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Beiträge von ddt

  • Probleme mit Antari Z-1200 Nebelmaschine

    • ddt
    • 14. Dezember 2010 um 09:06

    hi,

    wenns nur der thermofühler wäre, dann lohnt sich der austausch.
    hab erst vor nem halben jahr oder so die pumpe ersetzt, und jetzt
    eiert das ding schon wieder rum...

    was gäbst denn sinnvolles als alternative? so 1kw aufwärts mit
    timer-fernbedienung & großem tank im preisbereich 150-250 öre?
    irgendwelche empfehlungen? ich hab immer gedacht, antari würde was
    taugen...

  • Probleme mit Antari Z-1200 Nebelmaschine

    • ddt
    • 13. Dezember 2010 um 10:54

    hi,

    vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen:

    bei unserer z-1200er nebelmaschine von antari trat am wochenende
    folgendes problem auf: nach dem einschalten heizte sich die maschine
    normal auf, probelauf ging auch ohne probleme. nach ein paar stunden
    bis dann die party losging, funktionierte das teil nicht mehr. war zwar
    aufgeheizt, aber an der controller-fernbedienung war immer das rote
    licht noch an, das "heizt noch auf" anzeigt. kabel abgesteckt, kontakte überprüft,
    stecker mal aufgemacht, schien alles i.o. zu sein. auch über dmx ließ
    sich die maschine nicht zum nebeln bewegen. irgendwann blinkte
    dann die grüne led am controller, keine ahnung was das soll. ich
    tippe jetzt mal grob auf nen fehler der steuereinheit.

    evtl. kennt ja jemand das beschriebene verhalten und weiß was dazu...

    nachtrag: könnte es evtl. nur der thermofühler sein?

  • Wie am besten Einwobbeln?

    • ddt
    • 13. Dezember 2010 um 10:29

    so,

    kleiner erfahrungsbericht:

    hab die chassis bei 10 hz (immer zwei phasenverpolt) mit +/-6mm hub
    ca. 7h einwobbeln lassen, mehr ging zeitlich leider nicht. bei der ersten
    veranstaltung am samstag hat man aber schon deutlich gemerkt, daß
    sich die bässe erst noch einspielen müssen. im laufe der zeit spielten die
    subs dann deutlich tiefer und irgendwie "runder". also ich kann jedem nur
    empfehlen, die bässe vorher mindestens 3,4 stunden einzuspielen bei
    mittlerem pegel. am anfang liefen als infras noch zwei 18er bandpässe
    mit, hab ich aber nach einiger zeit wieder abschalten können, da sie mit
    den obertönern nicht mehr mitgekommen sind.

    und die beiden ta-2400 reichen erstmal dicke als antrieb. in der location,
    die akustisch mehr als ungünstig ist (ca. 200 qm grundfläche, mehrere
    emporen bis auf ca. 10 m deckenhöhe, bässe müssen mitten im raum
    platziert werden) haben wir die amps nichtmal bis ins clipping gefahren,
    (bei den alten t-amps ist die clip-led ja so 3-6 db unter "echtem" clipping),
    und es hat dicke gereicht, alles hat gewackelt ;)

    insgesamt sehr schöne bässe, sehr schnell, sauber und präzise mit echt gutem
    kich & punch für 18er!

    und (trotz des etwas tiefbassschwachen meßschriebs) keinerlei einbußen
    im tiefbass wahrnehmbar. es lief dubstep, breakz und drum and bass,
    und dafür hats perfekt gepaßt.

    fazit: alle waren zufrieden, auch das publikum hat uns des öfteren am abend
    auf die gute soundqualität angesprochen. der umbau hat sich also gelohnt.
    für ca. 700,-€ aufpreis vier richtig gute bässe :)

  • Controller-Presets gesucht für Oberton 18XB700 in Hybrid-Sub

    • ddt
    • 11. Dezember 2010 um 18:34

    hi,

    also trennung bei 120 hz ist zu hoch, hab jetzt mal auf
    100 hz umgestellt, klingt deutlich besser. aber ich denke
    mal, die bässe müssen sich eh erst noch etwas einspielen.
    morgen weiß ich mehr ;)

  • Wie am besten Einwobbeln?

    • ddt
    • 9. Dezember 2010 um 15:41

    interessant wäre mal folgender test:

    a) ein gehäuse mit neuem chassis
    b) ein gehäuse mit im gehäuse eingewobbeltem chassis
    c) ein gehäuse mit eingespieltem chassis (sagen wir mal so 3h halblast)
    und d) noch ein gehäuse nach mehreren einsätzen


    und dann mal vergleichshören :)

  • Wie am besten Einwobbeln?

