hi,
ich persönlich würde die ev sx 300 auch nicht für dj-monitoring zwecke
einsetzten. hatte mal das vergnügen, und die boxen sind zwar laut,
aber im hochton bei höheren lautstärken doch etwas unangenehm.
hi,
ich persönlich würde die ev sx 300 auch nicht für dj-monitoring zwecke
einsetzten. hatte mal das vergnügen, und die boxen sind zwar laut,
aber im hochton bei höheren lautstärken doch etwas unangenehm.
hallo ralph,
danke für den test. das ist zumindst mal ne vergleichbare aussage, selbes gehäuse,
selbes chassis, und ähnlicher amp.
heiß wird das lüftergitter, das gehäuse selbst bleibt temperaturmäßig i.o. genaue temperatur
werde ich dann mal messen; wir werden wohl mal nen mehrstündigen test unter volllast machen
& schauen, was passiert.
im moment spiel ich ja immer noch mit dem gedanken, für den allerletzten tiefbass-schub
bei dnb/dubstep-veranstaltungen noch nen ordentlichen infra drunterzustellen, dazu wär
auch noch ein 2.4kw amp da, und das sollte die proline ja auch noch etwas entlasten.
muß ich mir mal überlegen, wie ich da am besten weitermache, und erstmal in ruhe passende
systeme probehören.
ich denke, daß ich vom p/l-verhältnis mit 2 infras günstiger fahre als nur nen amp nachzurüsten.
den absoluten tiefbasspegel bringen die hybride einfach nicht, auch wenn ich da jetzt auf zwei
amps aufstocke. dann wird nur der bass-eq-reingedreht, wenns nicht reicht, und dann schießt
man sich ja auch nur die chassis.
muß mir mal zwei x1 ausleihen & schauen, was da so geht. oder halt komplett im bass umstellen,
evtl auf 4-6 stück von den achat 118h. die sollen ja sowohl laut als auch tief & kick können, könnte
für unsere anforderungen passen.
@ralph: kennst du die achat 118h zufälligerweise und kannst die mit unseren hybriden mal so grob
vergleichen?
:lol:
da sieht mans mal wieder, man kann alles verkaufen,
solange man einen dummen dafür findet
(und davon scheints scheinbar genug zu geben...)
so,
kleines update.
der denon mixer ist jetzt ein paar weitere veranstaltungen gelaufen, ohne daß
irgendwelche probleme aufgetreten sind. ich habe im nachhinein erfahren, daß
einer der gast-djs beim anschließen seines digitalen dj-interfaces/laptops mit
einem selbstgebasteltem (erdung abgetrennt) stromkabel scheinbar temporär
das halbe dj-pult unter strom gesetzt hat (laut einem der anderen djs waren
die pins der plattenspieler unter spannung).
evtl. hat das zum ausfall des mixers geführt, vielleicht gibts da ne interne
selbstrücksetzende schutzschaltung oder sowas ähnliches. mittlerweile
scheint das teil jedenfalls wieder zu laufen (auch wenn ich jetzt immer
nen ersatzmixer dabei habe
)
gut,
so langsam nähern wir uns der sache.
im moment tendiere ich entweder zu ner zweiten proline 3000
(dann natürlich alles schön ordentlich auf ca 700w/bass limitiert
und je 2 bässe pro kanal), oder zu einer komplett-umstellung
des bass-systems, das dan an einer 3000er proline laufen sollte.
hat jemand mal nen vergleich zwischen den achat 118 bp-hörnern
und den dap mit oberton gemacht bzw. kennt beide?
ich bräuchte was, das, laut, sauber, tief & gleichzeitig noch mit
gutem punch spielt (und außerdem bezahlbar bleibt).
die dap sm-18b mit oberton sind wirklich genial für sounds wie
08/15 chartmukke, live-sachen oder vor allem house/techno.
schon irre, wie die da punchen, und wir werden auch immer wieder
auf den guten sound angesprochen. und v.a. sind die teile sehr
gut skalierbar, ne kleine party läßt sich auch mit ein oder zwei
von den bässen machen, und die sind auch noch recht kompakt,
passen also auch mal zwei stück + tops + amping in einen kombi
ohne probleme.
nur bei dnb/dubstep & co bin ich noch nicht 100%ig zufrieden.
und da jetzt extra noch infras dazustellen steht glaube ich in keinem
verhältnis. v.a. das müßten dann schon ziemliche trümmer sein,
um überhaupt mit den 6 18ern mithalten zu können, also
sowas in der richtung 2 X b2 oder 2 212h.
