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Acoustic Line G Sub, wer hat Ihn gehört

  • tobias kammerer
  • 13. September 2009 um 21:15
  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 21. März 2011 um 14:39
    • #41
    Zitat

    außerdem stellt sich die frage nach der lebensdauer und der dynamik

    meinst Du das jetzt als Vorteil für TSM Sub oder G Sub - und warum? danke ;)

  • Jens Droessler
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    • 21. März 2011 um 16:36
    • #42

    Der GSub hat mindestens 3mal, eher 5mal so viel Schwingspuelenoberfläche wie der TSM-Sub, dazu kommen noch Fortschritte bei der Kühltechnik, da würde ich auch bei Einigem mehr an Leistung weniger Power Compression erwarten.

  • test
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    • 21. März 2011 um 16:57
    • #43

    ich denke, das 3 15er bässe locker da sind, wo ein 18er bass ist. es mag sicher sein, das die nicht so tief spielen. was die dafür aber tun ist, das die mehr dynamik haben. ich muß die drei ja nicht so treten, wie den einen 18er. das wird man auch hören.

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • tobias kammerer
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    • 21. März 2011 um 18:59
    • #44
    Zitat von "test"

    ich denke, das 3 15er bässe locker da sind, wo ein 18er bass ist. es mag sicher sein, das die nicht so tief spielen. was die dafür aber tun ist, das die mehr dynamik haben. ich muß die drei ja nicht so treten, wie den einen 18er. das wird man auch hören.

    Hallo,

    das halte ich für eine völlige Fehleinschätzung. Wie Jens schon sagt vergleicht man hier einfach 2 technologische Zeitalter.
    Bitte haltet Euch folgendes Beispiel vor Augen, das ist zwar überspitzt, zeigt aber im Prinzip den gleichen Sachverhalt:
    Ich glaube, dass 3 Computer aus dem Jahr 2000 sicher mehr bringen, als ein Computer aus dem Jahr 2010, denn die Kerne werden nicht so heiss, da haben die einfach gut Rechenheadroom! Ein aktueller PC bekommt bestimmt Probleme, wenn er immer Vollgas rechnen muss.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 21. März 2011 um 19:33
    • #45

    ...ich hoffe, für mich kommt eines Tages der Zeitpunkt, wo ich die Kisten einfach nebeneinander stehen haben darf und vergleiche :D
    Auch wenn es jetzt etwas OT ist - ich dachte ja immer, nichts könnte meine Erfordernisse als eine kleine Tanzband besser erfüllen als die Dynacord D12-3 und danch die 12-3A - habe mir dann aber die A6dp zuschicken lassen und nach einem 1:1 Vergleich sind es zweifellos die ACL geworden :) obwohl ich die 12-3A weiterhin für eine der bessten Boxen in ihrer Klasse halte - mfG ;)

  • Jens Droessler
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    • 21. März 2011 um 20:57
    • #46

    Naja, ich glaube schon, dass drei gute 15er generell besser gehen als jeder noch so hochgezüchtete 18er. Grad der 18NLW9600 ist nun kein Effizienzwunder. Ich habe nur den Aussagen über Belastbarkeit und Powercompression widersprochen.

    Drei 15er, das ist mehr Fläche als zwei 18er. Ersetzt man Fläche durch Hub, muss sich der Hub vervierfachen, um die Fläche halbieren zu können, und das nur im Nahfeld. Das heißt, der GSub müsste schon ca. 5-6mal so großen Hub machen können wie ein TSM-Sub, damit dieser Vergleich zu seinen Gunsten ausgeht. Grob überschlagen, natürlich.

    Zum Vergleich: D12-3 gegen A6dp: Wenn die D12 einen DSP davor hätte mit so gut ausgearbeiteten Setups die in den dp-Modulen, dann ginge der Vergleich klanglich sicherlich anders aus. Die A6 hat auf der passiv-elektrischen Seite doch so einige Defizite, die erst der DSP in Ordnung bringt, mit allen Kompromissen, die man dafür eingehen muss. Ein Vergleich A6 passiv gegen D12-3 passiv geht meines Erachtens nach eher für die Dynacords aus.

