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  2. Wolfgang

Beiträge von Wolfgang

  • BMS459X, Klang (-unterschiede zwischen 8 und 16Ohm)?

    • Wolfgang
    • 3. August 2007 um 21:09

    genau, das ist es ja...

    man kann nat. den bms an ein altes jbl oder den klon davon, dieses ti2000 oder auch an ein limmer mit schlitz schnallen, nur schindet man dann wieder den treiber mit erhöhter kompression-- dafür stimmt wieder das abstrahlverhalten. nur, dem so erzeugten rundumgestrahlten klang kann ich beim besten willen nix abgewinnen...

    das ist allerdings nur meine persönliche erfahrung; jeder so wie er will. :!:
    ICH jedenfalls FINDE sogar einen alten dh1a an besagtem ti2000 besser klingend, als vom derart verstopften bms angegiftet zu werden.
    gr/w

  • BMS459X, Klang (-unterschiede zwischen 8 und 16Ohm)?

    • Wolfgang
    • 3. August 2007 um 20:25

    genau, da sollte man auch noch drauf hinweisen.

    es ist ohnehin eine utopie, den 459x an hörnern mit mehr als ca 50grd abstrahlung betreiben zu wollen. dann bekommt man erstens wieder halsdiskontinuitäten, und zweitens ein in sich nichtkonstantes abstrahlverhalten, da bekanntermaßen der hf-teil in sich wieder massiv beamt und durch das restliche horn quasi durchschießt...

    k kunze [föön] hat das wohl auch alles erkannt, wenn man sich mal seine horngestaltung bzgl des treibers ansieht...

    das negative gegenbeispiel wäre das alte kleine flache 2" 90x55 horn von bms, das 1) null lädt, 2) katastrophal abstrahlt und 3) ebenso klingt...
    ich bin da leider auch drauf hereingefallen :cry:

    gruss wolfgang

  • BMS459X, Klang (-unterschiede zwischen 8 und 16Ohm)?

    • Wolfgang
    • 3. August 2007 um 14:57

    @ mattias:

    keine sorge, der klirr kommt nicht von aufbrechenden membranen.

    der grund ist imho ein ganz anderer-- die unendliche kompression, mit der die dinger intern aufgeladen sind. das führt zu einerseits phänomenal hohem wirkungsgrad, andererseits kommt hier aber auch die nichtlinearität der luft (verstärkt) zum tragen. dann kommt da ja noch die ellenlange innere enge schallführung im koax dazu...daher auch meine immerwährende empfehlung, den treiber nicht noch zusätzlich mittels superengen spalten im horn zu traktieren.

    was ich auf jeden fall sicher sagen kann, ist, daß die bms-treiber durch die bank an kleinen hörnern - sagen wir mal "auffällig" klingen bei hohem pegel. ein richtig großes horn davor entspannt diesen klangeindruck deutlich...

    wegen der belastbarkeit mach Dir mal keine sorgen, der 4590 steckt (wie auch die kleineren) schier unersättliche mengen elektrizität weg, ohne zu rauchen. sicherheitshalber kannst Du ja ein schutzglied aus 0.3...0.5 ampere ptc überbrückt mit 22 ohm vor den hf-teil schalten (so hab ich es mal nach reiflicher überlegung dimensioniert), dann kann überhaupt nichts passieren.

    gr/w

  • 400 V Schaden an Endstufe, siehe "Bilder Innenleben ASI

    • Wolfgang
    • 26. Juli 2007 um 20:33

    warum nicht ohne last messen?

    wenn der leerlaufende, da nicht angeschlossene, nulleiter mit einer last gegen eine phase beaufschlagt wird, wird kein stromfluss durch die last zustandekommen. dafür verschiebt sich das potential dieses pseudonulleiters nun auf das der phase, sprich, das hohe pot wird sozusagen an den MP durchgereicht. die schwache lampe liegt nun quasi zwischen dem potential der besagten phase und der anderen phase, an die die schwache lampe geklemmt wird. das sind dann so um die 400v, und wir haben den fehlerfall vorliegen.

    bei angeklemmtem nulleiter passiert diese potentialverschiebung nicht oder je nach starrheit des netzes nur minimal, da er ja von der versorgung aus ein definiertes potential zugewiesen bekommen hat.

