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Beiträge von lextrax

  • Hilfe bei Dynacord DSP 224!

    • lextrax
    • 16. Februar 2004 um 19:41

    hallo,

    sorry, für den dsp224 hab ich auch nix, aber such mal nach ev dx34, der ist baugleich. ansonsten halt mail nach straubing, wird sich sicher jemand finden, der das teil kennt.

    lg alex

    PS: DSP 224 nicht gleich DSP 244

  • optimaler sub

    • lextrax
    • 16. Februar 2004 um 19:28

    hallo,

    natürlich darf man fragen: da waren jbl 2206 drin, die sind grad im lager herumgelegen. das gehäuse wurde natürlich angepasst, mit korrekturfaktor 1.9 stimmt sogar die tuningfrequenz der box.

    lg alex

  • lichtpult gesucht!

    • lextrax
    • 16. Februar 2004 um 16:02

    hallo,

    danke an alle, die geholfen haben. ein forumskollege hat einen ies-supervisor abgestossen, der für mich preislich ok war, 100% funktionstüchtig ist und sonst in etwa dasselbe kann wie das behringer pult.

    da meine dmx-effekte durch die bank nur 4 kanäle belegen, reicht das ding perfekt aus. wirds mal mehr, muss ich halt ein hybrid-pult zumieten.

    lg alex

  • optimaler sub

    • lextrax
    • 16. Februar 2004 um 11:05

    sodala,

    also, am samstag war grosses probehören des 2x12" BR.

    ergebniss: fürs kleine stack sicher ok, werd wohl ein paar davon für clubgeschichten zusammenbauen.

    fürs grössere stack ist mir das ding nicht trocken genug, da muss wohl doch ein echtes horn ran. ist ein bisserl blöd zum beschreiben, aber mir fehlt irgendwie, dass die box bass machen will.

    sobald das wetter wieder besser wird, werd ich mal openair messen, aber insgesamt erwarte ich mir nicht mehr DIE erleuchtung.

    solong, alex

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • lextrax
    • 14. Februar 2004 um 11:50
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Mit einem schnellen System bin ich daher flexibler und könnte auch begeisterte "Mulschbass"-Anhänger zufrieden stellen. Nur umgekehrt funktioniert es nicht.

    jap, aber auch nur, solange die chassis im schnellen system mitspielen. irgednwo ist mit der boosterei imho auch schluss, weil mechanische überlastung eintritt!

    lg alex

  • lichtpult gesucht!

    • lextrax
    • 14. Februar 2004 um 11:33

    hallo,

    da ich nicht immer mit meinem eigenen zeug arbeite, kanns schon mal passieren, dass notfalls ein paar scanner drüberlaufen.

    deshalb ist mir die sache mit dem behringer-pult zu unsicher, weil niemand wirklich weiss, ob die den fehler auch wirklich beheben (und wann uli das tut).

    und wie die martin-geräte auf sich verändernde dmx-signale reagieren, weiss ich ebenfalls nicht. mit dimmer halt man ja auch schon die abenteuerlichsten sachen gehört!

    ich mein, lightcommander ist halt nicht drin, weil gebraucht nicht um das vorhandene geld zu haben, und botex u.ä. lehne ich aus prinzip ab.
    das hat sich im tonbereich bewährt, doch auf qualität zu setzen, anstatt den letzten euro einzusparen und sich dann zu ärgern.

    lg alex

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • lextrax
    • 13. Februar 2004 um 16:42

    ahja, danke, soundklinik.

    ich klink mich an dieser stelle wieder aus und geh nochmal den d´appolito lesen, mir ist noch nicht ganz klar, ob das dp/dt-verhältniss wirklich mitm amplitudenfrequenzgang verbandelt ist...

    lg alex

    ps: wenns so wär, müsste ja eigentlich eine 18er-box, die schon ab 70 hz abfällt, genauso klingen wie eine 12er box. tut sie aber nicht! *g*

    pps: eigentlich versteh ich grad garnix mehr....

  • lichtpult gesucht!

