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  2. ulf klüpfel

Beiträge von ulf klüpfel

  • Traverse Erdung

    • ulf klüpfel
    • 25. August 2024 um 21:28
    Zitat von Sebastian Giese

    Durchgängigkeit vorhanden und Widerstand ausreichend niedrige um mein wichtigstes Schutzziel einzuhalten (keine Spannung am Alu im Fehlerfall), egal ob das 30mA oder 46mA sind.

    Wenn du nur Stromkreise auf der Truss liegen hast, die auch über einen RCD oder RCBO abgesichert sind hast du damit Recht.

    Sobald du aber auch Kreise ohne Fehlerstromschutz, mit reinem Überstrom Leitungsschutz auf dem Rigg hast ( ist z.B. gleichzeitig "Kabelbrücke" für die Zuleitung nach Dimmercity) musst du im Zweifel auch deren Abschaltbedingungen erfüllen können. Und da reichen die paar mA aus dem Duspol-Test halt nicht.

  • Traverse Erdung

    • ulf klüpfel
    • 25. August 2024 um 17:46

    Ja, aber......😉

    Zitat von Felix Jindra

    Wenn die Truss zur Show oben und außerhalb des Handbereichs und zum Bestücken Spannungsfrei ist, was soll passieren...

    Das darfst du gerne den Hinterbliebenen des Kollegen erklären, der mit Leiter/Personenlift/Teleskopbühne etc. zum Einleuchten oder Tausch einer defekten Funzel hoch ist und gegrillt wurde oder vom Schlag den Abflug gemacht hat.


    Zum Rest deiner Ausführungen volle Zustimmung 👍

  • I don't need that, 2.0

    • ulf klüpfel
    • 25. August 2024 um 08:24
    Zitat von test

    weil es jetzt 2 mal passiert ist, von gehäuft zu sprechen, ist jetzt auch etwas gewagt. es gab 12 tödliche unfälle in 2022 mit staplern und flurförderahrzeugen.

    Die erste Frage des Statistikers, wenn man ihm einen Datensatz vorlegt?

    Zitat

    Was wollen sie beweisen?

    Nehmen wir Mal an der Datensatz wäre richtig ausgewählt - denn Radlader (Erdbaumaschine) sind keine Flurförderzeuge - belegt er doch eindeutig dass bei 12 tödlichen Gesamtunfällen im Jahr über alle Branchen zwei Ereignisse innerhalb eines Monats in einer Branche überdurchschnittlich viel und damit berechtigterweise als Häufung zu bezeichnen sind.

    Diese statistischen Spielchen könnte man jetzt in jede Richtung betreiben, das wird in meiner persönlichen Ansicht und Einstellung zu Arbeitsschutz und Veranstaltungssicherheit (inkl. Auf- und Abbau) nicht mal im Ansatz gerecht.

  • I don't need that, 2.0

    • ulf klüpfel
    • 25. August 2024 um 00:47
    Zitat von Volker

    Unfälle passieren….

    Das wirkt auf mich jetzt etwas sehr gleichgültig bzw. Vermittelt den Eindruck das Geschehene aufgrund der Häufung der Ereignisse relativieren zu wollen, was vieles in mir auf die Barrikaden bringt.

    Bei den beiden Fällen ist zwar im Ergebnis ähnliches passiert (=Person unter selbstfahrender Arbeitsmaschine mit tötlichem Ausgang), sonst haben sie aber so gar nichts gemein.

    Der Fall aus dem Raum Kleve ist ein klassischer Arbeitsunfall. Mal davon ausgehend dass alle grundlegenden Standards des Arbeitsschutzes ( Unterweisung, Warnkleidung, geeignetes und geprüftes Arbeitsgerät usw ) eingehalten wurden, hätte er nicht passieren dürfen. Dass er trotzdem passiert ist, zeigt dann das verbleibende Restrisiko auf.

    Im Fall aus Östereich dagegen kam eine unbeteiligte Dritte zu Schaden. Also eine Person die es nicht besser hätte wissen können oder müssen.

    Im Artikel steht dass der Unfall beim Abbau von Bauzäunen geschehen ist, also bei einer der letzten Arbeiten zum Auflösen der Baustellensicherung bzw. der Arbeitsflächen.

    Und genau da liegt bei vielen mir bekannten VAs das Problem, dass über die Absicherung der Arbeiten zur Baustelleneinrichtung/-auflösung zu wenig nachgedacht wird.

