Was darf´s Kosten? 6 Mic Eingänge? Oder 6 Stereo?
Leistungsangaben der Boxen? Widerstand? Aber eigendlich sollten die Amps ausreichen. Klappt was nicht?
Was darf´s Kosten? 6 Mic Eingänge? Oder 6 Stereo?
Leistungsangaben der Boxen? Widerstand? Aber eigendlich sollten die Amps ausreichen. Klappt was nicht?
Ruf z. b. bei http://www.maxcases.de oder dem Casehersteller deines Vertrauens an und sag ihm, du brauchst n Case für n Mischpult mit den und den Außenmaßen. Kostet etwa 100€. Viel billiger wird es nicht werden.
Die Halle hat doch Wände, oder? Wie soll es da zu Laufzeitdifferenzen kommen? Oder sind an einer Seite der Halle die Boxen, auf der gegenüberliegenden sitzt das Publikum und dahinter ist offen? Und dann stehen draußen auch noch mal welche.
Nun, die Billigste und schnellste Sache ist wirklich einfach nen Bass dazu stellen. 500-700€ wird aber knapp, da du auch noch nen Amp und ne Weiche dazu brauchst.
Bei ner Neuinstallation könnte man sicherlich über 4 geflogene Tops an der Längsseite gegenüber dem Publikum nachdenken, die man dann mit 2 Bässen (auf dem Boden darunter, wenn Platz) ergänzt. Für Außen dann per Delay wo benötigt mit kleinen Speakern verlängern. Für innen kommst du dann mit 2 Amps und einer Weiche hin. Für Außen dann auch noch mal nen Amp und voila.
Vielleicht ist der Ela Kram für Außen aber dann auch ausreichend.
Also als Königslösung wird dir bei der Hallengröße und der aktuellen Marktlage garantiert einer ein Linearrray andrehen wollen. Prinzipiell auch da sehr gut zu geeignet, allerdings kannste da locker einen Oberklassewagen gegen eintauschen. Ob sich das lohnt?
Was genau ist denn nun an der alten Anlage schlecht? Soll die komplett ersetzt werden, oder nur im Bassbereich etwas verstärkt? Was darf es kosten? 100, 1000, 10000 €?
Nur mal so ne Laienfrage, kommen Pferde mit Bässen klar? Nicht dass fremde Pferde auf dem Turnier nicht mehr wollen, weil es wie in der Disse klingt.
Also so einfach kann man das nicht sagen.
Nur weil dein Autobass im Auto gut geht, muss er das in deinem Wohnzimmer noch lange nicht. Zumindest nicht so drastisch. Im Auto hast du ein wesentlich kleineres Luftvolumen, größere Refletionen an den Wänden, usw. Der Autobass wird also im Zimmer schonmal etwas leiser werden.
Weiterhin, wie hast du die Bässe bisher angeschlossen? Die genannten sind wirklich reine Hifi/Heimkino Bässe. Wenn du sie aber bei 80Hz getrennt hast, dann ist klar, dass nur Blub kommt. Auch manche Subwooferausgänge an Hifi Verstärkern geben schon ein gefiltertes Signal heraus.
Was für Tops verwendest du? Ein Teil des Kicks wird auch von einem Top produziert. Der Sub sollte jedenfalls darauf abgestimmt sein.
Bei den genannten Hifi Bässen nehme ich an, dass es ruhig etwas kosten darf. Was ist mit einem PA Bass? Ne nette 15" BR Kiste? Bei 25m² reicht auch fast schon ein 12" Bass.
Zitat von "ADMIN"Lpeak, Lmax, Leq?
A oder C?
Ohne weitere Angabe sagt die Zahl wenig bis gar nix.
Doch, sie ist groß und man kann damit angeben. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Ist Bühne 2 in einem geschlossenen Zelt? Also kann man von den Biertischen rechts beide Bühnen sehen? Kann man vom FOH beide Bühnen sehen? Kann man von den Sitzplätzen im Zelt aus die 2te Bühne sehen?
So, meine Rechnung deckt sich nun mit den Herstellerdaten von Verstärkern, die eine Inputsensitivity von 4dBu (1,23V) haben. Beispiel QSC RMX 2450.
Allerdings funktioniert es nicht bei Verstärkern, die eine geringere Sensitivity ausweisen.
z.b. die QSC RMX 1850 hat 3,5dBu (1,16V)
QSC EX4000 hat 2,2dBu (1V)
Wie lasse ich diese Differenz (Controller gibt ja weiterhin 4dBu herraus) in die Berechnung einfließen? Die Rechnung basiert auf der von Volker Holtmeyer im oben verlinktem Thread.
Oder macht die Differenz keinen Unterschied?
Wobei 0dB im Controller 4 dBu entsprechen müssten. 24 sind zu viel.
Ich glaube genau das hat mir gefehlt.
Kurze Frage zu dem Thema "Berechnung von Limitern" aus dem Profibereich. Siehe http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=23451
Hab mir nun eine kleine Excel Tabelle gebastelt um für vorhandene LS/Amp Kombinationen den entsprechenden maximalen dBu Wert auszurechnen. Klappt auch soweit ganz gut. Allerdings stehe ich grade mal gewaltig auf dem Schlauch.
