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  2. tobias kammerer

Beiträge von tobias kammerer

  • SWISSONIC CDMP 1 oder alternativen?

    • tobias kammerer
    • 1. August 2009 um 01:17

    Hallo Leute,

    die Omnitronicteile haben sehr unangenehme digitale Nebengeräusche, wenn die CD läuft. Das hört man, wenn man irgendwas mit langem Fade Out oder Fade In oder Stille hat. Mir war das auf lauten Anlagen echt zu schlecht, drum ging der wieder zurück. Ist das bei dem Swissonic auch so?
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Sonderbau Killerphantomspeisung (viel Strom)

    • tobias kammerer
    • 1. August 2009 um 00:51

    Hallo,

    also Rackmixer auf den Boden zwischen die Füße werfen??
    Ich weiß ja nicht.
    Deswegen sollte es ja keine Regler geben, damit das Ding trittsicher ist. Solide wie eine D/I Box wäre mir lieber. Während der Show müssen diese Mixer (oft sogar am Mikrokabel) von der Bühne gezogen werden und werden dann wieder spontan wo anders hingeschmissen. Da muß das dann wirklich so klein wie möglich sein und eben robust. Auch ein Stromkabel würde mich zu Tode nerven, da oft schnell längenmäßig angestückelt wird.
    Viele Grüße
    Tobias

  • Sonderbau Killerphantomspeisung (viel Strom)

    • tobias kammerer
    • 31. Juli 2009 um 11:27

    ...und meine Rechtsschreibung war fast wieder peinlich. Man sollte vor dem Absenden nachlesen.
    Tobias

  • Sonderbau Killerphantomspeisung (viel Strom)

    • tobias kammerer
    • 31. Juli 2009 um 11:25

    Hallo liebe Forumsmitglieder (vor allem die E-Techniker).
    Ich möchte gern passive Splitter für Elektretmikros benutzen und in einem besonderen Fall bis zu 6 Mikros an einer Combinerbox anschließen. Diese liegt direkt mitten im Bühnengewirr ohne Stromzufuhr. Mit einem Widerstandsnetzwerk kommt man nun an die Machbarkeitsgrenze der gängigen Phantomspeisung, da jedes Mikro 4mA verbraucht und somit quasi der Kurzschlußstrom an der Phantomspeisung anliegt.
    Nun meine Fragen, da es im Detail dann doch ein bißchen Heikel wird. Kann man eine Phantomspeisung sinnvoll so aufbauen (wie genau!), damit Sie das packt, ohne zu sehr den Klang der Mikrofone wegen sinkendem Widerstand zu beeinflussen, wobei das ja bei den Elektrets mit Vorverstärker ziemlich egal sein müßte? Hierzu sei gesagt, daß der Combiner eh auch selbst gebaut werden muß und man da das Widerstandsnetzwerk entsprechend passend optimieren könnte.
    Dann gleich die Nächste Frage: würdet Ihr mir sowas gegen Geld direkt bauen, da ich eigentlich nicht die Zeit dazu habe so eine Bastelaktion zu starten?
    Oder: Baut mir jemand einen aktiven Combiner mit Batterie (z.B. 2x 9V) zum direkt auf die Bühne schmeißen in einem D/I ähnlichen Gehäuse für 6 Mikros. Regler sind nicht erwünscht.

    Und übrigens: Ich habe auch mal bißchen Elektrotechnik studiert, wir können also gern fachsimpeln, es scheitert mehr daran, daß ich keine Zeit und keine metallbearbeitung habe. Wenn man dann wieder gehäuse Lasern läßt, muß man wieder Pläne zeichnen....

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Knopfharmonika-Mikrofon?

    • tobias kammerer
    • 31. Juli 2009 um 11:15

    Hier die totale Budgetlösung, die auch eigentlich noch gut ist:
    JTS CX-516w, ca 85,- Euro, dazu dann entweder Speiseteil für Batterie für ca 70,- Euro oder Pronomic UBF-101 Funk für 149,- Euro. Das funktioniert und klingt viel besser, als die meißten Profis hier glauben würden.
    Alternativ gibt es auch das CX-516 (ohne "w") als direkte XLR Variante zum gleichen Preis, jedoch kann man daran später keinen Funk anbauen (oder nur mit unverhältnismäßig großem Aufwand).

