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  2. christopher hafer

Beiträge von christopher hafer

  • Metal aus Norwegen, Gitarrenabnahme mal anders!

    • christopher hafer
    • 19. Februar 2009 um 17:02

    guma:

    Dein Beispiel ist wieder ein anderes:
    Du willst offenbar zwei unterschiedliche Sounds am Pult haben und nicht einfach "fett".
    Normalerweise muss ich selten den Gitarrensound drastisch verändern - ich bin auch der Auffassung dass dies der Job des Musikers ist. Gut, Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Zwei unterschiedliche Sounds lassen sich aber genau wie oben geschildert mit einem Mikro bestens erzeugen:
    per Channelsplit. Jeder EQ erzeugt 100x mehr Sounddifferenz als dies zwei noch so unterschiedliche Mikros könnten.
    Andere wichtige Aspekte (Kompressor, Zeiteffekte) müssen ohnehin am Pult entstehen.

  • Metal aus Norwegen, Gitarrenabnahme mal anders!

    • christopher hafer
    • 19. Februar 2009 um 16:49

    Klaus

    Zitat

    Aber ich weiß definitiv, das man mit 2 Mics das Signal fetter bekommt.
    Oft schon gemacht, ist nur eine Frage, WIE man es anwendet.
    Inzwischen mach ich das mit einem GM ( meistens ) um den erwünschten Sound zu erzielen ( okok , ich weiß Du magst GM nicht, aber es tut das, was ich gern hätt, damit isses für mich richtig )

    Erst einmal soll ja jeder es so machen wie er es am besten findet... :wink:
    Ich habe auch schon GMs an Cabinets benutzt (C414, E100, AT4050) und habe es irgendwann aufgegeben.

    Wenn Du schreibst Du wüsstest definitiv dass zwei Mikros des Sound "fetter" machen, dann möchte ich das hinterfragen:
    Wie & Warum?

    Ich schildere zunächst mal die Sachlage - oder, wem das lieber ist, meine Sicht der Dinge:
    Zwei identische Mikrofone vor der selben Quelle würden nur den Pegel erhöhen.
    Zwei im Frequenzgang unterschiedliche Mikrofone werden zwei unterschiedliche Frequenzkurven erzeugen.
    Diese Kurven addieren sich je nach Mischpegel mehr oder weniger. Im Resultat entsteht eine spezifische Frequenzkurve, die wahrscheinlich noch mit EQs optimiert wird.
    Prinzipiell geht das aber auch mit einem Mikro, mit mehr oder weniger Aufwand - wahrscheinlich aber viel weniger Aufwand als zwei Mikros auf der Bühne.

    Auch die anderen Parameter - Kammfiltereffekte durch sehr geringe Laufzeitunterschiede (im Volksmund auch "Phasenschweinereien" genannt) - ließen sich bei Channelsplit und Input-Delay bzw. per Aux-Send kontroliert erzeugen.

    Wenn ich davon ausgehe dass "fett" im allgemeinen "bassig" oder "komprimiert" bedeutet gehe ich davon aus das mit der letzten Methode alle Optionen für "fetten Sound" ausgereizt sind, aber keine davon erfordert Multimikrofonierung.

    Wo ist mein Denkfehler?

  • Metal aus Norwegen, Gitarrenabnahme mal anders!

    • christopher hafer
    • 19. Februar 2009 um 15:09

    Oder so. :D

    Wobei der "VFS" (zwei Mikros für unterschiedliche Frequenzbereiche) bei einem Gitarrenamp, der einen Bereich von 100-5000hz abdeckt wiederum purer Schwachsinn ist.

  • Metal aus Norwegen, Gitarrenabnahme mal anders!

    • christopher hafer
    • 19. Februar 2009 um 14:46
    Zitat

    1 Mesa 4 x 10-er, 1 Mesa Topteil, 4 Stative und 8 Mikros!

    ==> 1 Kondensator und 1 dynamisches pro Speaker am Mesa-Stack.

    Thema ließe sich mit folgendem Wort beenden: Schwachsinn.