    Das funktioniert in meiner Erfahrung nur mit einem Haufen Sicherungsposten oder einer Schrittweisen und aufeinander aufbauenden Erstellung der Absperrungen.

    Ich habe das meinen VAs als TL und Bauleiter z.B. so gelöst, dass zuerst ohne schweres Gerät alle Durchgänge/Laufwege händisch mit VZ600 Schrankenzaun gesichert wurden, deren Umgehungsmöglichkeiten mit Flatterband + streifende und fest positionierte Secus. Erst innerhalb dieser Sicherung kam der eigentliche Zaunbau.

    Und gleiches auch beim Abbau wieder Retour.

    Die VA dazu war jährlich wiederkehrend in Innenstadtlage inkl. eines Busknotenpunktes und zur Mittagszeit mehrere tausend kreuzender Schüler.

    Insgesamt ein immenser Aufwand, aber bei weniger hätte ich kaum ruhig schlafen können.

    Damit wieder der Bogen zurück zum Anfangszitat: Ja, Unfälle passieren. Aber im gleichen Atemzug sollte man auch klarstellen dass man daraus lernen und ggf. das eigne Verhalten anpassen muss.

    Oder die passierten Unfälle als Argumentationsverstärkung gegenüber Veranstaltern herausziehen, die den Aufwand für eine ordentliche Bausicherung nicht betreiben/bezahlen wollen.

    Ich schließe das ganze mit dem Zitieren der Aussage eines Freundes gegenüber einem uneinsichtigen Veranstalter, der sich über diese Schwemme an Arbeitsschutzvorschriften aufregte:

    Zitat

    Die meisten dieser Vorschriften wurden mit Blut geschrieben!

  • Traverse Erdung

    • ulf klüpfel
    • 22. August 2024 um 22:17

    Schwarze Truss lässt sich eigentlich nur über Halbeier oder Schraubpins sinnvoll in den PA einbinden.

    Kontaktfläche und Anpresskraft der Pinflanken und der Konusverbinder reichen vollkommen aus. Der Pin wie auch die Gegenfeder eines CPot Steckers haben weniger Fläche und Anpresskraft.

    In der Praxis wird so ein Rigg, in bester Wegsehmentalität, meist nur an einen Punkt in den PA einbezogen - wenn überhaupt - nach dem Motto "wird schon passen".

    Einzeln je Teilstrecke zum Sammelpunkt des Potenzialausgleichs am Boden ( Pot-Schiene, erster Stromverteiler, CPot-Igel whatever) musst du nicht verkabeln. Es reicht ein Durchverbinden aller Strecken mit einer Zuleitung.

    An den Enden von Traversen bieten sich dafür Halbeier an, Abzweige innerhalb der Strecke mit Ringkabelschuh unter die Mutter (keine "selbstsichernde" wegen Kunststoff im Gewindegang) vom Pin, dabei eine Gegenscheibe und Zahnscheibe nicht vergessen.

    Von dem ein oder anderen Techniker wird mir aber auch ein grün-gelb Fetisch nachgesagt ;)

  • Gleichzeitiges Sterben der MT‘s bei Va

    • ulf klüpfel
    • 19. August 2024 um 15:06
    Zitat von Jan Peh

    Ja das stimmt, einfach nachlöten, mit heißklebe Vollaufen lassen und kabelbinder drum.

    Würth Klebt und Dichtet, kann bis 120 Grad über mehrere Stunden und hält wie Sau. Da braucht's dann auch kein Kabelbinder mehr....

    Kenne min. einen bekannteren Hersteller, der damit seine mechanisch empfindlichen Weichenbauteile sichert.

  • Festinstallation Lichttürme

    • ulf klüpfel
    • 15. August 2024 um 09:18
    Zitat von domino

    Lichtturm wie im Straßenbau halte ich aktuell für sehr attraktiv! Damit könnten wir unsere aktuellen Stangen für die Lautsprecher 1:1 austauschen, den Lautsprecher wieder dranhängen, und obendrüber die Scheinwerfer - entweder mit Traverse an der Spitze oder (aktuell mein Favorit) mit Mastschellen á la https://www.eckbock-shop.de/MASTBOCK-Trave…schelle-schwarz.

    Die verlinkten Mast-Traversen finde ich super.

