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  2. christian haugner

Beiträge von christian haugner

  • Fachbesucher der PROLight&Sound

    • christian haugner
    • 25. März 2011 um 14:45
    Zitat von "skyworker"

    Ist der Samstag nicht sowieso "Public Day"?

    SKY

    Laut Messeinfo ist die ganze Zeit nur für Fachbesucher geöffnet - es werden wohl auch wenig Leute privat auf die Prolight gehen, schätze ich. Die Musikmesse hat am Samstag für Privatbesucher offen.

    und: bei der Ticketbestellung online kann man bei der Prolight nur "Fachbesucher" auswählen...

  • Fachbesucher der PROLight&Sound

    • christian haugner
    • 25. März 2011 um 14:18

    Auch wenn ich mich nicht so richtig mit der Fachwelt auskenne - zum Termine lesen reicht es gerade noch ;)

    Trotzdem finde ich die Tatsache lustig dass ich mit einem Privatbesucherticket für 20€ einfach so in den Fachbesucherbereich spazieren kann, wo das Ticket eig. 28€ kostet. Ich gehöre eben zu jenen Menschen die für alles eine logische Erklärung suchen... :|

  • Fachbesucher der PROLight&Sound

    • christian haugner
    • 24. März 2011 um 22:16

    Danke für den Tipp, ich werds also versuchen :wink:

  • Fachbesucher der PROLight&Sound

    • christian haugner
    • 24. März 2011 um 22:01

    d.h. im klartext dass das eig. keinen interessiert? Warum steht dass dann extra dort?

    Ich meine - ich kann auch einfach durchfahren wenn ich ein Verbotsschild sehe - aber ich fahr keine 600km um dann wieder rauszufliegen :shock:

  • Fachbesucher der PROLight&Sound

    • christian haugner
    • 24. März 2011 um 21:51

    Hallo zusammen,

    in der Hoffung ihr lönnt mir weiter helfen:

    am Sonnabend, 09.04.11 will ich mit unserer Band nach Frankfurt zur Musikmesse fahren.
    Und da ich sowieso nach neuen Komponenten für die PA und ein paar passenden Wackellampen suche wollte ich gern auch noch zur Nachbarveranstaltung Prolight&Sound.

    Nun sind dort aber nur "Fachbesucher" erwünscht. Was genau bedeuted das jetzt für mich? Ich habe ja kein Gewerbe angemeldet oä. und arbeite auch in einer ganz anderen Branche. Besteht trotzdem eine Chance dort rein zu kommen (ganz legal meine ich :!: )

    Wäre toll wenn jemand weiter helfen könnte 8)

    Gruß Christian

  • Das Unmögliche möglich machen - Theateraufführung

    • christian haugner
    • 29. Oktober 2007 um 21:04

    Gern geschehen, ich hoffe ich habe euch nicht gelangweilt.

    Kracky: Wie ich schon geschrieben habe, ich respektiere dein Wissen und gönne dir deinen Triumph.

    Aber dafür, dass ich erst am Anfang der Sache stehe und 95% meiner Investitionen für meine Zwecke sinnvoll waren bin ich doch sehr zufrieden. Es kann nicht alles perfekt sein, da hätte ich ja keine Steigerungsmöglichkeiten ;)
    Also "dafür bluten" ist definitiv nicht der richtige Ausdruck...

    Danke noch mal für die Links mit der Richtcharakteristik. Jetzt weiß ich wo mein Denkfehler liegt. Ich hätte das Rohr eher nach vorn neigen sollen, und dann am Pult das Signal fast ausschließlich auf de andere Seite geben. Naja, es wird schon noch.

    Jack: Willst du damit leicht ironisch andeuten, dass mein Text zu lang ist und der Inhalt auf einen Lebenskünstler schließen lässt? Irgendwo hast du schon recht, ich beschäftige mich mit vielen Dingen und hab viel zu viele teure Hobbys. Eben ein Chaot. Durch und durch :D

  • Das Unmögliche möglich machen - Theateraufführung

    • christian haugner
    • 29. Oktober 2007 um 16:06

    Hätte nicht erwartet, dass hier tatsächlich jemand die Stümpereien eines Laien hören will, aber vielleicht kommt ja wieder einmal ein armer Unwissender hierher, der die ganze Sache interessant findet.

    Ich werde das jetzt so in Tagebuchform aufbauen:

    Di, 16.10.07

    Ich bestelle beim großen (oder kleinen) T „wahllos“ Mikros, 2 Scheinwerfer und stelle die Frage nach einem passendem Mischpult. Empfohlen wird der Mixer Soundcraft MPM 20 MK II.Also mit rein in die Bestellung. Bei der Sache habe ich kein wirklich gutes Gefühl. Aber der Tatendrang lässt mir keine Wahl. Am Abend bekomme ich die Bestätigung und eine Zahlungsaufforderung. Das ungute Gefühl bleibt, daher beschließe ich, vorerst nicht zu bezahlen. :D
    Wegen der Boxen habe ich mich trotz abraten mit denen von LD Systems beschäftigt. Da ich mit den Amps sehr gute Erfahrungen habe. Jetzt könnte die Meinung aufkommen „der fragt dumm im Forum rum, und dann macht er was komplett anderes“. Das stimmt so nicht, viele Tipps habe ich beachtet! So, also 4 von den Topteilen LDPN122 und 2 Subs LDP15 (oder so ähnlich) bestellt. Mir wird versprochen, dass diese am Freitag da sind. An der Bezahlung will sich ein großzügiger Sponsor beteiligen. Also wird das Geld für die LD`s noch am Abend überwiesen.

    Mi, 17.10.07

    Ich frage abends einen Kumpel, ob er Lust hat, mal ne kleine Tour mit mir zu machen, und rufe meinen Chef an, zwecks Urlaub am Donnerstag. Der sagt nach einem „kannst du das nicht eher sagen????“ zu

    Do, 18.10.07

    Ich schnappe mir den Kombi meines Vaters und breche mit dem Kumpel um 6Uhr in Richtung Treppendorf auf. Falls sich jetzt jemand fragt „where the fuck is Treppendorf?“: Dort hat der Onlineversender t-o-mann sein Musikhaus und sein Lager. Das Navi hängt sich pünktlich beim Wechsel von Sachsen nach Bayern auf und quittiert uns den Dienst (Was will uns das sagen?).
    Da es wohl unmöglich ist, das Dorf ohne fremde Hilfe zu finden, wird erstmal ne Kaffeepause eingelegt. Wir haben immer fest daran geglaubt: „In Sachsen wachsen die schönsten Mädchen“, so sagt es die Tradition. Aber diese Pause überzeugt uns davon, dass es in Bayern auch schön sein kann. Gutgelaunt geht es zum Auto und das Navi will auch wieder – prima! Nachdem ich erst denke die Welt ist zu Ende, und wir haben das letzte naturbelassene Stück Erde gefunden, taucht dann das Ortseingangsschild von Treppendorf vor mir auf. Mit ständig „Fuß an der Bremse“, falls eine Kuh hinter der Kurve auf der Straße steht, geht’s zum Musikhaus.

    Bevor ich überhaupt an PA denke werden sämtliche anderen Abteilungen inspiziert. Ein kleiner Einsteigerkurs im E-Gitarre und Bass spielen (wir überlegen jetzt tatsächlich damit anzufangen) lockert das ganze von Beginn an auf (Frei nach dem Motto „uns kennt dort ja keiner“). Nachdem ich dann festgestellt habe, dass selbst die einfachen Konzertflügel doch wesentlich schöner klingen als mein Klavier, gingen bestimmt noch 2 Stunden bei den Tasteninstrumenten drauf. Die kleinen Heimorgeln sind auch ganz niedlich (und sie haben Kopfhörerausgänge zum Schutz der anderen Besucher). Und auch wenn ich Keyboards eigentlich nicht mag, musste ich doch zugeben, dass gerade die teuren von Roland nicht schlecht tönen.
    Dann noch schnell ein paar Trompetenmundstücke Probe spielen (wo hat man sonst so eine Auswahl und kann probieren?) Alles in allem sind meine Lachmuskeln jetzt schon sehr strapaziert, und ich hoffe es liest kein Mitarbeiter von dort mit ;)
    Doch irgendwann ist Schluss mit lustig, und der wahre Aderlass stand bevor. Ab in die PA-Abteilung. Nach bestaunen einiger Digitalmixer und dem Lächeln über das DJ-Equipment im Keller wurde dann die Bestellung mit einem (sehr freundlichen) Mitarbeiter durchgearbeitet. Fazit: Das Soundcraft ist Scheiße, nimm A und H oder Yamaha. Schließlich hab ich mich für das YAMAHA MG 24/14FX entschieden. Die Mikros sind geblieben wie sie waren (auch auf Empfehlung des Threads hier). Auch der Rest der Bestellung ändert sich teilweise.
    Letztendlich nehme ich folgendes mit:

    1x YAMAHA MG 24/14FX
    1x RODE NT 5 (Stereopaar)
    1x SAMSON C02 (jeweils Stereopaar)
    2x THE T.BONE EM9900 (Richtrohr)
    1x BEYERDYNAMIC MPC 65 V SW (Tischmikro)
    XLR und SPEAKON-Stecker in rauhen Mengen. Dazu Mikrofonkabel (100m)
    2 Stufenlinsen mit Leuchmittel 1000W, Dimmer und DMX-Steuerung für den Dimmer (6Kanal, ne kleinere war nicht da)
    Dazu eine Rolle ADVANCE GAFFA SCHWARZ geschenkt

    Mit dem Bezahlen verschwindet dann das dumme Grinsen, was ich den ganzen Tag auf den Lippen habe.

