Und also doch eher die Breite Beschallungstechnisch beschränken? Boxen nach außen drehen taugt nichts?
Beiträge von christian jägle
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Habe ein wenig nach Bildern geforstet, werde aber spätestens Morgen auf den Boxen nachsehen können. Nach einem Ebaybildchen zu urteilen müssten es zwei F1153 sein.
Zum Frontfill: meinst du trotzdem rechtes und linkes ende der Bühne oder mittig nebeneinander? -
Hallo,
muß am Wochenende bei einer Open Air Veranstaltung für ein Blasorchester ein EPiano die Ansage, eine Drehorgel und sonst noch zwei kleine (instrumenten)Solis im Orchester verstärken.
Das ganze geht aber vermutlich eher in die Breite als in die Länge, der zu Beschallende Platz ist nicht unbedingt nach hinten geschlossen aber so nach 10 - 15 Metern nach hinten ist vermutlich Schluss, da dort noch einige natürliche Hindernisse sind.
Zur Verfügung habe ich 2 von diesen bei Musikvereinen gerne verwendeten Zeck (15/3) Boxen und zwei vom befreundeten Musikverein geliehene Dynachord Lautsprecher (genauere Daten habe ich nicht, dürften aber mindestens gleiche Größenordnung sein und klingen m.E. nicht schlecht).
Jetzt überlege ich wegen der Anordnung. Eine zweite Linie und Subs scheinen mir nicht notwendig zu sein.
Würden sich das Beißen, auf jeder Seite 2 Verschiedene Boxen? Zumal die Zeck Teile ja schon ziemlich breit abstrahlen. Wenn ja, welche der Beiden sollte ich nach außen neigen?Oder würdet ihr das anders angehen? Ich könnte eventuell schon noch was leihen.
Danke und viele Grüße
Christian -
Mit den Mikrofonen hast du sicherlich recht, die sind nicht die besten, die Aufnahme soll aber auch nicht in den Verkauf oder so. Bei meinem örtlichen Verleiher bekomme ich keine besseren.
Ich schaue aber mal, vielleicht besorge ich mir doch andere.Wegen der Montage:
Also Stativ ist aus Platzgründen wirklich nicht machbar.Wäre folgendes denkbar?
Ne Mikrofonhalteschiene
(sowas in der Art: http://www.thomann.de/de/km_23800_mi…eschiene_bk.htm)an der Decke Montieren, einen Schwanenhals nach unten, daran so ne Stereoschiene (Die gibts bei Thomann und co. für ca 10 €), eventuell noch nach oben absichern (faden, irgendwas unauffälliges).
Die Mikros sind dann ca 17cm auseinander, da könnte man auch überlegen ob man in Richtung ORTF geht, wobei bei meiner Ahnungslosigkeit etwas eigenartig klingen mag
)Oder ist das totaler Unsinn?
[edit] Oder eventuell ein Verlängerungsrohr mit Gewinden auf beiden Seiten statt des Schwanenhalses? -
Danke für die hilfreichen Informationen. Ich muss mal schauen wie ich das machen könnte. Am Einfachsten wäre es für mich direkt über dem Dirigenten (Bühnenverkleidung, ca. 1-1,5 m über dem Dirigenten), aber ein kleiner Abstand zum Orchester wäre nicht schlecht oder? (Solo piccoloflöte muß nicht gerade sein ;)) Dann müsste ich von der höheren Hallendecke was basteln. Naja mal schauen, da werde ich sicher ne Möglichkeit finden. Wenns nichts wird ist es auch nicht tragisch.
Gruß
Christian -
Hallo,
die letzten Jahre habe ich bei unserem Jahreskonzert immer Mitschnitte für den internen Gebrauch gemacht.
Naja, das war sicherlich nie so richtig optimal und deshalb hier meine Frage, so das ich eventuell mal was Anderes ausprobieren könnte.Die Halle ist grob geschätzt vielleicht 10x20m groß und leider habe ich das Problem, dass ich die Mikrofone nirgends gescheit hinstellen kann, ein Stativ hinter dem Dirigenten ist nicht möglich.
Bisher habe ich jeweils links und rechts an den Wänden ein Mikro platziert. Nach meinen Recherchen ist solch ein Abstand von 10m wohl sehr ungeschickt. Ein weitere Möglichkeit wäre die Wand hinten und dort irgendwo eine Befestigung anbringen. Da sind die Mikros zwar zusammen aber das stelle ich mir auch nicht optimal vor, bei beiden Fällen kriege ich natürlich sehr viel vom Publikum mit drauf.
Was mir schon lange mal vorschwebt: hinter dem Dirigenten ne Konstruktion von der Decke herab.
