Die Spec dazu ist von Mai 2005, mein Post war im April...
Ausserdem würde ich mal behaupten is das ganze noch in der Planungsphase, oder kannst du mir käufliche USB <-> UWB Wandler zeigen? Weiterhin scheind das ehr so in Richtung wenige Meter wie bei Bluetooth abzuzielen... (Für 480 MBit steht jedenfalls was von 3 Meter)
Außerdem hab ich geschrieben "praktisch" und ich finde das gilt auch jetzt, weil um das Zeugs da zu implementieren braucht man immernoch ne Chipfabrik und ne Menge Kohle. Und sowas hat mal als normaler Lichtler eigentlich nicht...
So, hoffe alles entkräftet ![]()
Beiträge von Michael D
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Äh, ka, ihr seid doch hier die Analogies

Ich frag mich nur, woher du bei einer positiven Halbwelle da den GND Bezugspunkt nehmen willst. B1 (den man der übersichtlichkeit halber vielleicht doch aus zwei Dioden zeichnen sollte *g*) sein - Pin ist während dieser Zeit doch quasi "hochohmig" oder nit?
Ich hätte ehr daran gedacht als Bezugspunkt N zu nehmen und dann P und N Kanal FETs. -
Jupp, siehst du vermutlich richtig. Wenn du die Variante mit Gleichrichter + nur einen Transistor willst musste die Ansteuerung für jeden Kanal galv. getrennt machen. Wobei son Gleichrichter vielleicht auch nicht so optimal ist, immerhin verbrät der bei 16A bestimmt 20 Watt...
Aber ich würd das zuerst sowieso mal nur mit einem Kanal ausprobieren... -
Zitat
Für mich ist das kein Grund, sämtliches Geraffel selbst bauen zu wollen
Natürlich nicht alles, aber mal son Teil auch selber gebaut zu haben erhöht das Wissen darüber doch schon um einiges.

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Zitat
Elektro/Elektronik:
Kaufen, läuft, ich bin kein Hersteller und wenn es nicht geht, rufe ich den Hersteller an, sage böse Worte zu ihm und schreibe im Forum, daß das Zeug nix taugt.Genau, und stehst auf der Veranstaltung dumm da und kannst eventuell einpacken, weil du nicht verstehst, wie der Kram funktioniert und dadurch den Fehler hättest vermeiden oder zumindest nachdem er auftrat beheben können..
Zu der Frage, warum nirgends eine fertige Lösung zu dem Problem dieses Threads steht:
Vielleicht liegts daran, dass jeder, der sich sowas bauen kann ohne in die Luft zu fliegen auch weiss, wie er daran gehen würde... -
Na das muss schon du wissen, ob du das riskieren willst...
Aber wenn er die Fernbedienung doch nit mehr hat, kanns ja wohl nit mehr so viel schlimmer werden... -
Jo, für optimalen Abschluss muss Wellenwiderstand = Abschlusswiderstand sein. Offensichtlich ist das ganze aber nicht so kritisch.. Wenn man überlegt, dass viele gar keinen Abschlusswiderstand nutzen. 250 KBit ist bei der Sorte Kabel halt noch ziemlich unproblematisch. Kleine Störstellen gibt's sowieso überall, wo eine Steckverbindung ist. Bei DMX kein Problem, aber bei nem VGA Kabel z.B. schon. Da kann das Bild sichtbat schlechter werden, wenn man mehrere Kabel zusammen stöpselt anstatt ein langes zu nehmen.
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Ich vermute, du denkst viel zu kompliziert...
Der Heizung an Pin schaltet einfach die gesammte Maschine an, Temperatur regeln sollte die Elektonik in der Maschine selber. Der muss also fest eingeschaltet sein.
Ob das so ist, kannst du sehen, wenn du dir die Elektronik in der Maschine anschaust... -
Ja, du vermutest das alles schon ganz richtig so. Ich kenne diese Maschine da zwar nicht, aber die sind doch sowieso alle gleich.