aber die sachen müssen ja auch noch transportabel bleiben &
ich will nicht jedesmal für ne 200-mann-party extra noch nen
bus mieten, um die anlage zu transportieren.
ich denke, die achat 118 sollten da den besten kompromiß
bieten. ist nur die frage, ob 4 oder 6 stück. ich werd die
tage glaube ich mal zum thomann fahren & ausgiebig
probehören & mich dann entscheiden, wie es weiter geht.
sven:
ich glaube, ich könnte nicht einmal so viele rechtschreibfehler in eine
beschreibung packen, selbst wenn ich es darauf anlegen würde... :grin:
hi,
mir ist da noch ein punkt aufgefallen:
ein weiteres problem liegt darin, daß viele djs mit dvs systemen
auflegen, d.h. die mp3s, die hierfür gekauft werden, unterliegen
nicht mehr dem physikalischen basslimit, das beim plattenschneiden
beachtet werden muß.
auf deutsch: ich kann in einem (dubstep)-mp3 den bass beliebig
hoch aufdrehen & auch extremste tiefbass-frequenzen abmischen.
war auch auffällig, wie qualitativ unterschiedlich (bezogen auf die
abmischung) die tunes an dem abend waren.
trotz gleicher gesamtaussteuerung haben manche tunes fast nur
bassanteile, andere wirken dagegen im direkten vergleich, als hätte
man den bass rausgedreht.
ich vermute, daß da der eine oder andere produzent auch massiv
übertreibt, und die anlage muß es ausbaden...
das is ja mal übel... :shock:
gut,
das ist ja etwas weniger stromfordern als unsere schiene ![]()
Dennis: welche musikrichtungen laufen denn bei euch darüber?
aussage vom t-service war, daß der parallel-modus das a-eingangssignal
auf beide kanäle aufsplittet & die beiden pegelregler dann die einzelnen
kanäle regeln. ich hab das aber damals getestet, und da hat nur der a-regler
nen einfluß gehabt, und zwar auf beide kanäle. sowas würde ich eher vom
brückenmodus erwarten und nicht vom parallel-modus. vielleicht spinnt
wirklich der mode-schalter rum, solls ja laut aussagen hier im forum
schon das ein oder andere mal gegeben haben.
ich glaube ich muß das nochmal durchchecken, da scheint wirklich was
nicht zu stimmen mit dem amp.
ich meld mich wieder, wenn ich was neues weiß.
also kabelfehler bei dem test schließe ich aus. brückenmodus wars auch
nicht, hab ich auch erst vermutet. und der klangunterschied stereo
vs. parallel war schon gewaltig.
bzgl. des parallel-modus an den proline amps steh ich irgendwie noch
auf dem schlauch, sorry.
für welchen anwendungszweck genau ist denn jetzt dieser parallelmodus?
wenn ich den amp mono ansteuern will, aber trotzdem beide kanäle
betreibe? dann wundert mich der klangunterschied, denn eigentlich müßte hierfür
nur das eingangssignal a auf beide eingangskanäle gesplittet werden.
außerdem kenne ich das dann nur so von anderen endstufen, daß dann
trotzem noch beide pegelsteller funktionieren. bei der proline regelt
dann aber regler a beide ausgänge.
oder isses dieser seltsame modus für niedrigohmige lasten, wo die
endstufenblöcke anders verschaltet werden? und kann/darf ich in einem
solchen fall überhaupt an jeden kanal separate bässe hängen, oder
treibe ich dann nur z.b. 4 bässe an nur einem kanal an?
klärt mich auf bitte, ich bin verwirrt....
hi,
danke für die ganzen antworten. vielleicht bin ich auch nur etwas
übervorsichtig. ich hatte halt nur den vergleich zwischen der topendstufe
mit temp-anzeige pro kanal und dem bassamp. wenn der topamp auf max.
