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  2. bernhard storr

Beiträge von bernhard storr

  • Modulares Siderack

    • bernhard storr
    • 20. September 2007 um 20:19

    Hallo Frank

    Genau diese "Innenracks" meine ich als Rackeinschübe
    Im Grunde sind wir schon auf dem gleichen Nenner!

    Ich möchte aber auch nicht so viel stecken müssen (bin halt ein fauler Mensch)

    Minieinsätze wo man nur einzelne Innenracks braucht kommen bei uns zwar auch vor, werden aber meist gleich mit einem Digitalmixer gemacht.
    Sonst wären diese mit kurzen Patchkabel (5Pol XLR auf XLR male und XLR female) oder auch mit "direkt am Gerät stecken" möglich.

    Ein Problem bei den normalen XLR Steckern ist auch, dass ich bei Geräten mit vielen Anschlüssen nicht mehr hinten hinein kann
    Beispiel: 2x Drawmer 4 fach Gate im 2HE Case: 16 XLR + Powercon in + Powercon out -> 18 Anschlüsse
    Und eine 1HE Blende mit 18 Loch gibts leider nicht, 16 x D Loch ist das meiste....
    Bei manchen Geräten muss man sogar öfter hinten hineinkommen (z.B. BSS DPR 402 Kompressoren - da is der Stereo Link schalter hinten drinnen...)

    lg Bernhard

  • Siderack komplett mit ADAT betreiben?

    • bernhard storr
    • 20. September 2007 um 11:58

    Hallo

    Ich würde sagen, wenn dein Setup immer so bleiben soll... warum nicht???

    Bei Wordclock brauchst du dir normalerweise keine sorgen machen! T-Stück funktioniert sicher. Notfalls kannst du ja einen Wandler als Master und Pult sowie 2. Wandler als Slave nehmen. - Die 01V96 hat bekanntlich WC in UND WC out.

    Aussetzer brauchst du dir nur bei schlechten ADAT Kabeln erwarten (ala sssnake) oder wenn dir ein Wandler abkackt..... *g*

    Latenz:
    Wenn ich mich richtig erinnern kann sind die Latenzzeiten der Wandler bei den internen 01V96 Wandlern so um die 2ms bei 48kHz pro Wandlung.
    Da die Kanalinserts beim Pult vor dem AD Wandler sind kommt hier halt nochmals eine AD und eine DA wandlung dazu. also ca. +4ms

    Ich habe leider keine Ahnung, welche Wandlerkarte du übrig hast, welche Latenz die hat und was du damit Inserten willst.
    Ich würde das Setup mal im Selbstversuch ausprobieren, wenn du im 1:1 Vergleich merkbare unterschiede hörst, lass es lieber.
    Für Stimmen würde ich dir einfach empfehlen, die Kanäle zu splitten. 1x PA Kanal mit Insert, und einmal Monitor Kanal ohne Insert am 2. Layer legen. Dann gibts Monitormäßig sicher keine Probleme und du hast sogar eigene EQs für PA und Mon! (Das selbe gilt auch für Kick und Snaredrum)

    lg Bernhard

    PS: Gängige t.c. Effektgeräte (ala MOne, DTwo) lassen sich (von deinem Setup mal abgesehen) auch super über den Digitalen Chinchanschluss (SPDIF) betreiben

  • Modulares Siderack

    • bernhard storr
    • 19. September 2007 um 14:12

    Hallo Hausmeister

    Von den kleinen 4HE Cases möchte ich eher wegkommen...
    Und wenn wir ehrlich sind, auch bei kleinen Bandgeschichten (RnR) braucht man gleich mal 3 DoppelEQ's, 2xFX, und zumindest ein 4 fach Gate und 2 Doppelkompressoren.
    (sind schon mal 11HE + 4HE Patchfeld)
    also muss ich am VA Ort wieder von mind. 3 verschiedenen Cases patchen
    Und ehrlich gesagt, will ich die Zeit am Veranstaltungsort so gut wie möglich minimieren.
    (Wenn ich den Rackeinsatz ins Case hineinschiebe, kann ich auch gleich den Deckel auf der Rückseite aufmachen und die paar Kabel stecken...)

    Da als Fahrzeug zumindest ein Kleinbus zur Verfügung steht, gibt es transporttechnisch eigentlich keine Probleme mit Transflex als Casevariante.

