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Beiträge von ADMIN

  • Großes Problem mit DMX Kabeln!

    • ADMIN
    • 2. Juni 2003 um 00:38

    Der Wellenwiderstand macht erst dann Probleme, wenn es in einer DMX-Schleife mehr als 2 Empfänger gibt und die auch noch ein Stückchen auseinanderliegen.

  • Frage zu Truss

    • ADMIN
    • 2. Juni 2003 um 00:33
    Zitat von "flyingbeats"

    Wenn ich mal pauschal sag, dass ich bei 12m etwa noch 150kg verteilen will, wäre das noch möglich, oder kracht die Truss? Die Punklast ist bei 12m mit 146kg im Diagramm angegeben. Die Linienlast beträgt bei 12m 24kg/m. Wobei ich immer noch nicht weiß, was das bedeutet.

    Wenn das Truss bei 12 m eine mittige Punktlast von 146 kg hat, dann sind verteilte 150 kg nicht das Problem.

    Wie sieht es aber aus, wenn jemand auf die Rigg rumturnt?

    Wenn man (wegen der dynamischen Belastung) das doppelte Körpergewicht ansetzt, dann ist das Material bereits ohne gehängte Lasten am Limit.

    Außerdem kommen bei Traversenrahmen Torsionskräfte hinzu, und wenn die mit vier Punkten gehangen/gestützt werden, dann sind es statisch unbestimmte Systeme...

  • Bewerbungsvideo sinnvoll?

    • ADMIN
    • 2. Juni 2003 um 00:23

    1.) Praktikanten, die auf von der Norm abweichende Ideen kommen, stossen meist auf erhebliche Skepsis. Wenn jemand schon bei der Bewerbung auf ausgefallene Ideen kommt, was macht der dann erst auf den Produktionen...

    2.) Ein Praktikant schleppt eher Scanner, als dass er sie steuert. Man sollte erst gar nicht den Verdacht wecken, dass man sich dafür zu fein ist.

    3.) Ganz praktisch: Nicht jede Firma hat einen Video-Player rumstehen (auch nicht DVD...).

    Video geht nicht in jeden Briefkasten rein. Könnte also sein, dass der Chef mit 'ner Benachrichtigungskarte zur Post rennt, nur um Deine Bewerbung abzuholen. Das gibt Punkte....

    Und zurückschicken muss er die Bewerbungsunterlagen dann auch wieder...

  • Pegelabfall von 6dB bei Entfernungsverdopplung !!

    • ADMIN
    • 29. Mai 2003 um 22:34
    Zitat von "upvibe"

    kann mir jemand von Euch erklären, warum sich der Direktschall bei Entfernungsverdopplung immer um 6dB verringert. Und das unabhängig von den Lautsprechern.

    Nun ja....

    Als theoretische Extreme gibt es den Punktstrahler, den Linienstrahler und den Flächenstrahler.

    Im Fernfeld verhält sich alles wie ein Punktstrahler, dort verringert sich der Pegel um die besagten 6 dB (genaugenommen: zuzüglich Luftdämpfung).

    Bei reinen Linienstrahlern (Line-Arrays) verringert sich der Pegel nur um 3 dB, und bei Flächenstrahlern überhaupt nicht (nur um die Luftdämpfung, und die ist bei geringen Entfernungen vernachlässigbar).

    Im Nahbereich verhält sich jedes System wie eine Mischung aus Punkt-, Linien- und Flächenstrahler, von daher stimmt auch hier das mit den 6 dB nicht genau.

  • Wedges kaputt, wer zahlt?

    • ADMIN
    • 29. Mai 2003 um 03:43
    Zitat von "Philou"

    Wenn bei einer VA der Frontmann aus lauter besoffenheit in die Wedge steigt, wer muss die dann zahlen?

    Zeugen dafür?

