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  2. tobias kammerer

Beiträge von tobias kammerer

  • Acoustic Line G Sub, wer hat Ihn gehört

    • tobias kammerer
    • 24. März 2011 um 19:03

    Hallo,

    es ist so weit ich weiss eine Halbraumangabe, das ist es aber bei allen anderen Bässen außer bei Meyer Sound auch so (Die haben einen 30 Meter hohen Meßturm, auf dem die Box auf dem Rücken liegend in den Himmel strahlt). Und da sind 97 dB bei 1 Watt bei 35 Hz durchaus Hexenwerk, zumal der Lautsprecher ja 1800 Watt Sinus kann und somit dann bei rechnerisch 129,5 dB Vollraum Dauerpegel landet (ohne Powerkompression).

    Woran liegt das? Hingegen landläufiger Meinung kann die Wirkung eines Bassreflexkanales praktisch nicht berechnet werden, schon gar nicht, wenn dieser gekrümmt ist und in ein Horn endet. Hier muss man leider empirisch vorgehen, da Simulationen in so komplexen Strömungen völlig versagen und auch unerwünschte Nebeneffekte wie Ventiliergeräusche praktisch nicht vorhersagen können. Nach 50 lustigen Testbauten mit dem nötigen Sachverstand bekommt man dann ein Produkt, dass sich sehr wohl vom Allgemeinwust abheben kann. Wenn ein anderer Hersteller diesen Entwicklungsaufwand scheut, kann er nur kopieren oder er wird ähnlich gute Ergebnisse nur mit Glückstreffern erzielen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Acoustic Line G Sub, wer hat Ihn gehört

    • tobias kammerer
    • 23. März 2011 um 12:41

    Jetzt noch ein Link zu Messdaten?

  • Acoustic Line G Sub, wer hat Ihn gehört

    • tobias kammerer
    • 23. März 2011 um 09:10

    Die A6 wurde nie überarbeitet.
    Das Problem mit der Frequenzweiche kann ich nicht erkennen.
    Das Controlling der DP Version ist moderat und kann downgeloaded werden. Intern ist die DP passiv. Also kann es keinen Unterschied zwischen diesen beiden Modellen geben, außer, dass eben ein Verstärker+ Controller eingebaut ist. Das kann ich auch extern anbringen. Somit gehe ich bei Deinem Versuch von einem Defekt oder widrigen Umständen aus.

    Die Frage zu dem Chassis des G-Sub bei anderen Herstellern ist berechtigt. Die Frage ist halt, ob ein anderer Hersteller ein so gut optimiertes Gehäuse zustande bringt.
    Offenbar nein, denn wie gesagt: Unabhängig von der theoretischen Möglichkeit kenne ich keine Konkurrenz. Bitte konkrete Modelle nennen, ich werde mir die technischen Daten ansehen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Acoustic Line G Sub, wer hat Ihn gehört

    • tobias kammerer
    • 23. März 2011 um 08:23

    Hallo wieder mal

    Lautsprecher mit extremen Belastbarkeiten sind in der Regel immer mit einem schlechteren Wirkungsgrad behaftet. Dafür kann man eben aus so einem Gerät bereits sehr tiefen Bass mit hohem Pegel erzeugen. Klar braucht es dann die hohe Leistung, wenn ich den Subwoofer voll ausspielen will. Das ist also an dieser Stelle nichts Neues. Trotzdem darf man es natürlich erwähnen.

    Weiterhin zum Thema Wunderkiste: Zeigt mir noch irgendeinen weiteren Bassreflex Subwoofer am Markt mit so wenig Gewicht, so wenig Baugröße und diesem Output bei ähnlich tiefer Grenzfrequenz. Ich glaube es gibt garkeinen (wobei das jetzt mehr eine Vermutung ist). Also unabhängig davon, ob man den Bass als Wunder bezeichnen will, stellt er aus meiner Sicht derzeit das absolut obere Machbarkeitsende praktisch ohne Konkurrenz dar. Also man muss Ihn auch nicht kleinreden. Natürlich gibt es auch andere Konstrukte mit anderen Vor- und Nachteilen. Wenn ich aber diese Parameter vorgebe: Klein, leicht, viel Pegel, tiefe Grenzfrequenz, dann ist er durchaus einzigartig.