    Und um das noch mal klar zu erläutern:
    Mehrere Mikrofone "close miked" vor der gleichen Signalquelle machen das Signal NIEMALS "fetter", der Sound wird auch nicht "fetter" wenn im Cabinet unterschiedliche Systeme verbaut sind. Der gleiche Effekt lässt sich mit EQ erzeugen und das wesentlich kontrollierter.
    Eine Ausnahme wären Raummikros, die lassen sich Live effektiv digital simulieren.

  • AKG C391B

    • christopher hafer
    • 18. Februar 2009 um 23:03

    Hier liegt ein Missverständnis vor:

    Die Nierenkapsel zum SE300 ("Blue-Line") heißt Ck91, das ganze Mikrofon C391.

    Die klassische "Ck1"-Kapsel gehört zum C451-Modularsystem, welches es so länger nicht mehr gibt, nur noch ein neues C451 mit fester Nierenkapsel.

    Die hochwertigste Serie (die viele nicht kennen) hieß früher C460 und nun C480, darauf kommt z.B. die Nierenkapsel "Ck61"

    Ck 9x und Ck1 sind nicht kompatibel, mit der C460 (C480) -Serie lassen sich mittels Adapter auch die alten Ck1 (...Ck2,3...) Kapseln betreiben.
    Also nochmal: Die Blue Line Serie läuft nur mit Ck9x-Kapseln.

    Unterschiede: die alte Ck1-Kapsel ist relativ höhenbetont und immer noch sehr beliebt für entsprechende Close-Miking-Anwendungen. Unterm Strich aber sowohl mechanisch als auch vom Rauschverhalten (für kritische Anwendungen) nur suboptimal. Ich gehe davon aus dass Du dieses Mikro meinst.

    Die Ck91-Kapsel ist sagen wir mal neben dem SM81 absoluter "PA-Standard". Kein ideales Mikrofon für klassische Hauptmikrofonierung (es verfärbt etwas), aber sehr verlässlich und "Riderfest". M.E. gibt es aber für den Preis besser klingende Variationen. Vorteil: Einzige günstige Achter-Kapsel-Option am Markt (neben MBHO).

    Die Ck61-Kapsel samt C480-Impedanzwandler ist das "State-Of-The-Art"-Produkt von AKG und eine kostengünstige Alternative zu Schoeps CMC oder Neumann KM100. Das C460-System war prinzipiell der "große Bruder" vom C451 und wäre der nächste logische Schritt. Ich habe selber sehr gute Erfahrungen damit gemacht.

    Tip: Wer kein Modularsystem braucht (hier wohl niemand) sollte sich mal das MC930 von Beyer ansehen.

  • Chorabnahme in einer sehr halligen Umgebung

    • christopher hafer
    • 18. Februar 2009 um 03:34

    Beffel, OT

    Zitat

    Aber eigentlich wurden die Kompressoren ja aus der Not heraus geboren, dass der Dynamikumfang der ersten aufkeimenden Digitalsysteme einfach viel zu gering war und nicht um einem das Leben im Livebetrieb zu erleichtern!

    Wenngleich ich Deinem übrigen Beitrag erneut zustimme kann ich bei diesem Satz nur mit dem Kopf schütteln...

    1. Kompressoren gibt es seit ewigen Zeiten (auch noch viel länger als den UREI), das hat mit Digital absolut gar nichts zu tun.
    2. Sind sie nicht zwingend aus der Not geboren sondern primär ein klang gestalterisches Mittel (>Effektkompression ala 1176, das kann man nicht manuell machen)
    3. Die ersten 16-Bit-Digitalsysteme hatten bereits eine viel höhere Dynamik als analoge Bandmaschinen.

  • Ausbildung zum Tontechniker

    • christopher hafer
    • 17. Februar 2009 um 22:29

    Der allerwichtigste Unterschied zwischen einem SAE- oder ähnlichem "Studium" und einer Ausbildung zum Toningenieur in Düsseldorf oder Detmold ist selten erörtert worden:

    Für letzteres braucht man hohe musikalische Kompetenz, für ersteres überhaupt gar keine, da reicht ein bisschen Musiktheorie für Anfänger.