  • tobias kammerer
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    • 21. März 2011 um 23:29
    • #47
    Zitat von "Jens Droessler"

    Ein Vergleich A6 passiv gegen D12-3 passiv geht meines Erachtens nach eher für die Dynacords aus.

    Den habe ich schon vor so vielen Kunden gemacht, da hat noch niemals die Dynacord gewonnen, aber bitte!

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

    Einmal editiert, zuletzt von tobias kammerer (22. März 2011 um 20:43)

  • Jens Droessler
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    • 21. März 2011 um 23:39
    • #48
    Zitat von "tobias kammerer"

    Den habe ich schon vor so vielen Kunden gemacht, da hat noch die Dynacord gewonnen, abe bitte!


    Sag ich ja.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 22. März 2011 um 06:12
    • #49
    Zitat von "Jens Droessler"

    Drei 15er, das ist mehr Fläche als zwei 18er. Ersetzt man Fläche durch Hub, muss sich der Hub vervierfachen, um die Fläche halbieren zu können, und das nur im Nahfeld. Das heißt, der GSub müsste schon ca. 5-6mal so großen Hub machen können wie ein TSM-Sub, damit dieser Vergleich zu seinen Gunsten ausgeht. Grob überschlagen, natürlich.


    Sorry, aber ich kann die Berechnng nicht nachvollziehen.
    Angenommen 3x15" = 2x18" (gut ca. 10% Unterschied, aber fürs grobe lassen wir es mal).
    Um auf selben Pegel zu kommen, soll der Hub gleich sein. Nach 7,5mm ist bei 15er Schluß, 18er dagegen können weiter noch fast soviel bringen.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 22. März 2011 um 06:30
    • #50

    Ach jetzt, glaube ich weiss was du meinst.
    Um nacher 3x15"er mit 1x18" zu vergleichen, sollte man die Fläche von 2 18er halbieren. Kompensieren wird das ganze über 4-fachen Hub einen einzelnen 18er.
    Richtig?

    Das wird nur für einen bestimmten Frequenzbereich gilten, indem man beide Chassis (15er und 18er) ähnlich abreiten, sagen wir mal 60Hz. Bei z.B. 40 Hz wird das ganze anderst aussehen.

  • Jens Droessler
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    • 22. März 2011 um 10:30
    • #51

    Richtig. Und das gilt für alle Bereiche, wo die 15er noch nicht Xmax überschreiten bzw. nur gering überschreiten. Also 50Hz wird mit Sicherheit bei den 15ern lauter gehen. Erst ein gutes Stück darunter kann der 18er möglicherweise durch seine deutlich tiefere BR-Abstimmung mehr Pegel erzeugen.

  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 22. März 2011 um 13:14
    • #52
    Zitat


    Den habe ich schon vor so vielen Kunden gemacht, da hat noch die Dynacord gewonnen, abe bitte!

    Es kann auch sein, dass der Tobias da ein "nie" bzw. "niemals" schreiben wollte und es ein Tippfehler ist?

    Mein Vergleich sah da folgend aus:

