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Beiträge von tufkail

  • Powercon->Schuko sind diese Schutzschalter verwendbar?

    • tufkail
    • 9. September 2007 um 22:26
    Zitat von "Mr. Floppy"


    Das Δ-Netz höre ich zum ersten mal.
    Kennst du oder jemand anders nen vertrieb wo man solche 230V 16A 2 polige automaten bestellen könnte?

    Wurde hier schon mal diskutiert. Es ist ein reines Dreiecknetz, wo die Spannung zwischen den Außenleitern 220V beträgt. Wird im Schiffsbau gebraucht.

  • Powercon->Schuko sind diese Schutzschalter verwendbar?

    • tufkail
    • 9. September 2007 um 21:37
    Zitat von "Mr. Floppy"

    Hallo

    Gibt es überhaupt 2 polige 16A schutzschalter?
    Ich wüsste jetzt auch kein anderen anwendungsfall wo man 2 polig trennen müsste ausser diesen speziellen hier.

    Da fällt mir doch direkt das Δ-Netz und die Schiffselektrik ein.

  • Lichtsteurerung für Aula

    • tufkail
    • 8. September 2007 um 19:28

    Ja, genau die

  • Lichtsteurerung für Aula

    • tufkail
    • 8. September 2007 um 17:31

    Also: Es gibt momentan 3 CEE 32 Dosen, jede mit dem Drehschalter aber ohne Absicherung vor Ort. (Die wird irgendwo im fernen Verteilerschrank sitzen). Die Siemens Anlage wird separat gespeist.

    Ich wüsste aber nicht, wie man da die Notbeleuchtung einbinden sollte. Soweit ich annehme, gibt es da sehr spezielle Sicherheitsvorschriften für den Brandfall etc.. Bis jetzt hat der Schrank keine großartige Problemme verursacht, also lasse ich die Finger davon.

  • Lichtsteurerung für Aula

    • tufkail
    • 8. September 2007 um 16:00

    Hallo Forum,

    ich gedenke, meiner Schule einen Vorschlag für die zukunftsorientierte Modernisierung der bunt zusammengewürfelten Lichtanlage zu unterbreiten. Zunächst ein Paar Worte zum Bestand:

    Für die mittelgrosse Aula (50 mal 30) gibt es drei voneinander unabhängige Lichtsteuerungssystemme. Einmal wird die spärliche, fest eingebaute Bühnenbeleuchtung (8 Scheinwerfergruppen à 4 Biernen + noch Paar birnen in den Ecken) über einen aus der Gründungszeit stammenden Siemens-schrank mit den museumsartigen Knöpfen und Drehhebeln gesteuert. Desweiteren gibt es ein Unabhängiges Notbeleuchtungssystem ( auch ein Schrank). Und zu guter Letz hängt unter der Decke eine Traverse mit 10 Kilowattleuchten und es gibt 12 weitere im Raum verteilte dimmerbare Steckdosen. Im Lichter-raum steht ein 12HE Rack mit 3 analogen Dimmern à 6 Kanäle, wo Lastmulticore von der Traverse und Leitungen von den Schukodosen im Raum ankommen. (Weterer Weg: DMX- Adapter und Mischpult)

    CEE Verteiler ist auf abenteuerliche Weise im Plastikgehäuse an der Wand angebracht (Beim Drehen des Schalters wackelt das gesamte Gehäuse).
    Meine Idee war, die Notbeleuchtung stehen zu lassen, das gesamte analoge Gedöns inclusive des Siemens-schrankes niederzufegen, stattdessen ein Rack mit 3 Digitaldimmer 12/2,3kW und einem Hama Verteiler 125A CEE unten anzulegen. Die Drähte von den Bühnenlampen und Schukodosen landen in einem zentralverteiler auf den HAN24 Multipin. Von da aus per Lastmulticore zum Rack.
    Natürlich anständiges Mischpult dazu. (Welches ?)

    Was meint ihr zu diesem Plan ?

    Herzlichen Dank im Voraus.

  • Überspannungsschaden - Wer ist verantwortlich - Wer zahlt?

    • tufkail
    • 22. August 2007 um 18:39

    Ich verfolge das Thema seit einiger Zeit mit grossem Interesse, und würde sagen: die Argumente der Versicherung sind schwachsinn. Es gibt keine Musiker, die ein komplettes Netzprüfungsequipment, Errdungsimpedanzmessgeräte und sonst was weiß ich welche industrielle Ausrüstung mit sich durch die Gegend schleppen, um damit zwei-drei Stunden lang die gesamte Elektroinstallation des Gebäudes durchzumessen. Lasst euren Anwalt noch ein mal sachkundig mit der Versicherung sprechen, und ruhig auf den Forderungen beharren. Würde ich jetzt so machen.

