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  2. AlphaC

Beiträge von AlphaC

  • Aktiv-Mon Rückseite...

    • AlphaC
    • 21. September 2004 um 17:03

    PA-Peter:

    echte Wedges:
    d&b M2: 40°
    EAW SM12/SM15: 53°
    EAW SM400/500: 40°
    EV Xw15: 40°
    GAE FB122M/152M/222M: 45°
    HK SM-212: 40°
    L-Acoustics 115FM: 35-55°
    Martin LE400/700: 45°
    Meyer Sound USM-1P/100P: 45°
    Seeburg TSM-15: 45°
    Turbosound TMF230/330: 53°
    ...

    <45° ist flacher, braucht aber u.U. "Gaffastütze", >45° hat mehr Reichweite - aber auch mehr "Klatsch" von der Bühnenrückseite... noch nicht einmal In-Ear ist optimal und nur ein Kompromiss. Wo würde der denn Deiner Meinung nach liegen?

  • Aktiv-Mon Rückseite...

    • AlphaC
    • 21. September 2004 um 14:47
    Zitat

    Welcher Wedgewinkel steht denn an?

    45° ... Standart halt....

  • Aktiv-Mon Rückseite...

    • AlphaC
    • 21. September 2004 um 00:10
    Zitat

    Kann man das Anschlusspanel nicht auf einer Seite unterbringen?

    ähm.. wohin denn? die griffe brauchst du dort wo sie sind, weil man so die kiste gut aus dem Case gehoben bekommt... aber vielleicht machens auch nur schlitze á la d&b max....

    Zitat

    Mir geht meine Idee mit der Luftführung nicht aus dem Kopf.

    das mit der hinterlüftung ist so'n ding: das frist nicht unwesentlich knappen platz... und optimal ist das auch nicht. die größe des kühlkörpers ist schon sehr knapp bemessen. aber ich überleg mir da mal etwas, was eleganter aussehn könnte... :wink:

  • Lohnen sich Neodym-Chassis?

    • AlphaC
    • 20. September 2004 um 16:44

    klangliche unterschiede sind keine festzustellen - zumindest keine, die auf den magnettypen zurückzuführen sind. die rms belastbarkeit ist im schnitt etwas geringer, was wie schon erwähnt auf die etwas höhere wärmeempfindlichkeit zurück zu führen ist. da aber die musik hauptsächlich aus signalspitzen besteht ist das in der praxis nicht sonderlich maßgeblich, man muss halt den rms-limiter etwas weiter tiefer einstellen (3-4dB), die peak-limiter können dort bleiben wo sie sind, da rein mechanisch die chassis den ferrit-versionen ebenbürtig sind.

  • Lohnen sich Neodym-Chassis?

    • AlphaC
    • 20. September 2004 um 16:44

    klangliche unterschiede sind keine festzustellen - zumindest keine, die auf den magnettypen zurückzuführen sind. die rms belastbarkeit ist im schnitt etwas geringer, was wie schon erwähnt auf die etwas höhere wärmeempfindlichkeit zurück zu führen ist. da aber die musik hauptsächlich aus signalspitzen besteht ist das in der praxis nicht sonderlich maßgeblich, man muss halt den rms-limiter etwas weiter tiefer einstellen (3-4dB), die peak-limiter können dort bleiben wo sie sind, da rein mechanisch die chassis den ferrit-versionen ebenbürtig sind.

  • RCF oder B&C

    • AlphaC
    • 20. September 2004 um 16:40

    B&C... noch zumindest. RCF ist dafür ein bissl kompromissloser und widerstandsfähiger was die ferritchassis angeht. neodym wiederum baut B&C die mit Abstand leichtesten....

  • RCF oder B&C

    • AlphaC
    • 20. September 2004 um 16:40

    B&C... noch zumindest. RCF ist dafür ein bissl kompromissloser und widerstandsfähiger was die ferritchassis angeht. neodym wiederum baut B&C die mit Abstand leichtesten....