    Während gepackt wird, schauen wir noch die anderen Abteilungen an. Als ich das Lager sehe, bleibt mir erst mal fast das Herz stehen. Kein Mensch vermutet, dass es 2 Kurven hinter dem Musikhaus ein derartiges Lager gibt. Mitten auf der Wiese ein Gebäudekomplex, der sich sehen lassen kann. Während andere dort ihren Kleinkram abholen wird mein Zeug mit dem Stapler bis zum Auto gefahren und der Kombi vollgestapelt. Da kommt das Grinsen langsam wieder. Weiter geht’s durch einen Steinbruch (Softwarefehler im Navi?) in Richtung Heimat. Beim Abendessen noch in Bayern bestätigt sich übrigens die Meinung von früh.
    Dass unser Heimweg diesmal durch Tschechien führt macht das Navi vollends fertig. Während wir gemütlich auf der Autobahn fahren, meint die nette Frauenstimme immer wieder wir sollen doch aus dem Kreisverkehr fahren. Naja, wer hört schon auf ne Frau ;)

    Fr, 19.10.07

    Nach einer kurzen Nacht soll ich auf Arbeit all das nachholen, was ich eigentlich am Donnerstag machen sollte, und was eigentlich schon am Montag fertig sein sollte *rolleyes*
    Danach schrubbe ich das Auto meines Vaters. (Der Steinstaub aus dem Steinbruch verhält sich, als hätte man das Auto in Beton eingegossen).
    In der darauffolgenden Nacht werden die Mikros auf die Bühne „gefummelt“. Dabei kommen Augenschrauben und Gewindespindeln zur Anwendung. Frage: was haben die Adapter an den Mikros für komisches Gewinde? M8 steht dran, aber das passt nicht. Seltsam. Ich schneide kurzerhand die Adapter mit dem Gewindeschneider nach.

    Aufhängeanordnung ist im Bild zu sehen (grün=Samson, rot=Rode, schwarz=Richtröhren, blau=vorhandene Großkondenser, gelb= Tischmikro)

    Nach einer vollen Nachtschicht verabschiede ich früh den Nachtwächter und gehe schlafen.

    Sa, 20.10.07

    Am Abend ist eine Probe angesetzt. Ich warte auf die LD-Boxen, um das ganze zu Testen. Ausliefeung am Mittwoch… was dauert da so lange? Keiner geht ans Telefon, also nicht verzagen, sondern einfach zum Test ein paar andere Boxen hingestellt. Erste Freude: Die Mikros klingen sehr natürlich, die RODE doch ein ganzes Stück besser als die SAMSON, die aber auch nicht schlecht aufnehmen. Da taucht das erste Ärgernis auf: Am Pult gibt Kanal 4 keinen Ton von sich und Kanal 6 ist viel zu leise. Schnell sehe ich, dass ein Spaßvogel den PAD-Schalter am Kanal 6 betätigt hat. Kanal 4 gibt auf einmal seltsame Geräusche von sich, wenn ich den Gain weiter nach oben drehe. Es kommen kratzend Wortfetzen durch, aber viel ist nicht zu machen. Also andere Kanäle nehmen und „freuen“ Ansonsten bin ich ganz zufrieden.

    So, 21.10.07

    Ausschlafen und nen gemütlichen Tag zu verbringen ohne von Technik zu reden ist auch mal nicht schlecht.
    (Was soll ich meiner Süßen da auch erzählen, sie verstehts ja doch nicht und wills auch gar nicht wissen)

    Mo, 22.10.07

    Anruf beim Versender der Boxen „Wo bleibt mein Zeuch???“ Der freundliche Mensch hat dann auch beim Subunternehmer des Subunternehmers der Spedition angerufen und herausgefunden, dass die Boxen eben vor der Haustür abgestellt worden sind. Prima, du bist ein Held! Daher bin ich den Arbeitstag dann sehr entspannt verbracht. Einziges Ärgernis war dann die Rücknahme von Thomann: „ wir versenden erst den neuen Artikel, wenn der defekte bei uns eingetroffen ist“ – Danke! Und bis dahin? Soll ich den Ton in der Zwischenzeit mit dem RG28 mischen? - „ wir versenden erst den neuen Artikel, wenn der defekte bei uns eingetroffen ist“. OK, also neues Pult bestellt, per Nachnahme, dazu 2 Ersatzleuchtmittel für die Scheinwerfer.
    Abends packe ich noch vor einer Geburtstagsfeier die Boxen aus und freue mich aufs Probehören. Mehr Zeit ist nicht, dann geht’s zum Feiern.

    Di, 23.10.07

    Im Halbschlaf erreiche ich auf mir nicht bekannte Weise meine Arbeitsstätte. Dort frage ich ob das mit dem Urlaub von Mittwoch bis Freitag klar geht (obwohl ich nie welchen beantragt hatte). Nach einem erstaunten Blick wurde dann auch zugesagt. Etwas Dreistigkeit bringt in diesem Fall also große Vorteile.
    Abends werden dann schnell Kabel mit Speakons versehen und die Boxen getestet. Die Sprachverständlichkeit ist sehr gut, auch die Musik klingt nicht schlecht. Aber erst, wenn man im EQ die Höhen raus nimmt. Nach weiteren Tests bin ich doch zufrieden mit den Boxen. Auch das Abstrahlen ist subjektiv nicht so schlecht wie hier behauptet. Um die 2 Subs gegen die 4 Tops in Waage zu bringen trenne ich das Ganze bei 80Hz. Zufrieden mit der Lieferung mache ich mich an die nächste Nachtschicht. Die Aufgabe besteht darin, ein Rack für alle Geräte zu bauen und einen Platz für das Mischpult zu schaffen. Wenns interessiert stelle ich Fotos dazu rein.

    Mi, 24.10.07

    Gegen Mittag verlasse ich meine Schlafstätte und will weiter am Rack bauen. Leider ist der so genannte „Hobbyraum“ bereits belegt. Dort baut jemand eine Hundehütte zusammen. OK, wir einigen uns, dass ich um 16.00Uhr weiter machen darf.
    Eben ist das Paket eingetroffen. Mixer und Leuchtmittel sind da. Sogar funktionstüchtig. –Begeisterung-

    In der Zwischenzeit erinnere ich mich, dass auch die Scheinwerfer noch aufgehängt werden wollen. Nach schier unglaublichen Klettertouren in atemberaubender Höhe ist das dann ich geschafft und der Adrenalinspiegel sinkt langsam wieder. Fazit für mich: Auch wenn es deiner Faulheit widerstrebt, hole beim nächsten mal eine stabile Aluleiter und spar dir die Tortur mit einer Holzleiter, die sich in 8m Höhe verabschiedet
    Die Lust am Rackbau ist damit erstmal erloschen und ich widme mich den Kabeln. 8x15XLR. Das ganze dann zu einer Art Multicore bündeln (Mit Gaffa) und an der Bühne anbringen. Dann ist auch diese Nacht vorbei…


    Do, 25.10.07

    Eigentlich ist dieser Tag voll und ganz für die „Aktion“ verplant. Nach 3h schlaf werde ich allerdings von einem verzweifelten Lehrling angerufen, der „ein wenig Hilfe“ für die Zeichnungen seines Gesellenstücks braucht. Also hin auf Arbeit und los. Fazit: völlig übermüdet einen vollen Arbeitstag im Büro, und das ist auch noch Urlaub. Naja, man ist ja nicht so. Abends dann wieder ans Werk, noch das Rack komplett zusammen gestellt. Eigeschraubt sind nur die „kleinen Geräte“, aber nicht die Endstufen. Kabel sind auch noch nicht komplett. Dann werden schnell noch die Boxen aufgestellt. Der Einfachheit halber 16 Paletten unter jede Box.


    Fr, 26.10.07

    Wieder eine Nacht fast ohne Schlaf, langsam macht es sich bemerkbar. Früh ist Ausgabe der Diplomurkunden, da sollte man schon mal erscheinen. Gerade noch rechtzeitig (Eine Stunde nach Beginn, da ich verschlafen habe) komme ich dort an, und freue mich, dass es Nachmittags vorbei ist. Eigentlich ist Abends fett Party angesetzt, aber weder der Zustand meines Körpers noch der Zustand der Anlage lassen das zu. Also noch schnell 200m Lautsprecherkabel besorgt und ab nach Hause. Wieder bin ich am Kabel löten, eigentlich will ich schnell fertig werden, denn am Abend ist Hauptprobe. Derjenige, der mir helfen will und auch am Pult sitzen soll erscheint nicht. Später dann, zu Beginn der Hauptprobe bekomm ich langsam Panik. Der Typ taucht jetzt endlich auf, kommt her und fragt wie weit ich bin. „Die erste Line läuft, die anderen wenn die 4 Kabel hier fertig sind“, sage ich so und löte weiter. Denke er wird jetzt den Rest noch einschrauben und das Pult einstellen. Als ich nach einer halben Stunde keinen mehr sehen kann, erfahre ich dass der Typ schon lang wieder weggefahren sei. Erst denke ich er will was holen, später wird mir gesagt er hätte keine Lust, ich hätte gesagt zur Hauptprobe steht alles. Nach einem kurzen Wutausbruch (hier ohne Details) hab ich dann allein weiter gemacht.
    Um 12 läuft die Anlage komplett, bis um 1 Hab ich noch ein wenig getestet. Vorn gibt es noch ein penetrant auffallendes „Loch“, daher hab ich die 2 kleinen EM 8B geholt und direkt vor der Bühne positioniert. Insgesamt klingt es jetzt doch sehr ausgewogen. Einpfeifen hat auch morgen noch Zeit.
    Dann bin ich mit dem Rest der Leute nach nebenan gegangen und wir haben das ganze ordentlich begossen…

