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  2. tobias kammerer

Beiträge von tobias kammerer

  • Furman & Co - empfehlenswerte Rackstromverteilung?

    • tobias kammerer
    • 5. Mai 2010 um 20:49

    Hallo,

    ich habe das natürlich mit einem Oszi angeschaut und das war nicht schön, zumal auch sehr hohe Schaltspitzen rauskamen!! Also genau das gegenteil von dem, was man eigentlich will. Schaltspitzen können empfindliche Geräte ziemlich schnell killen. Aber nochmals: Nur mit einem Gerät getestet.

    Viele grüße
    Tobias Kammerer

  • Neue Anlage mit 3-Wege Topps und passenden Subs

    • tobias kammerer
    • 5. Mai 2010 um 20:45

    Hallo hendrik,

    die Diskussion ist tatsächlich schwer zu führen,
    Im Grunde ist es so: Die Audiounterschiede sind sehr klein, der Preisunterschied aber groß.
    Ein gern von mir herangezogenes Vergleichbeispiel:
    Ein Formel 1 Auto kostet das zigfache von einem Strassenferrari, die Vorteile sind sehr klein. Trotzdem entscheiden diese Vorteile über den Sieg. Nun muß man also "nur" entscheiden: Brauche ich ein Formel 1 Auto?
    Billige Schaltnetzteilendstufen sind leider im Schnitt noch nicht so weit fertigentwickelt, daß sie z.B. ähnlich ausfallsicher sind, wie die Markengeräte. Speziell RAM unterstreicht das ja mit 6 Jahren Vollgarantie.
    Deswegen würde ich bei günstigen Endstufen analog und schwer kaufen (z.B. auch Pronomic TL Serie). Da ist eigentlich alles klar und es gibt wirklich gute Geräte für extrem wenig Geld.
    Zur Weiche: So eine billige Weiche liefert grundsätzlich ein vernünftiges Ergebnis, aber: Sie bietet keine Schutzfunktion vor fahrlässigen DJ-s. Da sehe ich den mit Abstand wichtigsten Vorteil eines Controllers, wie eben der Behringer. Dieser gilt im Großen und Ganzen als Preis/ Leistungs- Sieger.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Erfahrungen zum Groundstack von Linearray-Elementen

    • tobias kammerer
    • 5. Mai 2010 um 07:47

    Hallo Leute,

    dann muß ich da dazu lernen (Doppelanordnung), da gibt es wohl doch unterschiedliche Philosophien. Dann habe ich bisher nur die falschen gefragt (andere Schwaben). Wobei ich Bündelung in kauf nehmen für Richtwirkung schon fast ein Staatsverbrechen finde. Dann müßte man wohl doch besser Function One kaufen :D (Vorsicht Forumsscherz, auf keinen Fall ernst nehmen!)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Furman & Co - empfehlenswerte Rackstromverteilung?

    • tobias kammerer
    • 5. Mai 2010 um 07:43

    Hallo Radartuete,

    habt Ihr mal den Ausgang während der Schaltvorgänge gemssen? Das war das Problem von meinem Furman. Wie gesagt bei Aggregaten tat er ja gute Dienste, aber zusammenbrechende Netze erzeugten so viele Schaltungen, daß hinten nichts mehr Sinnvolles rauskam. Vielleicht war aber dieses Gerät auch defekt. Es ging auch einmal in so einer Situation über den Jordan, wobei das dann auf Garantie repariert wurde. Dabei wäre vielleicht dem Vertrieb ein weiterer Fehler aufgefallen. Ich möchte hier aber nicht ausschließen, daß das ein Einzelfall war. Die Folgegeräte retten auch die Furmans ohne Spannungsstabilisierung, da sie abschalten, wenn es kritisch wird. Das tun sie sehr zuverlässig.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Multicore aufrollen

    • tobias kammerer
    • 4. Mai 2010 um 19:42

    Hallo

    ..das zeigt leider kein Aufschießen von Seilen, wie man es normalerweise macht. Ich habe was gefunden, daß den Sachverhalt richtig zeigt, aber dann nicht anklikcbar ist. Die Vorschau reicht aber leider nicht aus, zu verstehen, wie es geht:
    http://www.klettern.de/service/sicher…en.296273.5.htm

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Material und Umsetzungsfrage zu digitalem Multicore