    • lextrax
    • 13. Februar 2004 um 15:40

    hallo gobogeek,

    jap, war aber nur ein paar zeilen. anleitung zu dem ding gibts online noch nirgens, daher auch die frage, ob´s die überhaupt schon gibt.

    vertrieb macht focon, aber da gibts auch nur werbung :evil:

    naja, mal schauen.

    lg alex

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • lextrax
    • 13. Februar 2004 um 12:27

    hallo,

    ist der einschwingvorgang wirklich ans groupdelay gekoppelt oder gibts da noch den begriff druckdifferenz/zeit? ( kenn leider den richtigen begriff nicht *schäm*)

    erst das letztere beschreibt m.E. den tatsächlichen klang!
    nämlich wie schnell ein speaker auf das eingangssignal reagiert.

    zum schumi-beispiel: der hat auch weniger gewicht, da nützt die ganze motorsteuerung aufblasen nix. also kleinere membranen und alles wird gut (siehe signatur)

    lg alex

  • lichtpult gesucht!

    • lextrax
    • 13. Februar 2004 um 10:53

    hallo,

    sorry, hab ich vergessen:

    entweder sind die bars alleine im einsatz, oder eben nur 2 bars und das ganze restliche zeugs. wenn ich recht überleg, passierts auch mal, das nur das effektlicht draussen ist.

    daher würde ich, denke ich mal, ein 24er pult reichen.
    kanäle brauch ich nicht alle im direkten zugriff, ich arbeite eher mit stimmungen. und beim programmieren ist eh zeit, da kann man schonmal layer switchen.

    danke für die erinnerung, alex

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • lextrax
    • 13. Februar 2004 um 10:38

    hallo soundklinik,

    da stimm ich dir zu. mit steigendem membranhub fangen halt auch die ganzen grauslichkeiten wie mechanische probleme der membran, elektrische probleme (schwingspule verlässt den linearen bereich) usw an.

    wenn ich jetzt aber eine br box ein stück oberhalb der tuningfrequenz anschau, verhält sich das wie eine cb, weil halt der resonator nicht angeregt wird. dann hab ich exakt dasselbe zeitverhalten wie beim hörndl.
    der horntreiber muss aber nicht sooo wild auslenken, da ja das horn als trafo wirkt. daher wird das hörndl auch besser klingen, weil eben die mechanischen probleme gedämpft werden.

    allerdings passiert im grossstack dann der umgekehrte effekt (IMHO!)

    der gestiegene strahlungswiderstand wird natürlich auch rückwärts durch den horntrichter auf die membran transformiert, da ist die cb dann im vorteil, weil da der strahlungswiderstand ja prinzipiell nur der membrangrösse und dem drumherum entspricht.
    ein horn macht halt aus 1/10 m2 schnell mal 1m2 abstrahlende fläche!
    daher auch die forderung nach membranform, optimaler krafteinleitung und bl satt.

    mein resümee: die optimale box wirds nie geben, weil sich die physik nicht ausschalten lässt. man kann imho nur drauf schauen, die mechanischen fehlerquellen soweit zu reduzieren, dass die aus der rechnung fallen. zum beispiel die last auf viele kleine antriebssysteme verteilen, das sollte auf mechanischer seite einiges bringen. tuts wohl auch, den der frosch-urps ist ja legendär. das sind halt 20 18er, aber auf viele 10er verteilt, da dürfte die mechanik keine probleme mehr machen.
    zusätzlich brauchts keinen lowcut, weil geschlossene rk, damit auch nur 12db/oct. abfall (hallo groupdelay!)

    die ganze groupdelay-sauerei passiert ja nicht nur auf elektrischer seite, sondern auch auf akustischer seite, also zb beim resonator!

    die elektrischen fehlerquellen sollten sich als durchschnittlicher boxenbastler wohl umschiffen lassen, sofern man sein hirnkasterl ein wenig bemüht!

    lg alex

    ps: ich find die ganze diskussion über klang ganz nett, aber ein konsens, mit dem alle happy sind, wird sich wohl nicht finden lassen.

    pps: sk, dir ist das sicher alles 100%ig klar, aber bei manchen anderen bin ich mir da nicht so sicher. entschuldige meine ausführlichkeit.