Ich stelle mir das nur recht wacklig vor. Vermutlich gibts da sicher fertig zu kaufende Konstruktionen, nur will ich mir das maximal ausleihen, da so gut wie nie benötigt und da bezweifle ich, dass ich hier in der Gegend was bekomme. Oder kann man sich da irgendwie mit einfachen Mitteln selber behelfen?Wäre schön, wenn ich hier einige Tips bekommen könnte.
Mikrofone, die ich auf jeden Fall schon mal zur Verfügung hätte und bisher zum Einsatz kamen: 2 AKG C1000S
Gruß
Christian -
Ich habe mir vor längerer Zeit unter Windows mal Audition 1.5 zugelegt, und da finde ich keine Möglichkeit, den Pegel direkt für die Aufnahme zu manipulieren. Liegts am Treiber? (WDM vs ASIO)
Ich habe da pro Track schon einen Lautstärke Regler, aber am Inputpegel ändert sich dabei nichts.
Vermutlich erst, wenn ich das dann zusammenmische. Oder ist das normal so?Gruß
Christian -
Mit dem Epiano bin ich in andere Eingänge (Klinkeneingänge 3+4), mit den Mikrofonen in die XLR Eingänge 1+2 mit Vorverstärkung. Das sollte schon alles passen. Und zumindest beim Eingang 1 kann ich nichts verstellen, beim 2. noch Impedanz low/high
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Wenn ich am RD700SX den Flügel fast am Maximum habe und gut in die Tasten haue, zeigt mir das Programm, dass ich unter Linux benutze (Ardour) -10,4 dbfs (hoffe das ist die richtige Einheit
) an. Ist das normal? Benutze ich den Verstärker für Kanal 7/8, könnte ich es vermutlich zum Clippen bringen. -
Zitat von "chris216"
Hallo Christian,
willkommen im Forum. Kann es sein, dass du mit deinem Browser etwas überfordert bist? Wenn du einen Beitrag zu früh abschickst, musst du nicht neu anfangen.
Nene, hatte es mit dem Konqueror Browser geschrieben, der aus unerfindlichen Gründen immer eine Funktion aktiviert hat, bei der die Links auf der Seite auf Buchstaben der Tastatur abgebildet werden, und so habe ich vermutlich einige Male den Buchstaben gedrückt, der den Absenden Button aktiviert hat. Bin jetzt aber mit nem anderen Browser unterwegs
Zitat
Zum Thema: Hast du mal ein anderes Mikrofon angeschlossen? Vielleicht mal ein dynmisches, um Fehler mit Phantomspeisung auszuschließen? Hast du die Möglichkeit, diese Spannung mal zu messen?
Schon mal versucht, ein Line-Signal einzuspielen?Habe zwei AKG's und ein dynamisches getestet, habe bei allen dasselbe Problem.
Ein Line Pegel (Mit meinem Keyboard - RD700SX - eingespielt), war zwar auch nicht so sehr hoch, aber war noch vertretbar.
Ich werde da sicher noch ein paar Tests machen, ist für mich auch etwas irritierend, dass überhaupt keine Regelung per Software möglich ist.Gruß
Christian -
Habe mir ein Edirol FA-101 zugelegt. Ich bin aber etwas enttäuscht über den Eingangspegel der 2 Mikrofoneingänge. Ich muss den Regler auf 90%+ drehen, damit überhaupt was geht.
Ich hatte vor, damit auch Stereoaufnahmen von nem Orchester zu machen, nur habe ich jetzt große Zweifel, ob das überhaupt funktioniert.
Ich teste gerade mit nem AKG C1000, da sollte es doch möglich sein, ein Instrument (Flöte, Klarinette getestet) aus 1m Entfernung mit ordentlichem Pegel aufzunehmen, ohne den Regler am Anschlag zu haben?
Hat von euch jemand Erfahrungen mit dem Gerät? Insbesondere die Tauglichkeit für Liveaufnahmen (aus gewisser Entfernung zum Orchester) würde mich interessieren.
Ansonsten gefällt mir das Gerät sehr gut. Nur momentan hätte ich noch die Gegegenheit es zurückzugeben und ein Anderes zu holen, deshalb hier meine Frage nach euren Erfahrungen mit dem Gerät.
Was mir auch sehr wichtig war: das Teil läuft auch unter Linux sehr ordentlich. Da hab ich in der Klasse kein anderes Gerät gefunden. Oder gibts da ne Alternative? Ich bin eigentlich nur noch auf gebrauchtes Multiface mit Cardbus Adapter gestossen, aber da bräuchte es ja noch einen extra Vorverstärker.
Gruß
Christian[/b][/u]