    Diese beiden Varianten zu Vergleichen ist generell ein Unding. Die Anforderungen sind extrem Unterschiedlich, das Niveau der Ausbildung ebenso:
    Auf technischer Ebene kommt ein "Dipl. Audio Engineer" vielleicht auf 15% des Lehrstoffs eines richtiges Toningenieurs (wir reden hier tatsächlich von einem Ingenieursstudium mit sehr viel E-und Nachrichtentechnik!), auf musikalischer Seite sieht das noch entsprechend schlechter aus (ein Toningenieur macht nicht zuletzt auch ein instrumentales Musikstudium, die Aufnahmeprüfungen sind ähnlich streng).

    Es gibt leider einige SAE-Studenten, die diese gewaltigen Unterschiede gerne unter den Teppich kehren wollen, was ich durchaus nachvollziehen kann.

    Die Hürden für ein ordentliches Studium sind sehr hoch, derweil ist die Nachfrage nach Toningenieuren auch sehr niedrig, im Verhältnis aber genauso niedrig wie die nach SAElern.
    Entscheidend ist, was man daraus macht.

    Ohne Musikalität wird man in keinem Fall ein guter Tontechniker!

  • Setting von M7CL in LS9?

    • christopher hafer
    • 17. Februar 2009 um 00:28

    Da ist schon was Wahres dran, aber ich denke man sollte genau differenzieren:

    Mein Beispiel:
    Ich selbst habe ein M7-Setup mit ca. 44 Kanälen für eine 30-köpfige Kapelle.
    Soundcheckzeiten sind kurz und werden sinnvollerweise zu Proben genutzt.
    Shows gehen drei Stunden. In dieser Zeit habe ich jedesmal sehr viel verändert.
    Ohne Startsetup wäre das für mich auf einem Digi-Pult nicht gut zu machen.

    Anderes Beispiel:
    Klassisches Rock'n Roll Setup mit 20 Kanälen. Tech läd es und lässt es weitestgehend stehen, meckert aber noch gerne ein wenig über die örtliche Anlage, weil er sich nicht mal die Mühe macht den Master-EQ anzupassen.

  • Chorabnahme in einer sehr halligen Umgebung

    • christopher hafer
    • 16. Februar 2009 um 23:46

    Beffel, als diese Art von Musik "erfunden" wurde gab es auch keine Mikrofone und keinen elektrischen Strom! Müssen Shanti-Chöre deshalb immer unverstärkt auftreten?
    Nein.
    Wenn man diese Musik heute verstärken will gibt es keinen Grund auf zeitgemäße Hilfsmittel wie Kompressoren - richtig eingesetzt - zu verzichten.
    Richtig eingesetzt heißt hier: Erhöhung der Lautheit / Durchsetzungsfähigkeit, was die Beschallung von dynamischer Musik in einer kritischen Halle stark erleichtern kann.

    Ansonsten: +1 zu Deinem Beitrag.

  • externe Phantomspeisung

    • christopher hafer
    • 16. Februar 2009 um 18:59

    Finger weg von diesem Billig-Schrott!!
    Ich hatte das "Vergnügen" mit einem 19" Splitter aus gleichem Hause. Der war nach zwei Jahren bzw. nur 50 Einsätzen mechanisch am Ende.

  • Setting von M7CL in LS9?

    • christopher hafer
    • 16. Februar 2009 um 18:53
    Zitat von "klauston"


    ich dachte eigentlich, das es vermutlich zuviel Arbeit für einen sinnvoll finanziell vertretbaren Rahmen ist.

    Ach, ich weiß nicht. Yamaha hat sehr sehr viel Geld mit den Pulten PM5/M7/LS9 und 01v verdient! Das kostet die einen Griff in die Portokasse um im eigenen Haus einen Konverter zu programmieren. Das hat ein fähiger Yamaha-Entwickler in zwei Tagen fertig.

  • Setting von M7CL in LS9?