    Etwas günstiger für kleinere Lasten mag ich die ELA-Masthalter (z.B. von Monacor), die mit Bandimex Metallspannbändern am Mast befestigt werden. Entweder als Untergrund für LS-Wandhalter oder bis ca. 1m Alupipe (je 0,5m beidseitig).

    Die Spannzange kostet einmalig etwas mehr, danach ist es unschlagbar günstig.


    Wegen Genehmigung:

    Ist euer Freilichttheater als ganzes eine Versammlungsstätte im Freien oder hat anderweitig eine Baugenehmigung als gesamtes?

    Wenn ja, ist es ganz einfach. Nach Beschluss der ARGEBAU gibt es keine baulichen Anlagen innerhalb baulicher Anlagen. Der Austausch eines bestehenden Masten gegen etwas gleichartiges stellt keine wesentliche Änderung dar. Damit auch keine Genehmigungspflicht.

  • Festinstallation Lichttürme

    • ulf klüpfel
    • 10. August 2024 um 14:14

    Wenn du in Zukunft nicht massiv in der Anzahl der Scheinwerfer aufrüsten willst, ist das für 3 Funzeln schon ein erheblicher Aufwand.

    Ein verzinkter Lichtmast ( 6m Lichtpunkthöhe) mit Mastkopftraverse, gestellt in ein Köcherfundament aus Furowell-Rohr schafft das auch. Dazu eine Anlegeleiter mit Einhängehaken.

    Wetterschutz nach Wahl oben drauf und fertig.

    Das kostet im Verhältnis so viel weniger, dass du dafür sogar neue Leuchten mit Stangenbedienung kaufen kannst und immer noch Geld gespart hast ;)

  • DAS Akkuladegerät

    • ulf klüpfel
    • 10. August 2024 um 12:44
    Zitat von wora

    Also für mich sieht das nach einem Gerät für Leute aus, die überhaupt keinen Bezug zu Technik haben… frech*

    Also super für Künstler, Vereine, Laientheater usw.

    Ich wüsste direkt jede Menge potenzielle Kunden

  • LTE Antenne für E-Band Funkmikro

    • ulf klüpfel
    • 10. August 2024 um 12:39

    Wenn man sich im unteren Bereich des UHF-Bandes bewegt geht Zubehör aus dem Sortiment für Tetra-Funk ziemlich gut.

    Der liegt bei um die 400MHz und das Zubehör dazu deckt teilweise bis ca. 700 MHz mit ab. Ist alles in 50Ohm

  • Pohoda Festival Slowakei

    • ulf klüpfel
    • 6. August 2024 um 20:27

    Beim Zeltbau ist es erfahrungsgemäß wie mit nahezu jedem anderen Gewerk auch.

    Es steht und fällt mit der Projekt- und Bau-/Crewleitung.

    Die osteuropäischen Crews sind meist echte Werkvertrags-Subunternehmer und dem entsprechend hoch ist deren Interesse einfach nur schnell fertig zu werden und weiter zu ziehen.

    Wenn die der PL oder Bauleiter nicht im Griff hat, endet das meist unschön und wie von einigen beschrieben.

    Bei den Zeltbauern die auch Hersteller sind klappt das meist ziemlich gut, auch was das Kennen und Berücksichtigen der Baubücher angeht oder Abnahmen im Einzelfall bei Abweichungen.

    Auf der anderen Seite sind die kleinen lokalen Getränkehändler, Schausteller/Festwirte, "ich mach auch Zeltbau" VTler und Messebauer, die das halt mitmachen, weil es sonst keiner für ihren Kundenkreis (und Preis) anbietet.

    Ausnahmen an beiden Enden der Range bestätigen die Regel ;)


    Auf Seiten der Behörden ist, gerade im ländlichen Raum, die Aufgabenteilung ein wichtiger Punkt.

    Außerhalb großer/kreisfreier Städte ist das Ordnungsamt bei der Gemeinde angesiedelt, die untere Bauordnungsbehörde beim Landkreis.

    Der kleine Veranstalter denkt sich "juhu, ich hab bei der Gemeinde eine Schanklizenz geholt und kann loslegen".

    Dass er für das Zelt nochmal woanders hin muss weiß er nicht, der billigste Anbieter mit dem schlechten Material und Umgang damit sagt es natürlich auch nicht.

    Und so kommt dann eins zum Anderen....