    Gerne höre ich von Konkurrenten, wenn es welche gibt. Und für diese Parameter sind Datenblätter durchaus aussagekräftig, der Beweis kann also in der Regel sofort angetreten werden.

    Weiterhin zum Thema Pegelunterschiede: Sollte ein Subwoofer nur 1 dB Zugewinn haben, so ist das durchaus relevant. Ein dB heißt praktisch 10% lauter, das ist der Witz an der dB Skala. 1 dB wird am Mischpult Masterfader durchaus drastisch wahrgenommen. Bei 3 dB ist der Vorteil schon massiv, da ich 3 dB im gegenzu nur durch Verdoppelung der leistung (falls noch möglich) oder bei einer Diffussfeldaddition durch Verdoppelung des Materials erreichen kann. Hier steigen dann bereits extrem der Aufwand und der Platzbedarf. Also bitte nehmt Pegeldifferenzen von wenigen dB ernst.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Acoustic Line G Sub, wer hat Ihn gehört

    • tobias kammerer
    • 22. März 2011 um 20:43

    Hallo Leute,

    vorher habe ich leider ein entscheidendes Wort vergessen, daher hier nochmals richtig:

    Zitat von "Jens Droessler"

    Ein Vergleich A6 passiv gegen D12-3 passiv geht meines Erachtens nach eher für die Dynacords aus.

    Den habe ich schon vor so vielen Kunden gemacht, da hat noch niemals die Dynacord gewonnen, aber bitte!

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Acoustic Line G Sub, wer hat Ihn gehört

    • tobias kammerer
    • 21. März 2011 um 23:29
    Zitat von "Jens Droessler"

    Ein Vergleich A6 passiv gegen D12-3 passiv geht meines Erachtens nach eher für die Dynacords aus.

    Den habe ich schon vor so vielen Kunden gemacht, da hat noch niemals die Dynacord gewonnen, aber bitte!

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Acoustic Line G Sub, wer hat Ihn gehört

    • tobias kammerer
    • 21. März 2011 um 18:59
    Zitat von "test"

    ich denke, das 3 15er bässe locker da sind, wo ein 18er bass ist. es mag sicher sein, das die nicht so tief spielen. was die dafür aber tun ist, das die mehr dynamik haben. ich muß die drei ja nicht so treten, wie den einen 18er. das wird man auch hören.

    Hallo,

    das halte ich für eine völlige Fehleinschätzung. Wie Jens schon sagt vergleicht man hier einfach 2 technologische Zeitalter.
    Bitte haltet Euch folgendes Beispiel vor Augen, das ist zwar überspitzt, zeigt aber im Prinzip den gleichen Sachverhalt:
    Ich glaube, dass 3 Computer aus dem Jahr 2000 sicher mehr bringen, als ein Computer aus dem Jahr 2010, denn die Kerne werden nicht so heiss, da haben die einfach gut Rechenheadroom! Ein aktueller PC bekommt bestimmt Probleme, wenn er immer Vollgas rechnen muss.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Empfehlung für Boxenständer

    • tobias kammerer
    • 4. März 2011 um 18:34

    Das soll zeigen, dass Dein Schaden veilleicht eher eine Ausnahme ist. Ich finde die Qualität erheblich besser als alles andere am Markt, außer Manfrotto.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Aufstocken auf Lightcommander 12/2 o. auf ETC Smartfade 1248

    • tobias kammerer
    • 4. März 2011 um 08:53

    Hallo,

    1.: Gute Entshceidung!
    2.: Sehr gute kompakte Dimmer gibt es auch von TTL ("Theater Technisch Labs" oder so). Die sind auch nicht so teuer. Vertrieben werden die z.B. von Feiner Lichttechnik.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • ETC Smartbar - Dimmersurren in (Theater)Publikumsnähe