Sagen wir, ich habe einen Controller, der am Ausgang laut Datenblatt folgende Werte aufweist: Output Sensitivity +4dB, +24dBmax, eine Enstufe mit eingangs den Werten 1,23V (entspricht +4dB) und einem Verstärkungsfaktor von 34 dB. Am Amp will ich eine Leistung von 400W ausgeben.
Mit den Formeln aus dem obigen Thread komme ich auf einen Threshold von 3,73dBu. Was muss ich im Controller nun einstellen? Die höchste Stufe am Limiter ist 0 dB. Also voller Durchgang. Und dann sollte aus der Endstufe etwas mehr als 400W herauskommen. Wo liegt nun mein Fehler? Entspricht 4 dBu etwa 0 dB? Wär doch zu einfach.
Und wie rechne ich um, wenn an der Endstufe nur eine Input Sensitivity von 1,0V ist?
Und wie darf ich einen Output eines DCX2496 deuten, der nur mit +22dBu max angegeben ist? Auch hier beginnt der Limiter bei 0dB.
Hab das Gefühl, sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht.
ja. Einfach mal die Tage im Lager an einer bekannt - funktionierenden Steckdose mit kurzem funktionierendem Kabel und einem Bass oder Top und ohne Controller mal n Signal draufgeben. Würde zumindest schon mal ein paar genannte Unsicherheiten ausschließen.
Patchfeld hinten am Rack? Kabel lose?
Wenn keine Garantie mehr, Stufe mal aufschrauben. Kabel lose? Fremdkörper din? Lose Teile?
Nun ja, das stimmt schon, aber nach der ersten Schadensersatzklage sind diese Leute meinstens sensibilisiert. Auch wenn das der falsche Weg ist.
Na dann werd ich mal schauen, ob es so nen Plan gibt und ob ich daraus schlau werde.
Danke erstmal für eure Tips.
Mal ne dumme Frage, wie erkenne ich in so nem Plan nen Flugpunkt? (Also falls kein Hausmeister und so da. Worst case halt.)
Werde demnächst wohl nicht drumherum kommen in einer Idustriehalle einige Lautsprecher zu fliegen. Hatte vor mittig an 3 Stellen ein Trussstück mit je 2 Kettenzügen an die Decke zu ziehen.
Wie bekomme ich nun raus, wo und wie ich am Hallendach die Kettenzüge befestigen kann? Wenn ich mich recht erinnere, war die Dachkonstruktion so ein typisches V Fachwerk, wie man es aus Industriehallen kennt. Ich kann da doch sicherlich nicht hingehen und um dieses Stabwerk eine Lastschlaufe legen und daran den Kettenzug befestigen, oder doch? Pro Trussstück werden 2-3 Lautsprecher geflogen. Also etwa 150kg + Truss + Kettenzüge.
Gibt es an so einem Stabwerk bestimmte Befestigungspunkte? Steht dazu irgendwo was geschrieben? Wen könnte man in so einem Fall fragen?
Wo jetzt genau auf der Bühne? Vorne, Hinten, Seite?
Wenn das Publikum brüllt wie blöde, dann sieht es mit der Messung auch wieder schlechter aus.
Wobei man auch beachten muss, dass durch die Korrektur der Messung (bei größeren VA´s) dieses ganz gut herrausgenommen wird. Das Messmikro ist da mit den geflogenen Speakern irgendwo in 6m Höhe. Und durch die Korrektur, die man vorher erstellt hat, ist das Publikum ca. 12dB leiser als das was deine Messung sagt. (angenommener Intesitätsverlust Publikum zum Speaker 6dB und nochmal 6dB durch die Korrektur,da der Speaker "oben" lauter sein darf. Ob man das Publikum nun auch als Linearray betrachtet und ob die 6db nun stimmen, das können wir ja gerne in einem neuen Thread diskutieren. War nur ein Beispiel). :mrgreen:
Ich mache mir bei der derzeitigen Messpraktik aber Sorgen um die kleine ClubVA, wo das Publikum meist näher zum Messmikro steht als das Mikro zu den Lautsprechern. Hier ist der Vorteil der Korrektur dahin, bzw. ungekehrt.
Aber wir schweifen von Thema ab, bzw. ich. ![]()
Genau das meinte ich.
Nur kurz zum Thema Schlagzeug. Wenn ich mich richtig erinnere, dann gilt die DIN (also dass, woran sich die Gerichte orientieren) nur für Lautsprecherwiedergabe. "Unverstärkte" Instrumente wie ein Schlagzeug fallen da nicht drunter. Ob das unsere Ohren nun interessiert oder nicht, es steht da halt so. Nur nachzuweisen dass "nur" der Drummer zu laut war, dass wird auch schwierig.
In Zukunft wird wohl jede VA gemessen werden, denn welcher Veranstalter kann sich das Schmerzensgeld leisten, wenn sich das mal rumgesprochen hat? Und der Gesetzgeber wird sich da auch noch was einfallen lassen.
Ein einfacher Ausweg für den Jugendclub? Entweder per Limiter und verplomben, oder Lautsprecher verwenden, die physisch nicht in der Lage sind so viel Pegel zu produzieren.
So, genug Öl ins Feuer geschüttet, aber man erkennt, dass hier noch eine bessere Idee/Richtlinie gesucht wird.