    Dass die meisten Bundesländer im Ordnungsrecht kein Pendant zur VStättV haben, tut dann noch das seine dazu.

    Aber jetzt schweife ich langsam etwas ab ^^

  • DECT Funkmikrofone für Sprachbeschallung

    • ulf klüpfel
    • 5. August 2024 um 19:11

    Dass die Latenz an DECT als Technologie liegt stimmt so nicht.

    Auch Riedel Bolero und Televic (ehemals Beyerdynamik) Unite setzen auf DECT. Bolero ist mal alles andere als latenzbehaftet und auch das Unite kann als Hörhilfe lippensyncrone Anwendungen.

    Aber bei den Systemen bewegt man sich auch in einer geringfügig anderen Preisliga. ;)

  • Traverse unter Betondecke hängen / geTÜVte Lösung ?

    • ulf klüpfel
    • 3. August 2024 um 20:17

    Viel wichtiger als die Auswahl des Dübels ist zuerst die Frage an den Statiker nach den zulässigen Bohrzonen.

    Bei vielen Unterzügen/Deckenrippen (was man als diese "Querstreben" interpretieren könnte) darf wegen der Bewehrungslage von unten gar nicht und seitlich erst ab einer gewissen Höhe überhaupt gebohrt werden.

    Wenn das geklärt ist sagt dir der gleiche Statiker gerne auch welche Art von Dübel dort erlaubt ist.

    Da du von der Rohdecke anscheinend schon weißt, was und wie dran gedübelt werden darf, bau dir einen Bügel analog der Doughty aus dem MQ41/3 Baukasten von Hilti oder den vergleichbaren Produkten derer Mitbewerber.

  • W-Lan Abdeckung Festivalgelände

    • ulf klüpfel
    • 3. August 2024 um 13:18

    Kommt auf den Leerrohrdurchmesser an....ich würde Kabuflex oder FFKuS in DN50 nehmen.

    Das Kabuflex gibt's ab Werk mit Zugschnur drin. Wenn man die oder eine Einzelader beim Abbau direkt wieder mit reinzieht und am rohrende festtaped hat man's das nächste Mal schön einfach

  • W-Lan Abdeckung Festivalgelände

    • ulf klüpfel
    • 1. August 2024 um 19:36

    Unifi/ubnt bullet in Kombi mit RF Elements Sektorantennen hat sich als Point-to-Multipoint sowohl für Backbone/Verteilnetz (Gegenstelle NanoBeam oder M5) als auch für verteilte Endnutzer (Campingplatz Gästenetz) bewährt.

    Als Profi-Partner oder Geräte Dry-Hire bis zum Starlink+Festnetz+LTE Bonding kann ich Eventnet aus Berlin empfehlen.

    Edith sagt inzwischen ist der Bullet outdated, an aktuell am ehesten durch den AC Mesh oder das SwissArmyKnife zu ersetzen.....

  • Suche LED Pars Outdoorscheinwerfer für Theater

    • ulf klüpfel
    • 1. August 2024 um 17:00

    Ich wäre da auch bei Cameo, von der Beschreibung des Einsatzzwecks bzw was ihr bisher hattet bei Flood 600 + Flügelblenden.

    Die laufen hier seit mehreren Jahren erfolgreich in verschiedenen Außeninstallationen.

    Als etwas weniger flexibel, dafür aber brachial hell und günstig haben sich auch die klassischen "Bau"-LED Fluter in einfarbig triac-dimmbar erwiesen. z.B von synergy21 (allnet).

    Gerade wenn ihr sonst auf konventionell setzt und eh Dimmerkanäle übrig sind.

    Da bringst du um wenig Geld viel hell und bunt auf die Bühne....

    LED Baustrahler
    www.synergy21.de
  • Pohoda Festival Slowakei

    • ulf klüpfel
    • 28. Juli 2024 um 11:12

    Nachdem ich hier lange nur lesend unterwegs war haben mich einige Sachen in diesem Thema so sehr getriggert, dass ich jetzt doch mal wieder meinen Senf dazu gebe. Auch weil ich inzwischen als Planer solcher Systeme aktiv bin.

    ELA (Elektroakustische Lautsprecher Anlage) ist kein normativ oder baurechtlich weiter geregelter Begriff. Das kann ein dezentrales 100V-System sein aber auch eine zentral aufgebaute PA. Es leiten sich daraus keinerlei Ansprüche an Geräte, Leistungsnetz oder die davon erzeugten akustischen Ereignisse ab.

