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  2. jonas rihs

Beiträge von jonas rihs

  • Welcher AMP für Yamaha C115V

    • jonas rihs
    • 2. Juni 2008 um 14:04

    Hallo Zusammen

    Nachdem der von mir ins Auge gefasste Fidek FPA10 nicht mehr lieferbar ist muss ich mich nach einer neuen AMP umsehen.

    Zur Wahl stehen folgende Exemplare

    Alto MAC 2.4
    Behringer EP2500
    LD PA1000

    Welcher Amp würded ihr mir empfehlen, die Boxen laufen in Fullrange und jeweils eine Boxe pro Kanal.

  • Fidek FPA-10

    • jonas rihs
    • 30. Mai 2008 um 08:41

    Ok, reden wir in ein paar Jahren wieder ;) Aber du wirst schon recht haben. Es geht doch in die Richtung: Wer billig kauft, kauft zweimal!

    Jedoch steht nicht immer das gewünschte Budget gleich zu Beginn zur Verfügung und so muss man sich hocharbeiten.

  • Fidek FPA-10

    • jonas rihs
    • 30. Mai 2008 um 08:12

    Du meinst Lowcut bei 50Hz für die Yamis?
    Na ja das Gewicht isch schon bei der Fidek Endstufe enorm ;) Und ich schleppe das Zeugs auch nicht täglich rum von daher spielt das Gewicht meiner Ansicht nach keine wesentliche Rolle.

  • YAMAHA S115V

    • jonas rihs
    • 30. Mai 2008 um 07:31

    Was meint ihr passt eine Fidek FPA10 zu zwei Yamaha Boxen? Oder Was würdet ihr Empfehlen?

    Aus Budget Gründen kommen sonst noch

    Behringer EP2500
    t.amp2400 (aus logistischen Gründen nicht mein Favorit)

    in Frage, was ist eure Empfehlung?

    Gruss

  • YAMAHA S115V

    • jonas rihs
    • 29. Mai 2008 um 15:43

    [quote="-Schrecki-"][quote]Na ja eine P5000s hat 500W@8Ohm, eine TA4200 650W@8Ohm

    Mein Fidek FPA10 Amp hat "nur" 450W@8Ohm :evil:

  • Fidek FPA-10

    • jonas rihs
    • 29. Mai 2008 um 15:42

    Und im direkten Vergleich zu einer EP2500

    Habe mir die Yamaha C115V Boxen gekauft und beginne langsam am zweifeln ob mein Fidek zwei solcher Boxen aushält.

    Zur Auswahl stehen aus Budget Gründen
    Fidek FPA10
    Behringer EP2500
    t.amp2400 (aus logistischen Gründen nicht mein Favorit)

    Oder gibt es sonst noch Empfehlungen?

  • Fidek FPA-10

    • jonas rihs
    • 29. Mai 2008 um 12:09

    Mich würde der Vergleich dieser AMP mit einer Behringer EP2500 interessieren, hat da jemand Erfahrungen?

  • YAMAHA S115V

    • jonas rihs
    • 29. Mai 2008 um 12:08

    Hier noch die Antwort von Yamaha :
    Guten Tag Herr Rihs
    Die Größe des Verstärktes hängt vom verwendeten AudioMaterial und der
    Differenz RMS- Musikleistung ab.
    Warum dies ?
    Ein Lautsprecher kann bauartbedingt unterschiedliche Reserven haben.
    Es geht hier einmal um die maximal mögliche Auslenkung der Membran
    (Spitzenleistung) sowie um die maximal mögliche Spannung an der
    Schwingspule.
    andererseits führen die Sröme zu einer Erwärmung der Schwingspule, so
    dass
    die maximal möglichen Werte nicht dauerhaft erzeugt werden dürfen um
    eine
    Überhitzung der Schwingspule zu verhindern.

    Ein Verstärker mit einer bestimmten RMS Leistung kann, je nach
    Schaltungskonzept unterschiedlich große Reserven haben. Hierüber geben
    dann
    die Musikleistungs und die Spitzenleistungsangaben Auskunft.

    Auch Musikmaterial kann sehr Unterschiedlichen Energiegehalt aufweisen
    (hat
    nichts mit Musikgeschmack zu tun).
    Wenn Musik stark komprimiert ist, so wird die der Lautstärke
    entsprechende
    Energie ständig abgefordert (ein VU Meter bewegt sich nur wenig)
    Live Musik zudem mit akustischen Instrumenten Erzeugt, (oder
    unverzerrten
    Gitarren) ist sehr dynamisch, es gibt hier hohe Signalspitzen, jedoch
    ist
    der dauerhafte Energiegehalt eher niedrig.