    Eine D12-3A kann um einiges detaillierter als die D12-3 – deswegen finde ich diese „schöner”, nur die Limiter könnten da etwas später einschalten…
    Eine passive A6 habe ich niemals hören dürfen. Was aber zumindest die dp angeht, habe diese mit mehreren Personen 1:1 live getestet – ganz objektiv, da wir fest von der Dynacord überzeugt waren.
    In folgenden Punkten waren wir uns zu 100% einig:
    - die A6dp konnte lauter – naja, 2x so viele Watts – war mir aber egal, da die D12-3A für uns auch laut genug waren
    - die A6dp sieht vieeel schöner aus, modern und elegant – war mir auch nicht das wichtigste, dafür ist die D12-3A auch um einiges billiger
    - die A6dp kann detaillierter – noch selektiver, obwohl nur 2 way! Die Stimme kommt besser durch, auch bei akustisch schlechten Saale kommen diese Vorteile zur Deutung
    - die A6dp klingt neutraler – das konnte ich z.B. bei Saxophon sehr gut wahr nehmen – die Dynacord „verfärbt“ da schon ein wenig und dazu finde ich den HT ein wenig zu aggressiv nach oben gezogen
    - ein weiterer Pluspunkt für die A6dp war das super ausgewogene Abstrahlverhalten – (ich bin da kein Speziallist, vermute aber, dass es eine spezielle Hornkonstruktion macht?) – die Box spielt egal wo man steht gleich – natürlich nur nach der Entfernung leiser bzw. lauter – in dieser Preisklasse wohl ein Phänomen.
    Ich finde beide dieser Boxen ganz OK, ohne einen 1:1 Vergleich wäre es eher Schwer die Differenzen so zu erfassen - auf den Test G Sub gegen meine 2 TSM bin ich auch schon sehr gespannt... - und es geht mir da eigentlich nicht viel darüber, ob der G Sub 2,3 oder 4 TSM von der Lautstärke her ersetzen kann - definitiv mehr geht's darum, ob er mich noch mehr klanglich überzeugen kann, denn für meine Sachen sind schon selbst die 2 TSM laut genug... - wenn da aber jemand z.B. 10 Kisten braucht, da ist es sicherlich auch von Bedeutung... - mit freundlichen Grüßen ;)

  • fabio hermann
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    • 22. März 2011 um 19:45
    • #53

    Zu den Subs kann ich leider nicht viel sagen, hab den G Subs leider noch nicht geöhrt, wohl aber den Galeo und da muss ich sagen der hällt was er verspricht.

    Die A6 kenne ich bisher nur in passiv, habe sie zwar aktiv schon mal gehört aber nicht mit gearbeitet.
    Im Vergleich mit der D12-3A kann ich sagen, die A6:
    - klingt schöner bzw detailierter und löst besser auf ohne zu färben
    - spielt lauter
    - spielt auch laut noch sehr sauber, bei der Dynacord bin ich mir vom Höreindruck her nicht ganz sicher, könnte auch auf den allgemeinen Höreindruck zurück zu führen sein
    - sieht einfach besser aus, Holz statt Plastik und ist von der Optik auch Gala tauglich

    Ich weiß nicht wie sich das Gewicht unterscheidet, die A6 kam mir allerdings wesentlich leichter und von der Handhabung wesentlich einfacher vor, obwohl sie nur einen Griff oben hat, geht die A6 ohne Mühe auf jedes Stativ.

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • tobias kammerer
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    • 22. März 2011 um 20:43
    • #54

    Hallo Leute,

    vorher habe ich leider ein entscheidendes Wort vergessen, daher hier nochmals richtig:

    Zitat von "Jens Droessler"

    Ein Vergleich A6 passiv gegen D12-3 passiv geht meines Erachtens nach eher für die Dynacords aus.

    Den habe ich schon vor so vielen Kunden gemacht, da hat noch niemals die Dynacord gewonnen, aber bitte!

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • krzysztof schwierz
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    • 22. März 2011 um 21:11
    • #55

    Du müstest in die Datenblätter schauen - der Unterschied liegt da aber zu 100% in der 1-2 Kilo Klasse - mfG ;)

  • holger schüller
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    • 22. März 2011 um 21:33
    • #56

    Der Sub spielt absolut souverän. Wir haben Sie seit letzem Jahr im Einsatz. Überwiegend Konzerte wo "zeitgemäßer Lowend" gewünscht ist.
    Hier und da aber auch mal größere DJ Geschichten. Ich bin überzeugt von der Kiste. Und Leute hört doch auf nach irgendwelchen Datenblättern
    über einen Lautsprecher zu urteilen. Einfach mal die Sachen anhören.
    Vorausgesetzt ist hier natürlich gutes Controlling und entsprechendes Amping. Das hat ja schon das ein oder andere System aus dem Hause
    Seeburg zu unrecht den Ruf gekostet. Wir würden Sie momentan nicht hergeben wollen.
    Was machen den jetzt plötzlich hier die A6 in dem Thread. Offtopic. In der Liga gibt es doch auch kaum was zu diskutieren. Die
    meisten Konstrukte sind ähnlich, mit den gleichen Verdächtigen bestückt und die Unterschiede auch nicht so das es irgendjemand ernsthaft
    juckt. In der überwiegenden Anzahl scheitert es doch schon am richtigen Aufbau der PA und das hat einen wesentlichen größeren Einfluß mal
    ganz abgesehen von be......klingenden Locations, rauschen Gitarrenamps, und ungestimmten Drums.