    das einfachste und günstigste wird dein, einen dicken par-spot mit einigen hundert w oder einen halogenfluter mit netzstecker und eine schreibtischlampe oder klemmspot mit 25w-glühbirne zu nehmen.
    die steckt man einfach an zwei schuko-ausgänge des verteilers an, die an unterschiedliche phasen geklemmt sind ( die belegung kann man ja spannungsfrei mittels multimeter herausfinden). bleibt alles friedlich und beide lampen versehen ihren dienst, ist alles gut mit dem nulleiter.

    hochohmig messen sagt wenig über das tatsächliche nulleiterpotential unter last aus, da im kabel auf den nulleiter die spannungsvektorsumme der drei phasen kapazitiv eingekoppelt wird, und die ist ja - je nach kabelsymmetrie- null. unter last ist es anders, da dann die koppelkapazitäten klein sind gegenüber dem laststrom...

    ich gehe immer so vor und stecke eine lampe an den verteiler an einen beliebigen schukoausgang, dann kann man mittels multimeter die spannung an den verbleibenden schukos hochohmig messen und bekommt eine todsichere messung.

    gr/w

  • 400 V Schaden an Endstufe, siehe "Bilder Innenleben ASI

    • Wolfgang
    • 25. Juli 2007 um 18:06

    das richtige vorgehen zur feststellung des fehlenden MP/nulleiters wäre wie folgt:

    zwischen R und MP eine leistungsstarke lampe klemmen (einige hundert watt). leuchtet die nicht, :!::!::!:

    zwischen eine der anderen phasen und MP zusätzlich eine kleine lampe, z.B. 40W oder so klemmen. bei aushauchen der lebensgeister derselben hat man den nulleiterfehler zweifelsfrei nachgewiesen, während die andere, starke last dunkel bleibt --> spannungsteiler, bei dem die hochohmige last, also die schwache lampe, den löwenanteil der spannung abbekommt...genau die reproduktion des ungewollten malheurs sozusagen.

    gruss wolfgang

  • Studio R Brasilien amps

    • Wolfgang
    • 11. Juli 2007 um 22:01

    vielleicht kommt man dem geheimnis ja auf die schliche, wenn man sich mal gedanken über die flusswinkel üblicher netzteile macht :?:
    und was hat dieser übliche flusswinkel für konsequenzen auf den zu verwendenden trafokern?

    gr/w

  • PS12 is Online

    • Wolfgang
    • 11. Juli 2007 um 19:54

    überlegen wir uns das mit den spannungsfestigkeiten einmal. das popligste pspice leistet hier unglaubliches...

    1) kleiner C in der hochpassweiche: hier fällt fast die ganze spannung ab bei tiefen frequ, daher sollte der eine hohe spannungsfestigkeit haben.
    bei hohen freq: reihenresonanz mit der induktivität der ht-vc, kap. spannungsteiler mit dem zweiten hochpass-c --> überhöhung der spannung um üblicherweise faktor 2 möglich. zudem sinkt die spannungsfestigkeit üblicher folienkondensatoren mit der betriebsfreq ab (derating).
    250v reichen, 400v kosten speziell bei diesem hoch belasteten bauteil wegen seines kleinen c-wertes nicht die welt.

    2) zweiter c im hochpass (der vor dem ht), hier 12µ: hier fällt kaum spannung ab, speziell bei hohen frequ leitet er ja...
    hier hat man üblicherweise so ca 1/10 der eingangsspannung anliegen, 160v langen, 250v kosten unwesentlich mehr. 400v müssen bei der genannten box nicht sein.

    3) c in der tiefpassweiche: je nach polgüte der weiche so ca 2x eingangs-peak-spannung (2*ueff*1.4).
    ärgerlich wird es bei lastabwurf (durchgebrannter speaker), dann schwingt der serienkreis aus l tiefpass und c... und zwar hochgütig.


    vielleicht habe ich ja lust und simuliere die weiche mal abends in pspice...

    gr/w

    ps. ich hatte lust auf theoretische numerik...hier das resultat:

    es ist hier so, daß man beim tieftonzweig (hellblau, =kondensatorspannung) wegen der abfallenden bassreflexflanke ganz unten noch eine weitere spannungsspitze in höhe von ca 1.2xUin erhält, die ich hier aber weggelassen habe.