  • Aktiv-Mon Rückseite...

    • AlphaC
    • 20. September 2004 um 12:44

    @pm-acoustics: Ich sehe zu alle Poren und Öffnungen so dicht wie möglich zu bekommen. Alle Buchsen, Potis, Schalter... sind härteste Ausführung. Die Module selbst sind abgedichtet (luftdicht... logisch..). Das Frontgitter ist aus 2mm lackiertem Stahlblech. Der Frontschaumstoff ist wasserabweisend impregniert und von innen gegen das Gitter geklebt, damit man ihn auch mit Springerstiefeln nicht zerfetzen kann. Lackierung ist aus hochfestem 2-Komponenten Polyurethan-Strukturlack. Mehr kann man da kaum noch machen.

    Dann hatten mich noch einige per PN benachrichtigt, die hier im Profibrett nicht schreiben können, daher poste ich sie mal hier zusammen mit meinen Antworten:

    Zitat

    Von: ChiefNapalm
    An: AlphaC
    Verfasst am: Sa Sep 18, 2004 12:04 pm
    Titel: Aktiv-Mon Rückseite...
    Hi!
    Habe keine Berechtigung fürs Pro-Board, aber mir ist trotzdem aufgefallen das ein Zugang zur Sicherung über einen Sicherungshalter mit Schraupkappe ganz sinnvoll wäre.
    MfG
    Tim

    Alles anzeigen


    Antwort:
    Danke! Sehr gute Idee! Nur leider befindet sich die Sicherung auf dem Endstufen-Modul selbst (welches hinter dem Kühlkörper verborgen ist), daher muss man wohl oder übel von vorn dran (Tiefmitteltöner raus, Sicherung tauschen).
    Allerdings sei angemerkt, dass alle "gewöhnlichen" Absicherungen wie Überspannung, Gleichstrom, Unterimpedanz, Powerlimiter, Übertemperatur sowieso elektronisch und selbstrückstellend gelöst sind. Die Schmelzsicherung ist also nur da, falls die mal alle auf einmal ausfallen ... ;o)

    Zitat

    Von: ChiefNapalm
    An: AlphaC
    Verfasst am: Sa Sep 18, 2004 3:44 pm
    Titel: Re: Aktiv-Mon Rückseite...
    Hi!
    Gibt es denn keine Möglichkeit die Sicherung nach ausen zu legen? Sollte doch eigentlich machbar sein.
    Habe öfter mal die Dynacord Madras im Einsatz und musste hier auch schon hin und wieder mal die Sicherung (die zum Glück direkt zugänglich ist) wechseln, obwohl die Madras eigentlich auch vor alle Arten von Ausfall geschützt sein sollte.
    MfG
    Tim

    Alles anzeigen


    Hmm. Kenne die Madras nicht - ist aber ein recht "preisgünstiges" System ... und von Dynacord. Ich weiß nicht wie die dort die Sicherungen ausgelegt haben... Unsere Amp-Packs kommen von Powersoft Digam und sind extrem zuverlässig und mit allen Wassern gewaschen. Da ist (bisher) nie ein Problem gewesen, mit dem die nicht umgehen konnten...

    Zitat

    Von: montarbo
    An: AlphaC
    Verfasst am: Mo Sep 20, 2004 1:37 am
    Titel: Aktiv-Mon Rückseite...
    Hi
    ich hätte noch ne Anmerkung/Frage zu deinem Aktivmonitor, darf aber leider nicht im Pro-Forum schreiben
    Was passiert denn wenn man die Kiste mit dem Kühlkörper nach unten aufstellt, ob dann die Kühlung noch ausreicht?
    Wenn das Ding Dry Hire rausgeht, kommt sicher jemand auf die Idee, auch wenns in der Anleitung verboten wird?!?
    Grüße, Juri

    Alles anzeigen


    Da passiert (fast) nichts! Der Mon geht halt nach wenigen Minuten aus (Übertemperatur-Abschaltung). Die einzelnen Elemente, Knöpfe, Kabel, Kühli... die sind durch das Gehäusedesign weitestgehend geschützt.