  • 55Hz bei Generatornetz

    • tufkail
    • 21. August 2007 um 17:36
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... ich kenne die Dinger unter magnetische Spannungskonstanthalter ... und sie haben in der Tat auch einen Kondensator ... :)
    Diese Konstanthalter haben drei Ausgangswicklungen, von denen eine Wicklung eine Anzapfung hat - der Kern ist dabei an zwei Stellen magnetisch etwas "unterbrochen".

    Die Beschreibung passt so ziemlich. Wie sind die Wicklungen miteinander verschaltet ?

  • 55Hz bei Generatornetz

    • tufkail
    • 21. August 2007 um 15:25
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... problematisch könnte es ggf. bei magnetischen Spannungskonstanthaltern werden, da diese - anders als z.B. die Powerconditioner von Furmann - nicht lediglich mit einer (Spartrafo-) Umschaltung sondern "in Resonanz" (daher auch das exzellente Ausfiltern von Oberwellen) mit der Netzfrequenz arbeiten.

    Du meinst jetzt die Ferroresonazstabilisatoren, oder ? Es sind im Grunde etwas seltsame Netztrafos. Sie verwenden ein revidiertes E-Blech, arbeiten an der Sättigungsgrenze und haben ein abgemagertes Joch mit der Einspeisungswicklung.

    Und sie brauchen die fetten Ölpapierkondensatoren, die parallel mit der Primärwicklung geschaltet werden.

  • Perfektes Messgerät zum Schutz vor "Bauerndrehstrom&quo

    • tufkail
    • 20. August 2007 um 15:21

    Bei der aufgezeigten suboptimalen Konstellation könnte es schwierig werden... :D Glaube nicht, dass da ein ernsthafter Spannungsabfall sichtbar wäre, immerhin 125A nominalstrom.

    Überspannungsrelais helfen aber immer noch.

    Hm... Oder Regenschirm, wenn du unter den Traversen stehst :D

  • abgeschirmte Ölflex, Anschluß der Abschirmung

    • tufkail
    • 20. August 2007 um 15:13

    Hallo, liebe Profis,

    so wie ich hier die Reaktionen auf meinen Vorschlag mit "einlöten" sehe, empfiehlt es sich, zum Nutzen der Allgemeinheit folgenden Sachverhalt aufzuklären:
    - Welche gelötete Verbindungen jetzt stehen genau unter Verbot,
    - Was für Überlegungen stecken dahinter.

    Ich bedanke mich für sachkundige Antworten mit der Angabe enschlägiger §§.

    LG Igor

  • abgeschirmte Ölflex, Anschluß der Abschirmung

    • tufkail
    • 17. August 2007 um 20:33

    Ich hätte intuitiv gesagt, flechten und in einen Kabelschuh einlöten bzw. einklemmen. Dafür sind diese Erdungsklemmen auch da. Handschellen werden beim Antennenkabel (Fieder) werwendet, um die Sache möglichst symmetrisch und geschlossen zu gestalten. Aber das brauchst du beim Stromkabel alles nicht, zudem ist die Ausführung mit der Erdungsklemme sicherer.

  • Perfektes Messgerät zum Schutz vor "Bauerndrehstrom&quo

    • tufkail
    • 16. August 2007 um 18:22

    Es hilft vielleicht, eine Kilowatt-Leuchte anzuzapfen und zu schauen, ob ein erhöhter Spannungsabfall unter Last vorliegt. Wenn der Nulleiter korrodiert oder sonst irgendwie geschwächt ist, dann muss er einen erhöhten Übergangswiderstand aufweisen und somit Spannungsabfall verursachen.
    Um sich auf die ganz sichere Seite zu bringen, kann man ja einen Vorverteiler mir Messinstrumenten und Überspannungsrelais bauen.

  • 3 phasen steckdosen-starkstrom-CEE Tester 16A

    • tufkail
    • 15. August 2007 um 18:05

    Das Problemm bei solchen Spielzeugen ist, dass sie einen großen Innewiderstand haben und einen maroden Nulleiter (das Thema hatten wir hier schon öfters) nicht aufdecken können. Man braucht schon etwas, was ein Bisschen Strom zieht. Insofern ist das Dingerchen ziemlich nutzlos...

  • Pro-Soundsystem für "Psy-Trance/GOA"

    • tufkail
    • 14. August 2007 um 00:34

    Hm.. also wenn ihr auf richtig professionelle Soundtechnik umsteigen wollt, die ganz sicher nicht im Bastelkeller mit Lochsäge verarbeitet ist, dann seid ihr bei d&b schon mal richtig. Q - Serie passt so ziemlich für eure anforderungen, sogar Bissle übertrieben. E-3 Dinge könnten auch passen. Man kann die Line Array Segmente auch als Stage Boxen gebrauchen, sie verhalten sich sogar ziemlich gut dabei... es gab hier aber einen sehr fundierten Beitrag von Volker Holtmeier zu dem Thema.
    Preistechnisch läge aber das Equipment deutlich über dem angesprochenen Niveau. Verstärkertechnisch müsstet ihr dann auch bei d&b einkaufen, die Teile laufen glaub ich mit nix anderes wegen dem Kontroller Bus und so was.

