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  2. PeterG

Beiträge von PeterG

  • Baßhorn 12" im Selbstbau

    • PeterG
    • 26. März 2004 um 07:52

    Hi Oliver,

    da Dein Bass ja ne feste Installation werden soll, würde ich ( kenne die örtlichen Gegebenheiten nicht) ein "richtiges" Basshorn bauen: 3,5 -4m lang, ordentlich großen Mund ( was Raum hergibt) und gerichtet auf die Höhrposition UND ev. sogar Frontgeladen! Ohne Faltungen möglichst, dann kannst Du auch in höhere F-Bereiche vordringen. Mein Subbasshörnchen geht ganz prima bis 270Hz ( dann ortbar ) mit 24dB aktiver Weiche natürlich. Der Unterschied zwischen 10 und 12" ist ja nicht soooo groß.

    MfG
    Peter

  • Resonanzkiste

    • PeterG
    • 26. März 2004 um 07:44

    Hi

    google und Helmholtzresonator bringt 216 links zu dem Thema! ...


    MfG
    Peter

  • Resonanzkiste

    • PeterG
    • 26. März 2004 um 07:44

    Hi

    google und Helmholtzresonator bringt 216 links zu dem Thema! ...


    MfG
    Peter

  • hornberechnung

    • PeterG
    • 25. März 2004 um 09:51

    HI,

    hier findest du nen ausführlichen Text zur Beechnung:

    http://baseportal.de/cgi-bin/baseportal.pl?htx=/Data/exdreamaudio/download&cmd=list&range=0,20&cmd=all&Id=14


    MfG
    Peter

  • hornberechnung

    • PeterG
    • 25. März 2004 um 09:51

    HI,

    hier findest du nen ausführlichen Text zur Beechnung:

    http://baseportal.de/cgi-bin/baseportal.pl?htx=/Data/exdreamaudio/download&cmd=list&range=0,20&cmd=all&Id=14


    MfG
    Peter

  • Diplomarbeit

    • PeterG
    • 23. März 2004 um 11:15

    Hi Kane,

    hier ist am Anfang was über historische Horngeschichten zu lesen: http://baseportal.de/cgi-bin/baseportal.pl?htx=/Data/exdreamaudio/download&cmd=list&range=0,20&cmd=all&Id=14

    MfG
    Peter

  • Soundbearbeitungsprog für PC

    • PeterG
    • 23. März 2004 um 11:12

    Hallo Hermann,

    ich weiss zwar nicht, was Du und wie bearbeiten willst, aber hier ist ein glaub ich sehr nettes Teil zum Mehrspurbearbeiten: http://audacity.sourceforge.net/index.php?lang=de

    Kostet nix, ausser downloadzeit, bei dem wenigen, was ich damit machte ( MP3) Amplitudenangleich, auch mal Rauschentfernung ( vieles anderes hab ich nicht benutzt) arbeitet es sehr stabil, deutsche Oberfläche ist einstellbar....
    bei zwischenspeichern des Materials dürfte auch bei Winabsturz nicht viel verloren gehen und es ist klein: Platzschonend!

    Du kannst die einzelnen Spuren auch nacheinander aufnehmen und dann zeitlich zu einander abstimmen usw.

    MfG
    Peter

  • Leistungsverteilung im Frequenzbereich

    • PeterG
    • 19. März 2004 um 11:14

    Hi,

    ich würd die Sache so betrachten, wie ein Horn..... für ne entsprechende unter Grenz-F braucht es eine ideale Mundfläche = der Summenmembranfläche => der Strahlungswiderstand passt.


    MfG
    Peter

  • Leistungsverteilung im Frequenzbereich

    • PeterG
    • 19. März 2004 um 11:14

    Hi,

    ich würd die Sache so betrachten, wie ein Horn..... für ne entsprechende unter Grenz-F braucht es eine ideale Mundfläche = der Summenmembranfläche => der Strahlungswiderstand passt.