    Zitat

    Von: AmpChamp
    An: AlphaC
    Verfasst am: Mo Sep 20, 2004 11:16 am
    Titel: Monitor-Aktivmodul
    Hi,
    zu deinem Thread im Profibrett (kann leider nicht selbst posten, vielleicht veröffentlichst du es ja trotzdem):
    was ist mit Primär-Sicherung? Absichtlich nicht von aussen zugänglich? Oder nur vergessen? Und denk dran, dass du beim Power-Con-Durchschleif eigentlich auch eine Sicherung brauchst, die den maximalen zugelassenen Slave-Strom begrenzt. Ob diese Sicherungen dann von außen zugänglich sein müssen, könnte man sich noch überlegen.
    CU,
    AmpChamp.

    Alles anzeigen


    Eine Absicherung in dieser Richtung ist normalerweise nicht nötig. Dem Anwender ist bekannt (und wird auch auf dem Anschlusspanel nochmals klar gestellt!), dass der maximale Anschlussstrom 16A beträgt. Da ist noch "Luft" bis ca. 25A... wenn jemand darüber geht, muss er damit Leben, sich aus der Garantie und Herstellerhaftung herausgeschossen hat, und den entstandenen Schaden selbst auslöffeln kann...

    Grüße,
    Alex

  • Aktiv-Mon Rückseite...

    • AlphaC
    • 20. September 2004 um 01:04

    Ok. Dann lös ich mal das Rätsel auf...:


    Bild aus Platzgründen entfernt...
    (Alex)


    Zwei davon passen sauber in ein Case mit lichten Innenmaßen von 700x680x460mm. Alles ist so versenkt, dass da nichts übersteht. Mikro-Eingänge und/oder Klinkebuchsen sind für die Zielgruppe dann doch zu weit "unten" und nicht angedacht. Auch preislich spielt das ganze ein Stück oberhalb.... 8)

    LED-Fassung mach ich schwarz! Danke!

    Netzschalter: Hier gilt das selbe wie o.g. Die Bühnen, für die dieses System vorgesehen ist, sollten ausreichend vor Kinderhänden geschützt sein....

    Übrigens: Dieses Design dürfte eine der standsichersten Monitorboxen sein... für die "Spielkameraden" die sich gern daran "abstützen" sicher 'ne nette Idee, oder? :wink:

    Grüße!
    Alex

  • Widerspruch zu landläufigen Behauptungen...

    • AlphaC
    • 18. September 2004 um 17:34

    Ich möchte hier einmal - völlig wertfrei - ein paar Fakten in den Raum werfen, die interessanter Weise in Widerspruch zu häufig hier im Forum auftretenden Behauptungen stehen...:

    Thema: Impulsverhalten v. Konus-LS in Bass (und Mitten)

    Es sollte recht schnell klar sein, dass umso kürzer ein LS ein- und ausschwingt, desto besser die Signalqualität wird. Große, schwere Membranen reagieren auf Impulse logischerweise träger als kleine und leichte. In wieweit die Impulsverzögerung empfindbar ist hängt stark vom betreffenden Frequenzbereich ab. Besonders empfindlich reagiert das Gehör auf FM-, AM-, Impuls- und Intermodulationsverzerrungen im Bereich von 200-2000 Hz...

    Der Einsatz besonders starker Magnete oder besonders leichter Membranen bei Tieftönern jedoch führt nicht unbedingt zu einer Klangverbesserung im Bassbereich. Auch im Mitteltonbereich sind superstarke Magnete und extraleichte Membranen nicht unbedingt von Vorteil. Viel wichtiger ist die Verwendung von Membranen und Randaufhängungen, die zu möglichst geringen Partialschwingungen und Eigenresonanzen neigen. Ja, dünne Membranen und starke Magneten erhöhen sogar die Gefahr, dass sich die Membranen aufgrund ihrer Trägheit verbiegen!