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • lextrax
    • 13. Februar 2004 um 09:34

    hallo, ich auch mal:

    die geschichte, die pke angesprochen hat, ist definitiv richtig:

    ob das jetzt ein basshorn oder eine reflexbox ist, amplitudenverlauf (frequenzgang) und groupdelay hängt fix zusammen.

    irgendwo im dáppolito steht sogar die formel drin, irgendne integration...

    was anderes ist aber der einschwingvorgang (d.h. die von sk angesprochene erste wellenfront) irgendwie wird jedem hier klar sein, dass ich eine 1/4kg schwere membran langsamer zum schwingen anregen kann als eine membran, die nur 1/10 kg schwer ist.
    daher auch die vermeintlich "langsamen" br-18er!

    der angesprochene versuch:

    SK: nimm dein brh18 und dreh untenrum was rein: eh voila, da hast du dein grausliches groupdelay!

    ich nutze derzeit ja das zeus-system (c4-verschnitt), das ja wohl denkbar shlecht funtioniert, da bp 6th order( wenn man den forums-konsens nimmt). steiler amplitudenabfall, hohe laufzeit!
    nehm ich den eq her und dreh den infra-buckel raus, kann mir keiner sagen, dass das andres klingt als zb. ein 15er basshörndl. dann ist auch das groupdelay weg, weil der lowcut nimmer so steil muss.

    nur leiser ist es halt! damit ist wohl auch die idee gestorben, einfach irgendeinen speaker in irgendeinen hasenstall zu sperren und den rest mit digicontroller zu machen. das wird wohl etwas leise.

    der grund, warum manche hier die verwendung von basshörndls ( mit oder ohne modifikationen *g*) so stark propagieren. reg ich den raum oder den resonator garnicht an, werd ich mir auch keine gedanken über bassmulm machen müssen.

    zum thema tops:

    ich denke, dass es vielen hier so geht wie mir:
    ich gebe hiermit zu, dass ich die enticklung eines tops von vorn bis hinten durch nicht draufhab. um jetzt nicht irgendwas zusammenzubasteln (die angesprochene kondensator-geschichte u.ä.), lagere ich die entwicklung einfach aus und such mir am vorhandenen bausatz-markt halt was aus, das meine bedürfnisse gut erfüllt.
    beovor ich irgendwas zusammenschuster, halt ich mich da lieber an bauvorschläge, die von leuten entwickelt wurden, dies draufhaben.

    ich denke, dass einige hier wohl das problem haben, die entwicklung nicht durchführen zu können und deshalb wohl auch wenig über tops diskutiert wird....

    in diesem sinne, alex

  • lichtpult gesucht!

    • lextrax
    • 13. Februar 2004 um 08:54

    hallo,

    helft einem armen tonler mal kurz, bitte:

    ich hab da diverses dmx-zeug, das ich gerne fernsteuern würde, um vom standalone-betrieb wegzukommen.

    sind ein paar dimmer (4x6ch), ein paar dmx-effekte( ala martin destroyer) sowie ein strobo.

    was kann man als kleines pult empfehlen? bitte jetzt nicht mit botex u.ä.
    anfangen, es sei denn, irgendwas schlägt da aus der art.

    das behringer wär preislich nett, aber soweit ich mitgelesen hab, sind die probleme mit der ungenauen dmx-ausgabe noch immer nicht behoben.
    das zip 18 von lightprocessor gefällt mir ganz gut, gibts das schon?

    so, die richtung, wo das hingehen soll, ist ja hoffentlich bekannt, bitte um tips.

    lg und danke, alex

    ps: lightcommander ist nicht drin, mein limit liegt bei etwa 500 teuros!