    MfG
    Peter

  • Ducking Effekt Gerät

    • PeterG
    • 19. März 2004 um 10:39

    Hallo Hermann,

    Idee ja: es gibt Verstärkungsregel-IC's, die analog angesteuert werden ( hab sowas mal als Limiter fürn aktiven Bass benutzt),

    dem gibts Du ne Spannung über entsprechenden Widerstand vor. Signal vom Mikro wird gleichgerichtet und integriert und dann von vorigem +Pegel subtrahierst Du den entsprechend gewichteten Mikropegel. so wie es gefällt: soll heissen ein paar Einstellregler brauchts schon.

    MfG
    Peter

  • Ducking Effekt Gerät

    • PeterG
    • 19. März 2004 um 10:39

    Hallo Hermann,

    Idee ja: es gibt Verstärkungsregel-IC's, die analog angesteuert werden ( hab sowas mal als Limiter fürn aktiven Bass benutzt),

    dem gibts Du ne Spannung über entsprechenden Widerstand vor. Signal vom Mikro wird gleichgerichtet und integriert und dann von vorigem +Pegel subtrahierst Du den entsprechend gewichteten Mikropegel. so wie es gefällt: soll heissen ein paar Einstellregler brauchts schon.

    MfG
    Peter

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • PeterG
    • 18. März 2004 um 12:42

    Thomas S,

    dazu gabs vor ca. 1/2Jahr ne ausführlichen Tread.... Sound-Klinik bietet so einen Hybriden an, verständlicher Weise keine Details!

    Zitat:


    ... der Vent (kurzer, flacher Tunnel) geht nicht (!) stetig in den Hals über. Das Horn (ca. 1 m Gesamtlänge) beeinflusst die Abstimmung des Vents - der Einfluß ist aber kompensiert. Der Lautsprecher macht auch im Bereich 40 ... 50 Hz noch relativ (im Vergleich zu BR) wenig Hub.

    Als Lautsprecher für solche Hybride eignen sich NICHT Chassis, die für "richtige Hörner" optimal sind (sonst werden die Volumina der "hinteren" Kammer mit Vent einfach zu groß).

    Selbst ein Hybrid pro Seite geht schon "richtig ab".


    Bei zwei Bässen übereinander klingt es subjektiv druckvoller, messtechnisch bleibt das Übertragungsverhalten allerdings praktisch fast gleich - die Reichweite nimmt natürlich zu. 3er-Stacks hab ich bisher nicht probiert (bei zweien knallt es mir genug ...).


    beim Hornhals ist ein Vent (ein schmaler Spalt mit einer bestimmten Tiefe wg. Abstimmung). Die Vorderseite des LS ist am Ende des Trichters und überlagert sich mit dem Schall, der vom Hals durch den Trichter kommt (... weil ein richtig abgestimmter Vent eine Phasenumkehr macht ...) verstärkend - daher der Wirkungsgrad.

    Der Witz an der Konstruktion ist außerdem noch ist die richtige Position des Chassis im Horn (wg. Interferenzen ) und die Auswahl der "richtigen" Stellen, wo gefaltet wird, um insgesamt ein vernünftiges Ergebnis zu bekommen

    Es ist also keine Rutsche oder sowas ähnliches.

    da mich das Thema interessiert hab ich mir obige Bemerkungen gespeichert, scheint aber ne nicht kurze Experimentierstrecke zu werden.


    MfG
    Peter

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • PeterG
    • 18. März 2004 um 12:42

    Thomas S,

    dazu gabs vor ca. 1/2Jahr ne ausführlichen Tread.... Sound-Klinik bietet so einen Hybriden an, verständlicher Weise keine Details!

    Zitat:


    ... der Vent (kurzer, flacher Tunnel) geht nicht (!) stetig in den Hals über. Das Horn (ca. 1 m Gesamtlänge) beeinflusst die Abstimmung des Vents - der Einfluß ist aber kompensiert. Der Lautsprecher macht auch im Bereich 40 ... 50 Hz noch relativ (im Vergleich zu BR) wenig Hub.

    Als Lautsprecher für solche Hybride eignen sich NICHT Chassis, die für "richtige Hörner" optimal sind (sonst werden die Volumina der "hinteren" Kammer mit Vent einfach zu groß).

