn caps und einen ziemlich kleinen bypass-bechercap..

    ich behaupte mal (durch eigene hörsessions im hi-end LS bereich) das mehrere MKT radial elkos (bechercaps) parallel besser klingen als mundorf supreme oder audyn plus caps.. und man kann enorm geld sparen

  • Verleih Raum Nordhessen

    • rené m bieler
    • 8. Januar 2007 um 23:07

    hallo,

    grüner vw polo mit einem südländischen pärchen kommt mir sehr bekannt vor.. ich bin in gö, hannover und kassel öfetrs tätig und kenne das zufällig wechle die auf das profil passen.. schickt mir doch per PN das kennzeichen un ne genaue beschreibung..

    grüße
    rené

  • was nimmt man an miete schnitt

    • rené m bieler
    • 6. Januar 2007 um 21:29

    reloop doppelcd und mixer ist dabei..robocolor laufen im stand alone und benötigen keinen controller..bei bedarf hab ich noch einen martin freekie..der aber dann mehr kostet.. stative und kabel und einen günstiges mic ist auch dabei.. party on :D

  • Wie objektiv ist unser Gehör ? Editierung zum Profibrett

    • rené m bieler
    • 6. Januar 2007 um 19:55

    :D lach.. auch gut..

    das ist ja uch ein edit zum tread der es etwas erklärung der veränderten wahrnehmung durch die psyche ansätzlich erklärt

  • was nimmt man an miete schnitt

    • rené m bieler
    • 6. Januar 2007 um 18:16

    gut..vieleicht habe ich mich etwas falsch ausgedrückt.. in dem segment wo ich interagiere, gibt es wenige die inteligentes licht anbieten..
    die meisten bauen halt auf kannen und musikgesteuerte effekte.
    die größeren verleihfirmen haben natürlich ziemlich gute stacks und alles andere.. aber so groß will ich ja überhaupt nicht werden..
    mein gebiet soll mehr der indoorevent bis 1000 leute werden .. wobei ich auch keine livegigs mischen werde.. das überlasse ich den profis in kassel :wink:

    zum passiv slave: ja den gibt es nicht von fohhn.. aber von mir :wink:
    ich habe noch 2 ähnliche 18" basskisten die ich vor langem mal gebaut habe.. bestückt mit 18sound..ich denke es dürften die gleichen wie im fohhn xs-4 sein und gut harmonieren (werden auch xtern mit amp betrieben).
    die sollen aber auch nur in notfällen einsetzt werden, um mehr durchstzungskraft zu erzielen bei überfüllten events.. sozusagen nur ne versicherung gegen überlastung .

    Zum Thema

    mit der preisvorstellung habe schon etwas experimentiert mit 5%.. aber gesehen, das es eigentlich auch nicht überall einsetzbar ist und dadurch bestimmt vieles auf lager bleiben würde..wenn man bedenkt das allein die martin mx-10 kosten würden, bekommt man das vielfache an kannen..
    es wäre auch allerdings unfair und unglaubwürdig wenn ich ich immer verschiedens preisaussagen tätige und dem kleinen kunden wenig und dem großen kunden viel in rechnung stelle.. andersseits sollte sich die anlage auch schleunigst von selbst
    tragen und wirtschaftlich sein.

    wenn ihr die oben gelistete bestückung für einen tag anbieten würdet.. was wäre für euch die perfekte symbiose aus preis/leistung?