    Uin ist die eingangsspitzenspannung, hier 1V, ansonsten die einfache railspannung des amps, also bei den üblichen amps so ca 60-70V.
    ( genaugesagt ist Uin=1.4 x wurzel[8 x Pmax. 8ohm] ).

    pink: hier sehen wir die spannung am treiber, die flanke bei ca 1.5k mit leichter chebychev-charakteristik und die resonanz der treiberinduktivität mit den weichenkondensatoren (hier angenommene ind. L=0.05 mH).
    daher sollte man sich ruhig immer weichenprojekte bis >20kHz anschauen, nicht, daß man hier den amp zu instabilitäten erregt...

    dunkelblau: spannungsbeanspruchung am 12µF-kondensator, max. bei der polfrequenz

    gelb: spannung am ersten c (2.7µF)

    rot: quellenspannung, hier 1V


    gr/w

  • Solton/Craaft Line-Array ...

    • Wolfgang
    • 10. Juli 2007 um 22:58

    der herr sperl sebastian ist aber nicht zufälligerweise verwandt mit einem gewissen sperl josef... :lol:

    gr/w

  • Voice Coil DC displacement followed collapse

    • Wolfgang
    • 6. Juli 2007 um 21:32

    Vielleicht; vielleicht auch nicht-- sondern einfach eine asymmetrische Kühlung der Spule durch unterschiedliche Luftführung vor und hinter der Polplatte?

    Noch was zum Nachdenken-- Wann ist der geradzahlige Klirr besonders hoch, bei Antriebssymmetrie oder -asymmetrie? Und wie verhalten sich heutige Chassis in dieser Hinsicht?

    Föön hat/te in kleinen Horndruckkammern bekanntermaßen immer so einen Stutzen hinten aus dem Lüftungskanal des Speakers heraus. Angeblich diente dieser neben der Luftabfuhr auch einer Verzerrungsverringerung.

    Dann gibt es ja die unerwünscht auftretende, zufällige Überlagerung von Signalen, deren komplexe Summe zur Zerstörung von Komponenten führen kann, gar noch in einem ganz anderen Zusammenhang...ist aber eher für Crestbetrachtungen von Interesse:
    http://www.rohde-schwarz.com/www/downcent.nsf/ANFileByANNoForInternet/C57DC27D19498DDDC12572610034DAC4/$file/7TS02_2D.pdf


    gruss w

  • Forentreffen in 68219 Mannheim-Rheinau 28.05.06

    • Wolfgang
    • 1. Juni 2006 um 20:45

    zuerst mal-- also, mein review siehe http://www.2sound.de

    nein, leider falsch... im "messköfferle" ist schon noch mehr drin, als nur das alte notebook...

    gruss w

  • bulgarische recone-sätze

    • Wolfgang
    • 8. April 2006 um 16:08
    Zitat von "Bastler"

    Vielleicht um den Luftspalt von evtl. vorhandenem Schmutz zu reinigen?

    Gruß
    Michael

    genau so ist es.

  • bulgarische recone-sätze

    • Wolfgang
    • 8. April 2006 um 13:47
    Zitat von "Userkiller"

    im dem kleinen glas ist schwarze pampe :D

    könnte das dann sickenbeschichtungsmittel sein? oder auch was für die membran?

    naja jedenfalls cost-effective abgefüllt. und es erfüllt ja auch seinen zweck.
    wenn ich mir oft os baumarkt-heimwerker-spezial-abpackungen ansehe, wo das gefäss mehr kostet als der inhalt darselbst...


    ganz am rande nochwas anderes, ich vermisse da das doppelseitige klebeband-- nur der vollständigkeit halber, wenn doch schon zentrier-flyer dabei sind?

  • bulgarische recone-sätze

    • Wolfgang
    • 8. April 2006 um 06:08

    servus fabian,

    -ohne gewähr aber es sollte so hingehen--


    blaue spritzen: "salivka", heisst soviel wie "guss" (zumindest bei den leckeren landestypischen speisen...)

    rote spritze: "smola" = harz

    gelbe spritze: "vtvarditel" = irgend was mit "hart" :D sprich es wird wohl der "härter" sein...

    und zu guter letzt noch die reklame mit den mädels, das ist erstaunlicherweise oben der "hotelkomplex" und unten irgendwas mit "baumaterial"??

    ah darf man fragen, was in dem "olineza" glas ist??