50 °C steht und hinten nur ein lauwarmes lüftchen rauskommt, frage
ich mich eben, wie es in dem bassamp temperaturmäßig ausschaut, wenn
das gitter zu heiß zum anfassen wird, v.a. wenns im 2x2 bässe betrieb
an der va vorher deutlichst kühler war.
hi,
nach rückfrage mit dem t-service hieß es, ich solle das setup
auf keinen fall so weiter betreiben, wenn der am so heiß wird.
ich bin auch eher ein freund der überdimensionierten systeme,
das kann man dann hinstellen, auf halblast laufen lassen
& muß sich keine sorgen machen.
bisher hab ich alle unsere amps immer schön geschont &
die laufen teilweise nach 10 jahren immer noch ohne
einen einzigen aussetzer.
vielleicht nehm ich das nächste mal nen ersatzamp mit
und laß den bassamp mal unter volllast laufen. entweder
er schmiert ab, dann wird umgesteckt, oder es geht.
blöderweise werden auch die speakon-stecker und die kabel,
soweit sie noch in der nähe des luftstroms sind, ziemlich
warm. ich glaub ich installier beim nächsten mal n thermometer
und schau, was das so sagt. die digitale temperaturanzeige
beim topamp ist da schon schön, da weiß man, was gerade
passiert ![]()
ich weiß jetzt schon nicht mehr, wie wir das zeug transportieren sollen.
paßt alles in allem grad so in nen vw-bus & nen kombi...
außerdem gibts keine passenden leergehäuse mehr... ![]()
und 8 18er bässe an 8 kw ist für 200 leute fast etwas zuviel ![]()
jo,
fürchte ich auch. da wir aber eh immer noch einen großen ersatzamp
dabei haben, werd ich den dann wahrscheinlich gegen eine zweite
proline 3000 tauschen und dann nur einen kanal mit den übrigen
zwei bässen betreiben. das hätte den vorteil, daß ich nicht immer
verschiedene limiter-setups für die bassamps machen müßte,
sondern alle (benutzten) kanäle gleich an jeweils 2 bässen arbeiten.
oder doch noch zwei bässe basteln ![]()
alternativ wäre auch eine komplette systemumstellung denkbar.
kostet aber wohl noch mehr, wenn ich was adäquates haben will.
evtl. haben die hybride einfach eine zu niedrige impendanz für 3
bässe pro seite. wenns dann unter 2 ohm geht, isses kein wunder,
daß der amp ausfällt. deswegen ist die frage, ob es nicht sicherer
wäre, auf 2x2 betrieb umzustellen und dafür noch nen zweiten
amp zu stellen.
gibts ne einfache möglichkeit, den impendanzverlauf eines subs zu messen?
gut,
dann schau ich mich mal in der richtung um
severin pütz: dap tas sind leider nicht 2 ohm stabil & fallen damit definitiv raus.
und mir wäre ein 40kg-klotz aus betriebstechnischer sicht lieber als leichtere
schaltnetzteilamps. ich glaube nicht, daß die dauer-tiefbass abkönnen in diesem
preissegment bzw. dann nach ein paar sekunden abregeln, und das bringts dann
auch nicht.
also: eisenschwein & 2 ohm stabilität sollten gegeben sein, dazu 2X2kw an 2-3 ohm
hab das mal als neues thema ausgeklammert,
sonst geht das im anderen thread unter.
der titel sagt ja schon alles. es müssen 6 stück (sm-18b)
oberton bestückte basshybride mit massiv basslastiger
musik (dubstep/drum and bass) den ganzen abend problemlos
ohne überhitzung dran laufen. dazu sollte jeder bass so
um die 700 w rms bekommen (+ headroom schadet auch nix).
eine proline 3000 schaffts nicht an 6 bässen, die wird schon
deutlich unter volllast zu heiß (funktioniert nur mit 4 stück).
gewicht ist egal, preislimit wäre so bei maximal 1000 öre,
das ist aber schon die absolute schmerzgrenze.
hat jemand nen passenden vorschlag?
super wäre es auch, wenn jemand ein ähnliches setup
schonmal mit dubstep ausgetestet hat. ich hab ja von
einigen hier im forum gehört, daß 6 bässe an einer proline
3000 angeblich kein problem darstellen sollten, deswegen
bin ich da jetzt etwas vorsichtiger geworden...
meine vermutung ist, daß der impendanzverlauf der bässe
so ungünstig ist, daß im 3-pro-kanal-betrieb wahrscheinlich
nicht von 2.67 ohm, sondern von deutlich darunter auszugehen
ist, was den amp dann natürlich bei mehr oder weniger dauersinus-
tiefbass stark belastet. irgendjemand hat ja auch mal geschrieben
(ich glaube tbf), daß der oberton einen etwas kritischen impendanz-
verlauf aufweist.
nachtrag:
was haltet ihr von der pronomic x-1400? von den daten & berichten
hier im forum sieht sie ja mal deutlich großzügiger dimensioniert aus
als die proline 3000.