    Sa, 27.10.07

    Die Lust zum Aufstehen hält sich sehr in Grenzen. Der Typ vom Abend zuvor hat sich mittlerweile doch dazu entschieden das Pult zu bedienen. Ich erkläre ihm die Belegung, die Gruppen und bla. Da er aber zur Probe nicht da war gibt es leichte Anfangsschwierigkeiten. Das Ansagermikro gibt keinen Ton von sich, er hat den falschen Kanal entmutet. Naja, das kann passieren, der Rest der Aufführung klappt dann super und bis auf 2 Meinungen gibt es nur gute Worte über die Verständlichkeit. Abends schaue ich, und merke dass ich das Einpfeifen früh total vergessen habe. Also wird das noch erledigt. Danach das gleiche Ritual wie am Freitag. :D

    So, 28.10.07

    Die zweite Aufführung erfolgt direkt am nächsten Tag . Wieder sind ca. 600-700Mann zugegen. Heute ist noch eine leichte Steigerung drin. Alles in allem ein Erfolg…

    Heute

    Ja, das Abbauen steht noch bevor. Dann endlich mal wieder schlafen…! Zum Glück gibt’s zum Abbau Helfer…


    Und technische Probleme gabs natürlich auch:

    Die Röhren fangen sehr zeitig an mit Pfeifen. Mir ist das total unerklärlich. Also ich mag die Dinger nicht. Eigentlich sollten die ja sehr gerichtet aufnehmen. (?)

    Ein nicht komplett funktionierendes Mischpult (mittlerweile getauscht)

    Der Proberaum war so unkompliziert, dass ich mir um den Auftritt keine Gedanken gemacht habe. Dort lagen die Feedbacks dann aber voll im Sprachbereich.

    Anders machen würde ich:

    -noch mehr von den Kleinkondensern aufhängen, überhaupt keine anderen Mikros (außer Grenzflächen)

    -mit den Boxen hattet ihr schlussendlich Recht, andere hätten mehr gebracht. Aber so hab ich auch was davon ;)

    -eher anfangen, nicht wieder bis zur letzten Minute warten. Am Freitag war echt Chaos

    -einen Mischpultbediener aussuchen, der mehr rausholt oder selber ransetzen.

    -vorher klarstellen, wo ich meine Boxen platzieren will. An der geplanten Stelle für die zweite Line war ein langer Getränkestand aufgebaut. Toll.

    -Kinder und Jugendliche vom Pultbereich wegjagen. (abgebochene Antenne vom Funkmikroempfänger)

    -dem Forum mehr vertrauen und mir helfen lassen, statt meinen Dickkopf duchzusetzen ;)

    Gut war:

    Die Grenzfläche auf dem Tisch – hervorragend!

    Die LDPA-Endstufen – nicht amtlich, aber keine Probleme gemacht und auch nach meinem kleinen Musik-Test kam kalte Luft heraus. Für den Preis unübertroffen.

    Die Rode-Miks… sehr sauberer klang und super Richtverhalten

    Zusammenarbeit mit Darstellern. Sehr kooperativ

    Auch wenns keiner hören will, aber Behringer Weiche und EQ haben ihren Dienst super vollbracht.

    2x1000W Stufenlinsen blenden zwar, aber die Sichtbarkeit der Schauspieler war wesentlich besser als nur mit Deckenbeleuchtung. Mehr hätte es aber nicht gebraucht.

    Kostenlos essen und trinken…

  • Das Unmögliche möglich machen - Theateraufführung

    • christian haugner
    • 29. Oktober 2007 um 10:42

    Nein, ich gehe nicht wortlos. ich habe eben den Text angefangen, aber es ist wieder sehr ausführlich. Daher wohl erst heute abend ;)

  • Das Unmögliche möglich machen - Theateraufführung

    • christian haugner
    • 29. Oktober 2007 um 06:52

    So, geschafft.

    Nachdem jetzt alles vorbei it, muss ich zusammen fassend sagen, dass es doch sehr gut geklappt hat. Ein Bericht würde euch wohl nur langweilen, von daher werde ich darauf verzichten.

    Nochmals "Danke!" an alle, die mitgeholfen haben! 8)

    MfG Christian H.

  • Schaustellereffekt mit Lexicon MPX 200 möglich?

    • christian haugner
    • 12. Oktober 2007 um 09:13

    Moin, also das MX200 ist wohl für so "einfache" Effekte ein wenig überdimensioniert. Was ich sonst dazu sagen kann:

    -klanglich sind alle Effekte sehr gut.
    -leicht zu bedienen
    -vielseitig

    -was auffällt sind Aussetzer, wenn während des Sprechens an Stellknöpfen gedreht wird
    -Verarbeitung nicht gerade das Highlight (Knöpfe sehr wackelig)
    -es klappert im inneren schon bei der leichtesten Erschütterung

    Fazit: ich habe das Teil zurückgeschickt.

  • Das Unmögliche möglich machen - Theateraufführung

    • christian haugner
    • 11. Oktober 2007 um 08:17

    An dieser Stelle bedanke ich mich für die sehr guten Hilfestellungen und die vielen Tipps zur Umsetzung. Wenn es soweit ist werde ich mich nochmals hier melden, um eventuelle kleine "Problemchen" bei der Umsetzung zu klären.

    Den Mischer werde ich wohl verkaufen und etwas größeres anlegen. Aber dazu melde ich mich im Party-PA an, um hier nicht wieder für Ärger zu sorgen. ;)

  • Das Unmögliche möglich machen - Theateraufführung

    • christian haugner
    • 10. Oktober 2007 um 14:18
    Zitat von "Jörg Lenz"

    Ähnlich Konferenzen ist ein Grenzflächenmic für auf den Tisch fein, könnt ich mir vorstellen. Das Samson CM10B ist gerichtet und sehr sehr günstig.

    Gute UND günstige Kleinkondenser sind das Opus 53, für bestimmte (auch Deine) zwecke Audio Technica ATR55, oder noch günstiger Samson C02. Klassiker und sehr vielseitig das AKG C1000 und Rode NT5.

    Hier mach ich mal n Schnitt, Audio Technica ATM450 vielleicht noch, dann kommen wir auch preislich langsam in die Mittelklasse.

    Danke für die vielen Empfehlungen, habe mir alle mal (virtuell) angesehen, inkl. Daten und so. Preislich bin ich jetzt am Überlegen. Viele billige oder wenige teure, das ist hier die Frage ;)
    Taugen die Samson eigentlich was? Da die vom Preis her doch weit abschlagen…

    Zitat von "mringhoff"

    wie? hast Du schon angefangen?
    Wie soll das gehen, wenn Du noch nicht die passenden Mikros hast?

    Hatte zu einer Probe einen Testaufbau mit, die Großmembranen und 4 Kleine PA-LS (echt billige Selbstbau). Das ganze vor allem um Mischpult, Effekte und FBD zu testen. Pult und Effekte incl. Einspielungen von CD und Laptop waren ganz nach meinen Vorstellungen, der FBD bringt nicht sehr viel (Ich schätze keine 3dB) Aber für das Geld verlange ich auch nicht mehr. Als EQ gut zu gebrauchen.

    Zitat

    Zum Grenzflächen-Effekt hier mal eine Info:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Grenzfl%C3%A4chenmikrofon

    Man muss also nicht gleich dort "reinreden", aber zu viel sollte man sich davon auch nicht erwarten, die Dinger können nicht zaubern. Wenn die Redner zu weit weg sind, wirds halt schwierig.
    Aber für die Szene, wo der Schauspieler im vorderen Bühnenbereich steht/sitzt und zum Publikum spricht, können diese Mikros ihre Vorteile ausspielen.
    Das Rumpeln können gute Mikros etwas eleminieren, notfalls hilft eine harte Komressoreinstellung (Limiter) und ein Absenken der Bässe im Mischpult-EQ. Wenn das ein wirklich wackelnder Bretterboden ist und die Mikros auch auf den selben Brettern liegen, dann ist das natürlich nichts, aber ein normaler, fester Holzboden sollte machbar sein...

    Das hatte ich schon gelesen, trotzdem „schockt“ mich der Redeabstand. Gerade vorn im Stehen sollten doch die Deckenmikros mehr bringen? (Da wesentlich näher und in Sprachrichtung)

    Ich habe gelesen, das Kompressoren den Koppeleffekt noch verstärken – stimmt das?

    Der Holzboden ist allerdings fest. Aller 1,5m geschraubte Dielen.

    Zitat

    Vielleicht lässt sich der Tisch insoweit präparieren, daß Du das Lavalliermikrofon (Kugelchrakteristik) irgendwo fest anbringen kannst (Taschensender auf der publikumsabgewandten Seite u.a.)
    Manche machen da auch ein kleines Loch in die Mitte rein, dann kommt das Mic von unten durch. Dafür gibts sogar ein eigenes Mikro von AKG:
    http://www.akg.com/site/products/…anguage,DE.html
    Mit der Tischfläche hat man somit wieder den verstärkenden Grenzflächeneffekt.
    Da das ja auf Funkmikrobasis abläuft, können die Akteure auch den Tisch hinstellen, wo sie wollen...
    Hier ist noch eine gute Kompressoreinstellung angenehm, damit die lauten Tischgespräche und die vom Mikro abgewendeten Sprecher nicht so stark differieren.
    Die vom Tischmikro wegredenden Sprecher müssen dann natürlich von anderen Mikros aufgefangen werden...