    • tobias kammerer
    • 4. März 2011 um 08:50

    Hallo,

    obwohl ich die ETC Bars noch nicht getestet habe, ist Dimmersurren erst mal ein mechanisches Phänomen. Viele Hersteller legen hier überhaupt keinen Wert auf eine Bedämpfung, was auch nicht so einfach ist. Die rieseigen Strand Dimmer, die z.B. an allen Hallenwänden in Deutschland verbaut sind, surren z.B. brachial. und die sind auch nicht gerade ein Schnäppchen.

    Gezielt umgehen kann man das Problem eigentlich nur mit (teuren) Sinuswellendimmern.

    Trotzdem finde ich es gut, dass der ETC Mitarbeier der Sache nachgeht. ich bin gespannt auf das Ergebnis.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Empfehlung für Boxenständer

    • tobias kammerer
    • 3. März 2011 um 18:25

    Hallo,

    meine 214/6 sind wahrscheinlich älter als so manches Forumsmitglied
    --> kein problem
    Tobias Kammerer

  • Funk Mikrofon Fragen und Kaufkreterien

    • tobias kammerer
    • 2. März 2011 um 09:15

    Hallo Leute,

    hier mein Gesamtsenf dazu
    Anlage: Meine Kollegen sagen sehr viel Sinnvolles. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass Dir der Kompromiss mit sehr hoch gestellten Boxen bereits genügt. Lediglich der Gesamtpegel der Box könnte da noch knapp sein, aber das würde ich auf jeden Fall zuerst vor allem Anderen probieren. Auch wir haben schon viele Budgetevents auf diese sehr einfach Weise auch mal mit 400 Metern Strecke gelöst. 400 Meter aber natürlich mit anderen Boxensystemen. Übrigens mit Mikrofon vor den Boxen!!

    Zum Funk:
    Wie könnt Ihr dem Mensch Shure PGX empfehlen???? Er sagt doch, er braucht hohe Reichweite, das ist beim PGX wirklich nicht gegeben, noch dazu sind die Antennen nicht abnehmbar, somit kann man da auch nix verbessern. Ein Shure PGX wäre hier ein glatter Fehlkauf:
    Mit dem AKG habe ich ähnliche Probleme, wie oben erwähnt (Aufrauschen...) bei kritsicher Übertragunsgstrecke.
    mein 2 Topfavouriten wären:

    1. Sennheiser EW1... am besten das 165, da die Kapsel auch bei größerem Sprecheabstand noch gut klingt und sie ist im Bass unfassbar Rückkopplungssicher (was dann neben der Hauptabstrahlachse der Lautsprecher noch oft das entscheidenste ist.
    2. Pronomic UHF 102D. Das ist nicht ganz so gut (sowohl von der Kapsel, als auch vom Funk), kostet aber nur 189,- Euro mit Rackmount. Es ist aber bereits Funkseitig einem Shure PGX meilenweit überlegen (sowohl die Audioqualität der Strecke, als auch die Reichweite...)

    Egal was Du kaufst: Für Dich ist E-Band oder Bereich ca 8... bis 865 sicher die optimale Lösung, da man im ISM Bereich (863 bis 865 MHz) immer eine Strecke zum laufen bringt und das in ganz Europa kostenlos. Das ist denke ich hier garkeine Diskussion wert.

    Viel Erfolg und viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • tobias kammerer
    • 2. März 2011 um 08:31
    Zitat von "mringhoff"


    Welcher Tom? Du meintest den Jürgen oder?