    • ddt
    • 9. Dezember 2010 um 13:29

    waland:

    alles was ich im vorfeld ohne belästigung der nachbarn
    schonmal machen kann, ist von vorteil. wenn ich da sa. früh
    aufschlage und dann schon mehrere stunden radau sind, bevor
    die eigentliche party losgeht, sensibilisiert das schonmal die
    nachbarn, das muß ich jetzt nicht unbedingt haben, v.a. weil
    es da ab und zu schonmal beschwerden gab.

    deswegen die überlegung mit (phasenverschobenen) 10hz
    einwobbeln. das stört keinen & ich kanns vorher schon erledigen.

  • Wie am besten Einwobbeln?

    • ddt
    • 8. Dezember 2010 um 13:40

    Mechwerkandi:
    ja, das waren halt die beiden extreme, was die zeitangaben anging.
    wenns nur um ein, zwei stunden geht, dann kann man das ja problemlos
    vor der va machen. wenns aber länger dauert, wäre schon mal ein tag
    oder so fürs weichkneten einzuplanen.

  • Controller-Presets gesucht für Oberton 18XB700 in Hybrid-Sub

    • ddt
    • 8. Dezember 2010 um 13:17

    naja,

    die "hybrid"-diskussion dazu gabs ja schonmal an anderer stelle.
    angeblich verschiebt sich die phase unter 70-80 hz doch merklich
    bei dem dap sm-18b, d.h. da ist schon irgendwas "unnormales"
    im wiedergabeverhalten, verglichen mit normalem br...

  • Wie am besten Einwobbeln?

    • ddt
    • 8. Dezember 2010 um 11:59

    hi,

    der kopf ist rund, damit das denken die richtung wechseln kann... ;)

    ich habe jetzt mal kräftig im netz gesucht von wegen einspielen/einwobbeln
    von bässen. leider mußte ich erfahren, daß es gerade beim oberton 18xb700
    sehr viel ausmachen soll, ob das chassis eingespielt ist oder nicht. die einen
    sprechen von ca. 2h auf der veranstaltung, die anderen sagen, daß erst nach
    2-3 (techno)parties die chassis rund laufen. allgemeiner konsens von allen,
    die schon damit gerabeitet haben, ist aber, daß einspielen nur von vorteil
    wäre. nachdem ich mir nun doch ziemlich gedanken mache, nicht daß es die
    halbe veranstaltung mistig klingt bis die bässe eingespielt sind, bin ich am
    überlegen, die bässe doch etwas "durchzukneten" vor der ersten richtigen
    veranstaltung. einen tag vorher mal mehrere stunden einzuspielen mit
    musikmaterial fällt leider flach wegen locationproblemen, bleibt nur
    das einwobbeln.

    da die chassis aber schon verbaut sind, wirds nix mit free-air (ich hab keine
    lust, alles nochmal raus- und wieder reinzuschrauben), deswegen meine
    frage: wieviel mm hub ungefähr bei welchem signal (sinus 10hz/15hz/20 hz?)
    sollte wielange verwendet werden?

    wären ca. +-3mm bei 15 hz ok? oder doch zuwenig für ein sinnvolles ergebnis?


    sorry nochmal wegen dem ganzen hin & her, ich will halt auf der va nen guten
    sound präsentieren ohne vorher schon die chassis. zu schießen...;-)

  • Controller-Presets gesucht für Oberton 18XB700 in Hybrid-Sub

    • ddt
    • 8. Dezember 2010 um 11:47

    DJheini:

    danke! der "thomas"-sub ist normaler br, oder?
    welchen weichentyp verwendest du? butterworth?

  • Controller-Presets gesucht für Oberton 18XB700 in Hybrid-Sub

    • ddt
    • 8. Dezember 2010 um 10:10

    na,

    hat denn keiner vorschläge?
    für den bass-lowpass hab ich jetzt schon von 100 bis 150hz
    alles mögliche für den obertöner gelesen, werd da wohl mal
    bei 120 hz anfangen & nach gehör optimieren.

  • GOLDENE Regeln, Tipps und Tricks für DJ´s.

    • ddt
    • 7. Dezember 2010 um 15:31

    schöner post von detltamax,

    kann man so unterschreiben... ;)

  • Wie am besten Einwobbeln?

