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Noch ein neues Mini-LA, diesmal von Seeburg - GL 16

  • FF
  • 22. Januar 2009 um 15:37
  • FF
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    • 22. Januar 2009 um 15:37
    • #1

    Hier der Link zum Hersteller: Seeburg GL 16, und hier aus einem andern Forum ein paar Bilder eines Prototypen dazu.

    Gruß FF

  • fabio hermann
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    • 23. Januar 2009 um 02:01
    • #2

    ist erstmal kein line array sondern nur ne einzelene box die die selben physikalischen phänomene nutz um ähnliche ziele zu erreichen

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • simonstpauli
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    • 23. Januar 2009 um 02:31
    • #3

    Ein Kollege von mir hat 2008 ein paar davon gekauft um einen Hörsaal zu beschallen, das funktioniert gut. (akustisch ist der Raum nicht so wie man ihn sich wünscht...)

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • tobias kammerer
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    • 23. Januar 2009 um 10:18
    • #4

    Hallo,

    ich konnte mir die schonmal anhören, allerdings die schwächste Version ohne Bi-Amping mit 1x 750 Watt für 3 Elemente (also deutlich weniger, als möglich). Somit mit ca 2,10 Meter Zeilenlänge. Selber konnte ich nicht dran rumschrauben.
    Erste Eindrücke:
    - Abstrahlverhalten Horizontal hervorragend (soll ja auch der Gag der Konstruktion sein).
    - Vertikal auch OK, wobei man hier natürlich wenig Möglichkeiten hat, da es ja nur 2 verschiedene Module gibt um sich seine passende Banane zu biegen
    - Klang auch irgendwie gut
    - ABER: dort zumindest fehlte es mir an Low Mid Druck. Das kann jetzt natürlich andere Ursachen haben, als das Array an sich, aber die Vermutung liegt nahe, daß hier auch die größenbedingte Defizite zu erwarten sind.

    Deswegen:
    Ich möchte das Ding nochmal selbst testen in der Biampversion mit mehr Power und könnte dann mehr sagen. Das Handling ist ja geradezu grandios, was mir als Verleiher schon sehr gefällt.
    Bis jetzt ist das Teil nicht wetterfest (Digitalmodul hinten offen, kein Frontschaum.

    Wenn jemand schon mehr sagen kann, würde mich das auch interessieren.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • holger schüller
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    • 19. Mai 2009 um 23:27
    • #5

    Ich hole das Ding nochmal nach oben. Gibt es mittlerweile Leute die es einsetzen und Erfahrungswerte mitteilen können ?? Hab jetzt 4 Stück verkauft (2aktiv/2passiv) hatte aber keine Gelgenheit selbst mal zu hören (das dauerd aus Zeitgründen auch noch ein wenig bis ich mal auf eine VA vom Kunden fahren kann).
    Die nichtvorhandene Größe ist auf jeden Fall schonmal beindruckend, wenn jetzt noch der Output stimt.......... Es ist jetzt auch möglich eine Variante mit Frontschaum zu kriegen.

  • 4Art
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    • 20. Mai 2009 um 08:12
    • #6
    Zitat von "holger schüller"

    Es ist jetzt auch möglich eine Variante mit Frontschaum zu kriegen.

    Haben ja auch genügend Leute deswegen gemeckert :wink: (Wir auch...).

    Wir haben vor, in den nächsten Monaten ein Shootout gegen ein konventionelles System zu veranstalten - und zwar die Version "gerade Banane" mit Aktivelement und unten dran die "krumme Banane" - passiv an die "gerade Banane" angekoppelt und dem aktiven 15er als Subwoofer. Der Vergleich geht gegen ein traditionelles 15 Zoll/1.4-Zoller-System mit 8 zoll/1 Zoll Downfill. Ich werde dann berichten...

  • holger schüller
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    • 20. Mai 2009 um 18:09
    • #7

    Ja auf jeden Fall bin ich mal auf deinen Bericht gespannt. Ich werde entweder morgen, oder am Freitag auch die Gelegenheit haben die Teile auf einer VA draußen zu hören. Bericht folgt dann.

  • klangcharakter
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    • 22. Mai 2009 um 22:06
    • #8
    Zitat von "4Art"


    Wir haben vor, in den nächsten Monaten ein Shootout gegen ein konventionelles System zu veranstalten - und zwar die Version "gerade Banane" mit Aktivelement und unten dran die "krumme Banane" - passiv an die "gerade Banane" angekoppelt und dem aktiven 15er als Subwoofer. Der Vergleich geht gegen ein traditionelles 15 Zoll/1.4-Zoller-System mit 8 zoll/1 Zoll Downfill. Ich werde dann berichten...

