Hi,
du hast eMail.
Gruß
Frank N. Stein
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Frank N. Stein
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Frank N. Stein
Zitat von "tthorsten"warum nciht es geht nciht tief der meiste wirkung grad ligt über 80hz
siht aus wie nen band pass und wie nen horn vom fgang und impedanz verlauf mit nen bischen BR dabei so ne bunte michung hatl
super flache kiste.
naja wers mag.
Lieber tthorsten,
wenn du nichts genaues weisst, dann spar dir doch einfach mal deine unfundierten Kommentare !
Irgendwelche " kann sein, warum nicht, vielleicht, ich glaube, oder so, muss man mal schauen... usw. " Beiträge dienen wohl nur dazu deinen Beitragszähler zu puschen... dem Fragenden sind sie aber mit Sicherheit nicht hilfreich, denn er ist genau so schlau wie vorher.
Gruß
Frank N. Stein
Zitat von "lautundgut"
Es gab dort einen Elektronik-Shop, der größere Stückzahlen lagermäßig führte und auch noch Restbestände haben könnte. Bloß wie hieß der noch mal....? Vielleicht fällt es mir wieder ein.
Morning,
evtl. Arlt-Elektronik ?
Hatten früher jedenfalls immer viel Isophon...
Gruß
Frank N. Stein
Zitat von "Sound-Klinik"Hallo Frank,
einen "Klanggewinn wirst Du wohl nicht erzielen - man bekommt durch die Kombination von zwei gleichen Chassis lediglich "EIN neues" Chassis mit anderen T/S-Parametern (halbiertes Vas).Die Resonanzfrequenz ändert sich dabei übrigens nicht ...
Viele Grüsse sendet
Hallo Sound-Klinik,
deshalb auch " evtl. theoretisch " praktisch hast du recht, durch das ankoppeln der Membranen aneinander wird diesen Systemen soetwas halt gerne nachgesagt, zumindest in erlauchten HighEnd Kreisen... ich finde es vernachlässigbar !
Je nach Bauart und wenn relativ viel Luft eingeschlossen wird ( Konstruktion Magnet an Magnet ) veringert sich die Resonanz durch das zusätzliche Gewicht der eingeschlossenen Luft ... das ist die Theorie... der praktische Gewinn bewgegt sich bei bestenfalls 1-2 Hz tiefere Übertragung... ich finde es vernachlässigbar !
Ich hoffe meine Meinung hierzu ist jetzt eindeutiger.
Ich habe viel mit Compound / PushPull usw. herum exprimentiert und mir ist jedesmal die unbefriedigende mechanische Belastbarkeit und der schlechte max. SPL aufgefallen.
Compound / Isobaric usw. als BR würde ich überhaupt nicht mehr ausprobieren.
Einzig befriedigendes Ergebnis ergab sich mal bei einem Single-Vented Bandpass der halt von dem rückseitig geschlossenen Volumen mechanisch profitierte.
Gruß
Frank N. Stein
Zitat von "Sound-Klinik"Hallo Frank,
einen "Klanggewinn wirst Du wohl nicht erzielen - man bekommt durch die Kombination von zwei gleichen Chassis lediglich "EIN neues" Chassis mit anderen T/S-Parametern (halbiertes Vas).Die Resonanzfrequenz ändert sich dabei übrigens nicht ...
Viele Grüsse sendet
Hallo Sound-Klinik,
deshalb auch " evtl. theoretisch " praktisch hast du recht, durch das ankoppeln der Membranen aneinander wird diesen Systemen soetwas halt gerne nachgesagt, zumindest in erlauchten HighEnd Kreisen... ich finde es vernachlässigbar !
Je nach Bauart und wenn relativ viel Luft eingeschlossen wird ( Konstruktion Magnet an Magnet ) veringert sich die Resonanz durch das zusätzliche Gewicht der eingeschlossenen Luft ... das ist die Theorie... der praktische Gewinn bewgegt sich bei bestenfalls 1-2 Hz tiefere Übertragung... ich finde es vernachlässigbar !
Ich hoffe meine Meinung hierzu ist jetzt eindeutiger.
Ich habe viel mit Compound / PushPull usw. herum exprimentiert und mir ist jedesmal die unbefriedigende mechanische Belastbarkeit und der schlechte max. SPL aufgefallen.
Compound / Isobaric usw. als BR würde ich überhaupt nicht mehr ausprobieren.
Einzig befriedigendes Ergebnis ergab sich mal bei einem Single-Vented Bandpass der halt von dem rückseitig geschlossenen Volumen mechanisch profitierte.
Gruß
Frank N. Stein
Hallo,
eine gute Frage, warum macht man das ... Isobaric, Compound, PushPull ... eigentlich alles dasselbe...