    Alles anzeigen


    Deshalb das Edit ganz unten in meinem letzten Beitrag. Die Niere gefällt mir besser als die Kugel, da von vorn sowieso nicht hinein gesprochen wird. Wenn ich eine Halbniere auf dem Tisch platziere, ganz vorn, auf der zum Publikum gewandten Seite, sollte das doch funktionieren? Sowohl die seitlichen als auch der hintere Sprecher (kleiner quadratischer Tisch) können dann gut aufgeneommen werden. Selbst die eine Flüster-Scene lässt sich damit wohl ganz gut meistern. (lautes flüstern ;) )
    Auch Sprecher hinter dem Tisch, die nach vorn reden sind damit einigermaßen erfasst.

    Zitat


    klar, aber weit oben hängende Mikros bringen nicht mehr viel Nutzsignal. Wichtig ist halt, daß man nicht aus versehen dran kommt, also über Kopfhöhe hängen die auf alle Fälle (ca. 1/2- bis 1m) und werden also immer im Bild hängen. Aufgrund der Größe des Mikros und auch des Kabels sind die aber recht unauffällig (es sei denn, Ihr habt einen weißen Hintergrund...)
    Und die Mikros müssen natürlich auch etwas vor und nicht nur über den Schauspielern hängen, für die sie gedacht sind. Am besten macht man auf der Bühne entsprechende Punkte für die idealen Sprechstellen (Gaffastück)


    Das mit den Sprechpunkten ist gut. Vor allem über die Sprechrichtung gibt’s vorher noch mal eine Belehrung….
    Abhängen bleibt trotzdem nicht aus, mal sehen was sich ergibt.

    Zitat

    Dann steht ja die ganze Zeit ein Stativ rum oder?
    Ich dachte, Ihr habt zwei Handheld-Funkmikros? Die sind doch ideal für Moderation. Vor allem kannst Du hier eine eigene Einstellung am Mischpult vorbereiten und der Ansager muss nicht immer aufpassen, daß er richtig steht...
    Oder gehört der "Ansager" mit in die Theaterszenen rein, ist als so etwas wie ein Schauspieler? Dann wäre das wieder gut, denn dann klingt er auch wie die Schauspieler. Mit einem Handheld würde er sich akkustisch etwas abheben (nicht nur lauter, sondern auch voluminöser, basshaltiger...)

    Nein, das wird nur in den Umbaubedingen Pausen aufgestellt, um einen Ansager zu Wort kommen zu lassen. Der liest glaube ich teilweise ab, daher ist das Stativ ganz nützlich. Trotzdem gehört der Ansager mit ins Stück, auch kostümiert… also da sehe ich weniger Probleme

    Zitat

    ja, etwas mehr Mikros wären schon besser. Wichtig dabei ist, daß Du als Tontechniker dann nur die passenden Mikros hochziehst. Mehr als 2-3 Mikros sollten es also nicht sein. Dafür kannst Du die wenigen wieder lauter machen.
    Insofern ist es auch wichtig, daß Du den Spielablauf gut kennst und laufend aufmerksam verfolgst.
    Und noch ein Tipp: Vereinbare mit den Akteuren bestimmte Sprechstellen, die Du gut einfangen kannst und macht Euch dann passende Markierungen auf den Boden, auch das gespielte Chaos auf der Bühne sollte organisiert werden :)

    Den Spielablauf werd ich noch zur Genüge kennen lernen in den letzten Proben :) Da kann ich das auch noch ein wenig richten. Regie und Schauspieler sind zum Glück sehr kooperativ.

    Zitat

    Ich persönlich bin eher ein Mono-Fan (bzw. Fan von einem nur mininalen Stereoeffekt) aus dem Hintergrund, daß nur die in der Mitte sitzenden Gäste davon etwas bemerken. Die seitlichen Zuschauer hören nur das Signal aus der Box auf ihrer Seite und hier würde dann evtl. etwas verloren gehen. Und wenn nur 30-40% der Gäste etwas davon haben, dann wäre das eher unfair :)
    Zudem kommt noch dazu, daß man bei einer Spielszene auf einer Seite auch dann genau das Mikro am lautesten hat, auf dessen Lautsprecherseite die Szene wieder übertragen wird. Wenn man also Probleme mit Feedbacks hat, dann kanns hier zu mehr Schwierigkeiten kommen, als in einem Monomix.
    Außerdem wird die Sprachübertragung aufgrund der Feedbacksituation nicht gerade laut sein, viele Zuhörer werden auch etwas Originalschall mitbekommen, ein Stereoeffekt (also eine rechts-links-Ortung der Schauspieler) würde da auch kaum zur Geltung kommen.

    Aus weiter o.g. Gründen solltest Du aber dennoch die Frontline rechts und links separat ansteuern und nicht mit einem gemeinsamen Monosignal. Nur die Pan-Regler auf dem Mischpult sollten weitgehend auf Mitte bleiben...

    Gut, das bestätigt mein bisheriges Verfahren, schön. Nur eben beide Seiten separat auspfeifen, das wäre noch ein Fortschritt.

    Mein jetziger Plan zu den Mikrofonen: 2 Dynamische für Ansager und Regie (Der Monitor des Pultes geht in den Hinterraum, damit keiner seinen Auftritt verpasst ;)
    2-4 Kleinmembranmics zum freien Aufhängen im hinteren Teil
    2 Hängemics für vorn
    1 Mic für den Tisch (Grenzfläche)
    Eventuell 2 Röhren, aber da sich keiner dazu geäußert hat ist das wohl nicht so gut. (?)
    Leider stoße ich da mit dem kleinen Mischer schon an meine Grenzen und ärgere mich, dass es kein größerer ist.
    In welche Höhe sollten die LS eigentlich gebracht werden? (Ich dachte so an rund 2,5m)

  • Das Unmögliche möglich machen - Theateraufführung

    • christian haugner
    • 10. Oktober 2007 um 11:06

    So, diesmal fasse ich mich etwas kürzer, sonst hat wohl keiner Lust das ganze auch zu lesen (verständlich).

    Zitat von "mringhoff"

    wichtig darüber hinaus ist, daß man mit dem Herausfiltern von Feedbacks vertraut ist und die EQs nicht nur allgemeinen Klangsteuerung verwendet.
    Und selbstredend soll für jeden Delaykanal ein eigener EQ eingeplant werden, da auch üblicherweise unterschiedliche Frequenzen betroffen sind.

    Das herausfiltern habe ich mittels Notchfilter des Feedbackdestroyers im Gerät vorgenommen. Soweit richtig?
    Des weiteren ist zwar für jede Line ein EQ eingeplant, aber eben nur für die erste der FBD. Wenn die erste Line nicht koppelt, sollte es die zweite wohl erst recht nicht tun. Wenn doch sollten kleine Aufstellungsänderungen Abhilfe schaffen. Oder steh ich auf dem Schlauch? (Ich gehe immer sehr physikalisch an die Sache und versuche, mir Probleme vorzustellen. Obwohl ich weiß dass das für die netten Menschen hier mit ihren Antworten sehr nervig ist, versuche ich immer den Hintergrund zu verstehen und gebe mich selten mit einem „ist eben so“ zufrieden.)


    Zitat

    Alle 2-3 Meter auf der Bühne verteilt am Bühnenrand versteckt ist das eine feine Sache. Die Dinger sieht keiner und können leicht aufgebaut werden.
    http://www.akg.com/site/powerslav…anguage,DE.html
    Aber sie sind ebenfalls Kondenser, bringen ebenfalls Feebacks, wenn man sie zu laut macht und sind zudem noch durch ihre Lage am Boden den Füssen der Schauspieler ausgesetzt. Mechanisch ist das kein Problem, dafür sind sie z.T. auch gebaut, aber das Rumpeln stört den Zuschauer, weshalb hier auch ein Kompressor gut wäre.

    Wie ich die Sache verstehe sind die Grenzflächen auf dem Boden „ausgelegt“ – richtig? Die Leute sprechen ja aber seltenst Richtung Boden, sondern in 98% der Fälle zur Seite oder nach vorn… Bekomme ich da nicht noch mehr Probleme mit der Rückkopplung, da ich die Fader weit nach oben treibe? Also der Abstand zum Redner nimmt ja mit der Belegung am Boden deutlich ab. Rumpeln wird bei der Art des Bodens auch stark vorhanden sein (Bühne mit Holzdielen (!!!))

    Zitat

    ]Für mich sind das etwas zu wenig Mikros. Die Ansagemikros kannst eigentlich gleich aus Deiner Skizze herausnehmen, wir reden ja hier von der Sprachabnahme.
    Wichtig ist auch der Bühnenaufau an sich. Welche Requisiten stehen rum und stört die Mikros? Was bleibt die ganze Zeit auf der Bühne (und kann sozusagen als Mikrofonversteck dienen)? Gibts einen Tisch, wo sich die Leute unterhalten, der aber wieder wegkommt (hier vielleicht doch ein Funklavallier in die Tischdeko integrieren oder ein Hängemikro tief runterlassen...)
    Ohne Spielablauf macht es wenig Sinn, eine Skizze zu machen. Vielleicht schaust Du mal ein paar Tage vorher bei einer Probe zu, dann kann man sich schon mal Gedanken machen....