    Das würde mich auch mal interessieren :)

    Ich weis nur das mein ortsansäßiger Musikfachhändler von den Teilen zwei für eine Kirche verbaut und mit dem Klang und der Abstrahlung sehr zufrieden ist. Allerdings kann man die passive Version nicht direkt an eine Endstufe hängen, hier ist man erstmal geschockt das obenrum nix kommt. Hier braucht es ein angepasstes Preset mit ordentlich Boost obenrum. Die DP Version hat dies durch einen entsprechend programmierten DSP schon korrigiert.

    Grundsätzlich find ich das Konzept genial:
    -benötigt für 30° Abstrahlung keine 3-4 Elemente wie bei LineArrays sondern nur ein "curved" Element
    -dadurch preiswerter weil nur ein Element benötigt wird (statt 3-4)
    -Kommt auf eine beachtliche Höhe wenn man zwei Elemente aufs Stativ packt
    -kann bereits ein "curved" Element allein nutzen
    -super kompakt und leicht

    Ich werd mir die 1000er DP Version in jedem Fall auch anhören und schaun wie sie sich gegen konventionelle Tops schlägt.
    Das mit der offenen Bauweise oben hinten über der Endstufe muss man schaun. Dürfte ja der Reflextunnel sein. Vermute aber das Endstufen-Modul ist an sich gekapselt in einem eigenständigen Gehäuse...

    Alternativ zum GL16 würde mich das Fohhn Linea LX-601 Top interessieren. Pegeltechnisch müsste man aber wohl zwei GL16 Elemente heranziehen um vergleichbar zu einem LX-601 zu sein. Nachteil beim LX-601 ist das feste geradlinige Gehäuse von 1,50m Länge. Man kann es dazu nicht um ein weiteres Element erweitern und hat dadurch auch einen festen begrenzten Abstrahlwinkel.

  • paule26
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    • 7. Juli 2009 um 12:47
    • #9

    Gibt's schon mehr Erfahrungen damit?
    Ist es mit dem Föön Clia vergleichbar von der Leistung?
    Wenn ja dann würden ja 2 Elemente pro Seite für gute tausend Leute (Sprache) reichen, oder gibts da Probleme
    wegen des Öffnungswinkels?

    Grüße Jürgen

  • klangcharakter
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    • 12. Juli 2009 um 17:27
    • #10

    Angeblich ist auch eine neue Version der GL16 in der mache...

    Heisst dann GL24 und hat 2x 6,5zöller und 8x Hochtöner mehr drin und
    vom Gehäuse soll es eine Kombination aus gebogenem und geradem GL16
    sein. Von der Größe entspricht das dann dem 1,5 fachem einer GL16.

    Wer also bisher mit 2x GL16 pro Seite gerechnet hat, könnte mit einem GL24
    preiswerter wegkommen.

  • Mister.Lange
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    • 12. Juli 2009 um 18:54
    • #11

    Es ist schon verrückt, in welchem Tempo die neue LS rauswerfen.

  • klangcharakter
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    • 12. Juli 2009 um 20:20
    • #12
    Zitat von "Mister.Lange"

    Es ist schon verrückt, in welchem Tempo die neue LS rauswerfen.


    Jepp und durchaus mit Hand und Fuss :)

  • Mister.Lange
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    • 13. Juli 2009 um 09:20
    • #13

    Das auf jeden Fall. Wir haben seit kurzem auch die 30° Version der GL16 im Einsatz. Ist wirklich erstaunlich wie die so geht.

  • tobias kammerer
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    • 14. Juli 2009 um 08:48
    • #14

    Hallo Leute,

    da die ja jetzt doch mehrere im Einsatz haben, hier meine Frage. Erzeugt das Ding bei Musikanwendung genug Lowmid? (Live Band). Oder benutzt Ihr das immer nur für Anwendungen, bei denen es wurscht ist (Sprache, Messe...). Bei meinen bisherigen Berührungen mit dem System, kam es mir so vor, als ob da was fehlte. Das war aber noch vor der endgültigen Version und ich habe selbst nicht geschraubt sondern nur zugehört.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • paule26
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    • 14. Juli 2009 um 09:18
    • #15

    und noch ergänzend,
    sind die passiven Teile brauchbar oder nur mit viel DSP geschraube.