    gruss

  • Berichte vom LA Test in Karlsruhe vom 07.09.2005

    • Wolfgang
    • 9. September 2005 um 11:59

    zitat von tthorsten:


    Bericht Linearray Treffen am Mittwoch den 7.9.2005

    Rahmenbedingungen und Eindürcke

    Es war ja sehr gut besucht mit gut 40 Leuten.
    Das Gelände des CVJM Neureut war ruck zuck zu finden und liegt ja auch recht abgelegen.
    Allerdings hätte man uns ja vorwarnen können ob der Schnaken plage, die ab der Dämmerung einsetzte ein Bad in Autan hätte da manchem gut getan zumindest mir. Obwohl ja ansonsten nicht so geplagt von dem Getier.
    Ich wähnte mich weitgehend verschont nur momentan gleiche ich eher einem Streuselkuchen
    Und werde fast wahnsinnig vor Jukreiz.
    Schätzungsweise hat der Einheimische Neureuter mittlerweile gegen gifte entwickelt und wird von der Plage verschont. Die riechen, wenn der Tod lautert.

    Die Orga vorort Essenstechnisch etc. klasse immer auf den Punkt da.
    Selbst Wasser gab es in rauen mengen für Marcus Verzas Tipptower.

    Lustig war auch zu hören, wie Wald und Gebäude Schall zurück werfen.

    Vortrag von Volker Holtmeyer klasse.

    Orga technisch ich denke man hätte den Aufbau des Preriggs schon am Vortag machen müssen und auch so manche Kleinigkeit anderst handhaben.

    Motoren anstatt Kettenzügen, Mehr Strom, Mehr Infrastruktur Pult mässig etc.

    Das man sich für Mono entschieden hatte, fand ich ganz o.k allerdings müsste man eine Schaltung entwickeln die aus einem Stereosignal ein korrektes Mono errechnet.

    Des Rigg möchte ich mal als funktionell bezeichnen. Die PA´s hätten aber enger und weiter mittig im Sportplatz hängen sollen.

    Oder ein Rudel Tipptower , des hätte zumindest optisch deutlich mehr her gemacht.

    Die Umschaltanlage an sich war ja etwas kärglich ich denke hier wäre ein Kombination aus konventionellem Pult und einer Matrix z.b Soundweb oder ähnlichem effektiver.

    Die SPL Pegel waren definitiv auch nicht gleich, das hat mit Sicherheit um mehr wie 3 dB geschwankt hier muss mehr sorgfalt her.

    Die Abhörlautstärke an sich war mit etwas zu kernig 10 dB weniger hättens auch getan.

    Ein umherlaufen hätte man locker machen können die jenigen, die sich auf den Bänken ausgeruht haben hätten sich nur bewegen müssen.

    Die grosse Hitze hat auf jeden fall bewirkt, dass man mit Effekten der Erwärmung der Luft über dem boden zu kämpfen hatte.

    Zu den gewählten Stücken die Arie hätte man sich sparen können jedes wirklich jedes System das ich bisher damit ertragen musste tat immens schlecht ich denke das liegt an der Aufnahme, da das Mikrofon seinerzeit wohl beschlossen hat sich vor Tot und Schmerzen zusammen zu ziehen, mit diesem Stück kann man kein PA beurteilen.
    Mikel Jackson und Dire Straites hätte man auch weglassen können eben so die Sprachaufnahme.
    Sprich ich fand alle Stücke eher anstrengend und untauglich zu bewerten.

    Die Bewertung hätte man in Hochton, Mittelton, Bass und dann in Schulnoten aufteilen müssen.

    Anderst ist eine faire oder objektivere Bewertung kaum möglich.

    Zu den Testbedingungen an sich hier hat mir eine linie gefehlt.

    Gleiche höhe für alle , gleiche spl , gleiche abstands vorgabe für alle ,


    Ich hätte mir gewünscht, dass z.b je System sorte im Bass sagen wir zwei Stück doppel 18er als Berechnungs bassis dienen hätten sollen sprich ein doppel 18er hat so und so viel Fläche also hat das Konkurenzprodukt mit 2x15“ oder mit Hornfläche ähnliche flächen zu haben.

    Das Amping im Bass dann auf sagen wir 2x2000w an 4 ohm zu limitieren.

    Das Amping im Lowmid und Topteil bereich ähnlich.

