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  2. rolf herrmann

Beiträge von rolf herrmann

  • Alternativen zu Ebay?

    • rolf herrmann
    • 31. Juli 2008 um 16:34

    Das ganze Meckern und Meutern solltet ihr in den ebay-Foren wiederholen. Manchmal scheinen auch die ebay-Macher sich dort zu informieren.
    Ansonsten: es gibt jede Menge Filtermöglichkeiten, um diesen neuen Chinaschrott erst garnicht angezeigt zu bekommen, wenn wir sie alle nutzen, werden die Programmierer schon bemerken, das ihre Ideen für`n A... sind :wink:

    Rolf

  • wie bescheuert können kunden nur sein?

    • rolf herrmann
    • 31. Juli 2008 um 16:17
    Zitat von "Dennis Bremer"


    , wie bescheuert kann man bitte sein?


    Du musst immer mit dem DAU (Dümmster anzunehmender User) rechnen und nicht nur Geräte und Verkabelung so ausrüsten sondern auch deine Preise so kalkulieren, das du solche "Unfälle" ohne Probleme wegstecken kannst.
    Wenn du dir im Übergabeprotokoll nicht nur den einwandfreien Auslieferungszustand bescheinigen lässt, sondern ihn auch noch für eine ausführliche Einweisung unterschreiben lässt, ist es Sache des Kunden oder seiner Versicherung, den entstandenen Schaden zu ersetzen!

  • TA-2400 - Haussicherung!

    • rolf herrmann
    • 31. Juli 2008 um 15:56
    Zitat von "p@"

    Ich würde nicht einfach von flink auf träge tauschen, denn wer weiß, ob das die Hausverkabelung verkraftet :?


    Da Diazed-Sockel verbaut sind, ist auch der Einsatz von Diazed-Schmelzsicherungen vorgesehen und damit auch erlaubt.
    Kritisch und unverantwortlich dagegen wäre ein Austausch gegen eine Sicherung mit höherem Auslösestrom, der kleine Diazedsockel verkraftet ja bis 25A...
    ups, da hab ich ja wohl zuviel erzählt..... :wink:

    MfG Rolf

  • TA-2400 - Haussicherung!

    • rolf herrmann
    • 31. Juli 2008 um 15:01
    Zitat von "Klaus Karré"


    könnte es dann vielleicht etwas bringen, statt "flinker" Sicherung eine "träge" zu benutzen? Oder statt H eine mit B oder C Charakteristik? Sprich: hilft ein Austausch der Sicherung auch oder muß es der komplette Sicherungsautomat sein?


    Träge statt flink einzusetzen bringt schon einiges.
    Die Charakteristik ist in etwa dasselbe, das frühere H entspricht in etwa dem heutigen B . Umso weiter "hinten" im Alphabet der Charakteristik-Buchstabe steht, umso träger ist der Sicherungsautomat. C ist schon um einiges träger und K zum Beispiel wird für schweranlaufende Maschinen genommen und würde deinen Verstärker locker verkraften.

    Zitat

    na diese Teile zum Reinschrauben. Weiß nicht wie die heißen. Wenn eine Sicherung "rausfliegt", springt so´n Knöpfchen raus, das man dann wieder reindrücken kann...


    Da du hier ja alte Nachrüstautomaten im Schraubsockel verwendest, verschenkst du ja schon was in Bezug auf Sicherungsträgheit.
    Wenn du dieses Teil gegen eine herkömmliche 16A-Schmelzsicherung austauscht, wird diese garantiert träger als der Automat sein und sollte damit auch deine Endstufe verkraften können.

  • TA-2400 - Haussicherung!

    • rolf herrmann
    • 27. Juli 2008 um 12:37
    Zitat von "HaDe"

    Das ist völlig normal. H 16 Sicherungsautomaten sind nur noch in älteren Hausverteilern (70er Jahre) zu finden und lösen recht flink aus. Das liegt nicht an der Endstufe. Da hilft nur ein externer Einschaltstrombegrenzer der vor die Endstufe geschaltet wird.


    Diese alten Automaten sind nach Jahrzehnten der Nutzung oft zu empfindlich. Also am besten gegen neue Modelle austauschen bzw austauschen lassen, wenn du nicht vom Fach bist.

    Zitat

    Auf jeden Fall auf - oo stellen & nach Einschalten erst langsam die Potis aufdrehen auf 0 dB


    Bringt nichts, da das Netzteil des Amps beim Einschalten erst die Elkos auflädt. Diese kurzzeitige Spitze, verbunden mit dem bauartbedingten höheren Einschaltstrom des eingebauten Ringkerntrafos lässt die Sicherung herausknallen.

  • eq gegen feedbacks auf mikrowegen - anschlußempfehlungen?