    Ja, das Ansagermikro kommt nur dahin, wenn der Ansager dran ist. Also Vorhang zu, Mike hin.
    Requisite ist nur ein Tisch in der Mitte, der aber mehrmals im Stück wechselt. Ansonsten nur wechselnder Kleinkram, nix bedeutendes, großes. Die ganze Zeit da ist nur die Bühne an sich ;)

    Nach derzeitigem Stand sollen wohl Miks selbst angeschafft werden, die LS wohl eher geliehen. Die Frage ist nun eben welche Mikrofone ich wo platziere. Die beiden blauen Punkte fallen sowieso aus der Wertung, da das eine Ansagermik, das andere fehl am Platze ist (da hinten wird nicht gesprochen)
    Was könnte man am Tisch machen? (Funk, oder schnell und Problemlos entfernbar, was aber aus meiner Sicht riskant ist. Es sei denn der Tischwechsel erfolgt immer in denPausen, da lässt sich was drehen (Habs nicht mehr genau in Erinnerung) Dort wird relativ häufig gesprochen. Nur oft mit umdrehen zum Publikum, und schon ist er wieder aus dem richtigen Winkel raus. Tief Abhängen wäre gestaltungstechnisch der Horror schlechthin.
    Weitere Schwerpunkte sind Plätze an der Seite (Vor der Schräge), wo jeweils in Richtung andere Seite gesprochen wird, oder eben nach vorn. Dafür hatte ich die beiden Röhren vorgesehen, die jeweils die gegenüberliegende Wand abtasten.

    Die beiden abgehangenen Miks vorn sind für die Scenen vorn in der Mitte (wie erstaunlich *g*)
    Weitere Infos dazu gern auf Anfrage, ich will das nicht schon wieder unnötig ausdehnenan dieser Stelle.

    Zitat

    Nix da! Eine für die Sprachabnahme eingerichtetes und eingestelltes Mikro kannst Du nicht für den Moderator verweden, es sei denn, er stellt sich einfach wie ein Schauspieler auf die Bühne und redet.
    Der Moderator bekommt ein dynamisches Mikro, das Du zudem noch leiser als üblich drehst.
    Das Kondenser ist da viel zu empflindlich eingestellt, als daß dieser das zwischenzeitlich in die Hand nehmen könnte...


    Das ist falsch rüber gekommen/eingezeichnet. Genauso war es auch gedacht. Der Ansager bekommt es aber nicht in die Hand, es steht auf Ständer.
    Und: Das mit dem Ruf vergiss mal, darüber mach ich mir keine Gedanken mehr ist eh zu spät. ;)

    jörg lenz: Die meisten Sachen die du wissen wolltest sind schon mit im obigen Beitrag verarbeitet.
    Weiterhin: welche Kleinkondenser würdest du einsetzen? Da in Scenen häufige Positionswechsel stattfinden ist das spezielle Einfangen ziemlich übel. Es müssten „überall“ Mikros sein…
    Danke für die Tipps zwecks Aufstellung und Delays, ich werd mich danach richten wenns soweit ist.

    Sonstige Fragen:
    bringt es irgendetwas, die Anlage auf Stereo laufen zu lassen? Oder kann ich gleich auf Mono mischen? Bei ordentlicher Aufstellung fände ich stereo ja schöner, aber zwecks schlechtem Equipment wird sich da wohl nicht viel machen lassen.

    Oh, oh, schon wieder so ein langer Beitrag, naja, ich gebe mir Mühe…


    edit: wären für den Tisch 2von denen passabel? BEYERDYNAMIC MPC 65 V SW

  • Das Unmögliche möglich machen - Theateraufführung

    • christian haugner
    • 9. Oktober 2007 um 11:53

    Das mit den Boxen besprech ich noch mal mit den Verantwortlichen.

    Zur Zeit ist die Mikrofonierung eigentlich das Hauptkapitel für mich. Dort ist derzeit wohl das größte Defizit zu finden.

    Außerdem: direkt in der Nähe kenne ich niemanden.... wenn jemand was weiß...

    Danach bin ich dann erst mal 3Wochen bei den komischen Leuten mit den vielen Zimmern ;)

  • Das Unmögliche möglich machen - Theateraufführung

    • christian haugner
    • 9. Oktober 2007 um 11:09

    Zu dem Thema mit 12" und 15" Top's: Ich tendiere mehr zu den 12ern, genau wegen der angesprochenen Thematik. Später würde ich mir dann den 15"Sub dazu kaufen. Meiner Erfahrung nach Verzerren 15" TT schon eher und der Übergang zum Hochtonhorn ist oft schlechter (Natürlich abhängig von der Preisklasse)

    4 von den Top's und im Hinterfeld die anderen LS sollten doch eigentlich genug Power haben um die Halle mit Sprache zu beschallen? Das wäre im Budget drinne und würde auch bei kleineren Partys einen guten Eindruck abliefern. Wenn ich schon selbst in die Tasche greife will ich auch hinterher was davon haben :D

    Die Mikros würden aber fremdfinanziert

    Jeremy: Natürlich verstehe ich was du meinst. Bei einer großen VA, die in der Regel nur selten (jährlich o.ä. ) stattfindet, ist das selbstverständlich. Würde das jemand bezahlen, wäre Leihen für mich auch die Erste Wahl. Wenn ich nun aber selbst in die Tasche greife will ich auch was davon haben. Verständlich, oder?

    Wie gesagt, Arbeitsaufwand ist geschenkt, aber mal schnell mehrere 100€ "spenden" ist doch etwas übertrieben.

  • Das Unmögliche möglich machen - Theateraufführung

    • christian haugner
    • 9. Oktober 2007 um 10:03
    Zitat von "Uew"

    Wenn Du zumindest eine grobe Ahnung hast, was Du tust, sind die digitalen parametrischen EQs wesentlich besser für den Job geeignet, als ein grahischer! Verwende die!

    Wie gesagt, ich werde beides probieren und dann entscheiden

    Zitat

    Nutze das Ultradrive wie geplant für die Delays und das EQing der Boxen. Der Vorschlag mit dem Behringer DEQ im Insert der Mics ist hervorragend. Warum Du den Feedback-Destroyer laut einiger Kollegen hier nicht nutzen solltest, ist mir ein Rätsel. Nachdem (!) Du die Anlage mit dem Driverack eingehört hast, kannst Du damit prima ein paar übrige eklige Frequenzen in den Griff bekommen. Wichtig ist nur, daß Du dafür sorgst, das das alles vor der VA passiert, und die gefundenen Einstellungen dann fix bleiben. Für ein Absenken eines gerade entstehenden Feedbacks taugt das Gerät in der Tat nichts...

    Letzteres musste ich leider auch feststellen. Obwohl ich nach wie vor der Meinung bin dass die Behringer Geräte für Ihren Einsatzzweck als EQ und Aktivweiche doch sehr tauglich sind. Qualitativ lässt sich wohl noch einiges rausholen, aber erst im wesentlich höheren Preisbereich.

    Zitat

    Du hast Kondenser Großmembranen als Niere? Warum sollten die nicht taugen? Versuche die so zu platzieren, daß Du möglichst nahe an die Stellen herankommst, an denen gespielt wird.

    Naja, eben mit umschaltbarer Charakteristik. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie habe ich dabei ein ungutes Gefühl. „Umschaltbar“ klingt so nach alles ein wenig, aber nichts richtig. Wenn ich falsch liege sagts mir. Mit 2 Mics nahe an den Darsteller auf einer Bühne – unmöglich. Entweder mehr Mics oder eben bewegliche.

    Zitat

    Mit den Boxen würde ich auch verfahen, wie hier schon beschrieben: Keine wirkliche Front sondern quasi mit der ersten Delayline anfangen. Du kannst so nur eine Stüz-Beschallung machen, das wird auch ausreichen. Solltest Du auch Einspielungen machen müssen funktioniert das natürlich nicht, die muß schon auch von vorne kommen. Für den Fall kannst Du dann ja aber die Stimmen nicht (oder nur gaaaanz dezent) auf die Front routen.

    Ja, so hatte ich das geplant, schön dass sich das bestätigt. Noch lieber wäre mir eine richtige Front, aber das wird sich nicht mit den Feedback’s vereinbaren lassen. So schlimm ist das aber nicht.

    Zitat

    Zu den Boxen wollte ich aber noch anmerken, daß ich nicht ganz verstehe, warum diese Veranstaltung eine "NULL-Budet"-Nummer sein muß. Wie währe es denn mit einer "LOW-Budget"-Nummer? Es kann doch kein wirkliches Problem sein, bei einem Beschaller in der Nähe z.B. sechs oder acht taugliche Kleinsysteme 6" oder 8" zu mieten. Das kostet nun wirklich nicht viel. Und zumindest ein Spendenkörbchen am Ausgang aufzustellen ist doch auch nicht eherenrührig, oder?

    Darauf komme ich am Ende vom Post zurück :)

    Zitat von "mringhoff"

    Grundsätzlich sind verteilte Kondensatormikrofone auf der Bühne eine gute Sache. Aber gerade Kondenser erzeugen auch viel Feedback, insofern wird es etwas schwierig, solche Mikros einzusetzen, wenn das Lautsprechersystem nicht optimal ist. Da Du aber ja wohl noch bereit bist, in Mikrofone zu "investieren", hier noch mal ein paar Tipps:

    2 Mirkos reichen beim besten Willen nicht. Wenn ich die Endstufen abschalte und am Pult abhöre klingen die Großen richtig schön klar, nicht dumpf wie die Dynamischen (auf Entfernung meine ich). Aber die Rückkopplungen sind bei erhöhtem Sprachabstand viel zu früh da. Deshalb…

    Zitat

    Für den Theatereinsatz sollen es dann natürlich, kleine unscheinbare Mikrokapseln sein, die man in die Requisiten einbauen kann oder die man von oben herab hängen kann

    Richtig…

    Zitat

    z.B: http://www.akg.com/site/products/…anguage,DE.html
    Ansonsten bringen ein paar Grenzflächenmikrofone am Bühnenrand auch gute Ergebnisse.
    Es hängt aber natürlich davon ab, was genau auf der Bühne passiert, wieviel Platz dort ist, wo die Schauspieler sprechen. Je mehr Mikros, desto homogener, aber auch komplizierter.

