hm, um was für einen Studiengang handelt es sich denn hierbei? Ich muss leider sagen, dass ich für eine Facharbeit speziell Punkt 5 äußerst unwissenschaftlich finde. Das ganze Inhaltsverzeichnis sieht eher so aus, wie ein Protokoll von der letzten Jugendclubversammlung, wo das erste mal ein Konzert veranstaltet werden soll. Bitte nicht übel nehmen, aber ich glaube echt, dass Du Dir mit diesem Fokus auf möglichst billig keinen Gefallen tust.
Beiträge von christian jentschke
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och, dieses Thema schon wieder :roll: die meisten Tokiohotel- Diskussionen laufen immer nach dem gleichen Schema ab: "Ey boah, da sind die kleinen Wixer in den Charts, obwohl die viel schlechter spielen als Dream Theater und Toto, voll ungerecht ey! Und der Sänger schminkt sich auch noch, voll schwul ey! Scheiß Musikindustrie!"
Ich hab oft das Gefühl da schwingt auch eine Menge Frust von vielen Leuten mit, denen der Erfolg mit der eigenen Band verwehrt geblieben ist. Ich hätte mich jedenfalls riesig gefreut mit 14 Jahren von meiner eigenen Musik leben zu können. Trotzdem kann ich diesen Erfolg auch anderen Leuten gönnen. Leben und leben lassen. -
unser Azubi (Fachkraft VT) schreibt gerade die Dokumentation zu seinem Abschlussprojekt und muss darin auch die Dimensionierung seiner Stromanschlüsse für die PA erläutern. Nun ist das ja anscheinend ein Thema, zu dem es noch relativ viele unterschiedliche Meinungen und Herangehensweisen gibt. Ich habe ihm geraten, sich dabei auf den FTC bzw. IEC65 Standard zu berufen, die eine Ausgangsleistung von 1/3 bzw. 1/8 der maximalen Leistung definieren. Den dabei entstehenden Stromverbrauch muss man dann natürlich den entsprechenden Datenblättern entnehmen.
Wie seht Ihr das? Kann man das als offizielle Lösung dem Prüfungsausschuss vorlegen oder würdet Ihr da anders argumentieren? Freue mich über alle Anregungen. Vielleicht liest und schreibt hier ja sogar ein IHK-Prüfer mit?
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aus dem "Unworte"-Thema:
Zitat"Da hab ich dann beim großen T für 2,3556k Teuro ein blabla Stufe gezogen um meine MC Blubb Bassschüsseln zu befeuern..."
heul! -
pah, viel zu wenig LEDs!

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Ich hab ja schon seit langem die Idee, eine Firma zu gründen, die nix anderes herstellt als 19"-Blenden in der Optik von Highend Outboard, wo aber nix weiter dran ist als Potis und LEDs. So kann sich dann jeder für sagen wir 100€ sein Siderack mit Manley, Avalon und Konsorten vollballern.
Die Firma nenn ich dann "Ego-Push" oder "Fake-Audio". Vorbestellungen werden ab sofort entgegengenommen
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Juhu, ich mach sofort Platz im Siderack. Man sollte aber auch nicht vergessen, mindest ein Gerät mit großen VU-Metern oder beleuchteten Röhren zu haben. Macht auf viele Leute einen ähnlichen Eindruck

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Zitat
Meint ihr es macht ein unterschied ob ich 2 4er stacks mache, oder alle 8 in die mitte stelle ??
Definitiv! Um es ganz kurz zu erläutern: keine Abstände zwischen den Bässen = keine Laufzeitunterschiede = keine Interferenzen = keine Basslöcher. In dem relativ kleinen Bereich, den Du beschallen möchtest hast Du auf diese Weise nicht nur die effektivste sondern auch die gleichmäßigste Bass-Verteilung.
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Ich bin mir sicher, dass er diesen Beitrag nicht geschrieben hätte, wenn er geahnt hätte, dass er damit offene Wunden trifft. Dass gerade heute ein wirklicher Sterbefall für ein Forumsmitglied zu betrauern ist, konnte er ja nun wirklich nicht ahnen. Da gab es hier jedenfalls schon wesentlich geschmacklosere und unwitzigere Beiträge.
Davon abgesehen erschließt sich mir die genaue "Todesursache" noch nicht so richtig. War der Verstärker jetzt etwa in genanntem Gabelstapler eingebaut, oder wie muss ich das verstehen?
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Und? Kam die Frage dran in der Arbeit?
Ich wäre ja sehr gespannt auf die "richtige" Antwort.Ansonsten hätte ich auch noch ein paar Lösungsvorschläge
Techno: BD HH BD HH BD HH BD HH
(Experten sprechen hierbei auch von: Utz, Utz, Utz, Utz...)oder ACDC: BD SD BD SD BD SD BD SD