    Da es doch sehr laut war hätte ich mir gewünscht, dass die Limiter aus geschaltet worden wären, denn so hätte man wenigstens nur die Zwangs Cliplimiter in den Amps gehört.

    Zu den Testsetups

    Ich versuche nun aus dem Kopf herraus die einzelnen Setups in menge zu rekapitulieren.
    Insofern sie nicht ganz stimmen bitte korrigieren.
    Was mir gefehlt hat war eine kurze Produktvorstellung, wie bestückt und warum und was das so kostet.


    KS : 4 Tops und drei Tsubs 2x12“ und 1,5“ mit 2x4x10“ im Sub
    D&B : 12 Tops und 10Bässe 2x10“ 1,5“ mit 1x18“ im Sub
    ATK: 12 Tops und 6 Bässe diverse Breitbaänder mit 6xLimmer doppel 15er Hornsub
    Coda: 16 Tops und 10 Bässe 15“ und 3 Bässe doppel 18“ lauter 2x5“ pappen im Top
    Materaudio: 6 tops und 4Bässe Tops mit 2x10“ und 2x 1,5“ Bässe 2x 2x15“ sub und 4x 2x18“ Hornsub leider aus technischen Problemen nicht beteiligt ansonsten die professionellste optik und features.
    EAW : 12x KF 730 und 12x LA 400 2x10“2x6“2x1“ im Top und 12x1x12“ im Sub
    Arrow: 8xTop und 6xBass 2x15“ 2x8“ 2x1,5“ im Top und 2x18” im sub
    DAS : 8 Tops 4 Subs 2x8”2x1” im top 2x15” im Bass
    ACL : Galeo hat unentschuldigt gefehlt
    BELL: hier war zwar der Steffen anwesend leider war sein system auf einer Veranstaltung, so dass er es nicht mit bringen konnte hätte mir das ja gewünscht, da er ja so arg auf die Kake gehauen hatte.
    JBL : hier war zwar der Volker Holzmeyer da aber leider hatte er er kein 8887 im gepäck.


    Fazit Sound :

    KS : völlig enttäuschend indirekt im Topteil, im Bass erbärmlich leise und nach 10m auch keiner mehr da klang wie wenn der limiter sofort kommt,

    D&B : total unauffällig und unaufdringlich mit potential kleiner Setups scheinen aufgeräumter zu klingen als so grosse Setups . Die Bässe gut.

    ATK: lustiges Setup mit gutem Sound vor allem strahlt ja so ein Element mit 36x15grad ab klasse sache. So ist gezieltes beschallen möglich leider nicht für unendlich laut gebaut die höhen anderst wie man das gewohnt ist. Die Limmerbässe sind ja nur ne Übergangslösung wie nachher erfahren hier einen Rudel 15er subs mit eher leichter pappe drunter dann wird das was.

    Coda: in sich stimmig vom Sound für die gebotene Menge erbärmlich leise die 15“ sübchen zwar kompakt aber da geht ja nichts die doppel 18er auch nicht wirklich tief.
    Die Höhen etwas aufdringlich.

    Materaudio: schade, dass da technisch was nicht gestimmt hat am nächsten tag hat das system bestimmt ohne , dass man was getan hat gespielt. Ansonsten sah es sehr druch dacht aus.

    EAW: Topteil war halt eher amerikanisch seltsame Höhen und auch zu hoch geflogen.
    Bass die LA 400 zwar rund und in sich stimmig aber nicht so brutal wie das alle welt mir vorgeschwärmt haben aussage eines LA 400 Besitzers ein LA 400 macht fast den output eines doppel 18ers davon war nix zu hören und zu spüren. Der extreme Kick von hörnern der diesen ja auch nach gesagt wird war ebenfalls nicht zu hören.
    sprich die Erwartungen total enttäuscht.

    ARROW: Das Grösstesystem vom Topteil und im Bass her. In den Höhen etwas harsch in den mitten nicht ganz mein fall aber stimmig die 15er im Top gut die 18er eher hoch und kickend abgestimmt. Sprich der ARROW man weiss was seine Kundschaft wünscht und spielt mit seinem PA wie auf einem Instrument. Ähnlich wie der Rockline mit seinem Director.
    Egal hier hätte einfach noch ein system in der Klasse her gemusst.
    Sprich DAS das Grosse oder Vdosc etc.