    Der Link ist sehr interessant!
    Zu Grenzflächen kann ich überhaupt nichts sagen, da ich die schlichtweg nur in der Theorie kenne und noch nie in der Hand hatte :oops:
    Lieber ein paar mehr Mikros, das mit dem Mischen klappt schon. Vor allem wenn man Zeit zum Üben hat.
    Um das Ganze zu verdeutlichen habe ich mal die Bühne per Paint skizziert (Ja, ich weiß, billig)

    Der Außenrahmen hat 4x6 Meter. Der Rest ist jetzt pauschal abgeschätzt. Die eingezeichneten Punkte sind Positionen von Mikros. Das ist ein Vorschlag meinerseits, natürlich dürft ihr gerne Verbesserungen anbringen. Aber bitte nicht wieder „lass die ganze Sch****, du kannst es eh nicht“.

    Zur Erklärung: Die beiden grünen Punkte könnten die Miks von dem Link sein. Leicht nach außen und hinten angestellt. Der vordere Blaue (Außerhalb der Bühnenfläche) steht für das Ansagermikro. Dafür würde ich das derzeitig vorhandene Kondensatormikrofon nehmen. Falls das unschön klingt wird es eben eines der dynamischen (Funk). Das gleiche gilt für den hinteren blauen Punkt. Eigentlich will ich dort den zweiten Kondenser abhängen. Gerade in dieser „eingesperrten“ Position werden wohl aber die Rückkopplungen wieder sehr zeitig einsetzen. Dann eben dort das zweite Funkm.
    Die roten Punkte könnten 2 Röhrenmikros sein, die seitlich in die Bühne „strahlen“. Damit wären dann auch die Seiten abgedeckt und die Mitte wird mit unterstützt, je nach Sprachrichtung.

    Zitat

    Als Tontechniker muss man natürlich dann genau mitregeln, welche der Mikrofone gebraucht werden. Einfach alle Mikros an klappt nicht, vor allem wenns recht viele sind, da pfeifts Dir um die Ohren...

    Das lässt sich machen…

    Zitat

    Wenn es ein Theaterstück mit wenigen Akteuren ist, bleibt zu überlegen, ob sie nicht vielleicht doch alle mit Lavallier/Headsets auszurüsten sind. Man muss die Mikros ja nicht kaufen, vielleicht gibt es ja einen netten Vermieter, der Dir das für einen guten Preis überlässt (z.B. die Probentage umsonst etc.)

    Evtl. wäre auch ein Mix Lavalliermikros für die Hauptdarsteller und eine normale Bühnenmikrofonierung für den Rest vorstellbar.

    Solche Überlegungen hatte ich auch schon, aber es sind einfach zu viele Akteure. Und richtige Hauptdarsteller sind auch schwer zu filtern. Wenn alle ne eigene Funke haben brauch ich dann mindestens ein Heritage 3000 :D (was ich eh nicht bedienen könnte bis dahin)
    Nette Vermieter gibt’s bestimmt, aber warum sollte der einem Laien etwas billig zur Verfügung stellen? Solche Feilscherei kann ich nicht leiden… Wenns geht kauf ich lieber was, das kann ich auch später noch verwenden. Und wenn was kaputt geht hab ich keine Probleme mit Dritten. Sicher wird man manchmal nicht drum herum kommen.

    Zitat

    Zur Lautsprecheraufstellung wurde ja hier schon einiges gesagt. Vielleicht noch eins:
    Schau mal, daß Du die Lautsprecher etwas nach unten geneigt bekommst. Also erstmal hoch hinauf und dann ins Publikum runter geneigt, so beschallst Du nicht nur genau die, die es hören wollen, sonder minimierst auch die Reflexionen von den Wänden.
    Je nach zu bestuhlender Fläche würde ich dann lieber ein paar Delays mehr machen und dafür dann einen kleinerne Bereich direkt / geneigt beschallen.

    Nach erfolgter Aufstellung dann schön einpfeifen und ein paar Feedbackfrequenzen ziehen, am besten pro Delayline einen eigenen EQ einplanen.

    Ansonsten beim Abmischen die Moderation nicht zu laut machen, auch wenns angenehm klingt und nicht pfeift, aber das Verhältnis zur Theaterübertragung ist dann doch einfach zu extrem und das Publikum empfindet die Schauspieler als zu leise.
    Wenn man beim Sprecher schon aufmerksam zuhören muss, dann fällts nicht mehr so auf, wenn auch die Schauspieler leiser sind...

    Danke für die Tipps. Gerade das mit dem leise und laut Mischen ist ein sehr interessanter Gedankengang.

    Zitat

    Ansonsten viel Erfolg bei Deinem Vorhaben. Gut ist ja, daß Du schon bei den Proben dabei bist. Da kann man ja noch viel optimieren im Laufe der Tage.

    Nochmals Danke! ;)

    Zitat von "Lorien"

    Früher nutzte ich hierfür kleine No-Name Overhead-Kondensatormikros, Niere, schwarz und hab die im kleinen Rudel (~halbes Dutzend) aus der Bühnendecke auf ca. 2m herabhängen lassen. Wie schön erwähnt, leicht Richtung hintere Bühnenwand abgewinkelt. Die erste Reihe hing über dem vorderen Bühnenrand, die zweite auf der Hälfte.
    Am hinteren Ende hing das Mic im (dünnen) XLR-Kabel und die Angelschnur um den Korb (hielt super in den seitlichen Spalten) hat die Ausrichtung der Mics erledigt. Okay ... im Brandfall fällt ein 100g Mic aus 2m nach unten, aber was solls ...

    Das ganze ging so gut, dass ich immer alle offen lassen konnte.

    Heute würde ich das zwar nicht mehr machen ... aber heute hab ich auch genug Funken ...

    Nach unten fallen sollte es lieber nicht, armes Mikro. Dazu fällt mir gerade ein: Wenn Leute so übelartig mit filigraner Technik umgehen, das tut immer richtig weh. Ich baue meinen Krempel immer selbst auf, auch wenn das keine riesigen Werte sind. Helfen darf nur wem ich wirklich vertrauen kann. (Das war jetzt natürlich nicht auf Lorien bezogen, sondern eine allgemeine Feststellung!)

    Zitat von "Kracky"

    Ehrlich gesagt nochnie selbstverschuldet. Sicher gibt es situationen wo man auf die VA kommt und die 300 PAX VA ist plötzlich in einem 1000 PAX Zelt und es stehen da 800 PAX, da macht man dann einfach das beste daraus, aber den Mund nehme ich grundsätzlich nicht zu voll. Ich kenne meine Möglichkeiten und meine Grenzen bzw. den passenden Ausweg. Sorry, ich kann und möchte das nicht verstehen, bzw. ist es für mich indiskutabel Tips zu geben die sowas unterstützen. Sicher kann man mit dem genannten Material irgendetwas hinbekommen, was sei mal dahingestellt. Was kann man da mehr tun als denjenigen auf zu zeigen das er den Mund zuvoll genommen hat, nun in der Pflicht ist und um es anständig über die Bühne zu bringen wäre es ratsam in die eigene Tasche zu greiffen um wenigstens den finanziellen Grund zu schaffen einen anständigen Job ab zu liefern. Wenn er das nicht hören mag, hätte er hier wohl nicht fragen sollen. Ich denke selbst im Party-PA wäre er mit dieser Frage angeeckt. sorry, die Wahrheit ist manchmal hart aber wer sowas untestützen oder förden mag, ist selbst schuld.

    Naja, ich akzeptiere deine Meinung (als gestandenes Mitglied hier, wie mir scheint), trotzdem kannst du nicht anderen verbieten, mir einen hilfreichen Tipp zu geben. Tut dir das irgendwo weh? Ich kann verstehen dass du dich aufregst, wenn Veranstalter für billiges Geld etwas „zusammenschustern“, dich damit im Wettbewerb ausstechen, obwohl du es 10x besser kannst. In meinem Fall wäre die „VA“ nie, ich betone wirklich NIE! An einen Profi gegangen. Somit tue ich keinem weh außer mir selbst. Ich habe auch nicht „den Mund zu voll genommen“, ich wusste schon als ich zusagte, dass es nicht einfach wird. Aber wenn ich wegen jedem Problemchen alles aufgeben würde… Am Ende hab ich einfach die Freude mit wenig Mitteln doch etwas bewegt zu haben, oder den Ansporn das nächste mal (falls es eines geben sollte) etwas besser zu machen.

    Zitat von "tonmischer"

    So wie ich die Lage einschaetze, kannst du die Sache mit 500 Euronen doch einigermassen gut loesen. Voraussetzung waere natuerlich die noetigen Beziehungen zu haben, um guenstig Material zu mieten. Ob du die hast, weiss ich nicht, ebensowenig wie du erwaehnt hast, wann das ganze stattfindet und wieviel Zeit du also noch hast.
    Auf jeden Fall hab ich die letzten zwei Wochenenden fuer 1000.- CHF (!) Budget einen Chor, Band und Theater abgenommen.
    Freunde schaffst du dir allerdings nur mit freundlichem Verhalten und auch mit gratis gegenseitiger Hilfe. Zum freundlichen Verhalten gehoert allerdings auch, sich in Foren nett auszudruecken, und potentielle Helfer nicht abzuschrecken.