Schau dir einfach mal die Elektronik in der Maschine an. Von deinen 5 Leitungen wirds zwei geben, die GND und Versorgungsspannung (deine 16V) bereitstellen (für Timer), einen, der (wenner mit GND oder Versorgung verbunden wird, das musste nachgucken) die Heizung einschaltet, einen, der Nebelt und einen, der anzeigt, ob die Kiste Heiß ist. Jedenfalls war das bei der so, die ich mal auseinander genommen hab... -
Also ich bin ja noch nicht wirklich davon überzeugt, dass das Strommessen wirklich so wichtig ist. Normale PAR Lampen werden sich doch alle ähnlich verhalten, da reicht doch ne einfache Tabelle um die Dimmkurve anzupassen und dann zu steuern.
Außerdem find ich nen Dimmer cooler, der die Ausgangsspannung konstat hält. Gerade bei Sine-Wave, weil damit will man dann ja auch mal was anderes als Lampen steuern. Wenns nur für Lampen ist, is der Aufwand vielleicht sowieso zu gross. Simpler Phasenanschnitt und ne etwas grössere Drossel sind erprobt, funktionieren und man muss sich nit den Kopf zerbrechen...
Henne, ich würd erstmal nur ne Steuerung ausprobieren. Wenn danach dein Steckbrett noch da ist kannste das ja mal mit dem Regeln machen
Was schaffen diese IGBTs eigentlich für Flankenzeiten (bei im Mittel 230V und 16A)? -
Zitat
Gesetzt ich bau 100 step - dimmer.
Stellwert = 5% entsprechend fährt der 230V /20 = 11,5V raus.
Ergebnis: alle sitzen im dunkeln.
Hier muß also mal bitte gegrübelt werden: Regelbereichsanfang.Am Anfang des Regelbereichs ist natürlich weniger als 8 Bit nötig (am Ende auch) aber mitten drin sieht man's. Probiers halt mal aus
Zitatwenn du einen pwm direkt mit deinem controler machen willat ist das 1 Bit (an oder aus )
Naja, hohe Auflösungen kann fast nur auf diese Art erreichen. Schau mal bei deinem CD Player, wieviel Bit dessen DA Wandler hat

Bei fast allen digitalen Audio DA Wandlern wird heute das delta sigma Verfahren verwendet. Das ist im Prinzip auch so ne Art PWM (bischen anders) aber halt ein digitales Signal dessen Tastverhältniss im Mittel dem Analogwert entspricht. Das funzt wirklich, hab's jetzt Woche auf so nem FPGA ausprobiert und es kam Musik raus
ZitatMein Vorschlag war die analoge Variante, dabei gibts du nur eine 8-bit Zahl zum DA Wandler, der stellt das Ding dann ein Hardware. Bei dem Verfahren rechnet im Hintergrund nichts.
Wenn du nen passenden Controller nimmst muss der auch nicht's rechnen. Das erledigt das Timermodul auch komplett in Hardware, musst nur die entsprechenden Output Compare Register setzten.
Ich weiss jetzt allerdings nicht, ob's auch bei AVRs Timer mit 8 OCs gibt. -
Siehste, ist ja meine Rede, 16 Bit sind viel zu aufwändig. :wink:
Und für 8 Bit kann der Controller auch ohne Probleme direkt PWM erzeugen.
Bei einer Auflösung von 8 Bit kann man schon noch die Stufen erkennen, wenn man sich genau auf eine nicht zu träge Lampe (also max. 100W) konzentriert
In normaler Umgebung mit PAR Kannen sollten die aber ausreichen. 5 Bit fände ich zuwenig, das sind ja nur 32 Stufen...
Die 100% Umrechnung macht dir auch der Controller
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Das will ich aber sehen, wie du das 16 Bit genau bekommst