    DAS: in sich stimmig etwas indirekt aber ansonsten ganz gut. Das kleinste system im Test Feld von der menge und Anzahl her und auch von der Bestückung .


    Fazit des Fazits

    Keines der Systeme fand ich den bringer schlecht hin.
    Der Test an sich ganz gut und bestimmt repräsentativer als so mancher Test mit 2-4 Interessenten bei jemandem im Lager oder auf einer Veranstaltung.
    Für die Vertreibe ist so ein systematisierter Linearray test eine gute möglichkeit sich zu Repräsentieren.
    Ich hätte auch gerne jedes System mit einem EQ entzerrt, um für mcih zu erfahen, was passiert da so, wie reagiert es etc.
    Ich bin gespannt auf die Messungen wie verwertbar die sind etc.

    Jedes hat etwas für sich im Endeffekt werden Faktoren, wie Rigging, Preis Verfügbarkeit eine wichtigere Rolle spielen als der Sound des Systems.
    Was mir auch gefehlt hat war ein konventionelles System so in der 2-3 oder 2- 6 tops Anordnung um hier einen Vergleichseindruck zu haben.
    Ob das nun EVO, C4, 850er oder 750er oder sonstiges gewesen wäre wäre mir egal gewesen.
    Auch haben mir ncoh die Produkte von Nexo, lacoustic , als Referenzen gefehlt.
    Was ich noch gerne gesehen hätte wäre PSE und AD systems sowie HK und JBL.


    Also AMP CHAMP bitte mach es doch möglich, dass man im Frühjahr so was noch mal machen kann.

  • Oberton und 18 Sound

    • Wolfgang
    • 14. Juli 2005 um 14:46

    limmer =original,

    ich denke auch, dass es sich hier eher um ein beschi**enes einzelexemplar handelt. aber genau dieser umstand zeigt mir klar und deutlich die "endkontrolle" /"qualitätssicherung" mancher firmen. sowas kann ich für professionelle anwendung beim besten willen nicht brauchen.
    wer weiss, welche fehler ausser dem katastrophalen frequenzgang + der pegelabweichung noch verborgen sind, wann und wie sich die äussern. derlei ware darf das haus einfach nicht verlassen. :!:


    w

  • Oberton und 18 Sound

    • Wolfgang
    • 13. Juli 2005 um 19:18
    Zitat von "aw-audio"

    über welchen reden wir denn überhaupt,

    den D3671?

    sorry, uber den neodym.

  • Oberton und 18 Sound

    • Wolfgang
    • 13. Juli 2005 um 03:28

    ja schon, nur ist das limmer eh eines der hörner, an denen faktisch jeder treiber zu hochform aufläuft. ich denke eher, dass da trotz tadellosem diaphragma gewisse toleranzen herrschen. jemand aus dem forum berichtete ja vor kurzem begeistert über die gute kombination.

    die vermutete unregelmässigkeit im leistungsfrequenzgang bei 4k scheint sich zu bestätigen, am d.a.s horn im prospekt dasselbe bild. die delle ist ja bei allen hörnern da.
    krass auch der erschreckende abfall untenherum am me90.
    mir kanns aber komplett wurst sein, da ich eh andere modelle bevorzuge :lol:
    aber vielleicht interessieren die mir zugeschanzten messungen ja doch den einen oder anderen.

    in dem sinne
    bis irgendwann mal wieder...

  • Oberton und 18 Sound

    • Wolfgang
    • 13. Juli 2005 um 01:35

    interessant, was verschiedene treiber unter gleichen messbedingungen so tun. *g* um in der landessprache zu bleiben..."az ne razbiram!"

    allerdings erklärt sich zumindest wohl _ein teil_ der pegeldifferenz (3dB)aus der 16-ohmigkeit der oberton-coil. woher das bayerwaldpanorama stammt, ist mir so nicht klar...

    http://img303.imageshack.us/img303/8238/oberton18sound3vn.jpg


    http://img306.imageshack.us/img306/2505/oberton18sound27hi.jpg

    viel spass mit der trennung bei 700 hz!
    w

  • Subs sehr ungünstig positioniert - was tun?

    • Wolfgang
    • 20. Dezember 2004 um 15:51

    qqq

  • Basverlust bei Speakon Stecker?

    • Wolfgang
    • 24. November 2004 um 19:26

    edit

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