    • tobias kammerer
    • 4. Mai 2010 um 19:38

    Hallo leute,

    ich finde Klinkenausgänge in dieser Klasse sinnvoll, wenn dann da auch Linepegel rauskommt, denn 95% aller Pulte haben dafür auch "nur" einen Klinkeninput. Das ist mir deutlich lieber als 24 Adapterkabel.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Material und Umsetzungsfrage zu digitalem Multicore

    • tobias kammerer
    • 4. Mai 2010 um 12:12

    Hallo Leute,

    ein gesamtes 24/8 System kostet mit Wandlern auf beiden Seiten, Case und Remote und allen Kabeln nur 1800,- Euro. Das finde ich verdammt günstig. Wenn da mal einer einen Erfahrungsbericht hätte, das fände ich toll.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Erfahrungen zum Groundstack von Linearray-Elementen

    • tobias kammerer
    • 4. Mai 2010 um 10:12

    Spart Euch doch bitte Sprüche wie "langsam wird´s peinlich". Das denke ich mir auch oft genug und schreibe es nicht, weil das nichts zur Sache tut. Im Grunde steht der Beweis in beide Richtungen aus, nur daß für die eine Seite mehr Fürsprecher da sind.

    Danke
    Tobias Kammerer

  • Welches Wireless System eignet sich zum Sport?

    • tobias kammerer
    • 4. Mai 2010 um 08:50

    Hallo,

    die aktuellen G3 Sender von Sennheiser sind sehr leicht!. Aber generell: praktisch jedes Set gibt bei Sportlern früher oder später den Geist auf, weshalb es auch nicht teuer sein sollte. Mein Langzeiterfahrungstest (ca 100 Fitnessstudios und ähnliches ausgestattet) sagt, daß wohl den besten Kompromiss das AKG WMS 40 Pro Sport bietet. Der Tragekomfort und auch der Halt wird eigentlich von allen sehr gelobt, die Audioqualität ist OK. Das Mikro ist auch eher eines der feedbackfesten Sorte. Der Taschensender ist sehr klein und leicht. Auch die durchschnittliche Lebensdauer der Komponenten ist recht hoch. Das Mikrofon gibt es günstig einzeln, falls es defekt sein sollte. leider haben diverse speziell für Sportler entwickelte Systeme bei mir in der Praxis keinen Vorteil gezeigt und sind dazu erheblich teurer.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Erfahrungen zum Groundstack von Linearray-Elementen

    • tobias kammerer
    • 4. Mai 2010 um 08:23

    Hallo Klauston,

    klar sehe ich das. Aber genau das behaupte ich ja ist in der Realität nicht so. Deine Simulation basiert auf Interferenz.
    Trotzdem Danke für die Mühe.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Multicore aufrollen

    • tobias kammerer
    • 4. Mai 2010 um 08:21

    Hallo leute,

    also grundsätzlich würde ich so kleine Multicores am ehesten auch auf Schill Trommeln wickeln. Die kleineren Kameraden sind doch eigentlich gar nicht teuer und man spart sich jedes mal viel Zeit.
    Weiterhin:
    Komisch ist, daß beim Kabelwickeln noch keiner auf die Idee gekommen ist vorzugehen wie bei Seilen. Beim Klettern schieße ich mühelos ein 50 Meter Seil ohne Drall auf. Das funktioniert 1 zu 1 auch bei Kabeln. Leider finde ich auf die Schnelle keine Bilder dazu online. Die Methode kommt allerdings bei Biegesteifen Kabeln an ihre Grenzen. Jedoch bin ich bei Standardmikrofonkabeln erheblich schneller als der Herr im Video und ich erzeuge nicht einmal auf Teilabschnitten (pro Wicklung) einen Drall, da das Kabel streng genommen gefaltet wird. Würden das alle so lernen, könnte man die Kabel sogar völlig knotenfrei bei Bedarf teilabwickeln und den Rest z.B. geklettet ordentlich liegen lassen. Leider erschließt sich aber Keinem diese Möglichkeit auf einen Blick, wenn er nicht weiß, wie dieses Aufchießen funktioniert.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Erfahrungen zum Groundstack von Linearray-Elementen