  • optimaler sub

    • lextrax
    • 10. Februar 2004 um 10:23

    hallo wulfson,

    tja, die sache ist nur, dass die tops halt schon vorhanden sind...

    ein teil des plans ist es ausserdem, die teile (also die bässe) so klein wie möglich zu bekommen. da schlepp ich mich sicher nicht mit 1,2m breiten tops ab *g*

    lg alex

  • optimaler sub

    • lextrax
    • 9. Februar 2004 um 19:48

    hallo,

    da häng ich mich gleich mal mit dem nächsten problem an:

    die angestrebte trennfrequenz wird zum problem werden. ich denke in dem zusammenhang eher an 16x2x12" pro seite, also so in etwa 3,2mx1,6m schallabstrahlende fläche. allerdings werden sich da wohl schon gewaltige nebenmaxima einstellen, die ich eigentlich nicht mag...
    sollte ich mit der trennfreuqenz unter 150 rutschen (müssen), wirds wohl ein problem geben, da wollen die horntops nimmer wirklich...

    naja, ich schraub mal ein paar prototypen zusammen und hör mir das an. meinen ohren kann ich ja noch vertrauen.

    lg alex

  • optimaler sub

    • lextrax
    • 9. Februar 2004 um 09:11

    hallo,

    Sound-Klinik:
    da bin ich bei dir, das chassis alleine reisst noch keinen baum nieder.
    aber grad durch das ausweichen auf 12er erwarte ich mir im oberen
    bassbereich eine verbesserung ( also beim "nutzbass")
    noch dazu strahlen die 12er dann ja direkt ab und sollten das zeitverhalten einer closed-box haben...

    beim urps mit den 12ern hat das hervorragend funktioniert,
    nur ist halt da das problem, auf die schnelle mal 64 stk 12er fürn hörtest zu organisieren.

    mal sehen, ohne hörprobe wird das projekt wohl nicht wirklich weiterkommen, ich werde berichten, wies mir gefällt.

    lg alex

  • Korrekturfaktor für BR-Ports

    • lextrax
    • 8. Februar 2004 um 13:46

    :D

  • Korrekturfaktor für BR-Ports

    • lextrax
    • 8. Februar 2004 um 13:46

    :D

  • FÖÖN 2x12" Bassshorn

    • lextrax
    • 8. Februar 2004 um 13:34

    hallo,

    sorry, ich muss kurz mal offtopic:

    @kt: schön langsam find ich deine art zum kotzen!
    nur dass du mal vom tbf und aneren ein paar verwertbare infos bekommen hast, gibt dir noch lange nicht das recht, so saublöde kommentare abzulassen.
    ich red jetzt nicht nur von diesem posting, sondern allgemein von den letzten monaten.
    vergiss nicht, dass dir der tbf einiges voraushat, was technische konstruktionsdetials betrifft. oder versuchst du jetzt auch schon, diskussionen über den converter-flyback in den lab..stufen zu führen, weils sich so gut anhört.
    einmal was musikalisches zu basteln, macht dich noch lange nicht zum experten...

    @all others: sorry , dass musste mal raus...

    alex

  • optimaler sub

    • lextrax
    • 8. Februar 2004 um 13:19

    hallo sound-klinik,

    das das leistung-vs-packmass-verhältniss bei hybriden besser ist, war vollkommen klar und das wollte ich nie bestreiten, ABER:

    auf 800x400x400 bringst du auch DU keinen doppel12er hybrid unter.
    das ding wird sicher in der grössenordnung 800x600x600 landen, und da kriegst du schon wieder probleme mitm kleinverleih. falls du irgendjemandem für eine geburtstagsfeier mit 50 leuten 2 8/1"-tops und zwei doppel12-br anhängst, ist de happy und holt das ganze mt dem golf ab.
    2 hybride bringst du wohl nicht unter, ganz abgesehen davon, dass er sich wohl totschleppen muss.

    die angestrebte lösung ist sicherlich teurer als deine hybride, aber um lowbudget gehts hier nicht.

    mir geht es hierbei ganz explizit um eine lösung, die sowohl 50 als auch 500 leute adäquat beschallen kann, nebenbei alleine extrem einfach handelbar ist
    und je nach grösse der veranstaltung nur in der menge variiert wird.

    lg alex

    ps: das ganze bitte nicht als angriff verstehen, ich stell hier nur meinen (zugegeben exotischen) standpunkt dar. ich gestehe ja, dass ich seit meinen urps-experimenten auf den klang (oder besser:nichteigenklang) von 12ern im bass stehe. hat sich halt eingebrannt. ich versuche hiermit, dasselbe ergebniss im oberen bassbereich zu erzielen, ohne unmengen von chassis zu verwasteln...

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