    Kurzzeitig waren auch mal Haubencases im Gespräch, aber die sind nicht so toll zu transportieren und vor allem kann man im Transflex den gegebenfalls ungenützten Raum gleich mit FoH zubehör und Multicore ausnutzen, da man das Transflex Case ja bequem mittels Trennplatten teilen kann. So kann nichts hin und herrutschen.

    lg Bernhard

  • Modulares Siderack

    • bernhard storr
    • 19. September 2007 um 03:05

    Hallo Kollegen

    Ich habe eine Idee und bitte um eure KONSTRUKTIVE Meinung:

    Da man von den großen Siderack Wohnzimmerschränken bei kleinen Jobs oft nur wenig vom enthalten Material braucht, aber dafür gleich mal 3 verschiedene (Dynamics, FX, Drive) mitnehmen muss, möchte ich mein Outboarding Equipment in kleine 19" Siderackeinsätze packen, wo halt immer nur 2 Geräte in einem Kasten sind.
    So könnte ich mit dem vorhandenen Material bequem mal 2 kleine VAs machen, wo ich sonst nur eine machen konnte.

    Verpackt wird das ganze im Lager in einem AmpTown Transflex Double Door Case, wo man Boden und Deckel abnehmen kann. (getipt)
    Die Einsätze passen hier genau hinein.

    Und jetzt zur Verkabelung:
    Da ich auf das Multipinkabel zum Pult nicht verzichten will, aber trotzdem modular bleiben möchte, habe ich mir folgendes überlegt:

    Grundsätzlich braucht man für jeden Insert, EQ oder Effektweg fünf Drähte (2x send, 2x return, Schirm)
    Jeder Siderackeinsatz bekommt die Anschlüsse von jedem Kanal also auf 5pol XLR Buchsen aufgelegt. (Rackblende)
    Beim Siderackcase ganz unten kommt ein Einsatz mit einem Anschlussfeld rein, wo ich wieder 5pol Buchsen haben, die dort zum LK150 zusammengeführt werden. (Im Pult gibts den üblichen Spleiss)

    Man muss so wirklich nur mitnehmen, was man braucht und kann sich im Lager sein Siderack dabei auch schon mit 5pol Kabeln zusammenpatchen

    Jetzt die Fragen:
    Was haltet ihr von dieser Idee und insbesondere von den 5poligen Kabeln?
    Welche Verkabelung habt ihr beim Siderack in Verwendung?

    Ich bitte um eure Kommentare

    mit kollegialen Grüßen
    Bernhard

  • 01V96V2 Drahtlos ???

    • bernhard storr
    • 8. August 2007 um 10:10

    So, ich bin euch noch Bilder von meinem kleinsten FoH schuldig

    Das ganze war bei einer Hochzeit
    Ich betreute die Tanzmucke mit 01V96V2 + ADA8000 und durfte mit dem Laptop die leckere Position hinter der Hochzeitstorte einnehmen....
    (mmmmmh, war die lecker)

    Im hintergrund sieht man dann eh schon die Band.
    Am Anfang hatte ich zwar Angst, dass ich nicht mit dem Touchpad zusammenkomme, aber nach ca. einer Stunde war ich mit den Effekten und dem Laptop mix schon annähernd gleich schnell, wie auf einem analogen Setup

  • Sennheiser IEM 300 G2 in Doppelmono

    • bernhard storr
    • 19. Juli 2007 um 10:25

    Hallo Leute!
    Bin auf der Suche nach In- Ear Strecken!
    Hab jetzt gesehen, dass mann die IEM 300 G2 Strecken in Doppel-Mono betreiben kann: -> 1 Sender, 2 Empfänger mit getrennten Signalen

    Mal abgesehen von der ewigen Diskussion ob man In ear überhaupt in mono fahren sollte:
    Stellt dies HF mäßig irgend einen Nachteil dar, oder ist dies qualitätsmäßig wie eine Mono-Strecke zu betrachten?

    Bitte um eure sachliche Meinung
    lg Bernhard

    P.S.: Der Aufbau wird schlussendlich 4 Sender (8 Empfänger), 1x Antennencombiner und 1x Antennenpaddel beinhalten

  • 63A Anschluss mit 6² Leitung

    • bernhard storr
    • 3. Juli 2007 um 15:01

    die ganzen ÖVE/ÖNORM Texte hab ich grad unter
    http://www.kfe.at/
    zum downloaden gefunden!