    • christopher hafer
    • 16. Februar 2009 um 15:22

    Ich sehe überhaupt keinen Grund warum das technisch nicht gehen sollte.
    Solange wir User uns aber mit der Situation zufrieden geben wird das Yamaha auch nicht ändern. Deshalb halte ich diese "sind zwei unterschiedliche Pulte, muss auch nicht gehen"-Argumentation für extrem kontraproduktiv.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • christopher hafer
    • 14. Februar 2009 um 00:08
    Zitat von "tonzwerg"

    habe keine lust zum streiten, du anscheinend schon.

    Nein, überhaupt nicht. Ich möchte nur eine offene Diskussion, in der jeder seinen Standpunkt darlegen und nach Möglichkeit beweisen kann.
    Nach den letzten Beiträgen - danke an die Autoren - hat sich mein Argumentation dankenswerterweise nochmals Bestätigt, insofern habe ich nichts mehr hinzuzufügen, außer meiner Signatur:

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • christopher hafer
    • 13. Februar 2009 um 15:54

    Ich bin auch dafür dies zu verschieben.
    Leider sehe ich mich genötigt zu antworten:

    Zitat von "tonzwerg"

    noch mal kurz OT:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Jitter

    http://www.movie-college.de/filmschule/ton/jitter.htm

    http://www.jitter.de/english/engc_navfr.html

    die hörbare verbesserung des klangs bei wandlern mit 192khz (und auch da wird wohl jeder zustimmen, dass man die theoretisch möglichen über 90khz audiofrequenz auch nicht hören kann) ist wohl auch einfach der tatsache geschuldet, dass die clock bei diesen wandlkern einfach nur um den faktor 4 genauer ist, was sich durchaus auf den hörbaren bereich unter 20khz auswirkt.

    christopher: nur weil man behauptet, dass es sowas wie klangverluste durch jitter nicht gibt,w ird es auch nicht wahrer. den beleg dafür bist du ebenfalls schuldig geblieben. bei jitter.de haben sie gemessen und gehört. den mess-aufwand kann ich im studio leider nicht realisieren, aber gehört hab ich es auch. wo sind denn deine messungen, die das alles widerlegen?

    Alles anzeigen

    In aller Kürze:
    1. Der Wikipedia-Link ist bekannt - mir auch inhaltlich
    2. Der zweite Link beinhaltet nur Wischi-Waschi-Behauptungen so auf dem Niveau "Jitter ist was schlechtes..."
    3. Der dritte Link, und jetzt wird es interessant, führt zu einer kommerziellen Seite eines "Jitter-Killer"-Herstellers.
    Kein Wunder, dass man dort "geschockt" ist über die furchtbare Sound-Verschlechterung durch Jitter.
    Ist das auch Deine "Beweisführung"?

    Zur 196khz-Frage: Nein, ich stimme Dir überhaupt nicht zu. Die Clock ist nicht um den "Faktor 4" genauer, das ist Unsinn.

    Zum letzten Absatz: Ich habe bereits haltbare Links gepostet. Du musst Dir allerdings die Mühe machen sie zu lesen.
    Was ich viel schlimmer finde:
    Wenn ich so etwas schreibe

    Zitat

    1. Placebo-Effekt
    > "eine neue Clock verbessert den Sound" = Erwartungshaltung durch falsche Information. Nur durch einen Doppelblindtest ließe sich ein tatsächlicher Unterschied eruieren.
    2. Adaptives Gehör
    > Nach wenigen Sekunden hat das Gehör Klangnuancen "vergessen".
    3. Raumakustik.
    > Eine geringe Änderung der Hörposition verursacht z.T. sehr deutliche Klangunterschiede.
    4. Abhörpegel
    > Änderungen des Pegels ändern Dramatisch das Klangbild.
    Mehr Pegel = mehr Details, mehr Räumlichkeit, mehr Bässe usw.

    Alles anzeigen

    kommt von Dir als einziger "sachlicher" Einwand:

    Zitat

    dann hab ich mich wohl geirrt und du hast natürlich mit allem recht.

    Sorry, wir diskutieren einfach nicht auf Augenhöhe. Also lassen wir es vielleicht lieber?