- ein Grund ist der geringere Platzbedarf, gegenüber einem Chassi
- ein Grund ist das evtl. gleichschwingen der Membranen und der daraus evtl. theoretisch resultierende Klanggewinn
- ein Grund ist die etwas tiefere Übetragungsfähigkeit / Resonanz des "neuen" Lautsprechers
allerdings wiegen diese Gründe gegenüber der Nachteile eher gering:
1) höherer Leistungsbedarf
2) deutlich höhere Kosten ( 2 Chassis )
3) geringerer max. SPL ( gegenüber 2 "klassisch" verbauten Pappen )
... usw. usw...
Für normale HomeHifi / HeimKino Anwendungen usw. praktikabel wo überwiegend keine riesengrosse Subwoofer erwünscht sind ( Stichwort: Wohnzimmerkompatibel ), Kosten / Nutzen eine untergeordnete Rolle spielt und der maximale Schalldruck gegenüber der möglichen übetragbaren untersten Frequenz eher sekundär interessant ist.
Für PA Zwecke sind solche Systeme meist ineffizient und unwirtschaftlich, trifft man daher auch äußerst selten an.
Gruß
Frank N. Stein
Hallo,
eine gute Frage, warum macht man das ... Isobaric, Compound, PushPull ... eigentlich alles dasselbe...
- ein Grund ist der geringere Platzbedarf, gegenüber einem Chassi
- ein Grund ist das evtl. gleichschwingen der Membranen und der daraus evtl. theoretisch resultierende Klanggewinn
- ein Grund ist die etwas tiefere Übetragungsfähigkeit / Resonanz des "neuen" Lautsprechers
allerdings wiegen diese Gründe gegenüber der Nachteile eher gering:
1) höherer Leistungsbedarf
2) deutlich höhere Kosten ( 2 Chassis )
3) geringerer max. SPL ( gegenüber 2 "klassisch" verbauten Pappen )
... usw. usw...
Für normale HomeHifi / HeimKino Anwendungen usw. praktikabel wo überwiegend keine riesengrosse Subwoofer erwünscht sind ( Stichwort: Wohnzimmerkompatibel ), Kosten / Nutzen eine untergeordnete Rolle spielt und der maximale Schalldruck gegenüber der möglichen übetragbaren untersten Frequenz eher sekundär interessant ist.
Für PA Zwecke sind solche Systeme meist ineffizient und unwirtschaftlich, trifft man daher auch äußerst selten an.
Gruß
Frank N. Stein
Slayer
1.) war bei dir nur von PS10 die Rede, den Subwoofer dazu habe doch wohl erst ich ins Spiel gebracht
und
2.) bringt ne PS10 alleine exakt 0,0 Bass ( da ist nämlich kein Wunder 10" eingebaut )
auch nicht unwichtig
3.) das Thema lesen " Viel Bass, Laut, nicht teuer, Klang untergeordnet "
dann wird klar
4.) ihm ist wahrscheinlich mit ner klassischen 15/3, nem einfachem Amp und Mixer für paar Euro fuffzig bestens geholfen
denn
5.) es ist genau dein PS10/LS500 Vorschlag der das aufwendige Controller Amping Setup braucht... macht aber nichts.
In diesem Sinne
Frank N. Stein
Zitat von "slayer"Darum die Empfehlung mit der PS10. Ist für mich eigentlich die ideale Party-Anlage für um die 150 Personen und nen schönen runden Bass macht die auch...
Guten Morgen,
das ist doch nicht dein Ernst oder ?
PS10 ... ideale Partyanlage für 150 Personen ... und nen schönen runden Bass macht die auch...
Würdest du bitte kurz mal aufzählen womit ne PS10 bestückt ist... und mir dann erklären wo da bitte bei 150 Personen der " schöne runde Bass " herkommt ? und vor allen Dingen bei welcher Lautstärke ?
Angegeben ist die Dose nämlich erst ab 65 Hz ( -3dB ) ... das ist nicht gerade tief.
Ohne die passenden Subwoofer ist das eine gute Sprachbox, mehr aber auch nicht.
Gruß
Frank N. Stein
Zitat von "Matthias"Formel: Parallelschaltung: R(ges) = 1/(1/R1+1/R2...)
Morning,
Es geht bei 2 Lautsprechern aber auch so:
( R1 x R2 ) : ( R1 + R2 ) = R(ges)
bei jedem weiteren Lautsprecher ( ich nenne den mal R[neu] ) wird diese Rechnung dann so wiederholt durchgeführt.
( R[ges] x R[neu] ) : ( R[ges] + R[neu] ) = R(ges)
Ich hoffe das war verständlich... ![]()
Gruß
Frank N. Stein
Hi cyberlight,
um es von meiner Seite auch noch abschließend zu sagen...
Schliesse mich JF's Aussage an, ich halte die Idee nicht für sinnvoll:
1) Sehr arbeits und kostenintensiv
2) Gewichtsersparniss, bei gleicher stabilität wie bei einem sperrholzgehäuse, wahrscheinlich marginal.
3) Handling schlecht
4) Stacking noch schlechter
Gruß
Frank N. Stein
Hi cyberlight,
um es von meiner Seite auch noch abschließend zu sagen...