  • Holger
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    • 23. März 2011 um 07:29
    • #57

    Vom Wirkungsgrad, steckt ein RCF ESW1018 den G-Sub in die Tasche.
    Und das nicht nur ein bisschen.
    Die höhere Belastbarkeit kann das Wett machen, und er kann mit massiver Leistung
    dann auch ein kleines Stück lauter.
    Klang bleibt mal Außen vor.
    Nur noch mal so zum vergleichen und einordnen.

  • krzysztof schwierz
    Gast
    • 23. März 2011 um 08:13
    • #58
    Zitat

    Und Leute hört doch auf nach irgendwelchen Datenblättern
    über einen Lautsprecher zu urteilen. Einfach mal die Sachen anhören.

    Ja, ja - hier war aber die Frage nur um das Gewicht - und für das alleine reicht ja schon mal das Datenblatt alleine :D

  • tobias kammerer
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    • 23. März 2011 um 08:23
    • #59

    Hallo wieder mal

    Lautsprecher mit extremen Belastbarkeiten sind in der Regel immer mit einem schlechteren Wirkungsgrad behaftet. Dafür kann man eben aus so einem Gerät bereits sehr tiefen Bass mit hohem Pegel erzeugen. Klar braucht es dann die hohe Leistung, wenn ich den Subwoofer voll ausspielen will. Das ist also an dieser Stelle nichts Neues. Trotzdem darf man es natürlich erwähnen.

    Weiterhin zum Thema Wunderkiste: Zeigt mir noch irgendeinen weiteren Bassreflex Subwoofer am Markt mit so wenig Gewicht, so wenig Baugröße und diesem Output bei ähnlich tiefer Grenzfrequenz. Ich glaube es gibt garkeinen (wobei das jetzt mehr eine Vermutung ist). Also unabhängig davon, ob man den Bass als Wunder bezeichnen will, stellt er aus meiner Sicht derzeit das absolut obere Machbarkeitsende praktisch ohne Konkurrenz dar. Also man muss Ihn auch nicht kleinreden. Natürlich gibt es auch andere Konstrukte mit anderen Vor- und Nachteilen. Wenn ich aber diese Parameter vorgebe: Klein, leicht, viel Pegel, tiefe Grenzfrequenz, dann ist er durchaus einzigartig.

    Gerne höre ich von Konkurrenten, wenn es welche gibt. Und für diese Parameter sind Datenblätter durchaus aussagekräftig, der Beweis kann also in der Regel sofort angetreten werden.

    Weiterhin zum Thema Pegelunterschiede: Sollte ein Subwoofer nur 1 dB Zugewinn haben, so ist das durchaus relevant. Ein dB heißt praktisch 10% lauter, das ist der Witz an der dB Skala. 1 dB wird am Mischpult Masterfader durchaus drastisch wahrgenommen. Bei 3 dB ist der Vorteil schon massiv, da ich 3 dB im gegenzu nur durch Verdoppelung der leistung (falls noch möglich) oder bei einer Diffussfeldaddition durch Verdoppelung des Materials erreichen kann. Hier steigen dann bereits extrem der Aufwand und der Platzbedarf. Also bitte nehmt Pegeldifferenzen von wenigen dB ernst.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Jens Droessler
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    • 23. März 2011 um 08:38
    • #60

    Hmm, ich glaube nicht, dass der GSub kompakter oder leistungsfähiger ist als die Kisten anderer Hersteller mit dem Chassis.

    Ich weiß nicht, ob die A6 in letzter Zeit überarbeitet wurde, aber die Version, die ich kenne, hat eine alles andere als ausgereifte Frequenzweiche. Die dp-Version klingt ganz gut, aber die passive gefällt mir überhaupt nicht.

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