    • rolf herrmann
    • 24. Juli 2008 um 14:39

    Möglichkeit c ist das naheliegendste. Falls du schon einen EQ besitzt, hast du schon alles ausgereizt, ansonsten würde ich dir zu Behringer Shark raten, die kannst du auch für Möglichkeit b oder aber a nutzen. Der eingebaute Feedback-Destroyer schnitzt nur an den Frequenzen, wenn eine Rückkopplung droht.
    Dieses kleine Teil ist fast sowas wie ne eierlegende Wollmilchsau und für deine Probleme universell zu nutzen. Außer als FB-Killer kannst du das Teil noch als DI-Box, Phantomspeisung, Kompressor, Gate..... nutzen :?
    Ich bin sonst kein Behringer-Fan, aber dieses Teil gefällt mir echt.

    MfG Rolf

  • Funk Fernbedienung für Nebelmaschienen

    • rolf herrmann
    • 16. Juli 2008 um 13:22

    Per Funk schaltbare Steckdosen aus dem Baumarkt, ein wenig basteln und das ganze funzt.... :wink:

  • Stromproblem

    • rolf herrmann
    • 12. Juli 2008 um 10:40
    Zitat von "Chiefrocker"

    Was ist denn ein Netzfilter?

    Das ist ein Schaltschema:
    http://www.pci-card.com/netzfilter-ac.gif

    und so sehen die Teile aus:
    http://www.oppermann-electronic.de/assets/images/Bild3304a.jpg

    Die Teile gibts auch als Einbauversion mit Kaltgeräteeinbaukupplung:
    http://www.oppermann-electronic.de/assets/images/Bild6032a.jpg

    Wie du siehst, kosten die Teile nicht allzuviel, sind relativ einfach einzubauen und durch hintereinanderschalten lässt sich die Wirkung sogar noch verbessern.

    MfG Rolf

  • Stromproblem

    • rolf herrmann
    • 12. Juli 2008 um 10:00
    Zitat von "Constantin Oberrath"

    ich glaube nicht das es an schwankender spannung liegt, EMV störungen könnten es evtl sein, aber die Kühlung oder Lüfter sind ja nu nicht direkt neben dem Laptop.

    Sicherlich stören Geräte in der Nähe sehr stark, aber nicht zu unterschätzen sind ihre Auswirkungen die übers Netz kommen.
    EMV-Störungen, also Oberwellen, Spikes und anderer "Dreck" im Netz sind sehr oft die Ursache unerklärlicher Phänomene.
    Das Schaltnetzteil deines Notebooks kann da schon einiges ausbügeln, aber um (fast) alle Störungen zu beseitigen, musst du schon schweres Gerät auffahren. Eine USV ist ne gute Lösung, die Filterung ist sehr gut, du darfst nur nicht vergessen, die Akkus zu pflegen, sonst halten sie nicht mal 1 Jahr.
    Eine weitere Möglichkeit ist ein "magnetischer Spannungskonstanter", auch gern Bierzeltstabilisator genannt. Dieses Teil gleicht den Spannungsabfall auf langen Zuleitungen aus und filtert zudem einiges an Störungen heraus.
    Gemeinsamer Nachteil von USV und Bierzeltstabi: Je nach Leistung verdammt groß und verdammt schwer!
    Meine Lieblingslösung auf diesem Gebiet sind Netzfilter, die intern durch Kombinationen von Drosseln und Kondensatoren das Netz filtern und somit die Störungen beseitigen.
    MfG Rolf

  • Neutrik Speakon... Update: 27.01.09

    • rolf herrmann
    • 9. Juli 2008 um 15:22

    Was für Hartings suchst du denn?
    Da gibts sooo viel zwischen 6 und 216-polig......... :grin:

    MfG Rolf

  • Pult zur Steuerung von LED Kannen

    • rolf herrmann
    • 9. Juli 2008 um 15:08
    Zitat von "Thomas Kistler"

    Falls nicht, was gibt es für Alternativen?

    Vielen Dank und schöne Grüsse
    Tom

    Falls du schon Kannen hast, dieses hier funzt nur mit 4-Kanal-Versionen:

    http://www.monacor.de/typo3/index.php?id=84&L=0&artid=7116&spr=DE&typ=full

    Gruß, Rolf

  • Schnellstarter für Leutstoffröhren

    • rolf herrmann
    • 9. Juli 2008 um 14:48

    Gute Erfahrungen habe ich mit dem Arlen Pulsestarter EFS 600 gemacht. Selbst bei ermüdeten Leuchtmitteln und/oder Drosseln zündet er noch sicher ohne flackern.
    Wenn du dich dazu in der Lage siehst, würde ich dir aber eher zu einem EVG raten.
    Bevor du aber jetzt das Basteln anfängst: Check doch mal die Enden des Leuchtmittels. Wenn die schon (kräftig) angeschwärzt sind, ist das ein Zeichen dafür, das die Glühwendel an den Enden schon (zu) oft ihren Dienst verrichtet haben und ein Leuchtmitteltausch anzuraten wäre... :wink:

    Gruß, Rolf

  • Größere Probleme mit Sennheiser EW100 und EW300

    • rolf herrmann
    • 6. Juli 2008 um 19:06

    Soweit mir die Sennheiser-Geräte noch bekannt sind, handelt es sich um Kisten mit koventionellen Steckernetzteilen, sprich Trafo, Gleichrichtung und evtl Längsregelung. Tausche diese Netzteile gegen Schaltnetzteile mit Universalspannungseigang aus, dann hast du in Bezug auf Unterspannung keine Probleme mehr, da diese Geräte einen Eingangsspannungsbereich von 90-250V AC abdecken! Die Teile sind zwar etwas teurer, aber spucken auch mehr Strom aus. Evtl reicht ein Netzteil sogar für mehrere EW-Empfänger (und/oder auch IEM-Sender) aus.
    Da du auf Veranstaltungen nie ein sauberes Netz hast, hier noch ein günstige Alternative zu USV`s: Netzfilter sieben eine beachtliche Menge der Störungen aus und lassen sich in der Wirkung durch hintereinanderschalten sogar noch verstärken. :wink:
    Gruß, Rolf

  • Halogenbaustellenlampen dimmen?

    • rolf herrmann
    • 6. Juli 2008 um 18:48
    Zitat von "Lucas Hofmann"

    Hab grad in meinem Lager gesucht, und das da gefunden:

    http://www.up-multimedia-service.de/PDF/LitePuter/A-408_D.pdf

    mit n bissl basteln müsste dass doch wunderbar gehen, wenn ich da 2 anschließ?

    thx

    luce

    Das Ding soll also 15A verkraften können. Gemäß Herrn Ohm hast du nicht ganz 3,5 kW Gesamtleistung zur Verfügung, solange deine Netzsicherung mitspielt...
    Je nachdem ob du 150, 300 oder 500 Watt Brenner benutzt, kannst du dir ja die Gesamtanzahl ausrechnen :wink:

    Gruß, Rolf

  • mobile Disco mal wörtlich...Aufbauzeit reduzieren

    • rolf herrmann
    • 6. Juli 2008 um 18:30
    Zitat von "blade11"

    Jemand ne Idee, das zu optimieren?

    Die Standard-PAR gegen LED-Versionen tauschen:
    1. Der Streß aufgrund mangelnder Anschlußleistung für Licht entfällt, auch wenn der (Preis)Vergleich zu Lasten der PAR-LED geht: Du brauchst keine Dimmer mehr... :wink: .
    2. Die Lebensdauer der LEDs ist um einiges höher als die der PAR-Brenner
    3. Keep cool: Die Leute kommen durchs Tanzen ins Schwitzen, nicht mehr durch die Hitzestrahlung deiner Lichtanlage 8)
    4. Evtl kannst du sogar deine Blitzer abschaffen, da die LEDs mit entspechender Steuerung/Pult einigermaßen gut flashen können.
    IMHO Einziger Nachteil: die Lichtleistung ist nicht 1:1 vergleichbar, du brauchst mehr LED-Kannen. :?

    Gruss, Rolf

  • Zeigt her Eure alten Amps mit Bild aus den Anfängen !!!!!!

    • rolf herrmann
    • 6. Juli 2008 um 17:45

    Leider keine Fotos mehr vorhanden, aber angefangen hab ich in den 80ern mit nem Eminent und später einer Gigant von Dynacord. Alte Din-Stecker als Eingänge und die Rückwand noch aus Preßpappe, aber die Teile waren unkaputtbar und dabei sauschwer, zu der Zeit hat halt noch niemand an Schaltnetzteile gedacht... :)

  • Selbstbau - Partykeller, eine Art Wand/Decken"verkleidu

    • rolf herrmann
    • 6. Juli 2008 um 12:11

    Putzerkolonnen haben sowas für Spritzputz
    8)

  • Frage zu Sommercable 19" Schukoleiste

    • rolf herrmann
    • 30. Juni 2008 um 19:53

    Ich denke, die haben ein k vergessen, einige Leisten sind doch auch mit 6,5 kA angegeben...

  • Stromanschluß K6

    • rolf herrmann
    • 26. Juni 2008 um 09:15
    Zitat von "Eventproduction Austria"


    GRÜN => ERDUNG
    Schwarz, Weiß => L und N


    Richtig getippt: Typisch amerikanische Belegung, findest du auch in den meisten AWG-Kabeln.

    MfG Rolf

  • Material für Hutschienengehäuse - Frage an die Norm Experten

    • rolf herrmann
    • 26. Juni 2008 um 09:07

    Bei vielen Firmen wirst du z.B. Netzteile mit Metallgehäuse finden, die auch auf Hutschiene zu montieren sind. Was sollte dagegen sprechen, so ein Gehäuse in Schaltschränken zu verbauen?
    Wenn das Gerät die CE-Kennzeichnung hat, sollte man davon ausgehen können, das das Gerät (auch für diesen Einsatzort) geprüft und zugelassen ist.

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