    • tobias kammerer
    • 4. Mai 2010 um 07:58

    Hallo Leute,

    also bei Glegenheit werde ich Euch das mal nachmessen.
    Zu Wora: Natürlich bündeln 2 Lautsprecher wie von Dir beschrieben frequenzabhängig, also muß eine Kompensation logischerweise auch frequenzabhängig sein. 2 Pappen übereinander wäre keine Lösung, da dann auch mehr Hochtonpower zur Verfügung steht, es müssen ja weitere Hochtöner folgen. Genau das verhältnis Hochton zu Tiefton bewegt aber die hersteller dazu, 2 LS nebeneinander zu setzen. Diese Aussage ist übrigens nicht von mir, sondern von den Konstrukteuren selbst, mit denen ich halt gerne einmal quatsche. Bündelung kann nur als notwendiges Übel bezeichnet werden, Richtwirkung wäre wenn dann das gewünschte Ziel. Da gibt es aber auch andere Ansätze das zu realisieren.
    Weiterhin:
    Die Mesung eines nicht idealen Arrays (und somit eines zu kurzen) gäbe ja zur Bestätigung meiner "Theorie" keinen Sinn. Natürlich bündelt (interferiert) ein zu kurzes Linearray. Ist wirkt ja dann noch nicht wie eins, sondern eben wir normale Lautsprecher. Wenn dann müssen wir ein sehr langes messen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • tobias kammerer
    • 3. Mai 2010 um 08:47

    Hallo Leute,

    also Fazit Zwei kam bei mir vielleicht erst einmal etwas einseitig rüber. Natürlich fragt ein Pulthersteller auch den techniker, wie er es denn gerne bedienen würde, aber erst NACHDEM klar ist, welche Features drin sein müssen um möglichst oft verkauft zu werden. Und da überwiegen sicher die Wünsche der produktion (Regiseur, Musiker,...) und dann noch die rentabilität für den Verleiher oder Käufer und zum Schluß erst die Bedienung. Natürlich resultiert die Rentabilitätund die Umsetzbarkeit der Anforderungen auf der Bühne auch teilweise aus der Bedienung, weshalb das sicher ineinander übergeht.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Erfahrungen zum Groundstack von Linearray-Elementen

    • tobias kammerer
    • 3. Mai 2010 um 08:42

    Hallo Leute,

    auch zum Thema Doppelbestückung: Doppelbestückungen werden in der Regel nur gewählt um die Membranfläche zu vergrößern (mehr Power im Lowmid). Man will damit nicht den Abstrahlwinkel beeinflussen. Alle guten Arrays versuchen die Probleme (also das Abstrahlverhalten) von Doppelbestückungen durch andere konstruktive Maßnahmen wieder zu eliminieren (wie z.B. ströhmungsbeeinflussende Vorbauten, also eigentlich Phaseplugs, Winkelung zueinander...). Natürlich hat man trotzdem mit einem nicht korrigierten System auf der Seite weniger Probleme, haben wollte ich das dann aber IM Abstrahlbereich nicht.
    Dann zu Euren anderen Argumenten: Also bis jetzt erzählt Ihr mir über Interferenzen nichts Neues. Das ist ja auch wirklich Wellenlehre 7. Klasse. Also an dem Punkt brauchen wir noch gar nicht über Linearrays reden. Ich meine das auch nicht abwertend, denn im Grunde ist ja nur jeder bemüht, den Sachverhalt zu veranschaulichen. Aber gerade diese banalen Bildchen wie von Volker führen eben oft zu dieser populären Fehlannahme. Hauptproblem aller Zeichnungen ist, daß Sie immer nur eine Frequenz betrachten können und das dadurch alles sehr schnell sehr schlüssig aussieht. Auch Simulationssoftwaren können sich eben nur durch Punktquellen nähern. Es ist auch richtig, daß Schallwellen, die sich kreuzen einfach sich überlagern und voneinander völlig ungerührt bleiben. Trotzdem kann man Schall richten, sogar sehr exakt, was beispielsweise Schallwaffen beweisen (die sind ja nicht Science Fiction, sondern im Einsatz). Ich behaupte ja, das der Schall durch das Linearray Prinzip sich so exakt richtet, daß es nicht mehr zu einer Überlagerung kommt (im Idealfall).
    Abschließend: würde der Abstrahlwinkel eines Linearrays durch Interferenzen entstehen, so hätte man je nach Frequenz außerhalb der Zeile anders gelagerte Nebenmaxima. Man müßte also nur bei einer geraden Arrayzeile unterhalb oder Oberhalb Frequenzgangmessungen an ein paar Punkten vornehmen und sehen, was passiert. Ist es da kammfilterfrei, so stimmt die Interferenztheorie nicht, sonst schon. Achtung, die Messung gilt nicht für den Hochtonbereich, da die Hochtöner sowieso nicht korrekt koppeln.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Furman & Co - empfehlenswerte Rackstromverteilung?