    Dies stellt natürlich unterschiedliche Anforderungen an die
    Lautsprecher,
    wehalb wir auch drei (!) Leistungsangaben zur Verfügung stellen.

    Program entspricht der Musikleistung.
    der Noise Wert kann in der Praxis bei der S-Serie als Richtwert für die
    RMS
    Leistung genommen werden, auch wenn die Werte definitv unterschiedlich
    gemessen werden und z.B. bei HiFi Speakern bauartbedingt diese
    Gleichsetzung in den meisten Fällen nicht zulässig ist.

    Bei sehr verdichtetem Material sollte die Musikleistung nicht über der
    Programleistung liegen, die RMS Leistung kann, wenn diese Bedingung
    eingehalten wird, über der Noise Leistung liegen.

    Die Spitzenleistung verträgt der Lautsprecher nur KURZzeitig (der
    Lautsprecher kann die geforderte Bewegung unverzerrt vollziehen - hier
    droht jedoch Gefahr durch Überhitzung der Schwingspule, wenn diese
    Leistung
    zu oft abgefragt wird)
    Bei sehr dynamischem Signal (z.B. unkomprimierte akustik Live Musik)
    kann
    die RMS Leistung auch in der Nähe der PGM Leistung liegen (also in
    diesem
    Falle bei ca 500 W), die Musikleistung sollte ca 700W nicht
    übersteigen,
    Die Spitzenleistung sollte natürlich in keinem Fall über 1000W liegen.

    Aus unserem Programm empfehlen wir übrigens z.B. die P5000S im
    Zusammenhang
    mit der S115V

    ACHTUNG :
    betreiben Sie einen Verstärker nie dauerhaft im Clippingebeich. Dadurch
    wird ein höherer Energiegehalt im Hochtonbereich erzeugt, welcher, den
    Hochtöner zerstören kann, obwohl der Verstärker eine deutlich
    niedrigere
    Ausgangsleistung besitzt, als die Lautsprecher Box
    Aus diesem Grund empfehlen einige durchaus ernstzunehmende Tonleute den
    Einsatz von eher überdimensionierten Endstufen (also z.B. 500-700W RMS
    für
    eine Box mit 500W PGM). dies setzt jedoch einen sehr
    verantwortungsvollen
    Einsatz mit dem Lautsärkeeinsteller voraus, und kann somit von uns
    nicht
    empfohlen werden.

    mit freundlichen Grüssen
    Ihr YAMAHA Pro Audio Support Team


    YAMAHA Proaudio


    Fon: +49 4101 303 0
    Fax: +49 4101 303 77 309
    Mob: n/a

    YAMAHA Music Central Europe GmbH
    Siemensstrasse 22-34
    25462 Rellingen
    Germany

    http://www.yamaha-europe.com

    Geschäftsführer / Managing Directors: Yasuaki Gyoten, Masato Oike
    Handelsregistereintrag / Court of Registration: Amtsgericht Pinneberg,
    B25

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    genuineness or completeness of the information contained in this
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  • YAMAHA S115V

    • jonas rihs
    • 29. Mai 2008 um 11:59

    Na ja eine P5000s hat 500W@8Ohm, eine TA4200 650W@8Ohm

    Das ist dann schon ein Unterschied...

    Ausserdem wie kamm deine Beurteilung zustande? Erfahrungswerte oder generelle Werte?

  • YAMAHA S115V

    • jonas rihs
    • 28. Mai 2008 um 21:57

    Wie steht es mit Erfahrungswerten?!

    Klar ist es immer besser mehr Leistung zu haben als benötigt wird, jedoch 2.6 fache Leistung???

  • YAMAHA S115V

    • jonas rihs
    • 28. Mai 2008 um 13:03
    Zitat von "hias.h"

    Lieber zu viel als zu wenig Leistung, ...

    Na ja man kann es auch übertreiben und ich finde doch eine Overhead von über 2.5 ist übertrieben!

    Habe mich mal bei Yamaha erkundigt, warte noch auf Antowrort!

    Denke aber auch Erfahrungswerte sind die Wertvollsten!

  • YAMAHA S115V

    • jonas rihs
    • 28. Mai 2008 um 09:50

    Hi

    Danke vielmals für die Übersicht!