    Wer auch bei hohen Lautstärken nicht auf eine akzeptable Impulswiedergabe verzichten will, ist also gerade im Bassbereich auf relativ große Konuslautsprecher mit steifen und recht schweren Membranen, oder auf hochwertige Hornlautsprecher angewiesen. Hornlautsprecher verkraften kurze Impulsspitzen besser, da sie schon bei relativ geringen Membranauslenkungen hohe Schalldrücke erzeugen. Betrachtet man jedoch die Verzerrungswerte bei gleichen Pegeln erkennt man schnell den negativen Einfluss der kompressionsbedingten Partialschwingungen im Horn. Erst bei sehr tiefen Frequenzen kommen beim BR-Konus-LS Intermodulationsverzerrungen hinzu.

    Resümierend darf man also festhalten, dass die Basshorn-Chassis tendenziell die "Biegewellenwandler" bzw. "Wabbelpappen" sind - und nicht etwa wie oft behauptet die großflächigen 18"-21" Bassreflex-Chassis. BR-Chassis haben tendenziell schwere, steife Membranen und kräftige Antriebe. Horn-Chassis dagegen haben oft deutlich leichtere (bis 40%) Membranen - müssen jedoch um die Kompression zu bewältigen und eine befriedigende Impulswiedergabe zu ermöglichen sehr starke Antriebe haben...

    freundliche Grüße,
    Alex

  • Widerspruch zu landläufigen Behauptungen...

    • AlphaC
    • 18. September 2004 um 17:34

    Ich möchte hier einmal - völlig wertfrei - ein paar Fakten in den Raum werfen, die interessanter Weise in Widerspruch zu häufig hier im Forum auftretenden Behauptungen stehen...:

    Thema: Impulsverhalten v. Konus-LS in Bass (und Mitten)

    Es sollte recht schnell klar sein, dass umso kürzer ein LS ein- und ausschwingt, desto besser die Signalqualität wird. Große, schwere Membranen reagieren auf Impulse logischerweise träger als kleine und leichte. In wieweit die Impulsverzögerung empfindbar ist hängt stark vom betreffenden Frequenzbereich ab. Besonders empfindlich reagiert das Gehör auf FM-, AM-, Impuls- und Intermodulationsverzerrungen im Bereich von 200-2000 Hz...

    Der Einsatz besonders starker Magnete oder besonders leichter Membranen bei Tieftönern jedoch führt nicht unbedingt zu einer Klangverbesserung im Bassbereich. Auch im Mitteltonbereich sind superstarke Magnete und extraleichte Membranen nicht unbedingt von Vorteil. Viel wichtiger ist die Verwendung von Membranen und Randaufhängungen, die zu möglichst geringen Partialschwingungen und Eigenresonanzen neigen. Ja, dünne Membranen und starke Magneten erhöhen sogar die Gefahr, dass sich die Membranen aufgrund ihrer Trägheit verbiegen!

    Wer auch bei hohen Lautstärken nicht auf eine akzeptable Impulswiedergabe verzichten will, ist also gerade im Bassbereich auf relativ große Konuslautsprecher mit steifen und recht schweren Membranen, oder auf hochwertige Hornlautsprecher angewiesen. Hornlautsprecher verkraften kurze Impulsspitzen besser, da sie schon bei relativ geringen Membranauslenkungen hohe Schalldrücke erzeugen. Betrachtet man jedoch die Verzerrungswerte bei gleichen Pegeln erkennt man schnell den negativen Einfluss der kompressionsbedingten Partialschwingungen im Horn. Erst bei sehr tiefen Frequenzen kommen beim BR-Konus-LS Intermodulationsverzerrungen hinzu.