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Schon klar, dass du das analog machen wolltest, aber das ändert doch nichts am Problem, dass für 16 Bit eine sehr hohe Frequenz notwendig ist... Ich sehe das Hauptproblem in der Ansteuerung des IGBT, nicht in der Generierung eines solchen hochfrequenten Signals.
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Hi,
also 16 Bit Auflösung ist zwar n schöner Vorsatz, aber nicht realistisch machbar denke ich. Weil egal wie man's macht, ob analog oder digital, die Spitzenfrequenz von Cykluszeit*2^16 bleibt doch immer erhalten.
Also für 16 Bit bei 10K brauchts schon etwa 650 MHz.
Ich würd ja nen FPGA nehmen, damit kommste mit bischen Glück immerhin schonmal auf so 200 MHz, was für 14 Bit ausreichen sollte :o
Aber zurück zum Thema.
Deinen Vorschlag Manu, hab ich nicht so ganz verstanden. Das ist doch PWM so wie es Henne vorgeschlagen hat oder? Also auch mit den erwähnten Problemen.
Henne, dein Vorschlag geht glaub ich so bischen in das sigma-delta Wandler Prinzip. Also einen Mittelwert der Spannung bei möglichst hoher Frequenz bilden. Wenn ich das richtig sehe können die neuen AVRs mittlerweile auch sowas in der Art: "Phase Correct PWM Mode" oder "Phase and Frequency Correct PWM Mode".
Aber insgesamt würde ich mich auf 8 Bit (oder höchstens 10 Bit) beschränken. Du musst mit dem Kram ja auch noch den IGBT ansteuen. Und wenn du den mit 10KHz bei 16A ein- und ausschalten willst müssen die Flanken schon gut steil sein, dass der nicht zuviel Wärme verbrät..
Und bei dem sigma-delta wird noch viel öfters geschaltet, das kann ich den MHz Bereich gehen...
Ich seh jetzt schon die Fetzen von den Teilen fliegen
Michael
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Heieiei...
Was fangt ihr denn immer schon so früh am Tage an, das is doch noch mitten in der Nacht....
Aber Henne hat ja im Prinzip schon alles gesagt, danke auch für meine Erwähnung
Egal ob du jetzt was eigenes konstruiert oder eins unserer Projekte verwendest würde ich dir wirklich empfehlen DMX zu nutzen. Denn das ist so simpel, das kann man mit nem eigenen Protokoll eigentlich nur komplizierter machen: http://www.soundlight.de/techtips/dmx512/dmx512.htm
Hennes und mein Demuxer sind auf 0-10V ausgelegt, lassen sich aber sehr einfach auf 0-5V umbauen. Bei Henne einfach den Shifter weg (aber Low Pass aus R3 und C1 da lassen) und bei mir die positive Referenzspannung der DA Wandler (REFH an MAX528) an +5V statt an +10V (Wenn du nicht weisst, wo du diverse Bausteine von Maxim äusserst günstig herbekommst, schreib ne Mail). Wenn du das Teil fest anschliesst kannste du auch die Dioden und Widerstände hinter den Ausgängen rausschmeissen.
Ansonsten find ich's ziemlich krass den ganzen Strombegrenzungskram analog zu machen, aber möglicherweise gar nicht schlecht, der stürzt wenigstens nicht ab.
Und dann solltest du dich vielleicht mal mit Mikrocontrollern auseinander setzten, die erleichtern einem das Leben wirklich ungemein und machen viele Dinge erst möglich, gerade bei der Lichttechnik. DMX kann eigentlich jeder Controller verarbeiten, welcher nen UART eingebaut hat. Aufgrund der Verbreitung unter Bastlern und Tonnen von Beispielcode im Netz würde ich dir für den Beginn aber auch zur AVR Serie von Atmel raten. -
Na, ich versuch ja mit realistischen Problemen zu bremsen. Wobei son Teil natürlich schon super wäre, dann gäbs das brummen nicht mehr und du könntest fast alles dimmen... Aber ich befürchte so simpel ist das nicht bei diesen Frequenzen und Energien..
Entstörung ist bei 10KHz vermutlich ehr das kleinere Problem...
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Na, ich versuch ja mit realistischen Problemen zu bremsen. Wobei son Teil natürlich schon super wäre, dann gäbs das brummen nicht mehr und du könntest fast alles dimmen... Aber ich befürchte so simpel ist das nicht bei diesen Frequenzen und Energien..
Entstörung ist bei 10KHz vermutlich ehr das kleinere Problem...
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Ich glaube die eigentliche Schwierigkeit bei so einer 10KHz Zerhackung der Wechselspannung (bzw. des Stromes, die aktuelle Spannung is da ja sowiso dann ziemlich egal) ist den Transistor schnell genug auf und zu zubekommen, bei den hohen Strömen. Vermutlich wäre 15 bis 20KHz wegen der PA besser. Aber dann gehts ja erst los, bei ner 8 Bit Auflösung kommst du dann bei über 3 MHz an...
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Ich glaube die eigentliche Schwierigkeit bei so einer 10KHz Zerhackung der Wechselspannung (bzw. des Stromes, die aktuelle Spannung is da ja sowiso dann ziemlich egal) ist den Transistor schnell genug auf und zu zubekommen, bei den hohen Strömen. Vermutlich wäre 15 bis 20KHz wegen der PA besser. Aber dann gehts ja erst los, bei ner 8 Bit Auflösung kommst du dann bei über 3 MHz an...