  • Faszination Feedback Frauen

    • ADMIN
    • 28. Mai 2003 um 10:02

    Bei dem Mädel einfach mehr Höhen über die Klangreglung reingedreht?

    Unterschiedlicher Abstand Mikrofon - Mund?

    Leisere Stimme?

    Durch andere Position im Raum irgendwo 'ne reflektierende Fläche?

  • Strom-DMX-Kombileitung nach VDE zulässig ?

    • ADMIN
    • 28. Mai 2003 um 03:06
    Zitat von "PA-Peter"

    Ach, hatte ich schon erwähnt, das ich das SOMMER-Kabel sehr sehr günstig besorgen kann? ;)

    Lass mal hören...

    Habe gerade im Katalog eines anderen Kabelherstellers geschaut, und dort ist so ein Kabel schweinemäßig teuer.

  • Wieviel Watt haltet Ihr beim Monitoring für angebracht? Und

    • ADMIN
    • 28. Mai 2003 um 02:59
    Zitat von "Musicman5"

    Wieviel Watt haltet Ihr beim Monitoring für angebracht?

    Die auf dem Markt verfügbaren Wedges unterscheiden sich um bis zu 6 dB im Wirkungsgrad. Wofür der eine 200 W braucht, bekommt der andere erst mit 800 W hin.

    Wieviel Watt halte ich für angemessen. Hm.... :roll:

  • d

    • ADMIN
    • 26. Mai 2003 um 09:34
    Zitat von "diablo"

    habe jetzt meine Abi quasi in der Tasche (Ergebnisse kommen erst am 4.6. aber mündliche war auf jeden Fall schon mal 14 Punkte)

    Wenn 14 Punkte in etwa Dein Niveau ist, dann ist Fachkraft mindestens eine Stufe unter Deinen Möglichkeiten. Entweder gleich studieren (beispielsweise Theater- und Veranstaltungstechnik an der TFH Berlin), oder... (alles weitere per PN)

  • Grand Prix / European Song Contest...

    • ADMIN
    • 26. Mai 2003 um 01:06
    Zitat von "JohannesP"

    Den Boden fand ich auch interessant, glaube aber das da keine LED's am werkeln war, denn für LED ist die Auflösung zu hoch gewesen...

    Bist Du sicher, dass Du das im Fernsehen beurteilen kannst?

    Glaube aber auch nicht an LEDs...

  • Ein ernstes Wort an die Teenys hier im Forum

    • ADMIN
    • 26. Mai 2003 um 00:49

    Okay Jungs,

    ich möchte nicht alle über einen Kamm scheren, die meisten haben ja verstanden, wie man sich hier zu verhalten hat.

    Aber leider nicht alle. :roll:

    1.) Es ist noch keiner deswegen toll, weil er viel Geld in seine Anlage gesteckt hat.

    2.) Es hat noch keiner Know-How, nur weil er ein paar Fachbücher gelesen hat.

    3.) Diejenigen, die gewerblich arbeiten, sind über jeden froh, der nicht am dumpen ist. Zu teuer ist eigentlich keiner.

    4.) Und der Ton sollte auch freundlich und sachlich bleiben.


    Wenn Ihr Euch gegenseitig runtermachen wollt, dann tut das per Privater Nachricht. Es gibt hier nämlich erwachsene Menschen, die den undankbaren Job eines Moderators übernommen haben und in ihren Brettern alle Beiträge lesen müssen. Und denen kann man es nicht zumuten, diesen Kinderkram zu lesen.

  • multicore und dmx

    • ADMIN
    • 23. Mai 2003 um 11:18

    Das kann gut gehen, man kann sich aber auch 'ne ordentliche Brummschleife einfangen. Das hängt davon ab, ob die DMX-Masse in den Geräten geerdet ist und woher man den Strom holt.

    Folgender Aufbau sollte auf jeden Fall funktionieren:

    - Lichtpult mit auf den Strom vom Tonpult
    - Mit Tonmulticore nach vorne
    - aus der Stagebox in einen DMX-Splitter, der die Sache galvanisch trennt.