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Hallo Jo,
das ist auf jeden Fall der richtige Ansatz, um das beschriebene Problem in den Griff zu kriegen. Ich habe hin und wieder auch Industriejobs, wo der FoH aus optischen Gründen eher suboptimal platziert werden muss. Ich schließe mir dann meine Abhöre je nach Pult am liebsten so an, dass ich sowohl in den Saalmix als auch in die PFL-Schiene reinhören kann. Auf diese Weise ist man meiner Meinung nach am flexibelsten.
Davon abgesehen würde ich Dir allerdings auch raten, je nach Möglichkeit hin und wieder eine kleine Runde durch den Saal zu drehen, um auf Nummer sicher zu gehen.Gruß, Christian
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es war ja ursprünglich auch von einem kleinem Homestudio die Rede, das hört sich dann für mich eher Hobby als gewerbliche Nutzung an, zumal hier anscheinend ja auch Neuland betreten wird. In diesem Fall würde ich mir jedenfalls sehr genau überlegen, ob ich mir gleich für teures Geld ein ausgewachsenes HD + entsprechendem Frontend hole, oder doch erstmal für einen Bruchteil des Preises eine LE-Version und mich damit erstmal in die Materie einarbeite. Und für den Hausgebrauch sind 18 Inputs ja auch nicht sooo mickrig.
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Zitat
Das Problem mit den LE oder Familie Versionen und Co sind das die Zwischenkisten meist nur 2, 4 oder 8 Mic Kanäle zur Verfügung haben. Das heisst das er quasi alles 3 mal einspielen müsste, 3 x 8 Block ?!!!
Mit protools LE kann man schon mehr als 8 Spuren gleichzeitig aunehmen. Die Interfaces digi 001 bis 003 haben alle neben ihren 8 Analoginputs noch 8 Kanäle über ADAT + 2 via SPDIF. Macht zusammen 18 Inputs, womit sich auch schon eine Vielzahl von Aufnahmesituationen abdecken lässt. Als Frontend würde sich bei dieser Variante z.B. ein 01V96 sehr gut anbieten.
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ist zwar nicht so ganz in Deinem Preisrahmen, aber von den Features her auf jeden Fall sehr interessant:
ALLEN&HEATH WZ16:2³DX
16 Mikro Inputs mit Direct out
keine Gruppen, dafür 6 Auxwege
2 Effektprozessoren
4 Band EQ parametrischDie ähnlich ausgestatteten Vorgänger findet man hin und wieder bei ebay zu guten Preisen.
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6. hinter dem Reverb für schönen "Phil Collins Sound". Die meisten Effektgeräte haben natürlich schon entsprechende Presets, die ein zusätzliches Gate überflüssig machen. Ich nehme bei Drums manchmal allerdings auch gerne ein Gate vor dem Reverb. Hat den Vorteil, dass nicht alle Ghostnotes im Hall versinken, sondern nur die richtigen Backbeats einen Raumanteil bekommen. Ist natürlich auch wie immer Geschmackssache.
7. ist eher eine Anwendung aus dem Recordingbereich: Rhythmisches "Zerhacken" von Flächensounds mittels LFO im Sidechain.
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Zitat
B&W Nautilus ist kein guter Lautsprecher, tut mir leid. Ihr seid auf einen Marketing Gag reingefallen.
so ein gemeiner Betrug, was fällt B&W ein, mich so hinters Licht zu führen?
Anyway, über Geschmack ließ sich noch nie streiten... -
Auch mir sind bei dieser Aufgabenstellung spontan die Nautilus in den Sinn gekommen. Machen allein schon optisch eine Menge her und sind in dem erwünschtem Pegelbereich jeder PA überlegen in Bezug auf Grundrauschen, Stereoabbildung, Dynamik etc.
test: Mir ist nicht so ganz klar, was ein FoH-Mann wie Achim Hut bei der VA machen soll, außer auf Play zu drücken. Wenn überhaupt wäre das eher ein Fall für einen Sys-OP, der das System ggf. vorher einmisst und noch viel wichtiger, eine sinnvolle Position im Raum dafür festlegt.
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Wer an einer L'Acoustics Schulung interessiert ist, kann auch hier mal vorbeischauen:
http://www.rahe-kraft.de/cms/services/s…rainings.de.htm
Habe dort vor ein paar Jahren in einem Seminar in Zusammenarbeit mit Trius meinen dVDOSC-Schein gemacht.
Warum das KUDO auch ohne Schulung verkauft wird, habe ich auch nie so richtig verstanden. Liegt wahrscheinlich einfach daran, dass auch ein renommierter Hersteller wie L'Acoustics nicht nur vom guten Ruf alleine leben kann.