    • tobias kammerer
    • 2. Mai 2010 um 15:00

    Hallo nochmal,

    also das mit den dynamischen Lasten ist keine Vermutung sondern Wissen. Tatsächlich gehen faktisch USV-s an z.B. Verstärkern hopps. Das wissen auch die Hersteller und die weisen auch gerne bei einem Servicetelefonat drauf hin. Also bitte für diesen Zweck auf keinen Fall kaufen. Die Leistungsprünge sind bei Musik eben deutlich größer als bei Änderung der CPU Last.
    Vielee Grüße
    Tobias Kammerer

  • Erfahrungen zum Groundstack von Linearray-Elementen

    • tobias kammerer
    • 2. Mai 2010 um 11:53

    ...und ich dachte "hier werden sie geholfen". :wink:

  • Erfahrungen zum Groundstack von Linearray-Elementen

    • tobias kammerer
    • 1. Mai 2010 um 17:22

    ...oder wenn man beim CD-Anhören auch mal um die Box rundherumläuft und alle Ebenen anhört.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Hört Ihr besser mit dem linken oder rechten Ohr???

    • tobias kammerer
    • 30. April 2010 um 19:07

    Dank krankheitsbedingtem Hörschaden höre ich inzwischen einseitig (was voll nervt!) Da fehlen bei 1 bis 6 kHz etwa 5 dB. Ein ohrenarzt findet das voll OK, als Tontechniker finde ich das nicht. Früher war es bei mir subjektiv und beim Hörtest identisch bzw. so geringe Abweichungen, daß wahrscheinlich eine Wiederholung des Testes einfach andere Abweichungen gezeigt hätte. Kommentar Ohrenarzt:
    Nach Ihren Ohren könnte man das Meßgerät eichen.

    VIele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • tobias kammerer
    • 30. April 2010 um 11:14

    Die Kosten für die Lizensierung wird aber den Gelegenheits Billigkäufer abschrecken.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Problem mit lautstärkeempfindlichen Polizeibeamten

    • tobias kammerer
    • 30. April 2010 um 09:06

    Hallo Leute,

    genau wie sich schon herauskristallisiert, ist das eine Frag der Belegbarkeit. In der Regel hat ein Bußgeldverfahren keine Chance, wenn nur wenig leute isch beschweren, da ja die Aussage "Es ist zu laut" erst einmal bewiesen werden muß. Polizisten wissen, daß die Beweislage in solchen Fällen dünn ist und versuchen deswegen erstmal durch dominantes Auftreten den betreiber einzuschüchtern (und da tun mir die Polizisten oft auch selber Leid, denn wie gesagt: Sie MÜSSEN dem nachgehen).
    Jetzt kann man verschiedene Wege gehen:
    1.: Wenn man sich sehr sicher ist, daß man keine Grenzwerte überschreitet, kann man sie zur Beweisaufnahme auffordern, sprich: Sie sollen nachmessen und dann wieder kommen. Du hast ja auch viele Zeugen, daß es nicht so laut ist (alle Deine Gäste). Da wird der ein oder andere auch mal Schroff aber vom Prinzip reicht das, um die Sache abzustellen. Wehe aber, wenn er dann mit einem schlechten Meßergebnis wieder vor der Tür steht!
    2.: Oft hilft zumindest gespielte Einsicht:
    Echt sind wir so laut? Wir wollten das gar nicht. Ist der Nachbar aber schon auch ein bißchen empfindlich, oder? Der beschwert sich leicht mal, habe ich das Gefühl. Am besten wir machen etwas leiser. Meinen Sie, so ist es OK (und da mal 10 dB abregeln wirkt Wunder)?
    Wenn der Polizist dann das Gefühl hat, hier wird eingelenkt, wird er acuh nicht wieder kommen, wenn 30 Minuten später wieder alles so laut wie vorher ist.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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