    So ein DMX-Splitter kostet nicht die Welt und macht sehr viel Freude beim legen der DMX-Leitung, weil man davon sternförmig abgehen kann. Außerdem bekommt man die DMX-Schleife deutlich stabiler.

  • 2x12" Top, 1x12" früher trennen

    • ADMIN
    • 23. Mai 2003 um 10:58
    Zitat von "Claudi"

    ja, das ist schon sehr wirtschaftlich, wie beim T5 und T9 auch noch der Rest der verbleibenden 4 % der halben elektrischen MF-Eingangsleistung Leistung durch den einen Zwölfer oberhalb 500 Hz zur ausschließlichen "Erwärmung" des Noppenschaumstoffes genutzt werden.
    Eigentlich ja völlig daneben, andererseits kommt es darauf ja auch nicht mehr an :lol:
    Jedenfalls verbräht der Lowmid-Zwölfer von 500 bis 2000Hz die Hälfte der System-Eingangsleistung in ein akustisches völliges Nichts, das sollte man sich mal wirklich vor Augen halten !!!!!!!!!!!!!!!!!
    Die beiden Zwölfer liefen nur anfänglich parallel, dann hat man auch bei K&F gemerkt, dass ein akustisches Filter natürlich genauso einen Phasendrift verursacht und die Phasengänge der beidenZwölfer logischerweise auseinander liefen.
    Deshalb wurde der passive Allpass vor dem "Mid-Zwölfer" (oder wer will 5 Zöller) nachgerüstet um so auf den Abdrift des Lowmids mit aufzusteigen, das Ganze noch patentiert und toll vermarktet, fertig ist die hochtechnologische Wunderwaffe, Prost Mahlzeit....

    Ich habe die Firma Kling & Freitag um eine Stellungsnahme gebeten und folgende Antwort erhalten:

    Zitat von "Martin Kling"

    Zunächst einmal freut es mich festzustellen, daß sich so viele Anwender näher mit dem K&F ACCESS System auseinander
    gesetzt haben.

    Zu der eingänglichen Frage "soll man in einem 2x12" oder 2x10" Konzept die Konustreiber mit unterschiedlichen Frequenzbänder ansteuern" möchte ich anregen, sich zunächst einmal darüber Gedanken zu machen, was erreicht werden soll.

    Folgende Problemstellungen standen bei der Entwicklung des ACCESS Systems zu Diskussion:

    1.Eine konstante Bündelung über den gesamten Frequenzbereich sollte angestrebt werden. Nebenflächen wie Wände und Decken sollten nicht angeregt werden.
    2.Interferenzeffekte, insbesondere im Sprachbereich, sollten minimiert werden.
    3. Das System sollte in jedem Frequenzbereich höchstmögliche Schalldrücke liefern können.
    4. Klirrprodukte sollten minimiert werden.

    Aus diesen Überlegungen heraus wurde ein neuer 5" Kompressionstreiber entwickelt, der den gesamten Grundtonbereich der Stimme (100 Hz bis 4kHz) mit einem enorm hohen Schalldruck wiedergeben kann und eine präziese Einstellung der Directivity mit geeigneten Hörner zuläßt.

    Entsprechende Hörner vorausgesetzt, kann dieser Treiber weit über 140 dB Schalldruck liefern, ohne störende Klirranteile zu produzieren. Die Trennfrequenz für den Hochtontreiber konnte ebenfalls nach oben verschoben werden (ca 1.8kHz), was dessen Klirrneigung reduziert und deutlich höhere Schalldrücke ermöglicht.

    Die Verwendung eines weiteren Mitteltontreibers wäre eigentlich überflüssig, wenn man ein ca. 1.5m langes Horn hätte akzeptieren können. Da dies nicht der Fall war, wurde ein kürzeres Horn entwickelt, das physikalisch bedingt einen geringeren Wirkungsgrad im Lowmidbereich ( 100Hz - 500 Hz) erreicht.