    Das Ganze findet am WE Ende dieses Monats statt. Vielleicht habe ich mich etwas im Ton vergriffen bei dem Post, gebe ich selbst zu. Eigentlich ist das auch nicht meine Art. Aber ich hasse es einfach, wenn jemand mich von der Seite angeht und mir zu verstehen gibt, dass ich „blöd“ wäre. Ich habe natürlich nicht euer Wissen, logisch, aber deswegen bin ich nicht geistig minderbemittelt.
    Meine Bekannten und Freunde kennen mich als freundlichen und (manchmal zu) ehrlichen, hilfsbereiten aber mitunter launischen Menschen. Mag jeder denken was er will :)

    Zitat von "mringhoff"

    Gehen wir mal davon aus, daß es sich hier um ein Fachforum handelt, in dem man auf technische Fragen einfach gute Antworten bekommt, dann spielt doch der Hintergrund, wie es dazu kam eigentlich keine Rolle.
    Wir haben hier ein Problem, sozusagen eine Aufgabenstellung. Wer dazu gute Lösungansätze weiß und mitteilen will, der sei eingeladen dies zu tun.
    Und wenns keine Lösung gibt, dann darf man das natürlich auch gerne erwähnen und begründen.

    Was mich beim Threadstarter im Vergleich zu manchen anderen Unerfahrenen erfreut hat ist, daß er erstens selber weiß, daß er hier Erfahrungslücken hat, diese gerne durch unsere Hilfe etwas minimieren möchte und daß er klare, intelligente, vollständige deutsche Sätze ohne nennenswerte Rechtschreib- und Grammatikfehler unter der korrekten Verwendung der Groß- und Kleinschreibung verwendet. Da macht doch das Antworten wieder Spass...


    Naja, ich tu mein Bestes…

    Zitat von "mikee mike"

    Also ich weiß ja nicht wo manche hier leben ... aber wenn das nicht einer in die Hand nimmt, der sich zumindest mal ein paar Gedanken über die Sache macht, dann macht es bei so nem Verein halt der Hausmeister oder was weiß ich wer. Ob der dann nicht was hintüdelt dass neben sinnlos auch noch gefährlich sein kann ist dahingestellt. Es gibt eben genug Locations & VAs in Deutschland, die nicht von einem Profi übernommen werden, sondern schlicht und ergreifend aus der "Not" heraus gefahren werden. Ob das nun eine vorgetäuschte "Not" eine dahingeredet "Not" oder eine wirkliche "Not" ist, sei dahingestellt. Und dann finde ich es besser, sich wenigstens überhaupt zu informieren, als alles auf sich zukommen zu lassen.

    Ich kann nur für das Forum hier hoffen, dass Leute wie diese, die sich so nicht herablassen mal in der Not auszuhelfen, nicht in die Überzahl geraten.

    Aus diesem Grund heraus bin ich ja dort. Sonst würden wieder Hifi-Boxen und ein 30€Mixer dort stehen. Aber selbst damit ließ sich die Sprache verstehen, erstaunlich, oder? Natürlich rauschte es etwas. Aber keiner soll sagen dass es unmöglich ist. Meine Bemühungen dienen einfach dazu, das ganze ein wenig im Niveau zu heben. Im eigentlichen Sinne bin ich nicht mal der Hauptverantwortliche für den Ton…

    Zitat von "oTon"

    Wir sind ein Fachforum (hoffentlich..). Deswegen sollte dieses Forum auch ein wenig auf das Niveau der Beiträge schauen. Und dieser hier gehört eindeutig ins Party-PA Forum, warum er noch nicht verschoben wurde ist mir nicht klar.

    Hier fragt jemand, ob er eine komplizierte und schwierige Beschallung (Sprachbeschallung einer Laien-Theatertruppe in einer Lagerhalle) mit mehr oder minder Hifi Material und ein paar Kondensatormikrofonen hinbekommen kann. Zumieten fällt wg. Budget aus, Erfahrungen sind ebenfalls kaum vorhanden.
    Die Antwort lautet doch ganz klar: wenn man einen gewissen Qualitätsanspruch verlangt, dann NEIN. Klar kann man es hinbiegen, das irgend Etwas aus den Boxen kommt, ohne das es andauernd pfeift, aber was hat das mit dem PA-Forum zu tun??

    Das war es von meiner Seite, ich will niemanden beschimpfen, ich versuche lediglich auf ein paar Realitäten hinweisen, die ja ausser mir auch noch ein paar andere Leute zu kennen scheinen ....

    Ja, wir sind in einem Fachforum, das habe ich an vielen hilfreichen und fundierten Antworten gemerkt. Die hättest du garantiert auch geben können, aber schreibst dir lieber die Finger wund um alles in Frage zu stellen, obwohl das sowieso nichts ändert. Was bringt es dir? Wenns dir nicht passt lies einen anderen Beitrag oder trink ein Bierchen zur Entspannung. ;)

    Also 2 Sachen, bei denen ich dir Widerspreche, mit schönen Beispielen:
    Zu der Aussage „das gehört ins Party-PA“: Um kleine Sachen von Koserve an den Mann zu bringen, auch mit kleinem Budget, sollte man wohl dorthin gehen. Um große Bühnenauftritte mit viel Budget zu gestalten eindeutig hier ins richtige PA-Forum. Um allerdings mit bescheidenen Mitteln eine relativ große Sache zu meistern bedarf es besonders erfahrener Leute, die wohl eher hier zu finden sind. Nun das Beispiel aus meiner Branche: Fast alle jungen Schweißer in der Firma haben moderne Schweißgeräte, sündhaft teuer und mit 1000 Einstellmöglichkeiten. Natürlich geht das bequem und bereitet wenig Probleme. Der alte Meister hat noch ein Gerät von Anno dazumal, wo außer dem Strom wahrscheinlich gar nichts verstellt werden kann. Und trotzdem hat er damit die gleichen Ergebnisse wie die anderen. Komisch, oder? Klar ist die Technik wichtig, aber viel Erfahrung kann manches Ausbügeln. Und das finde ich wohl nur HIER.
    Und das mit dem Qualitätsanspruch ist auch ganz einfach: Die Sprache soll verständlich sein. Je größer Rausch- und Koppelabstand, desto besser. Das ist das Ziel, und das kann erreicht werden! Wenn unsere Kunden ein altes Eisentor „geflickt“ haben wollten, bieten wir Ihnen auch keine handgeschmiedeten für viel Geld an… Bitte versuche einfach mal die Relationen zu verstehen.


    Zu den letzten Beiden Beiträgen: Wenn so viele es sagen hat es mich doch irgendwo überzeugt. Nur Leihen ist nicht so meine Sache.
    Ich könnte zur Not 1500€ auftreiben, für Lautsprecher und Mikros, ist nicht die Menge, aber ein Fortschritt. Die LS können dann auch anderweitig wieder eingesetzt werden (Party, ect.)
    Hatte eventuell an die LD-Systems LDE122 (oder gar LDE152) gedacht. Wie gesagt, es sollten sich später auch andere Zwecke damit erfüllen lassen (Musik). Das das Preis-Leistungsverhältnis doch ganz gut klingt, und Eigenbau fast nicht preiswerter zu machen ist. Die Eminence-Bestückung würde für meine Begriffe eine gute Mittelklassebox hergeben. Jetzt bitte nicht ausrasten wegen LD, danke!

    So, ich geh Finger kühlen... :roll:

  • Das Unmögliche möglich machen - Theateraufführung

    • christian haugner
    • 8. Oktober 2007 um 11:03

    Vorerst Danke für die vielen Antworten!
    Wie ich sehe habe ich das Forum wohl vorschnell verurteilt, sorry!
    Jack:

    Zitat

    Das Zeug kann man schon einsetzen, nur, wie glaubich Krackie schon gesagt hat, unbedingt Lautsprecher hernehmen, die tun, was sie sollen. Mikros auch, sonst gehts einfach nicht. Effekte sind zu vermeiden!


    Genau so hab ich auch gedacht. Interessant wären nun vor allem Empfehlungen für Mikros, da ich in der Hinsicht wirklich auf andere verlassen muss.
    Was ist speziell gegen Effekte einzuwenden?

    Zitat

    EQ für Anfänger (nicht bös gemeint) halt graphischen analogen besser als Digital, um feedback zu filtern. Aber die Lautsprecher sind wichtig. Können auch ältere Markenmodelle sein, auch Selbstbau, aber eher kritisch, jemand muss wissen, was sie tun.. sonst keine Sprachverständlichkeit und Rückkopplung bevor man was hört. Die Abstrahlung der Speaker muss eng sein. und das nicht erst ab 5 K.


    Habe mich eben auf die Suche gemacht. Werde versuchen die Kisten, die noch dazu kommen sollen mal abzuchecken. Nebenbei will ich für die Front einen bewährten Bausatz auftreiben, oder eben Gebrauchtgeräte… Das mit dem Abstrahlverhalten ist mir durchaus bewusst, mein Problem liegt darin, dass Tieftöner oft bis in höhere Frequenzen (500Hz) noch sehr rund strahlen. Die anschließenden Hörner sind in der Richtwirkung eher unproblematisch. Nach meinen Messungen treten die Feedbacks aber leider zuerst im Bereich von 300Hz-1000Hz auf…
    Da ich relativ viel Zeit zum Einstellen habe sollte es der digitale EQ auch tuen. Falls sich das als Problem herausstellt kann ich ohne größere Probleme einen analogen auftreiben…

    Zitat

    Dieser Job wurde klar als Amateurbeschallung mit 0-Budget deklariert, ich nehme an, mit dem Veranstalter so besprochen und man hat genügend Zeit, aufzubauen und einzustellen. Mit etwas fachlichem Rat kann man da schon was machen. Ich sag gern mehr dazu.