    Oh ja, sorry,

    extreme Form von Alzheimer, man vergisst schon nach wenigen Zeilen, was man oben gelesen hat.
    Das ist oft sehr gut im PA Forum :lol:
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Pult - Strom

    • tobias kammerer
    • 2. März 2011 um 08:12
    Zitat von "wora"

    :oops:
    wie peinlich, ich sollte meine brille doch öfter aufsetzen... :lol:

    werden dem Wora eigentlich seine vielen Forumszeiten auf die Rente angerechnet? :lol:
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Pult - Strom

    • tobias kammerer
    • 28. Februar 2011 um 19:21

    Hallo,

    obwohl ich in den meißten Fällen zustimme, handelt es sich leider Doch nicht um ein Märchen. Ein Knacks hat in der Regel einen sehr hohen Hochfrequenzanteil. Deswegen erhöht sich bei Wiedergabe über passive Lautsprechersystem unnatürlich die Leistung auf den Hochtönern. Das kann tatsächlich zum sofortigen Tod führen, je nachdem wie laut der knacks ist. Weiterhin können viele limiter nicht so schnell auf dieses stark ansteigende Signal reagieren, was nochmals eine gefahrenquelle darstellt.
    Der gängige Ausschaltknacks ist aber eher so ein dumpfes "Plopp" und auch fast nie so laut, so das in der Regel tatsächlich nichts kaputt geht.
    Ein typischer Radikalknacks entsteht beim Abziehen einer Miniklinke aus diversen MP-3 Playern. Das hat bei uns gesamt schon 5 teure Hochtöner hinter sehr guten Digitalcontrollern und Endstufen gekostet, hat aber nichts mit Ausschalten zu tun. Das soll nur mal die Knacksproblematik verdeutlichen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • tobias kammerer
    • 28. Februar 2011 um 19:16

    Danke Tom

    Was mal wieder zeigt, dass sich einiges an Aufregung gar nicht gelohnt hat.
    Ich bin gespannt, was bis 2015 noch so kommt.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Pult - Strom

    • tobias kammerer
    • 26. Februar 2011 um 16:48

    Hallo,

    mal zur allgemeinen Erklärung: Bei 99% aller Geräte macht der Netzschalter im Gerät nichts anderes als das Gerät gewlatsam vom Strom zu trennen. Also kommt es dem Ausschalten über Steckdose genau gleich. Ein paar wenige Geräte machen per Schalter eine Art "Herunterfahren". Das sieht man aber in der Regel den Dingern auch an (Bildschirmmeldung oder Ähnliches).

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Alesis HD 24 Timecode??

    • tobias kammerer
    • 22. Februar 2011 um 20:11

    Oder durch Anschluß einer BRC, was aber preislich vielen nicht schmecken wird.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Bässe für Diskothek, welche?

    • tobias kammerer
    • 21. Februar 2011 um 21:57

    Hallo

    Pronomic Pro 18 Sub Subwoofer. Völlig unzerstörbar und saugünstig, kann jedoch auch keinen Tiefbass
    Pronomic TL-1200 oder X 1400 Endstufe für die Bässe, TL-700 oder X-600 für die Tops. Meiner Meinung nach unschlagbar, das Gewicht spielt ja hier keine Rolle.
    Behringer DCX 2496, aus meiner Sicht der Beste budgetcontroller, auch wenn er in diversen belangen nicht an richtig gute Geräte hinreicht. Trotzdem bekommt man damit eine sehr gut funktionierende Installation hin, die zudem betriebssicher ist.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Aktiver Bass mehr "Druck"?

    • tobias kammerer
    • 20. Februar 2011 um 14:59

    Hallo Leute,

    also meine Erläuterung sollte nur zeigen, wo die Unterschiede zwischen passiv und aktiv sind. Das hat noch garnichts mit einer Bewertung zu tun. So viele Fender Bassspieler können nicht irren: Passiv ist gut (aktiv auch). Nur sollte man wissen, dass man bei einem Passivbass mit jedem Teil bis zum Bassamp massiv in den Klang eingreift und der Eingangswiderstand des Bassamps eine große Rolle spielt. Beim Aktivbass eben nicht.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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