    Ich forste mich gerade mal durch!
    Danke für die genauen Angaben!
    lg Bernhard

  • 63A Anschluss mit 6² Leitung

    • bernhard storr
    • 3. Juli 2007 um 12:46

    es hang sonst nix drauf!
    Die Bar und der Pizzamann haben ihren eigenen Anschluss mit eigenem FI am Hauptverteiler gehabt

    Jedoch erzeugten die 5 ClayPaky Golden Scan 3 jede Menge Blindleistung!
    Aber mit den bestellten 63A waren wir auf jeden Fall auf der sicheren Seite (wenn der Anschluss gepasst hätte *g*)

    Zitat von "Kachel"

    ... um nochma kurz zum Stecker vom Threadersteller zurueckzukommen:
    *besserwissermodus-an*
    ...
    Der Kontakt in der Mitte ist kein kleiner Neutralleiter sondern ein Verriegelungskontakt, mit dessen Hilfe ein Schuetz geschaltet werden kann sobald der Stecker komplett eingesteckt ist. Das soll verhindern, dass der Stecker unter Last gezogen wird, da das Schuetz abschaltet, bevor die Aussenleiter im Stecker sich trennen. Wird in der Praxis aber nit sooo haeufig eingesetzt.
    *besserwissermodus-aus*
    Kachel

    Mir hat der Elektriker dort das so erklärt, dass der Pin in der Mitte der Nulleiter ist, da bei relativ gleichphasiger Belastung eh fast kein Strom darüber fließt.
    Dieser Steckertyp ist mir bislang (wie vielleicht auch vielen von euch) noch nie untergekommen!
    Außerdem haben wir in der VA-Technik ja niemals gleichphasige Belastung..

  • 63A Anschluss mit 6² Leitung

    • bernhard storr
    • 3. Juli 2007 um 12:33
    Zitat von "Christian Hofmann"


    Was mich mehr wundert, ist, daß ihr bei 50kW, wie du schreibst, nur einen einzigen 63er Anschluß bestellt. Das erscheint mir zu wenig. Mehr als 40kW würde ich an eine 63er nicht ranhängen. Dann lieber noch eine 32er separat dazu bestellen für Ton und auf die 63er das Licht.

    Sorry, hab mich verschrieben!
    Es waren nur 30kW!!!

    hab ich jetzt oben auch korrigiert!

  • 63A Anschluss mit 6² Leitung

    • bernhard storr
    • 3. Juli 2007 um 12:29

    so BEMI, hab mir jetzt den theoretischen Spannungsabfall an unserer Zuleitung berechnet, wenn wir 230V am Übergabepunkt bekommen hätten.
    Mal ganz ohne Blindwiderstände gerechnet müssten wir rund 0,2Ohm Leitungswiderstand und rund 3,5V Spannungsabfall an unserer 30m Leitung (natürlich mit Hin und Rückleitung gerechet) zum Dimmer gehabt haben.
    Also hätten wir so gesehen am Übergabepunkt eh ganze 202V gehabt... :evil:

  • 63A Anschluss mit 6² Leitung

    • bernhard storr
    • 3. Juli 2007 um 10:41

    Ja, auch Österreich ist schon in der EU.. (schon seit 8 Jahren übrigens)
    Aber das ganze bei uns ein Elektroinstallationsmeister verlegt hat, der erst vor ca. 5 oder 6 Jahren seine Meisterprüfung gemacht hat (weiß ich), habe ich mit gedacht, dass der das sicherlich um einiges besser weis als ich (Matura - für euch ABI - in Elektrotechnik; Elektrotechnik Student im 2. Semester)

    Für mich hat halt immer gegolten: 8A pro mm² -> bei kurzen Zuleitungen
    Bei Leitungen über 10m dann mal gerne das doppelte oder mehr!
    Es sind nicht umsonst alle 63A Verlängerungskabel von uns mit 16mm² konfektioniert, das hat schon einen Sinn.

    Und nach EU Norm beläuft sich der max. zulässige Spannungsabfall auf 10% -> 207V. Zuvor waren das bei uns sogar nur 5% (hat mir ein anderer Elektriker gesagt).
    Und ich glaub kaum, dass der Spannungsabfall auf 198V am Dimmer noch von unseren 30m 6mm² Kabeln gekommen ist, wo am Dimmer doch nur 12kW Par betrieben wurden (zudem hat sich die Spannung zwischen "Licht an" und "Licht aus" am Dimmer maximal um 2V verändert)

    Zur dir, BEMI:
    Es ist wirklich ungut wenn das Pult zu wenig Saft kriegt, der PCM spinnt und die MH's sich zum reseten beginnen.
    Wir haben gottseidank keine sonstigen Probleme gehabt -> ich hab gehofft, dass uns die Netzteile von unseren Verstärkern nich abrauchen, aber es is gottseidank nix passiert

    Was meinst du zum coolen 63A Stecker?