    Die erste geregelte Stufe wäre das ENS ( Elektroakustisches Notfallwarnsystem) nach VDE 0828.

    Hierunter fallen qualifizierte Durchsageanlagen (z.B. aufgrund baurechtlicher Forderungen im Brandschutznachweis), manche Amok Warnsysteme in Schulen usw.

    Wichtig ist dass sie nicht automatisch angesteuert werden.

    Es ergeben sich schon recht umfassende Anforderungen an Ausstattungsmerkmale wie Linienüberwachung, Notstromversorgung, Leistungsnetz, Redundanz, akustische Abdeckung der Flächen, Sprachverständlichkeit usw.

    Als letzte Stufe folgt die SAA (Sprachalarmierungsanlage) nach VDE 0833.

    Hier landen wir wenn sie die Alarmierungseinrichtung einer Brandmeldeanlage ersetzen sollen oder eine automatische Ansteuerung durch eine normativ geregelte Gefahrenmeldeanlage erfolgt. Auch eine gesicherte Durchsagemöglichkeit wird hierüber geschaffen. Die Texte zu automatischen Alarmen werden im Vorfeld nach normativen Forderungen im Studio/Sprachlabor und in Abstimmung mit der Brandschutzdienststelle aufgenommen.

    Alle Bauteile müssen dann nach dem entsprechenden Teil der EN54 zertifiziert sein, Redundanzen von der Endstufe bis zum Lautsprecher geschaffen sein und das Leistungsnetz im Funktionserhalt errichtet werden. Auch Planer und Errichterbetrieb müssen gewisse Qualifikationen nachweisen.

    Zusammenfassende Info außerhalb der kostenpflichtigen Norm:

    Elektroakustische Alarmierungseinrichtungen
    Das Merkblatt geht auf die Anforderungen aus den Normen für Elektroakustische Notfallwarnsysteme (ENS) und Sprachalarmanlagen (SAA) ein. Es gibt damit…
    www.zvei.org

    Damit im Sprachgebrauch für VAs außerhalb der Festinstallation ok: ELA, Durchsagenlage, Durchrufanlage, Lautsprecheranlage etc

    Von den normativ gebundenen Begriffen lieber die Finger lassen, das könnte falsche Erwartungen bei der Genehmigungsbehörde wecken.

    Gleiches gilt übrigens auch bei der Allgemeinbeleuchtung und zugehörigen Sicherheitsfunktionen, das wäre aber ein eigenes Thema......

  • Bühnenhintergrund für 2-Mann-Band

    • ulf klüpfel
    • 29. April 2015 um 22:46

    Das klingt für mich nach dem klassischen Anwendungsfeld für ein Pipe-and-Drape-System.

    Die Suchmaschine deines geringsten Misstrauens liefert dazu verschiedenste Hersteller und Shops....

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • ulf klüpfel
    • 15. Februar 2015 um 22:14
    Zitat

    Die zugehörige Software ist ein hilfreiches Tool. Ich vermisse eigentlich nur noch eine Funktion
    zu Berechnung von Frequenzen (ähnlich wie bei Shure im Wireless Workbench).

    Die gibt es in zwei Verschiedenen Varianten direkt vom Hersteller und hört auf die Namen Clear Waves und Touchstone. Damit kannst du deine Messergebnisse besser auswerten, in verschiedensten Weisen darstellen lassen und exportieren um sie in den Herstellerspezifischen Softwaren weiterzuverwenden.

    http://rfexplorer.com/touchstone/

    http://rfexplorer.com/clearwaves/

  • Festinstallation für Klassenzimmer in Schule

    • ulf klüpfel
    • 23. Juli 2014 um 23:14

    Nimm das ProAchat Mini Bundle, "verkaufe" die beiden Tellerstative intern an die Schultechnik/Band/Orchester/nennswieduwillst und hol für die Differenz die passenden Wandhalter für die 204er(oder die 20€ über Budget sind vll auch so zu schaffen).
    Da ist inkl. LS-Kabeln alles dabei was du brauchst und mehr System wirst du dort fürs Geld kaum hinbekommen. Ist ja auch quasi der gleiche Ansatz wie das Syrincs, dass dir schon gefallen hat, nur dass die Sateliten passiv ausgeführt sind.

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