    P.S. Mein Beitrag durfte aber in Anbetracht der hier bereits gelaufenen Diskussionsschlacht vielleicht überflussig sein. :?

  • Spannungsverlust laut TAB der EVU nicht mehr als 3%

    • tufkail
    • 13. August 2007 um 23:59

    Hm... ich hätte solches Zeug im Vorfeld mit dem Veranstalter abgeklärt, und zwar schriftlich. Wenn übrigens die Spannung sich wirklich 200V nähert, dann kann er sich nicht einmal auf die unglücklichen 10% berufen. Und wenn abzusehen ist, dass die Gerätschaft nicht mitmacht, dann würde ich ihn ziemlich unmittelbar vor die Tatsache stellen, dass die technische Unterstützung mangels stromtechnischer Voraussetzungen ausbleibt. Ist ja besser, als wenn ihr euch da mittendrin blamiert, weil sich die Dimmer reseten und so was.

    P.S. Wenn ich mich recht entsinne, müssten die Stadtwerken eine Notrufnummer haben, die auch durchgehend erreichbar ist. Z.B. für Gasunfälle und so. Man muss sie doch i-wie benachrichtigen können, wenn am Silvester abend bei ihrem Trafoschätzchen die Sekundärspulen abbrennen oder die Haussicherung rausfliegt.

  • Netzüberwachung über längere Zeit

    • tufkail
    • 9. August 2007 um 22:16
    Zitat von "Manuela"

    ich hab irgendwo mal Einbaumessgeräte gesehen mit einem Schleppzeiger mit Stift und einer Papierbahn die von einer Uhr angetrieben vorwärts läuft. Das funzt so ähnlich wie ein Erdbebenmessgerät 8) Sah aber nicht sonderlich groß oder teuer aus. Ein solches Ding wär dann die "gute alte Art" um solch eine Messung durchzuführen. Vielleicht gibts die ja noch irgendwo zu kaufen ? Da ich sowas öfters gebrauchen kann würde mir das sehr gefallen, besser als einen ganzen PC und wasweisichalles aufbauen zu müssen. Manchmal sind alte Dinge irgendwie - praktischer 8)


    lG Manuela

    Das Zeug kenne ich, sog. Selbstschreiber. Sie haben tatsächlich Papierressource für zwei-drei Tage je nach Geschwindigkeit und sind manchmal extra zur Netzüberwachung ausgelegt. Das Problem ist natürluich, im heutigen digitalen Zeitalter sie zu beschaffen. Vielleicht bei Ebay oder so. Aber das Gerätr ist noch nicht das Schwierigste. Original verwenden die Dinger eine Art Milimeterpapier auf Rolle. Wenn du irgendwelche Connections in Richtung Osten hast, kannnst du da sehr wahrscheinlich sowas kriegen. Oder im Physiklabor eines alteingessenes Gymnasiums. Glaubst gar nicht was so manche Schulen für Schätze im Keller haben.

  • Hotpatch mit 1mm² Kabeln/Litzen

    • tufkail
    • 7. August 2007 um 15:28

    Ich stütze meine Aussage auf Erfahrungswerte. Tut mir leid, wenn es jetzt nicht weiter hilft.

  • Hotpatch mit 1mm² Kabeln/Litzen

    • tufkail
    • 7. August 2007 um 15:00

    Weiß nicht, was es da für Vorschriften gibt, aber 10 A über 1mm² ist ungesund.

  • 100m verlängerungskabel 220v - welche ausführung?

    • tufkail
    • 6. August 2007 um 19:44
    Zitat von "klickverbot"

    Achtung unqualifizierte Antwort: Kappa ist das Formelzeichen der Leitfähigkeit, dem Kehrwert des spezifischen Widerstands.

    Damit kann ich auf jeden Fall was anfangen. Hatte auch so was ähnliches vermutet.

  • Relais mit Dimmer schalten?

    • tufkail
    • 6. August 2007 um 17:57
    Zitat von "Haytech"

    Hallo,
    bei dem lustigen Schütz / Relais geschalte sollte noch Erwähnung finden, dass die PA (Tonanlage) solche schaltimpulse meistens mit einem Knackton quittiert.

    Na ja. So schlimm ist das nicht. Einfach das Gehäuse von innen mit Kupferfolie geschlossen abschirmen, dann hat man Faradai´schen Käfig und keine Nebenwirkungen mehr. Wenn es immer noch nicht reicht, dann halt ein Paar spannungsfeste Kondensatoren z.B. 0,1uF parallel schalten und vielleicht Spule aus dem dicken Draht in Reihe mit den zu beschaltenden Kontakten einbringen, also im Grunde so etwas wie einen Netzfilter bauen. Hilft ungemein.

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