das kann ich so nicht bestätigen
Sorry Wora 🤦 übersehen.
Zwei Fragen stellen ich sich mir in dem Zusammenhang auch, die ich mal weniger ökonomisch (Material und Zeit) sehen würde.
- Bleiben es am Ende nicht doch 5% oder 1% auf der Habenseite, auch wenn Stacking oder Raum wieder 10% nehmen? Lohnt es sich nicht, (fast) jedem Prozent hinterher zu gehen? Konkret: Lässt man in Location X die Neumänner und das Bricasti daheim bzw. nimmt die Rødes und vertraut den internen Reverbs? Ich habe ja selbst oft genug gesagt: „Dies hört man in der Location eh nicht.“ Aber ist das das richtige Vorgehen?
- Sind die Live-Tonkutscher und die Studio-Faderschubser am Ende doch so viel unterschiedlicher? Eben weil der Studiomensch eher das letzte Prozent (aufwändig) sucht und der Live-Dude unter den fast immer suboptimalen Rahmenbedingungen sich zu arrangieren? Und eher zum Topic: In meiner Wahrnehmung findet das Bearbeiten der Summe (Mastering) im Studio sehr viel mehr Aufmerksamkeit als live. Wird da nicht doch etwas Potenzial im Live-Mix verschenkt?
Ich bin im Grunde überzeugt, dass niemand zu einer Show geht und blind das richtige Mischpult oder Mikrofon errät. Ich glaube aber daran, dass viele Kleinigkeiten sich am Ende zu einem guten/besseren Ganzen ergänzen können.
Und bitte nicht nur auf die 500er Komponenten fokussieren. Es ging mir generell um analoges Outgear am digitalen FOH.
Grüße
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