  • Gesucht: Analoger Parametric-EQ

    • christopher hafer
    • 13. Februar 2009 um 15:24

    Der PEQ305 ist der baugleiche silberne Nachfolger des schwarzen "Studio-Parametric"; der Nachfolger des PEQ305 heißt "Ultra-Q" (ohne "PRO") und ist m.E. ebenso hochwertig.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • christopher hafer
    • 13. Februar 2009 um 00:30

    Ja und ja. :)

  • DBX 231 Master-Potis kratzen schon

    • christopher hafer
    • 13. Februar 2009 um 00:25

    Na gut, wenn hier mehrere User einstimmig der Meinung sind dass der 231 heftig rauscht, dann neige ich dazu dies zu glauben. Ich bin mir gleichwohl sicher, selbst schon mal mit der "Gurke" irgendwo ohne Probleme gearbeitet zu haben ("Gurke" lasse ich als Bezeichnung in jedem Fall gelten :D ).

    Andererseits ist es völlig abwegig anzunehmen, dass in jedem DBX-EQ eine andere Schaltung arbeitet. Nein, ganz sicher nicht, warum auch? Der Elektronik in den Dingern ist nicht weder aufwendig noch teuer, 62x 40mm Fader sind teurer.
    Wahrscheinlich hat DBX einfach im LoBudget-Bereich auch eine schlechte QC und einige "Montagsgeräte" sind da "durchgefallen".
    Der Vergleich zum Behringer-Nachbau GEQ3102 hingt dann allerdings, denn zumindest "meiner" Rauscht nicht spürbar mehr als meine Klark/LA-EQs. Vielleicht auch ein reiner Glückfall...?

    Der Grund warum ich hier "angesprungen" bin ist primär weil beim Thema "Rauschen" sehr häufig falsche Rückschlüsse auf den Preis gezogen werden. Diese Zeiten sind lange vorbei, Rauschen ist auch bei "No-Budget"-Geräten heute einfach kein Thema mehr, das weiß jeder der ein 50 EUR-Ohringer-Pult gehört hat (oder der sich mit OP-Schaltungen auskennt).
    Rauschen entsteht also zu 90% durch Fehlanpassungen bzw. Fehlbedienungen.
    Sorry wenn das ganze etwas blöd rüber kam.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • christopher hafer
    • 12. Februar 2009 um 23:59

    Sorry, ich muss es in aller Deutlichkeit sagen:
    Was Du da gehört hast kann einfach nichts mit Jitter zu tun haben.
    Es ist technisch absolut unmöglich!

    Es gibt andere Gründe warum Du einen Unterschied gehört hast:

    1. Placebo-Effekt
    > "eine neue Clock verbessert den Sound" = Erwartungshaltung durch falsche Information. Nur durch einen Doppelblindtest ließe sich ein tatsächlicher Unterschied eruieren.
    2. Adaptives Gehör
    > Nach wenigen Sekunden hat das Gehör Klangnuancen "vergessen".
    3. Raumakustik.
    > Eine geringe Änderung der Hörposition verursacht z.T. sehr deutliche Klangunterschiede.
    4. Abhörpegel
    > Änderungen des Pegels ändern Dramatisch das Klangbild.
    Mehr Pegel = mehr Details, mehr Räumlichkeit, mehr Bässe usw.

    Das sind wissenschaftlich erwiesene Fakten.
    Tu uns doch den Gefallen und lass Dir von dritter Seite diesen Sachverhalt erläutern. :wink:


    Da wir jetzt endgültig OT sind bitte ich um Entschuldigung. Allerdings kann man so die Wartezeit unterhaltsam überbrücken...

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • christopher hafer
    • 12. Februar 2009 um 22:42

    Habe ich etwa behauptet dass "100 Meter" Kabel das Signal besser machen? Nein, habe ich nicht. Fakten bitte, keine Unterstellungen.

    Aber wenn Du so überzeugt bist: Wie klingt denn Jitter Deiner Meinung nach?

  • Gesucht: Analoger Parametric-EQ

    • christopher hafer
    • 12. Februar 2009 um 16:27
    Zitat

    Dann kannst Du höchstpersönlich in die Schweiz kommen und das Problem lösen :lol: :lol:

    Gerne: Du bezahlst die Reisekosten, der Rest geht "aufs Haus". :D

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