    Selbst ein Hybrid pro Seite geht schon "richtig ab".


    Bei zwei Bässen übereinander klingt es subjektiv druckvoller, messtechnisch bleibt das Übertragungsverhalten allerdings praktisch fast gleich - die Reichweite nimmt natürlich zu. 3er-Stacks hab ich bisher nicht probiert (bei zweien knallt es mir genug ...).


    beim Hornhals ist ein Vent (ein schmaler Spalt mit einer bestimmten Tiefe wg. Abstimmung). Die Vorderseite des LS ist am Ende des Trichters und überlagert sich mit dem Schall, der vom Hals durch den Trichter kommt (... weil ein richtig abgestimmter Vent eine Phasenumkehr macht ...) verstärkend - daher der Wirkungsgrad.

    Der Witz an der Konstruktion ist außerdem noch ist die richtige Position des Chassis im Horn (wg. Interferenzen ) und die Auswahl der "richtigen" Stellen, wo gefaltet wird, um insgesamt ein vernünftiges Ergebnis zu bekommen

    Es ist also keine Rutsche oder sowas ähnliches.

    da mich das Thema interessiert hab ich mir obige Bemerkungen gespeichert, scheint aber ne nicht kurze Experimentierstrecke zu werden.


    MfG
    Peter

  • Linux Software, Simulationsprogs gesucht!

    • PeterG
    • 15. März 2004 um 10:04

    Hallo,

    wie sieht es mit einfacher Messsoftware unter Linux aus?Hat jemand Erfahrung?

    MfG
    Peter

  • Bässe Spüren

    • PeterG
    • 10. März 2004 um 11:51

    Man W...F...,

    sei doch nicht immer so pingelig! :D

    MfG
    Peter

  • Bässe Spüren

    • PeterG
    • 10. März 2004 um 11:51

    Man W...F...,

    sei doch nicht immer so pingelig! :D

    MfG
    Peter

  • Kontrollierte Undichtigkeiten

    • PeterG
    • 10. März 2004 um 11:46

    Hallo,

    die Theorie zu dem hochpassgefiltertem Basssystem findet sich in diesem Buch:
    http://www.amazon.de/exec/obidos/AS…0016310-1478961

    MfG
    Peter

  • Kontrollierte Undichtigkeiten

    • PeterG
    • 10. März 2004 um 11:46

    Hallo,

    die Theorie zu dem hochpassgefiltertem Basssystem findet sich in diesem Buch:
    http://www.amazon.de/exec/obidos/AS…0016310-1478961

    MfG
    Peter

  • "Mess-Stellen" für Absolut-SPL-Messungen ...

    • PeterG
    • 9. März 2004 um 09:15

    Hi Sound-Klinik,

    da kann ich Dir nur Recht geben!

    Einfache Systeme wie der Audiotester entziehen sich meinem Geist: "vernünftige" Messungen, wie von Dir angesprochen sind mir bisher nicht möglich, sondern nur "Schätzungen". Super teure Lösungen lohnen für wenige Boxen nicht. Aber ich werde sicher auf die Lösung "SB-OKT" zurückgreifen, leider gibts davon noch keine WinDoof-Version. Eine praktisch Echtzeitmessung mit speziellem? Rauschsignal. Schnell, aussagekräftig aber sicher nicht ganz den Raumeinfluss ausschließend.

    Wenn das bei mir vernünftig funktioniert, auch auf meinem Schlepptop, stelle ich mich gerne mal für ne Messung im Raum Berlin zur Verfügung.

    MfG
    Peter

  • Was soll ich tun?

    • PeterG
    • 8. März 2004 um 10:07

    @ Aristos,

    guter und viel Bass für Deine Zwecke könnte so ähnlich aussehen, wie auf meinem www unten in der Leiste.
    Sats hab ich noch nicht viele gebaut, es ginge aber für kleine Partys mit nem Breitbänder....
    Verstärker: da nutze ich seit kurzem den sine PA460 4x60W für 245€ im Versand. Für ein Basshorn alle Male genug.

    MfG
    Peter

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