    Resümierend darf man also festhalten, dass die Basshorn-Chassis tendenziell die "Biegewellenwandler" bzw. "Wabbelpappen" sind - und nicht etwa wie oft behauptet die großflächigen 18"-21" Bassreflex-Chassis. BR-Chassis haben tendenziell schwere, steife Membranen und kräftige Antriebe. Horn-Chassis dagegen haben oft deutlich leichtere (bis 40%) Membranen - müssen jedoch um die Kompression zu bewältigen und eine befriedigende Impulswiedergabe zu ermöglichen sehr starke Antriebe haben...

    freundliche Grüße,
    Alex

  • Aktiv-Mon Rückseite...

    • AlphaC
    • 18. September 2004 um 16:02

    Also der Reihe nach:

    - Die Status LED macht fast genau das, was pm-acoustics schrieb: Betriebszustände anzeigen (on/limit/protect). Beschriftung wird gemacht. Außerdem hab ich hier eine 10mm Diode drin, die hell genug ist, das man sie (wenn die Sonne nicht direkt drauf brettert) selbst vom Monitorplatz aus noch sehen kann... :D )

    - High-Pass und EQ (linear) ist im Controllermodul bereits integriert. Ebenso RMS- und Peak-Limiter, Gleichstrom, Überhitze, Überlast, etc. Mit dem EQ am Monitorplatz kann sich dann jeder (von einem lin. F-Gang ausgehend) "seinen" Sound zurechtbiegen...

    - Weitere PowerLED: Im Netzschalter ist ein Lämpchen drin, dass anzeigt ob das Ding an ist oder nicht. Wenn die Status LED blinkt oder rot leuchtet erkennt man ob (gleich welche) Störungen vorliegen oder nicht.

    - Kühlkörper weglassen geht nicht. Alternative währe Lüfter, der allerdings -wenn auch wenig - Lärm erzeugt.... Eingelassen ist der Kühli allerdings schon. Weiter geht nicht, weil die Luft ja dran vorbeiziehen und die Wärme abführen muss. Wir reden hier von einem Modul, dass in der Spitze über 1000W an 8Ohm liefert. Nur da es ein PWM-Verstärker ist, der weniger als 80W an Wärme "wegschmeißt" ist diese passive Kühlung überhaupt möglich.

    - HighCut-Schalter ist nicht angedacht - der Digitalcontroller im Amp-Modul hat aber bereits eine feste Hochpassfilterung bei ca. 60Hz drin. Der Monitor ist ausschließlich für Monitoringzwecke entworfen und optimiert.

    - Level-Regler: Ist nur zur Absenkung des Pegels gedacht. Der Regelbereich ist logarithmisch +0 bis -80dB mit 40 Rastungen (also ca. 2dB). Die Eingangsstufe und der Alps-Poti selbst vertragen Pegel bis +22dB - somit sollte da nichts zerren selbst wenn der Monitormann mal "voll aufreißt". Außerdem halten die o.g. RMS- und Peak-Limiter immer (und nicht deaktivierbar) schützend die Hand über die Treiber.... Was man sich also holen kann ist ein fetter Tinitus... aber nur höchtst unwahrscheinlich einen Treiberschuss...

    - Eingeschränkter Regelbereich: Derzeit kann man den Mon tatsächlich fast "ausdrehen"... ist gerade bei Kleinanwendungen, wo man u.U. bereits Signal hot anliegenhat, vorteilhaft, da nicht 2 Sekunden nachdem der Netzschalter betätigt wurde die Kiste gleich "losbrüllt". Außerdem: Sorry, aber welcher Kunde wird nicht zuerst am Lautstärkeregler drehen?! Den kennt doch jeder Depp von seiner Hi-Fi-Anlage....

