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  2. Seven

Beiträge von Seven

  • Räumliches denken oder Akustik im Kopf?

    • Seven
    • 21. Oktober 2006 um 15:37

    Klar das gibts an allen Orten. Miserables Stacking (Wand plan an Wand) ist wirklich eine Volkskrankheit die sich weder mit Aspirin noch Midas oder BSS beheben lässt.
    Ähnlich sieht es doch mit der Ausleuchtung von Bühnen aus. Das ist doch oft nur Kraut und Rüben was man zu sehen bekommt. Oder selbsternannte Movingheadprogrammierer, die sich auch noch so auf ihrer Website selbst beweihräuchern und bei denen dann die Köpfe am Abend auf einer Position Farbwechsler spielen und Blümchen an die Decke werfen in verschiedenen Magenta- und Grüntönen. Und die Scanner können ganze 2 Fahrten (auf und nieder immer wieder und ma-im-kreis-rumfahrn)

    Naja die Firmen sind dazu meist billig und bekommen daher ihre Jobs...

  • Opus 99 in der bassdrum

    • Seven
    • 21. Oktober 2006 um 13:27

    Ich setze Bassdrum und Bass meistens anders rum. Also Bassdrum eher bei 80-100 bissi anschieben und Bass bei 50. :wink:

  • Opus 99 in der bassdrum

    • Seven
    • 20. Oktober 2006 um 20:40
    Zitat von "oTon"


    Was mir aufgefallen ist, der sehr trockene Klang einer Grenzfläche gefällt vielen Tonleuten, aber seltener den Drummern ... und auf dem Monitor finde ich eine Grenzfläche alleine ganz unpassend, ist mir (und allen Drummern bis jetzt) einfach zu hart.

    Dem kann ich als Drummer und Techniker nur zustimmen.

  • Opus 99 in der bassdrum

    • Seven
    • 20. Oktober 2006 um 16:49

    Also bei Beta91 oder SM91 drehe ich (wenns net grade (Hard)rock ist) eher mal obenrum was raus, weils mir zu doll ist.

  • Opus 99 in der bassdrum

    • Seven
    • 20. Oktober 2006 um 14:22

    Yo die Sennheiser Grenzfläche E901 gefällt mir von allen bisher genutzten Grenzflächen am besten. Und das Teil kommt halt mit XLR Buchse und net mit bruchgefährdetem Kabel, welches irgendwann sicher kaputtgeht oder verloren.

  • LS9 - die "kleine" M7 oder doch wieder nur ne klei

    • Seven
    • 19. Oktober 2006 um 22:15
    Zitat

    3. Dass M7/LS9 innerhalb der Yamahaproduktpalette DM1000/2000/02R aus dem live-Segment verdrängen werden, ist keine Frage des zu schnellen turn over, sondern ist m.E. eine Folge des zu schnellen Aufspringens auf den "Digitalzug" mit Einsatz von dafür nicht unbedingt gebauten Studiopulten. Man hätte es auch einfach abwarten können.


    Ich denke DAS ist ein ganz wichtiges Detail. Viele Jungs haben live Pulte mitgenommen, die nie dafür gemacht waren (01V bis hin zu DM 2000) und das hier Kritik laut wird ist einerseits nachvollziehbar aber nicht unbedingt berechtigt, da die Tische ja eigentlich zweckentfremdet wurden.

    Nun fängt es eben erst an, das dedizierte digitale Livekonsolen auch in den mittelständischen Unternehmen mehr und mehr Verbreitung finden, weil es eben nun auch Konsolen gibt, die zumindest livetauglich sein sollten und ganz deutlich livetauglicher sind als die "Vorgänger" aus dem Studio.

    Zumindest mir erscheint es bei den "mittleren" Veranstaltungen nicht so, dass Leute gezwungen werden ein bestimmtes (digitales) Pult zu stellen.
    Hier ist den meisten doch noch frei, statt dem digitalen Frontplatz einen gleichwertigen analogen Kollegen aufzubauen.