    Einige von euch benutzen da ja einen t.amp2400 mit 650W@8Ohm das wäre ja dann das über 2.5fache der rms Leistung! Kann das gut gehen?

    Die P5000s Amp von Yamaha erbringt 500W, was genau dem PRG Wert entspricht.

    Denke also die Amp rms Leistung solltebei 500W rms liegen, was ja einem eigentlichen Overhead von 2 entsprechen würde.

    Gibt es jemanden der an dieser Box schon einen Fidek FPA10 und eine t..amp2400 angeschlossen hatte?

    Danke für die Feedbacks

  • YAMAHA S115V

    • jonas rihs
    • 28. Mai 2008 um 09:11

    Mir kommen solche Antworten auch bekannt vor...
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=44677&highlight=noise+rms

    Leider sind solche Antworten nicht sehr hilfreich!

  • YAMAHA S115V

    • jonas rihs
    • 28. Mai 2008 um 08:02

    Hallo

    Ich wärme diesen Thread einmal neu auf.

    Bei denn Leistungsangaben der 115V Serie steht folgendes:
    250W Noise
    500 PRG
    1000 Peak

    Was ist Noise und was ist PRG. In welchem Leistungsbereich sollte da der Verstärker sein?
    Auf manchen Homepages findet man 250W rms auf anderen wiederum 500W rms...

    Ich bin im Besitz eines Fidek FPA10 Verstärkers mit 440W @ 8Ohm. Wie passt das zusammen?

    Hat schon jemand Erfahrung in direkten Verlgeich mit einem Fidek und einem t.amps?

  • 230V 16A Verteilerkasten

    • jonas rihs
    • 27. Mai 2008 um 14:14

    Hi

    Die Hauptaufgaben so einer Verteilerbox sind aus meiner Sicht: Vereinfachung UND Sicherheit

    Vereinfachung:
    Es muss nicht immer noch eine zusätzliche Kabelrolle mit transportiert werden und gegebenfalls wird auch mittels neuen Steckertypen eine falsche Verkabelung verunmöglicht (AMP an 3A Dose)

    Sicherheit:
    Sicherlich ist ein FI zuviel (falls überhaupt einer n der Hausinstallation ist) nie verkehrt und die Sicherungen sollten ja auch nicht "kaputt" gehen solange es keinen Überstrom gibt.
    Mit diesen zwei Elementen kann ich sicherstellen das für die Sicherheit gesorgt ist auch wenn ich die Anlage fremdvermiete.

  • 230V 16A Verteilerkasten

    • jonas rihs
    • 22. Mai 2008 um 08:44

    Morgen

    Ich habe mir das ganze nochmals im Bett überlegt, da hat man ja meistens die besten Ideen ;)

    Zuleitung 20m mit 3x1.5mm2, danach im Verteiler LS/FI kombiniert (13A LS und 30mA Fi), Aufteilung auf 4 Steckdosen. Zwei Dosen jeweils mit 10A abgesichert (2 Verstärker) und 2 Dosen mit 3A abgesichert (Mischpult, CD-Player,.Laptop,....)

    Beim Verstärker wähle ich die 10A Sicherung weil auch eine 10A Gerätesicherung verbaut ist, die Musikleistung beträgt jedoch knapp 1KW somit kann ich mit einer Stromleistung von 500W rechnen (Crestfaktor 50%), dies würde ein "Dauerstrom" von 2.5A bedeuten.

    Somit wäre die gesamt Belastung 5A durch Verstärker und 3A durch Diverses, also 8 A.

    Die 10A Sicherungen wähle ich flink und die 3A Träge

    Was meint dir könnte das hinhauen, wenn man alles nacheinander einschaltet?

  • 230V 16A Verteilerkasten

    • jonas rihs
    • 21. Mai 2008 um 09:30

    Yep bin aus der Schweiz :)

    Ich bin jetzt mal davon ausgegangen, dass überall mit 16A abgesicher ist, so ist es jedenfalls bei meiner Mietwohnung und die ist schon ein bischen älter (ca 30 Jahre alt!).