    - Was bei Meyer der Grund ist, weiß ich nicht (vergessen?). Bei K&F ist ein Anpassungspoti dran (+6 / 0 / -6dB). Find' ich ein bischen mager - und in den "+" Bereich würde auch ich den Mucker nie "drehen" lassen. Für alles weitere ist der integrierte Digitalcontroller zuständig - da kann niemand etwas falsch machen - noch nicht einmal der Tonmann - weil es schlicht nix zu verstellen gibt...

  • Aktiv-Mon Rückseite...

    • AlphaC
    • 18. September 2004 um 01:31

    Hier ein CAD-Rendering der Rückseite unseres aktiven Monitors...

    Bild aus Platzgründen entfernt...
    (Alex)

    Vermisst einer von Euch irgend etwas? Irgendwelche weiteren Features gewünscht?

    Grüße!!
    Alex

  • Klassischer Clusterbau...

    • AlphaC
    • 14. September 2004 um 20:57

    :lol: :lol: test: Du hast Deine Ohren echt vertikal?? 20cm?? Übereinander?? DAS ist schräg! *ggggg* Du meintest bestimmt umgekehrt....

  • Klassischer Clusterbau...

    • AlphaC
    • 14. September 2004 um 19:16

    Volker + @Kux: Sorry, aber ähm.... ist ja alles schön. Aber das Thema Line-Array ist in vielen anderen Threads schon haufenweise besprochen worden.

    Hier geht es um stinknormale, konventionelle Horncluster.

    OK?

  • Klassischer Clusterbau...

    • AlphaC
    • 14. September 2004 um 12:15

    Aha, jetzt weiß ich was EAW mit "Phased Point Source Technology" meint... *kopfschüttel*.

    Die HK R-Serie hab ich noch nicht selbst gehört, würde aber erklären, warum die oft als mies klingend bezeichnet wird... Der Versuch einer ELWMS ist auf jeden Fall schief gegangen. Dezidierte Long-Throw und dazu Near-/Down-Fills á la C4+C7 oder Xf+Xn sind da günstiger....

    Die Bässe werden gern mitgeflogen, weil das Klangbild nicht so sehr zerreißt, wenn auch tiefe Signale "von oben" aus dem Array kommen. Der gesunde Mittelweg ist da, etwa die Hälfte der Subs ins Cluster, der Rest vor die Bühne (entsprechende Laufzeitanpassung nicht vergessen..).

  • Klassischer Clusterbau...

    • AlphaC
    • 14. September 2004 um 02:49

    Hallo Kollegen,

    ich habe diesen Thread hier, und nicht beim Thema Rigging erstellt, weil ich glaube, dass sich Rigging mehr ums physische "Hängen ansich" dreht, während sich meine Fragen und Gedanken in diesem Thread hier auschließlich um den sinnvollen Aufbau von klassischen Lautsprecher-Arrays drehen....

    Die Hersteller am Markt verfolgen z.T. recht verschiedene Ansätze, - empfehlen verschiedene Konfigurationen für den Aufbau größerer Arrays. Dies hängt zum Teil mit der nominellen Abstrahlung der Systeme zusammen... zum Teil wiederspricht das aber auch genau dem... ein paar Beispiele:

    HK-Audio empfielt für die R-Serie eine Spaltenbildung - also immer Tops über Tops neben Subs über Subs. Und zwar bis zur vollen Länge dieser Spalten von 5 Elementen.... Dabei wird das Top auf die "Seite" gelegt und stahlt also mit nominellen 25x50°. In dieser Konfiguration müsste es doch eigentlich in der Vertikalen heftigst "kämmen", oder? Die breiten Ebenen überlappen sich doch sehr weit....