    Grüße Jürgen

  • klangcharakter
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    • 16. Juli 2009 um 15:37
    • #16
    Zitat von "hans jürgen moser"

    und noch ergänzend,
    sind die passiven Teile brauchbar oder nur mit viel DSP geschraube.
    Grüße Jürgen

    Wie schon gesagt, wenn du die passive Variante ohne alles einfach an eine Endstufe
    hängst, wirst du erschrocken sein, das obenrum etwas fehlt.
    Ein entsprechendes Setup wirdst du definitiv brauchen, allerdings darf man nicht
    vergessen das es auch nur EQ Einstellungen sind, die man bestimmt auch mit einem
    handelsüblichen Graphik EQ oder Parametrik EQ hinbekommen sollte. Man muss nur die
    Werte wissen, die Dir Seeburg mit Sicherheit zur Verfügung stellt.

  • Jinroh
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    • 19. Juli 2009 um 14:08
    • #17

    Hallo zusammen
    Ich hatte die seeburg für die beschallung einer kleinen Firmenfeier in dortmund.
    pro seite
    2x Bananenteile eins gerade, eins gebogen,aktiv,geflogen.
    1x 18" GAE Bässe Aktiv
    ...erst habe ich mich ein wenig erschrocken weil ich mit der galeo gerechnet hatte.
    also Micro dran (58er) und los:
    Sehr einfach zu beherschendes system , reagiert gut und präziese auf EQ.
    Sehr gute top 40 band, teils live ,teils halbplayback.
    Sehr nobles Publikum.
    Es war kein problem die lautstärke und Dynamik -famielengerecht- festzulegen.
    Das was ihr "sound" nennt war sehr ordentlich, oder anders gesagt ,die übertragungseigenschaften ,und deren scheinbare neutralität liessen sich an diesem Abend,trotz der ungünstigen halle , als oberes mittelfeld bezeichnen.
    Die agentur war mehr als zufrieden , der auftraggeber sehr glücklich und die party klasse.
    Allerdings ist dann auch schluss. Eine weitere anhebung der lautstärke quittiert das system mit heftigen limitereinsatz, und (ich hatte das gefühl) mit überlasteten pappen, sowie einer
    feedbackneigung im low mid.
    Auf jeden fall eine alternative für kleine schöne jobs .
    Wenn es denn so hängt , sieht es auch sehr dezent aus , und überhaupt nicht "bedrohlich".
    Mein Urteil:
    Wenn man es richtig einsätzt (kein heavy oder techno), einfach gut.
    (rechtschreibung 5 - setzten)

    ......hölle ist kein ort - hölle ist ein zustand..........

  • Blancblue
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    2.247
    • 19. Juli 2009 um 16:47
    • #18

    Kannst Du noch Angaben über Raumgröße und PAX machen?

    Und ein Bass reicht für 2 Systeme locker aus oder wie?

    ________________________________

    Signatur?

  • Jinroh
    Profi
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    82
    • 19. Juli 2009 um 20:03
    • #19

    Der Raum ,Ca 20m x 25m diagonal bespielt ,6x5 bühne,7x6x4,5m truss so ca 300personen ,tanzfläche ca 8x5m vor der bühne ,ich war ganz hinten in der ecke und war beim soundcheck nicht leise , so ....sehen was geht...
    danach auf "dinner" lautstärke, ging sehr gut ohne verständlichkeit zu verlieren.
    Ansprachen ,waren auch bei ungeübten kein problem.
    Bei den 2 18" ist das so eine sache , ich kann nach 20 jahren das probelm älterer gäste mit den bässen ganz gut nachvollziehen,und bin da immer etwas vorsichtig .
    Es lassen sich trotzdem mit 2 niedrig getrennten 18" einer guten endstufe und entsprechender einstellung ganz schöne ergebnisse erziehlen.
    Wie gesagt ich hatte auch mit anderem holz gerechnet, und muss abschliessend sagen, für die art von VA , sehr schön.

    ......hölle ist kein ort - hölle ist ein zustand..........

  • klangcharakter
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    644
    • 6. August 2009 um 10:03
    • #20

    Soderle ein Datenblatt der GL-24 steht auch schon auf der Seeburg Page :)

    Seeburg hat dazu noch einen interessanten 18er Hornbass (G-Sub) in der Mache.
    Sieht nach einem Single (mit nur einem Chassis) Galeo Sub aus.

    "Karl mei Troppe!" :D

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