    Bin schon auf weiter kommentare gespannt
    mit kollegialen Grüßen

    Bernhard :)

  • 63A Anschluss mit 6² Leitung

    • bernhard storr
    • 3. Juli 2007 um 05:36

    Hallo Leute
    Ich hatte am Wochenende eine Veranstaltung Oststeiermark / Österreich.
    Strommäßig war 1x 63A CEE gefordert, da wir mit ca. 30kW unterwegs waren.
    Den Stromanschluss verlegte der örtliche ElektroinstallationsMEISTER!!!
    Als Anschluss bekamen wir eine ganz besondere 63A Buchse: L1, L2, L3, PE quasi als Viereck außen, in der Mitte ein kleiner N Kontakt (hier ein Vergleichsfoto: http://www.pvogmbh-shop.de/cosmoshop/pix/…-1118739147.jpg )

    Doch was mit noch viel mehr Sorgen machte:
    Dieser Anschluss war an einer 6² Leitung angeschlossen, die so um die 50m lang war ( bis zum Verteilerkasten)!!!!

    Noch bevor unser LKW ausgeräumt wurde, haben wir gleich mal den Elektriker holen lassen.....

    Zu dem netten 63A Stecker hat er gemeint: Oh, da is wohl jemandem ein Fehler unterlaufen, kann passieren -> OK, hat nicht er, sondern ein Angestellter gemacht...
    Wir haben ein 63A Kabel opfern müssen, von dem er den Stecker runtergenommen hat.... (aber er hat das Kabel nach der VA auch wieder zusammengebaut..)

    Aber die BESTE AUSSAGE zu 6² Leitung: Da ich sowieso weiß, dass ihr nicht alles voll fahren werdet und die Leitung weiters im Freien liegt und somit luftgekühlt ist, kann eigentlich eh nix passieren. Und 5 Stunden hällt die fix durch....
    Naja, die Leitung verursacht aber auch einen Spannungsabfall, aber dies war ihm anscheinend egal.

    Als er uns dann hoch und heilig versichert hat, dass dieser Anschluss der ÖNORM entspricht, haben wir nach Drängen vom Veranstalter dann doch unsere Sachen angeschlossen (wir hatten 16² Kabeln für die weiteren 63A Leitungen...)

    Als ich den ersten MA Dimmer mal auf Volllast getrieben hab, hab ich schon mal einen ordentlichen Spannungsabfall gemerkt (auf ca. 215V)

    Während der VA ging ich dann nochmals schauen:
    L1: 198V
    L2: 207V
    L3: 220V

    Der große Spannungsunterschied kommt vermutlich durch die ungleichmäßige Belastung

    Was ich weiß, sind 207V schon außer allen Spannungstolleranzen.

    Ich bitte euch um euro Meinung dazu!!!
    Vorzugsweise von österreichischen Elektrikern, bzw. jedem der sich da genau mit der Gesetzeslage auskennt

    lg Bernhard

  • 01V96V2 Drahtlos ???

    • bernhard storr
    • 11. Juni 2007 um 10:25

    so, nach längerer zeit hab ich mich wieder mal diesem Thema gewittmet
    Leider ist dies gar nicht so leicht, da man dem studio manager erklären muss, dass er die Midi signale sowohl zu pult, als auch zum bcf schicken soll!

    Die Kommunikation zwischen StudioManager und BCF Manager hab ich per manueller Midi Adresseneingabe mal geschaft, jedoch hatte ich dabei keine Verbindung mit dem Pult, da dies eher sowas wie die Remoteansteuerung vom Pult war.

    Aber keine Angst:
    Ich forsche weiter!!!!!


    Zu Erich:
    Man kann im 01v96 Editor beim Layer einen "Additional View" anwählen, der dann gesperrt bleibt (wird nicht umgeschalten)
    Einfach solche Layer verwenden

    Es wird zwar der Bildschirm zu klein, aber dabei hilft ein 2. Bildschirm immens!
    -> 1. Bildschirm für 32 Channels, 2. Bildschirm für FX Editor, Selected channel


    lg Bernhard

    PS:
    01V96 drahtlos hat schon beim 1. Versuch perfekt funktioniert!
    Silex SX 2000 U2 als USB Converter
    (Virtual Link SX: V 2.1.0; SXUTP Driver: 3.1.0.0)

    Yamaha 01V96 Editor: V2.1.3
    Yamaha Studio Manager V2.1.7

  • Powercon/Rackblenden Problem - ultimative Lösung?