    Das selbe Prinzip empfielt EV für die X-Array. Immer spaltenweise Tops untereinander und dazwischen immer Spalten mit Subs. Die Tops strahlen hier allerdings 40x20°, womit sich die schmalen Ebenen überlappen, und sich die Interferenzen in Grenzen halten sollten. Mit einem Simu-Programm habe ich festgestellt, dass das dazwischenhängen von Bass-Spalten (bzw. generell der größere horizontale Abstand zwischen den Tops) weniger störende Interferenzen erzeugt, bzw. genau genommen diese zu tieferen Frequenzen hin verschiebt, und damit unproblematischer ist....

    Ganz anders beim KF750 von EAW. Dort werden gerade Arrays zusammengebaut, wo die Ausrichtung und Ausleuchtung (nur!) über den Pegel der einzelnen Zeilen geregelt wird. Wenn ich jedoch die im Absatz zuvor erwähnte Simu in Betracht ziehe, frage ich mich, ob es beim KF750 - wo die Tops ja Front an Front sehr dicht zusammen liegen - nicht heftigste Interferenzen in der Horitontalen geben müsste...?! Oder ist das hier durch das starke Curving in der horizontalen nicht so gravierend??

    d&b wiederum empfielt L- und Kreuzförmige Subs im Cluster, und "drumherum" die C4 Tops - wobei nie mehr als zwei Tops über und untereinander sind. Warum nur? Beim KF750 scheints ja bei eng bündelnden Systemen nicht so problematisch zu sein, oder doch??

    Kling&Freitag geht da noch weiter (wobei die Systeme hier breiter abstrahlen): die Untersagen den Betrieb von mehr als 3 aneinander angrenzenden Tops horizontal als auch vertikal - in einer Ebene sogar nicht mehr als 2!! Begründung: zu viel Kopplung im Mid- Lowmid. Könnte man doch aber auch mittels EQ korrigieren, oder?

    GAE geht hier in eine ganz andere Richtung: Die empfehlen Zeilen. Ja Zeilen - nicht Spalten. Die Tops strahlen in der Horizontalen zwar recht breit (60°) und damit weit überlappend, jedoch offensichtlich derart homogen, dass da auch drei Tops nebeneinander möglich sind. Zeilenweise kommen dann die geflogenen Subs drunter oder drüber, womit sich die Kopplung im Low-Mid in Grenzen hält...

    Alles irgendwie nachvollziehbar.... Aber: Welches dieser Konzepte funktioniert denn nun am besten...??? Und: Wieso??? Gecurved sind sie doch alle.....!!!! :lol:
    (bis auf EAW)

    Grüße,
    Alex

  • JBL state-of-the-art?

    • AlphaC
    • 13. September 2004 um 01:28

    Zum Nachsitzen:

    Zitat

    eine Frage der Systemphilosophie, wo dutzende Faktoren einfließen (...) Dinge wie Abmessungen und Gewichte (und damit Handhabbarkeit im Roadalltag), Leistung pro LKW-Kubikmeter und Kilo (Effektivität), Vielseitigkeit, Beschaffungskosten, Rentabilität, Betriebskosten, Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit....

    Wie wird High-End definiert? Wahrscheinlich DIE Frage, deren Antwort einiges entspannen könnte, hier im Forum... Wird es definiert als

    1) "Das beste, technologisch machbare" - was dann nur noch Messinstrumente, aber NIEMALS der Mensch bewerten könnte, da der Mensch im Vergleich zu seiner selbstgeschaffenen Technologie ein grober, unempfindlicher Klotz ist (sorry, wenn ich damit jemanden enttäusche...)

    oder

    2) "Das, was mir vom Klang her am besten gefällt." - was außerordentlich SUBJEKTIV und daher nie die einzige Wahrheit ist...

    oder

    3) "Die Top10 der auf dem Markt erhältlichen, sinnvoll einsetzbaren, gerade noch bezahl- und bewirtschaftbaren, weit besser als der durchschnitt klingenden Geräte" - was der normale Ansatz ist ....

