bleiben wir mal bei der hardware: über die qualität der show kennt glaub ich jeder hier gute und schlechte beispiele (und ich sag auch ungern was über andere, von denen ich nichts gesehen od. gehört habe. und dann muss ja noch der persönliche geschmack kommen (damit meine ich aber NICHT das problem von manch älterem DJ/Toni, dass der sound doch etwas höhenlastig ist :wink: ))
Beiträge von emsch
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ist eigentlich schon mal zur sprache gekommen, dass so ziemlich alle analogen tonpulte nach dem gleiche schema arbeiten (sehr stark vereinfacht: verschiedene wasserhähne auf- und zudrehen). bei lichtpulten ähnelt das eher einer programmiersprache. (und was man einem affen schneller beibringen kann dürfte wohl klar sein
)
p.s. schaut mal bei http://www.kwquadrat.de/ unter fun nach "IQ-test für tonis" -
@ plaettner: mir geht es nicht um die signalspannung sondern um metallische teile an einem gehäuse, welche im fehlerfall netzspannung führen können. wenn wir hier den absolut fehlerfreien betrieb annehmen sollten, dann brauchen wir auch nicht mehr über das "abkleben" reden
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beide gehen und sind absolut g... -


beide gehen und sind absolut g... -
ich schließe mich der meinung von oliver an: wie ihr es mit dem "abkleben" haltet ist mir eigentlich egal (ich finde es sicherheitstechnisch extrem bedenklich), hier im forum wird aber an der lösung eines problems gearbeitet, welches bekannt ist und wogegen es mittel gibt (? bin kein videotechniker) und welches nicht in 45 sec behoben sein muss. Hier hat meiner meinung nach der verweis auf "abkleben" absolut NICHTS verloren
P.S. Wenn dein Beamer aussen KOMPLETT aus plastik ist, hast du den ersten beamer schutzklasse II gefunden ( dann gibts auch meist keine erde die abgeklebt werden könnte...). Falls du die metallischen Anschlussbuchsen aussen bisher noch nicht gefunden hast könnte hier auch die Lösung des Problems liegen
P.P.S. Mein P.S. ist nicht persönlich gemeint (bitte niemand beleidigt sein!!!) waren nur so ein paar punkte, die mir noch eingefallen sind (ich geb ja zu, dass es hart an der Grenze ist, aber ein funke wahrheit... :wink: )
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...und alles hat sich nur im finger abgespielt? den finger hätte danach doch auch die allerletzte würstchenbude als nicht mehr verkaufbar weggeschmissen oder blieb ausser einem häufchen asche nichts mehr übrig? :o
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selbst wenn man die klicks "gaaaanz schnell mitzählt" :wink: sollte man noch darauf achten, dass das stahlseil auf der winde gleichmässig aufgerollt wird, da sich sonst durch die verschieden dicken lagen auch noch unterschiede bei der aufwickelgeschwindigkeit ergeben können
emsch
P.S. Ich hab die verschiedenen Wicklungsradien nicht nachgerechnet, bin mir also nicht sicher, ob das die Ursache ist, oder ob sich jemand bei 150 verzählt hat...

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@ admin:
kann ich so jetzt nicht wirklich glauben: dann wären ja alle Aufbauten die nicht gerade auf ner Wiese stehen keine baulichen Anlagen ??? War hoffentlich als witz gemeint :wink: -
Justage erfolgt mit Originalleuchtmittel. Das nicht direkt Hineinschauen ist schon mal sehr zu empfehlen, allerdings ist auch das Streulicht (durch Reflektionen,...) ohne Schutz noch gefährlich. Für Hände in der nähe des Strahlengangs benutze ich ein paar dünne Lederhandschuhe (halt mit Gefühl in den Fingern :wink: . Probiers da mal im Baumärkten/Gartenzubehör (Baywa, Obi,...)).
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Sonnenbrand bei Entladungslampen: Auf jeden Fall !!!. Aus diesem Grund ist in den Scannern ein UV-Sperrfilter eingebaut, d.h. im austretenden Lichtstrahl ist der Anteil an UV-Strahlung sehr gering. Wenn du jedoch das Gehäuse geöffnet hast und dich direktes Lampenlicht trifft sieht es da wesentlich schlechter aus. Bitte Aufpassen was ihr tut, sind nämlich teilweise andere "Mischungsverhältnisse" (UV A,B...) als im Sonnenlicht und deshalb nicht unbedingt mit einem evtl. harmloseren Sonnenbrand zu vergleichen (vergl. Lichtbogenschweissen!). Bitte auch immer prüfen, ob das UV-Filter vorhanden ist. Bei Unklarheit mit dem Hersteller Rücksprache halten (muss nicht immer ein einzelnes Bauteil und somit leicht erkennbar sein).