    Also nochmals:

    Hauptleitung mit 15A absichern und FI, danach aufteilung auf 4 Dosen mit jeweils einer Sicherung (2x10A und 2x5A). Die 10A Sicherungen sind für die Verstärker, vermutlich Einschaltstrom, sonst sollten 5A bei max. 1kW Musikleistung mehr als genügen. Die zwei anderen Zweige versorgen Laptop, CD-Player, Mischer,... Denke auch da sollten 5A reichen
    Somit muss nur beim Einschalten eins nach dem anderen erledigt werden. im Betrieb zeihen die Amps max. 4.5A somit bleiben noch 6A für die zwei Zweige, sprich 3A pro Zweig.

    Generelle Frage:
    Wie sichert ihr eure Amps ab? Ich meine es gibt ja die Musikleistung welche nicht der "Stromleistung" entspricht (Crest). Gibt es da einen Richtwert oder Erfahrungswerte diesbezüglich?


    Wenn das ganze wirlich nur mit 10A abgesicher wäre, müsste ich wohl auf Steckdosen suche gehen ;)

  • 230V 16A Verteilerkasten

    • jonas rihs
    • 20. Mai 2008 um 13:36

    Yep, das wird teuer in jedem Zweig ein FI, deshalb auch die Idee in in den Hauptzweig zu schalten. Klar geht dann alles aus, aber lieber die Anlage geht aus als ich ;)

    Wie würded ihr denn dann die Sicherungen in den Zweigen wählen? Ich meine auf Grund des Verstärker, welcher ja mit 10A abgesichert ist, würde ich die Sicherungen wohl am besten mit 10A Träge absichern?
    Die Hauptleitung wäre wohl überflüssig auch noch mal abzusichern, da ja jeder einzelne Ast abesichert ist!

    somit wäre also der FI im Hauptzweig und in den vier Ästen jeweils eine 10A (träge) Sicherung.

    Ich denke mal das gibt e schon fixfertig oder?! Da ich aus der Schweiz komme wäre es schön einen schweizer Link zu erhalten ;)

  • 230V 16A Verteilerkasten

    • jonas rihs
    • 20. Mai 2008 um 09:37

    Hallo Zusammen

    Ich habe schon etliche Forenbeiträge gelesen jedoch noch keine befriedigende Antwort erhalten!

    Ich bin im Besitz einer Musikanlage von ca. 2kW, sprich ich rechne mit ca. 1.5kW "Stromleistung" (Crest). Bei den verschiedenen Anlässen finde ich meistens eine Steckdose vor (in der Hoffnung dass diese 16A abgesichert ist). Bis jetzt habe ich meine Anlage mittels einer Kabelrolle ans Netzt gehänt. Nun fänd ich es schön wenn ich einen kleinen Verteiler bauen würde.

    Dazu meine Überlegung:
    Mittels einem 25m 3x2.5mm2 Kabel in meine Verteilerbox, dort wird das Ganze über einer 15A Sicherung abgesichert (reine Vorsichtsmassnahme, weil ich diese Sicherung einfacher wechseln kann als die Haussicherung). Die Leitung möchte ich nun auf 4 Steckdosen aufteilen. Die Frage ist nun kann ich einen FI Schutzschalter vor der Aufteilung anschliessen oder muss ich jede einzelne Dose mittels FI absichern? Dazu möchte ich jede einzlne Dose mit einer Sicherung schützen. Aber was für eine Sicherung benötige ich da???? Mein Verstärker hat eine 10A Sicherung, das scheint mir aber massiv zu hoch weil die Musikleistung knapp 1kW @ 8 Ohm beträgt, das würde ein Strom von knapp 5 A bedeuten. Ist das normal, dass der Verstärker mehr als das doppelte Abgesicher ist? Mit was für einer Sicherung würdet ihr die Dose absicher? Mit was für einer Leistung ist in ETWA zu rechnen bei einer Musikleistung von knapp 1kW.

    Ich bin mir bewusst, dass hinter der Haussteckdose eine Sicherung vorhanden sein muss, jedoch ziehe ich es vor mich doppelt abzusichern und vorallem so weiss ich, wie und was ich abgesicher habe!

    Gruess und danke für die Antworten

    Jonas

  • Behringer Lautsprecher mit Fidek AMP

    • jonas rihs
    • 28. April 2008 um 09:04

    andi

    Es gibt immer wieder Ausreisser welche sich in im extremen Bereich aufhalten!
    Aber wie gesagt ich betreibe das Ganze als Hobby und möchte das auch nicht ändern!!!

    Aber du hast wohl recht, werde mich da mal nach Vermietungsmöglichkeiten umsehen!

    Danke trotzdem hast mir weitergeholfen!

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