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • cardioid

    • tobias kammerer
    • 31. Juli 2009 um 11:05

    ...Und genau da geht das Problem los

    So was richtig Tolles habe ich mit diesen Umdrehsetups noch nicht gehört. Ziemlich gut finde ich die Studiolautsprecher von Geithain. Das wäre so meine meßlatte für den PA-Betrieb.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Dynacor und LPN-Filter ?

    • tobias kammerer
    • 15. Juli 2009 um 23:07

    Hallo Jonnytrance,

    sorry, habe mich geirrt! Du hast Recht, spar Dir die Bilder. Zaubern tut Dynacord natürlich nicht. Viele Controller können den Q-Faktor von Hi Pass Filtern frei einstellen.

    Viele Grüße
    Tobias

  • Soundcraft Spirit LX 32 Probleme mit Aux Wegen

    • tobias kammerer
    • 14. Juli 2009 um 08:50

    Schonmal den Master Aux Send öfter hin und her gedreht, vielleicht ist das Poti anoxidiert?

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Noch ein neues Mini-LA, diesmal von Seeburg - GL 16

    • tobias kammerer
    • 14. Juli 2009 um 08:48

    Hallo Leute,

    da die ja jetzt doch mehrere im Einsatz haben, hier meine Frage. Erzeugt das Ding bei Musikanwendung genug Lowmid? (Live Band). Oder benutzt Ihr das immer nur für Anwendungen, bei denen es wurscht ist (Sprache, Messe...). Bei meinen bisherigen Berührungen mit dem System, kam es mir so vor, als ob da was fehlte. Das war aber noch vor der endgültigen Version und ich habe selbst nicht geschraubt sondern nur zugehört.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Dynacor und LPN-Filter ?

    • tobias kammerer
    • 9. Juli 2009 um 08:34

    Hallo Jonny Trance:

    Falsch!
    Der Q-Faktor in deinem BW Filter ist dann immer noch gleich. Dein Ergebnis hat sowohle einen anderen Frequenz als auch Phasenverlauf. Viele Controller können aber den Q-Faktor in den Hoch- und Tiefpassfiltern frei einstellen (auch die Dynacord Controller), so wie Du es am Anfang ja erklärt hast.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Dynacor und LPN-Filter ?

    • tobias kammerer
    • 1. Juli 2009 um 21:02

    Hallo,

    letztendlich ist das ein Lowcut mit höheren Q-Faktoren. Es ergibt sich dadurch eine besonders musikalische Bassanhebung, die trotdem nach unten hin sehr schnell abfällt und somit den lautprecher nicht gefährdet. Weiterhin wird dadurch die phase so Beeinflußt, daß die tiefen Bässe zunehmend früher abgestrahlt werden. Das ist in der Regel das genaue gegenteil von dem, was der lautsprecher macht und klingt dadurch präziser und "schneller". In der Tat ist es aber so, daß das bei jeder Box zu einem anderen Ergebnis führt. Wenn dann nochmal eine Frequemztrennung im relevanten Bereich dazukommen, kann das Ergebnis manchmal grauenhaft sein
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Konstanz der Richtcharakteristik von Großmembranmikros

    • tobias kammerer
    • 29. Juni 2009 um 21:29

    Hallo Elektrikus,

    guteHinweis. Du bist ja fast noch perverser als ich, was das nachmessen betrifft. Den Spaß habe ich mir noch nicht gemacht.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Neue Seeburg Stangen LA G3

    • tobias kammerer
    • 25. Juni 2009 um 22:14

    Ultimate Vertrieb in Deutschland ist Gerhard Knauer.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Dynacord C 15-1

    • tobias kammerer
    • 22. Juni 2009 um 08:16

    Hallo Leute,

    ich kenne wirklich viele sehr alte Dynacord Boxen, trotzdem gehe ich fest davon aus, daß das keine sind. Vor den Kunststoffüberzügen war auch Aluverdeck a´la baumarktkoffer sehr gängig bei Dynacord.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Neue Seeburg Stangen LA G3

    • tobias kammerer
    • 19. Juni 2009 um 12:47

    :lol: :lol: :lol: :lol: Noch besser!