    • bernhard storr
    • 26. Mai 2007 um 00:53

    Neutrik müsste doch nur ganz einfach eine Powerconbuchse bauen, die ganz normal ins D - Loch passt, und auf der Hinterseite wie beim Stecker mit einer Spannzangen - Zugentlastung aufgebaut ist!
    Wenn möglich, sollten die Kabeln dann auch noch wie in den Steckern schraubbar sein, oder?

    Wär das nicht der Wunschtraum aller Powercon - Threadschreiber?

    Einbaubuchse, Zugentlastung, Isolierung
    ---> 3 Wünsche auf einmal zu erfüllen!

    Also mir wären diese Buchsen schon mal 5 Euros wert!
    Dafür braucht mann sich diese ewige Bastelei (wie in den Beiträgen beschrieben) dann nicht mehr antun. Wär doch schön oder?

    Ich habe leider keine Ahnung, ob auch von Neutrik ein Supportmensch in diesem Forum mitließt (würde ihm meinen Vorschlag sonst gerne unterbreiten)

    Vielleicht kennt jemand wen bei Neutrik und könnte uns berichten, ob es beim uralten Powercon - Problem schon Ideen für eine "originale" und sichere Lösung dazu gibt

  • Powercon/Rackblenden Problem - ultimative Lösung?

    • bernhard storr
    • 23. Mai 2007 um 10:55

    Hallo Leute
    ich habe im Baumarkt vor kurzem schwarze Aufputzverteilerdosen gefunden, die normalerweise für normale Hausinstallationen verwendet werden. (Haben alle gängigen Prüfzeichen)

    Wie schaut's eigentlich aus, wenn ich in diese Dose von Hinten ein das 25mm Loch für die Powercon bohre und die Dose direkt hinter die Rackblende niete,
    dann die Stromverteilung in der Verteilerdose durchführe und die Abgänge mit PG Klemmen zugentlaste?

    das müsste doch funktionieren, oder?
    Ist dann ja wie ein Verteilerkasten, oder?

    lg Bernhard

  • 01V96V2 Drahtlos ???

    • bernhard storr
    • 3. April 2007 um 02:32

    @GiudoGGS

    Hallo
    Ich hab mit jetz mal die Software für das Ohringer Faderteil (BCF 2000) geladen und installiert.
    Und wenn ich das ganze richtig verstanden habe, schickt das Teil nix anderes als Midi Befehle zum Computer (via USB halt)

    Was macht die "Studio Manager" Software, wenn man damit die 01V96 fernsteuert? ->>> Sie schickt (via USB) über 8 Midi Ports und je 16 Kanälen sämtliche Ansteuerungsmöglichkeiten zum Pult -- und retour gehts auch --

    Im Manual sind dazu sämtliche Midi Ports und deren Kanäle der 01V96 genau beschrieben.
    Was wäre, wenn man einfach die Sachen, die man auf den DAW legen will quasi "per Hand" einfach mit der passenden MIDI Adresse pacht (und damit die Studio Manager Software umgeht)????

    Der Computer hat dann halt quasi 2 USB to Midi Controller (normalerweise müsste der diese einfach linken)

    Vielleicht bestell ich mir beim T mal ein BCF 2000 zum Testen (man hat eh 30 Tage zum zurückschicken zeit):roll:

    lg Bernhard

  • 01V96V2 Drahtlos ???

    • bernhard storr
    • 13. März 2007 um 20:58

    Hallo

    Hat von euch eigendlich bei der W-Lan steuerung über Laptop einen USB-DAW Controller (alias BEHRINGER BCF 2000 oder sonstiges) am Laptop ausprobiert?
    bzw. funktioniert das eigentlich mit der Yamaha Software?

    Es wär schon ein gutes Gefühl, wenn mann trotz der Übersicht, die die Studio-Software bringt, zumindest die wichtigsten Fader "in der Hand" haben kann und sich nicht mit den "Unsicherheiten" einer Maus abgeben muss

    Ich bin auf eure Rückmeldungen neugierig

    lg Bernhard

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