    Um den Pegelverlust zu kompensieren wurde ein 2. Treiber dazugefügt, der nur den Lowmidbereich zusätzlich unterstützen sollte ( + 6db zwischen 100 - 500 Hz). Im darüber liegenden Frequenzband wäre jede weitere Schalldruckerhöhung nicht von Nöten und eher kontraproduktiv
    wegen der daraus resultierenden Interferenzeffekte.

    Da das ACCESS Topteil nur 2 aktive Wege benötigen sollte, lag es nahe, die beiden Mitteltontreiber parallel zu betreiben und den (den Lowmidbereich unterstützenden) 12" Treiber akustisch, mittels einer absorbierenden Verkleidung akustisch abzukoppeln.

    Die Vorteile sind vielfältig:

    a. geringere Interferenzeffekte
    b. akustische Dämfung der Verzerrungsprodukte (weniger Klirrfaktor)
    c. Absorbtion der rückwärtigen Hochtonanteile

    Tatsächlich bewirkt diese Lösung einen Wirkungsgradverlust im oberen Mitteltonbereich. Aber da gilt : wer hat, der hat.

    Die resultierende Phasenverschiebung zwischen den beiden Mitteltontreibern birgt allerdings seine Tücken:

    - Im Mitteltonbereich ergab sich eine Verbiegung der Abstrahlungsachse nach oben.
    - der Wirkungsgrad in diesem Frequenzband wurde um ca 3 db auf der Hauptstrahlungsachse verschlechtert.

    Erst die Entwicklung eines zusätzlichen passiven Phasenkorrekturfilters, konnte diese Probleme vollständig kompensieren. In der weiteren Entwicklung hat K&F dieses Prinzip dann folgerichtig zum Patent angemeldet. Wie übringens auch den 5" Kompressionstreiber M5.

    Die eingehende Frage kann also ohne Kenntnisse der weiteren Bedingungen und Anforderungen nicht allgemeingültig beantwortet werden. Eine hohe Trennfrequenz zum Hochtontreiber bringt Vorteile, wenn der Mitteltonbereich daran nahtlos anknüpfen kann. Eine unterschiedliche Trennung zwischend zwei 10" oder 12" Treiber ist vorteilhaft zur Verbesserung der Abstrahleigenschaften (Vermeidung von Interferenzeffekten), wird aber ohne einen entsprechend hohen Schalldruck der einzelnen Schallquelle und ohne die Verwendung einer Phasenkompensation mit einem verringerten Wirkungsgrad und einer Verbiegung der Abstrahlachse erkauft.

    Einige Hersteller praktizieren diese Ansatz seit einiger Zeit auch ohne Phasenkompensation und nehmen die Nachteile in Kauf. Ich denke es ist daher nicht allzu vermessen, wenn ein Hersteller sich die Nutzungsrechte an einer umfassenden Lösung dieser Problematik mit Schutzrechten sichert.

    Alles anzeigen
  • 2x12" Top, 1x12" früher trennen

    • ADMIN
    • 23. Mai 2003 um 10:58
    Zitat von "Claudi"