    • ddt
    • 6. Dezember 2010 um 16:30

    hi,

    danke an alle tipps & empfehlungen.
    wir haben uns jetzt doch dazu entschlossen,
    die chassis auf oder evtl. einen tag vor der
    veranstaltung direkt im gehäuse einzuspielen.
    alles andere scheint mir dann doch etwas zu
    riskant, ich will die chassis ja nicht schießen,
    bevor sie überhaupt in gebrauch sind... ;)

  • Controller-Presets gesucht für Oberton 18XB700 in Hybrid-Sub

    • ddt
    • 6. Dezember 2010 um 16:21

    hi,

    wir haben unsere dap-sm18b hybridbässe mit den oberton
    xb18700 bestückt, und ich bin grad dabei, ein passendes
    controllerpreset (behringer dxc2496) zusammenzubasteln.

    nachdem dieser umbau ja schon von einigen leuten aus
    dem forum hier realisiert worden ist, wollte ich fragen, ob
    mir hier jemand evtl. passende und schon getestetet
    controller-setups mitteilen könnte.

    limiter-settings kann ich in etwa direkt übernehmen, da wir
    die alten bässe mit denselben amps angefahren haben und
    die obertöner ja definitiv mehr aushalten.

    bzw. gibts hier ja etliche, die mit dem besagten chassis
    schon deutlich mehr erfahrungen als ich habe, vielleicht
    können die da was beisteuern... ;)

    zur info:

    pro seite zwei hybride, dazu ein 15er top (nova vs15m,
    15" bass/mitten, 1,4" horn mit 3" treiber)

    ich hab da an so ca. 45hz/bw24 als highpass für die bässe
    gedacht, die frage ist, wie hoch kann man die obertöner
    mit einem 15er top sinnvoll laufen lassen? 100hz? 120hz?


    danke schonmal

  • Basserweiterung für db 410 D

    • ddt
    • 3. Dezember 2010 um 18:47
    Zitat von "bassfaceb"

    Das glaubst du doch selbst nicht, oder?? :lol:
    PA und Lichtkram sind ne Sucht! :wink: :)

    signed ;)


    seit jahren denk ich mir: jetzt reichts eigentlich... :)

  • Suche günstigen 18" Tieftöner

    • ddt
    • 3. Dezember 2010 um 17:27

    hi,

    vier stück zomax 18er (aus den dap sm-18b bässen) wären
    abzugeben. schonend behandelt, immer mit lowcut & limiter
    betrieben. haben wir so mit ca. 650wrms angefahren.
    preis vb, bei interesse bitte p.n.

  • Einbau Oberton 18XB700 - Abdichten?

    • ddt
    • 2. Dezember 2010 um 14:14

    nee,

    das problem liegt beim hersteller. normalerweise haben alle
    chassis, die ich bisher in der hand hatte, innen im karton
    ab hersteller noch so ne art "schutzeinsatz", der das verrutschen
    des chassis beim transport verhindert. die obertöner liegen aber
    einfach nur im karton und rutschen dann halt dementsprechend
    hin und her. by the way: wenn man den karton verkehrt herum
    mal anhebt (also magnet unten), dann muß man schon ziemlich
    angst haben, daß der karton unten auseinanderfällt, weil die
    klammern ausreißen. also echt geschludert von oberton, was
    die verpackung angeht.


    und da kann der händler definitiv nix dafür!

  • Einbau Oberton 18XB700 - Abdichten?

    • ddt
    • 2. Dezember 2010 um 11:54

    so,

    die sachen sind da, am wochenende wird gebastelt ;)


    p.s.: so toll können die obertöner nicht sein, wenn ich mir
    die schlechte verppackung anschaue: die chassis eiern in
    den kartons rum, da könnte einem angst werden. die haben
    auf dem transport schon lauter dellen & risse in den kartonagen
    verursacht.... :(

  • Neuer Subwoofer

    • ddt
    • 1. Dezember 2010 um 16:42

    ta18 für 419 öre oder so und gut isses.

    kann laut, klingt für das geld brauchbar,
    und selbstbau in aktiv gibts für das
    geld definitiv nichts gleichwertiges.
    schau mal nach, was denn schon ein
    500w rmx aktivmodul kostet+chassis+holz+kleinteile+lack+....
    da lohnt sich bauen echt nicht mehr.

  • Interessiertentreff bei Thomann JETZT AM 29.04.11 !!!

    • ddt
    • 1. Dezember 2010 um 10:02

    ich wäre schon interessiert.

    grad im den budget-bereich könnte man ja mal die
    ganze ld, achat und nova serien durchhören.

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