    Wellenfront: Schade, dass man bei Deinen Posts immer das Gefühl hat, dass Du hier mit einer unangemessenen Überheblichkeit und Breitspurigkeit auftrittst, welche einem inteligenten Menschen wie Dir eigentlich so garnicht gut zu Gesicht steht. Wirklich schade.

    Einigen wir uns auf folgendes: 18" Reflexbässe sind niemals High-End, können aber bei 99,9% der für sie typischen Anwendungen unter Betrachtung aller Faktoren mehr als ausreichend gut sein...............

    HippeliPA: Das ist so nicht richtig. Die F212 war geplant als kompaktes System, das die Vorteile der Hornladung nutzt (präzises Abstrahlverhalten) und in die Leistungsklasse herkömmlicher 2x12"Direktstrahler passt. Leistungsmäßig kommt es aber niemals an das Proxima Top heran. Nicht die Spur einer Chance! Bei der F212 ist bei reichlich 130dB Schluss. Die Proxima macht locker 136dB!

  • JBL state-of-the-art?

    • AlphaC
    • 13. September 2004 um 01:28

    Zum Nachsitzen:

    Zitat

    eine Frage der Systemphilosophie, wo dutzende Faktoren einfließen (...) Dinge wie Abmessungen und Gewichte (und damit Handhabbarkeit im Roadalltag), Leistung pro LKW-Kubikmeter und Kilo (Effektivität), Vielseitigkeit, Beschaffungskosten, Rentabilität, Betriebskosten, Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit....

    Wie wird High-End definiert? Wahrscheinlich DIE Frage, deren Antwort einiges entspannen könnte, hier im Forum... Wird es definiert als

    1) "Das beste, technologisch machbare" - was dann nur noch Messinstrumente, aber NIEMALS der Mensch bewerten könnte, da der Mensch im Vergleich zu seiner selbstgeschaffenen Technologie ein grober, unempfindlicher Klotz ist (sorry, wenn ich damit jemanden enttäusche...)

    oder

    2) "Das, was mir vom Klang her am besten gefällt." - was außerordentlich SUBJEKTIV und daher nie die einzige Wahrheit ist...

    oder

    3) "Die Top10 der auf dem Markt erhältlichen, sinnvoll einsetzbaren, gerade noch bezahl- und bewirtschaftbaren, weit besser als der durchschnitt klingenden Geräte" - was der normale Ansatz ist ....

    Wellenfront: Schade, dass man bei Deinen Posts immer das Gefühl hat, dass Du hier mit einer unangemessenen Überheblichkeit und Breitspurigkeit auftrittst, welche einem inteligenten Menschen wie Dir eigentlich so garnicht gut zu Gesicht steht. Wirklich schade.

    Einigen wir uns auf folgendes: 18" Reflexbässe sind niemals High-End, können aber bei 99,9% der für sie typischen Anwendungen unter Betrachtung aller Faktoren mehr als ausreichend gut sein...............

    HippeliPA: Das ist so nicht richtig. Die F212 war geplant als kompaktes System, das die Vorteile der Hornladung nutzt (präzises Abstrahlverhalten) und in die Leistungsklasse herkömmlicher 2x12"Direktstrahler passt. Leistungsmäßig kommt es aber niemals an das Proxima Top heran. Nicht die Spur einer Chance! Bei der F212 ist bei reichlich 130dB Schluss. Die Proxima macht locker 136dB!

  • JBL state-of-the-art?

    • AlphaC
    • 12. September 2004 um 22:45

    HippeliPA: Sorry für den Tipfehler bei Funktion One. Und ob etwas "cooler" ist entscheidet dann der Kunde, wenn der Amp für den dritten Weg zu teuer ist.

    Außerdem: Eine Aufsplittung, und damit zwangsläufige räumliche Verteilung der übertragenen Frequenzbereiche auf mehrere Quellen, bringt auch einen Haufen Probleme mit sich. Kann DAS denn gut sein???

    Wie gesagt, alles eine Frage der Philosophie.

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  10. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
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