    ja, das ist schon sehr wirtschaftlich, wie beim T5 und T9 auch noch der Rest der verbleibenden 4 % der halben elektrischen MF-Eingangsleistung Leistung durch den einen Zwölfer oberhalb 500 Hz zur ausschließlichen "Erwärmung" des Noppenschaumstoffes genutzt werden.
    Eigentlich ja völlig daneben, andererseits kommt es darauf ja auch nicht mehr an :lol:
    Jedenfalls verbräht der Lowmid-Zwölfer von 500 bis 2000Hz die Hälfte der System-Eingangsleistung in ein akustisches völliges Nichts, das sollte man sich mal wirklich vor Augen halten !!!!!!!!!!!!!!!!!
    Die beiden Zwölfer liefen nur anfänglich parallel, dann hat man auch bei K&F gemerkt, dass ein akustisches Filter natürlich genauso einen Phasendrift verursacht und die Phasengänge der beidenZwölfer logischerweise auseinander liefen.
    Deshalb wurde der passive Allpass vor dem "Mid-Zwölfer" (oder wer will 5 Zöller) nachgerüstet um so auf den Abdrift des Lowmids mit aufzusteigen, das Ganze noch patentiert und toll vermarktet, fertig ist die hochtechnologische Wunderwaffe, Prost Mahlzeit....

    Ich habe die Firma Kling & Freitag um eine Stellungsnahme gebeten und folgende Antwort erhalten:

    Zitat von "Martin Kling"

    Zunächst einmal freut es mich festzustellen, daß sich so viele Anwender näher mit dem K&F ACCESS System auseinander
    gesetzt haben.

    Zu der eingänglichen Frage "soll man in einem 2x12" oder 2x10" Konzept die Konustreiber mit unterschiedlichen Frequenzbänder ansteuern" möchte ich anregen, sich zunächst einmal darüber Gedanken zu machen, was erreicht werden soll.

    Folgende Problemstellungen standen bei der Entwicklung des ACCESS Systems zu Diskussion:

    1.Eine konstante Bündelung über den gesamten Frequenzbereich sollte angestrebt werden. Nebenflächen wie Wände und Decken sollten nicht angeregt werden.
    2.Interferenzeffekte, insbesondere im Sprachbereich, sollten minimiert werden.
    3. Das System sollte in jedem Frequenzbereich höchstmögliche Schalldrücke liefern können.
    4. Klirrprodukte sollten minimiert werden.

    Aus diesen Überlegungen heraus wurde ein neuer 5" Kompressionstreiber entwickelt, der den gesamten Grundtonbereich der Stimme (100 Hz bis 4kHz) mit einem enorm hohen Schalldruck wiedergeben kann und eine präziese Einstellung der Directivity mit geeigneten Hörner zuläßt.

    Entsprechende Hörner vorausgesetzt, kann dieser Treiber weit über 140 dB Schalldruck liefern, ohne störende Klirranteile zu produzieren. Die Trennfrequenz für den Hochtontreiber konnte ebenfalls nach oben verschoben werden (ca 1.8kHz), was dessen Klirrneigung reduziert und deutlich höhere Schalldrücke ermöglicht.

    Die Verwendung eines weiteren Mitteltontreibers wäre eigentlich überflüssig, wenn man ein ca. 1.5m langes Horn hätte akzeptieren können. Da dies nicht der Fall war, wurde ein kürzeres Horn entwickelt, das physikalisch bedingt einen geringeren Wirkungsgrad im Lowmidbereich ( 100Hz - 500 Hz) erreicht.

    Um den Pegelverlust zu kompensieren wurde ein 2. Treiber dazugefügt, der nur den Lowmidbereich zusätzlich unterstützen sollte ( + 6db zwischen 100 - 500 Hz). Im darüber liegenden Frequenzband wäre jede weitere Schalldruckerhöhung nicht von Nöten und eher kontraproduktiv
    wegen der daraus resultierenden Interferenzeffekte.

    Da das ACCESS Topteil nur 2 aktive Wege benötigen sollte, lag es nahe, die beiden Mitteltontreiber parallel zu betreiben und den (den Lowmidbereich unterstützenden) 12" Treiber akustisch, mittels einer absorbierenden Verkleidung akustisch abzukoppeln.

    Die Vorteile sind vielfältig:

    a. geringere Interferenzeffekte
    b. akustische Dämfung der Verzerrungsprodukte (weniger Klirrfaktor)
    c. Absorbtion der rückwärtigen Hochtonanteile

    Tatsächlich bewirkt diese Lösung einen Wirkungsgradverlust im oberen Mitteltonbereich. Aber da gilt : wer hat, der hat.