    Die Rechnung sieht für mich auch ein wenig anders aus. Sagen wir es wird ein M7CL gefordert oder eben alternativ eine 48er XL 200 mit Siderack etc. Hier wird es schwer möglich sein, für die XL 200 einen Preis über dem Preis des M7CL zu nehmen, auch wenn diese mal mehr gekostet hat. Dazu kommt das der Frontplatz mit XL 200 deutlich mehr Truckspace, Manpower und auch Zeit für Aufbau und Abbau in Anspruch nimmt.

    Also 100 € für ein M7CL ist sicherlich sehr wenig und liegt auch sehr deutlich unter allem was mir bisher zu Ohren kam. Mal sehen was passiert.

    my 2 cents
    Jan

  • GAE DIRECTOR - Welches Amping???-

    • Seven
    • 18. Oktober 2006 um 23:16

    fp 6400 bringt aber insbesondere an Subs deutlich mehr Schub. Die Lab 4000 ist nicht unbedingt das Basswunder. Die macht halt mit ihrer Leistung was her, aber das können andere mit weniger Dampf.
    Ich hab allerdings Director desöfteren mit Lab 4000 gehört als es noch keine fp Serie gab und ich fand das immer gut.
    Ansonsten warte mal auf den Kommentar von Rockline, der dürfte hier der erfahrenste Director User im Forum sein, da können die meisten noch was lernen.

  • opus 87 auf toms/snare

    • Seven
    • 17. Oktober 2006 um 12:06

    Die 87er geben recht genau das weiter, was vorne in die Kapsel reinkommt. Beschissen gestimmte Toms werden hier leichter "entlarvt". Ein E604 bügelt das eher glatt. Dafür klingen dann gut gestimmte Toms einfach ne Klasse besser mit den 87ern.
    (Subjektive Meinung)

  • AKG oder Shure

    • Seven
    • 17. Oktober 2006 um 12:05

    Schließe mich absolut Wora´s Meinung an. Wobei nicht nur die günstigsten AKG Funken hier einschließe...

  • Ein In-Ear Sender und 3 EMpfänger?

    • Seven
    • 16. Oktober 2006 um 22:42

    Bei IEM gehen die Wünsche der Musiker weiter auseinander als bei konventionellem Monitoring, so zumindest meine Erfahrung. Wenn man bei den Musikern aber in etwa weiß, was sie gerne haben dann wirds relativ einfach.
    Ich weiss halt bei meinen Verdächtigen zb. das der Sänger sich 3 db lauter als die Sängerin braucht, keine Drums auf dem IEM und die Backing Vocals ca 6 db leiser als sich selbst.
    Ich nehme beim Spielen meinen IEM Sound auch desöfteren mal auf und stelle dann fest, dass ich mich als fast zu leise empfinde (also meine Drums) auf dem Mitschnitt nachher aber die Drums sehr weit vorne sind).
    Stereo spielen macht aber fast nur Sinn wenn der Kollege mit beiden Stöpseln im Ohr spielt, desöfteren spielen ja Leute nur mit einem Stöpsel, dann bringt das ganze Stereokrams halt nix.

    Und bei uns spielen 2 Leute mit den "alten" Sennheiser Evolution Strecken und mit gescheiten Batterien halten die ca. 4-6 Stunden.

  • Ein In-Ear Sender und 3 EMpfänger?

    • Seven
    • 16. Oktober 2006 um 18:26

    Das Problem liegt halt genau darin, dass ein wirklich guter IEM Sound eben mal nicht eben mit einer Billig-Einstiegslösung erreicht wird.
    Gute Hörer, ein guter Mix (ZEIT!!! dafür) und auch Zeit zum gewöhnen an den anderen Sound gehören hier einfach dazu. Und eben auch ein Kollege der Ahnung hat von dem was am Pult gedreht wird. Und dann eben am besten auch Stereo. Am das alles umzusetzen benötigt man eben leider ein paar Euro.
    Aber es liegt eben ein himmelweiter Unterschied zwischen einem vom FOH gemixten IEM Weg mal so nebenbei beim kurzen Soundcheck gedreht über eine billige Funkstrecke und mit günstigen Walkmanhörern und einem eigenen Stereo IEM Mix mit einigen Erfahrungswerten (am besten noch im Digitalpult gespeichert) über eine amtliche (huch da ist das Unwort wieder :D )Funkstrecke an Mehrwegehörer.