Schliesse mich JF's Aussage an, ich halte die Idee nicht für sinnvoll:
1) Sehr arbeits und kostenintensiv
2) Gewichtsersparniss, bei gleicher stabilität wie bei einem sperrholzgehäuse, wahrscheinlich marginal.
3) Handling schlecht
4) Stacking noch schlechter
Gruß
Frank N. Stein
Hallo Cyberlight,
der Zylinder, wie in der Abhandlung dargestellt, ist die ungeeigneteste aller Bauformen für <u>Fullrangelautsprecher</u>.
Von der Mitte zum Rand immer der gleiche Abstand = extreme Kantenreflexionen.
Das Verhalten würde sich schon extrem ändern wenn der Lautsprecher aus der Mitte herausgenommen würde und mehr zu einem Rand hin eingebaut würde.
Aber...
wir reden hier ja nur von Subgehäusen, bis ca. 100/150Hz benehmen sich die Gehäuseformen alle eigentlich recht gleich und die Gehäuseform als solche hat anscheinend nur relativ geringe Auswirkungen.
Ich sage es nochmal, die angeführte Abhandlung bezieht sich auf Fullrange Lautsprecher... und hat mit Subgehäusen eigentlich nichts zu tun. Schau dir doch mal die Frequenzen an bei denen sich die Gehäusformen auswirken.
Rohr verstreben = Ringe schneiden die in das Rohr passen und dann ordentlich einleimen.
Gruß
Frank N. Stein
Hallo Cyberlight,
der Zylinder, wie in der Abhandlung dargestellt, ist die ungeeigneteste aller Bauformen für <u>Fullrangelautsprecher</u>.
Von der Mitte zum Rand immer der gleiche Abstand = extreme Kantenreflexionen.
Das Verhalten würde sich schon extrem ändern wenn der Lautsprecher aus der Mitte herausgenommen würde und mehr zu einem Rand hin eingebaut würde.
Aber...
wir reden hier ja nur von Subgehäusen, bis ca. 100/150Hz benehmen sich die Gehäuseformen alle eigentlich recht gleich und die Gehäuseform als solche hat anscheinend nur relativ geringe Auswirkungen.
Ich sage es nochmal, die angeführte Abhandlung bezieht sich auf Fullrange Lautsprecher... und hat mit Subgehäusen eigentlich nichts zu tun. Schau dir doch mal die Frequenzen an bei denen sich die Gehäusformen auswirken.
Rohr verstreben = Ringe schneiden die in das Rohr passen und dann ordentlich einleimen.
Gruß
Frank N. Stein
In stiller Anteilnahme.
Hallo PeterG,
die Abhandlung bezieht sich aber doch im wesentlichen auf Lautsprecher für den Fullrangebetrieb...
Die Auswirkungen im (Sub)Bassbereich scheinen nicht so gravierend.
Aber etwas grundsätzliches wird wohl bei 90% der Eigenkonstruktionen vernachlässigt:
Die sinnvolle Verstrebung der Gehäuse !
Ein asymetrisch angeordnetes Brett kann Wunder wirken.
Gruß
Frank N. Stein
Hallo PeterG,
die Abhandlung bezieht sich aber doch im wesentlichen auf Lautsprecher für den Fullrangebetrieb...
Die Auswirkungen im (Sub)Bassbereich scheinen nicht so gravierend.
Aber etwas grundsätzliches wird wohl bei 90% der Eigenkonstruktionen vernachlässigt:
Die sinnvolle Verstrebung der Gehäuse !
Ein asymetrisch angeordnetes Brett kann Wunder wirken.
Gruß
Frank N. Stein
Hallo tthorsten,
damit du vielleicht mal verstehst was TBF dir erklären möchte solltest du mal nen Blick in die " normale " HiFi / HighEnd Selbstbau Scene schmeissen.
Erzähl da mal das du nen 15" bis 800Hz, nen 12" bis 1.2 kHz oder nen 10" bis 1.5 kHz laufen lässt...
die lachen dich schlichtweg aus...
und wenn du begriffen hast warum , dann verstehste auch die Ansätze des TBF.
Gruß
Frank N. Stein
PS: Erkär mir doch bitte mal warum ein hochangekoppelter 1" in dem CoAx nicht mehr mitkommen sollt ?
PPS: Achja, die Hälfte von deinem Getippe kann kein Mensch lesen... sehr professionell...
Hallo tthorsten,
damit du vielleicht mal verstehst was TBF dir erklären möchte solltest du mal nen Blick in die " normale " HiFi / HighEnd Selbstbau Scene schmeissen.
Erzähl da mal das du nen 15" bis 800Hz, nen 12" bis 1.2 kHz oder nen 10" bis 1.5 kHz laufen lässt...
die lachen dich schlichtweg aus...
und wenn du begriffen hast warum , dann verstehste auch die Ansätze des TBF.
Gruß
Frank N. Stein
PS: Erkär mir doch bitte mal warum ein hochangekoppelter 1" in dem CoAx nicht mehr mitkommen sollt ?
PPS: Achja, die Hälfte von deinem Getippe kann kein Mensch lesen... sehr professionell...