    Die resultierende Phasenverschiebung zwischen den beiden Mitteltontreibern birgt allerdings seine Tücken:

    - Im Mitteltonbereich ergab sich eine Verbiegung der Abstrahlungsachse nach oben.
    - der Wirkungsgrad in diesem Frequenzband wurde um ca 3 db auf der Hauptstrahlungsachse verschlechtert.

    Erst die Entwicklung eines zusätzlichen passiven Phasenkorrekturfilters, konnte diese Probleme vollständig kompensieren. In der weiteren Entwicklung hat K&F dieses Prinzip dann folgerichtig zum Patent angemeldet. Wie übringens auch den 5" Kompressionstreiber M5.

    Die eingehende Frage kann also ohne Kenntnisse der weiteren Bedingungen und Anforderungen nicht allgemeingültig beantwortet werden. Eine hohe Trennfrequenz zum Hochtontreiber bringt Vorteile, wenn der Mitteltonbereich daran nahtlos anknüpfen kann. Eine unterschiedliche Trennung zwischend zwei 10" oder 12" Treiber ist vorteilhaft zur Verbesserung der Abstrahleigenschaften (Vermeidung von Interferenzeffekten), wird aber ohne einen entsprechend hohen Schalldruck der einzelnen Schallquelle und ohne die Verwendung einer Phasenkompensation mit einem verringerten Wirkungsgrad und einer Verbiegung der Abstrahlachse erkauft.

    Einige Hersteller praktizieren diese Ansatz seit einiger Zeit auch ohne Phasenkompensation und nehmen die Nachteile in Kauf. Ich denke es ist daher nicht allzu vermessen, wenn ein Hersteller sich die Nutzungsrechte an einer umfassenden Lösung dieser Problematik mit Schutzrechten sichert.

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  • Wireless DMX

    • ADMIN
    • 22. Mai 2003 um 10:00
    Zitat von "Masterlight"

    Was kostet denn dieses Radio-DMX?

    Etwa 3000,- Euro pro Einheit, und für eine DMX-Linie braucht man einen Sender und einen Empfänger, also 6000,- Euro für eine DMX-Linie.

  • !!! GERÄTE GESTOHLEN !!!

    • ADMIN
    • 22. Mai 2003 um 01:41

    Um Klarheit zu schaffen, habe ich die Beschreibung des Warnungen-Brettes gerade entsprechend ergänzt.

    Micha Ebner
    Dolgenseestrasse 22
    10319 Berlin


    (Und weil der Beitrag hier her verschoben wurde, dürfen die beiden vorigen Postings ohne Adresse hier stehen bleiben.)

  • Was ist los mit der Suchfunktion...

    • ADMIN
    • 22. Mai 2003 um 01:06

    Die Suchen-Funktion ist derzeit tatsächlich ein Problem.

  • Kennt jemand das Innenleben von einem DBX-Kompressor?

    • ADMIN
    • 21. Mai 2003 um 10:42
    Zitat von "JF"

    Keine Ahnung, aber würde mich wundern, wenn die DBXer bei ihren Top-Geräten die THAT-Bausteine einsetzen .....

    Diese Bauteile wurden früher von dbx selbst hergestellt. THATs ist eine "Abspaltung" von dbx.

  • Überlastet?

    • ADMIN
    • 21. Mai 2003 um 10:29

    Bei Transistorverstärkern sollte das ohne Probleme gehen. Nur manche Röhrenverstärker (in Powermixern sehr selten.... ) vertragen offene Ausgänge nicht.

  • Wireless DMX

    • ADMIN
    • 21. Mai 2003 um 00:41

    Auch "ohne Rechner" gibt es schon eine Lösung, die heißt Radio DMX und ist schweineteuer.

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