    Ich kenne halt einige Kollegen die mit halbherzigen Billiglösungen nicht zufrieden waren und es dann gelassen haben. Wer aber dann mal ordentliche Hörer genommen hat und einen gescheiten Stereomix anliegen hat, der will selten wieder mit Wedge spielen.

    Kostet halt leider alles Geld, aber bringt eben auch wirklich was (entsprechendes Pult, Funkstrecke, Mehrwegehörer)

    Das ist etwa so, wie als erstes Auto mal einen Trabbi fahren und dann keine Freude am Autofahren zu finden und deswegen zu sagen, nein dann fahre ich lieber Bus....

  • Compact VA/LA-Threat: Systeme à la Kuh vs. KF730

    • Seven
    • 13. Oktober 2006 um 22:02

    oton: Mit welchen Subs in welcher Anzahl kam denn das KF 730 bei dir? Und was kommt bei dir "StandarDmäßig" unter das Q als Sub?

    gruß
    Jan

  • MITEC Performer 32 noch brauchbar

    • Seven
    • 12. Oktober 2006 um 00:40

    Mitec hat eher so einen "Nicht-Namen". Ich habe mit Mitec Produkten viele Jobs gemacht die in meinen Ohren oft in Ordnung bist wirklich gut waren.
    Inwiefern sich das Pult auf Vordermann bringen lässt kann ICH nicht sagen. Ein fittes Performer 32 ist aber ein Tisch mit dem man durchaus arbeiten kann, wenn:
    - einem die 2-3 Monitorweg und 2 FX Wege reichen
    - man weiß, wie heiß man das Pult fahren darf

    Probleme kann es geben, da die Auxwege nicht wirklich viel Pegel rausgeben, hier macht es Sinn, mit dem EQ nach den Auxwegen nochmal ein paar db rauszuholen.

    Ein Pult mit kaputten Inputs und defekten Subgruppen ist aber kein Quell von Zuverlässigkeit und Vertrauen. Daher lieber mal komplett überholen lassen.

    gruß
    Jan

  • opus 87 auf toms/snare

    • Seven
    • 12. Oktober 2006 um 00:34

    Habe mit meinen 87ern keine Probleme so far und bin mehr als zufrieden.
    Und noch keine "Ermüdungserscheinungen" des Schwanenhalses bis jetzt. (2 Jahre im Einsatz)

  • Welchen Channel Strip?

    • Seven
    • 11. Oktober 2006 um 16:36

    Channel One ist schon nett. Mir sind auch keine Ausfälle bekannt, dafür einige zufrieden Anwender, die den Channel One auch immer in der XL200-Plus Klasse einschleifen.
    Ich mag eben noch den dbx 376 ganz gerne.

  • I don´t need THAT!!!

    • Seven
    • 10. Oktober 2006 um 16:14

    Solche Bühnen:

  • Stefan Raabs Stockcarrennen auf Schalke

    • Seven
    • 10. Oktober 2006 um 16:01

    Bitte gehen :roll:

  • T.Amp Proline für Dynacord ForumLine?

    • Seven
    • 8. Oktober 2006 um 14:17

    Also an ein CA12 kann man schon ordentlich Bässe packen. Ich würde für mehr Bassdruck eher 3-4 F17 pro Seite fahren und dann nochmal ne zweite CA12 nehmen.

  • Studio Monitor Entscheidung

    • Seven
    • 7. Oktober 2006 um 00:05

    NS10M lösen halt in den Mitten recht gescheit auf. Aber die sind maximal als Zweitabhöre nutzbar (subjektive Meinung als Besitzer).
    Die Mackie 824 finde ich recht gelungen. Arbeite recht gerne damit.

  • Würth Werbung

    • Seven
    • 6. Oktober 2006 um 08:42
    Zitat von "hell&dunkel"


    Reinhold? :D
    Besser: Wann hat er Geburtstag? :D

    Wieso wusste ich vorher, dass ich nicht hätte googlen müssen :?

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