    Wie ich schon erwähnte, es werden keine Wunder erwartet. Es geht darum, die Sprache möglichst ohne lästige Nebengeräusche zu verstehen. Es sind weder brachiale Pegel noch qualitative Bestleistungen zu bringen. Mit Hilfe eurer Tipps will ich eben versuchen, das Beste aus den Gegebenheiten heraus zu holen. Zeitlich gesehen kann ich schon eine Woche eher Aufbauen, messen, werkeln und verbessern…

    DirkB:

    Zitat

    also Leute, nun beruhigt euch doch mal wieder. Habt ihr denn noch nie einen Brocken abgebissen, den ihr nur schwer schlucken konntet?


    Wie gesagt, ich bin mir meiner Lage durchaus bewusst. Deshalb sehe ich es nicht ein, für meine Bemühungen noch beschimpft zu werden. Ich habe um Rat gebittet, und wer mir nicht helfen will kann den Post ja einfach ignorieren… wie ich sehe gibt es andere, die durchaus erwachsener reagieren. Danke nochmals an dieser Stelle!

    Zitat


    Eine gewisse Anzahl identischer Boxen zu mieten sollte nicht das Problem sein, der Anspruch an diese ist auch nicht zu hoch (Sprachübertragung). Zweitens sind die Leute bei Theateraufführungen i.d.R. ruhig.


    Das mit den Boxen ziehe ich mittlerweile auch in Erwägung, wenigstens für die erste Line. Die Leute sind wohl eher im gesetzteren Alter ;) , also eher ruhig.

    Zitat

    Effekte würde ich ganz weglassen, Rückkopplungskiller auch. Lediglich die Verzögerung für die Lautsprecher einsetzen.


    OK, das mit den Effekten habe ich mittlerweile abgeschrieben, das mit dem FBD werd ich auch testen

    Zitat

    Wenn die Akteure verstanden werden sollen ohne daß es koppelt, müssen sie ganz nahe ran ans Mikrofon (was ins Mikro nicht rein geht, kommt auch aus dem Lautsprecher nicht raus). Das heißt, in Ermangelung von Mikros, die an einem Kopfbügel sind, an die Kleidung gezwickt oder an die Birne geklebt werden, müssen sie die Mikros in die Hand nehmen. Hierzu die Drahtlosen.
    Für die Ansagen könnte man die Anderen probieren.
    Einen deutlichen Pegelgewinn erzielt man durch Disziplin bei den Sprechern (Sprechabstand, Einsprechrichtung).


    Mit den drahtlosen klang es ganz passabel, keinerlei Probleme mit Feedback. Aber das mit dem „in der Hand halten“ wurde eben aus theatertechnischen Gründen abgeleht. Aus meiner Sicht auch verständlich. Die Ansagen machen keinerlei Probleme.
    Direkt im Spiel muss der Ton auf eine andere Art abgenommen werden. lautstärkemäßig gibt es keine Probleme, die Akteure haben ganz potente Stimmen. Die sind auch recht lernfähig, wenn ich sage ihr müsst da oder dort ein wenig näher ran oder ähnliches. Jetzt wäre vor allem interessant, mit welcher Art von Mikros mal das ganz abnimmt. Ich hatte auch schon an Röhren gedacht, die von den Seiten aufnehmen. Ich hoffe hier in dieser Hinsicht noch etwas zu erfahren. „Anzwickmikros“ wären für mich die erste Wahl, aber bei der Menge an Leuten würde das massiv kosten, des weiteren bräuchte man auch ein Mischpult mit entsprechend vielen Kanälen.

    thorsten Glombik

    Zitat

    h, da kommt mal ne vernünftige Einstellung. Klar is klar, das das mit dem zur Verfügung stehenden Mat nicht einfach ist (nett forumuliert), aber vielleicht sollten wir einfach mal nen paar tipps aus der schublade kramen wie das dann billig(st) gemacht werden kann. Denn wie schon mein alter Spieß gesagt hat: Wir sind hier nich bei wünsch dir was....sondern bei so isses.


    So sehe ich es auch… :)

    lorien :

    Zitat

    Keine Lautsprecher in der Nähe der Bühne. Die Darsteller müssen so laut sprechen, dass mind. die ersten 5 Reihen ohne Lautsprecher auskommen. Wenn die Darsteller das gelernt haben, reicht der Pegel auch für abgehängte Mikrofone (leicht angewinkelt ... Angelschnur hilft).

    Die restlichen Lausprecher weiter nach hinten und mit einem sauberen Delay nur leise als Unterstützung. Das Publikum ist eh ruhig.
    Auf einzelen Mikros würde ich dann agnz verzichten, da sonst einige Darsteller lauter sind als andere und dann für die Leute in den ersten Reihen die Ortung nicht mehr stimmt.

    Das ganze ist dann zwar nicht mehr laut, aber so bleibt das ganze einigermaßen beherrschbar. Und mit dem Mat. kommst Du auch hin.


    Genau so lief es das letzte mal, und so soll es auch wieder funktionieren. Hätte ich 20000 zur Verfügung würde ich auch anders rangehen…
    Jetzt fehlen nur noch ein paar Tipps zu den Mikros, dann bin ich vorerst glücklich ;)

  • Das Unmögliche möglich machen - Theateraufführung

    • christian haugner
    • 8. Oktober 2007 um 07:01

    :shock:

    Was ist denn das für ein Forum hier? Sorry, aber das geht mal gar nicht. Um mich beschimpfen zu lassen bin ich bestimmt nicht hier. Eigentlich dachte ich dass ich ein paar Tipps bekomme. Aber das ist wohl hoffnungslos!

    Das ich bei der Sache drauf lege war mir von anfang an bewusst, aber da ihr selbst erste Hilfe wohl nur gegen mindestens 1000€ leistet kann das wohl keiner verstehen. Sorry, aber die Einstellung find ich zum k*****.

    Wie gesagt, ich habe nichts gegen konstruktive Kritik, aber die "ihr seid alle blöd"-Mentalität hier ist unterstes Niveau.

    Ich habe erwähnt dass es bereits einmal mit der Technik durchgeführt wurde, aber das will ja keiner hören. Ich frage mich warum überhaupt noch Leute mit älteren/billigen Autos unterwegs sind? Eigentlich könnte doch jeder Porsche fahren... Seltsam....


    edit: Damit sollen sich jetzt natürlich nicht alle angesprochen fühlen. Die, die ich meine, werden das wohl selbst merken. :roll:

  • Das Unmögliche möglich machen - Theateraufführung

    • christian haugner
    • 7. Oktober 2007 um 22:55

    Ich habe schon geahnt dass es sich die Diskussion so in der Art entwickelt...

    Aber: Ich habe schon mal gesagt, dass es sich nicht um Profis handelt, der Vergleich so ist nicht OK. Und wenn ich einmal ja gesagt habe (gut, das ist mein Fehler) muss ich auch dafür gerade stehen.

    Deshalb bedanke ich mich für die ausführliche Anleitung, auch wenn ich natürlich einsehe, dass meine Bemühungen unwirtschaftlich sind.

    Es geht um eine einmalige Sache, nicht um Dauerhafte Aktionen. Und: Genau das gleiche wurde schon mal vor einem Jahr mit gleicher/änlicher, ich behaupte sogar noch einfacherer, Technik vollzogen und es gab keine Beschwerden, auch wenn es natürlich nicht perfekt war.

    Bitte versteht einfach mal, dass es sich nicht jeder leisten kann alles perfekt zu machen.

    Wenn ich einem professionellem Verleiher sage, er soll sich darum kümmern, incl. Proben ect.... wer soll das bezahlen? Wie gesagt, ich ziehe vor solchen Leuten den Hut und kann mit meinem Pseudo-wissen nicht mithalten, vollkommen klar.

    Was ich mit dem Post zum Ausdruck bringen will: Wenn ich jetzt zurückziehe ist mein Ruf viel mehr ruiniert, als wenn ich eine weniger gute, aber doch funktionierende Technik bereitstelle.

    Um noch mal auf die Frage wegen der Region zurück zu kommen: Sehr viel Zeit ist nicht mehr, und ich muss das wohl aus Kostengründen allein durchziehen. Aber falls einer hier im Forum aus der (auch weitreichenderen) Gegend ist, wäre es trotzdem nett das mal zu erfahren. Hätte auch kein Problem damit mal bei einer VA mal mit auf-/abzubauen und mir das ganze mal anzuschauen. Nur als persönlichen Wissenszuwachs, ich werde nie ins Geschäft einsteigen, keine Angst ;)

    Nochmal: weitere Tipps, das ganze einfach sein zu lassen sind zwar logisch und begründet, aber aus der persönlichen Situation heraus lässt sich da wohl nichts machen... Steinigt mich, wenn ihr wollt, ich kanns nicht ändern!

    Außerdem: Seid doch froh, dass es Trottel gibt die so was machen. Dadurch lernen viele euer Gewerbe erst zu schätzen :D

  • Das Unmögliche möglich machen - Theateraufführung

    • christian haugner
    • 7. Oktober 2007 um 18:25

    Das willst du gar nicht wissen...

    Wenn ich beschreibe wo ich wohne werd ich immer gefragt: Habt ihr schon elektrischen Strom? Gehört das wirklich noch zu Deutschland? :shock:

    Ums kurz zu machen: Sachsen, Erzgebirge, an der Grenze zu Tschechien (10m abstand ;) )

    edit: Wie kommst du eigentlich darauf?

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