In diese Richtung ging auch eine Diskussion im letzten Jahr? als bei einem Interview irgendwer aus einem Königshaus einen Sonnenbrand durch Scheinwerferlicht bekommen haben soll. Wie es ausging weiss ich leider nicht.Bei Halogenlampen wäre mir eine solche Gefahr nicht bekannt, falls ich da falsch liege gebt mir bitte eine Info. Danke
emsch
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Hatte die für die VT-geltenden Vorschriften gemeint.
Die Sammlung ist eine gute Idee. Werd mal durchwühlen was bei mir so rumliegt. -
Vertrieb in D: Aster Audio Art / München
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Das mit der lösbaren Verbindung ist ein guter Hinweis. Wer kennt da die Unterscheidung? Meines Wissens sind da "normale" Muttern und Flügelmuttern gleichgestellt, nur selbstsichernde zählen als solche und nicht die Art des Anzugs (Hand / Werkzeug). Wer kann mir da näheres sagen
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@ Oliver/ RodeVT
Deine Anregung bezüglich der BGV C1 ist von der Idee her richtig, aber lässt du deswegen abbauen, wenn mit einem BGV D8 Kettenzug die Truss unter das Dach gefahren wurde und dort im Stahl hängt?
Mein Vorschlag wäre: "Die einschlägigen Vorschriften (BGV C1, BGV A1, BGV A2, VDE, VStättVo,...) sind zu beachten und einzuhalten." -
:wink: könntet ihr das "M" bei eurer Leistungsangabe klein schreiben. Ich kann dann wieder ruhig schlafen...
MW = Megawatt
mW = Milliwatt
hat zumindest mein Physiklehrer damals (lang, lang ist´s her) immer behauptet.emsch
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Ein Paar Info´s zu dem oben besprochenen MEGAStrobe. Die Angabe 85.000 W stimmt. Es handelt sich hierbei um ein Spezialstroboskop für die Simulation von Gewitterblitzen oder Explosionen bei Filmaussenaufnahmen oder in großen Studios. Wer weiß, was für ein Beleuchtungsaufwand für "normale" Aufnahmen nötig ist, wird dafür wohl Verständnis haben. Der Hersteller des Strobes ist Hungaroflash und als Stromanschluß reicht ein 63 A CEE Stecker (laut Prospekt), da gewisse Trägheiten von der Absicherung ausgenutzt würden. Auch besteht die Möglichkeit mit bis zu 100 Hz zu flashen und damit eine Konstante Ausleuchtung zu erzielen (soll sogar für Hochgeschwindigkeitsaufnahem geeignet sein). Daten habe ich vom Prospekt, ich habe es nicht nachgerechnet und möchte damit einer Rechendiskussion vorbeugen.
Hoffe die Info´s helfen euch ein wenig.emsch
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Wenn es um UV-Strahlung geht, die von Entladungslampen emmitiert wird, kannst du es mal bei Martin-Professional in Karlsfeld bei München probieren.
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Hamster:
deine Bedenken gegen Schellen mit Flügelmuttern kann ich nicht teilen. Weder in der BGV C1 noch in den Erläuterungen zur BGV C1 Aufhängungen SP 25.1/2-3 (Herausgeber: VBG, Ausgabe September 2000) ist diesbezüglich etwas zu finden, was diesen Einsatz verbieten würde. Auch habe ich bis jetzt bei keiner mit Flügelmuttern montierten Konstruktion Lockerungserscheinungen festgestellt. Ich rede hier vom Tourneebetrieb (täglicher Auf- und Abbau) und NICHT von einer Festinstallation, wo eventuell erst in einem Jahr im Zuge der jährlichen Überprüfung durch einen Sachkundigen nach den Schellen geschaut wird (oder leider sogar gar nicht :cry: ).
Eventuell unterscheiden sich aber auch unsere Anwendungsgebiete: Wir arbeiten hauptsächlich mit Cornerblocks für Traversen-Kreuzungen und basteln uns kaum etwas mit Schellen zusammen.emsch
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Bei der Verwendung von Gerüstbauschellen an Traversen auf die größe der Schelle und Traverse achten. Gerüstbauschellen sind für 48 mm Rohre gebaut, die meisten Traversen haben aber 50 mm Rohre, d.h. sie passen NICHT. (Es soll aber Traversen geben, die mit 48 mm Rohr gebaut sind). Weiterer Nachteil der Gerüstschellen: Du brauchst Werkzeug um sie zu montieren. Bei den meisten Halbschellen funktioniert das mit einer Flügelmutter.