  • Wie objektiv ist unser Gehör ? Editierung zum Profibrett

    • rené m bieler
    • 6. Januar 2007 um 17:54

    Aloa..
    ich fand den beitrag vom -Profi-bord ziemlich interessant und wollte mich dazu auch mal äußern..und da ich ja kein profi bin:wink: und keinerlei rechte besitze schreib ich mal hier meinen beitrag zum beitrag :D

    hier mal ein statement aus psychologischer sicht (nur ansätze)

    den perfekten sound gibt es nicht.. die perfekte linearität schon..
    was wäre der perfekte eindruck einer audiophilen wiedergabe der kopie des originalen? die perfekte wahrnehmung. aber diese perfekte wahrnehmung wird von kindesalter bis zur jetzigen präsens massiv beeinflusst durch unsere wesensbildung..
    unser soziales empfinden, der mögliche zugang zum eigenen unterbewustseins, die eigene vorstellung des "eigenen ich" (fasade) und das verlangen der sozialen und familären anerkennung (status), sind ausschalggebend für das empfundene hörerlebnis:

    der vorführeffekt (erwartungshaltung):

    kunde steht im vorführraum vor einem paar lautsprechern und hört sie sich an..augrund seiner eigenen haltung - er wird vom verkäufer beobachtet und stetig auf kaufentscheidungen abgesucht - sind wir nicht mehr objektiv. dieser druck übt sich sofort auf sein wesen aus, da der kunde nicht mehr eigenwillig entscheiden kann, da er sich in dieser menschlichen situation im axiom 2 befindet ( verhältniss patient zum arzt - arzt wird aufgrund seinem status als obrigkeit anerkannt und steht somit in der entscheidungskraft über dem kunden). der kunde nimmt bereitwillig durch reden, körperhaltung und reaktion vom vorführer seine vorstellung an.
    anders herum ist der verkäufer im verkaufsdruck (rechnungen bezahlen, zukunftssicherung ..etc pp schwirren ihm im unterwusten rum ) und möchte die situation perfekt meistern und neigt zur überheblickeit.. wortwahl, haltung und reaktion zum kunden werden verstärkt betont und gezielt auf vorgespielte musik projiziert..ist vom produkt mängel zu erwarten wird vorher entprechend feingetunt und am preset geregelt das es spektaulär wird (dazu mehr unten im text).

    dies alles führt im fazit zu folgender situation:
    der kunde kommt mit erwartungen zum verkäufer - dieser fängt durch gezielte manipulaition die erwartung zu seinem gunsten zu beeinflussen.. dann ändert schon das hörempfinden durch das obrigkeitsverhältnis enorm..


    Wunschvorstellung des eigenen charakters

    musikwiedergabe und dessen empfinden dabei hat etwas mit dem gewünschten status im sozialen umfeld zutun:

    basslastige präsentationen (sei es zuhause, pa, oder im auto) werden gerne gewählt , wenn man mehr lebenskontrolle, soziale anerkennung mit alphatiernivau erzielen möchte (gewaltskraft über andere)

    höhenlastige präsentationen werden gerne gewählt , um die ungeteilte aufmerksamkeit auf die eigenen person zu richten.. angst vor gleichgültigkeit..

    Frenquenzen sind direkte boten zu gezielten empfindungen die eine gewisse leidenschaft wecken (leidenschaft ist die sehnsucht nach einem emotionalen defizit). diese sehnsucht stört das perfekt objektive BEWUSSTE hörempfinden.

    jeden tag werden dieverse, aber verschiedene sehnsüchte und auch ängste im unterbewusstsein bearbeitet (wie z.B. ..wieder jung zu sein, gewünschte soziale nähe eines partners,angst vorm tot..etc. pp), die direkten kontakt zu gewünschten persöhnlichkeit haben um diese emotionen bearbeiten zu können.
    aufgrund dieser tatsachen wird unser höreindruck jeden tag beeinflusst ohne das wir uns gravierend körperlich verändern.


    ich selber manage events und stimme die PA selber ab.. ich versuche es diese presets unbewusst zu gestalten (meistens versuche ich mich vom eigentlichen einstellen gedanklich abzulenken um mehr objektiv zu bleiben).. während der vorstellung fange ich an das puplikum und deren emotionalen reaktionen zu lesen.. dementsprechend verstelle ich presets..

    mit dieser methode habe ich eigentlich immer den "perfekten GEMEINSAMEN nenner" aller beteiligten personon getroffen und die MOMENTANE perfekten einstellung gefunden


    :wink:

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