  • Dynacord C 15-1

    • tobias kammerer
    • 19. Juni 2009 um 12:15

    ...und genau von der ist meiner Meinung nach auch das Anschlußfeld, ich fand bloß leider keinen Link.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Welches Beschriftungsband für Mischpultbeschriftung

    • tobias kammerer
    • 19. Juni 2009 um 12:13

    Hallo nochmal,

    noch kleine Ergänzung zu meiner Startfrage: wir brauchen oder wollen 50mm Breite, darauf beziehen sich auch die Tesapreise. Da scheiden leider manche wieder aus. Das advance ist dann eigentlich nicht wirklich billig, bei 19mm Breite und nur 33m Länge, ist es eigentlich teurer als das tesa.

    Vielleicht kommen noch ein paar 50mm Ideen. Das gerband 566 gibt es so.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Neue Seeburg Stangen LA G3

    • tobias kammerer
    • 19. Juni 2009 um 10:52

    Hallo,

    schöne Rekation von Dir und auch richtig. Das sollte nur mal zum Nachdenken anregen. Ich habe übrigens selbst viel von Acoustic Line.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Konstanz der Richtcharakteristik von Großmembranmikros

    • tobias kammerer
    • 19. Juni 2009 um 10:50

    ...Na dann rechtfertigt das doch wenigstens mal den guten Ruf. :wink:
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Konstanz der Richtcharakteristik von Großmembranmikros

    • tobias kammerer
    • 19. Juni 2009 um 10:28

    Hallo Leute,

    ich wollte mal noch einwerfen, da hier ja Bahnhof verstanden wurde: Ja: Großdoppelmembranmikrofone erzeugen Ihre Richtwirkung über die Polarisierung und/ oder der unterschiedlichen Mischung der zwei Membranen. Sonst müßte man ja motorisierte Laufzzeitglieder haben, damit man die Richtcharakteristik umschalten kann.
    Ich meinte nicht die Acht. Achtermikrofone sind aus dem Bauprinzip heraus immer extrem sauber. Ich meinte die Niere. Mir ginge es auch nicht um die totale Gleichmäßigkeit beim AKG Beispiel sondern nur darum, daß dieses Mikrofon bei 180° 5 dB mehr dämpft als aus gleichem Haus ein vergleichbar gutes Kleinmembranmikrofon. Und diesen Umstand kenne ich von vielen Mikros.
    Nun weiter: Ich glaube nun auch, daß durchaus der stärkere Nahbesprechungseffekt zu dem hörbar besseren Ergebnis beitragen könnte. Hier also danke für Euren Hinweis. Das klingt zumindest logisch. Das habe ich aber noch nicht wissenschaftlich überprüft (was übrigens ein Horroraufwand ist und auch den Mikrofonherstellern Rätsel aufgibt).

    Ich möchte nochmals betonen, daß die Ideen ja aus dem Snaremikrofonthread stammen. Und ich habe im Gegensatz zu manch anderen, die einfach mal dagegen reden, das im AB-Vergleich probiert. Mehrmals im Studio OHNE das Naturset zu hören mit bis zu 3 Mikros an der Snare. Daher stammte dann der C-414 oder SM-7 Tip. Ich probierte leider in dem Zusammenhang kein KM-184 obwohl ich das auch mehrfach schon an der Snare hatte. Da kam es aber auf die Richtwirkung nicht an, weil das keine Prügler waren. Darum fehlt mir hier der praktische Vergleich. Vielleicht wäre das ja noch besser gewesen.

    Ich halte übrigens die KM-184 Polardiagramme für erfunden (oder stark geglättet). Ansonsten müßte ich nochmal sagen: Hut ab, das ist die ganz hohe Baukunst.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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